<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Blog.Ebookreader-Vergleich.de &#187; Paid Content</title>
	<atom:link href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/paid-content/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de</link>
	<description>News, Testberichte, Erfahrungen rund um eBook Reader</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 11:33:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>ePaper: Kommt der Google Medienkiosk? Newspass könnte paid content salonfähig machen</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/epaper-kommt-der-google-medienkiosk-newspass-konnte-paid-content-salonfahig-machen/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/epaper-kommt-der-google-medienkiosk-newspass-konnte-paid-content-salonfahig-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 17:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[ePaper]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=1644</guid>
		<description><![CDATA[Die italienische Zeitung 'La Republica' berichtete am Donnerstag, dass Google noch in diesem Jahr den Nachrichtendienst Newspass für den Webgebrauch und mobile Endgeräte, wie Smartphones und Tablet-PCs, online stellt. Die Inhalte sollen mit einer Paywall geschützt werden. So könnte Google den Verlagen bei der Frage der Monetarisierung von journalistischen Inhalten entgegenkommen und paid-content etablieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/google-chrome.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/google-chrome-e1277054738488.jpg" alt="" title="google-chrome" width="150" height="100" class="alignright size-full wp-image-1645" /></a></p>
<p>Die italienische Zeitung &#8216;La Republica&#8217; berichtete am Donnerstag, dass Google noch in diesem Jahr den Nachrichtendienst Newspass für den Webgebrauch und mobile Endgeräte, wie Smartphones und Tablet-PCs, online stellt. Die Inhalte sollen mit einer Paywall geschützt werden. So könnte Google den Verlagen bei der Frage der Monetarisierung von journalistischen Inhalten entgegenkommen und paid-content etablieren. <span id="more-1644"></span></p>
<p><br><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-2605888271149191";
/* 250x250, Erstellt 30.01.10 */
google_ad_slot = "2898297132";
google_ad_width = 250;
google_ad_height = 250;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br></p>
<p>Wie ich Spiegel Online schätze: Die Redaktion greift stets die aktuellsten Nachrichten auf, diesmal zu einem von Google möglicherweise geplanten Medienkiosk. In dem in der italienischen Zeitung &#8216;<a href="http://www.repubblica.it/tecnologia/2010/06/17/news/google_pay-4932905/">La Republica</a>&#8216; veröffentlichten Artikel heißt es, dass Google bis zum Ende des Jahres einen Online-Bezahlservice für Nachrichten online stellt.</p>
<p>Bei Spiegel online ist scheinbar aber kein Redakteur der italienischen Sprache mächtig, um den Artikel zu übersetzen. Deswegen wird <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,701483,00.html#ref=rss">im Spiegel Netzwelt-Ticker</a> auf die reichlich durchwachsene Übersetzung des &#8216;La Republica&#8217;-Artikels von Google Translate verwiesen wird. </p>
<p>Zur Aufklärung: Dem Artikel zufolge arbeitet Google gerade an dem Newsdienst Newspass, in dem Verlage ihre Inhalte auf einer einzigen Plattform für den Webgebrauch, für mobile Endgeräte wie Smartphones sowie für Tablets, wie das iPad, zur Verfügung stellen können. Kostenpflichtige Inhalte teilnehmender Medien sollen dabei mit einer Paywall geschützt werden, aber dennoch bei der Websuche indiziert und gefunden werden. </p>
<p>Das heißt dann wohl: Verlage können via Google auf paid content setzen. Um also den Verlagen bei ihren Urheberrechtssorgen und der Frage nach der Monetarisierung von journalistischem Content entgegenzukommen – &#8220;wir wollen Partner finden&#8221; wird Google-Vizepräsident Henrique De Castro zitiert – sollen kostenpflichtige Inhalte teilnehmender Medien mit einem Bezahlbutton versehen werden. </p>
<p>Um auf alle journalistischen Inhalte der beteiligten Nachrichten- und Zeitungsportale zugreifen zu können und sie zu lesen, sollen sich Kunden bei Newspass mit einer Identifikation einloggen können. Das Bezahlen wird wohl über das Google Micropayment-System Checkout funktionieren, wie es von Google schon seit Jahren in Nordamerika zum Einsatz gebracht wird. Bislang ist aber weder klar, in welchen Ländern Newspass angeboten werden solle, noch mit welchen Partnern Google zusammenarbeiten wird.</p>
<p>Ohnehin hat Google das Gerücht nicht bestätigt. Auf <a href="http://paidcontent.org/article/419-google-reportedly-launching-a-paid-content-system-for-italian-publisher/">Paidcontent.org</a> wird ein offizielles Google-Statement zitiert, in dem es heißt, dass Google mit Nachrichten-Verlagen spreche und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit auslote. Das beinhalte auch die Frage, wie Google mit seiner Technologie Verlagen beim Aufbau von Abo-Systemen helfen könne. Klar sei aber auch, dass Google wie bei allen seinen Produkten möglichst viele User erreichen will.</p>
<p>Bislang sei allerdings noch nichts spruchreif – &#8220;und wir beteiligen uns an keinen Spekulationen zu neuen Podukten&#8221;, heißt es von Google bislang nur.<br />
<br><i>Anzeige</i><br>
<!-- ADAOS.classic Rotation-AdTag // SN: 13 // AS: 102431 -->
<script type="text/javascript" language="Javascript" src="http://js.v1.de.euserv.sn13.adaos-ads.net/?sn=13;af=4;as=102431;"></script>
<!-- ADAOS.classic Rotation-AdTag END -->
		
</p>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/fe273637a8d44d2bae8fc6faaaf22385" width="1" height="1" alt=""> </p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F06%2Fepaper-kommt-der-google-medienkiosk-newspass-konnte-paid-content-salonfahig-machen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/epaper-kommt-der-google-medienkiosk-newspass-konnte-paid-content-salonfahig-machen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ePaper: Rupert Murdoch macht ernst &#8211; Times Online ab Juni kostenpflichtig &#8211; Paid Content statt kostenlos-Mentalität</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/epaper-rupert-murdoch-macht-ernst-times-online-ab-juni-kostenpflichtig-paid-content-statt-kostenlos-mentalitat/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/epaper-rupert-murdoch-macht-ernst-times-online-ab-juni-kostenpflichtig-paid-content-statt-kostenlos-mentalitat/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 08:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[ePaper]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=876</guid>
		<description><![CDATA[Im Juni startet eine weitere Zeitung mit einem Online-Paid-Content-Modell: Die britische Times und die Sunday Times, beide im Besitz von Rupert Murdoch, sind ab Juni nicht mehr kostenlos im Internet abrufbar. Im Mai wird ein Relaunch stattfinden, anschließend ist der Zugriff nur noch nach einer Registrierung und Bezahlung möglich. Im Laufe des Jahres sollen auch die Onlineausgaben der "Sun" und von "News of the World" kostenpflichtig werden. Auf ein Abo-Modell, wie es die Print-Zeitung bietet, wird Murdoch für Times Online aber verzichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/tol-logo.gif"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/tol-logo.gif" alt="" title="tol-logo" width="325" height="50" class="alignright size-full wp-image-879" /></a>Im Juni startet eine weitere Zeitung ihr Online-Paid-Content-Modell: Die britische Times und ihr Spin-Off, die Sunday Times, sind ab Juni nicht mehr kostenfrei im Internet abrufbar. Im Mai wird ein Relaunch stattfinden, der die Online-Angebot der beiden Murdoch-Zeitungen trennt. Nur nach einer vorhergegangenen Registrierung inkl. dem Öffnen des Geldbeutels ist dann der Zugriff noch möglich. Im Laufe des Jahres sollen auch der Content der &#8220;Sun&#8221; und von &#8220;News of the World&#8221;, ebenfalls im Besitz von Murdoch, kostenpflichtig werden. Auf ein Abo-Modell, wie es die Print-Ausgabe bietet, wird Murdoch für die Times Online aber verzichten. <span id="more-876"></span></p>
<p><br><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-2605888271149191";
/* 250x250, Erstellt 30.01.10 */
google_ad_slot = "2898297132";
google_ad_width = 250;
google_ad_height = 250;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script><br></p>
<p>Einer <a href="http://www.newscorp.com/news/bunews_158.html">Pressemitteilung</a> von News International Corp. zufolge bekommen Abonennten der Times den Online-Zugriff kostenlos. Ab Juni soll ein Tag die Times Online lesen 1 Pfund kosten, eine ganze Woche 2 Pfund. Für europäische Leser wird ein Tagesabo 1,50 €, ein Wochenabo 3 € kosten. Das dieses Modell Zukunft hat, auch wenn andere Nachrichtenseiten weiterhin ihren Content kostenlos anbieten, davon sind die Macher der Times überzeugt. Das Abo beinhaltet auch das ePaper-Angebot sowie neue Apps, die aktuell entwickelt werden.</p>
<p>Rebekah Brooks, die Chefin von News International, erklärte in der <a href="http://business.timesonline.co.uk/tol/business/industry_sectors/media/article7076987.ece">heutigen Times</a> zur Umstellung auf Paid Content: “Dies ist ein richtiger Schritt in die Richtung, das Nachrichtengeschäft zu einem ökonomisch-profitablen Feld zu machen. Wir sind stolz auf unseren Journalismus und glauben an seinen Wert.&#8221; </p>
<p>Times-Redakteur James Harding erklärte ebenfalls in der heutigen Ausgabe: &#8220;Paid Content ist der einzige Weg, ökonomisch tragfähig Online Journalismus zu bieten.&#8221; Ein bisschen klingt das alles nach Selbstsuggestion, um den Wert der eigenen Arbeit hoch zu halten, doch es könnte auch ein zukunftsweisender Plan sein, den Rupert Murdoch verfolgt. </p>
<p>Die Times ist eine der ersten Zeitungen, die ein Paid Conetnt Modell einführen wird. Auch die New York Times hatte im Januar angekündigt, ihren Online-Auftritt kostenpflichtig umgestalten zu wollen &#8211; für alle die mehr als nur ein paar Artikel lesen wollen. Die &#8220;Financial Times&#8221; setzt auf ein ähnliches Paid Content Modell: Wer sich registriert kann zehn Artikel pro Monat kostebnlos lesen. Nur für das &#8220;Wall Street Journal&#8221; gibt es ausschließlich einen kostenpflichtigen Zugang. </p>
<p>Die Hoffnung der Zeitungsverlage gegen die kostenlos-Mentalität im Internet anzukommen, hat ein Vorbild: Die Musikindustrie. Vor einigen Jahren waren die Umsätze der Musikproduzenten und -künstler wegen kostenloser Downloads rapide eingesunken. Paid-Content-Modelle haben den Umsatzrückgang gebremst. Kann Paid Content den Online-Jornalismus aufwerten oder steigt der User doch nur auf kostenlose Nachrichtenseiten um?</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.newscorp.com">News Corp.</a>, <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/">Times Online</a>, <a href="http://www.golem.de">Golem</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F03%2Fepaper-rupert-murdoch-macht-ernst-times-online-ab-juni-kostenpflichtig-paid-content-statt-kostenlos-mentalitat%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/epaper-rupert-murdoch-macht-ernst-times-online-ab-juni-kostenpflichtig-paid-content-statt-kostenlos-mentalitat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tablet: Wann kommt die Zeitung als ePaper direkt auf das iPad? Verlage und Apple uneins</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/02/tablet-wann-kommt-die-zeitung-als-epaper-direkt-auf-das-ipad-verlage-und-apple-uneins/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/02/tablet-wann-kommt-die-zeitung-als-epaper-direkt-auf-das-ipad-verlage-und-apple-uneins/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 12:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[ePaper]]></category>
		<category><![CDATA[ePub]]></category>
		<category><![CDATA[individuelle Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=319</guid>
		<description><![CDATA[Apple will ePaper auf sein iPad bringen, doch dazu braucht der Branchenkrösus Zeitungsverlage. Die wollen das Bezahlmodell von Apple aber nicht und beklagen zudem die schlechte Informationspolitik des PC-Giganten. Dennoch wird sich Paid Content auf dem iPad wohl durchsetzen, auch wenn der eine oder andere digitale Inhalt kostenlos zur Verfügung stehen wird. Amazon bietet für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<div id="attachment_393" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-99.png"><img class="size-medium wp-image-393  " title="Bild 99" src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-99-223x300.png" alt="" width="110" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Wie werden digitale Inhalte auf das iPad kommen? (Foto: Apple)</p></div>
<p>Apple will ePaper auf sein iPad bringen, doch dazu braucht der Branchenkrösus Zeitungsverlage. Die wollen das Bezahlmodell von Apple aber nicht und beklagen zudem die schlechte Informationspolitik des PC-Giganten.</p>
<p>Dennoch wird sich Paid Content auf dem iPad wohl durchsetzen, auch wenn der eine oder andere digitale Inhalt kostenlos zur Verfügung stehen wird. <span id="more-319"></span></p>
<p>Amazon bietet für den Kindle und den Kindle DX bereits Zeitungen als ePaper zum drahtlosen Download an. Leider ist mit der Faz nur eine deutschsprachige Zeitung im Boot.</p>
<p>Seit Anfang Februar gibt es die <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/individuelle-zeitung/">Individuelle Zeitung</a>, die momentan in einem Flash-Viewer online angezeigt werden kann oder als pdf-Datei zum Download bereit steht. Hier hat man ein größeres Angebot an deutschsprachigen Zeitungen, zusammengestellt als individuelles ePaper. Leider fehlen (noch) die größeren Titel.</p>
<p><strong>Apple auf eigenen Pfaden</strong></p>
<p>Nun will auch Apple in den ePaper-Markt einsteigen. <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/02/ebooks-kopierschutz-kopierschutz-kopierschutz-heist-mein-mantra-apple-machts-amazon-nach/">Gestern</a> berichteten wir bereits davon, dass Apple &#8211; ähnlich wie Amazon &#8211; wohl auf einen proprietären Kopierschutz (FairPlay-DRM) setzen wird, was die Auswahl an eBooks und die Datei-Kompatibilität des iPad einschränken würde.</p>
<p>Nun soll es auch an der Zeitungs- und Zeitschriftenverlags-Front Probleme geben, berichtet die Financial Times. Apple wolle die Einigung mit Buchverlagen (70% der eBook-Erlöse gehen an die Verlage, 30% an Apple) auf die Zeitungs- und Zeitschriftenbranche ausdehnen. Diese seien damit aber keineswegs zufrieden und beklagen zudem die schlechte Kommunikation mit Apple in puncto Nutzerinformationen.</p>
<p>Doch nur durch eine enge Verbindung zum Leser sei eine gute Zeitung oder Zeitschrift zu realisieren, beklagt Sara Öhrvall vom schwedischen Verlagsmulti BonnierDerweil in der Financial Times. Die bisher in der Musikbranche angewandte Praxis von Apple, den Produzenten des Contents nur die nackten Verkaufszahlen mitzuteilen, sei zu wenig.</p>
<p><strong>Paid Content kommt &#8211; aber wie?</strong></p>
<p>Derweil verweist <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/verleger-ernchtert-ber-ipad-konditionen_100026267.html?tx_ttnews[backPid]=23&amp;cHash=22064f2757">Meedia.de </a>auf eine <a href="http://www.turi2.de/2010/02/17/heute2-dritte-journalistische-ipad-inhalte-zahlen-8022301/">aktuelle Studie</a>, die von dem Kölner Marktforschungsunternehmen YouGovPsychonomics im Auftrag des Mediendienstes Turi2.de durchgeführt wurde, und besagt, dass rund 30% der Internet-Nutzer für journalistische Inhalte auf dem iPad zahlen würden.</p>
<p>So steht der baldigen Einführung eines Apple iPad Paid Content Modells eigentlich nichts im Weg. Schließlich setzen zuletzt immer mehr Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen auf verschiedenste Paid-Content-Modelle (siehe unten).</p>
<p>Und wenn Apple die Verhandlungen nicht bald vorantreibt, könnten Verlage sich andere Wege zum digitalen Vertrieb ihrer Zeitung oder Zeitschrift überlegen. Der Conde Nast Verlag hat das bereits getan und eine beispielhafte Probe-Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Wired&#8221; für die Darstellung auf Tablets produziert (<a href="http://www.wired.com/epicenter/2010/02/the-wired-ipad-app-a-video-demonstration/">hier im Video zu sehen</a>).</p>
<p>Auf Apple-Produkten wie dem iPhone oder dem iPad ist diese Ausgabe nicht anzeigbar &#8211; weil Conde Nast sie mit der Firma Adobe, die die zur Anzeige benötigte Flash- und Air-Software stellt, zusammen entwickelt hat. Flash-Anwendungen sind auf dem iPad aber nicht anzeigbar.</p>
<p><strong>Meiner Meinung nach</strong> ist Apple in puncto Content vorne dabei. Zunächst wird der ePaper-Markt, ebenso wie aktuell der eBook Markt, so vielfältig wie zerklüftet bleiben.</p>
<p>Amazon hat eine deutschsprachige Zeitung (<a href="http://www.amazon.com/Frankfurter-Allgemeine/dp/B000IMVNCE">Faz</a>) im Kindle-Store-Boot, Apple wird auch ein paar Zeitungen und Zeitschriften an Land ziehen, andere setzen erstmal voll auf Apps (<a href="http://www.sueddeutsche.de/app/service/iphone/">SZ</a>), wieder andere bieten ihr ePaper schon jetzt als ePub (<a href="http://www.taz.de/taz/nf/etc/digiabotest.html">taz</a>) zur Anzeige in eBook Readern an und einige setzen auf eine Kooperation mit der Individuellen Zeitung (<a href="https://www.individuelle-zeitung.de/titel.html">Abendzeitung, Frankfurter Rundschau u.a.</a>)</p>
<p>Sämtliche Vertriebswege setzen darauf, dass der User für journalistische Inhalte auch bezahlt. Weil der Inhalt dann aber auch auf sämtlichen Endgeräten anzeigbar sein sollte, wird wohl die Hardware im Vorteil sein, die möglichst kompatibel ist &#8211; und nicht nur auf dem eReader, sondern auch auf dem Tablet-Markt wächst das Angebot.</p>
<p>Quellen: Financial Times Print, <a href="http://www.meedia.de">Meedia.de</a>, <a href="http://www.turi2.de">Turi2.de</a>, <a href="http://www.wired.com">Wired.com</a></p>
</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F02%2Ftablet-wann-kommt-die-zeitung-als-epaper-direkt-auf-das-ipad-verlage-und-apple-uneins%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/02/tablet-wann-kommt-die-zeitung-als-epaper-direkt-auf-das-ipad-verlage-und-apple-uneins/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

