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	<title>Blog.Ebookreader-Vergleich.de &#187; Onyx</title>
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	<description>News, Testberichte, Erfahrungen rund um eBook Reader</description>
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		<title>CeBit 2010: Boox 60 getestet &#8211; Onyx zeigt auch 8 Zoll und 9,7 Zoll eReader</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der CeBit 2010 war auch der chinesische eReader-Hersteller Onyx vertreten. Neben dem Boox 60, das hierzulande bereits für etwas mehr als 300€ verfügbar ist, hat Onyx an seinem Stand in Hannover auch 8 Zoll und 9,7 Zoll eReader präsentiert. Schon jetzt sind die Chinesen technisch der Konkurrenz (txtr, Sony PRS-600 Touch, Pocketbook 302) enteilt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_783" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/Bild-10.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/Bild-10.png" alt="" title="Bild 10" width="110" height="160" class="size-full wp-image-783" /></a><p class="wp-caption-text">Das Onyx Boox 60 (Foto: Dontos.de)</p></div>Auf der CeBit 2010 war auch der chinesische eReader-Hersteller Onyx vertreten. Neben dem Boox 60, das hierzulande bereits für etwas mehr als 300€ verfügbar ist, hat Onyx an seinem Stand in Hannover auch 8 Zoll und 9,7 Zoll eReader präsentiert.</p>
<p>Schon jetzt sind die Chinesen technisch der Konkurrenz (txtr, Sony PRS-600 Touch, Pocketbook 302) enteilt, bieten neben der auch schon in anderen Geräten verbauten Handschrifterkennung (Hanvon WISEreader) einen voll internetfähigen Mini-Browser sowie eine Vorlesefunktion (text-to-speech-engine). </p>
<p>So ist das Onyx Boox momentan der kompletteste eReader auf dem Markt. Wenn die auf der CeBit 2010 gezeigten größeren Boox-Ausgaben auf den Markt kommen, werden die Chinesen auch das eReader Business-Segment bereichern und eine starke Konkurrenz zu Apples iPad sein. <em>Von der CeBit 2010 in Hannover</em> <span id="more-782"></span></p>
<p>Das Onyx Boox 60 ist natürlich ein herkömmlicher eReader mit einem schwarz-weiß eInk-Display und kein farbiger Tablet. Dafür ist das Lesegefühl angenehmer &#8211; ud auch die eine oder andere Funktion hat das Onyx Boox dem iPad voraus. </p>
<p>Steuerbar ist das Boox über einen Stylus-Stift, mit dem neben einer Volltextsuche auch Markierungen sowie handschriftliche Notizen möglich sind. Zudem verfügt das Boox 60 über eine in unserem Test auf der CeBit komfortabel bedienbare virtuelle Tastatur.</p>
<p>Mit dieser ist <em>die</em> Funktion des Boox, der voll internetfähige Browser, bedienbar. Einfach die URL eintippen und lossurfen &#8211; zumindest wenn man in ein Wlan-Netz eingewählt ist.<br />
Über eine UMTS-Schnitstelle verfügt das Boox 60 nicht, dafür bieten die auf der CeBit gezeigten größeren eReader den Drahtloszugang via Handynetz optional an.</p>
<p>Insgesamt zeigte Onyx eReader in drei Größen, den bekannten 6 Zoller, einen 8 Zoll großen eReader und ein 9,7 Zoll großen Business-Reader. Alle drei setzen dabei auf ein eInk-Display mit Touchfunktion. Da dazu eine dünne Folie über das Panel gezogen werden muss, kommt es auch bei den Onyx eReadern zu Spiegelungseffekten.</p>
<p>Dafür sind die Onyx-Reader in puncto Dateikompatibilität absolut sehenswert. Neben pdf-, ePub-, txt- und mobipocket-Dateien sind auch Bilddateien darstellbar. Auch Musik im MP3-Format kann auf dem Boox angehört werden. </p>
<p>In unserem Kurztest auf der CeBit hat sich <strong>meiner erster Eindruck</strong> bestätigt:  Das Onyx Boox 60 ist der kompletteste eReader seiner Klasse &#8211; und macht mehr Spaß als der Sony PRS 600 Touch, txtr und auch der Hanvon N618.</p>
<p>Zwar ist das Surfen im Internet &#8211; auch wegen des lahmen eInk-Displays &#8211; nicht besonders schnell, aber immerhin hat man vollen Internetzugriff und nicht nur eine RSS-Feed-Anzeigefunktion, wie beim Pocketbook 302.</p>
<p>Auch die Dateikompatibilität ist ein Plus des Boox 60, pdf-Dateien sind dank der umfassenden Zoomfunktion relativ gut darstellbar. Und auf den größeren eReadern ist von im Original großformatigen pdf-Dateien kein Problem. Ebenfalls erwähnenswert: Die Schreib-, Such- sowie die Vorlesefunktion.</p>
<p>So lässt Onyx die Alternativen im 6 Zoll eReader-Segment wie den Sony PRS 600 Touch oder den txtr um Längen hinter sich. Im Business-Reader-Segment werden die auf der CeBit ausgestellten größeren Onyx eReader mit Sicherheit eine starke Konkurrenz zum Kindle DX. </p>
<p>Und auch Apples iPad könnte durch das Boox unter Druck geraten, denn wer braucht ein Tablet, wenn er einen internetfähigen eReader hat und nur etwas mehr als 300€ kostet?</p>
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		<title>CeBit 2010: Asus greift mit 9 Zoll großem eReader DR-900 Amazon an</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle 17 auf der CeBit ist fest in der Hand von Asus. Nicht nur vor dem eReader 9 Zoll großen DR-900 bildet sich tagtäglich eine Menschentraube. Aber das digitale Lesegerät ist eindeutig der Hingucker am Asus Stand. Auf die Frage, welche Erwartungen Asus an den eReader DR-900 stellt, folgte von einem Sprecher der Koreaner prompt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_733" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0699.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0699-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0699" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-733" /></a><p class="wp-caption-text">Der Asus DR-900 (Foto: Dontos.de)</p></div>Halle 17 auf der CeBit ist fest in der Hand von Asus. Nicht nur vor dem eReader 9 Zoll großen DR-900 bildet sich tagtäglich eine Menschentraube. Aber das digitale Lesegerät ist eindeutig der Hingucker am Asus Stand.</p>
<p>Auf die Frage, welche Erwartungen Asus an den eReader DR-900 stellt, folgte von einem Sprecher der Koreaner prompt eine Kampfansage an den US-Marktführer: &#8220;Amazon ist zu schlagen!&#8221; Gemeint ist vor allem der Kindle DX, der als eReader-Löusng nicht nur zum bloßen darstellen von eBooks, sondern auch zum Arbeiten geeignet ist. Mit dem DR-900 will Asus diesen nun toppen. <em>Von der CeBit 2010 in Hannover</em> <span id="more-720"></span></p>
<p><div id="attachment_736" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0696.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0696-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0696" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-736" /></a><p class="wp-caption-text">Die Funktionen des Asus DR-900 auf einen Blick (Foto: Dontos.de)</p></div> Die Technik, die Asus in dem eReader DR-900 verbaut hat, könnte dazu in der Lage sein: Das Touchdisplay kommt weitgehend ohne Spiegelungen aus, mit WLAN und optional UMTS-und HSDAP-Anschluss ist der DR-900 drahtlos beladbar, per RSS-Feed-Anzeige-Funktion bleibt man stets auf dem Laufenden im Weltgeschehen und eine virtuelle Tastatur ermöglicht das Schreiben.</p>
<p>Über einen abgespeckten Mini-Browser verfügt der Prototyp DR-900 ebenfalls. Das ebenso auf der CeBit gezeigte Onyx Boox 60 sowie der Hanvon WISEreader bieten den vollen Internetzugang, während die Surf-Funktion des Asus eReaders momentan lediglich die Darstellung von News-Feeds beinhaltet, die über eine URL-Adresszeile angesteuert werden können. </p>
<p><div id="attachment_740" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0697.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0697-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0697" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-740" /></a><p class="wp-caption-text">Der Mini-Browser des Asus DR-900 (Foto: Dontos.de)</p></div>Technisch kommt der DR-900 stark daher: Der maximal 4GByte große interne Speicher ist erweiterbar, der eReader kann neben pdf-, txt- und ePub-Dateien auch Musik im MP3-Format abspielen und natürlich Bilder anzeigen. </p>
<p>Das funktioniert allerdings nur schwarz-weiß. Anders als die meisten bisherigen eReader setzt Asus auf ein von SiPix hergestelltes Display, dem ersten Konkurrenten vom Panel-Monopolisten eInk. Dabei ist es SiPix gelungen, ein mit den Fingern steuerbaren Touchscreen herzustellen, der weitgehend ohne Spiegelungen auskommt.</p>
<p>Das ist bei den bisherigen Touch-eReader wie beispielsweise dem Sony PRS 600 Touch noch ein Problem. Da bei eInk-Touch-Displays eine dünne Folie über das Display gezogen wird, leidet die Darstellungsschärfe. Einfallendes Licht wird zudem stark reflektiert. Um dem bekannten Problem von eInk-Displays aus dem Weg zu gehen, setzen andere eReader-Hersteller wie beispielsweise Hanvon beim WISEreader auf eine Steuerung über einen Stylus-Stift. </p>
<p><div id="attachment_742" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0701.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0701-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0701" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-742" /></a><p class="wp-caption-text">Die virtuelle Tastatur des Asus DR-900 (Foto: Dontos.de)</p></div> Wann Verbraucher hierzulande in den Genuss des auch zum Arbeiten geeigneten Asus DR-900 kommen, ist bislang noch nicht sicher. Asus wird den DR-900 im dritten Quartal 2010 auf den US-Markt bringen, erklärte ein Sprecher, erst im Anschluss daran werde man sehen, wann die Markteinführung in Europa folge.</p>
<p>Momentan verhandle Asus mit Verlagen und Mobilfunkunternehmen über Kooperationen. Auch eine White-Lable-Lösung ist vorstellbar: So könnten Drittanbieter den Asus DR-900 auf das eigene Geschäftsfeld zugeschnitten subventioniert und damit günstiger zum Kauf anbieten. Wohl ein Grund dafür, dass Asus bislang noch keinen Preis für den DR-900 genannt hat.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Z1OAvkRfOfg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Z1OAvkRfOfg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><strong>Meiner Meinung nach</strong> geht Asus den richtigen Weg: Ein großzolliger eReader, der zum Arbeiten geeignet ist und via News-Feed-Abonnement ein Tor zur Außenwelt bereit hält. </p>
<p>Ob Asus einen Mini-Browser anbietet, wie ihn das sechs Zoll große Boox 60 sowie die größeren Nachfolgeprodukte von Onyx und auch der Hanvon WISEreader N800 haben, ist noch nicht endgültig geklärt. Immerhin eine News-Feed-Funktion bietet Asus.</p>
<p>Auf die Frage &#8220;wie verhindere ich Spiegelungen auf dem Touchdisplay?&#8221; scheint Asus dank des neuen Panel-Hersteller SiPix eine Antwort gefunden zu haben.</p>
<p>In Kürze folgt ein von uns produziertes Video zum Asus DR-900. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>CeBit 2010: Der eBook Reader-Rundgang &#8211; welche Hersteller zeigen in Hannover ihre eReader-Neuheiten?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/02/cebit-2010-der-ebook-reader-rundgang-welche-hersteller-zeigen-in-hannover-ihre-ereader-neuheiten/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CeBit 2010 öffnet kommende Woche ihre Pforten. In den vergangenen zehn Jahren sind die Besucherzahlen auf der CeBit um fast die Hälfte gesunken. Während die CES gleich am Anfang des Jahres Elektroniktrends setzt, versammelt sich die Mobilfunk-Elite beim Mobile World Congress in Barcelona. Die Verbraucher gehen lieber zur IFA nach Berlin, weil sie dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-4.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-4.png" alt="" title="Bild 4" width="160" height="109" class="alignright size-full wp-image-703" /></a>Die CeBit 2010 öffnet kommende Woche ihre Pforten. In den vergangenen zehn Jahren sind die Besucherzahlen auf der CeBit um fast die Hälfte gesunken. Während die <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/category/ces-2010-ebook-reader-neuheiten/">CES</a> gleich am Anfang des Jahres Elektroniktrends setzt, versammelt sich die Mobilfunk-Elite beim Mobile World Congress in Barcelona. Die Verbraucher gehen lieber zur IFA nach Berlin, weil sie dort die technischen Neuheiten gleich ausprobieren können.</p>
<p>Und womit glänzt die <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/category/cebit-2010-ebook-reader-neuheiten/">CeBit</a>? Sie ist immer noch die PC-Leitmesse, uns interessieren dort hauptsächlich die eBook Reader Neuheiten für das noch junge Jahr &#8211; und davon gibt es viele. Sehen sie hier, unseren CeBit 2010 Rundgang (Teil 1) und welche eReader-Hersteller ihre Produkte in Hannover zeigen. <span id="more-702"></span></p>
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<p>Onyx setzt beim Boox 60 voll auf den drahtlosen Internetzugang. Auch ein Browser zum Surfen ist in dem eReader, der mehr kann als nur eBooks anzeigen, integriert. Das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-e-reader-onyx-boox-60/">Onyx Boox 60</a> schaue ich mir in Hannover genauer an, zu sehen ist es am Onyx-Stand in Halle 16, Stand A02.</p>
<p>Der bislang weitgehend unbekannte chinesische Elektronikhersteller Hanvon zeigt auf der CeBit 2010 die ersten unter dem eigenen Firmennamen vertriebenen eReader. Nachdem Hanvon bislang vor allem als Fertigungspartner von Microsoft, HP, und anderen Elektronikgiganten aufgetreten ist und für Hexaglot bereits einige eReader produziert hat, wollen die Chinesen den deutschen Markt alleine erobern. Startschuss ist die CeBit, in Halle 14, Stand H10 wird der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-e-reader-hanvon-wise-ereader/">Hanvon WISEreader</a> gezeigt. </p>
<p>Auch Samsung bringt eReader auf den deutschen Markt. Der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-ereader-samsung/">Samsung E60 und der E100</a> inkl. elektromagnetischem Schreibstift und Vorlesefunktion werden auf der CeBit ziemlich sicher am Samsung-Stand in Halle 14, Stand H26 gezeigt. </p>
<p>Auch Asus will auf dem eBook Reader Markt mitmischen &#8211; und setzt dabei voll auf Farbe. Dank eines Oled-Displays ist der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-e-reader-asus/">Asus Digital Reader 570</a> dazu in der Lage, digitale Inhalte nicht nur in schwarz-weiß anzuzeigen. Doch bis das eLesegerät auf den Markt kommt, müssen sich die Verbraucher wohl noch mindestens bis Jahresende gedulden. Am Asus-Stand auf der Cebit in Halle 17, Stand H16 und L01 ist hoffentlich ein erster Blick auf den eReader möglich.</p>
<p>MSi ist ähnlich wie Asus eigentlich als Note- und Netbook-Hersteller bekannt. Nun berichtet <a href="http://www.techfieber.de/2010/02/26/cebit-msi-zeigt-gaming-laptop-flaggschiff-gt660-und-dual-screen-e-book-auf-der-cebit-2010/">TechFieber</a>, dass MSi einen Dual Book eReader auf der CeBit zeigen wird. Entourage hat mit dem Edge bereits auf der CES das erste Dual Book gezeigt, gestern wurden die ersten Einzelheiten zum Astri Dual Book bekannt. Nun folgt MSi dem <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/dual-screen/">Dual Screen</a>-Trend und zeigt in Halle 17, Stand C38 sein eLese-Konzept.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.cebit.de">Cebit</a>, <a href="http://www.techfieber.de">TechFieber</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple Tablet iPad vs. eBook Reader Neuheiten: Wie lese ich in Zukunft eBooks und Zeitungen?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/apple-tablet-ipad-vs-ebook-reader-neuheiten-wie-lese-ich-in-zukunft-ebooks-und-zeitungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorgestern war es endlich so weit. Apple hat in einer Mega-Show nach Jahren des vergebenen Wartens und der Entwicklung den ersten Apple Tablet mit dem Namen iPad vorgestellt. Das Mittelding zwischen einem MacBook und einem iPhone brilliert mit multimedialen Anwendungen und dem vollen Netzzugang (WLAN und/oder 3G). Angepreist hat ihn Steve Job als Multilösung zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<p>Vorgestern war es endlich so weit. Apple hat in einer Mega-Show nach Jahren des vergebenen Wartens und der Entwicklung den ersten Apple Tablet mit dem Namen iPad vorgestellt. Das Mittelding zwischen einem MacBook und einem iPhone brilliert mit multimedialen Anwendungen und dem vollen Netzzugang (WLAN und/oder 3G). Angepreist hat ihn Steve Job als Multilösung zum eBook und Zeitung lesen, zum Surfen sowie als Video- und Fernsehgerät.</p>
<p>Zum Arbeiten sei er eigentlich nicht gemacht, verkündet Jobs, obwohl Apple eine Works-Lösung anbietet.</p>
<p>Doch scheinbar gibt es einige Nachteile, das berichten zumindest die zahlreichen journalistischen Kommentatoren im Netz (<a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/250/501505/text/">SZ</a>, <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,674563,00.html">Spiegel Online</a>, <a href="http://www.chip.de/news/iPad-Apples-Multitouch-Tablet-ist-da_41131237.html">Chip</a>, <a href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/1/28/iptc-bdt-20100128-426-23699700xml">Die Zeit</a>). Weder ist das iPad Tablet multitasking-fähig noch kann Flash dargestellt werden. Noch ein kleiner Wermutstropfen: Mit 750g ist er fast so schwer, der LCD-Bildschirm mit 9,7 Zoll zudem fast so groß wie der von Notebooks. Aber die können alles, was ein PC auch kann.</p>
<p>So stellt sich die Frage, ob zum Lesen von Zeitungen und eBooks, Surfen, zur Videoanzeige und zum Arbeiten nicht eher eReader Neuheiten wie der Kindle DX, der Plastic Logic proReader Que, das Onyx Boox 60 oder der Edge von Entourage geeignet sind.</p>
<p>Lesen sie hier einen Vergleich zwischen dem Apple iPad Tablet und den eBook Reader Neuheiten.<span id="more-229"></span></p>
<p><strong>Kindle DX im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Seit dem 19. Januar läuft die Auslieferung des <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-kindle-dx-kommt-endlich-nach-deutschland/">Kindle DX</a> auch nach Deutschland. Zudem kündigte Amazon zuletzt an, für den Kindle von nun an auch Apps zur Verfügung zu stellen. Mit dem 9,7 Zoll großen Display sind auch Zeitungen anzeigbar, Amazon kooperiert mit zahlreichen Verlagen weltweit und hat damit das größte ePaper-Angebot. Zudem verfügt der Kindle DX über eine WLAN- und 3G-UMTS-Schnittstelle (in Deutschland noch nicht einsetzbar).</p>
<p>Damit spielt der Kindle DX (fast) in der Liga des Apple iPad. Weil die Kindle eBook Reader Reihe aber nur über einen reaktionslahmen eInk-Bildschirm verfügt, werden Spiele- (außer simple Spiele wie Sudoku und Kreuzworträtsel) und Video-Apps nicht verfügbar sein. Dafür wid Amazon wohl die Stärken des Kindle herausarbeiten und vor allem auf textbasierte Apps setzen, wie Reise- und Restaurantführer oder Stadtpläne und ähnliches setzen.</p>
<p>Im Lauf des Jahres sollen auf der neuen Amazon-App-Plattform, in die auch freie Entwickler ihre Apps stellen können, die ersten Kindle-Programme verfügbar sein. Ende des Jahres wird Amazon zudem wohl den dritten Kindle auf den Markt, der dann mit einem reaktionsschnellen Mirasol-Display  ausgestattet sein dürfte. Dann wird der &#8220;Kindle App Store&#8221; eine richtige Alternative zu den Apple Apps werden.</p>
<p><strong>Plastic Logic proReader Que im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-proreader-que-mit-technik-die-begeistert-ab-april-bestellbar/">Plastic Logic proReader Que</a> hat zwei Vorteile im Vergleich zum Apple iPad. Einerseits ist er ausgesprochen gut geeignet zum Arbeiten (lässt alle gängigen Works-Verarbeitungen zu, u.a. PowerPoint) zum anderen ist der Que leichter, dünner und biegbar (mit höherer Stabilität) als das iPad. Dafür hat auch der Plastic Logic proReader nur ein eInk-Display und kann keine Videos darstellen.</p>
<p>In puncto Schnittstellen sind der Que und das iPad gleichauf: Der Plastic Logic proReader verfügt in der günstigeren Variante (8,5 Zoll für 649$) über eine WLAN-Schnittstelle, in der größeren und teureren (11 Zoll für 799$) auch über eine 3G-UMTS-Schnittstelle.</p>
<p>Beim content setzt Plastic Logic nicht aufs unbegrenzte Surfen, Apps und Videos, sondern vor allem auf starke Verlagspartner. Nicht nur über einen eigenen Shop für eBooks sind so eZeitungen und eMagazine bequem downloadbar. Auf dem Que können auch Bilder und Grafiken dargestellt werden, so dass die ePaper-Darstellung der originalen gedruckten Zeitung entspricht. Das konnte der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/amazon_kindle.html">Kindle</a> noch nicht (text-only-Anzeige), der Kindle DX hingegen schon.</p>
<p><strong>Onyx Boox 60 im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-onyx-setzt-beim-boox-60-auf-wlan-und-touchscreen/">Onyx Boox 60</a> mit einem 6 Zoll eInk-Display ist kein wirklicher Tablet-Konkurrent, aber bietet dennoch weit mehr als ein herkömmlicher eBook Reader &#8211; und das zum minimalen Preis von 300€. Er ist über einen Stylus bedienbar, über WLAN beladbar und verfügt über einen Browser mit E-Mails-Client. Zudem bietet Onyx ein Entwickler-Kit an, ähnlich wie für Kindle-Apps.</p>
<p>Bald solle dann auch das Booy Power Pack kommen, wie Onyx ankündigt, eine umfangreichen Softwaresammlung, zu dem ein Internetradio-Player, ein Notizbuch, ein Adressbuch und ein wissenschaftlicher Taschenrechner gehören sollen. Nur Videos wird das Boox 60 mit eInk-Display nicht anzeigen können. Dafür ist das Onyx Boox 60 weitaus handlicher (weil kleiner) und leichter (&lt;300g) als das iPad.</p>
<p><strong>Der Entourage Edge und andere eBook Reader Neuheiten im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-ces-zeigt-wohin-die-reise-bei-elesegeraten-geht/">Entourage Edge</a> könnte sich aus meiner Sicht tatsächlich tatsächlich bald zum iPad-Killer entwickeln. Er bietet alles, was das Apple iPad auch kann, aber in einem anderen Format: Wie ein Buch zusammenklappbar. Das 9,7 Zoll große Dual-Book mit einem eInk und einem LCD-Touch-Farbdisplay. Damit können einerseits Videos wie auf einem Laptop angesehen, andererseits eBooks auf eInk augenschonend gelesen werden. Wie augenschonend das Tablet iPad ist, können erst Tests mit dem LCD-Display zeigen.</p>
<p>Das Entourgae Edge Dual Book kann Musik, Videos und Filme abspielen, ist über WLAN (später auch 3G-UMTS) und dank des Google Android Betriebsystems zum unbegrenzten Internetsurfen geeignet (inkl-Flash-Seiten-Darstellung) und verfügt wie das iPad über einen Anschluss für eine externe Tastatur (via Bluetooth). Anders als das iPad kann der interne Speicher über eine SD-Karte erweitert werden.</p>
<p>Trotz all der Features ist das Entourage Edge Dual-Book (490$) billiger als das Apple iPad (billigste Variante für 499$).</p>
<p>In einer ganz anderen Nische will <strong>LG</strong> sich einen Platz erkämpfen. Die Koreaner kündigten unlängst an, ein DinA3 großen eReader auf den Markt bringen zu wollen. Zu diesem Zweck haben sie ein biegbares nur 0,7mm dünnes Display entwickelt. Mal sehen, ob <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-neuheit-lg-macht-mit-biegbarem-dina3-ebook-reader-das-digitale-zeitungslesen-salonfahig/">LG </a>ihre Ankündigung wahr machen. Dann wäre der Vorteil des iPad, Zeitungen wie gedruckt darzustellen, dahin.</p>
<p>Der enorme Medien-Hype um das iPad, maßgeblich verursacht durch die geniale Strategie von Apple, ist <strong>aus meiner Sicht </strong>nicht gerechtfertigt. Zwar kann das iPad viel, aber zur Perfektionieren fehlen ihm die letzten 10 bis 20 Prozent. So können User mit dem Apple Tablet nicht telefonieren, er ist nicht multitasking-fähig, hat nur ein LCD-Display (und eben kein <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-ebook-reader-neuheit-mit-mirasol-farb-display-kommt-im-herbst/">Mirasol-Display</a> oder <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-neuheit-asus-setzt-beim-dr-570-auf-den-gluhwurmchen-effekt-asus-dr-950-bleibt-schwarz-weis/">OLED-Display</a>, was wirklich zukunftsweisend wäre) und kann keine Flash-Sieten darstellen. So ist das Apple iPAd kein MacBook- oder iPhone-Ersatz.</p>
<p>Aber das sollte es laut Apple auch nicht sein, sondern eine Ergänzung zu den beiden Geräten. Ich glaube aber nicht, dass das reicht, um die Kunden zum Kauf zu animieren.</p>
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		<title>eReader: Onyx setzt beim Boox 60 auf WLAN und Internetzugang</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sony hat mit dem PRS 600 Touch schon im vergangenen Jahr den ersten eReader mit Touchscreen auf den deutschen Markt gebracht. Leider fehlt ihm aber weiterhin eine Drahtlosschnittstelle. Sowohl das Pocketbook 302, das im kommenden Februar auf den deutschen Markt kommt, als auch der Cybook Orizon von Booken bieten das. Auch der eBook Reader Boox [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<p><div id="attachment_143" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/onyx-boox1.jpg"><img class="size-medium wp-image-143" title="Der eBook Reader von Onyx, das Boox 60" src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/onyx-boox1-240x300.jpg" alt="" width="110" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Onyx Boox 60 (Foto: Onyx)</p></div> Sony hat mit dem PRS 600 Touch schon im vergangenen Jahr den ersten eReader mit Touchscreen auf den deutschen Markt gebracht. Leider fehlt ihm aber weiterhin eine Drahtlosschnittstelle. Sowohl das Pocketbook 302, das im kommenden Februar auf den deutschen Markt kommt, als auch der Cybook Orizon von Booken bieten das. </p>
<p>Auch der eBook Reader Boox 60 vom chinesischen Hersteller Onyx, der auf der CES 2010 erneut in das Ramepenlicht gerückt ist und schon seit Dezember in Deutschland erhältlich ist, setzt auf den Drahtloszugang überall und ein Touchscreen mit Schreibfunktion zum Notizen machen und Markierungen setzen. Selbst das Surfen im Internet ist mit dem Boox 60 möglich. Doch ein Tablet-Ersatz ist der eBook Reader Onyx Boox 60 deswegen (noch) nicht. <span id="more-142"></span></p>
<p>Ander als Sony setzt Onyx auf ein Wacom-Touchscreen, das nur über einen Stylus bedienbar ist, dafür aber wesentlich weniger Spiegelungen hat als das Pendant des PRS 600 Touch. Das 6 Zoll Display ist weiß umrahmt und nimmt ca. zwei Drittel des Boox 60 ein. Am unteren Rand befindet sich das kreisrunde Steuerkreuz, das zum Blättern benutzt wird. Auf den ersten Blick bietet das eBook Boox 60 ähnliche Funktionene wie der eBook Reader Sony  PRS 600 Touch, wie eine virtuelle Tastatur, Notizfunktion, Handschrifterkennung, Volltextsuche und Markierfunktion.</p>
<p>Zwei Dinge machen das Boox 60, das um die 300 € kostet, aber zu einem besonderen eReader in seiner Klasse: Zum Einen bietet es neben WLAN bald auch einen UMTS-Anschluss, zum anderen verfügt es über einen internetfähigen Browser, mit dem bequem e-Mails gecheckt werden und Nachrichten- sowie Blogartikel auf dem Reader angezeigt werden können. Der Test bei <a href="http://www.teltarif.de/test-ebook-reader-onyx-boox-60/news/37174.html">teltarif.de</a> hat allerdings ergeben, dass das Boox 60 (noch) kein Tablet-Ersatz ist (der Browser hat zum Beispiel keine Adresszeile und die Ladezeit von Internetseiten ist recht hoch). Zudem hat das Boox 60 wie alle eReader seiner Klasse nur ein schwarz-weiß-eInk-Display.</p>
<p>Und noch etwas bietet der Boox 60: Mithilfe des Onyx-SDK-Tools sind eigene Anwendungen für den eBook Reader Boox 60 programmierbar. Bald soll dann auch das <a onclick="s_objectID='body4c869334';" href="http://sites.google.com/site/booxpowerpack/" target="_Blank">Boox Power Pack</a> kommen, eine umfangreichen Softwaresammlung,  zu dem ein E-Mail-Client, ein Internetradio-Player, ein Notizbuch, ein Adressbuch und ein wissenschaftlicher Taschenrechner gehören sollen. MP3- sowie wav-Dateien und alle gängigen eBook-Formate (wie ePub und pdf-Dateien) werden unterstützt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LmU92ERqTas&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/LmU92ERqTas&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Meine Meinung ist, dass </strong>das Boox 60 mehr kann als nur eBooks anzeigen. Es verfügt über eine WLAN-Schnittstelle und ist damit drahtlos mit eBooks befüllbar. Dazu bietet es die Möglichkeit online zu gehen, ähnlich wie mit einem Blackberry.</p>
<p><strong>Im Vergleich zu</strong> anderen eReadern seiner Klasse wie dem Sony PRS 600 Touch bietet das Boox 60 damit eindeutig mehr. Entwicklungstechnisch sind aber sowohl Booken mit dem Cybook Orizon als auch Netronix mit dem Pocketbook 302 auf einem ähnlichen Weg (WLAN-Anschluss) wie der chinesische Hersteller Onyx. Ein Tablet-Ersatz ist das Boox 60 trotz seines zum Surfen geeigneten Browsers noch nicht.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.teltarif.de">teltarif.de</a>, <a href="http://www.onyxboox.com">onyxboox.com</a>, <a href="http://www.lesen.net">Lesen.net</a></p>
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