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	<title>Blog.Ebookreader-Vergleich.de &#187; iRex</title>
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	<description>News, Testberichte, Erfahrungen rund um eBook Reader</description>
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		<title>eReader: iRex in der Insolvenz &#8211; auch andere eBook Reader Hersteller in der iPad-Falle?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-irex-in-der-insolvenz-auch-andere-ebook-reader-hersteller-in-der-ipad-bredouille/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die eBook Reader Nachricht der vergangenen Woche war mit Sicherheit die Insolvenz von iRex, der niederländischen Phillips-Tochter. Der First-Mover, der 2006 als erster Hersteller einen eBook Reader, den iLiad, auf den Markt brachte, ist nach der verpatzten Markteinführung des Digital Reader 800 in finanziellen Schwierigkeiten - obwohl die ausgefeilte Technik der iRex-eReader eigentlich großes Potential hat. Und auch andere eBook Reader Hersteller, die eigentlich auf einen technischen Vorsprung bauen konnten, sind in der Bredouille. Alles nur wegen des iPad?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/irex_logo.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/irex_logo.jpg" alt="" title="irex_logo" width="155" height="66" class="alignright size-full wp-image-1498" /></a></p>
<p>Die eBook Reader Nachricht der vergangenen Woche war mit Sicherheit die Insolvenz von iRex, der niederländischen Phillips-Tochter. Der First-Mover, der 2006 als erster Hersteller einen eBook Reader, den iLiad, auf den Markt brachte, ist nach der verpatzten Markteinführung des Digital Reader 800 in finanziellen Schwierigkeiten &#8211; obwohl die ausgefeilte Technik der iRex-eReader eigentlich großes Potential hat. Und auch andere eBook Reader Hersteller, die eigentlich auf einen technischen Vorsprung bauen konnten, sind in der Bredouille. Alles nur wegen des iPad? <span id="more-1467"></span></p>
<p><br><script type="text/javascript"><!--
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<p>Der Grund für die vorübergehende Zahlungsunfähigkeit von iRex liegt wohl in den USA. Branchenmedien hatten schon im Frühjahr berichtet, dass die verspätete Einführung des iRex DR 800SG in den USA &#8211; eigentlich sollte das eLesegerät zum Weihnachtsgeschäft kommen &#8211; Problem aufwerfen dürfte. Bis dato hatte sich die niederländische Firma vor allem auf Business-Kunden und-Anwendungen konzentriert, mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/irex-iliad/">iLiad</a> und später dem 10 Zoll großem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/irex-digital-reader/">DR 1000S</a> zwei praktisch konkurrenzlose High-End-eReader auf dem Markt.</p>
<p><strong>iRex: Nach der iPad-Einführung wohl zu teuer</strong><br />
Trotz einer Kooperation mit dem US-Buchhandelsriesen Barnes&#038;Noble für die Verbreitung von 750.000 eBooks und dem eKiosk <a href="http://www.newspaperdirect.com/">NewspaperDirect</a> haben sich die Verkaufserwartungen des DR 800SG nicht erfüllt &#8211; auch weil die die amerikanische Prüfbehörde FCC iRex lange eine Verkaufsgenehmigung vorenthielt, erklärte iRex-Chef Hans Bronse dem niederländischen Finanzportal <a href="http://www.fd.nl/artikel/15802203/mogelijk-doorstart-e-readerproducent-irex">fd.nl</a>.</p>
<div id="attachment_175" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/irex_DR800_main.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/irex_DR800_main-e1276533714804.jpg" alt="" title="Der eBook Reader DR 800 S von iRex" width="110" height="143" class="size-full wp-image-175" /></a><p class="wp-caption-text">Was passiert nun mit dem eBook Reader DR 800S (Foto: iRex)</p></div>
<p>Was nun aus iRex wird, steht noch in den Sternen. Die Verbindlichkeiten beliefen sich auf &#8220;mindestens 5 Millionen Euro&#8221;, erklärte Insolvenzverwalter Martin Kemp. Nun gehe es darum, Investoren zu suchen. Doch es gebe auch schon erste Interessenten, vor allem aus dem Ausland. Näheres wollte der Insolvenzverwalter nicht sagen, im Lauf der Woche wisse man mehr über die Zukunft des eBook Reader-Pioniers. </p>
<p>Der neue Investor kann auf viel technisches know-how bauen, wird die bisherigen iRex eBook Reader aber schnell weiter entwickeln müssen. Schließlich ist die Konkurrenz im hochpreisigen eLesemarkt seit dem iPad groß. Der DR 800SG bietet neben umfassenden Arbeitsfunktionen (Terminplaner, Schreibfunktion, usw.) auch eine 3G-UMTS-Schnittstelle. In den USA kostete das 8 Zoll große eLesegerät 399 Dollar und ist damit nur wenig günstiger als das multimediafähige iPad.</p>
<p><strong>Eine Frage des Geldes</strong><br />
<div id="attachment_1440" class="wp-caption alignright" style="width: 145px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Kindle11.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Kindle11-e1276533856417.jpg" alt="" title="Kindle1/2" width="135" height="149" class="size-full wp-image-1440" /></a><p class="wp-caption-text">An die verkaufszahlen des Kindle kam iRex nicht heran (Foto: Amazon)</p></div></p>
<p>Die deutsche DR-Variante, der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/irex-digital-reader-800/">800S</a>, bietet noch nicht einmal eine 3G-Schnittstelle und kostet satte 499 Euro. Da kommen die ähnlich gut ausgestattete eBook Reader Konkurrenz (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/amazon-kindle-dx/">Kindle DX</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/sony-prs-600-touch/">Sony PRS 600 Touch</a>, usw.) und auch einige <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/">Tablets</a> günstiger daher. Im Juni vor einem Jahr hatte iRex noch angekündigt, die eine der kommenden Generationen ihrer eReader sei mit einem Farbdisplay ausgestattet; der Markteintritt der Magazin-eReader ohne Hintergrundbeleuchtung wurde für 2011 in Aussicht gestellt.</p>
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</p>
<p>Auch andere eBook Reader Hersteller, die über viel technisches know-how verfügen, waren zuletzt in Schwierigkeiten. So wie Plastic Logic. Der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/plastic-logic-que/">Que</a> sollte eigentlich im Frühjahr auf den Markt kommen. Aktuell fertigt Plastic Logic die ultradünnen Displays, die den großzolligen Que zu etwas Besonderem machen solllen. Noch in diesem Monat wird der bewegliche und damit nahezu unzerstörbare hochpreisige eReader in den USA auf den Markt kommen, in Europa dauert es noch einige Zeit bis der Que verkauft wird.</p>
<div id="attachment_69" class="wp-caption alignright" style="width: 162px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png" alt="" title="Der Plastic Logic proReader Que" width="152" height="152" class="size-full wp-image-69" /></a><p class="wp-caption-text">Der Plastic Logic proReader Que kommt zunächst nur in den USA auf den Markt (Foto: Plastic Logic)</p></div>
<p>Im April dieses Jahres hatte eine Nachricht in der FT für Unruhe gesorgt. Nachdem das Veröffentlichungsdatum des Que nach hinten geschoben worden ist, wurde Plastic Logic-Investor Hermann Hauser mit der Aussage zitiert, das britisch-amerikanische Unternehmen mit Produktionsstätte in Dresden stünde zum Verkauf. Die Meldung wurde umgehend dementiert, es sei von interessanten Partnerschaften die Rede gewesen.</p>
<p><strong>iPad-Konkurrenz wiegt schwer</strong><br />
Dennoch, seitdem Apple das iPad auf den Markt gebracht hat, wächst die Konkurrenz stetig. Immer mehr etablierte Elektrohersteller entdecken das eReader/Tablet-Segment für sich (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/category/ebook-reader-ereader/ebook-reader-neuheiten/">Hier die eBook Reader Neuheiten auf einen Blick</a>). Eine der kerben, in die die Neuentwickler schlagen wollen, ist der schwarz-weiß-Nachteil der bisherigen eBook Reader. So arbeitet wohl auch Plastic Logic an einem <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/farbdisplay/">Farb-eReader</a>. Kurz nach der erwähnten Falschmeldung verkündete Plastic Logic eine Partnerschaft mit dem Darmstädter Chemiekonzern Merck, der Vorprodukte für organische Displays entwickelt. </p>
<p>„Unsere Materialien sind absolut in der Lage, videofähige Farbdisplays möglich zu machen“, zitierte die WiWo vor zwei Wochen Luc Yao, der den Bereich Organische Elektronik bei Merck leitet. Ebenfalls ab 2011 sollen solche Displays produziert in den Markt eingeführt werden. Solange will das deutsche Unternehmen Neofonie nicht warten. Doch auch das deutsche Tablet, das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">WeTab</a>, kommt im Vergleich zum iPad verspätet.</p>
<div id="attachment_828" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/wepad_frontale.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/wepad_frontale-e1276533563406.png" alt="" title="WePad-Frontansicht" width="150" height="101" class="size-full wp-image-828" /></a><p class="wp-caption-text">Das WeTab: iPad-Konkurrenz aus Berlin (Foto: Neofonie)</p></div>
<p>In einer beispielhaften Web 2.0-Werbekampagne wurde die Entwicklung Apple-Konkurrenz im Frühjahr dieses Jahres publik gemacht. Firmenchef Helmut Hoffer von Ankershoffen erklärte im April, man wolle die Verlage aus den Fesseln befreien, die Apple beim iPad aufstellt habe. doch dann kam bei der offiziellen Präsentation die Ernüchterung: Das damals noch als WePad angepriesene Tablet konnte nur ein Video abspielen, an einen wirklich funktionstüchtigen Prototypen war nicht zu denken.</p>
<p><strong>Doppelter Flop aus Deutschland?</strong><br />
Es folgten zwei weitere mediale Eigentore. Zunächst musste das WePad wohl auf Apple-Druck hin in WeTab umgetauft werden, dann wurde der anvisierte Marktstart von Juni auf September 2010 verlegt. Auch der Verkaufsstart des txtr eBook Reader, ebenfalls in Berlin entwickelt, hat sich zuletzt immer weiter nach hinten verschoben. Nun soll der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/txtr/">txtr eBook Reader</a> bis spätestens Juli auf den Markt kommen.</p>
<div id="attachment_1497" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/txtr_reader_web.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/txtr_reader_web-e1276533477809.jpg" alt="" title="txtr_reader_web" width="150" height="104" class="size-full wp-image-1497" /></a><p class="wp-caption-text">Der txtr eReader aus Deutschland (Foto: txtr)</p></div>
<p>Auch hier stellt sich die Preisfrage: Mit 299 Euro ist der txtr teurer als Marktführer Kindle. Punkten will txtr aber nicht nur mit dem eBook Reader, sondern auch mit einer eigenen Content-Plattform. Mitte April schloss das Unternehmen eine Vereinbarung mit der Bertelsmann-Buchverlagstochter Random House. Damit kann txtr eBooks von über 40 Verlagen wie Heyne, Goldmann und Knaus im eigenen Online-Store anbieten. Im Herbst letzten Jahres hatte Txtr bereits eine ähnliche Kooperation mit der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck getroffen.</p>
<p>Vergangene Woche hat txtr auch sein Portal <a href="http://txtr.com/#">txtr.com</a> gerelauncht. Neben dem bekannten eBook-Store und dem Community-Zugang steht mittlerweile auch ein txtr App (aktuell noch ausschließlich für das iPhone, aber eine iPad-Version wird wohl folgen) zur Verfügung. </p>
<p>So versucht txtr ein bisschen von dem iPad-Hype zu profitieren &#8211; doch mehr als ein kleines Stück vom eLesekuchen wird Apple wohl nicht hergeben. </p>
<p>Hintergrund: <a href="http://www.ereaders.nl">ereaders.nl</a>, <a href="http://www.wiwo.de/technik-wissen/die-deutschen-konkurrenten-von-apples-ipad-431609/3/">WiWo</a>, <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/04/ereader-oder-tablet-apples-ipad-treibt-nicht-nur-plastic-logic-um/">Blog</a> und nochmal unser <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/tablets-ipad-wetab-joojoo-vorteile-nachteile-und-die-aussichten-zum-verkaufsstart/">Blog</a> </p>
<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/6d3e75b8081147cebf6caa28e5b15bd0" width="1" height="1" alt=""> </p>
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		<title>eReader: iRex bringt den eBook Reader DR 800S am 18. Januar in den Handel</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 16:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es geht auch nach der CES weiter mit Neuveröffentlichungen auf dem eReader-Markt. Die Niederländer von iRex, einer der ersten eBook Reader Hersteller überhaupt, bringen nach Informationen von Lesen.net am 18. Januar den Digital Reader 800S in den Handel. Der eReader wird zwar beim MediaMarkt zu kaufen sein, dennoch wird er wohl nicht zum Verkaufsschlager. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<p><div id="attachment_175" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/irex_DR800_main.jpg"><img class="size-medium wp-image-175" title="Der eBook Reader DR 800 S von iRex" src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/irex_DR800_main-229x300.jpg" alt="" width="110" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Der iRex DR 800 S (Foto: iRex)</p></div> Es geht auch nach der CES weiter mit Neuveröffentlichungen auf dem eReader-Markt. Die Niederländer von iRex, einer der ersten eBook Reader Hersteller überhaupt, bringen nach Informationen von <a href="http://www.lesen.net/ereader/irex-dr800s-ab-18-januar-bei-mediamarkt-2088/">Lesen.net</a> am 18. Januar den Digital Reader 800S in den Handel. </p>
<p>Der eReader wird zwar beim MediaMarkt zu kaufen sein, dennoch wird er wohl nicht zum Verkaufsschlager. Mit einem Preis von 499 € ist er viel zu teuer. Schließlich bietet er anders als der Digital Reader 800G, der in den USA für nur 399 $ erhältlich ist, keine Drahtlosschnittstelle. Immerhin ein Wacom-Touchscreen (mit Stylus bedienbar) bietet das neueste eLesegerät von iRex. Lesen sie weitere Produktspezifikationen des eBook Reader DR 800S und einen Vergleich zu anderen eBook Readern seiner Klasse hier. <span id="more-174"></span></p>
<p>Immerhin technisch hat der iRex das ein oder andere Highlight zu bieten: Das 8 Zoll Wacom-Touch-Display ist über einen Stylus bedienbar, durch den eReader browsen kann man zudem mit einem einzigartigen Kippschalter auf der linken Seite des iRex DR 800S &#8211; oder eben mit dem Stylus. Angezeigt können ePub-, pdf- und zahlreiche Bild-Dateien werden. Ein besonderes Highlight: ePaper werden original wie die gedruckte Version angezeigt, mit einem Touch wird der ausgewählte Artikel herangezoomt und ist komfortabel lesbar.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/E6HwL4m5GeM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/E6HwL4m5GeM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<strong>Meine Meinung ist, dass </strong>der iRex digital Reader 800S schon die ein oder andere technische Spezialität auf Lager hat (Kippschalter, ePaper-Darstellung), aber der große Durchbruch der Niederländer ist er nicht &#8211; mit 499 $ kostet der DR 800S schlichtweg zu viel. Es fehlt eine Drahltosschnittstelle, mit der der Hauptvorteil von iRex gegenüber Sony und Amazon ausgenutzt werden könnte: Mit dem DR 800SG, der derzeit nur in den USA erhältlich ist, kann der User auf verschiedene eBook und ePaper Stores zugreifen und eInhalte bequem downloaden. Das geht mit dem Kindle und auch bei Sony nicht (Downloads sind ausschließlich über die eigenen Shops möglich).</p>
<p>So fällt mein Fazit beim V<strong>ergleich mit anderen eBook Readern</strong> seiner Klasse gemischt aus. Im Vergleich zum Sony PRS 600 Touch und zum Kindle, die langsam aber sicher ihren Topseller-Status hierzulande verlieren, ist der iRex DR 800S eine Alternative, aber nur wenn es ums Lesen von eBooks und ePaper geht. Vor allem die kurze Ladezeiten der digitalen Seiten und das größere Display sind Vorteile des iRex digital Readers.</p>
<p>Aber er kostet satte 200 € mehr. Zum Arbeiten ist der eBook Reader iRex DR 800S dennoch nicht geeignet, obwohl man für den selben Preis fast den proReader Que von Platic Logic bekommt. Eine gute Alternative, die mehr kann als der DR 800S (mit WLAN und Internetzugang), ist das Boox 60 von Onyx, das bereits seit Dezember verfügbar ist und 300 € kostet.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.irextechnologies.com/">iRex</a>, <a href="http://www.pocket-lint.com">Pocket Lint</a>, <a href="http://www.lesen.net">Lesen.net</a></p>
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