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	<title>Blog.Ebookreader-Vergleich.de &#187; iPad</title>
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	<description>News, Testberichte, Erfahrungen rund um eBook Reader</description>
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		<title>Tablets: Die Neuheiten der IFA &#8211; Welches Tablet ist die größte iPad-Konkurrenz?</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 07:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jomi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin ist zu Ende - im Bereich Computer stand sie dieses Jahr ganz im Zeichen der Tablet-Rechner. Fast ein halbes Jahr nach dem iPad-Verkaufsstart präsentieren nun verschiedene Hersteller eigene Tablets, die meisten auf Basis von Googles Android. Klarer Favorit ist dabei das Samsung Galaxy Tab, das mit 7 Zoll Bilddiagonale wesentlich handlicher ist als das iPad. Andere bekannte und unbekannte Unternehmen zeigten Tablets zwischen 2,8 Zoll (gut 7 cm) und 10,1 Zoll (ca. 25,7 cm). Einige Konzepte erweisen sich als gut, andere Tablets zeigen dagegen wenig eigenes Profil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2343" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/09/Samsung-IFA2010-e1284075060106.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/09/Samsung-IFA2010-e1284075060106.jpg" alt="" width="150" height="100" class="size-full wp-image-2343" /></a><p class="wp-caption-text">Impressionen der IFA (Quelle: IFA)</p></div>
<p>Die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin ist zu Ende &#8211; im Bereich Computer stand sie dieses Jahr ganz im Zeichen der Tablet-Rechner. Fast ein halbes Jahr nach dem iPad-Verkaufsstart präsentieren nun verschiedene Hersteller eigene Tablets, die meisten auf Basis von Googles Android. Klarer Favorit ist dabei das Samsung Galaxy Tab, das mit 7 Zoll Bilddiagonale wesentlich handlicher ist als das iPad. Andere bekannte und unbekannte Unternehmen zeigten Tablets zwischen 2,8 Zoll (gut 7 cm) und 11,6 Zoll (ca. 29,5 cm). Einige Konzepte wirken gut, andere Tablets zeigen dagegen wenig eigenes Profil.<span id="more-2341"></span><br />
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<p>Tablet-Computer sind im Moment ein Wachstumsmarkt &#8211; Analysten erwarten allein bei Apples <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a> Verkaufszahlen von 6,2 Millionen bis Jahresende. Auf der IFA in Berlin wurden nun nach zahlreichen Ankündigungen und Gerüchten einige Tablet-Rechner vorgestellt. Fast alle Tablets laufen dabei unter Android, Windows 7 benötigt schlicht zu viel Rechenleistung und ist für die Touch-Bedienung noch nicht ausgereift, berichten Tester.</p>
<div id="attachment_2327" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/09/GalaxyTab_2-e1283501809640.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/09/GalaxyTab_2-e1283501809640.jpg" alt="" width="150" height="136" class="size-full wp-image-2327" /></a><p class="wp-caption-text">Das Galaxy Tab (Quelle: Samsung)</p></div>
<p>Als stärkster Gegner des iPad hat sich eindeutig das Samsung Galaxy Tab herauskristallisiert. Mit einem 7-Zoll-Display und nur 380 Gramm Gewicht macht das Tablet unterwegs eine gute Figur. WLAN, 3G für <a href="http://www.dsl-total.de/mobiles_internet.html">mobiles Internet</a>, Bluetooth und GPS gehören zur Standardausrüstung, ebenso wie eine Front- und eine Rückseitige Kamera für Fotos, Videos und Videotelefonie (über Bluetooth-Headset ermöglicht das Galaxy Tab auch Telefongespräche). Ein SD-Speicherkarten-Steckplatz lässt die 16- oder 32-GB-Festplatte aufrüsten.</p>
<p>Leider hat der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-und-tablets-farbig-stromsparend-und-ultradunn-wie-die-oled-technik-funktioniert/">OLED</a>-Vorreiter Samsung allerdings darauf verzichtet, sein Galaxy Tab mit dem extrem kontrastreichen und stromsparenden AMOLED-Display auszustatten und setzt stattdessen auf ein TFT-Flüssigkristall-Display. Als Grund hierfür werden die Kosten angegeben &#8211; der Verkaufspreis ab 800 Euro wirkt allerdings nicht wirklich sparsam und könnte das größte Problem des Galaxy Tab darstellen.</p>
<p>Auch andere Hersteller bieten zum Teil interessante Konzepte: der französische Archos-Konzern, der bereits mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/archos-home-tablet-7/">Archos Home Tablet 7</a> Erfahrungen gesammelt hat, zeigte gleich 5 neue Modelle mit Größen zwischen extrem kleinen 2,8 Zoll und 10,1 Zoll. Die Archos-Tablets spielen &#8211; je nach Größe &#8211; in Preisklassen zwischen 99 und 349 Euro. Ebenfalls deutlich günstiger als Samsungs Neuheit sind das Interpad des deutschen Anbieters e-noa sowie das sehr ähnliche Hannspree-Tablet aus Taiwan. Beide Tablets sind 10 Zoll groß, verbinden sich über WLAN und Bluetooth mit der Multimediawelt und kosten ungefähr 400 Euro.</p>
<div id="attachment_1040" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/05/archos7-home-tablet.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/05/archos7-home-tablet-e1284105705290.jpg" alt="" title="archos7-home-tablet" width="150" height="104" class="size-full wp-image-1040" /></a><p class="wp-caption-text">Das Archos 7 Home Tablet - ein Mini-iPad? (Quelle: Archos)</p></div>
<p>Wer ein Windows-Tablet benötigt, wird zunächst auf Viewsonic zugreifen müssen. Das ViewPad 100 unterstützt sowohl Android 1.6 als auch Windows 7 in einer Dual-Boot-Funktion. Angepasst an den Ressourcenhunger des Microsoft-Betriebssystem arbeitet der Prozessor bei 1,66 GHz statt der sonst üblichen 1 bis 1,2 GHz. Das Tablet, das neben WLAN, UMTS, GPS und Bluetooth auch über einen MicroSD-Steckplatz verfügt, wird ab Oktober für 549 Euro erhältlich sein. Das MSI WindPad 100 mit 1,6 GHz-Pentium-Prozessor, UMTS und WLAN ist ebenfalls für Windows konzipiert, wird aber erst im nächsten Jahr auf den Markt kommen und voraussichtlich 500 Dollar kosten.</p>
<p>Toshiba hat gleich zwei Tablets auf Lager: das 10 Zoll große Folio 100 mit Android 2.2, das ab November mit WLAN (für 429 Euro) oder mit WLAN und UMTS (529 Euro) erhältlich ist. Es bietet eine Videotelefonie-Kamera, 16 GByte Festplatte (erweiterbar auf bis zu 32 GByte) und unterstützt Adobe Flash. Das Libretto W100 dagegen bietet gleich zwei aufklappbare 7-Zoll-Multitouch-Displays mit je 1024 x 600 Pixeln. Damit lässt es sich entweder wie ein klassisches Notebook oder als zweiseitiger Ereader verwenden. Das Libretto läuft unter Windows 7 und bietet WLAN und (je nach Austtattung) UMTS, USB 2.0, einen MicroSD-Slot, 2 GB Arbeitsspeicher sowie 62 GB Festplatte. Dafür schlägt das Libretto dann auch mit stolzen 1099 bzw. 1249 Euro (mit UMTS und GPS) zu Buche.</p>
<div id="attachment_828" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/wepad_frontale-e1276533563406.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/wepad_frontale-e1276533563406.png" alt="" width="150" height="101" class="size-full wp-image-828" /></a><p class="wp-caption-text">Das WeTab: iPad-Konkurrenz aus Berlin (Foto: Neofonie)</p></div>
<p>Das junge Unternehmen Neofonie, das sein Tablet <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">WeTab</a> (ursprünglich WePad) vollmundig im August 2010 auf den Markt bringen wollte, ist nach wie vor nicht erhältlich. Vorabversionen des mit 11,6 Zoll sehr großen Tablets, das Nokias MeeGo als Betriebssystem verwendet, waren jedoch schon auf der IFA zu sehen. Das WeTab soll noch im September für ca. 450 Euro (mit WLAN und 16 GB Festplatte) beziehungsweise 570 Euro erhältlich sein; Tester berichten jedoch, dass anscheinend noch einige Arbeit geleistet werden muss, bis das WeTab eine wirklich überzeugende Figur abgibt.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich nach der IFA klar sagen: Tablets sind groß im Kommen und werden sich wohl noch längere Zeit großer Beliebtheit erfreuen. Doch auch wenn verschiedene interessante Modelle vorgestellt wurden: Im Moment müssen sich alle Tablets an Apples iPad messen lassen &#8211; und die Messlatte hängt für einige Hersteller (noch) deutlich zu hoch. Da sich die einzelnen Tablets auf der Hardware-Seite meist nicht allzu sehr unterscheiden, ist ein gutes Gesamtkonzept (Apps, Benutzeroberfläche, Multimediale Inhalte, eContent wie eBooks &#8230;) hier wichtig &#8211; besonders da längst nicht alle Android-Tablets auch Zugang zum Android Market bietet. Diese Hürden könnten einige Tablet-Ambitionen bald beenden oder zumindest empfindlich ausbremsen.</p>
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</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/1/0,3672,8108417,00.html">heute.de</a>, <a href="http://www.netzwelt.de/news/83962-ifa-2010-tablet-pc-e-reader-highlights.html">netzwelt.de</a>; Testberichte via <a href="http://t3n.de/news/ifa-fazit-android-tablets-279231/">t3n</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F09%2Ftablets-die-neuheiten-der-ifa-welches-tablet-ist-die-groste-ipad-konkurrenz%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tablets: Kleiner Bruder für das iPad noch in diesem Jahr?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/tablets-kleiner-bruder-fur-das-ipad-noch-in-diesem-jahr/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 08:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple plant angeblich noch für 2010 die Einführung eines kleineren iPad-Modells. Die taiwanesische Zeitung Economic Daily News berichtet, dass das iPad Mini mit 7-Zoll-Bildschirm bereits in Arbeit sei. Das Blatt hatte bereits für das iPad zuerst die richtigen Informationen bei der Hand, so dass eine offizielle Präsentation auf dem iPod-Event im September durchaus möglich wäre. Das kleinere Display des iPad Mini soll die gleiche Pixelzahl wie das aktuelle iPad erhalten und hätte damit eine deutlich bessere Auflösung. Lesen Sie mehr über das iPad Mini]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/ipad-mini-e1282371482585.jpg" alt="Größenverhältnis: so würde das iPad Mini neben seinem großen Bruder aussehen (Quelle: Apple)" width="150" height="117" class="alignright size-full wp-image-2212" /></p>
<p>Apple plant angeblich noch für 2010 die Einführung eines kleineren iPad-Modells. Die taiwanesische Zeitung Economic Daily News berichtet, dass das iPad Mini mit 7-Zoll-Bildschirm bereits in Arbeit sei. Das Blatt hatte bereits zur iPad-Veröffentlichungen die richtigen Informationen bei der Hand, so dass eine offizielle Präsentation auf dem iPod-Event im September durchaus möglich scheint. Das kleinere Display des iPad Mini soll die gleiche Pixelzahl wie das aktuelle iPad erhalten und hätte damit eine deutlich bessere Auflösung. <span id="more-2211"></span><br />
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<p>Mit einer Bildschirmdiagonale von 7 Zoll (ca. 17,8 cm) wäre das iPad Mini knapp 30 Prozent kleiner als sein großer Bruder. Technisch soll es gleich bleiben (ein LC-Display mit IPS-Technik, die die Betrachtung aus größeren Blickwinkeln erlaubt). Das iPad Mini soll aber mit der gleichen Auflösung wie das aktuelle iPad arbeiten &#8211; 1024 x 768 Pixel &#8211; und damit schärfere Bilder auf dem kleineren Bildschirm liefern. Über weitere technische Eigenschaften und Ausstattungen ist bislang wenig bekannt, ebenso über den Preis.</p>
<p>Mit dem iPad Mini würde Apple die Lücke zwischen der Handlichkeit des iPhone und dem komfortablen iPad-Display schließen und auch an die Größe vieler <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/">eBook Reader</a> herankommen. Nachdem auch PocketBook im November einen 7 Zoll großen eReader mit Android-Betriebssystem und verschiedenen Tablet-Anwendungen auf den Markt bringen wird, wie wir gestern <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/ereader-neuheit-pocketbook-bringt-funf-neue-ereader-die-produktdetails-auf-einen-blick/">berichteten</a>, steigt nicht nur die Konkurrenz, sondern auch die Vielseitigkeit der eLesegeräte.</p>
<p>Die Konkurrenz für Kindle &amp; Co. dürfte weiter wachsen. Doch auch Apple bekommt langsam Konkurrenz auf dem Tablet-Markt: Wem bereits das iPad-Display zu klein ist, könnte auf den Start des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">WeTab</a> warten (wir <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/ereader-neuheiten-kindle-3-pearl-elyricon-reihe-neue-sony-ereader-und-das-wetab-im-media-markt-nur-plastic-logic-macht-schlapp/">berichteten</a>) oder sich für das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/fusion-garage-joojoo/">JooJoo</a> Tablet entscheiden; in der Größe von 7 Zoll wartet auch das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/archos-home-tablet-7/">Archos Home Tablet 7</a> auf Kunden.<br />
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</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.connect.de/news/mini-version-des-ipad-soll-noch-2010-erscheinen-995236,287.html">connect.de</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F08%2Ftablets-kleiner-bruder-fur-das-ipad-noch-in-diesem-jahr%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tablets: Debütiert noch in diesem Jahr zweite iPad-Generation mit OLED-Display?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/tablets-debutiert-noch-in-diesem-jahr-zweite-ipad-generation-mit-oled-display/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/tablets-debutiert-noch-in-diesem-jahr-zweite-ipad-generation-mit-oled-display/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 18:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Farbdisplay]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=2065</guid>
		<description><![CDATA[Apple soll zum Jahreswechsel, spätestens jedoch im ersten Quartal 2011, eine neue Generation des iPad planen. Dabei soll nicht nur eine überarbeitete Version des aktuellen Tablet-Computers erscheinen, sondern auch iPad-Modelle mit kleineren Bildschirmen. Tablets mit Displaygrößen von 5,6 Zoll und 7 Zoll seien geplant, anscheinend mit OLED-Technik. Die Mini-iPads sollen vor allem die Zielgruppe der eBook-Nutzer ansprechen. In diesem Bereich könnten die stromsparenden und leichten OLED-Bildschirme ihre Stärken voll ausspielen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2066" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-2066" src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/XEL-1_08-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Ein OLED-Display von Sony (Quelle: Sony)</p></div>
<p>Apple soll zum Jahreswechsel, spätestens jedoch im ersten Quartal 2011, eine neue Generation des iPad planen. Dabei soll nicht nur eine überarbeitete Version des aktuellen Tablet-Computers erscheinen, sondern auch iPad-Modelle mit kleineren Bildschirmen. Tablets mit Displaygrößen von 5,6 Zoll und 7 Zoll seien geplant, anscheinend mit der OLED-Technik. Die Mini-iPads sollen vor allem die Zielgruppe der eBook-Nutzer ansprechen. In diesem Bereich könnten die stromsparenden und leichten OLED-Bildschirme ihre Stärken voll ausspielen. <span id="more-2065"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Eine neue Version des iPad wäre zum Ende des Jahres bei den schnellen Veränderungen im Tablet-Sektor angemessen; vor allem an der Akkulaufzeit und den Spiegelungseffekten des Displays sollte Apple arbeiten; wünschenswert wäre dabei natürlich auch die Beseitigung der anderen Kritikpunkte am iPad, beispielsweise die fehlenden USB-Anschlüsse, ein Speicherkarten-Slot und eine Kamera (Hier geht&#8217;s zum <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/im-test-erfahrungen-mit-dem-apple-ipad-i-das-elesen-und-die-dateiverwaltung-auf-dem-apple-tablet/">iPad-Erfahrungsbericht</a>). Dass alle Makel ausgeräumt werden, ist nicht zu erwarten. Aber immerhin soll Apple bei den neuen iPads auch auf eine neue Displaytechnik setzen.</p>
<p>Sowohl ein 7 Zoll große als auch das 5,6-Zoll große OLED-iPad wären als besonders handliches und leichtes Tablet nicht nur zum Surfen und Medienkonsum in Farbe und mit Bewegtbildern vor allem zu Hause gemacht, sondern auch für das Lesen von <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ebooks/">eBooks</a> und <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/epaper/">ePaper-Zeitungen und -Magazinen</a> unterwegs bestens geeignet. Herkömmliche eBook-Reader mit reaktionslahmem eInk-Display müssen sich vermutlich warm anziehen &#8211; denn die OLED-Technik bietet gleich mehrere Vorteile.</p>
<p>OLED-Displays arbeiten nach einem ähnlichen Prinzip wie Leuchtdioden: Organische Stoffe werden zum Leuchten in bestimmten Farben angeregt, wenn sie von Strom durchflossen werden. Die unter Strom gesetzten Kunststoffe in den Bildschirm-Pixeln emittieren selbst Licht, woher auch der Name Organic Light Emitting Diode herrührt. Dank des Leuchteffekts kann eine dauerhafte Hintergrundbeleuchtung wegfallen, wie sie beim LC-Display nötig ist. So verbrauchen OLED-Displays bei einem ähnlich hohen Kontrastverhältnis wesentlich weniger Strom als LC-Displays. Weitere Vorteile sind ihre geringe Dicke und das ebenso geringe Gewicht. Damit eignen sie sich hervorragend für portable Geräte, wie eben ein Mini-iPad.</p>
<p>Displays mit OLED-Technik befinden sich noch am Anfang ihrer Entwicklung; Sony, Samsung und LG haben im großen Stil Forschung betrieben. Die Letzteren sind bereits bei der Serienfertigung angelangt und haben erste Endgeräte mit der neuen Technik veröffentlicht, wie Fernseher und Smartphones. Zwar sind die Preise für OLED-Displays noch deutlich höher als für herkömmliche LCD-Screens, doch ein bisschen mehr Konkurrenz und mehr Anwendungsbereiche dürften den Preis mittelfristig fallen lassen. Ob Apple mit OLED-iPads dazu den Startschuss gibt? Bevor es soweit sein wird, debütiert die aktuelle iPad-Version am 23. Juli aber erst noch in neun weiteren Ländern, darunter in Österreich.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_investition_hardware_bericht_zweite_ipad_generation_kommt_mit_kleinerem_oled_bildschirm_story-39001021-41534794-1.htm">ZDNet</a>, <a href="http://t3n.de/news/ipad-geruchte-zweite-ipad-generation-kleineren-275732/">t3n.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Test: Erfahrungen mit dem Apple iPad (I.) &#8211; Das eLesen und die Dateiverwaltung auf dem Apple Tablet</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/im-test-erfahrungen-mit-dem-apple-ipad-i-das-elesen-und-die-dateiverwaltung-auf-dem-apple-tablet/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 11:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=1994</guid>
		<description><![CDATA[Das iPad beeindruckt: Die Apple Optik glänzt wie gewohnt, die vom iPhone und dem iPod Touch bekannte intuitive Touchbedienung lässt das iPad ebenfalls in einem guten Licht dastehen. Doch was sind die Stärken und Schwächen des Apple iPad? Und in meinem Test besonders wichtig: Ist das iPad zum eLesen geeignet oder: Wie schneidet das iPad im Vergleich zu klassischen eBook Readern ab? Mein eLeseerlebnis auf dem Apple iPad.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2017" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Apple-iPad2.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Apple-iPad2.jpg" alt="" title="Apple iPad" width="150" height="173" class="size-full wp-image-2017" /></a><p class="wp-caption-text">Das Apple iPad im eLese-Test (Foto: Dontos)</p></div>
<p>Das iPad beeindruckt: Die Apple Optik glänzt wie gewohnt, die vom iPhone und dem iPod Touch bekannte intuitive Touchbedienung lässt das iPad ebenfalls in einem guten Licht dastehen. Doch was sind die Stärken und Schwächen des Apple iPad? Und in meinem Test besonders wichtig: Ist das iPad zum eLesen geeignet oder: Wie schneidet das iPad im Vergleich zu klassischen eBook Readern ab? <em>Mein eLeseerlebnis auf dem Apple iPad.</em> <span id="more-1994"></span></p>
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<p><strong>Wie kommt ein eBook auf das iPad: iBooks und der iBook Store</strong><br />
Nach der Anmeldung meines <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a> unter iTunes kann der eLesespaß losgehen &#8211; dachte ich zumindest. Doch zuvor muss ich mir erst noch das kostenlose iBook App for iPad downloaden. Zunächst wähle ich mich in den iBook Store für das Apple iPad ein. Dort kann ich entweder via virtuelle Tastatur das Buch meiner Wahl suchen oder die Top-Listen der angebotenen kostenpflichtigen und kostenfreien Apple eBooks durchstöbern. Der anschließende Download startet mit einem &#8216;Klick&#8217;, das eBook wird automatisch in die iBook Bibliothek hinzugefügt.</p>
<div id="attachment_1999" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Apple-iBooks.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Apple-iBooks.jpg" alt="" title="Apple iBooks" width="150" height="171" class="size-full wp-image-1999" /></a><p class="wp-caption-text">Mit iBooks die eigenen eBooks verwalten und lesen (Foto: Dontos)</p></div>
<p>Das Angebot internationaler Titele als auch von eBooks in deutscher Sprache ist wirklich groß, neben aktuellen und kostenpflichtigen Bestsellern, Sachbüchern (die zum Teil eher wie Unterhaltungstitel wirken) und allen möglichen anderen Genre-Büchern (in Kategorien geordnet) kann ich auch nach den neuesten im iBook Store verfügbaren eBooks suchen. </p>
<p><strong>Notizen erstellen und Textverarbeitungsfunktionen auf dem iPad</strong><br />
Neben einer Lesezeichenfunktion steht in den im iBook Store erworbenen eBooks (ePub-Dateien) eine Volltextsuche, eine Markierfunktion sowie die von Apple bekannten Notizzettel zur Verfügung. Ein Klick auf das zu markierende Wort und es erscheint ein Fenster zur Wahl des relevanten eBook-Ausschnittes und eine Optionstabelle öffnet sich. Hier kann auch auf ein Lexikon und auf eine Kopierfunktion zugegriffen werden. Es können aber nur auf dem Notizblock erstellte Notizen direkt via eMail versenden. Dort kommt die Notiz nicht als seperate Datei an, sondern direkt als Mail. Soll der Inhalt also weiterbearbeitet werden, einfach den Inhalt der eMail kopieren, in ein beliebiges Textprogramm einfügen und auf dem PC speichern.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Apps, die eine umfangreiche Notizverwaltung und auch Textverarbeitungsprogramme. Apple hat auch das Office-Paket iWorks für das iPad optimiert, das das Textverarbeitungs- und Layoutprogramm Pages, der Tabellenkalkulation Numbers und das Präsentationsprogramm Keynote beinhaltet. Mit den drei Apps, die auch einzeln erhältlich sind, lassen sich am iPad viele Bürojobs erledigen, für die ansonsten zusätzlich ein Laptop mit auf Reisen müsste &#8211; eine der nützlichesten Apps also. </p>
<div id="attachment_2013" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Apple-iBook-Store1.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Apple-iBook-Store1.jpg" alt="" title="Apple iBook Store" width="150" height="181" class="size-full wp-image-2013" /></a><p class="wp-caption-text">Die Top-100-Listen im iBook Store (Foto: Dontos)</p></div>
<p><strong>eBooks, ePaper und eigene Dateien auf dem iPad</strong><br />
Via App kommen auch Amazon Kindle eBooks (<a href="http://itunes.apple.com/at/app/kindle/id302584613?mt=8">Kindle App for iPad</a>) auf mein iPad. Ansonsten kann das Apple Tablet aktuell nur ePub- und pdf-Dateien in der Bibliothek speichern. Auch die tägliche Zeitung oder das wöchentlich erscheinende Magazin kann auf verschiedenen Wegen auf das iPad kommen. Entweder über kostenpflichtige oder kostenlose <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/epaper/medien-apps/">Medien-Apps</a>, die das eLesen von verschiedenen ePaper-Ausgaben ermöglichen, oder direkt über ein <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/epaper/medien-apps/">Verlags-App</a> (kostenlos oder paid content). Je nach Zeitung oder Magazin unterscheidet sich die Ansicht. Für besonders geeignet halte ich persönlich die 1:1-Kopie der Printausgabe statt auf einen speziellen iPad-eReader zu setzen, wie Spiegel es beispielsweise tut.</p>
<p>Dateien gelangen entweder via iBook Store in mein iBook Bibliothek oder per Drag&#038;Drop auf meinem PC/Mac in iTunes. Anschließend werden die für das iPad relevanten iTunes-Inhalte mit dem iPad synchronisiert, also neben eBooks auch Musik und Videos/Filme. Die Synchronisierung startet bei jedem iPad-Anschluss an den Mac und geöffnetem iTunes automatisch. Seit dem iTunes Update 9.2. (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/tablets-itunes-9-2-bringt-pdf-dateien-auf-das-ipad-ibooks-auch-auf-dem-iphone-und-ipod-touch/">wir berichteten</a>) kann das iPad auch pdf-Dateien in iBooks verwalten, zuvor war es lediglich möglich, pdf-Dateien entweder als eMail-Anhang oder mit Hilfe speziellen Apps zu lesen. Das hat sich nun eindeutig zum Besseren hin geändert. Weiterhin via Mail-Anhang können Microsoft Excel, Word- sowie einfache Textdateien geöffnet werden.  </p>
<p><strong>Das DRM-Problem</strong><br />
Ich bekomme also sämtliche iBooks-Bücher, Amazon-Bücher via <a href="http://www.amazon.com/gp/feature.html/ref=kcp_ipad_mkt_lnd?docId=1000490441">Kindle for iPad</a> und zahlreiche eZeitungen und eMagazine via App sowie eigenen Dateien im ePub- und pdf-Format auf das iPad. Wirklich alle eigenen Dateien? Natürlich nicht. Zwar unterstützt Apple das freie ePub-Format für eBooks, ermöglicht es den Verlagen aber zugleich die im iBook Store angebotenen eBooks mit einem Digital Rights Management (DRM) zu versehen. Es nennt sich FairPlay, ist beim Kauf eines eBooks im iBook Store aber nicht offensichtlich. Anders als zum Beispiel das Adobe-DRM unterstützen zudem keine anderen eBook Reader das FairPlay-DRM, wodurch die &#8216;geschützten&#8217; iBook-eBooks ausschließlich auf Apple-Endgeräte gelesen werden können. So stehen die eBook-Software iBooks und der iBook Store nur für das iPad, iPhone oder iPod-Touch (ab iOS4) zur Verfügung.</p>
<div id="attachment_2006" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Apple-iBooklesen1.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Apple-iBooklesen1.jpg" alt="" title="Apple iBooklesen" width="150" height="178" class="size-full wp-image-2006" /></a><p class="wp-caption-text">Die eBook-Ansicht auf dem iPad (Foto: Dontos)</p></div>
<p>Und eigene eBooks? Nicht-kopiergeschützte ePub- und pdf-Dateien kann ich einfach in den eBook Ordner in iTunes ziehen &#8211; und los geht das Lesevergnügen inkl. Blättereffekt. Will ich andere Dateiformate lesen, muss ich sie erst in das ePub oder pdf-Format umwandeln. Dabei ist es fast egal, ob in ePub- oder pdf, der Zoom, eine Lesezeichenfunktion und die Volltextsuche stehen auch in pdf-Dateien zur Verfügung. Nur Notizen sowie Markierungen kann ich (noch) nicht anbringen. Programme wie <a href="http://calibre-ebook.com/">Calibre</a> erlauben das Konvertieren von nahezu sämtlichen Textdateien in das eBook-Standard-Format ePub. <a href="http://www.lexcycle.com/">Stanza</a> hingegen ist eine Online-Bibliothek, die als iPad-App die dort verfügbaren knapp 100.000 eBooks auch auf dem iPad lesbar macht.</p>
<p><strong>Zum eLesen geeignet?</strong><br />
Das Lesen selbst ist natürlich anders als auf klassischen eLesegeräten. Das selbstleuchtende LC-Display ist in der Helligkeit frei einstellbar, aber an die Qualität von eInk-Displays kommt es nicht heran. Auch beim Thema Spiegelungen sieht das iPad nicht gerade gut aus. Das Display blitzt vor allem im Gegenlicht unangenehm &#8211; bekannt von LC-Displays. Die Multitouch-Steuerung und die virtuelle Tastatur funktionierten in meinem Test flüssig, der 3G-Lagensensor tut sich manchmal schwer &#8211; vor allem wenn es liegt &#8211; das richtige Displayformat (Hoch- oder Breitformat) anzuzeigen.</p>
<p>Das iPad ist nicht dediziert zum eLesen erschaffen worden, auch wenn mich das iBook und das iBook Store Prinzip überzeugen konnten. Das Thema eZeitungen und eMagazine hat Apple bislang so gut wie kein klassischer eBook Reader gelöst, ePaper werden im Originallayout angezeigt, mit Blättereffekt und &#8211; wenn sie App-basiert sind &#8211; teilweise auch mit multimedialem Inhalt, wie Videos, angereichert. </p>
<div id="attachment_2002" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Apple-Notizen.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Apple-Notizen.jpg" alt="" title="Apple Notizen" width="150" height="178" class="size-full wp-image-2002" /></a><p class="wp-caption-text">Die Notizfunktion des iPad und die virtuelle Tastatur (Foto: Dontos)</p></div>
<p><strong>Fazit: iPad oder eBook Reader &#8211; eLesegeräte im Vergleich</strong><br />
Dennoch überwiegen aus meiner Sicht die Unzulänglichkeiten des iPad im Vergleich zu einem klassischen eBook Reader. Einerseits weil es mit über 700g Gewicht auf Dauer für die ein-Hand-Benutzung zu schwer &#8211; ein Argument gegen das überall-Lesen, wie auf Reisen oder auf dem Weg zur Arbeit, und gegen das allabendliche gemütliche Lesen im Bett. Stattdessen eignet es sich eher für den Wohnzimmer-Einsatz, um statt mit einem Laptop oder Netbook, zwischendrin Social Networking zu betreiben, eMails zu checken oder zu Surfen. </p>
<p>Der zweite Kritikpunkt betrifft das Display. Vor allem im Licht spiegelt es stark, bei dunklen Seiten erkenne ich mein Gesicht besser als den Inhalt der Seite. Durch die Touchsteuerung gelangen zudem innerhalb kürzester Zeit auch zahlreiche Fingerabdrücke auf das iPad &#8211; nicht besonders hygienisch. Der Vorteil des iPad: neben Farbe kann, wie schon erwähnt, auch multimedialer digitaler Content dargestellt werden. Wahrscheinlich ist das das Zukunftspferd, mit dem Verlage sowohl bei Zeitungen als auch bei Lehrbüchern und Unterhaltungsliteratur ihren Inhalt &#8211; digital angereichert auf das iPad gebracht &#8211; vermarkten können. </p>
<p><strong>Das iPad im Vergleich: Wer bietet mehr?</strong><br />
Seit kurzem gibt es einen LC-eBook Reader (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/index.php?id=161">Sovos eReader+</a>), im Lauf des Sommers wird auch der erste für unter 100€ folgen (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-pearl-elyricon-prestigio-libretto-und-sovos-ereader-fur-knapp-100e-echte-ebook-reader-sind-anders/">Pearl eLyricon</a>). Zudem entwickeln verschiedene Anbieter großzollige Profi eBook Reader (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-exklusiv-pocketbook-bringt-im-oktober-vier-neue-ebook-reader-auf-den-markt/">Pocketbook</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/plastic-logic-que/">Plastic Logic</a>), Dual Screen eBook Reader (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-e-reader-entourage-edge-dual-book/">Entourage eDGe</a>) oder arbeiten an farbigen, aber nicht-selbstleuchtenden Displays (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/qualcomm-mirasol-ebook-reader-e-reader/">Qualcomm</a>, <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/eink-display/">PVI</a>, <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-e-reader-sony-prs-300-505-600/">Sony</a> u.a.). So wird die Konkurrenz bei eReadern, die sich sowohl für geschäftliche Inhalte (großes Display, große Dateikompatibilität, eMail-Client, Handschrifterkennung) sowie zur Darstellung multimedialer Inhalte und Surfen eignet (reaktionsschnelles Farbdisplay, Apps), schnell wachsen.</p>
<div id="attachment_2003" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Apple-Personal-News.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Apple-Personal-News.jpg" alt="" title="Apple Personal News" width="150" height="170" class="size-full wp-image-2003" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Thema ePaper hat das iPad klassischen eLesegeräten viel voraus (Foto: Dontos)</p></div>
<p>Und schon nutzen die ersten Hersteller die kleinen Schwächen des iPad aus, bauen eigene multifunktionale Tablets &#8211; wie Archos das Internet Tablet 5 und das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/archos-home-tablet-7/">Home Tablet 7</a>, 1&#038;1 das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/tablets-11-zeigt-smartpad-erster-ipad-konkurrent-kostenlos-mit-dsl-vertrag/">SmartPad</a> oder Neofonie das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">WeTab</a> &#8211; die entweder mehr Hardware-Funktionaliät (Anschluss für externe USB-Geräte oder Bildschirme, erweiterbarer Speicher u.ä.) oder mehr Software-Möglichkeiten (Telefonie, größere Dateikompatibilität).</p>
<p>Genug Raum wird Apple auf dem Tablet-Markt dann mit Sicherheit noch bleiben &#8211; aber von Beginn an bleibt dem iPad eben auch eine gehörige Entwicklungsluft nach oben, vor allem beim Thema eLesen.<br />
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		<title>Tablets: Über 3 Millionen iPads verkauft &#8211; Analysten schrauben Verkaufserwartung nach oben</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/tablets-uber-3-millionen-ipads-verkauft-analysten-schrauben-verkaufserwartung-nach-oben/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple scheint einmal mehr genau den richtigen Zeitpunkt getroffen zu haben: Tablet-Computer sind keine Apple-Erfindung, allerdings waren Tablets bisher ziemliche Ladenhüter. Die Einführung des iPad dagegen sorgte sofort für weltweite Begeisterung - und für Warteschlangen vor Apple-Stores. Die Erfolgsmeldungen ließen dementsprechend nicht lange auf sich warten, in weniger als drei Monaten hat Apple über 3 Millionen iPads verkauft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1428" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/iPad1-e1276013923468.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/iPad1-e1276013923468.jpg" alt="" title="iPad1" width="110" height="147" class="size-full wp-image-1428" /></a><p class="wp-caption-text">Objekt der Begierde: das iPad (Quelle: Apple)</p></div>
<p>Apple scheint einmal mehr genau den richtigen Zeitpunkt getroffen zu haben: Tablet-Computer sind keine Apple-Erfindung, allerdings waren Tablets bisher ziemliche Ladenhüter. Die Einführung des iPad dagegen sorgte sofort für weltweite Begeisterung &#8211; und für Warteschlangen vor Apple-Stores. Die Erfolgsmeldungen ließen dementsprechend nicht lange auf sich warten, in weniger als drei Monaten hat Apple über 3 Millionen iPads verkauft.<span id="more-1716"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Der ausgezeichnete Verkaufsstart des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a> sorgt dafür, dass die ersten Finanzanalysten die Verkaufserwartungen nach oben schrauben: bisher gingen die Prognosen der Bank UBS von 4,8 Millionen verkauften Apple-Tablets im Jahr 2010 aus. Mittlerweile wird erwartet, dass das iPad dieses Jahr 6,8 Millionen mal über den Ladentisch geht. </p>
<p>Zahlreiche andere Anbieter &#8211; Marktgiganten wie Asus oder Dell ebenso wie Startup-Unternehmen wie <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">Neofonie</a> &#8211; versuchen, auf den Apple-Zug aufzuspringen. Falls die Gerüchte stimmen, könnte bereits am 1. Juli ein <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/tablets-11-tablet-ab-1-juli-fur-20e-produktdetails-des-ipad-konkurrenten-aufgetaucht/">Tablet von United Internet</a> erhältlich sein. </p>
<p>Bei den aktuellen Verkaufszahlen des iPad sollte sich die Konkurrenz tatsächlich beeilen, um am Ende nicht auf einer abgegrasten Wiese zu stehen.<br />
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<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,702298,00.html">Spiegel Online</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tablets: United Internet kündigt iPad-Konkurrenten an &#8211; nur zwei Wochen warten?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/tablets-united-internet-kundigt-ipad-konkurrent-an-nur-zwei-wochen-warten/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/tablets-united-internet-kundigt-ipad-konkurrent-an-nur-zwei-wochen-warten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 18:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=1609</guid>
		<description><![CDATA[Ein neuer, direkter Konkurrent für Apples iPad kündigt sich kurzfristig an: der Multimedia-Unternehmer Ralph Dommermuth will mit seinem Unternehmen United Internet Anfang Juli einen eigenen Tablet-Computer auf den Markt bringen, der im aktuellen Tablet-Hype den Wettlauf gegen das iPad und andere (zukünftige) Anbieter aufnehmen soll. Optisch soll der Tablet dem iPad relativ ähnlich sein, jedoch deutlich weniger kosten und so den Massenmarkt erobern. Ralph Dommermuth ist Gründer des Internet- und Telefonanbieters 1&#38;1 und hat schon mehrfach neue Produkte und Dienstleistungen durch niedrige Preise für den Massenmarkt zugänglich gemacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/ui_logo.gif"><img class="alignright size-full wp-image-1615" src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/ui_logo.gif" alt="" width="122" height="60" /></a></p>
<p>Ein neuer, direkter Konkurrent für Apples iPad kündigt sich kurzfristig an: der Multimedia-Unternehmer Ralph Dommermuth will mit seinem Unternehmen United Internet Anfang Juli einen eigenen Tablet-Computer auf den Markt bringen, der im aktuellen Tablet-Hype den Wettlauf gegen das iPad und andere (zukünftige) Anbieter aufnehmen soll. Optisch soll der Tablet dem iPad relativ ähnlich sein, jedoch deutlich weniger kosten und so den Massenmarkt erobern. Ralph Dommermuth ist Gründer des Internet- und Telefonanbieters 1&amp;1 und hat schon mehrfach neue Produkte und Dienstleistungen durch niedrige Preise für den Massenmarkt zugänglich gemacht.<span id="more-1609"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Offiziell gibt es keine Äußerungen von United Internet (u.a. GMX, Web.de und 1&amp;1) zu den Plänen. Nach Informationen der Wirtschaftswoche soll das Tablet jedoch über einen Touchscreen bedient werden, Internetzugang über <a href="http://www.dsl-total.de/mobiles_internet.html">mobiles Internet</a> (UMTS) sowie WLAN bieten und hauptsächlich für den Medienkonsum ausgelegt sein. Software-Basis für das Tablet wird Googles Android sein. Ein eigenes App-Portal mit unterschiedlichsten Anwendungen sei ebenfalls bereits in Arbeit.</p>
<p>Zunächst soll das (noch namenlose) United Internet-Tablet wohl zusammen mit einem <a href="http://dsl.1und1.de/xml/order/DslStart;jsessionid=14ED08E27F101198ADB94DA224DFD6FE.TCpfix163a?ac=OM.AD.AD434K02592T2212a&amp;gclid=CIy4oIDlrKICFQZgZwodDXXiCw">DSL</a>-Vertrag von 1&amp;1 vertrieben werden; später solle es das Tablet, das deutlich günstiger als das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a> sein soll, auch ohne 1&amp;1-Vertrag geben. Möglicherweise wird das 1&amp;1-Tablet die kleineren Nachteile des iPad nutzen und sich mit einer längeren Akkulaufzeit, einem geringeren Gewicht und besonderen Funktionen wie z.B. einen Video-on-demand-Dienst punkten.</p>
<p>Das mehrere Millionen DSL- und Mailkunden zählende Unternehmen United Internet betreibt seit 2007 gemeinsam mit ProSiebenSat1 den größten deutschen Video-on-Demand-Onlinedienst <a href="http://www.dontox.de/maxdomede-erfahrungen-mit-der-online-videothek/">Maxdome</a>. Zudem verfügt United Internet über einen großen Kundenstamm sowie die nötige Marktmacht und Bekanntheit um einen Tablet-PC innerhalb kurzer Zeit einer großen Nutzergruppe zugänglich zu machen &#8211; beim Abschluss eines 1&amp;1-Vertrages möglicherweise sogar kostenlos oder zumindest subventioniert.</p>
<p>So kommt scheinbar noch vor dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">WeTab</a> und dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/fusion-garage-joojoo/">JooJoo</a> eine iPad-Konkurrenz auf den Markt. Bislang ist jedoch weder klar, on United Internet das Tablet von Grund auf selbst entwickelt oder lediglich einen Prototypen modifiziert. Auch die WeTab-Hardware wird vollständig in Asien produziert, in Deutschland wird lediglich die Benutzeroberfläche entwickelt.</p>
<p>Möglicherweise steht die Tablet-Offensive aber auch in Zusammenhang mit der 1&amp;1-Mobilfunksparte. Seit März bietet 1&amp;1 <a href="http://pocketweb.1und1.de/xml/order/PwHomepage;jsessionid=D0E3EB6BE98A9D4EA10D50A59FC2C73B.TCpfix160a?ac=OM.PW.PW664K04396T3647a&amp;gclid=COSX_qHkrKICFQZgZwodDXXiCw">Datenflatrates für mobiles Internet</a> via Vodafone-UMTS-Netz an. Das mobile Internet Geschäft könnte mit einem multimedialen Tablet angekurbelt werden.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/united-internet-bringt-ipad-konkurrenten-auf-den-markt-433384/">Wirtschaftswoche</a>, <a href="http://www.swr.de/100-groessten-rheinland-pfaelzer/kandidaten/-/id=2616472/nid=2616472/did=2465744/efd6ri/index.html">SWR</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tablets: iTunes 9.2. bringt pdf-Dateien auf das iPad &#8211; iBooks auch auf dem iPhone und iPod Touch</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/tablets-itunes-9-2-bringt-pdf-dateien-auf-das-ipad-ibooks-auch-auf-dem-iphone-und-ipod-touch/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/tablets-itunes-9-2-bringt-pdf-dateien-auf-das-ipad-ibooks-auch-auf-dem-iphone-und-ipod-touch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[iBookstore]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=1586</guid>
		<description><![CDATA[Gerade erst hat Kindle ein Firmare-Update geliefert, mit dem ein pdf-Zoom und erste Web2.0-Anwendungen möglich sind, nun legt auch Apple nach. Mit dem iTunes Update 9.2. wird das Programm zum Verwalten und Kaufen von digitalem Content eigentlich iOS4 bzw. iPhone4-fit gemacht. Doch es bietet auch was für eLeseratten: Von nun an sind auf dem iPad pdf-Dateien archivier- und lesbar. Auch das iPhone und der iPod touch sind nun iBook kompatibel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1602" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/iBook1-e12760838244932.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/iBook1-e12760838244932.jpg" alt="" title="iBook1-e1276083824493" width="120" height="147" class="size-full wp-image-1602" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem iPad sind ab sofort auch pdf-Dateien lesbar (Foto: Apple)</p></div>
<p>Gerade erst hat Kindle ein Firmare-Update geliefert, mit dem ein pdf-Zoom und erste Web2.0-Anwendungen möglich sind, nun legt auch Apple nach. Mit dem iTunes Update 9.2. wird das Programm zum Verwalten und Kaufen von digitalem Content eigentlich iOS4 bzw. iPhone4-fit gemacht. Doch es bietet auch was für eLeseratten: Von nun an sind auf dem iPad pdf-Dateien archivier- und lesbar. Auch das iPhone und der iPod touch sind nun iBook kompatibel. <span id="more-1586"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Ab sofort steht das <a href="http://support.apple.com/kb/DL1056?viewlocale=de_DE&#038;locale=de_DE">iTunes Update 9.2. für Windows und Mac OS zum Download bereit</a>. Die Datei ist zwischen knapp 93 (Windows) und an die 103 MByte (Mac) groß. Eigentlich wird iTunes mit dem 9.2. Update fit für das iOS4 und das iPhone4 gemacht, so dass digitale Inhalte auch mit dem neuesten Apple-Sprössling synchronisierbar sind. Zudem sollen CD-Cover beim Browsen in der Mediathek schneller angezeigt werden.</p>
<p>Auch bei der App-Benutzung gibt es Verbesserungen. So können die eigenen Apps mithilfe von iTunes in Ordnern organisiert werden, zudem ist ein schnelleres Erstellen von Sicherungskopien beim Synchronisieren eines iPhone oder iPod touch mit iOS4 möglich.</p>
<p><strong>Die Update 9.2.-Verbesserungen auf einen Blick:</strong><br />
<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild-84.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild-84-e1276849084631.png" alt="" title="Bild 8" width="300" height="259" class="alignleft size-full wp-image-1598" /></a></p>
<p>Dazu gibt&#8217;s noch einige Verbesserungen bei der Sicherheit &#8211; Apple schließt 40 Sicherheitslücken &#8211; und die bereits erwähnten für eLeseraten. So ist das Synchronisieren und Lesen von Büchern auf dem iPhone oder iPod touch mit iOS 4 sowie iBooks 1.1 ebenso möglich wie das Verwalten und Synchronisieren von pdf-Dokumenten als Bücher. </p>
<p>Damit kann der User pdf-Dateien mit iBooks 1.1 auf dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a> sowie auf jedem iPhone oder iPod touch mit iOS4 lesen &#8211; ein dickes Plus für Apple beim Thema Content. Nachdem bereits Amazon mit dem <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-amazon-entwickelt-kindle-weiter-update-2-5-verfugbar/">Kindle Update 2.5</a> endgültig auf den <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/pdf/">pdf-Zug</a> aufgesprungen ist, reißt nun auch Apple die Adobe-Content-Mauer ein.</p>
<p>Bislang waren pdf-Dateien im iPad-Browser oder als eMail-Anhang ansehbar. Das Verwalten und Lesen von pdf-Dateien in iBooks in der gewohnten eBook-Ansicht war bislang nicht möglich. So sind ab iBooks Version 1.1. beispielsweise <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/epaper/ezeitungen/">ePaper-Zeitungen</a> und -<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/epaper/emagazine/">Magazine</a> wie im gedruckten Originallayout als pdf-Datei auf das iPad ladbar und können in iBooks gelesen werden, inklusive dem typischen Blättereffekt. Den Umweg über Nachrichtenapps zur Lieblingszeitung kann man sich damit sparen.<br />
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<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/b138cb09fa204ced9565afc5f96aa3d6" width="1" height="1" alt=""> </p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F06%2Ftablets-itunes-9-2-bringt-pdf-dateien-auf-das-ipad-ibooks-auch-auf-dem-iphone-und-ipod-touch%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tablets: iOS, Windows 7 oder Linux? Multikulti beim Tablet-Betriebssystem</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/tablets-ios-4-0-windows-7-oder-linux-multikulti-bei-der-tablet-bedienung/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/tablets-ios-4-0-windows-7-oder-linux-multikulti-bei-der-tablet-bedienung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 19:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur Hardware-Hersteller wollen den aktuellen Hype um Tablet-Computer ausnutzen - auch Software-Anbieter drängen mit neuen Betriebssystemen auf den Markt. Die begrenzte Leistung der Tablets und der Wunsch nach langer Akkulaufzeit fordern andere Prioritäten als herkömmliche Computer. Auch in Fragen der Bedienbarkeit stellt ein Tablet-Computer neue Anforderungen an die Bedienoberfläche - schließlich müssen alle Anwendungen über Fingerbewegungen ausgeführt werden. Eine Reise durch die Tablet-Software-Welt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Binary2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1547" src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Binary2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nicht nur Hardware-Hersteller wollen den aktuellen Hype um Tablet-Computer ausnutzen &#8211; auch Software-Anbieter drängen mit neuen Betriebssystemen auf den Markt. Die begrenzte Leistung der Tablets und der Wunsch nach langer Akkulaufzeit fordern andere Prioritäten als herkömmliche Computer. Auch in Fragen der Bedienbarkeit stellt ein Tablet-Computer neue Anforderungen an die Bedienoberfläche &#8211; schließlich müssen alle Anwendungen über Fingerbewegungen ausgeführt werden. <em>Eine Reise durch die Tablet-Software-Welt<span id="more-1535"></span></em></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Tablets sind hauptsächlich für den mobilen Medienkonsum ausgelegt; wichtiger als extreme Rechenleistungen ist daher die einfache Bedienung sowie die optisch ansprechende und problemlose Wiedergabe von Filmen, Bildern und <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ebooks/">Texten</a>. Außerdem möchte man mit einem Ladezyklus wenigstens von der morgendlichen Zeitungslektüre bis zum Surfen vor dem Einschlafen durchkommen. Also sind schlanke Betriebssysteme gefordert, die das Prozessorherz schonen. </p>
<div id="attachment_1538" class="wp-caption alignright" style="width: 145px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Linux.gif"><img class="size-thumbnail wp-image-1538  " src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Linux-150x150.gif" alt="" width="135" height="135" /></a><p class="wp-caption-text">Das Linux-Maskottchen - auf diesen Pinguin bauen viele Tablet-Betriebssysteme (Quelle: Linux)</p></div>
<p>Fast all diese Eigenschaften sind auch bei Smartphones gefordert. Viele User Interfaces (UI) dürften daher heutigen <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a>-Usern und zukünftig auch den Besitzern anderer Tablets von ihren Smartphones bekannt vorkommen: das iPad wird mit dem leicht angepassten iPhone OS (mittlerweile iOS) von Apple betrieben, und verschiedene Tablets sollen Googles Android verwenden, beispielsweise das wohl noch im Sommer auf den Markt kommende Samsung Galaxy Tab. </p>
<p>Viele Systeme setzen dabei auf eine Linux-Basis mit frei zugänglichem Quellcode (Open Source, OS). Neben Android sind das beispielsweise Nokias MeeGo, WeTab OS und Chrome OS, das im Herbst erscheinen soll und dessen „Eltern“ ein Linux-Kern und der Google-Browser Chrome sein werden. Auch Windows wird selbstverständlich ins Rennen gehen: das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/?s=eee+pad&amp;x=0&amp;y=0">Asus Eee Pad</a> läuft mit einer Tablet-Version von Windows 7.</p>
<p>Ein wirklicher Vergleich der Systeme ist leider noch nicht möglich &#8211; schließlich sind außer dem iPad fast nur pre-alpha-Versionen und Prototypen vorhanden. Fest steht allerdings, dass die Messlatte für intuitive Bedienbarkeit, Eleganz und Komfort hoch liegen wird &#8211; der Maßstab ist Apples iPhone OS, dessen Version 4.0 bereits im April vorgestellt wurde und bis Herbst auch auf dem iPad Anwendung finden wird.<br />
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<p>Am 21. Juni kommt die mittlerweile in Apple iOS umbenannte Firmware 4.0 auf den iPod. Die neuen Funktionen des iOS 4.0 werden aber vor allem auf dem iPad (und natürlich dem iPhone) Spaß machen. Dann ist Multi-Tasking und das Erstellen von Ordnern möglich, eine universelle Mailbox erweitert zudem die Businessfunktionen. Auch ein Game Center ist integriert. </p>
<p>Die Apple-Konkurrenz, die verspätet auf den Markt kommt, kann immerhin gezielt auf die verbliebenen Schwachstellen und Kritikpunkte am iPad reagieren und ein besseres OS dem User bereit stellen &#8211; es wird auf alle Fälle spannend zu beobachten, wer sich am Markt behaupten kann.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.android-os.de/content/view/16/29/">Android</a>, <a href="http://winfuture.de/news,55832.html">Winfuture (zu Chrome)</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F06%2Ftablets-ios-4-0-windows-7-oder-linux-multikulti-bei-der-tablet-bedienung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader: iRex in der Insolvenz &#8211; auch andere eBook Reader Hersteller in der iPad-Falle?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-irex-in-der-insolvenz-auch-andere-ebook-reader-hersteller-in-der-ipad-bredouille/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-irex-in-der-insolvenz-auch-andere-ebook-reader-hersteller-in-der-ipad-bredouille/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iRex]]></category>
		<category><![CDATA[Plastic Logic]]></category>
		<category><![CDATA[txtr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=1467</guid>
		<description><![CDATA[Die eBook Reader Nachricht der vergangenen Woche war mit Sicherheit die Insolvenz von iRex, der niederländischen Phillips-Tochter. Der First-Mover, der 2006 als erster Hersteller einen eBook Reader, den iLiad, auf den Markt brachte, ist nach der verpatzten Markteinführung des Digital Reader 800 in finanziellen Schwierigkeiten - obwohl die ausgefeilte Technik der iRex-eReader eigentlich großes Potential hat. Und auch andere eBook Reader Hersteller, die eigentlich auf einen technischen Vorsprung bauen konnten, sind in der Bredouille. Alles nur wegen des iPad?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/irex_logo.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/irex_logo.jpg" alt="" title="irex_logo" width="155" height="66" class="alignright size-full wp-image-1498" /></a></p>
<p>Die eBook Reader Nachricht der vergangenen Woche war mit Sicherheit die Insolvenz von iRex, der niederländischen Phillips-Tochter. Der First-Mover, der 2006 als erster Hersteller einen eBook Reader, den iLiad, auf den Markt brachte, ist nach der verpatzten Markteinführung des Digital Reader 800 in finanziellen Schwierigkeiten &#8211; obwohl die ausgefeilte Technik der iRex-eReader eigentlich großes Potential hat. Und auch andere eBook Reader Hersteller, die eigentlich auf einen technischen Vorsprung bauen konnten, sind in der Bredouille. Alles nur wegen des iPad? <span id="more-1467"></span></p>
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<p>Der Grund für die vorübergehende Zahlungsunfähigkeit von iRex liegt wohl in den USA. Branchenmedien hatten schon im Frühjahr berichtet, dass die verspätete Einführung des iRex DR 800SG in den USA &#8211; eigentlich sollte das eLesegerät zum Weihnachtsgeschäft kommen &#8211; Problem aufwerfen dürfte. Bis dato hatte sich die niederländische Firma vor allem auf Business-Kunden und-Anwendungen konzentriert, mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/irex-iliad/">iLiad</a> und später dem 10 Zoll großem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/irex-digital-reader/">DR 1000S</a> zwei praktisch konkurrenzlose High-End-eReader auf dem Markt.</p>
<p><strong>iRex: Nach der iPad-Einführung wohl zu teuer</strong><br />
Trotz einer Kooperation mit dem US-Buchhandelsriesen Barnes&#038;Noble für die Verbreitung von 750.000 eBooks und dem eKiosk <a href="http://www.newspaperdirect.com/">NewspaperDirect</a> haben sich die Verkaufserwartungen des DR 800SG nicht erfüllt &#8211; auch weil die die amerikanische Prüfbehörde FCC iRex lange eine Verkaufsgenehmigung vorenthielt, erklärte iRex-Chef Hans Bronse dem niederländischen Finanzportal <a href="http://www.fd.nl/artikel/15802203/mogelijk-doorstart-e-readerproducent-irex">fd.nl</a>.</p>
<div id="attachment_175" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/irex_DR800_main.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/irex_DR800_main-e1276533714804.jpg" alt="" title="Der eBook Reader DR 800 S von iRex" width="110" height="143" class="size-full wp-image-175" /></a><p class="wp-caption-text">Was passiert nun mit dem eBook Reader DR 800S (Foto: iRex)</p></div>
<p>Was nun aus iRex wird, steht noch in den Sternen. Die Verbindlichkeiten beliefen sich auf &#8220;mindestens 5 Millionen Euro&#8221;, erklärte Insolvenzverwalter Martin Kemp. Nun gehe es darum, Investoren zu suchen. Doch es gebe auch schon erste Interessenten, vor allem aus dem Ausland. Näheres wollte der Insolvenzverwalter nicht sagen, im Lauf der Woche wisse man mehr über die Zukunft des eBook Reader-Pioniers. </p>
<p>Der neue Investor kann auf viel technisches know-how bauen, wird die bisherigen iRex eBook Reader aber schnell weiter entwickeln müssen. Schließlich ist die Konkurrenz im hochpreisigen eLesemarkt seit dem iPad groß. Der DR 800SG bietet neben umfassenden Arbeitsfunktionen (Terminplaner, Schreibfunktion, usw.) auch eine 3G-UMTS-Schnittstelle. In den USA kostete das 8 Zoll große eLesegerät 399 Dollar und ist damit nur wenig günstiger als das multimediafähige iPad.</p>
<p><strong>Eine Frage des Geldes</strong><br />
<div id="attachment_1440" class="wp-caption alignright" style="width: 145px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Kindle11.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Kindle11-e1276533856417.jpg" alt="" title="Kindle1/2" width="135" height="149" class="size-full wp-image-1440" /></a><p class="wp-caption-text">An die verkaufszahlen des Kindle kam iRex nicht heran (Foto: Amazon)</p></div></p>
<p>Die deutsche DR-Variante, der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/irex-digital-reader-800/">800S</a>, bietet noch nicht einmal eine 3G-Schnittstelle und kostet satte 499 Euro. Da kommen die ähnlich gut ausgestattete eBook Reader Konkurrenz (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/amazon-kindle-dx/">Kindle DX</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/sony-prs-600-touch/">Sony PRS 600 Touch</a>, usw.) und auch einige <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/">Tablets</a> günstiger daher. Im Juni vor einem Jahr hatte iRex noch angekündigt, die eine der kommenden Generationen ihrer eReader sei mit einem Farbdisplay ausgestattet; der Markteintritt der Magazin-eReader ohne Hintergrundbeleuchtung wurde für 2011 in Aussicht gestellt.</p>
<p><!--adsense#inline2--></p>
<p>Auch andere eBook Reader Hersteller, die über viel technisches know-how verfügen, waren zuletzt in Schwierigkeiten. So wie Plastic Logic. Der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/plastic-logic-que/">Que</a> sollte eigentlich im Frühjahr auf den Markt kommen. Aktuell fertigt Plastic Logic die ultradünnen Displays, die den großzolligen Que zu etwas Besonderem machen solllen. Noch in diesem Monat wird der bewegliche und damit nahezu unzerstörbare hochpreisige eReader in den USA auf den Markt kommen, in Europa dauert es noch einige Zeit bis der Que verkauft wird.</p>
<div id="attachment_69" class="wp-caption alignright" style="width: 162px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png" alt="" title="Der Plastic Logic proReader Que" width="152" height="152" class="size-full wp-image-69" /></a><p class="wp-caption-text">Der Plastic Logic proReader Que kommt zunächst nur in den USA auf den Markt (Foto: Plastic Logic)</p></div>
<p>Im April dieses Jahres hatte eine Nachricht in der FT für Unruhe gesorgt. Nachdem das Veröffentlichungsdatum des Que nach hinten geschoben worden ist, wurde Plastic Logic-Investor Hermann Hauser mit der Aussage zitiert, das britisch-amerikanische Unternehmen mit Produktionsstätte in Dresden stünde zum Verkauf. Die Meldung wurde umgehend dementiert, es sei von interessanten Partnerschaften die Rede gewesen.</p>
<p><strong>iPad-Konkurrenz wiegt schwer</strong><br />
Dennoch, seitdem Apple das iPad auf den Markt gebracht hat, wächst die Konkurrenz stetig. Immer mehr etablierte Elektrohersteller entdecken das eReader/Tablet-Segment für sich (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/category/ebook-reader-ereader/ebook-reader-neuheiten/">Hier die eBook Reader Neuheiten auf einen Blick</a>). Eine der kerben, in die die Neuentwickler schlagen wollen, ist der schwarz-weiß-Nachteil der bisherigen eBook Reader. So arbeitet wohl auch Plastic Logic an einem <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/farbdisplay/">Farb-eReader</a>. Kurz nach der erwähnten Falschmeldung verkündete Plastic Logic eine Partnerschaft mit dem Darmstädter Chemiekonzern Merck, der Vorprodukte für organische Displays entwickelt. </p>
<p>„Unsere Materialien sind absolut in der Lage, videofähige Farbdisplays möglich zu machen“, zitierte die WiWo vor zwei Wochen Luc Yao, der den Bereich Organische Elektronik bei Merck leitet. Ebenfalls ab 2011 sollen solche Displays produziert in den Markt eingeführt werden. Solange will das deutsche Unternehmen Neofonie nicht warten. Doch auch das deutsche Tablet, das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">WeTab</a>, kommt im Vergleich zum iPad verspätet.</p>
<div id="attachment_828" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/wepad_frontale.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/wepad_frontale-e1276533563406.png" alt="" title="WePad-Frontansicht" width="150" height="101" class="size-full wp-image-828" /></a><p class="wp-caption-text">Das WeTab: iPad-Konkurrenz aus Berlin (Foto: Neofonie)</p></div>
<p>In einer beispielhaften Web 2.0-Werbekampagne wurde die Entwicklung Apple-Konkurrenz im Frühjahr dieses Jahres publik gemacht. Firmenchef Helmut Hoffer von Ankershoffen erklärte im April, man wolle die Verlage aus den Fesseln befreien, die Apple beim iPad aufstellt habe. doch dann kam bei der offiziellen Präsentation die Ernüchterung: Das damals noch als WePad angepriesene Tablet konnte nur ein Video abspielen, an einen wirklich funktionstüchtigen Prototypen war nicht zu denken.</p>
<p><strong>Doppelter Flop aus Deutschland?</strong><br />
Es folgten zwei weitere mediale Eigentore. Zunächst musste das WePad wohl auf Apple-Druck hin in WeTab umgetauft werden, dann wurde der anvisierte Marktstart von Juni auf September 2010 verlegt. Auch der Verkaufsstart des txtr eBook Reader, ebenfalls in Berlin entwickelt, hat sich zuletzt immer weiter nach hinten verschoben. Nun soll der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/txtr/">txtr eBook Reader</a> bis spätestens Juli auf den Markt kommen.</p>
<div id="attachment_1497" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/txtr_reader_web.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/txtr_reader_web-e1276533477809.jpg" alt="" title="txtr_reader_web" width="150" height="104" class="size-full wp-image-1497" /></a><p class="wp-caption-text">Der txtr eReader aus Deutschland (Foto: txtr)</p></div>
<p>Auch hier stellt sich die Preisfrage: Mit 299 Euro ist der txtr teurer als Marktführer Kindle. Punkten will txtr aber nicht nur mit dem eBook Reader, sondern auch mit einer eigenen Content-Plattform. Mitte April schloss das Unternehmen eine Vereinbarung mit der Bertelsmann-Buchverlagstochter Random House. Damit kann txtr eBooks von über 40 Verlagen wie Heyne, Goldmann und Knaus im eigenen Online-Store anbieten. Im Herbst letzten Jahres hatte Txtr bereits eine ähnliche Kooperation mit der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck getroffen.</p>
<p>Vergangene Woche hat txtr auch sein Portal <a href="http://txtr.com/#">txtr.com</a> gerelauncht. Neben dem bekannten eBook-Store und dem Community-Zugang steht mittlerweile auch ein txtr App (aktuell noch ausschließlich für das iPhone, aber eine iPad-Version wird wohl folgen) zur Verfügung. </p>
<p>So versucht txtr ein bisschen von dem iPad-Hype zu profitieren &#8211; doch mehr als ein kleines Stück vom eLesekuchen wird Apple wohl nicht hergeben. </p>
<p>Hintergrund: <a href="http://www.ereaders.nl">ereaders.nl</a>, <a href="http://www.wiwo.de/technik-wissen/die-deutschen-konkurrenten-von-apples-ipad-431609/3/">WiWo</a>, <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/04/ereader-oder-tablet-apples-ipad-treibt-nicht-nur-plastic-logic-um/">Blog</a> und nochmal unser <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/tablets-ipad-wetab-joojoo-vorteile-nachteile-und-die-aussichten-zum-verkaufsstart/">Blog</a> </p>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/6d3e75b8081147cebf6caa28e5b15bd0" width="1" height="1" alt=""> </p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F06%2Fereader-irex-in-der-insolvenz-auch-andere-ebook-reader-hersteller-in-der-ipad-bredouille%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tablets: Die deutschen iPad-3G-Internet-Tarife auf einen Blick &#8211; Tagesflatrate oder Datenpaket?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/tablets-die-deutschen-ipad-3g-tarife-auf-einen-blick-tagesflatrate-oder-datenpaket/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/tablets-die-deutschen-ipad-3g-tarife-auf-einen-blick-tagesflatrate-oder-datenpaket/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 14:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=1226</guid>
		<description><![CDATA[Endlich ist das iPad aus dem Hause Apple auch in Deutschland erhältlich! Um unbegrenzt via UMTS auf dem iPad zu Surfen ist eine Micro-SIM Karte nötig. Verschiedene Mobilfunkanbieter werben derzeit mit Tages- und Monatsflatrates, Mit Datenpaketen und Kostenairbags um die Gunst der Kunden. In unserer Grafik finden sie die deutschen iPad-Surf-Tarife auf einen Blick. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/05/ipad-150x150.jpg" alt="" title="ipad" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-2876" /><strong>Und wieder hat Apple mit einem Produkt eine kleine technische Revolution verursacht: Das Apple Ipad ist ein innovativer Tablet-PC, durch seinen Touchscreen besonders intuitiv bedienbar ist. Besondere Stärke des Apple Ipads ist die Nutzung des Internets in einer neuen Dimension. Als Antenne fürs Internet fungiert die integrierte Wlan-Schnittstelle &#8211; wer aber auch unterwegs mit dem Apple Ipad im Internet surfen möchte, kommt an einem Ipad Internet Tarif nicht vorbei. Blog.Ebookreader-Vergleich.de zeigt in Kooperation mit <a href="http://www.tablet-info.de" target="_blank">Tablet-Info.de</a> die besten Angebote.</strong></p>
<p><b style="color : red">Update: 01.04.2011</b></p>
<p><span id="more-1226"></span></p>
<p>Mit einer Micro-SIM-Karte kann man das Apple Ipad auch mobil fürs Internet nutzen, eMails checken und soziale Netzwerke bedienen. Inzwischen gibt es einige Anbieter für mobiles Internet, die ihre Tarife auch über eine Micro-SIM-Karte realisieren, die mit dem Apple Ipad kompatibel ist. </p>
<p>Dabei gibt es mehrere Tarifmodelle: Wird das iPad hauptsächlich zu Hause über WLAN benutzt, besteht die Möglichkeit, je nach Bedarf tageweise Internet via UMTS zu erwerben. Wird das iPad vor allem unterwegs zum vollen Surfgenuss, zum eBook, Musik und Filme downloaden sowie als Online-Arbeitsplatz genutzt, sollte der User auf eine vollständigen Datenflatrate setzen, bei gelegentlichem Surfen (z.B. zum eMail-Abruf) auf Datenpaket-Tarife.</p>
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<h2>Ipad Internet Tarife: Unsere Anbietertipps</h2>
<p><b>1. Flexible Zeittarife fürs Ipad</b></p>
<p><b>Zeittarife sind ideal für Ipad Nutzer, die besonders flexibel das mobile Internet nutzen möchten. Bei Zeittarifen können Sie bei Einwahl bestimmen, welches Zeitkontingent Sie benötigen. Nach Ablauf des Kontingents können Sie sich bei Bedarf sofort ein neues Kontingent holen.</b></p>
<p><a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=64" target="_blank"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/05/bildmobil.jpg" alt="" title="bildmobil" width="62" height="100"></a><br />
<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=64" target="_blank">Bildmobil.de</a> bietet <strong>günstige Ipad Internet Tarife auf Prepaid-Basis</strong>. Der Bildmobil Datentarif wird im Netz von Vodafone realisiert (bis zu 7,2 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit).<br />
Wenn man die Bildmobil Micro-SIM-Karte ins Apple Ipad eingebaut hat, kann man bei der Einwahl ein passendes Zeitfenster wählen: 30 Minuten mobiles surfen kosten 0,59 Euro, 90 Minuten 0,99 Euro, 7 Tage schlagen mit 6,99 Euro und 3 Monate mit 39,99 Euro zu Buche. Inklusive ist jeweils ein Übertragungsvolumen von 1 GB (nur bei der 3 Monatsflatrate gibts 3 GB). Bestellen kann man unter <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=64" target="_blank">Bildmobild.de</a> (fürs Ipad benötigen Sie nur die Micro-SIM, nicht den Surfstick!!). </p>
<p><a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=65" target="_blank"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/05/rtl-logo.jpg" alt="" title="rtl-logo" width="250" height="47" class="alignnone size-full wp-image-2882" style="margin-top : 25px"></a><br />
Auch RTL bietet in Kooperation mit Vodafone einen Ipad Internet Tarif an. Ähnlich wie bei Bildmobil.de handelt es sich um einen <strong>flexiblen Prepaid-Tarif</strong>, bei dem Sie zwischen verschiedenen Zeitfenstern wählen können: 90 Minuten gibt es für 0,99 Euro, 12 Stunden für 1,99 Euro, 7 Tage für 8,99 Euro und 30 Tage für 19,99 Euro.<br />
Innerhalb einer Session können 1 GB Datenübertragung im schnellen HSDPA Netz von Vodafone genutzt werden. Die RTL Micro-SIM fürs Ipad können Sie unter <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=65" target="_blank">www.rtl-surfstick.de</a> bestellen (<a href="http://www.tagesflatrates.de/zeittarife/rtl-surfstick-test/" target="_blank">RTL Surfstick Test</a> auf Tagesflatrates.de). </p>
<hr noshade size="1">
<p><b>2. Tagesflatrate Internet Tarife fürs Ipad</b></p>
<p><strong>Mit Tagesflatrates buchen Sie das mobile Internet für einen Tag. Je nach Anbieter gilt als Tag der Kalendertag oder eine 24 Stunden Nutzung. </strong></p>
<p><a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=52" target="_blank"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/05/fonic-logo.jpg" alt="" title="fonic-logo" width="70" height="70" style="margin-top : 25px"></a><br />
<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=52" target="_blank">Fonic.de</a> bietet eine günstige Micro-SIM-Tagesflatrate im HSDPA Netz von O2 (bis zu 7,2 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit). Die Tagesflatrate kostet 2,50 Euro pro Tag. Der Tarif wird auf Prepaid-Basis realisiert. Als Tag gilt der Kalendertag. Pro Kalendertag sind 500 MB Übertragungsvolumen inklusive.<br />
Das Besondere am Fonic Ipad Tarif: Eine bislang einzigartige Kostenschutz Funktion <strong>begrenzt die monatlichen Kosten fürs mobile Internet auf 25 Euro</strong> &#8211; auch wenn Sie an mehr als 10 Tagen in einem Monat das mobile Internet auf Ihrem Ipad nutzen. Die mit dem Ipad kompatible Micro-SIM von Fonic.de können Sie <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=52" target="_blank">hier</a> mit Online-Vorteil bestellen.</p>
<p><a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=66" target="_blank"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/05/t-mobile-logo-150x50.jpg" alt="" title="t-mobile-logo" width="150" height="50" style="margin-top : 25px"></a><br />
Bei T-Mobile erhalten Sie eine Tagesflatrate fürs Ipad im Netz von T-Mobile (komplizierter Name: Xtra web&#8217;n'walk DayFlat Special). Die Tagesflatrate kostet 4,95 Euro pro Tag und stellt max. 7,2 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit zur Verfügung. Auch dieser Tarif funktioniert auf Prepaid Basis.</p>
<p><a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=51" target="_blank"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/05/blau-logo.jpg" alt="" title="blau-logo" width="100" height="24" style="margin-top : 25px"></a><br />
Wer im Netz von e-plus mit seinem Ipad surfen möchte, kann die günstige Tagesflatrate von <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=51" target="_blank">Blau.de</a> nutzen: Für 2,40 Euro erhält man hier 1 GB pro Tag Übertragungsvolumen. Aber Vorsicht: Bei Blau.de steht nur eine Übertragungsgeschwindigkeit von max. 384 kbit/s zur Verfügung!</p>
<hr noshade size="1">
<p><b>3. Flatrate Internet Tarife fürs Ipad</b></p>
<p><strong>Nicht mehr auf die Uhr schauen: Bei mobilen Datenflatrates ist es egal, wie lange Sie in einem Monat mit Ihrem Ipad im Internet unterwegs sind. Flatrates sind die Ipad Internet Tarife für Vielsurfer. </strong></p>
<p><a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=53" target="_blank"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/05/o2-logo.jpg" alt="" title="o2-logo" width="65" height="60" style="margin-top : 25px"></a><br />
O2 bietet mehrere Flatrate Tarife fürs Apple Ipad an: Sie unterscheiden sich in dem monatlich zur Verfügung gestellten Übertragungsvolumen bei voller HSDPA Geschwindigkeit (nach Erreichen des Limits wird die Geschwindigkeit stark gedrosselt). Für 10 Euro pro Monat gibt es den Tarif O2 Blue S mit 200 MB HSDPA-Übertragungsvolumen, der O2 Blue M mit 1 GB Volumen kostet 15 Euro pro Monat und der O2 Blue L stellt 5 GB Übertragungsvolumen für 25 Euro zur Verfügung. Das Besondere: <strong>Die O2 Tarife verfügen über eine nur einmonatige Vertragslaufzeit</strong>. Günstig bestellen kann man die O2 Ipad Internet Tarife unter <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=53" target="_blank">O2-Online.de</a>.</p>
<p><a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=54" target="_blank"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/05/simply-logo-150x50.jpg" alt="" title="simply-logo" width="150" height="50" style="margin-top : 25px"></a><br />
Wer im Netz von Vodafone eine mobile Flatrate fürs Internet sucht, sollte sich einen geeigneten Discounter suchen. Besonders günstig ist z.B. <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=54" target="_blank">Simply.de</a>: Hier gibt es einen Ipad Internet Tarif auf Flatrate-Basis für 14,95 Euro (nach 5 GB pro Monat Übertragungsvolumen im HSDPA-Netz von Vodafone wird gedrosselt; 12 Monate Vertragslaufzeit). Flexibler und auch günstig ist <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=63" target="_blank">Mobook.de</a>, der seine Internet Tarife fürs Ipad ebenfalls im Netz von Vodafone realisiert: Hier gibt es auch Ipad Internet Flatrates mit 6 Monaten Vertragslaufzeit.</p>
<p><strong>MAXXIM</strong><br />
Unser Flatrate Tariftipp im Netz von T-Mobile ist <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=55" target="_blank">Maxxim.de</a>. Der Discounter bietet eine Ipad Internet Flatrate mit einmonatiger Kündigungsfrist für günstige 19,95 Euro an (nach 5 GB Übertragungsvolumen wird auch hier gedrosselt). </p>
<hr noshade size=1>
<p><b>4. Günstige Ipad Bundles</b></p>
<p>Ähnlich wie bei Handytarifen, bei denen Handyverträge mit Prämie (sog. <a href="http://www.handybundler.de" target="_blank">Handybundles</a>) schon lange angeboten werden, gibt es bei Mobook und Simply nun auch vergünstigste Ipads für alle, die sich zusätzlich einen Mobook Ipad Flatrate Tarif bzw. eine Simply Ipad Flatrate holen. Wer sich noch ein Ipad zulegen möchte und zusätzlich eine günstige Ipad Internet Flatrate sucht, kann hier Geld sparen.</p>
<p>Die aktuellen Angebote sehen Sie in dieser Grafik:</p>
<p><a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=63" target="_blank"><img src="http://www.active-tracking.de/go.cgi?pid=522&amp;wmid=696&amp;cpid=7&amp;prid=35&amp;view=1&amp;target=http://werbemittel.mobook.de/active/mb_12/300x250.gif" height="250" width="300" border="0" alt="300x250"></a></p>
<p><script type="text/javascript" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=135877&#038;js=1&#038;site=3765&#038;b=152&#038;target=&#038;title=simply+iPad-Bundle" ></script><noscript><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=135877&#038;site=3765&#038;type=b152&#038;bnb=152"><br />
<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=135877&#038;site=3765&#038;b=152" border="0" alt="simply iPad-Bundle" width="300" height="250" /></a><br /></noscript></p>
<hr noshade size="1">
<p><b>Tipps: Darauf sollten Sie bei der Tarifwahl achten</b><br />
Inzwischen gibt es für das Apple Ipad Internet Tarife aus allen Sparten: Sie können je nach Nutzungsart wählen zwischen Flatrate oder einer zeitabhängigen Abrechnung, z.B. als Tagesflatrate. </p>
<p>Wenn Sie einen Tarif für die mobile Internetnutzung suchen, sollten Sie folgendes beachten:</p>
<ul>
<li>Micro-SIM: Ins Apple Ipad passt keine normale SIM-Karte &#8211; Sie benötigen eine Micro-SIM-Karte! Nicht alle Anbieter von mobilem Internet bieten diese an. Achten Sie auf die Bezeichnung Micro-SIM!</li>
<li>Geschwindigkeit: Um mit dem Apple Ipad komfortabel im Internet surfen und multimediale Inhalte gut anzeigen zu können, sollten Sie einen schnellen Internettarif wählen. Zwar ist die tatsächlich zur Verfügung gestellte Geschwindigkeit abhängig vom Zugangsort, da nicht überall das mobile Internet gut ausgebaut ist &#8211; häufig gibt es aber schon von vorherein Drosselungen bei Ipad Internet Tarifen. Meiden Sie solche Tarife!</li>
<li>Übertragungsvolumen: Im Gegensatz zu herkömmlichen DSL-Tarifen unterliegen Tarife für mobiles Internet grundsätzlich einer Volumenbeschränkung. Nach Erreichen dieser Grenze, die unterschiedlich angesetzt ist, steht Ihnen das mobile Internet nur noch mit einer erheblichen Geschwindigkeitsdrosselung zur Verfügung. Meiden Sie Tarife mit zu geringem Inklusiv-Volumen!</li>
</ul>
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