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	<title>Blog.Ebookreader-Vergleich.de &#187; Plastic Logic</title>
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	<description>News, Testberichte, Erfahrungen rund um eBook Reader</description>
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		<title>eReader: Rusnano investiert in Plastic Logic &#8211; neuer Que eReader für 2012 geplant</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/01/ereader-rusnano-investiert-in-plastic-logic-neue-produktionsstatte-in-r-und-ein-neuer-ereader-fur-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 18:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange galt Plastic Logic als First Mover im eBook Reader Geschäft. Dann kam das iPad auf den Markt - und der für Business-Anwendungen gedachte Profi eBook Reader Que wurde beerdigt. Nun scheint die Technologie von Plastic Logic - ein biegbares Display - doch wieder zukunftsträchtig zu sein. So investiert neben dem bisherigen Besitzerkonsortium Oak das staatliche russische Technologieunternehmen Rusnano, wie uns gestern per Pressemitteilung mitgeteilt wurde, in den kommenden Jahren 700 Millionen Dollar in das amerikanisch-englische Unternehmen, das bislang zwei Produktionsstätten (in Cambridge und in Dresden) hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3024" class="wp-caption alignright" style="width: 162px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/Que.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/Que.png" alt="" title="Que" width="152" height="152" class="size-full wp-image-3024" /></a><p class="wp-caption-text">Der Que eReader kam nie auf den Markt (Foto: Plastic Logic)</p></div>
<p>Lange galt Plastic Logic als First Mover im eBook Reader Geschäft. Dann kam das iPad auf den Markt &#8211; und der für Business-Anwendungen gedachte Profi eBook Reader Que wurde beerdigt. Nun scheint die Technologie von Plastic Logic &#8211; ein biegbares Display &#8211; doch wieder zukunftsträchtig zu sein. So investiert neben dem bisherigen Besitzerkonsortium Oak das staatliche russische Technologieunternehmen Rusnano, wie uns gestern per Pressemitteilung mitgeteilt wurde, in den kommenden Jahren 700 Millionen Dollar in das amerikanisch-englische Unternehmen, das bislang zwei Produktionsstätten (in Cambridge und in Dresden) hat. <span id="more-3022"></span></p>
<p>Das frische Geld soll vorwiegend in eine weitere Fertigungsfabrik im russischen Zelenograd fließen, wo ab 2013/2014 mehrere Hunderttausend flexible und leichtgewichtige Plastikdisplays vom Band laufen sollen. Für 2012 wurde zudem eine zweite Generation des Profi eBook Readers Que angekündigt. </p>
<p>Dieser soll <a href="http://www.dnn-online.de/dresden/citynews/elektronisches-papier-plastic-logic-investiert-zweistelligen-millionenbetrag-in-dresdner-werk/r-citynews-a-19084.html">dnn-online</a> zufolge mit einer Auflösung von mindestens 150 Punkten pro Zoll besser dazu geeignet sein, Geschäftsdokumente wie Tabellen zu lesen. Zudem soll das Gerät kontrastreicher, schneller, leichter und mit mehr Funktionen versehen sein als das nie veröffentlichte Vorgängermodell. Die dafür nötige Technologie soll derzeit in Dresden erprobt werden und liege laut Konrad Herre, Vizepräsident der Herstellungsabteilung von Plastic Logic, bereits in Prototypen vor. Mitte 2012 soll dafür am Dresdner Standort die Massenfertigung hochgefahren werden.</p>
<p>Ein Jahr, spätestens zwei Jahre später soll die die weltweit größte Serienfertigung für Plastic Logics Kunststoffdisplays der nächsten Generation in Zelenograd in der Nähe von Moskau anlaufen. Dort soll eine neue Fabrik mit rund 300 Mitarbeitern entstehen. Damit soll eine kommerzielle Kunststoffelektronikindustrie in Russland aufgebaut werden. &#8220;Für unsere zweite Fabrik hatten wir mehrere Standorte sowie mögliche Partner weltweit in Betracht gezogen. Wir haben entschieden, dass Russland mit Rusnano als Investitionspartner die beste Lösung für unser Unternehmen ist&#8221;, sagte Plastic Logic-CEO Richard Archuleta. Weiter erklärte er, das Rusnano voll hinter dem Ziel von Plastic Logic stehe, die Kunststoffelektronik auf dem Markt zu etablieren. </p>
<p>Ähnlich zufrieden äußerte sich Rusnano-Geschäftsführer Georgy Kolpachev: &#8220;Plastic Logic ist eines der erfolgversprechendsten neuen Technologieunternehmen.&#8221; Die getätigte Investition unterstreiche das Potenzial, welches Rusnano der Zukunft der Kunststoffelektronik für eine Vielzahl an Consumerprodukten zuschreibe. Kolpachev wird fast euphorisch, wenn er über die Plastic Logic Technologie spricht: &#8220;Flexible Kunststoffelektronikdisplays bilden einen weiteren wichtigen Meilenstein für die Menschheit in der Entwicklung der Informationsbearbeitung.&#8221; So bestehe beispielsweise die Möglichkeit mit der neuartigen Technologie Silizium in einer Reihe von Elektronikprodukten in Zukunft zu ersetzen.</p>
<p>Auch in das Dresdner Werk soll weiter investiert werden. So stehe ein zweistelliger Millionenbetrag für weitere Investitionen und einen Neubau bereit. Aktuell sind in Dresden rund 180 Mitarbeiter beschäftigt. Bislang gehören zu den Investoren von Plastic Logic Technikgrößen wie BASF und Intel. Nun hat sich Rusnano für 150 Millionen Dollar 25 Prozent der Anteile gesichert. Zudem hat das staatliche russische Unternehmen 100 Millionen als Teilbürgschaften locker gemacht. Das bisherige Besitzerkonsortium um das Venturecapital-Unternehmen Oak Investment Partners schießt weitere 50 Millionen in Plastic Logic nach. In den kommenden Jahren soll eine zusätzliche Finanzierung sowie Fremdfinanzierung in der Höhe von ca. 400 Millionen Dollar aufgebracht werden.</p>
<p>Damit fließen in den kommenden Jahren rund 700 Millionen Dollar in Plastic Logic, so dass die Zukunft des Que eReaders der zweiten Generation gesichert sein sollte.</p>
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		<title>eReader-Neuheiten: Kindle 3, Pearl eLyricon-Reihe, neue Sony eReader und das WeTab im Media Markt &#8211; nur Plastic Logic macht schlapp</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/ereader-neuheiten-kindle-3-pearl-elyricon-reihe-neue-sony-ereader-und-das-wetab-im-media-markt-nur-plastic-logic-macht-schlapp/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Sommerloch kann auf dem eBook Reader Markt keine Rede sein. Stattdessen hat sich seit Anfang August vieles getan. Amazon brachte den Kindle 3 raus, die Pearl eLyricon eReader sind verfügbar, Sony dürfte bald Updates ihrer eReader PRS 300 und PRS 600 Touch auf den Markt bringen. Wohl nicht nur wegen der neuen eReader auf dem Markt beendet Plastic Logic unterdessen die Produktion des proReader Que. Schließlich stehen für Business-Anwender mittlerweile Tablet-PCs bereit. Auch hier gibt es eine Neuigkeit. Das deutsche iPad-Pendant, das WeTab, hat einen namhaften Vertriebspartner an Land gezogen und ist ab September im Media Markt erhältlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2168" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pearl-500.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pearl-500-e1282126766775.jpg" alt="" title="pearl 500" width="150" height="112" class="size-full wp-image-2168" /></a><p class="wp-caption-text">Der Pearl tft.500 kann mehr als nur eBooks anzeigen (Foto: Pearl)</p></div>
<p>Von Sommerloch kann auf dem eBook Reader Markt keine Rede sein. Stattdessen hat sich seit Anfang August vieles getan. Amazon brachte den Kindle 3 raus, die Pearl eLyricon eReader sind verfügbar, Sony dürfte bald Updates ihrer eReader PRS 300 und PRS 600 Touch auf den Markt bringen. Wohl nicht nur wegen der neuen eReader auf dem Markt beendet Plastic Logic unterdessen die Produktion des proReader Que. Schließlich stehen für Business-Anwender mittlerweile Tablet-PCs bereit. Auch hier gibt es eine Neuigkeit. Das deutsche iPad-Pendant, das WeTab, hat einen namhaften Vertriebspartner an Land gezogen und ist ab September im Media Markt erhältlich. <span id="more-2156"></span><br />
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<p>Während in anderen Branchen der August zumeist eher ruhig verläuft, lassen sich die eReader- und Tablet-Hersteller nicht lumpen. Anfang September findet in Berlin die Internationale Funkausstellung statt, bis dahin wollen sich die Elektrohersteller natürlich in Position bringen. Auch wenn bislang lediglich PocketBook angekündigt hat, neue eReader auf der IFA zu zeigen, hat sich im August viel getan. <em>Ein Überblick</em></p>
<p><strong>Amazon will Vormachtstellung behalten</strong><br />
<div id="attachment_2161" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/kindle-3-1_width300.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/kindle-3-1_width300-e1281979174295.jpg" alt="" title="kindle-3-1_width300" width="110" height="154" class="size-full wp-image-2161" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kindle 3 hat auch eine WLAN-Schnittstelle (Foto: Amazon)</p></div> </p>
<p>Zuletzt war Amazon vor allem durch Barnes&#038;Noble immer mehr unter Druck geraten. Der Nook krazte in den USA am Topseller-Status des Kindle. Nach der Preissenkung des Nook und der Veröffentlichung einer WiFi-only-version geriet Amazon immer mehr unter Zugzwang. Zunächst verbilligte auch Amazon seinen eBook Reader, Anfang August legte der Versandriese dann auch auf der Hardwareseite nach &#8211; und veröffentlichte den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle 3</a>. Für 189 US-Dollar hat der Kindle 3 neben der bekannten UMTS-Schnittstelle nun auch ein WLAN-Modul an Bord. Über 50 US-Dollar günstiger ist das WiFi-only-Modell. </p>
<p>Auch an den äußeren Maßen hat Amazon geschraubt, der Kindle 3 ist kleiner und wiegt nur noch knapp 250g. Zudem ist der Kindle 3 mit der neuesten eInk-Display-Generation ausgestattet, die einen um 50% besseren Kontrast ermöglichen soll. Weiterhin hat der Kindle 3 keinen Touchscreen, Notizen und Anmerkungen sind über die QWERTY-Tastatur unterhalb des Bildschirms schreibbar. Die Funktionsvielfalt der Amazon eBook Reader ist hingegen ebenfalls erweitert worden, seit kurzem stehen im Kindle Store erste Spiele zum Download zur Verfügung. Als Antwort auf das iPad und den Apple App Store hatte Amazon bereits im Winter die Entwicklung eines eigenen App Stores für den Kindle angekündigt.</p>
<p><strong>Auch Pearl will was vom eLesekuchen abhaben</strong><br />
<div id="attachment_2167" class="wp-caption alignright" style="width: 116px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pearl-600.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pearl-600-e1282126542837.jpg" alt="" title="pearl 600" width="106" height="172" class="size-full wp-image-2167" /></a><p class="wp-caption-text">Der Pearl eLyricon 600.eInk mit Tastatur (Foto: Pearl)</p></div></p>
<p>Auch Pearl will etwas vom eBook Reader Kuchen abhaben und hat <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-pearl-elyricon-prestigio-libretto-und-sovos-ereader-fur-knapp-100e-echte-ebook-reader-sind-anders/">zwei eLyricon eReader auf den Markt gebracht</a>. Der eLyricon 500.tft liegt bereits in unserer Redaktion, in den kommenden Tagen wird ein umfassender Erfahrungsbericht dazu veröffentlicht werden. Im Gegensatz zu seinem großen Bruder, dem eLyricon 600.eInk hat der 500.tft nicht nur ein kleineres Display, sondern kann auch Farbe und Bewegtbilder darstellen &#8211; weil Pearl auf einen herkömmliches LC-Display setzt.</p>
<p>So darf man vor allem auf das Lesegefühl mit dem eLyricon 500.tft gespannt sein, der eigentlich nicht nur zum eLesen, sondern auch zum Videos anschauen geeignet sein soll. Pearl bricht zudem mit seinen beiden eLesegeräten den aktuellen Niedrigpreis im eReader-Markt. Der sechs Zoll große eLyricon 600.eInk mit Tastatur kostet 169,90 Euro, das mit einem fünf Zoll großen Display etwas kleinere eLyricon 500.tft-Modell kostet 99,90 Euro &#8211; und ist aktuell damit der günstigste eReader auf dem Markt.</p>
<p><strong>Und was macht Sony: Update zu PRS 600 und PRS 300 wohl geplant</strong><br />
<div id="attachment_221" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/Reader-Pocket-Edition-von-Sony_Schwarz_07.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/Reader-Pocket-Edition-von-Sony_Schwarz_07-e1281979017440.jpg" alt="" title="Sony eBook PRS 300" width="110" height="146" class="size-full wp-image-221" /></a><p class="wp-caption-text">Der Sony eBook Reader PRS 300 bekommt wohl einen Touchscreen (Foto: Sony)</p></div> </p>
<p>In Deutschland war bislang Sony der Topseller. Auch wegen der Vertriebspartnerschaften mit <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=19">Libri</a> und <a href="http://www.thalia.at/shop/ebook_start/show/;jsessionid=fdc-nigmt3lcni3.tc3">Thalia</a>. Vor allem der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/">Mini-eReader</a> Sony PRS 300 mit einem 5 Zoll großen Display, aber ohne besondere Features, wie ein Touchscreen oder eine Drahtlosschnittstelle, verkauft sich aktuell recht gut. Doch nach der Preissenkung des Kindle, der Neueinführung der Pearl eReader und zuvor der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/hanvon-wisereader-n-518/">Hanvon WISEreader</a> sowie der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-exklusiv-pocketbook-bringt-im-oktober-vier-neue-ebook-reader-auf-den-markt/">PocketBook-Ankündigung, Anfang September auf der IFA neue eBook Reader vorzustellen</a>, gibt es preisgünstige und technisch sehr gut ausgestattete Alternativen zum größeren Sony-Modell, dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/sony-prs-600-touch/">PRS 600 Touch</a>.</p>
<p>So sollen zwei vor allem auf der Hardwarseite aufgerüstete Nachoflgemodelle zum PRS 300 und zum PRS 600 auf den Markt kommen, berichtet <a href="http://www.sonyinsider.com/2010/08/12/new-sony-reader-ebook-devices-coming-soon/">Sonyinsider</a>. Besonders kreativ ist Sony bei der Namensgebung nicht, die neuen heißen wohl schlicht PRS 350 und PRS 650. Der fünf Zoller soll ein Touchscreen erhalten &#8211; wobei zu hoffen ist, dass Sony technisch hier etwas Besseres abliefert als beim PRS 600, dessen Display auch als Spiegel durchgeht (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/im-test-erfahrungen-mit-dem-ebook-reader-sony-prs-600-touch-arbeitsgerat-gesucht/">hier</a> gehts zum Erfahrungsbericht mit dem Sony PRS 600 Touch). Der PRS 650 soll eine Drahtlos-Modem an Bord haben, eine WLAN-Konnektivität gilt als sicher und auch ein 3G-Anschluss liegt im Bereich des Möglichen. Allerdings müssen sich die Kunden wohl noch bis in den Herbst oder gar die Vorweihnachtszeit gedulden, bis die neuen Sony eReader erhältlich sein werden.</p>
<p><strong>Plastic Logic gibt auf &#8211; vorerst</strong><br />
<div id="attachment_69" class="wp-caption alignright" style="width: 162px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png" alt="" title="Der Plastic Logic proReader Que" width="152" height="152" class="size-full wp-image-69" /></a><p class="wp-caption-text">Der Plastic Logic proReader Que wird wohl nie veröffentlicht (Foto: Plastic Logic)</p></div> </p>
<p>Gedulden mussten sich auch alle Plastic Logic proReader Que-Interessenten. Eigentlich hätte der Que schon längst veröffentlicht werden sollen, doch nach der mehrmaligen Verzögerung des Verkaufsstartes hat das englisch-britische Unternehmen mit Produktionsstätte in Dresden das projekt Que nun begraben. In einer <a href="http://www.engadget.com/2010/08/10/plastic-logic-kills-que-shifts-focus-to-second-generation-pro/">Pressemitteilung</a> heißt es, der Markt habe sich seit der ersten Ankündigung des Que auf der CES 2010 so rasant verändert, dass Plastic Logic nun ein neues eLesegreät entwickele statt den Que zu veröffentlichen. Zweimal musste Plastic Logic den Verkaufsstart des Que verschieben, <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-interead-schliest-die-tore-entourage-edge-in-deutschland-erhaltlich-und-der-que/">im Gespräch mit uns</a> wurden aber noch vor kurzem die Probleme klein geredet. </p>
<p>Zwar hieß es von Firmenseite schon damals, dass sich der eReader-Markt rasant gewandelt habe, aber dass der Que auf den Markt kommen werde, daran ließ die Pressestellle von Plastic Logic keinen Zweifel aufkommen. Nun ist es doch anders gekommen als mitgeteilt, obwohl Plastic Logic mit ihrer biegbaren Display-Technologie eigentlich einen Entwicklungsvorsprung für sich in Anspruch genommen hatte. Was mit den 180 Mitarbeitern in Dresden geschieht und ob wirklich ein &#8220;neuer Que&#8221; jemals das Licht der eLeswelt erblickt, ist bislang unklar. Einem <a href="http://www.ft.com/cms/s/2/7d02a1ea-a329-11df-8cf4-00144feabdc0.html">Bericht der Financial Times</a> zufolge habe die staatliche russische Holding Rusnano Interesse an einer Übernahme des Unternehmens. </p>
<p><strong>WePad bleibt am Ball &#8211; und findet im Media Markt einen starken Kooperationspartner</strong><br />
<div id="attachment_828" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/wepad_frontale-e1276533563406.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/wepad_frontale-e1276533563406.png" alt="" title="WePad-Frontansicht" width="150" height="101" class="size-full wp-image-828" /></a><p class="wp-caption-text">Das WeTab: iPad-Konkurrenz aus Berlin (Foto: Neofonie)</p></div> </p>
<p>Anders als Plastic Logic hat Neofonie mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">WeTab</a> scheinbar von Beginn an den richtigen Entwicklungszug genommen. Wie der reine proReader Que ebenfalls vorwiegend für Business-Kunden gemacht, soll das WeTab die Schwächen des iPad ausnutzen und besonders offen für Content und Anwendungen sein. So wird das WeTab &#8211; anders als das iPad &#8211; Flash-basierende Videos darstellen können (ca. 75% aller Videos im Internet sind Flash-Videos), mit Adobe Air kompatibel und multitasking-fähig sein.</p>
<p>Auch auf der Hardwareseite punktet das WeTab im Vergleich zum iPad und bietet eine WebCam, USB-Schnittstellen, einen Kartenleser sowie ein integriertes Mikrofon. Bei Anwendungen will Neofonie ebenfalls nicht hinten anstehen. So stehen im WeTab Meta-Store für das auf Linux basierende Tablet Apps aus verschiedenen Stores zur Verfügung (inkl. Google Marketplace mit Android Apps). Media Markt bietet beide WeTab-Modelle ab September, dem offiziellen Verkaufsstart, einer <a href="http://wetab.mobi/pressemitteilung-wetab-ab-september-auch-bei-media-markt">Pressemitteilung</a> zufolge an. Das WeTab mit 16 GB Speicher und WLAN kommt zu einem Basispreis von 449 Euro in die Märkte. Das WeTab 3G wird für 569 Euro angeboten, hat 32 GB Speicher, zeigt Videos in HD und kann, wie der Name schon sagt, neben WLAN auch über 3G mit der Welt kommunizieren.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>eReader: Interead schließt die Tore, Entourage eDGe in Deutschland erhältlich &#8211; und der Que?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-interead-schliest-die-tore-entourage-edge-in-deutschland-erhaltlich-und-der-que/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-interead-schliest-die-tore-entourage-edge-in-deutschland-erhaltlich-und-der-que/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 17:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Entourage]]></category>
		<category><![CDATA[Interead]]></category>
		<category><![CDATA[Plastic Logic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=2050</guid>
		<description><![CDATA[Zuletzt meldete iRex Insolvenz an, Foxit ging ebenfalls pleite und nun steigt auch Interead aus dem eBook Reader Geschäft aus. Zwar habe sich der Interead Cooler gut verkauft - auf dem heimischen englischen Markt will das Unternehmen einen Marktanteil von 20% inne haben - aber die Stornierung einer Großbestellung eines bekannten amerikanischen Händlers habe das unerwartete Ende von Interead bedeutet, berichtete der englische Guardian bereits im Lauf der vergangenen Woche. Auch wenn die Luft auf dem Markt scheinbar immer dünner wird, traut sich Entourage was Neues zu - und bringt den Dual Screen eReader eDGe nach Deutschland. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2054" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/entourage_edge-v6.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/entourage_edge-v6-e1279475505776.jpg" alt="" title="entourage_edge-v6" width="150" height="99" class="size-full wp-image-2054" /></a><p class="wp-caption-text">Dual Screen nicht ganz billig - eDGe kostet satte 599€ (Foto: Entourage)</p></div>
<p>Zuletzt meldete iRex Insolvenz an, Foxit ging ebenfalls pleite und nun steigt auch Interead aus dem eBook Reader Geschäft aus. Zwar habe sich der Interead Cooler gut verkauft &#8211; auf dem heimischen englischen Markt will das Unternehmen einen Marktanteil von 20% inne haben &#8211; aber die Stornierung einer Großbestellung eines bekannten amerikanischen Händlers habe das unerwartete Ende von Interead bedeutet, berichtete der englische Guardian bereits im Lauf der vergangenen Woche. Auch wenn die Luft auf dem Markt scheinbar immer dünner wird, traut sich Entourage was Neues zu &#8211; und bringt den Dual Screen eReader eDGe nach Deutschland. <span id="more-2050"></span></p>
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<p>Eigentlich hatte Interead zuletzt gute Nachrichten zu verbreiten: Noch in diesem Jahr sollten Nachfolge-eBook Reader zu dem 2009 veröffentlichten Cooler auf den Markt kommen, eines davon auch über ein WLAN-Modul verfügen. Bislang mangelte es dem Interead eLesegerät an technischen Zusatzfeatures. Stattdessen basierte der Cooler auf der Hardware des Netronix EB-600 eBook Reader &#8211; wie auch beinahe ein halbes Dutzend andere eBook Reader, die in Deutschland erhältlich sind. </p>
<p>Lediglich im Design &#8211; den Cooler gibt es in verschiedenen Farben &#8211; und im Preis unterscheiden sich die unter unterschiedlichem Namen angebotenen Netronix EB-600 eBook Reader. So kostet das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-pocketbook-rabattgutschein-5-preisnachlass-fur-das-pocketbook-301-komfort-bis-ende-august/">Pocketbook 301 inkl. 5% Rabattgutschein</a> von ebooreader-vergleich.de ca. 250 €, das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/bookeen-cybook/">Bookeen Cybook Gen 3</a> immerhin 280€. Der Cooler kostete bislang beim Direktkauf 225€ + Versand.</p>
<div id="attachment_1940" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/pocketbook2-e1278510467493.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/pocketbook2-e1278510467493.jpg" alt="" title="pocketbook2" width="100" height="150" class="size-full wp-image-1940" /></a><p class="wp-caption-text">Das PocketBook 301* Komfort ist baugleich mit dem Cooler (Foto: my-ebook-reader.de)</p></div>
<p><strong>Preissenkungen lassen Konkurrenz schwinden</strong><br />
Nach den jüngsten Preissenkungen auf dem eBook Reader Markt ist das ein recht hoher Preis für wenig Funktionalität. Der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Amazon Kindle</a> mit UMTS-Modul, drahtlosem Shopzugang und weiteren Specials (hier geht&#8217;s zum zweiteiligen <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-kindle-ebook-reader-ii-%E2%80%93-unbegrenzte-elese-moglichkeiten/">Kindle-Erfahrungsbericht</a>) kostet mittlerweile nur noch 189 US-Dollar, der Barnes&#038;Noble Nook mit zwei übereinander angeordneten Bildschirmen (kleines LC-, größeres eInk-Display) 199 US-Dollar. Zudem steht der aktuell nur in den USA erhältliche Nook auch als WLAN-only-Version für unter 149 US-Dollar zur Verfügung. </p>
<p>Gerade für den englischsprachigen Raum bieten der Barnes&#038;Noble eBook Reader Nook und der Kindle viel digitalen Content an, sowie einen drahtlosen Shopzugang für den einfachen eBook-Download. Und das alles für den kleinen Geldbeutel. Die große Konkurrenz dürfte Interead jetzt zum Verhängnis geworden sein. Nach Foxit hat es mit Interead schon den zweiten Distributor getroffen. Zuvor war bereits die Philipps-Tochter iRex, die hochwertige Business-eReader produzierte, in Insolvenz gegangen (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-irex-in-der-insolvenz-auch-andere-ebook-reader-hersteller-in-der-ipad-bredouille/">wir berichteten</a>). </p>
<p>Im Weihnachtsgeschäft hatte Neil Jones, der Gründer von Interead, noch erklärt, dass die Firma bereits Gewinn mache. Nun plauderte eine namentlich nicht bekannte Quelle aus dem Umfeld von Interead im <a href="http://www.guardian.co.uk/business/2010/jul/13/cool-er-ereader-interead-liquidation">Guardian</a> das Problem von Interead aus: &#8220;Wir haben, monatlich gesehen, Gewinn gemacht. (&#8230;) Wir hatten auch die Bestellungen, aber wir hatten keine Bank, die uns das vorfinanziert hätte.&#8221; </p>
<div id="attachment_69" class="wp-caption alignright" style="width: 162px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png" alt="" title="Der Plastic Logic proReader Que" width="152" height="152" class="size-full wp-image-69" /></a><p class="wp-caption-text">Das lange Warten auf den Plastic Logic proReader Que (Foto: Plastic Logic)</p></div>
<p><strong>Wo ist Que?</strong><br />
Auch der nach eigenen Angaben größte Online-eBook Store der Welt (weil über 1 Million Google Books Bücher im Sortiment sind), <a href="http://www.coolerbooks.com">coolerbooks.com</a>, konnte Interead bislang nicht retten. Der Shop läuft ohnehin auf eine andere Firma, auf Interead.com, mit Sitz auf den britischen Virgin Islands, wie der Guardian weiter berichtet. So bleibt die eBook-Plattform (vorerst) weiter online.</p>
<p>Den höherpreisigen iRex-eLesegeräten wurde wohl unter anderem das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a> (hier geht&#8217;s zum <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/im-test-erfahrungen-mit-dem-apple-ipad-i-das-elesen-und-die-dateiverwaltung-auf-dem-apple-tablet/">iPad-Erfahrungsbericht</a>) zum Verhängnis. Auch das amerikanisch-britische Start-Up Plastic Logic mit Produktionsstätte in Dresden musste zuletzt den Verkaufsstart des Business-eReaders <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/plastic-logic-que/">Que</a> zum zweiten Mal verschieben, besser gesagt auf unbestimmte Zeit aussetzen. Aber auf Anfrage von ebookreader-vergleich.de versicherte Plastic Logic Pressesprecherin Rachel Lichten, es gebe weder bei der Finanzierung noch bei der Produktion des Que Probleme. Man wolle eben alles richtig gemacht haben, bevor der Que auf den Markt komme.</p>
<p>Das heißt, dass neben zahlreichen Verlagspartnern aus der Buch-, Zeitungs- und Zeitschrfiftenbranche für hochwertige Inhalte auch ein Mobilfunkanbieter mit an Bord ist. So könnten vor allem Geschäftsleute den Que als Arbeitsplatz nutzen, der ausgestattet mit einer großen Dateikompatibilität, Textverarbeitungsfunktionen und der täglichen Zeitung zum Business-Begleiter werden soll. Dass der Que zunächst nur in den USA erhältlich sein wird, erklärt Lichten mit den Vorteile des US-Marktes: &#8220;Der US-Markt ist einerseits sehr groß, andererseits sehr homogen.&#8221; </p>
<div id="attachment_1726" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/ipad2.jpeg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/ipad2.jpeg" alt="" title="ipad2" width="110" height="147" class="size-full wp-image-1726" /></a><p class="wp-caption-text">Macht das iPad den eLesemarkt neuerungsresistent? (Foto: Apple)</p></div>
<p><strong>Apple, Amazon und Barnes&#038;Noble: Setzen sich die Platzhirsche durch?</strong><br />
Der europäische Markt biete hingegen keine besonders guten Voraussetzungen für das Start-Up-Unternehmen: &#8220;Europa ist zwar spannend, aber wir sind kein Riesenunternehmen&#8221;, verweist Lichten auf die beschränkten Kapazitäten von Plastic Logic. So wird über eine Markteinführung in Europa wohl erst dann nachgedacht werden, wenn der Que-Verkauf in den USA erfolgreich angelaufen ist. Dass das nicht nach der langen Wartezeit nicht einfach wird, ist kein Geheimnis.</p>
<p>Auch Frau Lichten weiß, dass sich der eBook Reader Markt seit der ersten Ankündigung des Que im Jahr 2008 &#8220;weiter entwickelt und verändert&#8221; hat. Was damals noch bahnbrechend war, klingt heute zum Teil veraltet. Und gerade auf dem amerikanischen Markt buhlen mit Amazon, Barnes&#038;Noble und Apple schon drei echte Schwergewichte mit aller Kraft und technischem Know-How um die Gunst der eLese-Kunden. Dass die neuerliche Verschiebung des Marktstartes des Que etwas mit dem Preisrutsch beim Kindle und Nook oder dem iPad-Boom zu tun habe, verneinte Lichten jedoch. Die ersten beiden seien nicht auf die Zielgruppe &#8216;Business-Kunden&#8217; ausgelegt, das iPad sei als Tablet ohnehin etwas anderes, lautet die Begründung.  </p>
<p>Das sieht Forrester-Analyst James McQuivey in der <a href="http://www.faz.net/s/Rub4C34FD0B1A7E46B88B0653D6358499FF/Doc~EF6CC43CF97F54F2B86427E1C2722416C~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ</a> anders. Demnach habe der Que nach dem Start des iPad kaum noch eine Chance, ein Publikum zu finden, zumal wenn Plastic Logic an seinen ursprünglichen Preisvorstellungen von mindestens 649 US-Dollar festhalten würde. Zuvor hatte William Lynch, der Vorstandschef des Nook-Herstellers Barnes&#038;Noble erklärt, dass seiner Meinung nach im Markt für spezialisierte Lesegeräte bald eine Bereinigung beginne &#8211; und mittel- bis langfristig höchstens zwei oder drei Anbieter übrig bleiben werden. Also doch kein Platz für Plastic Logic und den Que?</p>
<div id="attachment_98" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/Entourage-Edge-SG.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/Entourage-Edge-SG-e1279475179435.jpg" alt="" title="Das erste Dual Book auf dem Markt, der enTourage eDGe SG" width="150" height="129" class="size-full wp-image-98" /></a><p class="wp-caption-text">Der erste Dual Screen eReader, der Entourage eDGe (Foto: Entourage)</p></div>
<p><strong>Es geht auch anders&#8230;</strong><br />
Diese Einschätzung teile ich eher nicht. Zwar wird es in Zukunft wohl weniger Start-Ups geben, die ein bereits vorgefertigtes eLesegerät lediglich mit einer eigenen Software und unter einem eigenen Namen veröffentlichen. Aber möglicherweise wachen in Kürze die schlafenden Riesen, die deutschen Verlage auf, und vertreiben selbst &#8211; unter eigenem Namen und mit dem passenden Content &#8211;  eLesegeräte. </p>
<p>Auch der Bedarf an unterschiedlichen eLesegeräten je nach Anwendungsgebiet wird bestehen bleiben &#8211; großzollige eReader für Zeitungen und Magazine, besonders kleine und handliche eBook Reader für die Hosentasche und auf Reisen, eReader mit Farbdisplay für multimediale Anwendungen oder mit leserfreundlicher eInk-Technik, Dual Screen-Lösungen zum Surfen, für die Arbeit und das Studium, Displays mit Handschifterkennung zur Nutzung als Schreibblock &#8211; die Auswahl wird groß bleiben. </p>
<p>Forrester-Analyst McQuivey zufolge steht bislang nur eines sicher fest: Die Preise werden weiter fallen, bis zum Jahresende auf unter 99 US-Dollar. Pearl kündigte mit dem eLyricon unlängst den ersten eBook Reader für unter 100€ an, dafür allerdings mit selbstleuchtendem Farbdisplay (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-pearl-elyricon-prestigio-libretto-und-sovos-ereader-fur-knapp-100e-echte-ebook-reader-sind-anders/">wir berichteten</a>). Und bis zum Weihnachtgeschäft sind weitere eBook Reader angekündigt (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-exklusiv-pocketbook-bringt-im-oktober-vier-neue-ebook-reader-auf-den-markt/">Pocketbook</a>, Medion). Dass sich die Neuen allesamt am unteren Ende der Preisspirale aufhalten werden, ist nicht zu erwarten. Die erste eBook Reader Neuheit in diesem Sommer, der Entourage eDGe, tut dies jedenfalls nicht. <a href="http://www.ebookreaderstore.de/onyx-boox-60-wi-fi.html">Ebookreaderstore.de</a> hat den Dual-Screen-eReader in sein Sortiment aufgenommen &#8211; zum stolzen Preis ab 599€ (in den USA <a href="http://www.entourageedge.com/devices/entourage-edge.html">ab 499 US-Dollar</a>).</p>
<div id="attachment_2053" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/entourage-edge-e-reader.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/entourage-edge-e-reader-e1279475466462.jpg" alt="" title="entourage-edge-e-reader" width="150" height="87" class="size-full wp-image-2053" /></a><p class="wp-caption-text">Der Entourage eDGE kann auch Videos abspielen (Foto: Entourage)</p></div>
<p><strong>1,3 Kilo und zwei Bildschirme: Sieht so die eLese-Zukunft aus?</strong><br />
Ein klassischer eBook Reader ist der Entourage eDGE nicht &#8211; obwohl er über ein WACOM eInk-Display inkl. Handschrifterkennung verfügt. Auf der anderen Seite liegt ein LCD-Touch-Panel. Beide Bildschirme sind knapp 10 Zoll groß und miteinander verknüpft, so dass sich Bilder, Notizen, Grafiken und eBooks einfach verschieben lassen. Im Vergleich zum iPad schneidet der eDGe vor allem auf der Hardwarseite gut ab: Mit einer 3 Megapixel Webkamera, zwei USB-Anschlüssen (+ 1x MicroUSB) und einem SD-Kartenslot zur Erweiterung des internen Speicherplatzes (4 GByte) bietet das Dual Screen genau das, was das iPad nicht hat. </p>
<p>Dafür fehlt ein UMTS-Modul, nur via WLAN kann gesurft, Social Networking betrieben oder die eMails gecheckt und bearbeitet werden. Dank verschiedener <a href="http://www.entourageedge.com/blog/?cat=9">Software-Updates</a> sollen zudem einige anfängliche Usability-Schwächen (bessere virtuelle Tastatur) ausgeräumt und fehlenden Features (Flash-Support u.a.) nachgerüstet worden sein. Der eDGe läuft mit Google Android 1.6, ein Zugang auf den Android Marketplace ist nicht möglich. Dafür steht ein eigener <a href="http://www.entourageedge.com/apps.html">App-Store</a> zur Verfügung.</p>
<p>Problematisch für den überall-Gebrauch bleibt aber das Gewicht des Entourage eDGe. Auf der Software-Seite ist beinahe alles vorhanden, um mit ihm den Arbeits- und Studienalltag zu revolutionieren. Doch mit 1,3 Kilo kommt der eDGe fast doppelt so schwer wie das ohnehin nicht gerade leichte iPad (knapp 700g) und in der selben Gewichtsklasse wie Netbooks daher &#8211; eindeutig zu viel. Und auch der Akku hinkt im Vergleich zu klassischen eLesegeräten hinterher: Nach rund fünf Stunden Dual Screen Modus muss das Gerät wieder aufgeladen werden; betreibt man nur das eInk-Display sind rund 16 Stunden drin &#8211; deutlich weniger als dedizierte eBook Reader. </p>
<p>Dennoch könnte der eDGe mit seinem (bislang) einzigartigen eReader in Buchform eine neue Geräteklasse, die Dual Screen eReader, begründen. Sollte der Trend anhalten, könnte &#8211; bevor der Markt sich langsam beginnt zu reinigen &#8211; zumindest eine weitere eLese-Nische zwischen eBook Reader, Tablet, Smartphone und Netbook entstehen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader: iRex in der Insolvenz &#8211; auch andere eBook Reader Hersteller in der iPad-Falle?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-irex-in-der-insolvenz-auch-andere-ebook-reader-hersteller-in-der-ipad-bredouille/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iRex]]></category>
		<category><![CDATA[Plastic Logic]]></category>
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		<description><![CDATA[Die eBook Reader Nachricht der vergangenen Woche war mit Sicherheit die Insolvenz von iRex, der niederländischen Phillips-Tochter. Der First-Mover, der 2006 als erster Hersteller einen eBook Reader, den iLiad, auf den Markt brachte, ist nach der verpatzten Markteinführung des Digital Reader 800 in finanziellen Schwierigkeiten - obwohl die ausgefeilte Technik der iRex-eReader eigentlich großes Potential hat. Und auch andere eBook Reader Hersteller, die eigentlich auf einen technischen Vorsprung bauen konnten, sind in der Bredouille. Alles nur wegen des iPad?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/irex_logo.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/irex_logo.jpg" alt="" title="irex_logo" width="155" height="66" class="alignright size-full wp-image-1498" /></a></p>
<p>Die eBook Reader Nachricht der vergangenen Woche war mit Sicherheit die Insolvenz von iRex, der niederländischen Phillips-Tochter. Der First-Mover, der 2006 als erster Hersteller einen eBook Reader, den iLiad, auf den Markt brachte, ist nach der verpatzten Markteinführung des Digital Reader 800 in finanziellen Schwierigkeiten &#8211; obwohl die ausgefeilte Technik der iRex-eReader eigentlich großes Potential hat. Und auch andere eBook Reader Hersteller, die eigentlich auf einen technischen Vorsprung bauen konnten, sind in der Bredouille. Alles nur wegen des iPad? <span id="more-1467"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Der Grund für die vorübergehende Zahlungsunfähigkeit von iRex liegt wohl in den USA. Branchenmedien hatten schon im Frühjahr berichtet, dass die verspätete Einführung des iRex DR 800SG in den USA &#8211; eigentlich sollte das eLesegerät zum Weihnachtsgeschäft kommen &#8211; Problem aufwerfen dürfte. Bis dato hatte sich die niederländische Firma vor allem auf Business-Kunden und-Anwendungen konzentriert, mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/irex-iliad/">iLiad</a> und später dem 10 Zoll großem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/irex-digital-reader/">DR 1000S</a> zwei praktisch konkurrenzlose High-End-eReader auf dem Markt.</p>
<p><strong>iRex: Nach der iPad-Einführung wohl zu teuer</strong><br />
Trotz einer Kooperation mit dem US-Buchhandelsriesen Barnes&#038;Noble für die Verbreitung von 750.000 eBooks und dem eKiosk <a href="http://www.newspaperdirect.com/">NewspaperDirect</a> haben sich die Verkaufserwartungen des DR 800SG nicht erfüllt &#8211; auch weil die die amerikanische Prüfbehörde FCC iRex lange eine Verkaufsgenehmigung vorenthielt, erklärte iRex-Chef Hans Bronse dem niederländischen Finanzportal <a href="http://www.fd.nl/artikel/15802203/mogelijk-doorstart-e-readerproducent-irex">fd.nl</a>.</p>
<div id="attachment_175" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/irex_DR800_main.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/irex_DR800_main-e1276533714804.jpg" alt="" title="Der eBook Reader DR 800 S von iRex" width="110" height="143" class="size-full wp-image-175" /></a><p class="wp-caption-text">Was passiert nun mit dem eBook Reader DR 800S (Foto: iRex)</p></div>
<p>Was nun aus iRex wird, steht noch in den Sternen. Die Verbindlichkeiten beliefen sich auf &#8220;mindestens 5 Millionen Euro&#8221;, erklärte Insolvenzverwalter Martin Kemp. Nun gehe es darum, Investoren zu suchen. Doch es gebe auch schon erste Interessenten, vor allem aus dem Ausland. Näheres wollte der Insolvenzverwalter nicht sagen, im Lauf der Woche wisse man mehr über die Zukunft des eBook Reader-Pioniers. </p>
<p>Der neue Investor kann auf viel technisches know-how bauen, wird die bisherigen iRex eBook Reader aber schnell weiter entwickeln müssen. Schließlich ist die Konkurrenz im hochpreisigen eLesemarkt seit dem iPad groß. Der DR 800SG bietet neben umfassenden Arbeitsfunktionen (Terminplaner, Schreibfunktion, usw.) auch eine 3G-UMTS-Schnittstelle. In den USA kostete das 8 Zoll große eLesegerät 399 Dollar und ist damit nur wenig günstiger als das multimediafähige iPad.</p>
<p><strong>Eine Frage des Geldes</strong><br />
<div id="attachment_1440" class="wp-caption alignright" style="width: 145px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Kindle11.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Kindle11-e1276533856417.jpg" alt="" title="Kindle1/2" width="135" height="149" class="size-full wp-image-1440" /></a><p class="wp-caption-text">An die verkaufszahlen des Kindle kam iRex nicht heran (Foto: Amazon)</p></div></p>
<p>Die deutsche DR-Variante, der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/irex-digital-reader-800/">800S</a>, bietet noch nicht einmal eine 3G-Schnittstelle und kostet satte 499 Euro. Da kommen die ähnlich gut ausgestattete eBook Reader Konkurrenz (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/amazon-kindle-dx/">Kindle DX</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/sony-prs-600-touch/">Sony PRS 600 Touch</a>, usw.) und auch einige <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/">Tablets</a> günstiger daher. Im Juni vor einem Jahr hatte iRex noch angekündigt, die eine der kommenden Generationen ihrer eReader sei mit einem Farbdisplay ausgestattet; der Markteintritt der Magazin-eReader ohne Hintergrundbeleuchtung wurde für 2011 in Aussicht gestellt.</p>
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<p>Auch andere eBook Reader Hersteller, die über viel technisches know-how verfügen, waren zuletzt in Schwierigkeiten. So wie Plastic Logic. Der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/plastic-logic-que/">Que</a> sollte eigentlich im Frühjahr auf den Markt kommen. Aktuell fertigt Plastic Logic die ultradünnen Displays, die den großzolligen Que zu etwas Besonderem machen solllen. Noch in diesem Monat wird der bewegliche und damit nahezu unzerstörbare hochpreisige eReader in den USA auf den Markt kommen, in Europa dauert es noch einige Zeit bis der Que verkauft wird.</p>
<div id="attachment_69" class="wp-caption alignright" style="width: 162px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png" alt="" title="Der Plastic Logic proReader Que" width="152" height="152" class="size-full wp-image-69" /></a><p class="wp-caption-text">Der Plastic Logic proReader Que kommt zunächst nur in den USA auf den Markt (Foto: Plastic Logic)</p></div>
<p>Im April dieses Jahres hatte eine Nachricht in der FT für Unruhe gesorgt. Nachdem das Veröffentlichungsdatum des Que nach hinten geschoben worden ist, wurde Plastic Logic-Investor Hermann Hauser mit der Aussage zitiert, das britisch-amerikanische Unternehmen mit Produktionsstätte in Dresden stünde zum Verkauf. Die Meldung wurde umgehend dementiert, es sei von interessanten Partnerschaften die Rede gewesen.</p>
<p><strong>iPad-Konkurrenz wiegt schwer</strong><br />
Dennoch, seitdem Apple das iPad auf den Markt gebracht hat, wächst die Konkurrenz stetig. Immer mehr etablierte Elektrohersteller entdecken das eReader/Tablet-Segment für sich (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/category/ebook-reader-ereader/ebook-reader-neuheiten/">Hier die eBook Reader Neuheiten auf einen Blick</a>). Eine der kerben, in die die Neuentwickler schlagen wollen, ist der schwarz-weiß-Nachteil der bisherigen eBook Reader. So arbeitet wohl auch Plastic Logic an einem <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/farbdisplay/">Farb-eReader</a>. Kurz nach der erwähnten Falschmeldung verkündete Plastic Logic eine Partnerschaft mit dem Darmstädter Chemiekonzern Merck, der Vorprodukte für organische Displays entwickelt. </p>
<p>„Unsere Materialien sind absolut in der Lage, videofähige Farbdisplays möglich zu machen“, zitierte die WiWo vor zwei Wochen Luc Yao, der den Bereich Organische Elektronik bei Merck leitet. Ebenfalls ab 2011 sollen solche Displays produziert in den Markt eingeführt werden. Solange will das deutsche Unternehmen Neofonie nicht warten. Doch auch das deutsche Tablet, das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">WeTab</a>, kommt im Vergleich zum iPad verspätet.</p>
<div id="attachment_828" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/wepad_frontale.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/wepad_frontale-e1276533563406.png" alt="" title="WePad-Frontansicht" width="150" height="101" class="size-full wp-image-828" /></a><p class="wp-caption-text">Das WeTab: iPad-Konkurrenz aus Berlin (Foto: Neofonie)</p></div>
<p>In einer beispielhaften Web 2.0-Werbekampagne wurde die Entwicklung Apple-Konkurrenz im Frühjahr dieses Jahres publik gemacht. Firmenchef Helmut Hoffer von Ankershoffen erklärte im April, man wolle die Verlage aus den Fesseln befreien, die Apple beim iPad aufstellt habe. doch dann kam bei der offiziellen Präsentation die Ernüchterung: Das damals noch als WePad angepriesene Tablet konnte nur ein Video abspielen, an einen wirklich funktionstüchtigen Prototypen war nicht zu denken.</p>
<p><strong>Doppelter Flop aus Deutschland?</strong><br />
Es folgten zwei weitere mediale Eigentore. Zunächst musste das WePad wohl auf Apple-Druck hin in WeTab umgetauft werden, dann wurde der anvisierte Marktstart von Juni auf September 2010 verlegt. Auch der Verkaufsstart des txtr eBook Reader, ebenfalls in Berlin entwickelt, hat sich zuletzt immer weiter nach hinten verschoben. Nun soll der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/txtr/">txtr eBook Reader</a> bis spätestens Juli auf den Markt kommen.</p>
<div id="attachment_1497" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/txtr_reader_web.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/txtr_reader_web-e1276533477809.jpg" alt="" title="txtr_reader_web" width="150" height="104" class="size-full wp-image-1497" /></a><p class="wp-caption-text">Der txtr eReader aus Deutschland (Foto: txtr)</p></div>
<p>Auch hier stellt sich die Preisfrage: Mit 299 Euro ist der txtr teurer als Marktführer Kindle. Punkten will txtr aber nicht nur mit dem eBook Reader, sondern auch mit einer eigenen Content-Plattform. Mitte April schloss das Unternehmen eine Vereinbarung mit der Bertelsmann-Buchverlagstochter Random House. Damit kann txtr eBooks von über 40 Verlagen wie Heyne, Goldmann und Knaus im eigenen Online-Store anbieten. Im Herbst letzten Jahres hatte Txtr bereits eine ähnliche Kooperation mit der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck getroffen.</p>
<p>Vergangene Woche hat txtr auch sein Portal <a href="http://txtr.com/#">txtr.com</a> gerelauncht. Neben dem bekannten eBook-Store und dem Community-Zugang steht mittlerweile auch ein txtr App (aktuell noch ausschließlich für das iPhone, aber eine iPad-Version wird wohl folgen) zur Verfügung. </p>
<p>So versucht txtr ein bisschen von dem iPad-Hype zu profitieren &#8211; doch mehr als ein kleines Stück vom eLesekuchen wird Apple wohl nicht hergeben. </p>
<p>Hintergrund: <a href="http://www.ereaders.nl">ereaders.nl</a>, <a href="http://www.wiwo.de/technik-wissen/die-deutschen-konkurrenten-von-apples-ipad-431609/3/">WiWo</a>, <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/04/ereader-oder-tablet-apples-ipad-treibt-nicht-nur-plastic-logic-um/">Blog</a> und nochmal unser <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/tablets-ipad-wetab-joojoo-vorteile-nachteile-und-die-aussichten-zum-verkaufsstart/">Blog</a> </p>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/6d3e75b8081147cebf6caa28e5b15bd0" width="1" height="1" alt=""> </p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F06%2Fereader-irex-in-der-insolvenz-auch-andere-ebook-reader-hersteller-in-der-ipad-bredouille%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>eReader oder Tablet? Apples iPad treibt nicht nur Plastic Logic um</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich hätte der April zum Plastic Logic-Monat werden. Das amerikanisch-britische Unternehmen mit Produktionsstätte in Dresden hatte für April die Veröffentlichung des Que angekündigt. Doch nun hat Plastic Logic den US-Verkaufsstart ihres Profi-eReader auf Sommer verschoben. Und der Probleme noch nicht genug: Zuletzt hatte die Financial Times auch noch gemeldet, dass das Unternehmen zum Verkauf stünde. Das wurde umgehend dementiert, aber nach der Veröffentlichung des Apple iPad steht Plastic Logic unter Zeitdruck. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_69" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png" alt="" title="Der Plastic Logic proReader Que" width="120" height="130" class="size-full wp-image-69" /></a><p class="wp-caption-text">Der Plastic Logic proReader Que (Foto: Plastic Logic)</p></div>Eigentlich hätte der April zum Plastic Logic-Monat werden. Das amerikanisch-britische Unternehmen mit Produktionsstätte in Dresden hatte für April die Veröffentlichung des Que angekündigt. Doch nun hat Plastic Logic den US-Verkaufsstart ihres Profi-eReader auf Sommer verschoben. Und der Probleme noch nicht genug: Zuletzt hatte die Financial Times auch noch gemeldet, dass das Unternehmen zum Verkauf stünde. Das wurde umgehend dementiert, aber nach der Veröffentlichung des Apple iPad steht Plastic Logic unter Zeitdruck. <span id="more-948"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>WLAN, UMTS, ein supperdünner Bildschirm, ein Touchscreen, eine virtuelle Tastatur, Programme zum Arbeiten und zur Verwaltung von eMails und Dateien: Der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/plastic-logic-que/">Plastic Logic Que proReader</a> sollte das Business revolutionieren und den herkömmlichen Schreibblock ersetzen. Im April diesen Jahres sollte der Que für etwas über 600$ in den USA auf den Markt kommen. Doch vergangene Woche teilte Plastic Logic mit, dass der Que erst im Sommer auf den Markt kommen werde.</p>
<p>Noch mehr Unruhe brachte dann auch noch ein <a href="http://www.ft.com/cms/s/d06745b8-3c25-11df-b40c-00144feabdc0">Bericht der Financial Times</a>, wonach Plastic Logic zum Verkauf stünde. Investor Hermann Hauser wird mit der Aussage zitiert, schon &#8220;in sehr interessanten Verhandlungen&#8221; zu stehen. Hauser dementierte in einer von <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_e_book_hersteller_plastic_logic_widerspricht_verkaufsgeruechten_story-39001020-41530133-1.htm">ZDnet</a> zitierten Pressemitteilung den Bericht, er habe von einer Partnerschaft gesprochen, &#8220;an der wir arbeiten, vom Wert der Technologie von Plastic Logic und seinem Zukunftspotential &#8211; nicht von einem Verkauf. Das Unternehmen steht nicht zum Verkauf.&#8221;</p>
<p><!--adsense#inline2--></p>
<p>Dass die Technologie &#8211; der Bildschirm ist nur 7mm dünn &#8211; von Plastic Logic tatsächlich Begehrlichkeiten wecken könnte, klingt plausibel, und auch das Zukunftspotential des Que ist groß, auch wenn mit Apples Tablet, dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a>, eine starke Konkurrenz für Plastic Logic im <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/">Profi eReader Segment</a> aufwartet. Doch der Que hat Vorteile im Vergleich zum iPad. Das Touchdisplay ist besonders zum Lesen geeignet, der proReader ist dünner und leichter als das iPad. Vor allem das Gewicht sei ein Problem für das bequeme Lesen, haben erste Tester aus der Branche über das iPad berichtet und auch der Bildschirm sei nicht zum langen Lesen geeignet.</p>
<p>So sollte die aktuelle Aufregung um Plastic Logic nicht zu hoch bewertet werden, schließlich ist die Produktion des Herzstücks des Que, des 7mm dünnen und biegbaren Displays, in Dresden bereits angelaufen. Zudem kann Plastic Logic auf starke <a href="http://www.plasticlogic.com/partners-programs/partners.php">Partner</a> bauen, mit AT&#038;T steht ein Provider bereit, mit Barnes&#038;Noble ein Verlag, zudem hat Plastic Logic bereits Contentpartner im eZeitungen und eMagazin-Bereich, wie die Financial Times, das Wall Street Journal, Forbes und die PC World für sich gewonnen. Jetzt muss Plastic Logic den Que nur noch veröffentlichen.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.plasticlogic.com/news/press-release.php">Plastic Logic</a>, <a href="http://www.ft.com/home/europe">Financial Times</a>, <a href="http://news.google.de/news/search?aq=f&#038;pz=1&#038;cf=all&#038;ned=de&#038;hl=de&#038;q=Testberichte+iPad+Lesen">Testberichte iPad</a>, <a href="http://www.zdnet.de">ZDnet</a></p>
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		<title>eReader-Neuheiten: Bis 2013 soll der eReader-Markt jährlich um 386 Prozent wachsen &#8211; nicht nur wegen des iPads</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/ereader-neuheiten-bis-2013-soll-der-ereader-markt-jahrlich-um-386-prozent-wachsen-nicht-nur-wegen-des-ipads/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade erst wurde das Kaufverhalten von deutschen Lesern von TNS Emnid unter die Lupe genommen, schon ist die nächste Studie zum Thema eReader-Markt veröffentlicht. Die Analysten des Branchendienstes DigiTimes Research erwarten, dass in den kommenden drei Jahren 28 Millionen eReader verkauft werden. Dafür sollen neben dem wachsenden chinesischen Markt - die Regierung fördert eLesen - auch die zahlreichen neuen eReader-Hersteller sorgen. Was die eReader-Neuheiten alles können...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erst wurde das Kaufverhalten von deutschen Lesern von <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/ereader-nur-zum-lesen-kauft-sich-keiner-einen-ereader-multimediale-lesegerate-sind-trumpf/">TNS Emnid</a> unter die Lupe genommen, schon ist die nächste Studie zum Thema eReader-Markt veröffentlicht. Die Analysten des Branchendienstes <a href="http://www.channelpartner.de/news/289105/">DigiTimes Research</a> erwarten, dass in den kommenden drei Jahren 28 Millionen eReader verkauft werden. Dafür sollen neben dem wachsenden chinesischen Markt &#8211; die Regierung fördert eLesen &#8211; auch die zahlreichen neuen eReader-Hersteller sorgen. Was die eReader-Neuheiten alles können&#8230; <span id="more-903"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Bislang bestimmen Amazon und Sony den eReader-Markt, auf dem US-Markt lässt sich der größte Umsatz machen &#8211; noch. Die Analysten aus Taiwan rechnen damit, dass China bis 2013 der zweitgrößte Markt für eReader werden wird, weil die chinesische Regierung bei ihrer Bildungsoffensive auf eLesegeräte und eBooks setzt und diese fördert. </p>
<p>Zudem enwtickeln immer mehr Elektronikhersteller, Start-Up-Unternehmen und auch Verlage eigene eReader. Im Mini-eReader-Segment dürfte wohl weiterhin der Sony Verkaufsschlager, die <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/sony-prs-300/">PRS 300 Pocket Edition</a>, eines der empfehelnswertesten Produkte für Leseratten und Riesende bleiben, doch der chinesische Hersteller Hanvon bietet mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/hanvon-wisereader-n-518/">WISEreader N518</a> einen 5 Zoll-eReader, der weit mehr kann als nur eBooks anzeigen. Neben einer Diktierfunktion sind weitere Features wie eine Schreibfunktion inkl. Handschrifterkennung ein Alleinstellungsmerkmal des Hanvon Mini-WISEreaders im Vergleich zur Mini-eReader-Konkurrenz.</p>
<p>Auch im Profi-eReader-Bereich gibt es mehrere eReader-Neuheiten. Das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a> ist zwar kein eReader im eigentlich Sinn, aber natürlich sind auch auf dem Apple Tablet eBooks (über den Apple iBook Store und wohl mit Apps von anderen eBook-Anbietern, u.a. Amazon) lesbar. Auf ein vollkommen offenes Content-Sytem setzt das eigentlich auf die Software-Entwicklung spezialisierte Berliner Unternehmen Nefonie. Das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">WePad</a> ist wie gemacht für Verlage (v.a. deutschsprachige), die ihre Zeitungen und Magazine dank des WePublishers als ePaper auf das Berliner Tablet zugeschnitten zur Verfügung stellen können.</p>
<p><!--adsense#inline2--></p>
<p>Dabei kann es gegen das iPad punkten, weil es mit Flash-Videos darstellen kann, multitasking-fähig ist, damit vor allem zum Surffen geeignet ist, und, anders als Apple, schon vor der Veröffentlichung (am 12. April wird der Verkaufsstart bekannt gegeben) mit Gruner+Jahr den ersten deutschen Content-Partner an Bord hat. Während der Verkaufsstart des WePad und des iPad (in den USA am 3. April, hierzulande Ende April) nicht mehr in weiter Ferne liegen, hat Plastic Logic lang angekündigte Einführung des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/plastic-logic-que/">Que</a> in den USA erstmal verschoben.</p>
<p>Zwar ist die Vollproduktion des selbst entwickelten und biegbaren Que-Displays wie geplant in Dresden angelaufen, dennoch kann das amerikanisch-britische Unternehmen den geplanten US-Verkaufsstart Anfang April nicht einhalten. Auf den deutschen Markt soll der superdünne Que, mit dem neben eMail und Kalender auch der eigene Dateidschungel verwaltet und bearbeitet werden kann, ohnehin erst 2011 kommen. </p>
<p>Auch Asus mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/asus-dr-900/">Digital Reader 900</a>, dessen auf der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/category/cebit-2010-ebook-reader-neuheiten/">CeBit 2010</a> gezeigter Prototyp eine RSS-Feed-Funktion via Mini-Browser bietet und ebenfalls über kein eInk-Touch-Display von fast-Monopolist PVI, sondern von SiPix (ebenfalls schwarz-weiß, aber keine Spiegelungen) verfügt, soll erstmal nur in den USA auf den Markt kommen. Nach dem Verkaufsstart im dritten Quartal werde man sehen, ab wann der Profi-eReader auch hierzulande erhältlich sein wird, erklärte Asus auf der CeBit.</p>
<p>In Zukunft wird es wohl auch immer mehr White-Label-Lösungen geben. Eine Lieferung an einen Verlag, der dann den eReader beispielsweise mit einer eBook- oder ePaper-Flatrate anbietet, könne sich auch Asus vorstellen. Ähnlich hat es in der Vergangenheit <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/cebit-2010-hanvon-startet-ereader-offensive-n-reihe-wird-um-touchmodell-und-8-zoll-reader-erweitert/">Hanvon</a> gemacht und ihre eReader-Entwicklungen unter anderem Namen, aber ohne Verlagskooperation, veröffentlichen lassen. </p>
<p>Ausreichend eReader-Neuheiten für den von DigiTimes Research vorhergesagten Verkaufsboom gibt es also schon jetzt &#8211; auch wenn Deutschland wie gewohnt etwas länger warten muss.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de">Ebookreader-Vergleich.de</a>, <a href="http://www.channelpartner.de">Channelpartner</a></p>
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		<title>Apple Tablet iPad vs. eBook Reader Neuheiten: Wie lese ich in Zukunft eBooks und Zeitungen?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/apple-tablet-ipad-vs-ebook-reader-neuheiten-wie-lese-ich-in-zukunft-ebooks-und-zeitungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorgestern war es endlich so weit. Apple hat in einer Mega-Show nach Jahren des vergebenen Wartens und der Entwicklung den ersten Apple Tablet mit dem Namen iPad vorgestellt. Das Mittelding zwischen einem MacBook und einem iPhone brilliert mit multimedialen Anwendungen und dem vollen Netzzugang (WLAN und/oder 3G). Angepreist hat ihn Steve Job als Multilösung zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<p>Vorgestern war es endlich so weit. Apple hat in einer Mega-Show nach Jahren des vergebenen Wartens und der Entwicklung den ersten Apple Tablet mit dem Namen iPad vorgestellt. Das Mittelding zwischen einem MacBook und einem iPhone brilliert mit multimedialen Anwendungen und dem vollen Netzzugang (WLAN und/oder 3G). Angepreist hat ihn Steve Job als Multilösung zum eBook und Zeitung lesen, zum Surfen sowie als Video- und Fernsehgerät.</p>
<p>Zum Arbeiten sei er eigentlich nicht gemacht, verkündet Jobs, obwohl Apple eine Works-Lösung anbietet.</p>
<p>Doch scheinbar gibt es einige Nachteile, das berichten zumindest die zahlreichen journalistischen Kommentatoren im Netz (<a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/250/501505/text/">SZ</a>, <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,674563,00.html">Spiegel Online</a>, <a href="http://www.chip.de/news/iPad-Apples-Multitouch-Tablet-ist-da_41131237.html">Chip</a>, <a href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/1/28/iptc-bdt-20100128-426-23699700xml">Die Zeit</a>). Weder ist das iPad Tablet multitasking-fähig noch kann Flash dargestellt werden. Noch ein kleiner Wermutstropfen: Mit 750g ist er fast so schwer, der LCD-Bildschirm mit 9,7 Zoll zudem fast so groß wie der von Notebooks. Aber die können alles, was ein PC auch kann.</p>
<p>So stellt sich die Frage, ob zum Lesen von Zeitungen und eBooks, Surfen, zur Videoanzeige und zum Arbeiten nicht eher eReader Neuheiten wie der Kindle DX, der Plastic Logic proReader Que, das Onyx Boox 60 oder der Edge von Entourage geeignet sind.</p>
<p>Lesen sie hier einen Vergleich zwischen dem Apple iPad Tablet und den eBook Reader Neuheiten.<span id="more-229"></span></p>
<p><strong>Kindle DX im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Seit dem 19. Januar läuft die Auslieferung des <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-kindle-dx-kommt-endlich-nach-deutschland/">Kindle DX</a> auch nach Deutschland. Zudem kündigte Amazon zuletzt an, für den Kindle von nun an auch Apps zur Verfügung zu stellen. Mit dem 9,7 Zoll großen Display sind auch Zeitungen anzeigbar, Amazon kooperiert mit zahlreichen Verlagen weltweit und hat damit das größte ePaper-Angebot. Zudem verfügt der Kindle DX über eine WLAN- und 3G-UMTS-Schnittstelle (in Deutschland noch nicht einsetzbar).</p>
<p>Damit spielt der Kindle DX (fast) in der Liga des Apple iPad. Weil die Kindle eBook Reader Reihe aber nur über einen reaktionslahmen eInk-Bildschirm verfügt, werden Spiele- (außer simple Spiele wie Sudoku und Kreuzworträtsel) und Video-Apps nicht verfügbar sein. Dafür wid Amazon wohl die Stärken des Kindle herausarbeiten und vor allem auf textbasierte Apps setzen, wie Reise- und Restaurantführer oder Stadtpläne und ähnliches setzen.</p>
<p>Im Lauf des Jahres sollen auf der neuen Amazon-App-Plattform, in die auch freie Entwickler ihre Apps stellen können, die ersten Kindle-Programme verfügbar sein. Ende des Jahres wird Amazon zudem wohl den dritten Kindle auf den Markt, der dann mit einem reaktionsschnellen Mirasol-Display  ausgestattet sein dürfte. Dann wird der &#8220;Kindle App Store&#8221; eine richtige Alternative zu den Apple Apps werden.</p>
<p><strong>Plastic Logic proReader Que im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-proreader-que-mit-technik-die-begeistert-ab-april-bestellbar/">Plastic Logic proReader Que</a> hat zwei Vorteile im Vergleich zum Apple iPad. Einerseits ist er ausgesprochen gut geeignet zum Arbeiten (lässt alle gängigen Works-Verarbeitungen zu, u.a. PowerPoint) zum anderen ist der Que leichter, dünner und biegbar (mit höherer Stabilität) als das iPad. Dafür hat auch der Plastic Logic proReader nur ein eInk-Display und kann keine Videos darstellen.</p>
<p>In puncto Schnittstellen sind der Que und das iPad gleichauf: Der Plastic Logic proReader verfügt in der günstigeren Variante (8,5 Zoll für 649$) über eine WLAN-Schnittstelle, in der größeren und teureren (11 Zoll für 799$) auch über eine 3G-UMTS-Schnittstelle.</p>
<p>Beim content setzt Plastic Logic nicht aufs unbegrenzte Surfen, Apps und Videos, sondern vor allem auf starke Verlagspartner. Nicht nur über einen eigenen Shop für eBooks sind so eZeitungen und eMagazine bequem downloadbar. Auf dem Que können auch Bilder und Grafiken dargestellt werden, so dass die ePaper-Darstellung der originalen gedruckten Zeitung entspricht. Das konnte der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/amazon_kindle.html">Kindle</a> noch nicht (text-only-Anzeige), der Kindle DX hingegen schon.</p>
<p><strong>Onyx Boox 60 im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-onyx-setzt-beim-boox-60-auf-wlan-und-touchscreen/">Onyx Boox 60</a> mit einem 6 Zoll eInk-Display ist kein wirklicher Tablet-Konkurrent, aber bietet dennoch weit mehr als ein herkömmlicher eBook Reader &#8211; und das zum minimalen Preis von 300€. Er ist über einen Stylus bedienbar, über WLAN beladbar und verfügt über einen Browser mit E-Mails-Client. Zudem bietet Onyx ein Entwickler-Kit an, ähnlich wie für Kindle-Apps.</p>
<p>Bald solle dann auch das Booy Power Pack kommen, wie Onyx ankündigt, eine umfangreichen Softwaresammlung, zu dem ein Internetradio-Player, ein Notizbuch, ein Adressbuch und ein wissenschaftlicher Taschenrechner gehören sollen. Nur Videos wird das Boox 60 mit eInk-Display nicht anzeigen können. Dafür ist das Onyx Boox 60 weitaus handlicher (weil kleiner) und leichter (&lt;300g) als das iPad.</p>
<p><strong>Der Entourage Edge und andere eBook Reader Neuheiten im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-ces-zeigt-wohin-die-reise-bei-elesegeraten-geht/">Entourage Edge</a> könnte sich aus meiner Sicht tatsächlich tatsächlich bald zum iPad-Killer entwickeln. Er bietet alles, was das Apple iPad auch kann, aber in einem anderen Format: Wie ein Buch zusammenklappbar. Das 9,7 Zoll große Dual-Book mit einem eInk und einem LCD-Touch-Farbdisplay. Damit können einerseits Videos wie auf einem Laptop angesehen, andererseits eBooks auf eInk augenschonend gelesen werden. Wie augenschonend das Tablet iPad ist, können erst Tests mit dem LCD-Display zeigen.</p>
<p>Das Entourgae Edge Dual Book kann Musik, Videos und Filme abspielen, ist über WLAN (später auch 3G-UMTS) und dank des Google Android Betriebsystems zum unbegrenzten Internetsurfen geeignet (inkl-Flash-Seiten-Darstellung) und verfügt wie das iPad über einen Anschluss für eine externe Tastatur (via Bluetooth). Anders als das iPad kann der interne Speicher über eine SD-Karte erweitert werden.</p>
<p>Trotz all der Features ist das Entourage Edge Dual-Book (490$) billiger als das Apple iPad (billigste Variante für 499$).</p>
<p>In einer ganz anderen Nische will <strong>LG</strong> sich einen Platz erkämpfen. Die Koreaner kündigten unlängst an, ein DinA3 großen eReader auf den Markt bringen zu wollen. Zu diesem Zweck haben sie ein biegbares nur 0,7mm dünnes Display entwickelt. Mal sehen, ob <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-neuheit-lg-macht-mit-biegbarem-dina3-ebook-reader-das-digitale-zeitungslesen-salonfahig/">LG </a>ihre Ankündigung wahr machen. Dann wäre der Vorteil des iPad, Zeitungen wie gedruckt darzustellen, dahin.</p>
<p>Der enorme Medien-Hype um das iPad, maßgeblich verursacht durch die geniale Strategie von Apple, ist <strong>aus meiner Sicht </strong>nicht gerechtfertigt. Zwar kann das iPad viel, aber zur Perfektionieren fehlen ihm die letzten 10 bis 20 Prozent. So können User mit dem Apple Tablet nicht telefonieren, er ist nicht multitasking-fähig, hat nur ein LCD-Display (und eben kein <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-ebook-reader-neuheit-mit-mirasol-farb-display-kommt-im-herbst/">Mirasol-Display</a> oder <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-neuheit-asus-setzt-beim-dr-570-auf-den-gluhwurmchen-effekt-asus-dr-950-bleibt-schwarz-weis/">OLED-Display</a>, was wirklich zukunftsweisend wäre) und kann keine Flash-Sieten darstellen. So ist das Apple iPAd kein MacBook- oder iPhone-Ersatz.</p>
<p>Aber das sollte es laut Apple auch nicht sein, sondern eine Ergänzung zu den beiden Geräten. Ich glaube aber nicht, dass das reicht, um die Kunden zum Kauf zu animieren.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F01%2Fapple-tablet-ipad-vs-ebook-reader-neuheiten-wie-lese-ich-in-zukunft-ebooks-und-zeitungen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>eReader: Die eBook Reader Neuheiten von der CES auf einen Blick</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-ces-zeigt-wohin-die-reise-bei-elesegeraten-geht/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 10:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Plastic Logic]]></category>
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		<description><![CDATA[Amazon und Sony müssen sich warm anziehen: Unzählige weitere Hersteller strömen auf den wachsenden eBook-Markt. Der Startschuss war die CES in Las Vegas. Der österreichische Kurier hat sich die Mühe gemacht, nahezu sämtliche Neuerscheinungen zu besprechen. Lesen sie hier meine Bewertung der beiden zukunftsträchtigsten eReader: Der Que, ein superdünner Alleskönner zum Arbeiten, und der eDGe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<p>Amazon und Sony müssen sich warm anziehen: Unzählige weitere Hersteller strömen auf den wachsenden eBook-Markt. Der Startschuss war die CES in Las Vegas. Der österreichische <a href="http://kurier.at/techno/1968337.php">Kurier</a> hat sich die Mühe gemacht, nahezu sämtliche Neuerscheinungen zu besprechen. Lesen sie hier meine Bewertung der beiden zukunftsträchtigsten eReader: Der Que, ein superdünner Alleskönner zum Arbeiten, und der eDGe, ein eReader mit Betriebssystem. Ein Zeichen für die eReader-Branche: Meiner Meinung nach werden eBook Reader 2010 zu multimedialen Mini-PCs &#8211; endlich. <span id="more-97"></span></p>
<p>Ganz vorne beim Neueuntwicklungen steht eindeutig der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-proreader-que-mit-technik-die-begeistert-ab-april-bestellbar/">Plastic Logic proReader Que</a>. Das 8mm dicke, biegbare DinA4-Touch-Display bietet alles, was zum Arbeiten von Nöten ist. Von powerpoint bis Word-Dateien, von ePubs bis pdf-Dokumente kann der Que alles komfortabel darstellen &#8211; und das nicht wie der Kindle DX nur im &#8220;text-only&#8221;-Format, sondern mit Bildern und Grafiken, wie im gedruckten Original. Leider kommt der Plastic Logic proReader Que erst 2011 nach Deutschland.</p>
<p>Ein weiterer eReader mit Zukunftspotential ist der <a href="http://www.entourageedge.com/devices/entourage-edge.html">enTourage eDGe</a> mit zwei Bildschirmen, die wie ein herkömmliches Buch zusammenklappbar sind. Das gleichnamige amerikanische Unternehmen Entourage Systems bietet damit das erste &#8220;Dual-Book&#8221; auf dem Markt. Der eine Screen ist ein LCD-Touch-Farbdisplay, der andere ein eInk-Bildschirm. Asus hatte schon im vergangenen Jahr einen eReader mit zwei Bildschirmen angekündigt, doch seitdem hört man nicht mehr aus Taiwan.</p>
<p>Das Besondere am eDGe: Er bietet mit Google Android ein Betriebssystem sowie WLAN und Bluetooth (um eine externe Tastatur anzuschließen), bald auch eine 3G-Schnittstelle, wie auf der Internetseit zu lesen ist. Der enTourage eDGe ist damit der erste eReader auf dem Markt, der wie ein herkömmliches Netbook zu gebrauchen ist. Das Display weist mit 9,7 Zoll auch ähnliche Maße auf wie ein Mini PC. Ab Februar wird der enTourage eDGe verschifft. Eine Vorbestellung für 490 $ ist bereits jetzt möglich.</p>
<div id="attachment_98" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/Entourage-Edge-SG.jpg"><img class="size-medium wp-image-98" title="Das erste Dual Book auf dem Markt, der enTourage eDGe SG" src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/Entourage-Edge-SG-300x258.jpg" alt="" width="300" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Das erste Dual Book auf dem Markt, der enTourage eDGe SG</p></div>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NIEYZSObWPM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="360" src="http://www.youtube.com/v/NIEYZSObWPM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Auch wenn sowohl der eDGe als auch der Que noch ziemlich teuer sind, ist klar, dass die Reise der eLesegeräte 2010 in Richtung Mini-PC gehen wird. Anders als Tablets nutzen eReader aber weiterhin die schwarz-weiß-eInk-Technologie: ein Vorteil beim Lesen, ein Nachteil beim Darstellen von Zeitungen, Filmen und Bildern. Während der Que auf Business-Kunden setzt, die das nicht unbedingt benötigen, baut der eDGe eine Brücke zwischen reinen eBook Lesegeräten, Tablets und Netbooks. Das wird meiner Meinung nach auch die Zukunft sein. Spätestens Anfang März auf der CEBIT werden wir mehr darüber erfahren. Ich bin gespannt.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.que.com">Que.com</a>, <a href="http://www.entourageedge.com/">Entourage Systems</a>, <a href="http://www.kurier.at">Kurier.at</a></p>
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		<title>eReader: proReader Que mit Technik, die begeistert, ab April bestellbar</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 11:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist es soweit: Plastic Logic hat auf der CES den in Dresden entwickelten proReader Que vorgestellt. Die Kommentatoren, die ihn bereits in der Hand hatten frohlocken: einfache Bedienung und tolle technische Features sollen es wirklich schwer machen, den Profi eReader Que nicht zu mögen. In den USA startet der Verkauf des Plastic Logic proReader [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<p><div id="attachment_69" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png"><img class="size-full wp-image-69" title="Der Plastic Logic proReader Que" src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png" alt="" width="110" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der proReader Que (Foto: Plastic Logic)</p></div> Endlich ist es soweit: Plastic Logic hat auf der CES den in Dresden entwickelten proReader Que vorgestellt. Die <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,670754,00.html">Kommentatoren</a>, die ihn bereits in der Hand hatten frohlocken: einfache Bedienung und tolle technische Features sollen es wirklich schwer machen, den Profi eReader Que nicht zu mögen.</p>
<p>In den USA startet der Verkauf des Plastic Logic proReader Que Mitte April bei Barnes&amp;Noble und über die hauseigene Internetadresse <a href="www.que.com">que.com</a>. Hierzulande müssen alle, die einen eReader zum Arbeiten suchen oder frühzeitig von gedruckten Zeitungen auf ePaper umsteigen wollen, bis 2011 warten. Das berichtet <a href="http://www.lesen.net/ereader/que-proreader-nicht-vor-2011-in-deutschland-2048/">Lesen.net</a>. Gleichzeitig wird dort die Möglichkeit erklärt, den eReader Que auch von Deutschland aus vor dem offiziellen Verkaufsstart (!) zu beziehen.</p>
<p>Lesen sie im folgenden die von Plastic Logic gerade bei uns eingegangenen technischen Details und meine Meinung zum eReader Que. <span id="more-68"></span></p>
<p>Der Que, der mehr kann als ein einfacher eBook Reader, ist ganz aufs Arbeiten ausgerichtet. In der ersten Variante für 649 $ bietet das 8,5 Zoll-Lese- und Arbeitsgerät einen 4 GByte großen Speicher für an die 35.000 Dokumente. Die kleinere Variante verfügt über eine WLAN-Schnittstelle zum Beladen des Que über den Store von Plastic Logic. Das 8 GByte-Modell mit einem 11 Zoll Display für an die 75.000 Dokumente kostet 799$ und verfügt zudem über eine 3G-Schnittstelle (UMTS).</p>
<p>Beim Thema content für den Que setzt Plastic Logic nicht nur auf einen eigenen Shop (mit über 1 Million Titeln), sondern zudem auf starke Kooperationspartner. So sind <a href="http://www.plasticlogic.com/partners-programs/partners.php">zahlreiche Magazine und Zeitunge sowie Webpublikationen</a> (aktuell leider nur englischsprachige) bequem als ePaper oder eDatei downloadbar. Besonders stolz ist Plastic Logic auf die Fähigkeit des Que, auch Bilder und Grafiken darzustellen. Magazine und Zeitungen werden damit auf dem Que genau wie in der gedruckten Variante angezeigt. Das kann das Konkurrenzprodukt von Amazon, der Kindle DX, nicht.</p>
<p>Auf dem Que sind pdf-, Word-, Excel- und Powerpoint-Dateien speicher- und anzeigbar, dazu auch rtf-Dateien und natürlich ePub-Dokumente, eben alles, was im Business-Sektor verlangt wird. Neben einem Touchscreen (ohne Stylus-Stift) bietet der Que eine ausgefeilte Such- und Markierfunktion sowie eine virtuelle Tastatur zum Schreiben. <a href="http://buyque.barnesandnoble.com/specifications/">Hier</a> finden sie alle Features auf einen Blick.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lnDRxpHHXN8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="360" src="http://www.youtube.com/v/lnDRxpHHXN8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Meine Meinung</strong></p>
<p>Plastic Logic ist mit dem papierdünnem proReader Que etwas gelungen, was weder Amazon noch Sony kann: Einen eReader, der perfekt zum Arbeiten geeignet ist, zu erschaffen. Das Produkt für Business-Kunden und wenn der Preis sinkt auch für den ein oder anderen Studenten. Zudem sind endlich ePaper im Originalformat darstellbar. So ist der Que kein einfacher eBook Reader, sondern eine Alternative zu Tablets. Mal sehen, ob Apple mit dem iSlate-Tablet den Entwicklungsvorsprung von Plastic Logic aufholen kann.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.que.com">Que.com</a>, <a href="http://www.spiegel.de">Spiegel Online</a>, <a href="http://www.lesen.net">Lesen.net</a></p>
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