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	<title>Blog.Ebookreader-Vergleich.de &#187; ePub</title>
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	<description>News, Testberichte, Erfahrungen rund um eBook Reader</description>
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		<title>eBooks: Ciando rüstet auf &#8211; neue Kooperationen lassen eBook-Sortiment weiter wachsen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 16:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[ciando]]></category>
		<category><![CDATA[ePub]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der größten eBook-Händler Deutschlands wird in Zukunft mit digitalen Büchern von Verlagen der Bonnier-Gruppen aufwarten. So werden Bücher der Verlage arsEdition, Carlsen, Piper, Thienemann und Ullstein ins Sortiment aufgenommen, welche zum Großteil der Belletristik zuzuordnen sind. Alle eBooks werden im ePub-Format angeboten und sind daher mit den meisten eBook Readern kompatibel. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/ciando.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/ciando.png" alt="" title="ciando" width="144" height="41" class="alignright size-full wp-image-1749" /></a></p>
<p>Einer der größten eBook-Händler Deutschlands wird in Zukunft mit digitalen Büchern von Verlagen der Bonnier-Gruppen aufwarten. So werden Bücher der Verlage arsEdition, Carlsen, Piper, Thienemann und Ullstein ins Sortiment aufgenommen, welche zum Großteil der Belletristik zuzuordnen sind. Alle eBooks werden im ePub-Format angeboten und sind daher mit den meisten eBook Readern kompatibel. <span id="more-1742"></span></p>
<p><br><script type="text/javascript"><!--
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<p>Ciando, einer der führenden eBook-Händler im deutschsprachigen Raum, baut sein ohnehin schon breites Sortiment weiter aus. Das in München ansässige Unternehmen kooperiert schon heute mit über 450 Verlagen, wie z.B. RandomHouse oder dem Springer Verlag. Die 40.000 eBooks werden über <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=17">Ciando.de</a> und <a href="http://www.bookson.de">BooksOn.de</a> vertrieben (hier finden sie weitere <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ebooks/ebook-shops/">eBook Shops</a>). Die nun verkündete Kooperation mit der schwedischen Bonnier Gruppe dürfte die Position des Unternehmens auf dem eLesemarkt weiter stärken. </p>
<p>Der Geschäftsführer von Ciando, Dr. Werner-Christian Guggemos, zeigte sich in einer Pressemitteilung über die gelungene Kooperation überaus erfreut: „Buchtitel der Bonnier-Gruppe erfreuen sich großer Beliebtheit. Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden neuen, qualitativ hochwertigen Content anbieten können. Und wir verfolgen damit auch weiter konsequent unsere Strategie, das Sortiment kontinuierlich auszubauen.“</p>
<p>Die Kooperation mit der Bonnier-Gruppe, die eine große Auswahl an Belletristik, Sachbüchern, sowie Kinder- und Jugendbüchern in ihrem Sortiment haben, ist der richtige Schritt auf diesem Weg. Der Carlsen Verlag etwa hat die Rechte an J.K. Rowlings Harry Potter, so dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis der kleine Zauberer digital via Ciando zu erwerben ist.<br />
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</p>
<p>Quellen: via <a href="http://www.buchreport.de">Buchreport</a> und <a href="http://www.fair-news.de">fair-news</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F06%2Febooks-ciando-rustet-auf-neue-kooperationen-lassen-ebook-sortiment-weiter-wachsen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>eReader-Preiskampf: Kindle für $189, Nook für $199 &#8211; die eBook Reader-Topseller im Vergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 11:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[ePub]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>
		<category><![CDATA[Nook]]></category>

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		<description><![CDATA[Es bewegt sich was auf dem eBook Reader Markt - beim Preis. Nachdem Barnes&#038;Noble ihren Dual Screen eBook Reader Nook mit WLAN und 3G-Schnittstelle auf 199 US-Dollar gesenkt hat und einen Nook Lite "nur" mit WLAN für 149 US-Dollar anbietet, dreht nun auch Amazon an der Preisschraube. Der noch-Topseller aus den USA, der Kindle, kostet von nun an 189 US-Dollar. Wer bietet mehr zum kleinen Preis? Ein Vergleich zwischen dem Barnes&#038;Noble Nook und dem Amazon Kindle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1532" class="wp-caption alignright" style="width: 145px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Kindle11-e12765338564172.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Kindle11-e12765338564172.jpg" alt="" title="Kindle11-e1276533856417" width="135" height="149" class="size-full wp-image-1532" /></a><p class="wp-caption-text">Amazon senkt den Preis für den Kindle (Foto: Amazon)</p></div>
<p>Es bewegt sich was auf dem eBook Reader Markt &#8211; beim Preis. Nachdem Barnes&#038;Noble ihren Dual Screen eBook Reader Nook mit WLAN und 3G-Schnittstelle auf 199 US-Dollar gesenkt hat und einen Nook Lite &#8220;nur&#8221; mit WLAN für 149 US-Dollar anbietet, dreht nun auch Amazon an der Preisschraube. Der noch-Topseller aus den USA, der Kindle, kostet von nun an 189 US-Dollar. Wer bietet mehr zum kleinen Preis? <em>Ein Vergleich zwischen dem Barnes&#038;Noble Nook und dem Amazon Kindle</em><span id="more-1662"></span></p>
<p>Der Nook, unter dessem 6 Zoll eInk-Display ein 3,5 Zoll großes LCD-Panel zur Steuerung des Dual Screen eBook Readers liegt, aber dennoch in den äußeren Maßen kleiner ist als der Kindle, wird noch schlanker. Der <a href="http://www.bestbuy.com/site/Barnes+%26+Noble+-+NOOK+WiFi+eReader+-+White/Gray/1051213.p?id=1218213574144&#038;skuId=1051213&#038;st=nook&#038;cp=1&#038;lp=2" target="_blank">Nook Lite</a> verfügt ausschließlich über eine WLAN-Schnittstelle, kostet dafür aber auch nur 149 US-Dollar. Auch der &#8220;große&#8221; Nook wird im Preis gesenkt, 199 US-Dollar müssen Kunden von nun an hinlegen, um den Barnes&#038;Noble eBook Reader mit WLAN und 3G-UMTS-Schnittstelle  zu ergattern.</p>
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<div id="attachment_1673" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/nook_212.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/nook_212-e1277203849809.jpg" alt="" title="nook_212" width="100" height="153" class="size-full wp-image-1673" /></a><p class="wp-caption-text">Dual-Screen bringt Farbe auf den Nook (Foto: nook.com)</p></div>
<p><strong>Nook für $199, Nook Lite (WLAN only) für 149$: Und in Deutschland?</strong><br />
Da der Nook aktuell nicht in Deutschland angeboten wird, bleibt der hiesiege Markt auf den ersten Blick unberührt von der Barnes&#038;Nobel eBook Reader Preissenkung. Bislang ist der Nook lediglich in 800 Barnes&#038;Noble-Buchhandlungen in den USA, auf <a href="http://www.nook.com">Nook.com</a> sowie bei der Elektronikkette <a href="http://www.bestbuy.com/site/olspage.jsp;jsessionid=FDD02C53CD2E01AA4F08719313161086.bbolsp-app01-47?_dyncharset=ISO-8859-1&#038;_dynSessConf=5829235406139402120&#038;id=pcat17071&#038;type=page&#038;st=nook&#038;sc=Global&#038;cp=1&#038;nrp=15&#038;sp=&#038;qp=&#038;list=n&#038;iht=y&#038;usc=All+Categories&#038;ks=960">BestBuy</a> erhältlich. Wer online die neuen Angebote kaufen will, benötigt eine US-Postadresse, die man sich über einen der unzähligen Mailforward-Dienste holen kann.</p>
<p>Zwar ist der Nook vollständig Adobe-DRM-kompatibel, kann also nahezu alle eBooks aus deutschen eBook Shops anzeigen, dafür bleiben die altebekannten Problemen beim UMTS sowie die umständliche Handhabbarkeit der Garantie für in den USA gekaufte elektronische Geräte. Insgesamt ist es aber zu begrüßen, dass der Nook Lite als erster WLAN-eReader für unter 200€ zu haben ist. Bislang gab es WLAN-Geräte erst ab knapp 300€ (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/pocketbook-302/">Pocketbook 302</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/onyx-boox-60/">Onyx Boox 60</a>).</p>
<p><a <div id="attachment_1672" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/barnes-and-noble-nook-2-600x921.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/barnes-and-noble-nook-2-600x921-e1277203649252.jpg" alt="" title="barnes-and-noble-nook-2-600x921" width="100" height="153" class="size-full wp-image-1672" /></a><p class="wp-caption-text">Löst der Barnes&#038;Noble Nook bald Amazons Kindle als Topseller ab? (Foto: nook.com)</p></div></p>
<p>Ohnehin hatte das taiwanesische Marktforschungsunternehmen <a href="http://www.channelpartner.de/channelcenter/mobilecomputing/292579/">DigiTimes Research zuletzt ermittelt</a>, dass der Nook aktuell stark nachgefragt wird. Demnach seien im April und Mai 2010 weltweit von Herstellern an Markeninhaber 740.000 eBook Reader verkauft worden. Der Nook war hierbei mit 37% vertreten, Amazon kam mit dem Kindle nur auf 16%. Im ersten Quartal 2010 kauften insgesamt 1.43 Millionen Kunden einen eBook Reader.</p>
<p><strong>Amazon legt nach &#8211; Kindle für $189: Jetzt einen Kauf wert?</strong><br />
Die sinkenden Prozentzahlen für den Amazon Kindle hängen DigiTimes Research zufolge vor allem daran, dass Amazon die Lagerbestände des Kindle 2 heruntergefahren hat. Schließlich werde Amazon voraussichtlich im August mit einem neuen eLese-Device auf den Markt kommen und wolle für den <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/amazon-kindle-slim-kommt-im-sommer-web-2-0-update-lasst-auf-sich-warten/">Kindle Slim</a> genug Lagerplatz haben. Der Kindle Slim wird wohl leichter und handlicher sein als der Kindle, mit einem besseren Schriftrandering ausgestattet sein und schneller neue Seiten laden.</p>
<p>Um im Preiskampf mit Barnes&#038;Noble nicht hinten anzustehen, hat nun auch Amazon den Preis für den (noch)-Topseller gesenkt. Statt 259 US-Dollar kostet der Amazon eBook Reader ab sofort nur noch <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=9" target="_blank">189 US-Dollar bei Amazon.com</a>. Über sieben Monate war der Kindle im Preis stabil gehalten worden, umgehend nachdem Barnes&#038;Noble den Nook billiger gemacht, hat der Internetriese zurückgeschlagen und den Nook-Preis noch einmal unterboten.<br />
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</p>
<p>Das heißt auch für potentielle Käufer aus Deutschland eine Preisersparnis. Nachdem der sinkende Euro den eBook Reader-Kauf in Übersee allgemein und speziell den des Kindle zuletzt &#8220;verteuert&#8221; hatte, zahlt man dank der Preissenkung für den Kindle inkl. Versand aktuell nur noch knapp 209€. Bislang schlug der Kindle-Kauf mit fast 300€ zu Buche.</p>
<p><strong>Nook und Kindle im Vergleich I.: Amazon eBook Reader Nachteile</strong><br />
Wer sich jetzt überlegt, einen Kindle oder einen Nook zu kaufen, sollte folgendes Bedenken: Zwar ist der Kindle mit seinen technischen Features in Deutschland (noch) unerreicht, doch perfekt für den hiesigen Gebrauch ist er nicht. Mit der 3G-Schnittstelle kann zwar drahtlos und kostenfrei auf den Amazon eBook Store zugegriffen werden, aber der Download eines kostenpflichtigen eBooks ist in Deutschland mit einer Roaming-Gebühr (2,30 US-Dollar) belegt.</p>
<div id="attachment_1677" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild-17-e1277204335148.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild-17-e1277204417729.png" alt="" title="Bild 17" width="400" height="154" class="size-full wp-image-1677" /></a><p class="wp-caption-text">Das Kindle Firmware-Update 2.5. </p></div>
<p>Von den 430.000 eBooks im <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=20" target="_blank">Amazon eBook Store</a> sind ohnehin nur die wenigsten in deutscher Sprache. Unter den komplett kostenlosen eBooks, deren Download seit kurzem mit keiner Roaming-Gebühr mehr belegt werden, finden sich gar keine deutschsprachigen Bücher. Zudem besteht beim Kindle weiterhin das ePub- und Adobe-DRM-Problem. So sind aktuell keine ePub-Dateien auf dem Kindle lesbar, wodurch die Auswahl beim deutschsprachigen eLesestoff noch kleiner ausfällt. </p>
<p>Seit dem Firmware-Update 2.3. sind immerhin pdf-Dateien anzeigbar, mit dem <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-amazon-entwickelt-kindle-weiter-update-2-5-verfugbar/">Kindle Update 2.5.</a> kommt noch ein pdf-Zoom hinzu, um eine komfortable Anzeige von pdf-Dateien zu ermöglichen. Damit ist mittlerweile der Download von eBooks aus <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ebooks/ebook-shops/">eBook Shops</a>, die pdf-Dateien anbieten, möglich (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=21" target="_blank">BeameBooks.de</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=22" target="_blank">Buecher.de</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=24" target="_blank">Buch.de</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=23" target="_blank">Libreka.de</a> u.a.) &#8211; wenn sie nicht Adobe DRM-geschützt sind. Zudem stehen mit dem neuen Kindle-Update erste Web2.0-Funktionen bereit. </p>
<p><strong>Nook und Kindle im Vergleich II.: Barnes&#038;Noble eBook Reader multifunktional und -kompatibel</strong><br />
Und der Nook? Tester schätzen die Menüsteuerung über den farbigen LCD-Bildschirm, auch wenn die Langsamkeit des eInk-Display ein Problem darstellt. Aber das ist beim Kindle nicht viel anders. Was anders ist: der Nook kommt gut mit Adobes DRM aus, so dass eine Fülle von eBooks nicht nur aus dem Barnes&#038;Noble eBook Shop gelesen werden kann. Via WLAN-Modul können die User auch hierzulande mit dem Nook ins Internet gehen. So gibt es für den auf Android basierenden Dual Screen eBook Reader <a href="http://code.google.com/p/nookdevs/">einen Browser und einen Applauncher zum Download</a>. </p>
<p>Natürlich versteht sich der Nook auch mit pdf-Dateien, Schreiben ist auf dem Barnes&#038;Noble eBook Reader über eine virtuelle Tastatur möglich, die bei Bedarf auf dem LCD-Touchscreen angezeigt wird &#8211; beim Nook ist also viel geboten für wenig Geld.</p>
<div id="attachment_1602" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/iBook1-e12760838244932.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/iBook1-e12760838244932.jpg" alt="" title="iBook1-e1276083824493" width="120" height="147" class="size-full wp-image-1602" /></a><p class="wp-caption-text">Apple's iBook Store läuft gut an (Foto: Apple)</p></div>
<p>So könnte Apple, der dritte Riese im Bunde, nach den Preissenkungen von Amazon und Barnes&#038;Noble die Freude über die <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ebooks-ibook-absatz-nach-ipad-einfuhrung-stark-weitere-impulse-von-google-und-libri/">guten eBook-Verkaufszahlen</a> nach der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a>-Einführung bald im Halse stecken bleiben. Dabei wird der deutsche Markt mit Sicherheit keine große Rolle spielen. Zu groß sind die eLese-Einschränkungen auf dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> und die Barnes&#038;Noble eBook Reader sind offiziell hierzulande gar nicht zu kaufen &#8211; obwohl vor allem der Nook Lite &#8220;nur&#8221; mit WLAN ein Verkaufsschlager werden könnte. </p>
<p>Dennoch bringt der Sommer auch für den hiesigen Markt etwas Neues, sollte auch der vierte Riese im Bunde, First-Mover Sony, tatsächlich einen neuen eBook Reader im Juli weltweit auf den Markt bringt, wie allgemein vermutet wird.</p>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/b8bd635a074c49cab845828436f8234b" width="1" height="1" alt=""></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F06%2Fereader-preiskampf-kindle-fur-189-nook-fur-199-die-ebook-reader-topseller-im-vergleich%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eBooks: Kurz, kürzer, ShortBooks.de &#8211; Rezensionen jetzt auch im ePub-Format</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ebooks-kurz-kurzer-shortbooks-de-rezensionen-jetzt-auch-im-epub-format/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ebooks-kurz-kurzer-shortbooks-de-rezensionen-jetzt-auch-im-epub-format/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[ePub]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ePub-Format setzt sich immer mehr als eBook-Standard durch. Der Rezensionsdienst Shortbooks.de stellt sein Angebot von nun an ebenfalls im offenen ePub-Format bereit. So können die Kurzrezensionen der angesagtesten Neuerscheinungen auf den meisten tragbaren Devices gelesen werden. Damit stehen die Shortbook-Rezensionen von nun an als Hörbuch im MP3-Format, im pdf-Format und im eBook-Standard-Format zur Verfügung. Was Shortbooks.de alles kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/shortbooks.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/shortbooks-e1276765924884.jpg" alt="" title="shortbooks" width="150" height="37" class="alignright size-full wp-image-1573" /></a>Das ePub-Format setzt sich immer mehr als eBook-Standard durch. Der Rezensionsdienst Shortbooks.de stellt sein Angebot von nun an ebenfalls im offenen ePub-Format bereit. So können die Kurzrezensionen der angesagtesten Neuerscheinungen auf den meisten tragbaren Devices gelesen werden. Damit stehen die Shortbook-Rezensionen von nun an als Hörbuch im MP3-Format, im pdf-Format und im eBook-Standard-Format zur Verfügung. <em>Was Shortbooks.de alles kann.</em> <span id="more-1564"></span></p>
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<p>Auf <a href="http://www.shortbooks.de/SB/Shop/obj/cart/caShowCheckOut.cfm?SNUUID=450D2E0E-E0C6-B519-2A3598C7EAD20773&#038;1276765599645&#038;">Shortbooks.de</a> werden jeden Monat Kurzrezensionen zu 16 Buchneuerscheinungen aus den Rubriken Ratgeber, Sachbuch und Belletristik veröffentlicht. Dadurch soll dem Kunden vor dem Kauf ein umfassender Eindruck des Buchinhalts vermittelt werden. Die Messlatte legt Shortbooks.de dabei hoch, der User soll kurz und informativ über dem Autor, die Entstehung des Buches und die Protagonisten aufgeklärt werden. Das Herzstück eines jeweiligen ShortBooks ist sein Rezensionsteil, in dem die wichtigsten Kernaussagen des vorgestellten Textes zusammen gefasst werden. </p>
<p>Die nun erfolgte Umstellung auf das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/epub/">ePub-Format</a> erklärt Chefredakteurin Dr. Kerstin Kratochwill in einer <a href="http://www.dailynet.de/InternetWeb/78123.php">Pressemitteilung</a> wie folgt: &#8220;In Deutschland stellen immer mehr Verlage auf den ePUB-Standard um. Seit kurzem können beispielsweise Artikel der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/epaper/ezeitungen/">Berliner taz im ePub-Format</a> gelesen werden. Dieser Entwicklung tragen wir mit der Umstellung auf das neue Format Rechnung.&#8221; </p>
<p>Der ePub-Standard <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/service/ebook-reader-lexikon/">(im eBook Reader Lexikon nachschlagen)</a> ermöglicht die dynamische Anpassung des Textes an die jeweilige Bildschirmgröße des Lesegeräts. Somit kann der digitale Content sowohl auf Smartphones, PDAs als auch auf eBook Lesegeräten und Tablets, wie dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a>, gelesen werden. Der Markt hat Kratochwill gute Zukunfstaussichten: &#8220;Die neuen Reader &#8211; wie das iPad &#8211; verändern das Leseverhalten bei Zeitschriften und Büchern. In den USA werden bereits mehr Buchtitel in digitaler als in gedruckter Form verkauft.&#8221;</p>
<p><!--adsense#inline2--></p>
<p>Monatlich 16 Rezensionen und der Zugriff auf über 1.000 Shortbooks aus dem Archiv kosten 14,95 Euro pro Monat. Zudem stehen verschiedene Business-Tarife zur Verfügung. Neben einem Testabo für 1 Euro können Sparfüchse auch den kostenlosen Shortbooks Podcast als Hörbuch abonnieren, in dem jeden Monat eine Neuerscheinung besprochen wird.</p>
<p><strong>Aus meiner Sicht</strong> ist der größte Vorteil von <a href="http://www.shortbooks.de/SB/Shop/obj/cart/caShowCheckOut.cfm?SNUUID=450D2E0E-E0C6-B519-2A3598C7EAD20773&#038;1276765599645&#038;">Shortbooks.de</a>, dass man vor dem Kauf einen ersten Eindruck über das Buch bekommt ohne in der Buchhandlung darin schmökern zu müssen. Durch die Umstellung auf das ePub-Format sind nun auch eBook Reader Besitzer dazu in der Lage, die Kurzrezensionen überall bequem zu lesen. Wenn der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/">eBook Reader</a> auch über einen MP3-Player verfügt, kommt der erste Bucheindruck audiovisuell. Nur Animationen fehlen.</p>
<p>Hier finden sie einen Überblick über ausgewählte <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ebooks/">eBook-Shops</a> und <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/epaper/">ePaper-Anbieter</a>. </p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F06%2Febooks-kurz-kurzer-shortbooks-de-rezensionen-jetzt-auch-im-epub-format%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Test: Erfahrungen mit dem eBook Reader Sony PRS 600 Touch &#8211; Arbeitsgerät gesucht</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/im-test-erfahrungen-mit-dem-ebook-reader-sony-prs-600-touch-arbeitsgerat-gesucht/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 11:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[im Video]]></category>
		<category><![CDATA[eInk]]></category>
		<category><![CDATA[ePub]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben einem Touchdisplay bietet der PRS 600 eine Handschrifterkennung und eine virtuelle Tastatur, um Notizen und Anmerkungen zu verfassen: Entscheidend für eBook Reader, wenn sie auch zum Arbeiten und nicht nur zum Lesen geeignet sein sollen. Aber reichen die vom Sony PRS 600 gebotenen technischen Features aus, um zum alltäglichen Arbeitsgerät zu werden? Meine (Arbeits-)Erfahrungen mit dem Sony PRS 600 Touch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1477" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Reader-Touch-Edition-von-Sony_BLACK_FRONT_DE2.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Reader-Touch-Edition-von-Sony_BLACK_FRONT_DE2-e1276429155264.jpg" alt="" title="Reader Touch Edition von Sony_BLACK_FRONT_DE2" width="120" height="156" class="size-full wp-image-1477" /></a><p class="wp-caption-text">Das Menü des Sony PRS 600 Touch glänzt durch Übersichtlichkeit (Foto: Sony)</p></div>
<p>Neben einem Touchdisplay bietet der PRS 600 eine Handschrifterkennung (inkl. Möglichkeit zum Zeichnen) und eine virtuelle Tastatur, um Notizen und Anmerkungen zu verfassen: Entscheidend für eBook Reader, wenn sie auch zum Arbeiten und nicht nur zum Lesen geeignet sein sollen. Aber reichen die vom Sony PRS 600 gebotenen technischen Features aus, um zum alltäglichen Arbeitsgerät zu werden? <em>Meine (Arbeits-) Erfahrungen mit dem Sony PRS 600 Touch</em><span id="more-1456"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Das gut verarbeitete und schlanke Aluminium-Design des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/sony-prs-600-touch/">Sony PRS 600 Touch</a> ähnelt dem des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-505/">Sony PRS 505</a>, allerdings läuft die Benutzung anders. Entweder per Fingerdruck oder mittels eines Eingabestiftes lässt sich der Sony PRS 600 Touch mit Berührungen steuern, sei es im Menü, den Optionen oder für das einfache Seiten-Umblättern beim Lesen eines eBooks. </p>
<p><strong>Touchscreen und Drag&#038;Drop machen die Bedienung kinderleicht</strong><br />
Im Vergleich zum <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/bookeen-cybook-opus/">Cybook Opus</a> oder dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/hanvon-wisereader-n-518/">Hanvon N518</a> sind wenige Bücher auf dem eBook Reader Sony PRS 600 Touch vorinstalliert. Im Lieferumfang ist ebenfalls kein Strom-Ladekabel enthalten, so dass der Sony PRS 600 Touch lediglich via USB-Kabel Saft bekommt. Auf Reisen und für Vielleser ein Nachteil. Auch eine umfangreiche Anleitung fehlt, die Bedienung soll intuitiv funktionieren, was dank der Touch-Bedienung tatsächlich der Fall ist. </p>
<div id="attachment_1479" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Reader-Touch-Edition-von-Sony_BLACK_FRONT_DE_PAGE.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Reader-Touch-Edition-von-Sony_BLACK_FRONT_DE_PAGE-e1276429396954.jpg" alt="" title="Reader Touch Edition von Sony_BLACK_FRONT_DE_PAGE" width="120" height="156" class="size-full wp-image-1479" /></a><p class="wp-caption-text">Die eBook-Ansicht des Sony PRS 600 Touch (Foto: Sony)</p></div>
<p>Ein eBook auf den eBook Reader Sony PRS 600 Touch laden, geht ebenfalls kinderleicht: entweder per Drag&#038;Drop oder via Sony Library, die kostenlos zugänglich ist und bei der Verwaltung der eBook Bibliothek hilft. Darüber sind ebenfalls die auf dem eBook Reader vorgenommenen Notizen, Zeichnungen und Anmerkungen auf dem PC ansehbar, Markierungen im eBook werden auch in der Library-Ansicht angezigt.</p>
<p> Sowohl Notizen als auch Anmerkungen werden separat gespeichert und sind in einem eigenen Ordner mit zwei Klicks übersichtlich erreichbar. Das Erstellen von Büchersammlungen ist direkt auf dem eBook Reader möglich, auch wenn das Verschieben der digitalen Inhalte zwischen Ordnern oder das Umbennen von Dokumenten nur am PC funktioniert. </p>
<p>Das Lesen auf dem PRS 600 Touch ist im Gegenlicht von Spiegelungen beeinträchtigt. Ohne direkte Lichteinstrahlung sind die Spiegelungseffekte, die von der auf das Panel gezogenen Touch-Folie hervorgerufen werden, allerdings zu vernachlässigen. Ein Nachteil von eLesegeräten mit eInk-Displays sind ganz allgemein die zögerlichen Seitenladezeiten. Je nach eReader wirkt sich das negativ auf die Handschrifterkennung aus. </p>
<p><strong>Anmerkungen, Notizen und Markierungen</strong><br />
Auch beim Sony PRS 600 Touch ist die Anzeige des geschriebenen Wortes leicht verzögert. Der Bequemlichkeitsnachteil hält sich jedoch in Grenzen und mit ein bisschen Übung können auch gerade und exakte Striche sowie kurz gehaltene schriftliche Anmerkungen direkt im eBook vorgenommen werden. Benutzt man die virtuelle Tastatur, um Notizen zum Text zu schreiben, ist die Touch-Bedienung des eInk-Displays erstaunlich reaktionsschnell und genau.</p>
<div id="attachment_1482" class="wp-caption alignright" style="width: 194px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/1237476209075.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/1237476209075.jpg" alt="" title="1237476209075" width="184" height="138" class="size-full wp-image-1482" /></a><p class="wp-caption-text">Den Sony PRS 600 Touch gibt es auch in Silber (Foto: Sony)</p></div>
<p>Die Markierfunktion ist eine weitere Option bei der Textbearbeitung: Per touch-und-zieh-Mechanismus können einzelne Stellen, wie wichtige Zitate oder Absätze, grau gekennzeichnet werden. Die Originalseitenzahlen vom gedruckten Buch laufen am rechten Rand des Displays gut sichtbar immer mit, so dass die Markierungen schnell wieder gefunden werken können. </p>
<p><!--adsense#inline2--></p>
<p><strong>Die Dateikompatibilität: Lesen, hören, informieren</strong><br />
Der Sony eBook Reader PRS 600 Touch glänzt durch die Kompatibilität mit verschiedenen Datei-Formaten. MP3-Musikdateien sind über Kopfhörer anhörbar, ePub-Dateien sind ebenso anzeigbar wie pdf- und doc-Dateien. Bei pdf-Dateien ist die Anzeige überraschend gut &#8211; nach den Erfahrungen mit dem Sony PRS 505 und anderen Mini-eReadern eine erwähnenswerte Besonderheit des PRS 600. </p>
<p>Mit der Zoomfunktion (einer von nur vier Buttons zur Bedienung des PRS 600 Touch) kann der gewünschte Bildausschnitt stufenlos vergrößert oder verkleinert werden. Grafiken und Bilder kann die Sony Touch Edition ebenfalls anzeigen &#8211; wegen der eInk-Displays aber nur in schwarz-weiß. So ist auch die Anzeige von eZeitungen und eMagazinen im ePub und im aktuellen ePaper-Standardformat (pdf) möglich. Damit verdient sich Sony ein besonderes Lob. </p>
<p>Bei doc-Dateien ist der Sony PRS 600 Touch nicht ganz so benutzerfreundlich. Microsoft Worddateien kann ich nicht einfach per Drag&#038;Drop auf den Sony PRS 600 Touch ziehen, zum Beladen ist in diesem Fall die Sony Library-Software nötig. Den eBook Reader Sony PRS 600 überall mit Dateien beladen, funktioniert also nicht. Ein kleiner Makel, obwohl auch doc-Dateien nach einer Zoomjustierung gut lesbar sind.  </p>
<p><strong>Der Sony PRS 600 Touch: Der Anfang ist gemacht &#8211; mehr nicht</strong><br />
Der Sony PRS 600 Touch bietet im Vergleich zu Amazons <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> mehr Dateikompatibilität, auch wenn auf dem Amazon eBook Reader mit dem neuen Software-Update nun endlich auch pdf-Dateien unterstützt werden und eine Zommfunktion geliefert wird. </p>
<div id="attachment_1416" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Hanvon-N518Start1.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Hanvon-N518Start1-e1276430075288.jpg" alt="" title="Hanvon N518Start1" width="120" height="144" class="size-full wp-image-1416" /></a><p class="wp-caption-text">Der Hanvon N518 - eine Alternative zum Sony PRS 600 Touch (Foto: Hanvon)</p></div>
<p>Das Display-Spiegelungsproblem hat Hanvon mit seinem WISEreader N518 (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/erfahrungen-mit-dem-ebook-reader-hanvon-n518-im-test-eine-starke-performance-aus-china/">hier geht&#8217;s zum Erfahrungsbericht</a>), auf dem ebenfalls handschriftliche Notizen möglich sind, umschifft &#8211; weil der Touchsensor unter dem Panel liegt. Dafür müssen Hanvon WISEreader-Nutzer auf die Touchfunktion mit dem Finger verzichten, die Steuerung funktioniert nur über einen WACOM-Stift.</p>
<p>Als Arbeitsplatzersatz zeigt der Sony PRS 600 Touch eine mittelprächtige Performance. Die Markierungen, Notizen und handschriftliche Anmerkungen sind auf einen PC überspielbar, aber nur via Sony Library. Die Anzeige und Bearbeitung von doc-Dateien ist hingegen von Unzulänglichkeiten geprägt. PDF-Dateien (auch mit Grafiken) sind dank der Zoom-Funktion ansehbar, obwohl ich eindeutig das ePub-Format vorziehe &#8211; und das unterstützt Sony ja bekanntlich. </p>
<p>Der Sony PRS 600 Touch (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/sony-prs-600-touch/">hier gelangen sie zu den technischen Details</a>) ist aber kein vollständiger Arbeitsplatz-Ersatz. So fehlen auch sämtliche Drahtlosschnittstellen, die eBook Reader zum überall-Arbeitsgerät machen. Da haben Onyx mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/onyx-boox-60/">Boox 60</a>, Pocketbook mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/pocketbook-302/">302</a> und auch Hanvon mit dem in Kürze auf den Markt kommenden <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/hanvon-wise-n526/">N526</a> die Nase vorn &#8211; und bieten auch Surffunktionen.</p>
<p>Sehen sie hier das Testvideo von Chip.de: Sony PRS 600 Touch und Amazon Kindle &#8211; eBook Reader im Vergleich:<br />
<object width="600" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DGrHKMU81c8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/DGrHKMU81c8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="350"></embed></object></p>
<p><em>Hat Ihnen unser Sony PRS 600 Touch Testbericht geholfen? Dann unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Micro-Spende:</em><br />
<a href="http://flattr.com/thing/27537/Im-Test-Erfahrungen-mit-dem-eBook-Reader-Sony-PRS-600-Touch-Arbeitsgerat-gesucht" target="_blank"><br />
<img src="http://api.flattr.com/button/button-static-50x60.png" alt="Flattr this" title="Flattr this" border="0" /></a></p>
<p><!-- BEGIN KACHINGLE MEDALLION --><script type="text/javascript">if (!window.kachingle_loaded) {var _protocol = 'http'+(window.location.protocol == 'https:' ? 's' : '');document.writeln(unescape("%3Cscript type='text/javascript' src='"+_protocol+"://medallion.kachingle.com/kachingle_controls_revb.js'>%3C/script>"));}</script>
<div class='kmedallioncontainer' style='height:60px;'><iframe site='1391' stylename='wide' style='display:none;' allowtransparency='true' scrolling='no' frameborder='0'>Upgrade your browser to support the sites you love with <a href='http://www.kachingle.com/'>Kachingle</a>!</iframe></div>
<p><!-- END KACHINGLE MEDALLION --></p>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/c25a728e672a46ac908af572437d06df" width="1" height="1" alt=""> </p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F06%2Fim-test-erfahrungen-mit-dem-ebook-reader-sony-prs-600-touch-arbeitsgerat-gesucht%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eBooks: iBook-Absatz nach iPad-Einführung stark &#8211; Weitere Impulse von Google und Libri</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ebooks-ibook-absatz-nach-ipad-einfuhrung-stark-weitere-impulse-von-google-und-libri/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ebooks-ibook-absatz-nach-ipad-einfuhrung-stark-weitere-impulse-von-google-und-libri/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 11:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[ePub]]></category>
		<category><![CDATA[Fachebooks]]></category>
		<category><![CDATA[iBookstore]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen eBook Reader oder das iPad sein Eigen nennt, hat die Qual der Wahl bei der eBook-Suche. Lange gibt es noch nicht alle gedruckten Bücher in digitaler Form, aber Libri.de, Amazon mit dem Kindle-Shop, Apple mit dem iBookstore und in Kürze auch Google geben sich beim Buhlen um den eBook-Leser alle Mühe. Wer bietet was? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1449" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/iBook1-e1276083824493.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/iBook1-e1276083824493.jpg" alt="" title="iBook1" width="120" height="147" class="size-full wp-image-1449" /></a><p class="wp-caption-text">Über 5 Millionen eBooks wurden via Apple iBookstore bereits verkauft (Foto: Amazon)</p></div>
<p>Wer einen eBook Reader oder das iPad sein Eigen nennt, hat die Qual der Wahl bei der eBook-Suche. Lange gibt es noch nicht alle gedruckten Bücher in digitaler Form, aber Libri.de, Amazon mit dem Kindle-Shop, Apple mit dem iBookstore und in Kürze auch Google geben sich beim Buhlen um den eBook-Leser alle Mühe. Wer bietet was? <em>Auf der Suche nach dem passenden eBook-Angebot im Netz.</em> <span id="more-1441"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Zur Vorstellung des neuen iPhone4 ließ es sich Steve Jobs nicht nehmen, auch etwas über das iPad und den eBook-Markt zu reden. Über 2 Millionen iPads sind bereits über den Ladentisch gegangen &#8211; und über 5 Millionen digitale Bücher haben per Download aus dem iBookstore einen Leser gefunden. Damit machten die fünf Großverlage, die seit Tag 1 ihre Bücher im iBookstore anbieten, bereits 22% ihrer Umsätze via iBookstore, berichtete Jobs weiter. </p>
<p><strong>Apple treibt den Markt an</strong><br />
Doch ein wenig überraschend, finde ich. Erstens weil die eBooks aus dem iBookstore ausschließlich auf dem iPad gelesen werden können (ab 21. Juni ist auch für iPhone3/3GS/4-Besitzer der Zugriff auf das Leseapp und den iBookstore möglich, das automatisch mit der iPad-Bibliothek synchronisiert wird), zum anderen weil die Konkurrenz nicht schläft. Amazon und Barnes&#038;Noble haben zur iPad-Markteinführung ein eigenes <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/04/ebooks-kindle-app-furs-apple-ipadf-ab-sofort-verfugbar-380-000-bucher-in-europa-tablet-kompatibel/">eBook-Apps</a> zur Verfügung gestellt. Die lassen die Kunden scheinbar links liegen, möglicherweise weil auch sie Nachteile haben.</p>
<div id="attachment_931" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/04/Kindle-App.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/04/Kindle-App-e1276080180846.png" alt="" title="Kindle App" width="120" height="149" class="size-full wp-image-931" /></a><p class="wp-caption-text">Das Kindle-Leseerlebnis ist auch auf dem iPad möglich (Foto: Amazon)</p></div>
<p>So setzt Marktführer Amazon auf ein proprietäres eBook-Format, so dass sich ein gekauftes eBooks erst nach einer umständlichen Konvertierung auf jedem eBook Reader anzeigen lässt. Der Kunde ist zum eLesen von <a href="http://www.amazon.com/kindle-store-ebooks-newspapers-blogs/b?ie=UTF8&#038;node=133141011">eBooks aus dem Amazon Store</a> auf den Kindle oder die Kindle-Software (die es dafür für nahezu alle Endgeräten gibt) festgelegt. Umständlich. Die Kompatibilitätslücke will sich wiederum Google zu Nutze machen und ab Sommer eBooks bei Google Editions anbieten, die auf sämtlichen Systemen und eLesegeräten laufen. Mal sehen, welches Datei-Format Google für die eBooks wählt. </p>
<p>Auch Apple arbeitet an der Format-Kompatibilität des iBook Apps weiter. Das erste Update ermöglicht das Lesen von pdf-Dateien sowie diese im iPad-Bücherregal beispielsweise aus einer Mail heraus zu speichern und zu verwalten. Weiterhin sollen sich auch Anmerkungen/Notizen direkt im eBook anlegen lassen, die anschließend via iTunes exportierbar sein sollen. Die Neuerungen lassen hoffen, dass ich zum eLesen bald nicht mehr auf die Systemkompatibilität des eBooks und die Dateikompatibilität des eReaders aufpassen muss.</p>
<p><strong>Deutschland hinkt (noch) hinterher</strong><br />
Schon jetzt sind digitale Bücher auch in Deutschland und trotz der Kompatibilitätseinschränkungen eine gewinnbringenden Alternative zur gedruckten Ausgabe. Libri veröffentlichte vor zwei Monaten eine Statistik, nach der Besitzer eines Sony eBook Readers (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-505/">PRS 505</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/sony-prs-300/">PRS 300 Pocket</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/sony-prs-600-touch/">PRS 600 Touch</a>) im Schnitt alle fünf Wochen ein neues digitales Buch kaufen. <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=17" target="_blank">Ciando.com</a> setzte im vergangenen Jahr 50 Prozent mehr eBooks als noch 2008 ab &#8211; und auch für das laufende Jahr erwarte man weiteres Wachstum.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/onleihe1.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/onleihe1.jpg" alt="" title="onleihe1" width="225" height="75" class="alignright size-full wp-image-1444" /></a></p>
<p>Und beim <a href="http://www.springer.com/?SGWID=1-102-0-0-0">Wissenschaftsverlag Springer</a> sind eBooks schon jetzt zu 20 Prozent am gesamten Buchumsatz beteiligt. Aktuell werden auch vor allem Fach- und Sachbücher gekauft. Nur wenige Bestseller erreichen digital ähnlich hohe Verkaufszahlen wie gedruckt. Für Deutschland kommt erschwerend hinzu, dass die meisten populären Bücher digital lediglich in englischer Sprache zur Verfügung stehen.</p>
<p>Dennoch stehen deutschen Verbrauchern in den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ebooks/ebook-shops/">eBook Shops</a> immer mehr digitale Bücher zur Verfügung. Zudem gibt es die Möglichkeit, sich Bücher, bei denen die Autorenrechte abgelaufen sind, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ebooks/ebooks-gratis/">kostenlos online</a> zu holen. Einzigartig in Deutschland: Über den <a href="http://www.onleihe.net/">Onleihe.de</a>-Verbund zahlreicher Stadtbibliotheken können Bücher nur auf Zeit geliehen werden.</p>
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<p><strong>Fachbücher als treibende Kraft</strong><br />
<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/eod_logo1.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/eod_logo1.jpg" alt="" title="eod_logo1" width="218" height="46" class="alignright size-full wp-image-1445" /></a></p>
<p>Auch immer mehr Universitäten erkennen den Nutzen von eBooks, digitalisieren nach und nach ihr Angebot oder bieten <a href="http://www.books2ebooks.eu/" target="_blank">eBooks on-demand</a> an. Ohnehin glaube ich, dass sich die Zukunft des Buches bei den Fachbüchern entscheidet. <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=19" target="_blank">Libri.de</a> schreitet hier beispielhaft voran und <a href="http://www.buchmarkt.de/content/42940-e-books.htm">erweiterte</a> gestern sein Fachbuch-Angebot um 10.000 eBooks, in den Bereichen Medizin und Pharmazie, Recht, Naturwissenschaften, Informatik und EDV, Wirtschaft, Sozialwissenschaften und Geisteswissenschaften. </p>
<p>Die DRM-geschützten pdf-Dateien sind vornehmlich für die PC-Ansicht geeignet, wie Per Dalheimer, Libri.de-Geschäftsführer, im Gespräch mit <a href="http://www.buchmarkt.de/content/42942-e-books.htm">Buchmarkt.de</a> erklärt. &#8220;In Abgrenzung zum ePub definieren wir das pdf-Format insbesondere als &#8216;Fachbuchformat für den PC&#8217; während wir ePub insbesondere als &#8216;Format für mobile Endgeräte&#8217; wie etwa den Sony eBook Reader definieren.&#8221; Besonders vorteilhaft seien pdf-Dateien bei der Darstellung von komplexen Zeichnungen. Insgesamt stehen auf <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=19" target="_blank">Libri.de</a> nun 155.000 eBooks zur Verfügung, davon rund 35.000 ePub-Dateien.  </p>
<p>Daran sieht man schließlich doch, dass sich der eBook-Markt mit all seinen Start-Ups und den renommierten Anbietern erst noch finden muss, bevor sich ein eBook-Standard durchsetzen wird. Den eReader- und Tablet-Sellern (Amazon mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> und Apple mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a>) stünde ein bisschen mehr Offenheit gut zu Gesicht.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.macnews.de/news/24546/die-keynote-auf-einen-blick/">Macnews.de</a>, <a href="http://www.intern.de/news/neue--meldungen/--201006087577.html">Intern.de</a>, Buchmarkt.de</p>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/a1621ba69c60423a9ff25a4bcd09dbe3" width="1" height="1" alt=""> </p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F06%2Febooks-ibook-absatz-nach-ipad-einfuhrung-stark-weitere-impulse-von-google-und-libri%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>eReader + eBooks: Neue Wege in der Vermarktung &#8211; Ciando kooperiert mit Italica im eReader-Segment</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/neue-wege-in-der-vermarktung-ebook-shop-ciando-kooperiert-mit-italicareader/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 22:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
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		<category><![CDATA[eBook Shops]]></category>
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		<category><![CDATA[Italica]]></category>

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		<description><![CDATA[eBook Reader und eBooks enger miteinander in Verbindung bringen: Das will offenbar der große Münchner eBook Shop Ciando.de, der kürzlich für einen eBook Reader Hersteller einen eigenen Online-Shop realisiert hat. Unter http://italicareader.ciando.com findet sich jetzt ein eigener eBook Online-Shop. Das Angebot ist dasselbe wie das des offiziellen eBook Online-Shops Ciando.de &#8211; nur das Layout ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eBook Reader und eBooks enger miteinander in Verbindung bringen: Das will offenbar der große Münchner eBook Shop Ciando.de, der kürzlich für einen eBook Reader Hersteller einen eigenen Online-Shop realisiert hat. </p>
<p>Unter <a href="http://italicareader.ciando.com">http://italicareader.ciando.com</a> findet sich jetzt ein eigener eBook Online-Shop. Das Angebot ist dasselbe wie das des offiziellen eBook Online-Shops Ciando.de &#8211; nur das Layout ist an den Italica eBook Reader angepasst. </p>
<p><span id="more-788"></span></p>
<p>Der Italica eReader basiert wie auch Cybook Gen3 oder Pocketbook 301 auf der Technik des eBook Readers Netronix EB100. Der Preis ist allerdings etwas höher. Online bestellen kann man den eBook Reader unter <a href="http://www.italicareader.com">http://www.italicareader.com</a> für 259 Euro. Der Italicareader unterstützt das ePub eBook Format und kann auch mit ePub Medien aus anderen Quellen als dem Ciando Shop bestückt werden.</p>
<p><b>Meiner Meinung nach</b> erweist sich Italica eReader mit seinem neuen Vermarktungskonzept als Pionier einer Entwicklung, die wohl unvermeidbar ist: Der Kopplung von eReadern an eBook-Online-Shops. Erst so macht es für Buchhändler auch Sinn, einen eigenen eBook Reader herauszubringen. Ciando macht&#8217;s vor.</p>
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		<title>CeBit 2010: Boox 60 getestet &#8211; Onyx zeigt auch 8 Zoll und 9,7 Zoll eReader</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[CeBit]]></category>
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		<category><![CDATA[Onyx]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der CeBit 2010 war auch der chinesische eReader-Hersteller Onyx vertreten. Neben dem Boox 60, das hierzulande bereits für etwas mehr als 300€ verfügbar ist, hat Onyx an seinem Stand in Hannover auch 8 Zoll und 9,7 Zoll eReader präsentiert. Schon jetzt sind die Chinesen technisch der Konkurrenz (txtr, Sony PRS-600 Touch, Pocketbook 302) enteilt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_783" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/Bild-10.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/Bild-10.png" alt="" title="Bild 10" width="110" height="160" class="size-full wp-image-783" /></a><p class="wp-caption-text">Das Onyx Boox 60 (Foto: Dontos.de)</p></div>Auf der CeBit 2010 war auch der chinesische eReader-Hersteller Onyx vertreten. Neben dem Boox 60, das hierzulande bereits für etwas mehr als 300€ verfügbar ist, hat Onyx an seinem Stand in Hannover auch 8 Zoll und 9,7 Zoll eReader präsentiert.</p>
<p>Schon jetzt sind die Chinesen technisch der Konkurrenz (txtr, Sony PRS-600 Touch, Pocketbook 302) enteilt, bieten neben der auch schon in anderen Geräten verbauten Handschrifterkennung (Hanvon WISEreader) einen voll internetfähigen Mini-Browser sowie eine Vorlesefunktion (text-to-speech-engine). </p>
<p>So ist das Onyx Boox momentan der kompletteste eReader auf dem Markt. Wenn die auf der CeBit 2010 gezeigten größeren Boox-Ausgaben auf den Markt kommen, werden die Chinesen auch das eReader Business-Segment bereichern und eine starke Konkurrenz zu Apples iPad sein. <em>Von der CeBit 2010 in Hannover</em> <span id="more-782"></span></p>
<p>Das Onyx Boox 60 ist natürlich ein herkömmlicher eReader mit einem schwarz-weiß eInk-Display und kein farbiger Tablet. Dafür ist das Lesegefühl angenehmer &#8211; ud auch die eine oder andere Funktion hat das Onyx Boox dem iPad voraus. </p>
<p>Steuerbar ist das Boox über einen Stylus-Stift, mit dem neben einer Volltextsuche auch Markierungen sowie handschriftliche Notizen möglich sind. Zudem verfügt das Boox 60 über eine in unserem Test auf der CeBit komfortabel bedienbare virtuelle Tastatur.</p>
<p>Mit dieser ist <em>die</em> Funktion des Boox, der voll internetfähige Browser, bedienbar. Einfach die URL eintippen und lossurfen &#8211; zumindest wenn man in ein Wlan-Netz eingewählt ist.<br />
Über eine UMTS-Schnitstelle verfügt das Boox 60 nicht, dafür bieten die auf der CeBit gezeigten größeren eReader den Drahtloszugang via Handynetz optional an.</p>
<p>Insgesamt zeigte Onyx eReader in drei Größen, den bekannten 6 Zoller, einen 8 Zoll großen eReader und ein 9,7 Zoll großen Business-Reader. Alle drei setzen dabei auf ein eInk-Display mit Touchfunktion. Da dazu eine dünne Folie über das Panel gezogen werden muss, kommt es auch bei den Onyx eReadern zu Spiegelungseffekten.</p>
<p>Dafür sind die Onyx-Reader in puncto Dateikompatibilität absolut sehenswert. Neben pdf-, ePub-, txt- und mobipocket-Dateien sind auch Bilddateien darstellbar. Auch Musik im MP3-Format kann auf dem Boox angehört werden. </p>
<p>In unserem Kurztest auf der CeBit hat sich <strong>meiner erster Eindruck</strong> bestätigt:  Das Onyx Boox 60 ist der kompletteste eReader seiner Klasse &#8211; und macht mehr Spaß als der Sony PRS 600 Touch, txtr und auch der Hanvon N618.</p>
<p>Zwar ist das Surfen im Internet &#8211; auch wegen des lahmen eInk-Displays &#8211; nicht besonders schnell, aber immerhin hat man vollen Internetzugriff und nicht nur eine RSS-Feed-Anzeigefunktion, wie beim Pocketbook 302.</p>
<p>Auch die Dateikompatibilität ist ein Plus des Boox 60, pdf-Dateien sind dank der umfassenden Zoomfunktion relativ gut darstellbar. Und auf den größeren eReadern ist von im Original großformatigen pdf-Dateien kein Problem. Ebenfalls erwähnenswert: Die Schreib-, Such- sowie die Vorlesefunktion.</p>
<p>So lässt Onyx die Alternativen im 6 Zoll eReader-Segment wie den Sony PRS 600 Touch oder den txtr um Längen hinter sich. Im Business-Reader-Segment werden die auf der CeBit ausgestellten größeren Onyx eReader mit Sicherheit eine starke Konkurrenz zum Kindle DX. </p>
<p>Und auch Apples iPad könnte durch das Boox unter Druck geraten, denn wer braucht ein Tablet, wenn er einen internetfähigen eReader hat und nur etwas mehr als 300€ kostet?</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F03%2Fcebit-2010-boox-60-getestet-onyx-zeigt-auch-8-zoll-und-97-zoll-ereader%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>CeBit 2010: Pocketbook 302 getestet &#8211; Starker eReader zwischen Business- und Mini-Segment</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 11:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[im Video]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[CeBit]]></category>
		<category><![CDATA[eInk]]></category>
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		<category><![CDATA[Pocketbook]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ukrainische eReader-Vertreiber Pocketbook ist ebenfalls mit einem Stand auf der CeBit 2010 vertreten. Dort ist neben dem seit Anfang der Woche für 295€ erhältlichen 6 Zoll großem Pocketbook 302 auch ein größerer Prototyp, der für Business-Kunden konzipiert ist, zu sehen. Doch auch das Pocketbook 302 eignet sich zum Arbeiten. So ist der ukrainsche eReader, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_757" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0669.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0669-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0669" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-757" /></a><p class="wp-caption-text">Das Pocketbook 302 (Foto: Dontos.de)</p></div>Der ukrainische eReader-Vertreiber Pocketbook ist ebenfalls mit einem Stand auf der CeBit 2010 vertreten. Dort ist neben dem seit Anfang der Woche für 295€ erhältlichen 6 Zoll großem Pocketbook 302 auch ein größerer Prototyp, der für Business-Kunden konzipiert ist, zu sehen. Doch auch das Pocketbook 302 eignet sich zum Arbeiten.</p>
<p>So ist der ukrainsche eReader, der von Netronix gefertigt worden ist, mit einem sowohl mit den Fingern als auch mit einem Stift beschreibbaren Touchscreen-Display ausgestattet. Via Wlan und Bluetooth ist das Pocketbook 302 drahtlos mit digitalen Inhalten beladbar. Die auf Linux basierende Software beinhaltet zudem Programme wie ein Wörterbuch, einen Kalender und ein RSS-News-Feed-Anzeigeprogramm.  Und auch in puncto Dateikompatibilität hat das Pocketbook 302 viel zu bieten. <em>Von der CeBit 2010 in Hannover</em> <span id="more-755"></span></p>
<p><div id="attachment_758" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0670.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0670-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0670" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-758" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kalender auf dem Pocketbook 302 (Foto: Dontos.de)</p></div>Während das Pocketbook 360° einer der funktionsreichsten 5 Zoller im Mini-Reader-Segment ist, ist das Pocketbook 301 ein herkömmlicher eBook Reader, der hauptsächlich zum eLesen geeignet ist. Beim nun auf den europäischen Markt gebrachten Pocketbook 302 wird, wie oben schon geschrieben, auf zusätzliche Funktionen gesetzt. </p>
<p>Auf dem Pocketbook 302 sind sowohl Bilder &#8211; in schwarz-weiß natürlich &#8211; in den gängigen Dateiformaten anzeigbar. Musik im MP3-Format unterstützt das Pocketbook 302 ebenfalls. Als Standard-eBook-Format setzt Pocketbook auf ePub, aber auch pdf- und txt-Dateien sind darstellbar. (Hier gelangen sie zu den genauen <a href="http://pocketbook.de/index.php?id=374">Produktspezifikationen des Pocketbook 302</a>)</p>
<p>Ein Lagesensor, wie schon vom Pocketbook 360° bekannt, rundet die komfortable Handhabung des Touchscreens ab. Kleine Nachteile: Bekanntermaßen spiegeln eInk-Displays im Gegenlicht stark, was auch beim Pocketbook 302 ein Problem ist. Auch die Ladezeiten von neuen Seiten waren in unserem Kurztest des Pocketbook 302 auf der CeBit nicht die schnellsten.</p>
<p>Dafür glänzt der neue Pocketbook-eReader mit der mitgelieferten Software. Auf dem Laufenden bleibt man mit einem News-Feed, mit dem Kalender behält man seine Termine im Blick und mit den Games, die stark an die erste Generation von Handy-Games erinnern, vertreibt man sich die Langeweile Im Programm-Bereich steckt aber noch weiteres Potential, wie ein Mini-Browser oder Mail-Client, die beide momentan noch fehlen.</p>
<p><div id="attachment_760" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0677.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0677-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0677" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-760" /></a><p class="wp-caption-text">Der großzollige eReader-Prototyp von Pocketbook (Foto: Dontos.de)</p></div>Doch der 6 Zoll eReader zielt nicht vornehmlich auf die Business-Zielgruppe, sondern auf den Durchschnittskonsumenten, der gerne ein technisches Gerät zum Lesen hätte, sei es, weil er viel reist oder einfach auf technische Gimmiks und Features steht. So bietet das Pocketbook 302 einen größeren Spaßfaktor als das Vorgängermodelle 301 und auch die meisten anderen nur zum eLesen geeigneten Reader.</p>
<p>Im Business-Sektor will Pocketbook offenbar mit einem auf der CeBit erstmal gezeigtem großformatigem eReader punkten. Die Arbeitsplatzoberfläche des 9 Zoll Readers könnte die beim Pocketbook 302 (noch) fehlenden Business-Programme ergänzen. Doch auf der CeBit konnten uns die Ukrainer keinen Verkaufsstart für den Business-eReader nennen.  </p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HKibbb2e4hg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/HKibbb2e4hg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><strong>Meiner Meinung nach</strong> hat Pocketbook mit dem 302 Sony in der 6 Zoll eReader-Klasse klar hinter sich gelassen. Nur ein Mini-Browser, wie ihn das Onyx Boox 60 bietet, fehlt. </p>
<p>In puncto Touchscreen bleibt das alte eInk-Spiegelungsproblem beim Pocketbook 302 bestehen, Hanvon mit den WISEreadern und Asus mit dem SiPix-Display haben das Problem hingegen gelöst.</p>
<p>Abzuwarten bleibt, was aus dem auf der CeBit gezeigtem großzolligem Prototypen wird und ob er mit noch mehr Funktionen ausgestattet eine Alternative zum Kindle DX, Asus DR-900 oder dem Plastic Logic Que werden wird. </p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F03%2Fcebit-2010-pocketbook-302-getestet-starker-ereader-zwischen-business-und-mini-segment%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CeBit 2010: Asus greift mit 9 Zoll großem eReader DR-900 Amazon an</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/cebit-2010-asus-zeigt-ereader-dr-900-und-greift-amazon-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Asus]]></category>
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		<category><![CDATA[Hanvon]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>
		<category><![CDATA[Onyx]]></category>
		<category><![CDATA[SiPix]]></category>

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		<description><![CDATA[Halle 17 auf der CeBit ist fest in der Hand von Asus. Nicht nur vor dem eReader 9 Zoll großen DR-900 bildet sich tagtäglich eine Menschentraube. Aber das digitale Lesegerät ist eindeutig der Hingucker am Asus Stand. Auf die Frage, welche Erwartungen Asus an den eReader DR-900 stellt, folgte von einem Sprecher der Koreaner prompt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_733" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0699.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0699-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0699" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-733" /></a><p class="wp-caption-text">Der Asus DR-900 (Foto: Dontos.de)</p></div>Halle 17 auf der CeBit ist fest in der Hand von Asus. Nicht nur vor dem eReader 9 Zoll großen DR-900 bildet sich tagtäglich eine Menschentraube. Aber das digitale Lesegerät ist eindeutig der Hingucker am Asus Stand.</p>
<p>Auf die Frage, welche Erwartungen Asus an den eReader DR-900 stellt, folgte von einem Sprecher der Koreaner prompt eine Kampfansage an den US-Marktführer: &#8220;Amazon ist zu schlagen!&#8221; Gemeint ist vor allem der Kindle DX, der als eReader-Löusng nicht nur zum bloßen darstellen von eBooks, sondern auch zum Arbeiten geeignet ist. Mit dem DR-900 will Asus diesen nun toppen. <em>Von der CeBit 2010 in Hannover</em> <span id="more-720"></span></p>
<p><div id="attachment_736" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0696.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0696-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0696" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-736" /></a><p class="wp-caption-text">Die Funktionen des Asus DR-900 auf einen Blick (Foto: Dontos.de)</p></div> Die Technik, die Asus in dem eReader DR-900 verbaut hat, könnte dazu in der Lage sein: Das Touchdisplay kommt weitgehend ohne Spiegelungen aus, mit WLAN und optional UMTS-und HSDAP-Anschluss ist der DR-900 drahtlos beladbar, per RSS-Feed-Anzeige-Funktion bleibt man stets auf dem Laufenden im Weltgeschehen und eine virtuelle Tastatur ermöglicht das Schreiben.</p>
<p>Über einen abgespeckten Mini-Browser verfügt der Prototyp DR-900 ebenfalls. Das ebenso auf der CeBit gezeigte Onyx Boox 60 sowie der Hanvon WISEreader bieten den vollen Internetzugang, während die Surf-Funktion des Asus eReaders momentan lediglich die Darstellung von News-Feeds beinhaltet, die über eine URL-Adresszeile angesteuert werden können. </p>
<p><div id="attachment_740" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0697.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0697-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0697" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-740" /></a><p class="wp-caption-text">Der Mini-Browser des Asus DR-900 (Foto: Dontos.de)</p></div>Technisch kommt der DR-900 stark daher: Der maximal 4GByte große interne Speicher ist erweiterbar, der eReader kann neben pdf-, txt- und ePub-Dateien auch Musik im MP3-Format abspielen und natürlich Bilder anzeigen. </p>
<p>Das funktioniert allerdings nur schwarz-weiß. Anders als die meisten bisherigen eReader setzt Asus auf ein von SiPix hergestelltes Display, dem ersten Konkurrenten vom Panel-Monopolisten eInk. Dabei ist es SiPix gelungen, ein mit den Fingern steuerbaren Touchscreen herzustellen, der weitgehend ohne Spiegelungen auskommt.</p>
<p>Das ist bei den bisherigen Touch-eReader wie beispielsweise dem Sony PRS 600 Touch noch ein Problem. Da bei eInk-Touch-Displays eine dünne Folie über das Display gezogen wird, leidet die Darstellungsschärfe. Einfallendes Licht wird zudem stark reflektiert. Um dem bekannten Problem von eInk-Displays aus dem Weg zu gehen, setzen andere eReader-Hersteller wie beispielsweise Hanvon beim WISEreader auf eine Steuerung über einen Stylus-Stift. </p>
<p><div id="attachment_742" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0701.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0701-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0701" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-742" /></a><p class="wp-caption-text">Die virtuelle Tastatur des Asus DR-900 (Foto: Dontos.de)</p></div> Wann Verbraucher hierzulande in den Genuss des auch zum Arbeiten geeigneten Asus DR-900 kommen, ist bislang noch nicht sicher. Asus wird den DR-900 im dritten Quartal 2010 auf den US-Markt bringen, erklärte ein Sprecher, erst im Anschluss daran werde man sehen, wann die Markteinführung in Europa folge.</p>
<p>Momentan verhandle Asus mit Verlagen und Mobilfunkunternehmen über Kooperationen. Auch eine White-Lable-Lösung ist vorstellbar: So könnten Drittanbieter den Asus DR-900 auf das eigene Geschäftsfeld zugeschnitten subventioniert und damit günstiger zum Kauf anbieten. Wohl ein Grund dafür, dass Asus bislang noch keinen Preis für den DR-900 genannt hat.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Z1OAvkRfOfg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Z1OAvkRfOfg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><strong>Meiner Meinung nach</strong> geht Asus den richtigen Weg: Ein großzolliger eReader, der zum Arbeiten geeignet ist und via News-Feed-Abonnement ein Tor zur Außenwelt bereit hält. </p>
<p>Ob Asus einen Mini-Browser anbietet, wie ihn das sechs Zoll große Boox 60 sowie die größeren Nachfolgeprodukte von Onyx und auch der Hanvon WISEreader N800 haben, ist noch nicht endgültig geklärt. Immerhin eine News-Feed-Funktion bietet Asus.</p>
<p>Auf die Frage &#8220;wie verhindere ich Spiegelungen auf dem Touchdisplay?&#8221; scheint Asus dank des neuen Panel-Hersteller SiPix eine Antwort gefunden zu haben.</p>
<p>In Kürze folgt ein von uns produziertes Video zum Asus DR-900. </p>
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		<title>eReader Neuheit: Samsung bringt eBook Reader E60 und E100 nach Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 18:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem heimischen südkoreanischen Markt ist der SNE-60K (alias E6 alias E60) bereits verfügbar, auf der CES hatte Samsung vier weitere eReader für den US-Markt vorgestellt, auf der Integrated Systems in den Niederlanden wurden zuletzt die eReader E61 und E101 gezeigt. Nun dürfen sich auch die deutschen eReader-User freuen, Samsung kündigte in einer Pressemitteilung den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<div id="attachment_425" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-105.png"><img class="size-medium wp-image-425" title="Bild 105" src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-105-185x300.png" alt="" width="110" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Der Samsung Slider E60 (Foto: Samsung)</p></div>
<p>Auf dem heimischen südkoreanischen Markt ist der SNE-60K (alias E6 alias E60) bereits verfügbar, auf der CES hatte Samsung vier weitere eReader für den US-Markt vorgestellt, auf der Integrated Systems in den Niederlanden wurden zuletzt die eReader E61 und E101 gezeigt. Nun dürfen sich auch die deutschen eReader-User freuen, Samsung kündigte in einer <a href="http://www.samsung.de/de/news/read.aspx?pmguid=23169de4-5a97-4a56-b238-1d5bbf5c2a02">Pressemitteilung</a> den Verkaufsstart der eReader E60 und E100 an.</p>
<p>Technisch unterscheiden sich die beiden neuesten Samsung eReader nur wenig von den zuletzt auf der Integrated Systems schon gezeigten eLesegeräten (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/02/ebook-reader-neuheit-samsung-legt-mit-ereadern-e61-und-e101-die-karten-auf-den-tisch/">E61, E101</a>). So verfügen sie über eine Drahtlosschnittstelle, einen Touchscreen, der mit einem elektromagnetischen Stift (nicht mit den Fingern) bedient werden kann, über eine Notiz- und Kalender- sowie eine Vorlesefunktion. Während der Slider-eReader E60 ein 6 Zoll eInk-Display hat, ist der E100 9,7 Zoll groß <span id="more-604"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Auf die Bedienbarkeit über den elektromagnetischen Stift ist Samsung besonders stolz. In der Pressemitteilung wird die besonders gute Handhabung beim Arbeiten betont: &#8220;Eingaben mit dem Stift sind sehr präzise. Die Schriftstärke lässt sich je nach den persönlichen Vorlieben und Anwendungsfeldern des Nutzers einstellen, zum Beispiel um Skizzen zu erstellen, Absätze zu markieren oder Texte zu schreiben.&#8221;</p>
<p>Bei der 9,7 Zoll Variante sind die Arbeitsfunktionen erweitert: &#8220;Der Samsung E100 bietet zusätzlich einen druckempfindlichen Stift sowie Kalligraphie- und Überarbeitungsfunktionen (Cut, Copy und Paste).&#8221;</p>
<p>Dazu gibt&#8217; den drahtlos-überall-Netzzugang via WLAN. Dabei sind die Samsung eReader kompatibel mit eBooks aus verschiedensten Quellen und verfügen über einen uneingeschränkten Internetzugang. Bei der Kindle-Familie kann man beispielsweise nur auf den Kindle-Store zugreifen. Beide eBook Reader unterstützen die gängigen eBook-Formate ePub, pdf und txt.</p>
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<p>Zudem verfügen die eReader über einen integrierten MP3-Player und eine Vorlesefunktion von eBooks (Text to Speech Engine). Auch ein beschreibbarer Kalender ist integriert.</p>
<p>So nehmen die schon lange gehegten Samsung-Pläne, den hiesigen Markt zu erobern, langsam Form an, auch wenn die Südkoreaner weder ein genaues Veröffentlichungsdatum, noch ein einen Preis bislang genannt hat.</p>
<p><strong>Meiner Meinung nach</strong> wird es sehr interessant zu sehen, wie der elektromagentische Stift, den Samsung zur Steuerung des Touchscreens liefert, zum Schreiben geeignet ist.</p>
<p>Denn bislang hapert es noch an adäquaten Eingabeformen für Notizen in digitale Inhalte von eReadern. Während sich der Touchscreen des Sony PRS 600 Touch nicht besonders konfortabel beschreiben lässt, verfügen der Kindle und der Kindle DX über eine QWERTY-Tastaur.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.samsung.de">Samsung</a></p>
</div>
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