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	<title>Blog.Ebookreader-Vergleich.de &#187; LG</title>
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	<description>News, Testberichte, Erfahrungen rund um eBook Reader</description>
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		<title>Tablets: LG bringt Android-Tablet, Rover Computers stellt fünf Tablet-PCs ab 5 Zoll vor</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/tablets-lg-bringt-android-tablet-rover-computers-stellt-funf-tablet-pcs-ab-5-zoll-vor/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[LG]]></category>

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		<description><![CDATA[Der südkoreanische Konzern LG Electronics hat bereits Anfang Juni auf der Computex-Messe in Taiwan ein Tablet auf Basis von Windows 7 vorgestellt. Am Montag erfuhr das Wall Street Journal von neuen Plänen: LGs Tablet wird mit Android laufen, soll sich "deutlich von anderen Geräten unterscheiden" und ab vierten Quartal 2010 erhältlich sein. Auch aus Russland gibt es neue Meldungen - der Hersteller Rover Computers stellte gleich fünf Tablets unterschiedlicher Größe und Ausstattung vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/logo-lg.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/logo-lg.png" alt="" title="logo-lg" width="144" height="66" class="alignleft size-full wp-image-1926" /></a></p>
<p>Der südkoreanische Konzern LG Electronics hat bereits Anfang Juni auf der Computex-Messe in Taiwan ein Tablet auf Basis von Windows 7 vorgestellt. Am Montag erfuhr das Wall Street Journal von neuen Plänen: LGs Tablet wird mit Android laufen, soll sich &#8220;deutlich von anderen Geräten unterscheiden&#8221; und ab dem vierten Quartal 2010 erhältlich sein. Auch aus Russland gibt es neue Meldungen &#8211; der Hersteller Rover Computers stellte gleich fünf Tablets unterschiedlicher Größe und Ausstattung vor.<span id="more-1919"></span></p>
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<p>LG reagiert mit der Ankündigung des Android-Tablet auf seinen direkten Konkurrenten Samsung, dessen Galaxy Tab ebenfalls mit Android läuft und noch im dritten Quartal 2010 verfügbar sein soll. Das LG-Tablet soll sich nach Angaben des Konzerns deutlich von anderen Tablets unterscheiden und über „beste Spezifikationen“ verfügen &#8211; nähere Angaben zu Ausstattung, Gewicht, Leistung oder angestrebtem Preis wurden jedoch nicht gemacht.</p>
<p>Der Consumer-Elektronik-Hersteller Rover Computers ist in Russland einer der führenden Anbieter im Bereich Notebooks. Mit der Vorstellung von gleich fünf unterschiedlichen Tablet-PCs will sich Rover Computers auch am Tablet-Markt beteiligen. Die vorgestellten RoverPads haben eine Bildschirmdiagonale zwischen 5 und 7 Zoll (ca. 12,7 &#8211; 17,8 cm).</p>
<p>Je nach Gerät gibt es resistive (mit Stift oder Finger steuerbar) oder kapazitive (nur mit Fingern steuerbar) Touch-Displays, unterschiedliche Leistungsklassen und verschiedene Betriebssysteme von Windows CE bis zu diversen Android-Versionen. Das kleinste Tablet, das RoverPad Go G50, ist mit GPS ausgestattet ist &#8211; kann also als Navigationsgerät genutzt werden. Dagegen wartet das leistungsstärkste TegA W70 mit 512 MB Arbeitsspeicher, einem HDMI-Port, HD-Videowiedergabe sowie WLAN und <a href="http://www.dsl-total.de/mobiles_internet.html">mobilem Internet</a> per 3G-UMTS-Konnektivität auf. </p>
<p>Die RoverPads sollen ab Oktober für ab 250 € erhältlich sein. Wer nicht so lange warten will, kann sich schon jetzt <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/service/ebook-reader-vergleich/">in unserem individualisierten eBook Reader und Tablet Vergleich</a> auf die Suche nach seinem Wunschlesegerät machen.</p>
<p>Quelle: LG-Tablet via <a href="http://www.beyond-print.de/2010/07/06/lg-mit-eigenem-tablet/">BeyondPrint</a>, <a href="http://www.zdnet.de/news/mobile_wirtschaft_lg_bestaetigt_android_tablet_fuer_ende_2010_story-39002365-41534394-1.htm">ZDNet.de</a>; RoverPad via <a href="http://www.mobiflip.de/2010/07/erstes-tablet-mit-tegra-chipsatz-und-android-2-1-rover-computers-stellt-5-tablets-vor/">mobiflip</a>, <a href="http://ndevil.com/roverpad-kommt-mit-fuenf-tablet-pcs-auf-den-markt-einer-davon-mit-nvidia-tegra-0610538/">nDevil</a></p>
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		<title>eReader: iRiver und LG schließen eBook Reader Partnerschaft &#8211; Bis 2012 mit flexiblem Farbdisplay?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-iriver-und-lg-schliesen-ebook-reader-partnerschaft-bis-2012-mit-flexiblem-farbdisplay/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 13:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Farbdisplay]]></category>
		<category><![CDATA[iRiver]]></category>
		<category><![CDATA[LG]]></category>

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		<description><![CDATA[Der eBook Reader Hersteller iRiver, mit dem iRiver Story auf dem deutschen Markt vertreten, und LG Display haben eine gemeinsame Firma zur Entwicklung neuer eReader gegründet. Das in China ansässige JointVenture L&#038;I Electronic Technology soll das eBook-know-how von iRiver mit der Display-Technologie von LG verbinden. Bis 2012 soll mit Hilfe von bis dahin produzierten flexiblen und farbigen Displays die Marktführerschaft erobert werden. Auch für den Kunden soll die steigende Konkurrenz beim elektronischem Papier Vorteile haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1510" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/lg.jpeg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/lg.jpeg" alt="" title="lg" width="110" height="155" class="size-full wp-image-1510" /></a><p class="wp-caption-text">Das 0,3 mm dünne und biegbare Display von LG könnte bald farbig werden (Foto: LG)</p></div>
<p>Der eBook Reader Hersteller iRiver, mit dem iRiver Story auf dem deutschen Markt vertreten, und LG Display haben eine gemeinsame Firma zur Entwicklung neuer eReader gegründet. Das in China ansässige JointVenture L&#038;I Electronic Technology soll das eBook-know-how von iRiver mit der Display-Technologie von LG verbinden. Bis 2012 soll mit Hilfe von bis dahin produzierten flexiblen und farbigen Displays die Marktführerschaft erobert werden. Auch für den Kunden soll die steigende Konkurrenz beim elektronischem Papier Vorteile haben. <span id="more-1503"></span></p>
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<p>iRiver ist schon jetzt mit einem eBook Reader, dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/iriver-story/">iRiver Story</a>, auf dem deutschen Markt vertreten. LG produziert bislang keine eReader, machte in der Vergangenheit aber mit einer <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-neuheit-lg-macht-mit-biegbarem-dina3-ebook-reader-das-digitale-zeitungslesen-salonfahig/">biegbaren Display-Entwicklung</a> auf sich aufmerksam. Nun wollen die Firmen bei der eReader-Entwicklung zusammenarbeiten: &#8220;Wenn wir es schaffen, einen Synergie-Effekt zwischen iRiver und LG Display zu generieren, wird unser JointVenture Marktführer im Bereich der eBook-Entwicklung und -Produktion&#8221;, erklärte Jae Woo Lee, CEO of Iriver, in einer <a href="http://www.engadget.com/2010/06/14/lg-display-and-iriver-enter-joint-venture-to-make-e-book-readers/">Pressemitteilung</a>. </p>
<div id="attachment_1413" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Sony-Oled1.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Sony-Oled1-e1276606966770.jpg" alt="" title="Sony Oled1" width="150" height="150" class="size-full wp-image-1413" /></a><p class="wp-caption-text">Das einrollbare Oled-Display von Sony (Foto: Sony)</p></div>
<p>Wie das bei der enormen Konkurrenz erreicht werden soll, erklärt der Vizepräsident von LG Display und Chef der OLED-Entwicklungssparte Eddie Yeo: &#8220;LG Display wird sein know-how bei der Entwicklung von elektronischem Papier nutzen, um flexible und farbige Displays zu bauen und damit bis 2012 die Nummer eins zu werden.&#8221; Das heißt dann wohl, dass iRiver und LG Display bis 2012 einen flexiblen und farbigen eReader auf den Markt bringen werden. Schon 2011 solle eine jährliche Kapazität von einer Million eLesegeräten erreicht werden.</p>
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</p>
<p>Dadurch steigt die Konkurrenzsituation auf dem eReader-Markt weiter, dem einer von Liu und Yeo zitierten <a href="http://www.displaysearch.com/cps/rde/xchg/displaysearch/hs.xsl/index.asp">DisplaySearch</a>-Studie zufolge bis 2015 ein Umsatz von 1,73 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt wird.  L&#038;I soll die Verbraucher mit besseren Produkten versorgen, ließ Eddie Yeo weiter wissen. Eben jener Yeo ist der Chef der Mobile- und OLED-Sparte. So könne sich die Verbraucher wohl darauf einstellen, dass nach Sony auch L&#038;I einen eReader entwickelt, der auf die OLED-Technologie zurückgreift (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-und-tablets-farbig-stromsparend-und-ultradunn-wie-die-oled-technik-funktioniert/">Hier erklären wir, wie die OLED-Technologie funktioniert</a>) </p>
<div id="attachment_1316" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Mirasol.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Mirasol-e1276606917234.jpg" alt="" title="Mirasol" width="150" height="104" class="size-full wp-image-1316" /></a><p class="wp-caption-text">Die Mirasol-Technik macht sich den Schmetterlingseffekt zu nutzen (Foto: Qualcomm)</p></div>
<p>Aktuell ist PVI mit der schwarz-weiß eInk-Technologie Marktführer bei eReader-Displays. Andere Anbieter setzen auf nicht selbstleuchtende LC-Displays, Apple beim iPad auf ein selbstleuchtendes und damit farbfähiges LC-Display. Ein Nachteil beim Lesen. Für das laufende, spätestens für 2011, basteln verschiedene Hersteller (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/ereader-kindle-bald-in-farbe-pvi-prasentiert-ereader-herstellern-farbiges-eink-display/">PVI</a>, <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/qualcomm-mirasol-ebook-reader-e-reader/">Qualcomm</a>, <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-und-tablets-farbig-stromsparend-und-ultradunn-wie-die-oled-technik-funktioniert/">Sony</a>, <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/ereader-trend-geht-zu-multimedialem-und-farbigem-ebook-reader-liquavista-lg-und-kindle-3-auf-dem-weg/">Liquavista</a>, <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/computex-smart-tablet-ereader-all-in-one-losungen-auf-dem-weg/">Delta</a>, Plastic Logic) an <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/farbdisplay/">Farbdisplay-Lösungen</a> &#8211; und nun auch L&#038;I.</p>
<p>Quellen: Via <a href="http://www.endgadget.com">Endgadget.com</a>, <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_lg_display_arbeitet_kuenftig_an_e_book_readern_von_iriver_mit_story-39001020-41533389-1.htm">ZDNet</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader: Trend geht zu multimedialem und farbigem eBook Reader &#8211; Liquavista, LG und Kindle 3 auf dem Weg</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/ereader-trend-geht-zu-multimedialem-und-farbigem-ebook-reader-liquavista-lg-und-kindle-3-auf-dem-weg/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/ereader-trend-geht-zu-multimedialem-und-farbigem-ebook-reader-liquavista-lg-und-kindle-3-auf-dem-weg/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Liquavista]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=1085</guid>
		<description><![CDATA[Sony hatte unlängst angekündigt, sich zunächst vornehmlich auf die eBook Reader-Sparte zu konzentrieren und mit dem Bau eines eigenen Tablets erstmal abzuwarten. Was für die Japaner gilt, gilt auch für LG, die noch in diesem Jahr (im 4. Quartal) einen eBook Reader auf den Markt bringen wollen, der etwas besonderes sein wird: farbig. So schnell schafft es Liquavista nicht, das Dual Mode Display LiquavistaVivid kommt wohl erst 2011 auf den Markt. Und was macht Marktführer Amazon? Der Kindle 3 soll den Entwicklungsrückstand schnell aufholen und einige multimediale Spielereien obendrauf bieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1097" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-3.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-3.png" alt="" title="Kindle" width="110" height="130" class="size-full wp-image-1097" /></a><p class="wp-caption-text">Kommt der Kindle 3 mit Touchscreen, Farbe und Games? (Foto: Amazon)</p></div>Sony hatte unlängst angekündigt, sich zunächst vornehmlich auf die eBook Reader-Sparte zu konzentrieren und mit dem Bau eines eigenen Tablets erstmal abzuwarten. Was für die Japaner gilt, gilt auch für LG, die noch in diesem Jahr (im 4. Quartal) einen eBook Reader auf den Markt bringen wollen, der etwas besonderes sein wird: farbig. So schnell schafft es Liquavista nicht, das Dual Mode Display LiquavistaVivid kommt wohl erst 2011 auf den Markt. Und was macht Marktführer Amazon? Der Kindle 3 soll den Entwicklungsrückstand schnell aufholen und einige multimediale Spielereien obendrauf bieten. <span id="more-1085"></span></p>
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<p><strong>LG auf Sony&#8217;s Spuren: Farbe ist Trumpf</strong><br />
Was Sony Vice President Mike Abary ankündigte (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/alles-ipad-oder-was-auch-ebook-reader-profitieren-vom-tablet-hype-sony-wird-bestatigt/">zunächst auf eBook Reader zu setzen und vor allem an einem Farb-Display zu arbeiten</a>), findet auch LG gut. Der koreanische Konzern ist bislang vor allem als eReader-Zulieferer (u.a. für Sony) in Erscheinung getreten &#8211; und mit einem ultraflexiblen und faltbaren eigenen Display-Prototypen. Nun erklärte M.B. Choi, Vizepräsident von LG-Display und verantwortlich für die ePaper-Entwicklung, dass LG im 4. Quartal 2010 einen eigenen eBook Reader auf den Markt bringen werde, dessen Trumpf das Display sein soll: Nicht weil es faltbar ist, sondern weil es Farbe anzeigen kann.</p>
<p><div id="attachment_195" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/1_r.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/1_r.jpg" alt="" title="Der nur 0,3mm dicke und biegbare Display-Prototyp von LG " width="110" height="160" class="size-full wp-image-195" /></a><p class="wp-caption-text">Das nur 0,3mm dünne und biegbare LG ePaper</p></div> Wie die Sony-Verantwortlichen glauben auch die LG-Entwickler an ein Weiterbestehen von eBook Readern neben Tablets. <a href="http://www.reuters.com/article/idUSTRE64G0TG20100517">Im Gespräch mit Reuters</a> erklärte Choi, dass der iPad-Boom auch den Absatz von eBook Readern ankurbeln werde: &#8220;Mit dem iPad wird Apple auch die Bekanntheit von eReadern bei Verbrauchern steigern.&#8221; Zudem werde immer mehr digitaler Content entstehen, der das Wachstum des gesamten eLese-Marktes (Tablet und eBook Reader) beschleunigen wird. Man rechne allein in diesem Jahr mit einer Absatzsteigerung von über 75%.</p>
<p>Davon will auch LG etwas abhaben &#8211; und plant einen minimal multimedialen eBook Reader, dessen Key Feature &#8220;Farbe&#8221; sein soll: &#8220;Mit einigen wenigen, dafür aber besonders ausgefeilten Multimedia-Funktionen werden eReader im Wettbewerb mit dem iPad bestehen können&#8221;, erklärte Choi und fügte hinzu, dass ein für das 4. Quartal 2010 geplanter LG-eBook Reader mit Farbdisplay das beweisen werde. Nähere Einzelheiten wie weitere technische Features, Preis oder Verfügbarkeit nannte LG auf dem Reuters Global Technology Kongress in Seoul nicht.</p>
<p><strong>Der Trend zur Farbe II.: Liquavista mit Dual Mode Display</strong><br />
Noch ein farbiger eReader also. Nachdem die Panel-Produzenten PVI (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/eink-display/">eInk-Technik</a>) und Qualcomm (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-ebook-reader-neuheit-mit-mirasol-farb-display-kommt-im-herbst/">Mirasol-Technik</a>) ebenfalls farbige eReader-Displays ankündigten und auch die <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-neuheit-asus-setzt-beim-dr-570-auf-den-gluhwurmchen-effekt-asus-dr-950-bleibt-schwarz-weis/">OLED-Technologie</a> geeignet sein könnte, die Vorteile von strahlungsarmen Bildschirmen mit einem mehr an Funktionen zu verbinden, setzt Liquavista auf ein Dual Mode Display.  Wie schon mit dem im Notion Ink Adam verbauten Dual Mode Display von PixelQi sollen damit die Vorteile eines LC- und eines ePaper-Displays verbunden werden.</p>
<p><div id="attachment_1095" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-2.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-2.png" alt="" title="Liquavista Vivid" width="160" height="140" class="size-full wp-image-1095" /></a><p class="wp-caption-text">Das LiquavistaVivid-Display</p></div> So soll die tiefe Farbdarstellung von LC-Displays mit der stromsparenden und augenfreundlichen ePaper-Technik verbunden werden. “LiquavistaVivid Displays geben dem Verbraucher die Möglichkeit, gesättigte Farben und gleichzeitig ein einmaliges Leseerlebnis zu genießen&#8221;, erklärte Johann Feenstra, der CTO von Liquavista, in einer <a href="http://www.liquavista.com/news_and_events/getRelease.aspx?ReleaseID=54">Pressemitteilung</a>. Außerdem garantiere der niedrige Energieverbrauch eine hohe Akkulaufzeit und damit wirkliche Mobilität. Einzelheiten zur Funktionweise des Dual Mode Displays LED 2.0 nannte die in Eindhoven ansässige Philips-Tochter Liquavista bislang aber nicht. </p>
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<p>Nur soviel dazu in der Pressemitteilung: &#8220;LiquavistaVivid kombiniert einen reflektierenden Anzeige-Modus mit einem transmassivem Anzeige-Modus.&#8221; Übersetzt heißt das, dass der Bildschirm &#8220;nicht-selbstleuchtend&#8221; ist (wie bei eInk-Readern und speziell aufs eLesen ausgelegten TFT-Readern), aber eine Hintergrundbeleuchtung zur farbigen und kontrastreicheren Anzeige dazu geschalten wird. Wie das aussehen könnte, verriet bis heute Vormittag ein Video auf YouTube, das mittlerweile aber gelöscht wurde.</p>
<p><strong>Kindle 3: Multimedia-Trend oder reines eLese-Erlebnis?</strong><br />
Mit Geheimnistuerei kennt sich auch Amazon aus. Nachdem die eReader- (hier vor allem Hanvon, die einen &#8220;besseren Kindle&#8221;, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/hanvon-wise-n526/">den N526</a>, auf den Markt bringen) und die Tablet-Konkurrenz (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/archos-home-tablet-7/">Archos</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/fusion-garage-joojoo/">JooJoo</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">WeTab</a>) immer weiter wächst, muss der US-Marktführer mit dem Kindle 3 Entwicklungsrückstand aufholen. Bislang erklärte sich Amazon zu einem neuen eBook Reader aber nicht. So bleibt es bei Mutmaßungen, die zuletzt von der <a href="http://bits.blogs.nytimes.com/2010/05/17/with-a-kindle-hiring-spree-amazon-gears-up-for-battle-with-apple/">New York Times</a> aufgefrischt wurden. Demnach plane Amazon den großen Angriff auf Apple, der Kindle 3 solle mit einem Touchscreen, einem Farbdisplay und weiteren multimedialen Funktionen aufgepeppt werden. </p>
<p><div id="attachment_345" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/hires48261.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/hires48261.jpg" alt="" title="Qulacomm Mirasol Display" width="160" height="110" class="size-full wp-image-345" /></a><p class="wp-caption-text">Steigt Amazon für den Kindle 3 auf die Mirasol-Technik um?</p></div>Anhand der aktuellen Stellenausschreibungen von Amazon erwartet New York Times Autor Nick Bilton im Bits Blog die Entwicklung des Kindle 3. Dabei verweist er einerseits auf die Anfang Februar vollzogene Übernahme des Touchscreen-Herstellers Touchco. Andererseits soll aus Unternehmenskreisen durchgedrungen sein, dass Amazon sich bereits mit Spiele-Entwicklern getroffen habe, um den Kindle 3 mit Games &#8211; und damit einem höheren Spaßfaktor &#8211; auszustatten. </p>
<p>Damit die aber wirklich Spaß machen, ist ein Farbdisplay aus meiner Sicht unumgänglich. Schon auf der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/category/ces-2010-ebook-reader-neuheiten/">CES</a> hieß es, dass Amazon von PVI-eInk-Displays möglicherweise auf von Qualcomm produzierte und noch für das laufende Jahr angekündigte <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/02/wie-amazon-den-kindle-weiter-entwickeln-und-zum-ipad-killer-werden-will/#more-256">farbige Mirasol-Displays umsteigen könnte</a>. Doch auch PVI hat noch für 2010 ein <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/ereader-kindle-bald-in-farbe-pvi-prasentiert-ereader-herstellern-farbiges-eink-display/">eInk-Farb-Display</a> in Aussicht gestellt. So stehen die Chancen gut, dass der Kindle 3 vom reinen eBook Reader fürs Lesen zum multimedialen eReader wird.</p>
<p>Quellen: Reuters via <a href="http://www.techradar.com/news/portable-devices/portable-media/lg-predicts-rapid-growth-in-e-book-market-689929">Techradar.com</a>, Liquivista via <a href="http://blogit.realwire.com/?ReleaseID=18753">RealWire.com</a>, New York Times via <a href="http://www.ereaders.nl/19051001_kleur_en_multitouch_op_nieuwe_kindle">eReaders.nl</a></p>
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		<title>Apple Tablet iPad vs. eBook Reader Neuheiten: Wie lese ich in Zukunft eBooks und Zeitungen?</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorgestern war es endlich so weit. Apple hat in einer Mega-Show nach Jahren des vergebenen Wartens und der Entwicklung den ersten Apple Tablet mit dem Namen iPad vorgestellt. Das Mittelding zwischen einem MacBook und einem iPhone brilliert mit multimedialen Anwendungen und dem vollen Netzzugang (WLAN und/oder 3G). Angepreist hat ihn Steve Job als Multilösung zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<p>Vorgestern war es endlich so weit. Apple hat in einer Mega-Show nach Jahren des vergebenen Wartens und der Entwicklung den ersten Apple Tablet mit dem Namen iPad vorgestellt. Das Mittelding zwischen einem MacBook und einem iPhone brilliert mit multimedialen Anwendungen und dem vollen Netzzugang (WLAN und/oder 3G). Angepreist hat ihn Steve Job als Multilösung zum eBook und Zeitung lesen, zum Surfen sowie als Video- und Fernsehgerät.</p>
<p>Zum Arbeiten sei er eigentlich nicht gemacht, verkündet Jobs, obwohl Apple eine Works-Lösung anbietet.</p>
<p>Doch scheinbar gibt es einige Nachteile, das berichten zumindest die zahlreichen journalistischen Kommentatoren im Netz (<a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/250/501505/text/">SZ</a>, <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,674563,00.html">Spiegel Online</a>, <a href="http://www.chip.de/news/iPad-Apples-Multitouch-Tablet-ist-da_41131237.html">Chip</a>, <a href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/1/28/iptc-bdt-20100128-426-23699700xml">Die Zeit</a>). Weder ist das iPad Tablet multitasking-fähig noch kann Flash dargestellt werden. Noch ein kleiner Wermutstropfen: Mit 750g ist er fast so schwer, der LCD-Bildschirm mit 9,7 Zoll zudem fast so groß wie der von Notebooks. Aber die können alles, was ein PC auch kann.</p>
<p>So stellt sich die Frage, ob zum Lesen von Zeitungen und eBooks, Surfen, zur Videoanzeige und zum Arbeiten nicht eher eReader Neuheiten wie der Kindle DX, der Plastic Logic proReader Que, das Onyx Boox 60 oder der Edge von Entourage geeignet sind.</p>
<p>Lesen sie hier einen Vergleich zwischen dem Apple iPad Tablet und den eBook Reader Neuheiten.<span id="more-229"></span></p>
<p><strong>Kindle DX im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Seit dem 19. Januar läuft die Auslieferung des <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-kindle-dx-kommt-endlich-nach-deutschland/">Kindle DX</a> auch nach Deutschland. Zudem kündigte Amazon zuletzt an, für den Kindle von nun an auch Apps zur Verfügung zu stellen. Mit dem 9,7 Zoll großen Display sind auch Zeitungen anzeigbar, Amazon kooperiert mit zahlreichen Verlagen weltweit und hat damit das größte ePaper-Angebot. Zudem verfügt der Kindle DX über eine WLAN- und 3G-UMTS-Schnittstelle (in Deutschland noch nicht einsetzbar).</p>
<p>Damit spielt der Kindle DX (fast) in der Liga des Apple iPad. Weil die Kindle eBook Reader Reihe aber nur über einen reaktionslahmen eInk-Bildschirm verfügt, werden Spiele- (außer simple Spiele wie Sudoku und Kreuzworträtsel) und Video-Apps nicht verfügbar sein. Dafür wid Amazon wohl die Stärken des Kindle herausarbeiten und vor allem auf textbasierte Apps setzen, wie Reise- und Restaurantführer oder Stadtpläne und ähnliches setzen.</p>
<p>Im Lauf des Jahres sollen auf der neuen Amazon-App-Plattform, in die auch freie Entwickler ihre Apps stellen können, die ersten Kindle-Programme verfügbar sein. Ende des Jahres wird Amazon zudem wohl den dritten Kindle auf den Markt, der dann mit einem reaktionsschnellen Mirasol-Display  ausgestattet sein dürfte. Dann wird der &#8220;Kindle App Store&#8221; eine richtige Alternative zu den Apple Apps werden.</p>
<p><strong>Plastic Logic proReader Que im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-proreader-que-mit-technik-die-begeistert-ab-april-bestellbar/">Plastic Logic proReader Que</a> hat zwei Vorteile im Vergleich zum Apple iPad. Einerseits ist er ausgesprochen gut geeignet zum Arbeiten (lässt alle gängigen Works-Verarbeitungen zu, u.a. PowerPoint) zum anderen ist der Que leichter, dünner und biegbar (mit höherer Stabilität) als das iPad. Dafür hat auch der Plastic Logic proReader nur ein eInk-Display und kann keine Videos darstellen.</p>
<p>In puncto Schnittstellen sind der Que und das iPad gleichauf: Der Plastic Logic proReader verfügt in der günstigeren Variante (8,5 Zoll für 649$) über eine WLAN-Schnittstelle, in der größeren und teureren (11 Zoll für 799$) auch über eine 3G-UMTS-Schnittstelle.</p>
<p>Beim content setzt Plastic Logic nicht aufs unbegrenzte Surfen, Apps und Videos, sondern vor allem auf starke Verlagspartner. Nicht nur über einen eigenen Shop für eBooks sind so eZeitungen und eMagazine bequem downloadbar. Auf dem Que können auch Bilder und Grafiken dargestellt werden, so dass die ePaper-Darstellung der originalen gedruckten Zeitung entspricht. Das konnte der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/amazon_kindle.html">Kindle</a> noch nicht (text-only-Anzeige), der Kindle DX hingegen schon.</p>
<p><strong>Onyx Boox 60 im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-onyx-setzt-beim-boox-60-auf-wlan-und-touchscreen/">Onyx Boox 60</a> mit einem 6 Zoll eInk-Display ist kein wirklicher Tablet-Konkurrent, aber bietet dennoch weit mehr als ein herkömmlicher eBook Reader &#8211; und das zum minimalen Preis von 300€. Er ist über einen Stylus bedienbar, über WLAN beladbar und verfügt über einen Browser mit E-Mails-Client. Zudem bietet Onyx ein Entwickler-Kit an, ähnlich wie für Kindle-Apps.</p>
<p>Bald solle dann auch das Booy Power Pack kommen, wie Onyx ankündigt, eine umfangreichen Softwaresammlung, zu dem ein Internetradio-Player, ein Notizbuch, ein Adressbuch und ein wissenschaftlicher Taschenrechner gehören sollen. Nur Videos wird das Boox 60 mit eInk-Display nicht anzeigen können. Dafür ist das Onyx Boox 60 weitaus handlicher (weil kleiner) und leichter (&lt;300g) als das iPad.</p>
<p><strong>Der Entourage Edge und andere eBook Reader Neuheiten im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-ces-zeigt-wohin-die-reise-bei-elesegeraten-geht/">Entourage Edge</a> könnte sich aus meiner Sicht tatsächlich tatsächlich bald zum iPad-Killer entwickeln. Er bietet alles, was das Apple iPad auch kann, aber in einem anderen Format: Wie ein Buch zusammenklappbar. Das 9,7 Zoll große Dual-Book mit einem eInk und einem LCD-Touch-Farbdisplay. Damit können einerseits Videos wie auf einem Laptop angesehen, andererseits eBooks auf eInk augenschonend gelesen werden. Wie augenschonend das Tablet iPad ist, können erst Tests mit dem LCD-Display zeigen.</p>
<p>Das Entourgae Edge Dual Book kann Musik, Videos und Filme abspielen, ist über WLAN (später auch 3G-UMTS) und dank des Google Android Betriebsystems zum unbegrenzten Internetsurfen geeignet (inkl-Flash-Seiten-Darstellung) und verfügt wie das iPad über einen Anschluss für eine externe Tastatur (via Bluetooth). Anders als das iPad kann der interne Speicher über eine SD-Karte erweitert werden.</p>
<p>Trotz all der Features ist das Entourage Edge Dual-Book (490$) billiger als das Apple iPad (billigste Variante für 499$).</p>
<p>In einer ganz anderen Nische will <strong>LG</strong> sich einen Platz erkämpfen. Die Koreaner kündigten unlängst an, ein DinA3 großen eReader auf den Markt bringen zu wollen. Zu diesem Zweck haben sie ein biegbares nur 0,7mm dünnes Display entwickelt. Mal sehen, ob <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-neuheit-lg-macht-mit-biegbarem-dina3-ebook-reader-das-digitale-zeitungslesen-salonfahig/">LG </a>ihre Ankündigung wahr machen. Dann wäre der Vorteil des iPad, Zeitungen wie gedruckt darzustellen, dahin.</p>
<p>Der enorme Medien-Hype um das iPad, maßgeblich verursacht durch die geniale Strategie von Apple, ist <strong>aus meiner Sicht </strong>nicht gerechtfertigt. Zwar kann das iPad viel, aber zur Perfektionieren fehlen ihm die letzten 10 bis 20 Prozent. So können User mit dem Apple Tablet nicht telefonieren, er ist nicht multitasking-fähig, hat nur ein LCD-Display (und eben kein <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-ebook-reader-neuheit-mit-mirasol-farb-display-kommt-im-herbst/">Mirasol-Display</a> oder <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-neuheit-asus-setzt-beim-dr-570-auf-den-gluhwurmchen-effekt-asus-dr-950-bleibt-schwarz-weis/">OLED-Display</a>, was wirklich zukunftsweisend wäre) und kann keine Flash-Sieten darstellen. So ist das Apple iPAd kein MacBook- oder iPhone-Ersatz.</p>
<p>Aber das sollte es laut Apple auch nicht sein, sondern eine Ergänzung zu den beiden Geräten. Ich glaube aber nicht, dass das reicht, um die Kunden zum Kauf zu animieren.</p>
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		<title>eReader Neuheit: LG macht mit biegbarem DinA3-eBook Reader das digitale Zeitungslesen salonfähig</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 21:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ePaper]]></category>
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		<description><![CDATA[LG goes future: Zunächst überraschten die Koreaner von LG mit einem eBook Reader, der mit einer Solarzelle betrieben wird, nun landen sie nun einen neuen zukunftsträchtigen Coup &#8211; und kündigen die Produktion eines eReaders mit 19 Zoll (30 x 42 cm) an. Das Display (fast DinA3-Format) soll ähnlich wie der Plastic Logic proReader Que biegbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<p><div id="attachment_195" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/1_r.jpg"><img class="size-medium wp-image-195" title="Das nur 0,3mm dicke LG ePaper" src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/1_r-212x300.jpg" alt="" width="110" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Das 0,3mm dünne LG ePaper (Foto: LG)</p></div> LG goes future: Zunächst überraschten die Koreaner von LG mit einem eBook Reader, der mit einer Solarzelle betrieben wird, nun landen sie nun einen neuen zukunftsträchtigen Coup &#8211; und kündigen die Produktion eines eReaders mit 19 Zoll (30 x 42 cm) an. </p>
<p>Das Display (fast DinA3-Format) soll ähnlich wie der Plastic Logic proReader Que biegbar sein und endlich zur digitalen Alternative fürs Zeitungslesen werden. Mit einer minimalen Dünne von nur 0,3 mm erscheint das digitale Lesegerät kaum dicker als ein Blatt Papier, wiegt aber stolze 130 Gramm. Welche weiteren Features der LG eReader hat und wie er aussehen soll, sehen sie hier. <span id="more-193"></span></p>
<p>Endlich eine Alternative beim Zeitung lesen, am besten genauso flexibel wie Papier, aber online beladbar wie ein Netbook, Tablet oder Smartphone: Das wird die Zukunft auch für Verlage sein, LG ist ihr mit der papierdünnen Neuentwicklung ein gutes Stück näher gekommen. Und so soll das flexible Display aussehen.</p>
<p>Jae Chung sagte auf <a href="http://www.digitimes.com/news/a20100115PR201.html">digitimes.com</a>: &#8220;Our development of the world&#8217;s largest flexible display has opened up a new market in the next-generation display sector of e-paper. As the e-paper market is growing at a rapid pace, LG Display will continue to deliver new value to customers and the market through industry-leading technologies and differentiated products.&#8221;</p>
<p>Wann das DinA3-Farb-Display, das aus einem TFT-Bildschirm auf einer besonders dünnen Metallfolie besteht und nur beim Umblättern Strom benötigen soll (was hohe Akkuzeiten ermöglicht), in Serie geht, ist bislang noch nicht bekannt. <a href="http://www.lesen.net/ereader/lg-zeigt-19-din-a3-e-paper-2099/">Lesen.net</a> unkt bereits, dass LG erst einmal beweisen müsse, solch ein superdünnes und biegbares Display herstellen zu können. Auch Plastic Logic habe dies angekündigt, am Ende sei aber ein relativ wenig biegbarer eReader herausgekommen.</p>
<p>Doch bevor LG den Beweis antritt, planen sie zunächst in der ersten Jahreshälfte 2010 einen 11,5 Zoll eReader, ebenfalls mit biegbarem ePaper, auf den Markt zu bringen.</p>
<p><strong>Meine Meinung ist, dass </strong>die Zukunft bei solch ausgefeilten Neuentwicklungen gerne kommen kann. Klasse, LG, jetzt müsst ihr nur noch beweisen, dass euer Konzept umsetzbar und dann für den Kunden auch bezahlbar ist.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.digitimes.com">digitimes.com</a>, <a href="http://us.aving.net/news/view.php?articleId=144555&amp;Branch_ID=us">us.aving.net</a>, <a href="http://www.lesen.net">Lesen.net</a>, <a href="http://www.netbooknews.de/12688/flexibles-19-inch-epaper-display-von-lg/">Netbooknews.de</a></p>
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