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	<title>Blog.Ebookreader-Vergleich.de &#187; eInk</title>
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	<description>News, Testberichte, Erfahrungen rund um eBook Reader</description>
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		<title>CES 2011: Die eLesetrends für das neue Jahr &#8211; eBook Reader zum eLernen und mit Farbe</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 20:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alljährlich werden auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas die Trends für das folgende Jahr vorgestellt. Auch wenn die eBook Reader Hersteller nicht gerade viel zeigten, lassen sich von der CES 2011 auch fürs eLesen Neuerungen attestieren. Wieder stand das Thema farbiger eBook Reader ohne selbstleuchtendes Display im Vordergrund. Zudem hat Ectaco ein neuartiges eBook Reader Konzept vorgestellt, das es ermöglichen soll, dedizierte eLesegeräte auch zum eLernen und eArbeiten einzusetzen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/ces1.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/ces1-e1295122883428.jpg" alt="" title="ces" width="150" height="150" class="alignright size-full wp-image-2977" /></a></p>
<p>Alljährlich werden auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas die Trends für das folgende Jahr vorgestellt. Auch wenn die eBook Reader Hersteller nicht gerade viel zeigten, lassen sich von der CES 2011 auch fürs eLesen Neuerungen attestieren. Wieder stand das Thema farbiger eBook Reader ohne selbstleuchtendes Display im Vordergrund. Zudem hat Ectaco ein neuartiges eBook Reader Konzept vorgestellt, das es ermöglichen soll, dedizierte eLesegeräte zum eLernen und eArbeiten einzusetzen. <span id="more-2961"></span></p>
<p>Der amerikanische Übersetzungs- und Sprachlernspezialist Ectaco, der mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/ectaco-jetbook/">Jetbook</a> bereits ein eLesegerät auf dem Markt hat, stellte auf der CES einen wirklich neuen eBook Reader Ansatz vor, der vor allem zum eLernen und eArbeiten in der Schule oder der Uni gedacht ist. </p>
<div id="attachment_2963" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/ectaco-jetbook-k-12.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/ectaco-jetbook-k-12-e1295094533358.jpg" alt="" title="ectaco-jetbook-k-12" width="150" height="99" class="size-full wp-image-2963" /></a><p class="wp-caption-text">Der Ectaco Jetbook K12 zum eLernen (Foto: Ectaco)</p></div>
<p><strong>Die Details zum Ectaco Jetbook K12 auf einen Blick</strong><br />
Wie auch bei seinen bisherigen eLesegeräten setzt Ectaco auch beim Jetbook K12 auf ein LC-Display. Weltbild fand die Idee, statt ein teures eInk-Display zu verbauen auf einen herkömmlichen, aber nicht-selbstleuchtenden TFT-Monitor zu setzen, so gut, dass sie die Hardware unter eigenem Namen (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/weltbild-aluratek-libre/">Aluratek Libre</a>) unlängst für unter 100 Euro auf den Markt gebracht haben. </p>
<p>Die Besonderheit des Ectaco Jetbook K12 liegt in seiner Ausstattung, die vor allem aufs eLernen ausgelegt ist. So kommt das Jetbook K12 mit zahlreichen Lerntools und -tests zum Kunden. Hinzu kommen Wörterbücher für zwölf verschiedene Sprachen. Neben der text-to-speech-Funktion, die auch andere eBook Reader bieten, verfügt das Ectaco Jetbook auch über eine Spracherkennung &#8211; vor allem zum Vokabeln lernen ein wirkliches Plus.</p>
<p>Auch die OCR-Funktion stellt einen großen Mehrwert dar. Mit der &#8220;optical character recognition&#8221; können Texte eingescannt und anschließend digital angezeigt und so gelesen werden. Beim Ectaco Jetbook K12 funktioniert das über einen mitgelieferten Stift. Einfach über den einzuscannen Text fahren und anschließend erscheint derselbe auf dem TFT-Display des eBook Readers. </p>
<div id="attachment_2964" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/ectaco2.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/ectaco2-e1295094614703.png" alt="" title="ectaco2" width="150" height="196" class="size-full wp-image-2964" /></a><p class="wp-caption-text">Das Ectaco Jetbook K12 mit Dockingstation (Foto: Ectaco)</p></div>
<p>Das Ectaco Jetbook K12 ist damit vor allem für Bildungseinrichtungen und Lernende gemacht. So erklärte Ectaco CEO David Lubinitsky: &#8220;Das ist der Durchbruch beim Thema eBook Reader für Bildungseinrichtungen.&#8221; Das Ectaco Jetbook K12 sei durch die Zusammenführung von Informationen aus den verschiedensten  Bildungsfeldern vor allem ein Gerät zum interaktiven Lernen. </p>
<p>Das komplette Ectaco Jetbook K12-Paket beinhaltet neben dem Lesegerät und dem Digitalisierungsstift noch eine Docking Station zum Aufladen und Synchronisieren des K12. Es soll nach Informationen von <a href="http://www.the-digital-reader.com/2011/01/08/ces-ectaco-jetook-k-12/">the-digital-reader.com</a> 249 US-Dollar kosten und von Bildungseinrichtungen auf der ganzen Welt ab März 2011 bestellen werden können. </p>
<p><strong>Erste eBook Reader mit leserfreundlichen Farbdisplays noch 2011</strong><br />
Ein weiterer Trend sind und bleiben leserfreundliche, also nicht-selbstleuchtende Farbdisplays. Bereits Ende des vergangenen Jahres kündigte Pocketbook an, im dritten Quartal 2011 einen eBook Reader mit Mirasol-Display auf den Markt zu bringen. Die dem Schmetterlingsflügel nachgebaute Technik ist nicht nur stromsparend, sondern auch besonders augenschonend und kommt bereits jetzt in Handys und Uhren zum Einsatz. </p>
<p>Hanvon hingegen kündigte an, bereits im ersten Quartal 2011 einen eBook Reader mit Farbdisplay, gefertigt vom Marktführer eInk, auf den Markt zu bringen. Auf der CES 2011 wurde der dedizierte Farb-eBook Reader nun gezeigt. Erste Tester konnte es wegen allzu langer Seitenladezeiten und recht verwaschenen Farben jedoch nicht überzeugen, wie das folgende Video ebenfalls von the-digital-reader.com zeigt.</p>
<p><object width="550" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rofYJ3RMruI&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/rofYJ3RMruI&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="550" height="350"></embed></object></p>
<p>Auch Bridgestone zeigte einen Farbereader auf der CES 2011, der ebenso wie das farbige eInk-Display wegen schlechter Kontraste, ausgewaschenen Farben und lahmen Bildaufbauzeiten nicht recht überzeugen konnte. Das folgende Video benennt die Probleme.</p>
<p><object width="550" height="50"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DQnJRBZF6NM&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/DQnJRBZF6NM&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="550" height="350"></embed></object></p>
<p>So läuft aktuell alles auf die bereits bekannte Mirasol-Technik von Qualcomm hinaus. Sie funktioniert aktuell schon in ersten Geräten und kann auch Bewegtbilder anzeigen, wie das folgende (leider recht kurze) Video zeigt.</p>
<p><object width="550" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/afvUDDan3lA?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/afvUDDan3lA?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="550" height="350"></embed></object> </p>
<p>Schließlich und endlich stellt sich doch die Frage, ob ein reines elesegerät überhaupt mit einem Farbdisplay ausgestattet sein muss. Lediglich für einige Zeitungen und Hochglanzmagazine ist diese Option unumgänglich. Dann jedoch muss auch die Bildschirmgröße groß genung sein, um eine ganze Seite gut lesbar anzuzeigen. </p>
<p>Wer hingegen Videos auch auf einem eBook Reader ansehen will, wird sich noch einige Zeit gedulden müssen. Als Alternative stehen dann auch eReader mit herkömmlichen LC-Farbdisplay (wie zum Beispiel der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/trekstor-player-77m/">Trekstor eBook Player 7M</a> oder der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/prestigio-libretto-3072b/">Prestigio Libretto 3072B</a>) oder <a href="http://www.tablet-info.de/">Tablets</a> zur Verfügung, mit denen auch vollständiges Surfen im Internet möglich ist.</p>
<div id="attachment_2934" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/notionink-adam-ces1.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/notionink-adam-ces1-e1295095148214.jpg" alt="" title="notionink-adam-ces1" width="150" height="101" class="size-full wp-image-2934" /></a><p class="wp-caption-text">Das Notion Ink Adam: Der erste Tablet-eBook Reader Hybrid (Foto: Notion Ink)</p></div>
<p>Eine weitere Alternative ist das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/01/ces-2011-notion-ink-adam-mit-pixel-qi-display-getestet-licht-oder-schatten/">Notion Ink Adam</a> mit einem Pixel Qi Dual-Mode-Display, bei dem man zwischen stromsparenden eLesemodus oder farbigem LC-Bildschirm hin- und herschalten kann. Bei allen drei farbigen Varianten ist jedoch die Akkulaufzeit ein Problem: Statt wochenlang ohne eine Steckdose sind diese Geräte maximal einen Tag im Dauerbetrieb nutzbar.</p>
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		<item>
		<title>eReader: Hanvon bringt ersten eBook Reader mit farbigem eInk-Display &#8211; eMagazine ja, Videos nein</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/11/ereader-hanvon-bringt-ersten-ebook-reader-mit-farbigem-eink-display-emagazine-ja-videos-nein/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 10:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Marktführer auf dem chinesischen Markt und Erfinder der Handschrifterkennung, ist Hanvon so etwas wie der heimliche Platzhirsch beim Thema eBook Reader. Nun kündigen die Chinesen für das erste Quartal 2011 den ersten eBook Reader mit farbigem eInk-Display für den heimischen Markt und die USA an. Wenig später dürfte der Farb-eBook-Reader auch in Deutschland erhältlich sein. Doch lohnen sich die rund 450 US-Dollar (400 bis 500 Euro) für den 9,7 Zoll großen eReader mit dem neuen eInk Triton Display? Was die neue farbige eInk-Generation Triton kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2721" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/11/hanvon-color-reader.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/11/hanvon-color-reader-e1289470897232.jpg" alt="" title="hanvon-color-reader" width="150" height="122" class="size-full wp-image-2721" /></a><p class="wp-caption-text">Der erste farbige eInk-eBook-Reader (Foto: Hanvon)</p></div>
<p>Als Marktführer auf dem chinesischen Markt und Erfinder der Handschrifterkennung, ist Hanvon so etwas wie der heimliche Platzhirsch beim Thema eBook Reader. Nun kündigen die Chinesen für das erste Quartal 2011 den ersten eBook Reader mit farbigem eInk-Display für den heimischen Markt und die USA an. Wenig später dürfte der Farb-eBook-Reader auch in Deutschland erhältlich sein. Doch lohnen sich die rund 450 US-Dollar (400 bis 500 Euro) für den 9,7 Zoll großen eReader mit dem neuen eInk Triton Display? <em>Was die neue farbige eInk-Generation Triton kann.</em><span id="more-2718"></span></p>
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<p>eInk bleibt sich treu: auch die farbige Variante ihres eBook Reader Displays bleibt stromsparend. Das eInk Triton Display, das eInk-Hersteller PVI auf der FDP International in Japan gezeigt hat, reflektiert wie schwarz-weiße eInk-Displays das einfallende Licht. Nur beim Bildaufbau wird Strom benötigt, so dass die Akkulaufzeit nicht in Stunden oder Tagen, sondern in Seitenwechseln gezählt wird. </p>
<p>Kleinste Teilchen werden im Display entsprechend dem Textbild ausgerichtet. Das Problem liegt dabei in der recht langsamen Reaktionszeit, an die Anzeige von Bewegtbildern ist nicht zu denken. Das wird auch mit farbigen eInk-Displays nicht möglich sein. Zwar soll die Reaktionszeit rund 20 Prozent schneller sein als bei den bisherigen schwarz-weiß-eInk-Displays, doch zum Anschauen von Videos reicht das nicht aus. </p>
<p>Seine Stärken soll das farbige eInk Display Triton, das Hanvon in einen 9,7 Zoll großen eReader verbauen wird, vor allem bei der Anzeige von großformatigen Geschäftsdokumenten mit Tabellen und Grafiken, eZeitungen und eMagazinen sowie bei Fachbüchern ausspielen. Dank eines Farbfilters können rund 1.000 Farben dargestellt, die allerdings wesentlich gedeckter aussehen als z.B. auf LC-Displays. Auch kurze Animationen dürften auf dem eInk-Triton-Display anzeigbar sein.</p>
<p>Der neue 9,7 Zoll große Hanvon eBook Reader soll mit einer WLAN und UMTS-Schnittstelle sowie mit einem Touchscreen ausgestattet sein. Ein iPad-Ersatz kann und soll der neue farbige Hanvon eBook Reader aber nicht sein, schreibt die <a href="http://www.nytimes.com/2010/11/08/technology/08ink.html?_r=4&#038;partner=rss&#038;emc=rss">NYT</a>. </p>
<div id="attachment_2720" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/11/eink-triton.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/11/eink-triton-e1289470838889.jpg" alt="" title="eink-triton" width="150" height="125" class="size-full wp-image-2720" /></a><p class="wp-caption-text">Gedeckte Farben: Das eInk-Triton-Display (Foto: PVI)</p></div>
<p>Der Vizepräsident von der PVI eInk-Entwicklungssparte, Paul Semenza, sieht stattdessen die nächste Generation von dedizierten Lesegeräten auf den Kunden zukommen: &#8220;Die farbigen eInk-Displays erlauben es, angereicherte eBooks ebenso wie Magazine, Zeitungen, Lehrbücher und Arbeitsmaterialen für die Schule, die Uni und das Geschäft auf eBooks Reader zu bringen&#8221;, heißt es in der <a href="http://www.engadget.com/2010/11/09/e-ink-shows-off-triton-color-epaper-touts-faster-performance-r/">Pressemitteilung</a>, die auf endgadget.com veröffentlicht ist.  </p>
<p>Schon jetzt forciert Hanvon seine Tätigkeit auf dem deutschen Markt. Nach den drei fünf Zoll großen eLesegeräten, den Hanvon WISEreadern <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/hanvon-wise-n516/">N516</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/hanvon-wisereader-n-518/">N518</a> und <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/hanvon-wise-n526/">N526</a> ist unlängst auch der etwas über 200 Euro teure und 6 Zoll große <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/hanvon-wisereader-n610/">N610</a> hierzulande auf den Markt gekommen. </p>
<p>Was aber allen Hanvon WISEreadern fehlt, ist eine Drahtlosschnittstelle. Trotz der Schreibfunktion (Handschrifterkennung) und der umfangreichen Notizverwaltungsfunktionen sind die Hanvon WISereader daher bislang nicht wirklich zum Business-Einsatz geeignet. Das will Hanvon mit dem im März 2011 auf den Markt kommenden 9,7 Zoll großen Hanvon eBook Reader mit farbigem eInk-Display nun ändern.</p>
<p>Damit ist der erste farbige eBook Reader &#8211; der zunächst rund 450 US-Dollar kosten soll und in Deutschland für zwischen 400 und 500 Euro erwartet wird &#8211; tatsächlich mit einem eInk-Device aus der PVI-Schmiede ausgestattet. Qualcomm hat mit der ebenfalls farbigen und auch für Bewegtbilder geeigneten <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-qualcomm-zeigt-farbigen-mirasol-ereader-prototyp-ab-2011-auf-dem-markt/">Mirasol-Display-Technik</a> also das nachsehen. </p>
<p>Nur Pixel mit dem Dual Mode Display Qi, das zwischen eReader-Modus und normaler Anzeige hin und her schalten kann, ist schneller auf dem Markt. Anfang Dezember kommt das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/10/tablet-neuheiten-notion-ink-adam-tablet-dank-pixel-qi-display-besonders-stromsparend-und-gunstig/">Notion Ink Adam Tablet</a> auf den Markt, das mit der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/11/ereader-die-neuen-farbigen-ebook-reader-auf-einen-blick-lc-oder-dual-mode-display/">Pixel QI-Technik</a> ausgestattet ist. Aber so stromsparend und damit direkt auf eLesen ausgelegt wie die farbige eInk-Technik ist das Dual Mode Display nicht. </p>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader: Pearl eLyricon, Prestigio Libretto und Sovos eReader+ für knapp 100€ &#8211; echte eBook Reader sind anders</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-pearl-elyricon-prestigio-libretto-und-sovos-ereader-fur-knapp-100e-echte-ebook-reader-sind-anders/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-pearl-elyricon-prestigio-libretto-und-sovos-ereader-fur-knapp-100e-echte-ebook-reader-sind-anders/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 15:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[eInk]]></category>
		<category><![CDATA[Pearl]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=1886</guid>
		<description><![CDATA[Zuletzt meldete Lesen.net zweimal, dass eBook Reader für etwas mehr bzw. für unter 100€ verfügbar sind. Die Rede ist vom Pearl eLyricon und vom Prestigio Libretto. Doch wer die Nachrichten genau studiert hat, dem ist aufgefallen, dass nicht klassische eBook Reader gemeint sind, sondern Devices mit selbstleuchtende Displays, die zum eLesen erfahrungsgemäß wenig geeignet sind. Ein Aufklärungsartikel gegen Niedrigpreis-Versprechungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1897" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/LCD-Technik-350.gif"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/LCD-Technik-350-e1278343465710.gif" alt="" title="LCD-Technik-350" width="150" height="87" class="size-full wp-image-1897" /></a><p class="wp-caption-text">Der Aufbau eines LC-Displays</p></div>
<p>Zuletzt meldete Lesen.net zweimal, dass eBook Reader für etwas mehr bzw. für unter 100€ verfügbar sind. Die Rede ist vom Pearl eLyricon und vom Prestigio Libretto. Doch wer die Nachrichten genau studiert hat, dem ist aufgefallen, dass nicht klassische eBook Reader gemeint sind, sondern Devices mit selbstleuchtenden Displays, die zum eLesen erfahrungsgemäß wenig geeignet sind. <em>Ein Aufklärungsartikel gegen Niedrigpreis-Versprechungen.</em> <span id="more-1886"></span><br />
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</script><br></p>
<p>Klassische eBook Reader zeichnen sich durch ein Display aus, in dem kleinste Teilchen (schwarz-weiß) je nach Text nur kurz ausgerichtet werden  und anschließend ohne weitere Stromzufuhr auskommen. Neben dem Vorteil einer langen Akkulaufzeit ist die Ansicht der ohne Hintergrundbeleuchtung auskommenden Displays spiegelungsarm sowie besonders augenschonend &#8211; und daher perfekt zum eLesen geeignet.</p>
<p><div id="attachment_1891" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/PER3052_persp_270x270_0710.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/PER3052_persp_270x270_0710-e1278342110479.png" alt="" title="PER3052_persp_270x270_0710" width="150" height="150" class="size-full wp-image-1891" /></a><p class="wp-caption-text">Der LCD-eReader Prestigio 3052B (Foto: Prestigio.com)</p></div><br />
Anders ist dies sowohl beim <strong>Prestigio Libretto PER3052B</strong> als auch beim <strong>eLyricon EBX-500.TFT</strong>. Beide hatte <a href="http://www.lesen.net/">Lesen.net</a> als eBook Reader Preisbrecher nach unten angepriesen. Doch für eLesen sind sie nicht wirklich gemacht, lediglich der <strong>Pearl eLyricon EBX-600.eInk</strong> und die wohl erst im Spätsommer auf den Markt kommende <strong>Prestigio PER3162 und Prestigio PER5062</strong> sind echte eBook Reader. Während der Pearl eInk-eLyricon 169€ kostet, werden die beiden angekündigten klassischen Prestigio eLesegeräte je nach Ausstattung zwischen 200€ und 300€ kosten. </p>
<p>Damit liegen die neuesten eBook Reader preislich im gleichen Rahmen wie die bisherigen auch. Von einem eBook Reader Preisrutsch kann also keineswegs die Rede sein (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/ereader-im-schatten-des-ipad-ebook-reader-neuheiten-von-acer-pearl-und-sovos/">wir berichteten</a>). Vielmehr nutzen immer mehr Hersteller die günstigen Fabrikationskosten von LC-Displays und die größere Anwendungsmöglichkeiten (Bewegtbilder auch in Farbe) und arbeiten bzw. veröffentlichen aktuell ein Zwischending zwischen Tablet und eBook Reader.</p>
<p><strong>eReader mit LC-Display lassen die Hüllen fallen</strong><br />
Der <strong>Prestigio Libretto PER3052B</strong> (Hier geht&#8217;s zu den <a href="http://www.prestigio.com/products/eBook-readers/3-series/eBook-reader-PER3052B">Produktspezifikationen</a>) verfügt über ein 5 Zoll großes LCD-Panel, auf dem auch multimediale und farbige Inhalte, wie Videos, gut aussehen sollen. Bei der Akkulaufzeit verspricht der Hersteller immerhin eine Betriebszeit von 10 Stunden. Das heißt allerdings auch, dass bei intensivem Gebrauch jeden Tag eine Stromdose in Reichweite sein sollte.</p>
<div id="attachment_1892" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/px1512_2_4.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/px1512_2_4-e1278342343984.jpg" alt="" title="px1512_2_4" width="150" height="112" class="size-full wp-image-1892" /></a><p class="wp-caption-text">Der eLyricon EBX 500.TFT (Foto: Pearl.de)</p></div>
<p>Auch der 5 Zoll große <strong>Pearl eLyricon EBX 500.TFT</strong> (hier geht&#8217;s zu den <a href="http://www.pearl.de/a-PX1512-1600.shtml?query=elyricon">Produktspezifikationen</a>), der 99€ kostet, verfügt über ein konventionelles LC-Display. Die Vorzüge sind bekannt, eine schnelle Reaktionszeit sowie die Anzeige farbiger und multimedialer Inhalte machen den eLyricon zum Mini-Tablet. Aber auch die Nachteile sind bekannt, die bei Pearl sogar noch schwerer wiegen als beim Libretto. Denn hier hält der Akku dem Hersteller zufolge im vollen Leseeinsatz nur 7 Stunden. Bei multimedialen Anwendungen, wie beim Video anschauen, wird die Akkulaufzeit noch niedriger sein.</p>
<p>Der dritte LC-Reader im Bunde ist aus dem Hause <strong>Sovos</strong> (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/ereader-sovos-svebk5b-mit-videoanzeige-fur-12999e-preisbrecher-nach-unten-mit-entscheidendem-nachteil/">wir berichteten</a>). Der ebenfalls mit einem farb- und multimediafähigen LC-Display ausgestattet Device ist seit 1. Juni bestellbar und kostet 129,99€. Auch hier lässt die Akkulaufzeit kein unendliches Lesevergnügen zu, nach 7 Stunden muss er neu aufgeladen werden. Die Videoansicht steht 5 Stunden zur Verfügung.</p>
<div id="attachment_1893" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-31-e1278342576421.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-31-e1278343030141.png" alt="" title="Bild-31" width="110" height="158" class="size-full wp-image-1893" /></a><p class="wp-caption-text">Der Sovos eReader (Foto: Play.com)</p></div>
<p><strong>Günstige Alternativen für echte eLeseratten</strong><br />
Wer also einen echten eBook Reader fürs eLesen und nicht für multimedialen Schnickschnack sucht, muss weiterhin mehr als 100€ zahlen. Günstigster Anbieter im Mini-eBook Reader-Segment (5 Zoll Display) mit eInk-Display ist aktuell Hanvon mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/index.php?id=153">WISEreader N516</a> nebst Sony mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/sony-prs-300/">PRS 300</a>. Auch das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/ectaco-jetbook-lite/">Ectaco Jetbook Lite</a> gibt&#8217;s für weit unter 200€, auch wenn hierbei ebenfalls ein TFT-Display zum Einsatz kommt. Dieses zeigt Content jedoch nur in schwarz-weiß an, kommt damit ohne Hintergrundbeleuchtung aus und schont zugleich den Akku (über 25h Lesevergnügen).</p>
<p>In einer ähnlichen Preiskategorie bewegt sich der ebenfalls von Pearl veröffentlichte <strong>eLyricon EBX-600.eInk</strong> (hier geht&#8217;s zu den <a href="http://www.pearl.de/a-PX1516-1600.shtml">Produktspezifikationen</a>). Der dedizierte 6 Zoll große eBook Reader (15,2 cm Bildschirmdiagonale) mit eInk Display kommt wie der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> (hier geht&#8217;s zum <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-ebook-reader-kindle-i-update-2-5-3-bringt-pdf-zoom-und-internet/">Kindle-Erfahrungsbericht</a>), der i<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/iriver-story/">River Story</a> und der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/hanvon-wise-n526/">Hanvon WISEreader N526</a> (hier geht&#8217;s zum <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/im-test-erfahrungen-mit-dem-ebook-reader-hanvon-n526-mit-dir-geh-ich-uberall-hin/">N526-Erfahrungsbericht</a>) mit einer QWERTY-Tastatur unter dem Display daher. Ein zumindest angekündigtes Alleinstellungsmerkmal des Pearl eLyricon EBX-600.eInk soll das variable Kontrastverhältnis des Displays sein, das den eBook Reader für 169€ tatsächlich zu etwas Besonderem machen könnte. </p>
<div id="attachment_1894" class="wp-caption alignright" style="width: 125px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/px1516_2_3.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/px1516_2_3-e1278342845209.jpg" alt="" title="px1516_2_3" width="115" height="153" class="size-full wp-image-1894" /></a><p class="wp-caption-text">Der eLyricon EBX 600.eInk (Foto: Pearl.de)</p></div>
<p>Und auch Prestigio arbeitet nach Exklusiv-Informationen von lesen.net an zwei klassischen eLesegeräten mit eInk-Display: Die eBook Reader <strong>PER3162 und PER5062</strong> sollen ein 6 Zoll großes monofunktionales eInk-Display bieten. Während der PER 3162 hauptsächlich zum eLesen geeignet sein soll wird der PER5062 wie das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/onyx-boox-60/">Onyx Boox 60</a> und das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/pocketbook-302/">Pocketbook 302</a> wohl mit einem WLAN-Modul ausgestattet sein.</p>
<p>Für eLeseratten heißt es damit weiter, entweder weiter mehr als 100€ hinlegen oder auf ein eInk-Display verzichten. Ob sich niedrigpreisige  Mischungen (um 100€) aus eBook Reader und Tablet mit farbigem LC-Displays durchsetzen werden, bezweifle ich hingegen stark. Die Tabletkonkurrenz (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">WeTab</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/fusion-garage-joojoo/">JooJoo</a>, SmartTab) ist zwar durch die Bank wesentlich teurer, aber auf der Hardwareseite mit 3G- und WLAN-Konnektivität, unzähligen Apps und einem großen Display perfekt auf den Multimediagenuss ausgelegt &#8211; und damit fast ein Laptop-Ersatz.<br />
<br><i>Anzeige</i><br>
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</p>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/214e0d8df6a24c84bafa3ee90ce88973" width="1" height="1" alt=""> </p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F07%2Fereader-pearl-elyricon-prestigio-libretto-und-sovos-ereader-fur-knapp-100e-echte-ebook-reader-sind-anders%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Im Test: Erfahrungen mit dem eBook Reader Sony PRS 600 Touch &#8211; Arbeitsgerät gesucht</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/im-test-erfahrungen-mit-dem-ebook-reader-sony-prs-600-touch-arbeitsgerat-gesucht/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 11:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
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		<category><![CDATA[im Video]]></category>
		<category><![CDATA[eInk]]></category>
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		<description><![CDATA[Neben einem Touchdisplay bietet der PRS 600 eine Handschrifterkennung und eine virtuelle Tastatur, um Notizen und Anmerkungen zu verfassen: Entscheidend für eBook Reader, wenn sie auch zum Arbeiten und nicht nur zum Lesen geeignet sein sollen. Aber reichen die vom Sony PRS 600 gebotenen technischen Features aus, um zum alltäglichen Arbeitsgerät zu werden? Meine (Arbeits-)Erfahrungen mit dem Sony PRS 600 Touch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1477" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Reader-Touch-Edition-von-Sony_BLACK_FRONT_DE2.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Reader-Touch-Edition-von-Sony_BLACK_FRONT_DE2-e1276429155264.jpg" alt="" title="Reader Touch Edition von Sony_BLACK_FRONT_DE2" width="120" height="156" class="size-full wp-image-1477" /></a><p class="wp-caption-text">Das Menü des Sony PRS 600 Touch glänzt durch Übersichtlichkeit (Foto: Sony)</p></div>
<p>Neben einem Touchdisplay bietet der PRS 600 eine Handschrifterkennung (inkl. Möglichkeit zum Zeichnen) und eine virtuelle Tastatur, um Notizen und Anmerkungen zu verfassen: Entscheidend für eBook Reader, wenn sie auch zum Arbeiten und nicht nur zum Lesen geeignet sein sollen. Aber reichen die vom Sony PRS 600 gebotenen technischen Features aus, um zum alltäglichen Arbeitsgerät zu werden? <em>Meine (Arbeits-) Erfahrungen mit dem Sony PRS 600 Touch</em><span id="more-1456"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Das gut verarbeitete und schlanke Aluminium-Design des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/sony-prs-600-touch/">Sony PRS 600 Touch</a> ähnelt dem des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-505/">Sony PRS 505</a>, allerdings läuft die Benutzung anders. Entweder per Fingerdruck oder mittels eines Eingabestiftes lässt sich der Sony PRS 600 Touch mit Berührungen steuern, sei es im Menü, den Optionen oder für das einfache Seiten-Umblättern beim Lesen eines eBooks. </p>
<p><strong>Touchscreen und Drag&#038;Drop machen die Bedienung kinderleicht</strong><br />
Im Vergleich zum <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/bookeen-cybook-opus/">Cybook Opus</a> oder dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/hanvon-wisereader-n-518/">Hanvon N518</a> sind wenige Bücher auf dem eBook Reader Sony PRS 600 Touch vorinstalliert. Im Lieferumfang ist ebenfalls kein Strom-Ladekabel enthalten, so dass der Sony PRS 600 Touch lediglich via USB-Kabel Saft bekommt. Auf Reisen und für Vielleser ein Nachteil. Auch eine umfangreiche Anleitung fehlt, die Bedienung soll intuitiv funktionieren, was dank der Touch-Bedienung tatsächlich der Fall ist. </p>
<div id="attachment_1479" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Reader-Touch-Edition-von-Sony_BLACK_FRONT_DE_PAGE.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Reader-Touch-Edition-von-Sony_BLACK_FRONT_DE_PAGE-e1276429396954.jpg" alt="" title="Reader Touch Edition von Sony_BLACK_FRONT_DE_PAGE" width="120" height="156" class="size-full wp-image-1479" /></a><p class="wp-caption-text">Die eBook-Ansicht des Sony PRS 600 Touch (Foto: Sony)</p></div>
<p>Ein eBook auf den eBook Reader Sony PRS 600 Touch laden, geht ebenfalls kinderleicht: entweder per Drag&#038;Drop oder via Sony Library, die kostenlos zugänglich ist und bei der Verwaltung der eBook Bibliothek hilft. Darüber sind ebenfalls die auf dem eBook Reader vorgenommenen Notizen, Zeichnungen und Anmerkungen auf dem PC ansehbar, Markierungen im eBook werden auch in der Library-Ansicht angezigt.</p>
<p> Sowohl Notizen als auch Anmerkungen werden separat gespeichert und sind in einem eigenen Ordner mit zwei Klicks übersichtlich erreichbar. Das Erstellen von Büchersammlungen ist direkt auf dem eBook Reader möglich, auch wenn das Verschieben der digitalen Inhalte zwischen Ordnern oder das Umbennen von Dokumenten nur am PC funktioniert. </p>
<p>Das Lesen auf dem PRS 600 Touch ist im Gegenlicht von Spiegelungen beeinträchtigt. Ohne direkte Lichteinstrahlung sind die Spiegelungseffekte, die von der auf das Panel gezogenen Touch-Folie hervorgerufen werden, allerdings zu vernachlässigen. Ein Nachteil von eLesegeräten mit eInk-Displays sind ganz allgemein die zögerlichen Seitenladezeiten. Je nach eReader wirkt sich das negativ auf die Handschrifterkennung aus. </p>
<p><strong>Anmerkungen, Notizen und Markierungen</strong><br />
Auch beim Sony PRS 600 Touch ist die Anzeige des geschriebenen Wortes leicht verzögert. Der Bequemlichkeitsnachteil hält sich jedoch in Grenzen und mit ein bisschen Übung können auch gerade und exakte Striche sowie kurz gehaltene schriftliche Anmerkungen direkt im eBook vorgenommen werden. Benutzt man die virtuelle Tastatur, um Notizen zum Text zu schreiben, ist die Touch-Bedienung des eInk-Displays erstaunlich reaktionsschnell und genau.</p>
<div id="attachment_1482" class="wp-caption alignright" style="width: 194px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/1237476209075.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/1237476209075.jpg" alt="" title="1237476209075" width="184" height="138" class="size-full wp-image-1482" /></a><p class="wp-caption-text">Den Sony PRS 600 Touch gibt es auch in Silber (Foto: Sony)</p></div>
<p>Die Markierfunktion ist eine weitere Option bei der Textbearbeitung: Per touch-und-zieh-Mechanismus können einzelne Stellen, wie wichtige Zitate oder Absätze, grau gekennzeichnet werden. Die Originalseitenzahlen vom gedruckten Buch laufen am rechten Rand des Displays gut sichtbar immer mit, so dass die Markierungen schnell wieder gefunden werken können. </p>
<p><!--adsense#inline2--></p>
<p><strong>Die Dateikompatibilität: Lesen, hören, informieren</strong><br />
Der Sony eBook Reader PRS 600 Touch glänzt durch die Kompatibilität mit verschiedenen Datei-Formaten. MP3-Musikdateien sind über Kopfhörer anhörbar, ePub-Dateien sind ebenso anzeigbar wie pdf- und doc-Dateien. Bei pdf-Dateien ist die Anzeige überraschend gut &#8211; nach den Erfahrungen mit dem Sony PRS 505 und anderen Mini-eReadern eine erwähnenswerte Besonderheit des PRS 600. </p>
<p>Mit der Zoomfunktion (einer von nur vier Buttons zur Bedienung des PRS 600 Touch) kann der gewünschte Bildausschnitt stufenlos vergrößert oder verkleinert werden. Grafiken und Bilder kann die Sony Touch Edition ebenfalls anzeigen &#8211; wegen der eInk-Displays aber nur in schwarz-weiß. So ist auch die Anzeige von eZeitungen und eMagazinen im ePub und im aktuellen ePaper-Standardformat (pdf) möglich. Damit verdient sich Sony ein besonderes Lob. </p>
<p>Bei doc-Dateien ist der Sony PRS 600 Touch nicht ganz so benutzerfreundlich. Microsoft Worddateien kann ich nicht einfach per Drag&#038;Drop auf den Sony PRS 600 Touch ziehen, zum Beladen ist in diesem Fall die Sony Library-Software nötig. Den eBook Reader Sony PRS 600 überall mit Dateien beladen, funktioniert also nicht. Ein kleiner Makel, obwohl auch doc-Dateien nach einer Zoomjustierung gut lesbar sind.  </p>
<p><strong>Der Sony PRS 600 Touch: Der Anfang ist gemacht &#8211; mehr nicht</strong><br />
Der Sony PRS 600 Touch bietet im Vergleich zu Amazons <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> mehr Dateikompatibilität, auch wenn auf dem Amazon eBook Reader mit dem neuen Software-Update nun endlich auch pdf-Dateien unterstützt werden und eine Zommfunktion geliefert wird. </p>
<div id="attachment_1416" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Hanvon-N518Start1.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Hanvon-N518Start1-e1276430075288.jpg" alt="" title="Hanvon N518Start1" width="120" height="144" class="size-full wp-image-1416" /></a><p class="wp-caption-text">Der Hanvon N518 - eine Alternative zum Sony PRS 600 Touch (Foto: Hanvon)</p></div>
<p>Das Display-Spiegelungsproblem hat Hanvon mit seinem WISEreader N518 (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/erfahrungen-mit-dem-ebook-reader-hanvon-n518-im-test-eine-starke-performance-aus-china/">hier geht&#8217;s zum Erfahrungsbericht</a>), auf dem ebenfalls handschriftliche Notizen möglich sind, umschifft &#8211; weil der Touchsensor unter dem Panel liegt. Dafür müssen Hanvon WISEreader-Nutzer auf die Touchfunktion mit dem Finger verzichten, die Steuerung funktioniert nur über einen WACOM-Stift.</p>
<p>Als Arbeitsplatzersatz zeigt der Sony PRS 600 Touch eine mittelprächtige Performance. Die Markierungen, Notizen und handschriftliche Anmerkungen sind auf einen PC überspielbar, aber nur via Sony Library. Die Anzeige und Bearbeitung von doc-Dateien ist hingegen von Unzulänglichkeiten geprägt. PDF-Dateien (auch mit Grafiken) sind dank der Zoom-Funktion ansehbar, obwohl ich eindeutig das ePub-Format vorziehe &#8211; und das unterstützt Sony ja bekanntlich. </p>
<p>Der Sony PRS 600 Touch (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/sony-prs-600-touch/">hier gelangen sie zu den technischen Details</a>) ist aber kein vollständiger Arbeitsplatz-Ersatz. So fehlen auch sämtliche Drahtlosschnittstellen, die eBook Reader zum überall-Arbeitsgerät machen. Da haben Onyx mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/onyx-boox-60/">Boox 60</a>, Pocketbook mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/pocketbook-302/">302</a> und auch Hanvon mit dem in Kürze auf den Markt kommenden <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/hanvon-wise-n526/">N526</a> die Nase vorn &#8211; und bieten auch Surffunktionen.</p>
<p>Sehen sie hier das Testvideo von Chip.de: Sony PRS 600 Touch und Amazon Kindle &#8211; eBook Reader im Vergleich:<br />
<object width="600" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DGrHKMU81c8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/DGrHKMU81c8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="350"></embed></object></p>
<p><em>Hat Ihnen unser Sony PRS 600 Touch Testbericht geholfen? Dann unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Micro-Spende:</em><br />
<a href="http://flattr.com/thing/27537/Im-Test-Erfahrungen-mit-dem-eBook-Reader-Sony-PRS-600-Touch-Arbeitsgerat-gesucht" target="_blank"><br />
<img src="http://api.flattr.com/button/button-static-50x60.png" alt="Flattr this" title="Flattr this" border="0" /></a></p>
<p><!-- BEGIN KACHINGLE MEDALLION --><script type="text/javascript">if (!window.kachingle_loaded) {var _protocol = 'http'+(window.location.protocol == 'https:' ? 's' : '');document.writeln(unescape("%3Cscript type='text/javascript' src='"+_protocol+"://medallion.kachingle.com/kachingle_controls_revb.js'>%3C/script>"));}</script>
<div class='kmedallioncontainer' style='height:60px;'><iframe site='1391' stylename='wide' style='display:none;' allowtransparency='true' scrolling='no' frameborder='0'>Upgrade your browser to support the sites you love with <a href='http://www.kachingle.com/'>Kachingle</a>!</iframe></div>
<p><!-- END KACHINGLE MEDALLION --></p>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/c25a728e672a46ac908af572437d06df" width="1" height="1" alt=""> </p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F06%2Fim-test-erfahrungen-mit-dem-ebook-reader-sony-prs-600-touch-arbeitsgerat-gesucht%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader: Neue eInk-Display-Generation macht eBook Reader multimediafähig &#8211; und wann kommt Farbe?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/ereader-neue-eink-display-generation-macht-den-ebook-reader-multimediafahig-und-wann-kommt-farbe/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/ereader-neue-eink-display-generation-macht-den-ebook-reader-multimediafahig-und-wann-kommt-farbe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 11:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sony]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=970</guid>
		<description><![CDATA[Während einige eReader-Hersteller wie LG und Plastic Logic auf biegbare und damit besonders robuste Displays für eBook Reader setzen, will der Panel-Marktführer PVI, der die eInk-Technik herstellt, mehr: Animationen und Videos in Farbe oder schwarz-weiß sollen bald flüssig angezeigt werden können. Auf ein einrollbares digitales Lesegerät, das genauso flexibel wie die gedruckte Zeitung ist, muss in den kommenden Jahren aber noch gewartet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_991" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/05/eink2_small1.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/05/eink2_small1.jpg" alt="" title="eink2_small1" width="110" height="110" class="size-full wp-image-991" /></a><p class="wp-caption-text">Das leicht biegbare eInk-Display von PVI (Foto: PVI)</p></div>Während einige eReader-Hersteller wie LG und Plastic Logic auf biegbare und damit besonders robuste Displays für eBook Reader setzen, will der Panel-Marktführer PVI, der die eInk-Technik herstellt, mehr: Animationen und Videos in Farbe oder schwarz-weiß sollen bald flüssig angezeigt werden können. Auf ein einrollbares digitales Lesegerät, das genauso flexibel wie die gedruckte Zeitung ist, muss in den kommenden Jahren hingegen noch gewartet werden. <span id="more-970"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p><div id="attachment_806" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/Bild-221.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/Bild-221.png" alt="" title="Bild 22" width="160" height="120" class="size-full wp-image-806" /></a><p class="wp-caption-text">Das farbige PVI eInk-Display (Foto: eInk-Info.com)</p></div>Nachdem PVI vor kurzem das erste hauseigene <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/ereader-kindle-bald-in-farbe-pvi-prasentiert-ereader-herstellern-farbiges-eink-display/">farbige eInk-Panel</a> gezeigt hat, hat der Branchendienst <a href="http://www.redferret.net/?p=20538">Red Ferret </a> einen noch tieferen Einblick in die Entwicklungen des Panel-Marktführers bekommen: Ziel von PVI ist es demnach, noch in diesem Jahr Displays mit einem höheren Kontrastverhältnis und einer schnelleren Seiten-Ladezeit auszuliefern, die auch Animationen und Videos anzeigen können.</p>
<p>eInk-Displays kommen ohne Hintergrundbeleuchtung aus und weitgehend spiegelungsfrei daher, auch wenn einige eReader-Hersteller, die Touchscreens anbieten, die Vorteile aufs Spiel setzen. So zum Beispiel <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/sony-prs-600-touch/">Sony</a>: Weil die Japaner auf das eInk-Display eine Touch-Folie aufziehen, wird das einfallende Licht gebrochen. Die Folge: Die Anzeige ist vor allem im grellen Licht schlecht.</p>
<p><div id="attachment_596" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-11.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-11.png" alt="" title="Hanvon N 518" width="110" height="160" class="size-full wp-image-596" /></a><p class="wp-caption-text">Der spiegelungsfreie Hanvon N518 mit Touchscreen (Foto: Hanvon)</p></div> <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/hanvon-wisereader-n-518/">Hanvon</a> hingegen setzt auf eine andere Technik. Auch hier sind eInk-Panels verbaut, aber der Touchsensor liegt unter dem Panel, so dass bei der Anzeige von eBooks keine Spiegelungen auftreten. Bislang ist das aber nicht das größte Problem von PVI-eInk-Displays. Vielmehr stören die vor allem im Verhältnis zu Tablet-PCs wie dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a> oder dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">WePad</a> langen Seiten-Ladezeiten von eBook Readern, so dass weder Animationen, noch Videos darstellbar sind.</p>
<p>Das soll sich nun ändern: Die Bildwiederholungsrate wurde von PVI so weit beschleunigt, dass noch 2010 erste Displays ausgeliefert werden sollen, die animierte Bilder und einfache Videos darstellen können. Das dürfte vor allem auf den Zeitungsmarkt positive Auswirkungen haben: <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/epaper/">ePaper und eMagazine</a> können mit Videos angereichert werden, so dass zwischen der gedruckten Papier-Variante und dem Online-Auftritt von Verlagen ein weiterer Nachrichtenverbreitungsweg via eReader erschlossen werden kann.</p>
<p><!--adsense#inline2--></p>
<p>Auch Sach- und Lehrbücher könnten so mit animiertem und erklärendem Inhalt angereichert werden, was schon jetzt von <a href="http://www.ebook-on-tour.de/2010/bildung-virtuell-mit-macmillan-das-lehrbuch-als-ebook-selbst-erstellen-dynamic-books-bietet-masgeschneiderte-literatur-fur-studenten/">MacMillan für PC-Leser</a> möglich ist. Auch die Werbeindustrie hofft auf neue Vermarktungswege, wie bei Online-Werbung könnten bald auch eBooks, eZeitungen und eMagazine sowie andere digitale Inhalte mit animierter Werbung daherkommen.</p>
<p>Sehen sie hier im Video, wie Animationen auf dem verbesserten eInk-Display aussehen:<br />
<object width="500" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jxtEdyjda6s&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jxtEdyjda6s&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="500" height="300"></embed></object></p>
<p>Zudem arbeitet PVI an einer größeren Robustheit ihrer Displays und setzt dafür auf leicht biegbare Panels, die einem Faustschlag standhalten. Bislang sind eInk-Displays recht empfindlich, für eine lange Lebezeit sind Schutzhüllen empfehlenswert, die bei den meisten eReadern auch direkt mitgeliefert werden. Die stabilere Neuerung wird aber voraussichtlich noch bis 2011 auf sich warten lassen.</p>
<p><div id="attachment_195" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/1_r.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/1_r.jpg" alt="" title="Der nur 0,3mm dicke und biegbare Display-Prototyp von LG " width="110" height="160" class="size-full wp-image-195" /></a><p class="wp-caption-text">Der nur 0,3mm dicke und biegbare Display-Prototyp von LG (Foto: LG)</p></div>Vollständig biegbar und zusammenfaltbar wird die neue eInk-Display-Generation aber nicht sein. <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-e-reader-lg/">LG</a> und <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-e-reader-plastic-logic-proreader-que/">Plastic Logic</a> haben bereits besonders biegbare Display-Prototypen der Öffentlickeit gezeigt, seitdem hört man aber wenig Neues von den beiden Herstellern. Die Hoffnung war, dass Zeitungen und Magazine dank einer zusammenfaltbaren Display-Technik irgendwann gänzlich verschwinden und eBook Reader dann ähnlich einfach und platzsparend wie die gedruckte Variante überall eingepackt und mit hingenommen werden können.</p>
<p>Diese Hoffnung habe sich nun weitgehend zerschlagen, unkt <a href="http://www.lesen.net/ereader/biegsame-ebook-reader-kommen-spaet-oder-nie-2976/">Lesen.net</a>. Eine namentlich nicht genannte Quelle eines führenden asiatischen eReader-Herstellers habe im Hintergrundgespräch mit dem Branchenmedium erklärt, dass &#8220;in den nächsten drei bis fünf Jahren mit Sicherheit nicht” massentaugliche biegbare Displays bereit stehen werden. Das werden LG, Plastic Logic und auch Hewlett Packard, die einem Bericht der <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Der-neue-Zeitungsdruck-985822.html">Technology Review</a> an einem ultradünnen und farbigen Display arbeiten, nicht gerne hören. </p>
<p><strong>Meiner Meinung nach</strong> ist diese Entwicklung aber vor allem für deutsche Kunden zweitrangig. Viel entscheidender ist die Frage, wann <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/farb-display/">eBook Reader Displays farbig werden</a> und inwieweit die Lücke zu Tablet-PCs durch die Anzeige von Animationen und Videos geschlossen werden kann. </p>
<p><div id="attachment_345" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/hires48261.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/hires48261.jpg" alt="" title="Qulacomm Mirasol Display" width="160" height="120" class="size-full wp-image-345 " /></a><p class="wp-caption-text">Das farbige Mirasol-Display von Qualcomm soll noch in diesem Jahr veröffentlicht werden (Foto: Qualcomm)</p></div>Amazon hat den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle 2</a>, der auf der eInk-Technik basiert, mit einer neuen Firmware bereits Web 2.0-fähig gemacht (Twitter- und Facebook-kompatibel), nach den Ankündigungen von PVI stellt sich nun die Frage, ob der für Ende des Jahres angekündigte Kindle 3 mit den eInk-Display-Neuerungen ausgestattet sein wird oder sogar schon in Farbe daherkommt. </p>
<p>Um Letzteres möglich zu machen, könnte Amazon auch auf einen der zahlreichen PVI-Konkurrenten setzen, die an der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/qualcomm-mirasol-ebook-reader-e-reader/">Mirasol</a>- bzw. <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-neuheit-asus-setzt-beim-dr-570-auf-den-gluhwurmchen-effekt-asus-dr-950-bleibt-schwarz-weis/">Oled-Technologie</a> arbeiten, die digitale Inhalte in Farbe darstellen können.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.redferret.net">Red Ferret</a>, <a href="http://www.blogkindle.com">Blog Kindle</a>, <a href="http://www.lesen.net">Lesen.net</a>, <a href="http://www.heise.de">Heise Online</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F05%2Fereader-neue-eink-display-generation-macht-den-ebook-reader-multimediafahig-und-wann-kommt-farbe%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>eReader: Kindle bald in Farbe? PVI präsentiert Publikum und eReader-Herstellern farbiges eInk-Display</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/ereader-kindle-bald-in-farbe-pvi-prasentiert-ereader-herstellern-farbiges-eink-display/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 19:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PVI bestimmt den eReader-Display-Markt mit seiner eInk-Technlogie. Sie ist besonders energiesparend, aber auch reaktionslahm und nur schwarz-weiß. Nun stellte PVI auf einer IT-Messe in China Publikum und eReader-Herstellern einen farbigen eInk-Display-Prototypen vor. So könnte der Kindle 3 farbig werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_806" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/Bild-221.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/Bild-221.png" alt="" title="Bild 22" width="150" height="120" class="size-full wp-image-806" /></a><p class="wp-caption-text">Das farbige PVI eInk-Display (Foto: eInk-Info.com)</p></div> PVI bestimmt den eReader-Display-Markt mit seiner eInk-Technlogie. Sie ist besonders energiesparend, aber auch reaktionslahm und verfügt nur über eine schwarz-weiß Anzeige. Zuletzt hat PVI beim Thema Farbdisplays für eReader Konkurrenz erhalten: Qualcomm zeigte sein farbiges Mirasol-Display, Asus zeigte einen eReader-Prototyp mit farbigem OLED-Display und verkündete gleich noch, in Zukunft mit PVI-Konkurrent SiPix zusammen zu arbeiten.</p>
<p>Andere Hersteller, wie Entourage und Astri, setzen derweil auf Dualscreen-Reader mit eInk- und farbfähigem LCD-Display, während Plastic Logic ein eigenes superdünnes und biegbares Display für den Que produziert. Das soll erstmal aber nur schwarz-weiß werden. Nun ruft sich PVI wieder in Erinnerung und zeigt auf einer IT-Messe in China erstmals einen farbigen eInk-Display-Prototypen der nächsten Generation. <span id="more-804"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Zwei farbige Panels mit 6 Zoll und 9,7 Zoll Bildschirmdiagonale wurden Presse und Fachbesuchern präsentiert, berichtet die <a href="http://www.pcworld.com/article/191873/color_and_video_coming_to_kindle_partner_shows_new_screens.html">PC World</a>. Besonders: Auch den Premium Kunden Amazon und Barnes &#038; Nobles (Nook) wurde das eInk-Farbdisplay vorgestellt. Auf der CES hieß es, der Kindle 3 könnte mit einem Mirasol-Display gebaut werden, nun werden die Karten wohl neu gemischt. </p>
<p>Über die Preise für farbige eInk-Panels kann nur spekuliert werden. Jedoch ist es wahrscheinlich, dass die Produktionskosten höher sind als bei schwarz-weiß eInk-Displays. Zudem verbraucht ein farbiges Display mehr Energie, PVI betonte allerdings, dass sich der Mehrverbrauch in Grenzen halte. </p>
<p>Bis zum Ende des Jahres soll die Massenproduktion von farbigen eInk-Panels laufen, erste eReader mit farbigem Display könnten im Weihnachtsgeschäft zur Verfügung stehen. </p>
<p><strong>Meiner Meinung nach</strong> steigt mit dem Zutritt von PVI die Wahrscheinlichkeit, dass in Kürze farbige eReader auf den Markt kommen. Das kurzfristige Problem wird der Preis sein, doch da es Konkurrenz zur farbigen eInk-Technologie gibt (Mirasol, Oled), wird sich wohl schnell das günstigste Material durchsetzen.</p>
<p><strong>Besonderer Vorteil</strong>: Magazine und Zeitungen könnten so im farbigen Original inkl. Werbung auf eReadern angezeigt werden. Nur wer eine lahme Reaktionszeit annimmt, sollte zu Apples iPad oder Dualscreen-Readern greifen, während hier im Video sogar angenommen wird, dass in Bälde auch Videos auf eReadern abgespielt werden können.</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/co8VmN6PoRo&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/co8VmN6PoRo&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="385"></embed></object></p>
<p>Quellen: <a href="http://www.pcworld.com">PC World</a>, <a href="http://www.e-ink-info.com">eInk Info</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F03%2Fereader-kindle-bald-in-farbe-pvi-prasentiert-ereader-herstellern-farbiges-eink-display%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>CeBit 2010: Pocketbook 302 getestet &#8211; Starker eReader zwischen Business- und Mini-Segment</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/cebit-2010-pocketbook-302-getestet-starker-ereader-zwischen-business-und-mini-segment/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 11:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pocketbook]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ukrainische eReader-Vertreiber Pocketbook ist ebenfalls mit einem Stand auf der CeBit 2010 vertreten. Dort ist neben dem seit Anfang der Woche für 295€ erhältlichen 6 Zoll großem Pocketbook 302 auch ein größerer Prototyp, der für Business-Kunden konzipiert ist, zu sehen. Doch auch das Pocketbook 302 eignet sich zum Arbeiten. So ist der ukrainsche eReader, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_757" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0669.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0669-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0669" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-757" /></a><p class="wp-caption-text">Das Pocketbook 302 (Foto: Dontos.de)</p></div>Der ukrainische eReader-Vertreiber Pocketbook ist ebenfalls mit einem Stand auf der CeBit 2010 vertreten. Dort ist neben dem seit Anfang der Woche für 295€ erhältlichen 6 Zoll großem Pocketbook 302 auch ein größerer Prototyp, der für Business-Kunden konzipiert ist, zu sehen. Doch auch das Pocketbook 302 eignet sich zum Arbeiten.</p>
<p>So ist der ukrainsche eReader, der von Netronix gefertigt worden ist, mit einem sowohl mit den Fingern als auch mit einem Stift beschreibbaren Touchscreen-Display ausgestattet. Via Wlan und Bluetooth ist das Pocketbook 302 drahtlos mit digitalen Inhalten beladbar. Die auf Linux basierende Software beinhaltet zudem Programme wie ein Wörterbuch, einen Kalender und ein RSS-News-Feed-Anzeigeprogramm.  Und auch in puncto Dateikompatibilität hat das Pocketbook 302 viel zu bieten. <em>Von der CeBit 2010 in Hannover</em> <span id="more-755"></span></p>
<p><div id="attachment_758" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0670.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0670-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0670" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-758" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kalender auf dem Pocketbook 302 (Foto: Dontos.de)</p></div>Während das Pocketbook 360° einer der funktionsreichsten 5 Zoller im Mini-Reader-Segment ist, ist das Pocketbook 301 ein herkömmlicher eBook Reader, der hauptsächlich zum eLesen geeignet ist. Beim nun auf den europäischen Markt gebrachten Pocketbook 302 wird, wie oben schon geschrieben, auf zusätzliche Funktionen gesetzt. </p>
<p>Auf dem Pocketbook 302 sind sowohl Bilder &#8211; in schwarz-weiß natürlich &#8211; in den gängigen Dateiformaten anzeigbar. Musik im MP3-Format unterstützt das Pocketbook 302 ebenfalls. Als Standard-eBook-Format setzt Pocketbook auf ePub, aber auch pdf- und txt-Dateien sind darstellbar. (Hier gelangen sie zu den genauen <a href="http://pocketbook.de/index.php?id=374">Produktspezifikationen des Pocketbook 302</a>)</p>
<p>Ein Lagesensor, wie schon vom Pocketbook 360° bekannt, rundet die komfortable Handhabung des Touchscreens ab. Kleine Nachteile: Bekanntermaßen spiegeln eInk-Displays im Gegenlicht stark, was auch beim Pocketbook 302 ein Problem ist. Auch die Ladezeiten von neuen Seiten waren in unserem Kurztest des Pocketbook 302 auf der CeBit nicht die schnellsten.</p>
<p>Dafür glänzt der neue Pocketbook-eReader mit der mitgelieferten Software. Auf dem Laufenden bleibt man mit einem News-Feed, mit dem Kalender behält man seine Termine im Blick und mit den Games, die stark an die erste Generation von Handy-Games erinnern, vertreibt man sich die Langeweile Im Programm-Bereich steckt aber noch weiteres Potential, wie ein Mini-Browser oder Mail-Client, die beide momentan noch fehlen.</p>
<p><div id="attachment_760" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0677.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0677-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0677" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-760" /></a><p class="wp-caption-text">Der großzollige eReader-Prototyp von Pocketbook (Foto: Dontos.de)</p></div>Doch der 6 Zoll eReader zielt nicht vornehmlich auf die Business-Zielgruppe, sondern auf den Durchschnittskonsumenten, der gerne ein technisches Gerät zum Lesen hätte, sei es, weil er viel reist oder einfach auf technische Gimmiks und Features steht. So bietet das Pocketbook 302 einen größeren Spaßfaktor als das Vorgängermodelle 301 und auch die meisten anderen nur zum eLesen geeigneten Reader.</p>
<p>Im Business-Sektor will Pocketbook offenbar mit einem auf der CeBit erstmal gezeigtem großformatigem eReader punkten. Die Arbeitsplatzoberfläche des 9 Zoll Readers könnte die beim Pocketbook 302 (noch) fehlenden Business-Programme ergänzen. Doch auf der CeBit konnten uns die Ukrainer keinen Verkaufsstart für den Business-eReader nennen.  </p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HKibbb2e4hg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/HKibbb2e4hg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><strong>Meiner Meinung nach</strong> hat Pocketbook mit dem 302 Sony in der 6 Zoll eReader-Klasse klar hinter sich gelassen. Nur ein Mini-Browser, wie ihn das Onyx Boox 60 bietet, fehlt. </p>
<p>In puncto Touchscreen bleibt das alte eInk-Spiegelungsproblem beim Pocketbook 302 bestehen, Hanvon mit den WISEreadern und Asus mit dem SiPix-Display haben das Problem hingegen gelöst.</p>
<p>Abzuwarten bleibt, was aus dem auf der CeBit gezeigtem großzolligem Prototypen wird und ob er mit noch mehr Funktionen ausgestattet eine Alternative zum Kindle DX, Asus DR-900 oder dem Plastic Logic Que werden wird. </p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F03%2Fcebit-2010-pocketbook-302-getestet-starker-ereader-zwischen-business-und-mini-segment%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>CeBit 2010: Hanvon startet eReader-Offensive &#8211; N-Reihe wird um Touchmodell und 8 Zoll Reader erweitert</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/cebit-2010-hanvon-startet-ereader-offensive-n-reihe-wird-um-touchmodell-und-8-zoll-reader-erweitert/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/cebit-2010-hanvon-startet-ereader-offensive-n-reihe-wird-um-touchmodell-und-8-zoll-reader-erweitert/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hanvon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hanvon-Stand auf der CeBit 2010 ist kaum zu übersehen, der Marktführer bei eBook Readern im heimischen China (95% Marktanteil) will den Sprung nach Europa wagen und glänzt mit mehreren eReader-Neuheiten in Hannover. Bislang ist Hanvon sowohl unter dem Herstellernamen Hexaglot als auch mit zwei eigenen eReadern, dem N516 und dem N518 auf dem eBook-Markt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hanvon-Stand auf der CeBit 2010 ist kaum zu übersehen, der Marktführer bei eBook Readern im heimischen China (95% Marktanteil) will den Sprung nach Europa wagen und glänzt mit mehreren <a href="http://http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/02/ereader-neuheit-hanvon-zeigt-auf-der-cebit-2010-neue-ebook-reader/">eReader-Neuheiten</a> in Hannover. </p>
<p>Bislang ist Hanvon sowohl unter dem Herstellernamen Hexaglot als auch mit zwei eigenen eReadern, dem N516 und dem N518 auf dem eBook-Markt vertreten, nun wird die WISEreader N-Reihe um zwei eLesegeräte erweitert. Der 6 Zoll große N618 und der 8 Zoll große N800 glänzen als eReader, die nicht nur zum eLesen geeignet sind. </p>
<p>So verfügen beide eReader über einen per Stift bedienbaren Touchscreen, WLAN und optional UMTS-Anschluss sowie eine Schreibfunktion inkl. Handschrifterkennung und eine Vorlesefunktion. Auch ein internetfähiger Mini-Browser könnte im N618 bald folgen, stellte der deutsche Distributor und Software Entwickler von Hanvon, Papyrus, in Aussicht, während der N800 bereits jetzt zum Surfen im Internet und zum Abrufen von eMails geeignet ist. <em>Von der Cebit 2010 in Hannover</em> <span id="more-729"></span></p>
<p>Der deutsche Distributor von Hanvon ist die Software Entwicklungsfirma Papyrus, deren Hauptaugenmerk auf der Beratung und Programmierung der WISEreader liegt. Ein Sprecher der deutschen Vertriebspartner erklärte uns am Hanvon-Stand die Besonderheiten der eReader N618 und N800: &#8220;Hanvon ist der Erfinder der Handschrifterkennung, natürlich wird bei den neuen eReadern darauf gesetzt.&#8221; So wird die Handschrift, die über einen Stylus-Stift möglich ist, in digitale Schrift umgewandelt. </p>
<p>&#8220;Anders als die meisten anderen eReader-Hersteller, die in ihren Geräten einen Touchscreen verbauen, sind die WISEreader nicht mit den Fingern steuerbar. Und das hat seinen Grund&#8221;, erklärte der Sprecher die Funktionsweise der Touch-Panels der Hanvon Reader. &#8220;Unser Display ist dadurch weitgehend frei von Spiegelungen, weil wir keine Touchfolie auf das Display aufziehen müssen. Bei uns liegt das Touch-Panel unter dem eInk-Display.&#8221;</p>
<p>Zwar verfügen die neuen WISEreader über einen WLAN sowie optional eine UMTS-Schnittstelle, doch ist beim kleineren 6 Zoll Reader momentan lediglich der drahtlose Zugriff auf eBook-Stores möglich. Im Internet über einen Browser surfen, ist mit den WISEreadern nicht möglich: &#8220;Aber das ist kein Problem. Sollten die Kunden nachfragen, kann ein Mini-Browser über ein Software-Update zur Verfügung gestellt werden&#8221;, erklärt ein Sprecher der Entwicklerfirma Papyrus.</p>
<p>Das sei momentan eine Frage des Preises. Hanvon suche zwar bereits White Label-Partner aus der Verlagsbranche, die die WISEreader subventioniert verkaufen könnten. &#8220;Aber die Verlagsbranche hat die Entwicklung verschlafen. Erst wurden die Geräte gefordert, jetzt sind sie auf dem Markt. Aber ein schlüssiges Content-Konzept fehlt. Da sind die Verlage mangelhaft vorbereitet.&#8221;</p>
<p>Der N800 ist hingegen bereits mit dem vollen Internetzugang und einem E-Mail Client ausgestattet. Hanvon zielt auf eine Zielgruppe, die eReader auch zum Arbeiten nutzen wollen. Entsprechend wird das Lesegerät auch MS-Office Dokumente (doc, ppt, xls) anzeigen können. Auch beim 8 Zoll WISEreader sind Markierungen und Notizen möglich. </p>
<p><strong>Meiner Meinung nach</strong> sind die eReader, die ich auf der CeBit 2010 kurz testen konnte, eine gute Alternative zu den bisherigen Modellen auf dem Markt.</p>
<p>Das Touchscreen-Display kommt weitgehend ohne Spiegelungen daher und ist komfortabel über einen Stylus-Stift steuerbar. Der kleinere N618 verfügt im Vergleich zu ähnlichen eReader wie dem <a href="http://http://www.ebookreader-vergleich.de/sony_prs_600_touch_test.html">Sony PRS 600</a> Touch über zahlreiche Features wie WLAN, optional einen UMTS-Anschluss und eine Schreibfunktion mit Handschrifterkennung.</p>
<p>Der N800 ist zudem mit einem Mini-Browser sowie einem Mail-Client ausgestattet, kann Office-Dateien anzeigen und ist als 8 Zoller auch zum Anzeigen von großformatigen Dokumenten geeignet.  Ein echter Business-eReader eben.</p>
<p>Der Hanvon N800 WISEreader wird so zu einer starken Konkurrenz für den Kindle DX, den ebenfalls auf der CeBit neu gezeigten Asus DR-900 und den erst 2011 auf den deutschen Markt kommenden Plastic Logic proReader Que.</p>
<p>Bereits jetzt sind die beiden Mini-eReader N516 und N518 erhältlich, die laut Hanvon vor allem die Bedürfnisse von Reisenden und Viellesern bedienen. Vor allem der N518 glänzt durch zahlreiche Features wie einen Touchscreen, eine Vorlese- und Diktierfunktion und eine hohe Dateikompatibilität (ePub, pdf, txt, MP3, WAV, WMA). Hier sehen sie die <a href="http://www.hanvon.com/de/products/EPD-applications/WISEreader-N518.html">Produktdaten der 5 Zoll WISEreader</a> auf einen Blick und ein Kurztest des Hanvon N518, der unter dem Label-Namen Hexaglot vertrieben wird, im Video.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UBZS6e_RsPQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/UBZS6e_RsPQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>CeBit 2010: Der eBook Reader-Rundgang &#8211; welche Hersteller zeigen in Hannover ihre eReader-Neuheiten?</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CeBit 2010 öffnet kommende Woche ihre Pforten. In den vergangenen zehn Jahren sind die Besucherzahlen auf der CeBit um fast die Hälfte gesunken. Während die CES gleich am Anfang des Jahres Elektroniktrends setzt, versammelt sich die Mobilfunk-Elite beim Mobile World Congress in Barcelona. Die Verbraucher gehen lieber zur IFA nach Berlin, weil sie dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-4.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-4.png" alt="" title="Bild 4" width="160" height="109" class="alignright size-full wp-image-703" /></a>Die CeBit 2010 öffnet kommende Woche ihre Pforten. In den vergangenen zehn Jahren sind die Besucherzahlen auf der CeBit um fast die Hälfte gesunken. Während die <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/category/ces-2010-ebook-reader-neuheiten/">CES</a> gleich am Anfang des Jahres Elektroniktrends setzt, versammelt sich die Mobilfunk-Elite beim Mobile World Congress in Barcelona. Die Verbraucher gehen lieber zur IFA nach Berlin, weil sie dort die technischen Neuheiten gleich ausprobieren können.</p>
<p>Und womit glänzt die <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/category/cebit-2010-ebook-reader-neuheiten/">CeBit</a>? Sie ist immer noch die PC-Leitmesse, uns interessieren dort hauptsächlich die eBook Reader Neuheiten für das noch junge Jahr &#8211; und davon gibt es viele. Sehen sie hier, unseren CeBit 2010 Rundgang (Teil 1) und welche eReader-Hersteller ihre Produkte in Hannover zeigen. <span id="more-702"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Onyx setzt beim Boox 60 voll auf den drahtlosen Internetzugang. Auch ein Browser zum Surfen ist in dem eReader, der mehr kann als nur eBooks anzeigen, integriert. Das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-e-reader-onyx-boox-60/">Onyx Boox 60</a> schaue ich mir in Hannover genauer an, zu sehen ist es am Onyx-Stand in Halle 16, Stand A02.</p>
<p>Der bislang weitgehend unbekannte chinesische Elektronikhersteller Hanvon zeigt auf der CeBit 2010 die ersten unter dem eigenen Firmennamen vertriebenen eReader. Nachdem Hanvon bislang vor allem als Fertigungspartner von Microsoft, HP, und anderen Elektronikgiganten aufgetreten ist und für Hexaglot bereits einige eReader produziert hat, wollen die Chinesen den deutschen Markt alleine erobern. Startschuss ist die CeBit, in Halle 14, Stand H10 wird der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-e-reader-hanvon-wise-ereader/">Hanvon WISEreader</a> gezeigt. </p>
<p>Auch Samsung bringt eReader auf den deutschen Markt. Der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-ereader-samsung/">Samsung E60 und der E100</a> inkl. elektromagnetischem Schreibstift und Vorlesefunktion werden auf der CeBit ziemlich sicher am Samsung-Stand in Halle 14, Stand H26 gezeigt. </p>
<p>Auch Asus will auf dem eBook Reader Markt mitmischen &#8211; und setzt dabei voll auf Farbe. Dank eines Oled-Displays ist der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-e-reader-asus/">Asus Digital Reader 570</a> dazu in der Lage, digitale Inhalte nicht nur in schwarz-weiß anzuzeigen. Doch bis das eLesegerät auf den Markt kommt, müssen sich die Verbraucher wohl noch mindestens bis Jahresende gedulden. Am Asus-Stand auf der Cebit in Halle 17, Stand H16 und L01 ist hoffentlich ein erster Blick auf den eReader möglich.</p>
<p>MSi ist ähnlich wie Asus eigentlich als Note- und Netbook-Hersteller bekannt. Nun berichtet <a href="http://www.techfieber.de/2010/02/26/cebit-msi-zeigt-gaming-laptop-flaggschiff-gt660-und-dual-screen-e-book-auf-der-cebit-2010/">TechFieber</a>, dass MSi einen Dual Book eReader auf der CeBit zeigen wird. Entourage hat mit dem Edge bereits auf der CES das erste Dual Book gezeigt, gestern wurden die ersten Einzelheiten zum Astri Dual Book bekannt. Nun folgt MSi dem <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/dual-screen/">Dual Screen</a>-Trend und zeigt in Halle 17, Stand C38 sein eLese-Konzept.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.cebit.de">Cebit</a>, <a href="http://www.techfieber.de">TechFieber</a></p>
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		<title>eReader Neuheit: Astri fertigt eBook Reader mit Dual-Screen</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/02/ereader-neuheit-astri-fertigt-ebook-reader-mit-dual-screen/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Asus hatte einen Dual-Screen angekündigt, Entourage mit dem Edge den ersten veröffentlicht. Nun setzt auch der chinesische Hersteller Astri auf eine zusammenklappbare Kombination aus augenschonendem eInk-Display und herkömmlichem LCD-Display. Während der schon jetzt vorbestellbare Entourage Edge mit einem 10 Zoll Display auch für großformatige Anwendungen geeignet sein soll, aber auch dementsprechend teuer ist und 499$ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-5.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-5.png" alt="" title="Bild 5" width="141" height="64" class="alignright size-full wp-image-707" /></a>Asus hatte einen Dual-Screen angekündigt, Entourage mit dem Edge den ersten veröffentlicht. Nun setzt auch der chinesische Hersteller Astri auf eine zusammenklappbare Kombination aus augenschonendem eInk-Display und herkömmlichem LCD-Display. </p>
<p>Während der schon jetzt vorbestellbare Entourage Edge mit einem 10 Zoll Display auch für großformatige Anwendungen geeignet sein soll, aber auch dementsprechend teuer ist und 499$ kostet, kommt der 5 Zoll große Astri MyID im Hosentaschenformat daher. Der Preis soll laut Einschätzungen von Branchen-Medien im Rahmen der Kosten für andere Mini eReader, wie den Sony PRS-300 oder den Cybook Opus, bei rund 200€ liegen. <span id="more-658"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Das 5 Zoll große eLesegerät ist mit dem Android Betriebssystem ausgestattet und könnte daher auch zum normalen Surfen im Internet geeignet sein &#8211; wenn Astri alle Möglichkeiten ausnutzt, die Android bietet. Über eine WLAN- und eine Bluetooth-Schnittstelle verfügt der Astri MyID schon jetzt.</p>
<p>Mit einer virtuellen Tastatur sind Texte und Notizen verfassbar. Die Tastatur hält <a href="http://www.natesebooknews.com/2010/02/23/hands-on-video-of-the-astri-dual-screen-reader/">nate von natesebooknews.com</a>, der einen Astri MyID-Prototypen bereits in ihren Händen gehalten haben, aber für verbesserungswürdig. Dazu hat Astri ja noch Zeit. </p>
<p>Astri sei Nate zufolge dazu in der Lage eReader jeder Bildschirmgröße als Dual Screen herzustellen. So könnte der 10 Zoll große Entourage Edge doch noch eine direkte Konkurrenz bekommen. Bei einem größeren Dual Screen steigt der Fertigungs- und damit wohl auch der Verkaufspreis.</p>
<p>Beim Astri-Prototypen sind die Funktionen zwar noch lange nicht so vielfältig wie beim Entourage Edge, aber immerhin ein paar Features bietet der eReader MyID: Flash-Videos werden Nate zufolge flüssig dargestellt, als besonderes Feature nennt er die Möglichkeit, bis zu sechs eBooks parallel geöffnet haben zu können. </p>
<p>Der LCD-Bildschirm sei beim Astri MvID zwar hauptsächlich zur Navigation gedacht, doch zudem lassen sich auf ihm Video-, Bild- und Musikinhalte, die in digitalen Inhalten, wie eBooks, eZeitungen und eMagazinen eingearbeitet sind, bewegt und in Farbe darstellen. So könnten Anbieter von digitalen Inhalten eine neue Mischung aus virtuellen Bewegtbildern und redaktionellem Texten auf den Astri MyID bringen &#8211; vor allem für Zeitungs- und Magazinverlage relevant.</p>
<p><!--adsense#inline2--></p>
<p><strong>Meiner Meinung nach</strong> haben Dual Screen eReader einen großen Vorteil gegenüber herkömmlichen eInk-eReadern. Sie sind nicht nur zum Lesen von eBooks geeignet, sondern dienen als multimediales Anzeigegerät &#8211; dank des LCD-Bildschirms. </p>
<p>Wenn Android voll ausgenutzt wird, könnte auch Surfen, Telefonieren und das Anschauen von Filmen auf dem Astri MyID möglich werden. Dann wäre er eine Konkurrenz zu Apples iPad, das weder Flash darstellen kann, noch Telefonieren zulässt. </p>
<p>Das Display bei einem zusammenklappbarem Dual-Screen ist geschützter als bei herkömmlichen eReadern oder einem Tablet. Auch der Preis stimmt: <a href="http://www.slashgear.com/astri-myid-dual-display-ebook-reader-gets-video-demo-130-150-price-predicted-2475405/">Slashgear</a> hatte unter Berufung auf Nate davon berichtet, dass der eReader möglicherweise nur 150$ kosten könnte, weil die Herstellungskosten nur 65$ betragen würden. </p>
<p>Das wurde von Nate in seinem ebooknews-blog allerdings richtig gestellt. Doch so teuer wie das Apple iPad (knapp 500$ abhängig von den Hardware-Komponenten des gewünschten iPad) wird der Astri MyID Dual Screen wohl nicht werden. </p>
<p>Astri selbst hält sich mit Aussagen zurück. So ist bislang weder ein Preis noch ein mögliches Veröffentlichungsdatum des Astri MyID bekannt. Nachdem ich mir das Testvideo angeschaut habe, freue ich mich schon jetzt darauf, das Gerät bald selbst testen zu können &#8211; wenn sich Astri mit der Veröffentlichung beeilt.</p>
<p><object width="550" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XnUeFWWEj20&#038;rel=0&#038;border=1&#038;color1=0xe8e8e8&#038;color2=0xe8e8e8&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XnUeFWWEj20&#038;rel=0&#038;border=1&#038;color1=0xe8e8e8&#038;color2=0xe8e8e8&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="550" height="400"></embed></object></p>
<p>Quellen: <a href="http://www.natesebooknes.com">Natesebooknews.com</a>, <a href="http://www.slashgear.com">Slashgear.com</a></p>
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