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	<title>Blog.Ebookreader-Vergleich.de &#187; Entourage</title>
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	<description>News, Testberichte, Erfahrungen rund um eBook Reader</description>
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		<title>eReader: Die neuen farbigen eBook Reader auf einen Blick &#8211; LC- oder Dual Mode-Display?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Unterscheidung zwischen Tablet und eBook Reader wird immer schwerer. Verschiedene Hersteller bieten mittlerweile eReader mit LC-Display zur Anzeige von farbigen Bildern und Videos. Jüngst sind in diesem Bereich zwei weitere Produkte aufgetaucht: Der Nook Color und der bei Schlecker erhältliche Jay-Tech EB 10. Zuletzt hatten wir den Pearl eLyricon 500.tft in unserer Redaktion zum Testen, der - ebenfalls mit farbigem LC-Display ausgestattet - mehr ein Videoplayer als ein klassischer eBook Reader ist. Auch PocketBook füllt mit dem IQ die Nische zwischen Lesegerät und Tablet und vertraut dabei ebenfalls auf die LCD-Technik. Doch es gibt auch Möglichkeiten, die Vorteile eines LC-Displays direkt mit denen eines eInk-Displays zu verbinden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2688" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/11/nook-color-press-homescreen-rm-eng.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/11/nook-color-press-homescreen-rm-eng-e1288958622304.jpg" alt="" title="nook-color-press-homescreen-rm-eng" width="100" height="149" class="size-full wp-image-2688" /></a><p class="wp-caption-text">Ist die Zukunft von eLesegeräten farbig? (Foto: Barnes&#038;Noble)</p></div>
<p>Die Unterscheidung zwischen Tablet und eBook Reader wird immer schwerer. Verschiedene Hersteller bieten mittlerweile eReader mit LC-Display zur Anzeige von farbigen Bildern und Videos. Jüngst sind in diesem Bereich zwei weitere Produkte aufgetaucht: Der Nook Color und der bei Schlecker erhältliche Jay-Tech EB 10. Zuletzt hatten wir den Pearl eLyricon 500.tft in unserer Redaktion zum Testen, der &#8211; ebenfalls mit farbigem LC-Display ausgestattet &#8211; mehr ein Videoplayer als ein klassischer eBook Reader ist. Auch PocketBook füllt mit dem IQ die Nische zwischen Lesegerät und Tablet und vertraut dabei ebenfalls auf die LCD-Technik. Doch es gibt auch Möglichkeiten, die Vorteile eines LC-Displays direkt mit denen eines eInk-Displays zu verbinden. <span id="more-2673"></span></p>
<p><br><script type="text/javascript"><!--
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<p>Die Vorteile eines LC-Displays liegen auf der Hand. Bilder und Bewegtbilder können ebenso wie Apps und enriched eBooks in Farbe angezeigt werden. Zudem sind die Produktionskosten eines LC-Displays niedriger als eines eInk-Displays. Das führt dazu, dass gleich mehrere LC-eReader in der Liste der günstigsten eReader auf dem deutschen Markt mitmischen. Zu nennen ist hier der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/sovos-ereader/">Sovos eReader+</a> sowie der zuletzt <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/10/im-test-erfahrungen-mit-dem-pearl-elyricon-500-tft-videoplayer-mit-lesefunktion/">bei uns einem Test</a> unterzogene <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/pearl-elyricon-500tft/">Pearl eLyricon 500.tft</a>. Auch das Pocketbook IQ &#8211; für nur 159€ erhältlich &#8211; setzt auf ein LC-Display, so dass darauf auch multimediale Anwendungen und nicht nur eBooks angezeigt werden können.</p>
<p><strong>Die neuen farbigen eReader I.: Der Nook color</strong><br />
Der erste große eBook Reader Hersteller, der einen eReader ausschließlich mit Farbdisplay auf den Markt bringt, ist die Buchhandelskette Barnes&#038;Noble mit dem Nook Color. Wie auch der Nook und der Nook WLAN-only ist der Nook color ebenfalls nicht in Deutschland erhältlich. Dennoch lohnt ein Blick auf die Produktdetails, denn wer ihn unbedingt haben will, kann ihn aus den USA importieren. Der Nook Color wird ab dem 17. November für 249,- Dollar über den Ladentisch gehen. Das ist nicht gerade billig für einen LCD-eReader, aber eigentlich spielt der Nook Color auch in der Tablet-Klasse. So bezeichnete William Lynch, Chef der Buchhandelskette, dem Wall Street Journal zufolge das Gerät als &#8220;Tablet für Leser&#8221;. </p>
<div id="attachment_2687" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/11/nook_paket.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/11/nook_paket.jpg" alt="" title="nook_paket" width="150" height="150" class="size-full wp-image-2687" /></a><p class="wp-caption-text">Der Nook color: Mehr als ein eBook Reader (Foto: Barnes&#038;Noble)</p></div>
<p>Für eLeser ist eine große Dateikompatibilität vorhanden: Das Gerät verarbeitet die gängigen Textformate (ePub mit und ohne Adobe-DRM, PDF, XLS, DOC, PPT, PPS, TXT, DOCM, XLSM, PPTM, PPSX, PPSM, DOCX, XLX, PPTX) von eBooks, die auch verliehen werden können. Daneben zeigt der Nook Color einfache (JPG, GIF, PNG, BMP) und bewegte Bilder (MP4) auf dem 7 Zoll großen Touchscreen an. Auch Musik (MP3, AAC) spielt der Nook Color. Mit knapp 450 Gramm fällt der Nook Color aber doppelt so schwer aus wie dedizierte eBook Reader. Zum einfachen Lesen ist er damit eigentlich zu schwer. Weitere multimediale Inhalte sollen in Kürze auf den Nook Color in Form von Apps kommen (bisher gibt es beispielsweise ein Schachspiel und ein Programm, mit dem der Nutzer Office-Dokumente, darunter Word-Dateien, Excel-Tabellen und Powerpoint-Präsentationen, erstellen und bearbeiten kann).</p>
<p>Das eLeseerlebnis soll durch eine spezielle Touchscreen-Beschichtung spiegelungsfrei sein. Mit der Auflösung von 1024x600px stellt der Nook Color Inhalte zudem deutlich schärfer dar als viele ähnlich dimensionierte Tablets, wie z-B. das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/archos-home-tablet-7/">Archos 7 Home Tablet</a> oder das Samsung Galaxy Tab. Via WLAN-Modul kann nicht nur im Internet gesurft werden, sondern auch via integriertem eBook Shop sowie via digitalem Magazin- und Zeitungskiosk bequem der passende Lesestoff drahtlos gezogen werden. Leider ist das Lesevergnügen auf einem LC-Display deutlich kürzer als auf eInk: Acht Stunden Lesespaß bei ausgeschaltetem WLAN verspricht der Hersteller. Dann muss das Gerät wieder an die Steckdose oder per USB an den Computer. Nach etwa drei Stunden soll der Nook-Color-Akku erneut voll aufgeladen sein.</p>
<p><object width="600" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_4KEkvfANZ8&#038;rel=0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_4KEkvfANZ8&#038;rel=0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="600" height="350"></embed></object></p>
<p><strong>Die neuen farbigen eReader II.: Der Jay-Tech EB10 bei Schlecker</strong><br />
Kein hybrider Tablet-eReader ist der Jay-Tech EB10, der im Weihnachtgeschäft den Umsatz von Schlecker anheizen soll. Das 7 Zoll große eLesegerät mit non-touch-LC-Display kostet dafür aber auch nur 119 Euro. Ohne Drahtlosschnittstelle, ohne Tastatur und Touchscreen erinnert der Jay-Tech EB10 von seiner Einsatzbarkeit stark an den Pearl eLyricon 500.tft, dessen Vorzüge wir unlängst in unserem Test mehr auf der Video- als im eBook-Bereich sahen.</p>
<div id="attachment_2686" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/11/jaytech.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/11/jaytech-e1288958510443.jpg" alt="" title="jaytech" width="150" height="150" class="size-full wp-image-2686" /></a><p class="wp-caption-text">Erneut verkauft Schlecker einen eBook Reader im Weihnachtsgeschäft (Foto: Schlecker)</p></div>
<p>Genau in diesem Bereich liegt auch der Vorteil des Schlecker Jay-Tech EB10, der aber auch eBooks in den Formaten html, txt, pdb, fb2, pdf und epub anzeigen kann – letztgenannte optional mit Adobe Kopierschutz, womit auch aktuelle deutschsprachige Literatur den Weg in den 2GB großen und per Micro-SD-Karte erweiterbaren Gerätespeicher findet. Darüber hinaus kann der Schlecker Jay-Tech EB10 Videos im MPEG4-, AVI- und RMVB-Format abspielen, Musik kann im MP3- und WMA-Format über den integrierten Lautsprecher oder Kopfhörer gehört werden. </p>
<p>Als einzige Besonderheit ist ein Kalender vorinstalliert. Im Lieferumfang des Schlecker Jay-Tech EB10 enthalten sind ein USB-Kabel, ein Netzadapter und eine Schutzmappe. Vor allem der Netzadapter dürfte den Kunden wichtige Dienste erweisen. Zwar gab Schlecker bislang keine genauen Zahlen zur Akkulaufzeit des Jay-Tech EB10 heraus, doch erfahrungsgemäß dürften bei einem LCD-eReader kaum mehr als 8 Stunden Lesespaß herauskommen. Für Videos wird sich diese Zeit noch verkürzen. </p>
<p><strong>Die neuen farbigen eReader III.: Die Doppellösungen &#8211; Der Entourage eDGe Pocket und das Qi-Display</strong><br />
Das Problem das bei beiden LCD-eReader Varainten bleibt: Lesespaß ist zeitlich nur begrenzt drin, die Augen werden dabei von den selbstleuchtenden Displays angestrengt &#8211; und auch der Preis ist nicht wirklich bahnbrechend günstig. Klassische eInk-Devices kosten kaum mehr als der Schlecker EB10, der Nook color ist wesentlich teurer. Wer nicht einsieht, ein eigenes Gerät nur zum eLesen sich anzuschaffen &#8211; weil auf dem schwarz-weiß Display nur Standbilder angezeigt werden können und der Spaßfaktor beim eLesen von Zeitungen oder Magazinen sowie beim Surfen auf der Strecke bleibt &#8211; und einen eBook Reader mit umfangreichen Arbeitsplatzfunktionen sucht, für den lohnt sich ein Blick auf den Entourga eDGe Pocket.</p>
<div id="attachment_98" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/Entourage-Edge-SG-e1279475179435.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/Entourage-Edge-SG-e1279475179435.jpg" alt="" title="Das erste Dual Book auf dem Markt, der enTourage eDGe SG" width="150" height="129" class="size-full wp-image-98" /></a><p class="wp-caption-text">Der erste Dual Screen eReader, der Entourage eDGe (Foto: Entourage)</p></div>
<p>Dieser verfügt über ein 6 Zoll großes eInk <em>und</em> ein 7 Zoll großes LC-Display, bei dem die Auflösung mit 800&#215;480 Bildpunkten aber nicht gerade hoch ist. Dafür ist das Gewicht mit 608 Gramm doch recht stattlich. Der sowohl mit Linux (eInk) als auch mit Android (LCD) betriebene Entourage eDGe Pocket (hier gehts zum großen Bruder, dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/entourage-edge/">Entourage eDGe</a>) glänzt als Mittelding zwischen Tablet-eReader und Netbook. Mit Wifi-, 3G- und Bluetooth-Konnektivität, seinem Browser und dem eMail-Client kann der Entourage eDGe Pocket auch mal den Heim-PC ersetzen. Die Schreibfunktion (Handschrifterkennung) sowie die große Dateikompatibilität (ePub und PDF inkl. Adobe-DRM, .doc (Word), .xls (Excel), .ppt (PowerPoint), MP3, WAV, 3GPP, MP4, AAC, OGG, M4A, 3GP, Adobe Flash Lite) machen den Entourage eDGe endgültig zum idealen Arbeitsplatz. Dafür sind aber auch 399 Euro fällig.</p>
<p>Wer nicht so viel zahlen will oder nicht auf einen Dual-eReader setzen will, aber dennoch die Vorteile der Farbanzeige mit einem eReader-Modus fürs eLesen nutzen möchte, muss sich noch etwas gedulden. Lange Zeit sah es so aus, als würde die <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-qualcomm-zeigt-farbigen-mirasol-ereader-prototyp-ab-2011-auf-dem-markt/">Mirasol-Display-Technik</a> eine Lösung bieten. Das nicht selbstleuchtende, aber farbfähige Display benötigt wie auch die eInk-Technik nur beim Seitenwechsel Strom. Doch bis zur Einführung des ersten Mirasol-eReaders werden die Kunden noch bis 2011 warten müssen. Auch die <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/tablets-debutiert-noch-in-diesem-jahr-zweite-ipad-generation-mit-oled-display/">OLED-Technik</a>, auf der bereits Handy-Displays basieren, ist bislang in eReadern noch keine Alternative.</p>
<p>Eine weitere Alternative, vor allem für den Betrieb von Tablets, stellt das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/10/tablet-neuheiten-notion-ink-adam-tablet-dank-pixel-qi-display-besonders-stromsparend-und-gunstig/">Pixel Qi-Display</a> dar. Das Dual-Mode-Display vereint die Vorteile von eInk und LCD. Auf ihm ist auch im direkten Sonnenlicht zu lesen. Zudem arbeitet es besonders energieeffizient, weil zwischen Farbanzeige im Multimediamodus und Graustufenanzeige im eReader-Modus hin und her gewechselt werden kann. Im eReader-Modus wird das einfallende Licht reflektiert, so dass die Leistungsaufnahme um 80 Prozent sinkt. Ab Anfang Dezember kann das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/10/tablet-neuheiten-notion-ink-adam-tablet-dank-pixel-qi-display-besonders-stromsparend-und-gunstig/">Notion Ink Adam Tablet mit der Pixel Qi Technik</a>, das auf die Pixel Qi-Technik setzt, auch aus Deutschland für etwa 500 Euro bestellt werden, wenn alles glatt läuft &#8220;könntet ihr die Geräte zu oder vor Weihnachten in den Händen halten”, schreibt Notion Ink in seinem <a href="http://notionink.wordpress.com/2010/11/04/more-on-the-images-you-saw/">Blog</a>. </p>
<p><object width="600" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Z03hlZThveI&#038;rel=0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Z03hlZThveI&#038;rel=0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="600" height="350"></embed></object></p>
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</p>
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		<title>eReader: PocketBook und Medion im IFA-Landeanflug &#8211; Kindle und Amazon eBooks in Erfolgsspur</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-pocketbook-und-medion-im-ifa-landeanflug-kindle-und-amazon-ebooks-in-erfolgsspur/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende August öffnet die Internationale Funkausstellung in Berlin ihre Pforten. Bereits im Juni gab der IFA Preview einen Vorgeschmack auf die zu erwartenden Neuheiten. Wieder einmal an vorderster Front stehen Elektrohersteller mit eBook Reader Neuheiten. So kündigte nach PocketBook auch Medion an, ein dediziertes eLesegerät auf den Markt zu bringen. So heißt es auf der IFA - statt 'eBook Reader in der Warteschleife' - 'eBook Reader im Anflug'. Auch die Amazon-Zahlen lassen ein weiteres Wachstum des eLesebereiches vermuten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2108" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-1-e1279899622449.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-1-e1279899622449.png" alt="" title="Bild 1" width="150" height="162" class="size-full wp-image-2108" /></a><p class="wp-caption-text">Der Medion-eBook-Reader-Prototyp</p></div>
<p>Ende August öffnet die Internationale Funkausstellung in Berlin ihre Pforten. Bereits im Juni gab der IFA Preview einen Vorgeschmack auf die zu erwartenden Neuheiten. Wieder einmal an vorderster Front stehen Elektrohersteller mit eBook Reader Neuheiten. So kündigte nach PocketBook auch Medion an, ein dediziertes eLesegerät auf den Markt zu bringen. So heißt es auf der IFA &#8211; statt &#8216;eBook Reader in der Warteschleife&#8217; &#8211; &#8216;eBook Reader im Landeanflug&#8217;. Auch die Amazon-Zahlen lassen ein weiteres Wachstum des eLesebereiches vermuten. <span id="more-2086"></span></p>
<p><br><script type="text/javascript"><!--
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<p>In einem ausführlichen FAZ-Artikel mit dem Titel &#8216;<a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~ED82F893410344402AD7CDB0E8F15AAE7~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Der eReader in der Warteschleife</a>&#8216; wird dargelegt, dass für viele eBook Reader Hersteller nach dem iPad-Boom schwere Zeiten anbrechen würden. Doch von den düsteren Prognosen lassen sich nicht alle abschrecken. </p>
<p>So ist seit kurzem der Entourage eDGe in Deutschland erhältlich, PocketBook kündigte an, auf der IFA vier neue eBook Reader auf den Markt zu bringen (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-exklusiv-pocketbook-bringt-im-oktober-vier-neue-ebook-reader-auf-den-markt/">wir berichteten</a>). Auch Medion will ein Stück vom eLesekuchen abhaben und zeigte auf dem IFA Preview in Berlin einen eReader-Prototypen mit WLAN, der über das Internet, Elektronikhändler sowie mittels Vertriebskooperationen mit Lebensmittelketten, wie Aldi, vertrieben werden soll.</p>
<div id="attachment_1440" class="wp-caption alignright" style="width: 145px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Kindle11-e1276533856417.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Kindle11-e1276533856417.jpg" alt="" title="Kindle1/2" width="135" height="149" class="size-full wp-image-1440" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kindle verkauft sich immer besser (Foto: Amazon)</p></div>
<p><strong>Die eBook und Kindle Verkaufszahlen von Amazon</strong><br />
Gestern veröffentlichte Amazon eBook- und Kindle-Verkaufszahlen, die sich den Unkenrufern zum Trotz recht gut lesen: Auf 100 Hardcover-Bücher verkaufte Amazon in den vergangenen drei Monaten 143 Kindle eBooks. Im Juni waren es sogar 180 eBooks auf 100 Hardcover-Bücher. Nicht alle eBook-Downloads sind in der Statistik berücksichtigt, kostenlose eBooks aus dem Kindle Store werden nicht eingerechnet. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die eBook-Verkäufe verdreifacht.</p>
<p>Auch der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> ist heiß begehrt. Er sei in den letzten zwei Jahren der meistverkaufte Artikel auf <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=9">Amazon.com</a> gewesen.  Der Kindle ist zudem das meist verschenkte und das am häufigsten mit den 5-Sternen bewerte Produkt. Zudem habe sich der Kindle im zweiten Quartal (April bis Juni) sowohl von Monat zu Monat als auch im Jahresvergleich je besser verkauft, heißt es in der <a href="http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=176060&#038;p=irol-newsArticle&#038;ID=1449176&#038;highlight=">Pressemitteilug von Amazon</a>.  </p>
<p>Zuletzt ist der Preis der Kindle auf 189 US-Dollar gesenkt worden. Das dadurch weitere Käufer angelockt werden, ist selbstverständlich. Auch Jeff Bezos, Gründer und Ceo von Amazon.com, weiß das: &#8220;Seit wir den Preis von 259 US-Dollar auf 189 US-Dollar gesenkt haben, haben sich die Verkaufszahlen des Kindle verdreifacht.&#8221; Da Amazon auch diesmal wieder mit absoluten Verkaufszahlen geizt, kann ich mir über Erfolg oder Misserfolg des Kindle aber keine endgültige Meinung bilden. Immerhin soviel ist klar: eBooks werden immer beliebter.</p>
<p><object width="600" height="380"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ki4ZCK0Frro&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ki4ZCK0Frro&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="600" height="380"></embed></object></p>
<p><strong>Eine Frage des Preises: Medion setzt auf verschiedene Vertriebspartner</strong><br />
In den USA sind im <a href="http://www.amazon.com/kindle-store-ebooks-newspapers-blogs/b?ie=UTF8&#038;node=133141011">Kindle Store</a> aktuell über 630.000 eBooks verfügbar, die auf verschiedenen Endgeräten gelesen werden können (<a href="http://www.amazon.com/gp/feature.html/ref=amb_link_352814002_3?ie=UTF8&#038;docId=1000493771&#038;pf_rd_m=ATVPDKIKX0DER&#038;pf_rd_s=center-6&#038;pf_rd_r=1RV82C3DRXKZXTHD34ZT&#038;pf_rd_t=1401&#038;pf_rd_p=1268267022&#038;pf_rd_i=1000426311">Kindle for PC, Mac, iPad, Android usw.</a>). Über 510.000 eBooks davon kosten unter 9,99 US-Dollar, so dass im Vergleich zur gedruckten Variante oftmals Geld gespart werden kann. In Europa stehen immerhin 420.000 eBooks im Kindle Store zur Verfügung, davon allerdings nur die Wenigsten in deutscher Sprache. In unserem <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-kindle-ebook-reader-ii-–-unbegrenzte-elese-moglichkeiten/">Kindle-Erfahrungsbericht (II.)</a> haben wir die Benutzung des Kindle Store und die Dateikompatibilität des Kindle getestet sowie einige deutsche eBooks ausfindig gemacht. </p>
<p>Weil die Preisersparnis von eBooks nicht direkt wirkt, sondern ein eBook Reader für aktuell über 100€ angeschafft werden muss, der dann im Zweifelsfall nur bestimmte eBook-Formate unterstützt, greifen viele Kunden lieber weiterhin zum gedruckten Buch. Auch emotionale Gründe, wie zuletzt in der <a href="http://www.badische-zeitung.de/meinung/kolumnen/unterm-strich-es-gibt-noch-hoffnung--33449221.html">Badischen Zeitung </a> angeführt, spielen natürlich eine Rolle. Aber die anstehenden Neuentwicklungen, die auch den Preis für eBook Reader senken werden, könnten weitere Käuferschichten ansprechen.</p>
<p>Beim IFA-Preview im Juni zeigte Medion einen eReader-Prototypen. Der 6 Zoll große eInk-Touchscreen-Device soll über ein WALN-Modul verfügen, was das Surfen im Internet und den drahtlosen Download von eBooks ermöglichen würde. Was im (noch) namenlosen Medion eBook Reader aber genau drin sein wird, ist bislang unklar: Auf dem Preview zeigte der Elektrohersteller aus Essen lediglich eine funktionslose Hülle. </p>
<div id="attachment_2053" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/entourage-edge-e-reader-e1279475466462.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/entourage-edge-e-reader-e1279475466462.jpg" alt="" title="entourage-edge-e-reader" width="150" height="87" class="size-full wp-image-2053" /></a><p class="wp-caption-text">Der Entourage eDGe Dual Screen (Foto: Entourage)</p></div>
<p><strong>Der Preis ist heiß</strong><br />
Ein Verkaufspreis wurde bislang ebenfalls nicht genannt, auch wenn die Aussicht auf einen niedrigen Preis beim Vertrieb über Discounter, wie Aldi, natürlich besteht. Zuletzt hatte Pearl den ersten unter-100€-eReader angekündigt, auch wenn der eLyricon.tft mit keinem eInk-Display daherkommt (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-pearl-elyricon-prestigio-libretto-und-sovos-ereader-fur-knapp-100e-echte-ebook-reader-sind-anders/">wir berichteten</a>).</p>
<p>Auch auf die vier neuen eBook Reader aus dem Hause PocketBook, die auf der IFA vorgestellt werden sollen, darf man gespannt sein. Neben zwei kleineren eLesegeräten werden auch zwei großzollige eBook Reader auf den Markt kommen. Damit steigt die Konkurrenz im Profi-eReader-Bereich. Bislang steht dort nur der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/amazon-kindle-dx/">Kindle DX</a> als dedizierter eBook Reader zur Verfügung. </p>
<p>Über eine größere Bildschirmdiagonale als 7 Zoll verfügen sonst nur Tablets und der seit kurzem in Deutschland erhältliche Dual Screen eReader, der Entourage eDGe, der aktuell satte 599€ kostet (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-interead-schliest-die-tore-entourage-edge-in-deutschland-erhaltlich-und-der-que/">wir berichteten</a>). Auf Mini-Preise sollte man im <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/">Profi-eReader-Bereich</a> also nicht warten.<br />
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</p>
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		<title>eReader: Interead schließt die Tore, Entourage eDGe in Deutschland erhältlich &#8211; und der Que?</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 17:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Entourage]]></category>
		<category><![CDATA[Interead]]></category>
		<category><![CDATA[Plastic Logic]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuletzt meldete iRex Insolvenz an, Foxit ging ebenfalls pleite und nun steigt auch Interead aus dem eBook Reader Geschäft aus. Zwar habe sich der Interead Cooler gut verkauft - auf dem heimischen englischen Markt will das Unternehmen einen Marktanteil von 20% inne haben - aber die Stornierung einer Großbestellung eines bekannten amerikanischen Händlers habe das unerwartete Ende von Interead bedeutet, berichtete der englische Guardian bereits im Lauf der vergangenen Woche. Auch wenn die Luft auf dem Markt scheinbar immer dünner wird, traut sich Entourage was Neues zu - und bringt den Dual Screen eReader eDGe nach Deutschland. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2054" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/entourage_edge-v6.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/entourage_edge-v6-e1279475505776.jpg" alt="" title="entourage_edge-v6" width="150" height="99" class="size-full wp-image-2054" /></a><p class="wp-caption-text">Dual Screen nicht ganz billig - eDGe kostet satte 599€ (Foto: Entourage)</p></div>
<p>Zuletzt meldete iRex Insolvenz an, Foxit ging ebenfalls pleite und nun steigt auch Interead aus dem eBook Reader Geschäft aus. Zwar habe sich der Interead Cooler gut verkauft &#8211; auf dem heimischen englischen Markt will das Unternehmen einen Marktanteil von 20% inne haben &#8211; aber die Stornierung einer Großbestellung eines bekannten amerikanischen Händlers habe das unerwartete Ende von Interead bedeutet, berichtete der englische Guardian bereits im Lauf der vergangenen Woche. Auch wenn die Luft auf dem Markt scheinbar immer dünner wird, traut sich Entourage was Neues zu &#8211; und bringt den Dual Screen eReader eDGe nach Deutschland. <span id="more-2050"></span></p>
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<p>Eigentlich hatte Interead zuletzt gute Nachrichten zu verbreiten: Noch in diesem Jahr sollten Nachfolge-eBook Reader zu dem 2009 veröffentlichten Cooler auf den Markt kommen, eines davon auch über ein WLAN-Modul verfügen. Bislang mangelte es dem Interead eLesegerät an technischen Zusatzfeatures. Stattdessen basierte der Cooler auf der Hardware des Netronix EB-600 eBook Reader &#8211; wie auch beinahe ein halbes Dutzend andere eBook Reader, die in Deutschland erhältlich sind. </p>
<p>Lediglich im Design &#8211; den Cooler gibt es in verschiedenen Farben &#8211; und im Preis unterscheiden sich die unter unterschiedlichem Namen angebotenen Netronix EB-600 eBook Reader. So kostet das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-pocketbook-rabattgutschein-5-preisnachlass-fur-das-pocketbook-301-komfort-bis-ende-august/">Pocketbook 301 inkl. 5% Rabattgutschein</a> von ebooreader-vergleich.de ca. 250 €, das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/bookeen-cybook/">Bookeen Cybook Gen 3</a> immerhin 280€. Der Cooler kostete bislang beim Direktkauf 225€ + Versand.</p>
<div id="attachment_1940" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/pocketbook2-e1278510467493.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/pocketbook2-e1278510467493.jpg" alt="" title="pocketbook2" width="100" height="150" class="size-full wp-image-1940" /></a><p class="wp-caption-text">Das PocketBook 301* Komfort ist baugleich mit dem Cooler (Foto: my-ebook-reader.de)</p></div>
<p><strong>Preissenkungen lassen Konkurrenz schwinden</strong><br />
Nach den jüngsten Preissenkungen auf dem eBook Reader Markt ist das ein recht hoher Preis für wenig Funktionalität. Der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Amazon Kindle</a> mit UMTS-Modul, drahtlosem Shopzugang und weiteren Specials (hier geht&#8217;s zum zweiteiligen <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-kindle-ebook-reader-ii-%E2%80%93-unbegrenzte-elese-moglichkeiten/">Kindle-Erfahrungsbericht</a>) kostet mittlerweile nur noch 189 US-Dollar, der Barnes&#038;Noble Nook mit zwei übereinander angeordneten Bildschirmen (kleines LC-, größeres eInk-Display) 199 US-Dollar. Zudem steht der aktuell nur in den USA erhältliche Nook auch als WLAN-only-Version für unter 149 US-Dollar zur Verfügung. </p>
<p>Gerade für den englischsprachigen Raum bieten der Barnes&#038;Noble eBook Reader Nook und der Kindle viel digitalen Content an, sowie einen drahtlosen Shopzugang für den einfachen eBook-Download. Und das alles für den kleinen Geldbeutel. Die große Konkurrenz dürfte Interead jetzt zum Verhängnis geworden sein. Nach Foxit hat es mit Interead schon den zweiten Distributor getroffen. Zuvor war bereits die Philipps-Tochter iRex, die hochwertige Business-eReader produzierte, in Insolvenz gegangen (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-irex-in-der-insolvenz-auch-andere-ebook-reader-hersteller-in-der-ipad-bredouille/">wir berichteten</a>). </p>
<p>Im Weihnachtsgeschäft hatte Neil Jones, der Gründer von Interead, noch erklärt, dass die Firma bereits Gewinn mache. Nun plauderte eine namentlich nicht bekannte Quelle aus dem Umfeld von Interead im <a href="http://www.guardian.co.uk/business/2010/jul/13/cool-er-ereader-interead-liquidation">Guardian</a> das Problem von Interead aus: &#8220;Wir haben, monatlich gesehen, Gewinn gemacht. (&#8230;) Wir hatten auch die Bestellungen, aber wir hatten keine Bank, die uns das vorfinanziert hätte.&#8221; </p>
<div id="attachment_69" class="wp-caption alignright" style="width: 162px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png" alt="" title="Der Plastic Logic proReader Que" width="152" height="152" class="size-full wp-image-69" /></a><p class="wp-caption-text">Das lange Warten auf den Plastic Logic proReader Que (Foto: Plastic Logic)</p></div>
<p><strong>Wo ist Que?</strong><br />
Auch der nach eigenen Angaben größte Online-eBook Store der Welt (weil über 1 Million Google Books Bücher im Sortiment sind), <a href="http://www.coolerbooks.com">coolerbooks.com</a>, konnte Interead bislang nicht retten. Der Shop läuft ohnehin auf eine andere Firma, auf Interead.com, mit Sitz auf den britischen Virgin Islands, wie der Guardian weiter berichtet. So bleibt die eBook-Plattform (vorerst) weiter online.</p>
<p>Den höherpreisigen iRex-eLesegeräten wurde wohl unter anderem das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a> (hier geht&#8217;s zum <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/im-test-erfahrungen-mit-dem-apple-ipad-i-das-elesen-und-die-dateiverwaltung-auf-dem-apple-tablet/">iPad-Erfahrungsbericht</a>) zum Verhängnis. Auch das amerikanisch-britische Start-Up Plastic Logic mit Produktionsstätte in Dresden musste zuletzt den Verkaufsstart des Business-eReaders <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/plastic-logic-que/">Que</a> zum zweiten Mal verschieben, besser gesagt auf unbestimmte Zeit aussetzen. Aber auf Anfrage von ebookreader-vergleich.de versicherte Plastic Logic Pressesprecherin Rachel Lichten, es gebe weder bei der Finanzierung noch bei der Produktion des Que Probleme. Man wolle eben alles richtig gemacht haben, bevor der Que auf den Markt komme.</p>
<p>Das heißt, dass neben zahlreichen Verlagspartnern aus der Buch-, Zeitungs- und Zeitschrfiftenbranche für hochwertige Inhalte auch ein Mobilfunkanbieter mit an Bord ist. So könnten vor allem Geschäftsleute den Que als Arbeitsplatz nutzen, der ausgestattet mit einer großen Dateikompatibilität, Textverarbeitungsfunktionen und der täglichen Zeitung zum Business-Begleiter werden soll. Dass der Que zunächst nur in den USA erhältlich sein wird, erklärt Lichten mit den Vorteile des US-Marktes: &#8220;Der US-Markt ist einerseits sehr groß, andererseits sehr homogen.&#8221; </p>
<div id="attachment_1726" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/ipad2.jpeg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/ipad2.jpeg" alt="" title="ipad2" width="110" height="147" class="size-full wp-image-1726" /></a><p class="wp-caption-text">Macht das iPad den eLesemarkt neuerungsresistent? (Foto: Apple)</p></div>
<p><strong>Apple, Amazon und Barnes&#038;Noble: Setzen sich die Platzhirsche durch?</strong><br />
Der europäische Markt biete hingegen keine besonders guten Voraussetzungen für das Start-Up-Unternehmen: &#8220;Europa ist zwar spannend, aber wir sind kein Riesenunternehmen&#8221;, verweist Lichten auf die beschränkten Kapazitäten von Plastic Logic. So wird über eine Markteinführung in Europa wohl erst dann nachgedacht werden, wenn der Que-Verkauf in den USA erfolgreich angelaufen ist. Dass das nicht nach der langen Wartezeit nicht einfach wird, ist kein Geheimnis.</p>
<p>Auch Frau Lichten weiß, dass sich der eBook Reader Markt seit der ersten Ankündigung des Que im Jahr 2008 &#8220;weiter entwickelt und verändert&#8221; hat. Was damals noch bahnbrechend war, klingt heute zum Teil veraltet. Und gerade auf dem amerikanischen Markt buhlen mit Amazon, Barnes&#038;Noble und Apple schon drei echte Schwergewichte mit aller Kraft und technischem Know-How um die Gunst der eLese-Kunden. Dass die neuerliche Verschiebung des Marktstartes des Que etwas mit dem Preisrutsch beim Kindle und Nook oder dem iPad-Boom zu tun habe, verneinte Lichten jedoch. Die ersten beiden seien nicht auf die Zielgruppe &#8216;Business-Kunden&#8217; ausgelegt, das iPad sei als Tablet ohnehin etwas anderes, lautet die Begründung.  </p>
<p>Das sieht Forrester-Analyst James McQuivey in der <a href="http://www.faz.net/s/Rub4C34FD0B1A7E46B88B0653D6358499FF/Doc~EF6CC43CF97F54F2B86427E1C2722416C~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ</a> anders. Demnach habe der Que nach dem Start des iPad kaum noch eine Chance, ein Publikum zu finden, zumal wenn Plastic Logic an seinen ursprünglichen Preisvorstellungen von mindestens 649 US-Dollar festhalten würde. Zuvor hatte William Lynch, der Vorstandschef des Nook-Herstellers Barnes&#038;Noble erklärt, dass seiner Meinung nach im Markt für spezialisierte Lesegeräte bald eine Bereinigung beginne &#8211; und mittel- bis langfristig höchstens zwei oder drei Anbieter übrig bleiben werden. Also doch kein Platz für Plastic Logic und den Que?</p>
<div id="attachment_98" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/Entourage-Edge-SG.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/Entourage-Edge-SG-e1279475179435.jpg" alt="" title="Das erste Dual Book auf dem Markt, der enTourage eDGe SG" width="150" height="129" class="size-full wp-image-98" /></a><p class="wp-caption-text">Der erste Dual Screen eReader, der Entourage eDGe (Foto: Entourage)</p></div>
<p><strong>Es geht auch anders&#8230;</strong><br />
Diese Einschätzung teile ich eher nicht. Zwar wird es in Zukunft wohl weniger Start-Ups geben, die ein bereits vorgefertigtes eLesegerät lediglich mit einer eigenen Software und unter einem eigenen Namen veröffentlichen. Aber möglicherweise wachen in Kürze die schlafenden Riesen, die deutschen Verlage auf, und vertreiben selbst &#8211; unter eigenem Namen und mit dem passenden Content &#8211;  eLesegeräte. </p>
<p>Auch der Bedarf an unterschiedlichen eLesegeräten je nach Anwendungsgebiet wird bestehen bleiben &#8211; großzollige eReader für Zeitungen und Magazine, besonders kleine und handliche eBook Reader für die Hosentasche und auf Reisen, eReader mit Farbdisplay für multimediale Anwendungen oder mit leserfreundlicher eInk-Technik, Dual Screen-Lösungen zum Surfen, für die Arbeit und das Studium, Displays mit Handschifterkennung zur Nutzung als Schreibblock &#8211; die Auswahl wird groß bleiben. </p>
<p>Forrester-Analyst McQuivey zufolge steht bislang nur eines sicher fest: Die Preise werden weiter fallen, bis zum Jahresende auf unter 99 US-Dollar. Pearl kündigte mit dem eLyricon unlängst den ersten eBook Reader für unter 100€ an, dafür allerdings mit selbstleuchtendem Farbdisplay (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-pearl-elyricon-prestigio-libretto-und-sovos-ereader-fur-knapp-100e-echte-ebook-reader-sind-anders/">wir berichteten</a>). Und bis zum Weihnachtgeschäft sind weitere eBook Reader angekündigt (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-exklusiv-pocketbook-bringt-im-oktober-vier-neue-ebook-reader-auf-den-markt/">Pocketbook</a>, Medion). Dass sich die Neuen allesamt am unteren Ende der Preisspirale aufhalten werden, ist nicht zu erwarten. Die erste eBook Reader Neuheit in diesem Sommer, der Entourage eDGe, tut dies jedenfalls nicht. <a href="http://www.ebookreaderstore.de/onyx-boox-60-wi-fi.html">Ebookreaderstore.de</a> hat den Dual-Screen-eReader in sein Sortiment aufgenommen &#8211; zum stolzen Preis ab 599€ (in den USA <a href="http://www.entourageedge.com/devices/entourage-edge.html">ab 499 US-Dollar</a>).</p>
<div id="attachment_2053" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/entourage-edge-e-reader.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/entourage-edge-e-reader-e1279475466462.jpg" alt="" title="entourage-edge-e-reader" width="150" height="87" class="size-full wp-image-2053" /></a><p class="wp-caption-text">Der Entourage eDGE kann auch Videos abspielen (Foto: Entourage)</p></div>
<p><strong>1,3 Kilo und zwei Bildschirme: Sieht so die eLese-Zukunft aus?</strong><br />
Ein klassischer eBook Reader ist der Entourage eDGE nicht &#8211; obwohl er über ein WACOM eInk-Display inkl. Handschrifterkennung verfügt. Auf der anderen Seite liegt ein LCD-Touch-Panel. Beide Bildschirme sind knapp 10 Zoll groß und miteinander verknüpft, so dass sich Bilder, Notizen, Grafiken und eBooks einfach verschieben lassen. Im Vergleich zum iPad schneidet der eDGe vor allem auf der Hardwarseite gut ab: Mit einer 3 Megapixel Webkamera, zwei USB-Anschlüssen (+ 1x MicroUSB) und einem SD-Kartenslot zur Erweiterung des internen Speicherplatzes (4 GByte) bietet das Dual Screen genau das, was das iPad nicht hat. </p>
<p>Dafür fehlt ein UMTS-Modul, nur via WLAN kann gesurft, Social Networking betrieben oder die eMails gecheckt und bearbeitet werden. Dank verschiedener <a href="http://www.entourageedge.com/blog/?cat=9">Software-Updates</a> sollen zudem einige anfängliche Usability-Schwächen (bessere virtuelle Tastatur) ausgeräumt und fehlenden Features (Flash-Support u.a.) nachgerüstet worden sein. Der eDGe läuft mit Google Android 1.6, ein Zugang auf den Android Marketplace ist nicht möglich. Dafür steht ein eigener <a href="http://www.entourageedge.com/apps.html">App-Store</a> zur Verfügung.</p>
<p>Problematisch für den überall-Gebrauch bleibt aber das Gewicht des Entourage eDGe. Auf der Software-Seite ist beinahe alles vorhanden, um mit ihm den Arbeits- und Studienalltag zu revolutionieren. Doch mit 1,3 Kilo kommt der eDGe fast doppelt so schwer wie das ohnehin nicht gerade leichte iPad (knapp 700g) und in der selben Gewichtsklasse wie Netbooks daher &#8211; eindeutig zu viel. Und auch der Akku hinkt im Vergleich zu klassischen eLesegeräten hinterher: Nach rund fünf Stunden Dual Screen Modus muss das Gerät wieder aufgeladen werden; betreibt man nur das eInk-Display sind rund 16 Stunden drin &#8211; deutlich weniger als dedizierte eBook Reader. </p>
<p>Dennoch könnte der eDGe mit seinem (bislang) einzigartigen eReader in Buchform eine neue Geräteklasse, die Dual Screen eReader, begründen. Sollte der Trend anhalten, könnte &#8211; bevor der Markt sich langsam beginnt zu reinigen &#8211; zumindest eine weitere eLese-Nische zwischen eBook Reader, Tablet, Smartphone und Netbook entstehen. </p>
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<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/025dbf26ea4247a380461f26d6159937" width="1" height="1" alt=""></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F07%2Fereader-interead-schliest-die-tore-entourage-edge-in-deutschland-erhaltlich-und-der-que%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader Neuheit: Astri fertigt eBook Reader mit Dual-Screen</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/02/ereader-neuheit-astri-fertigt-ebook-reader-mit-dual-screen/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Asus hatte einen Dual-Screen angekündigt, Entourage mit dem Edge den ersten veröffentlicht. Nun setzt auch der chinesische Hersteller Astri auf eine zusammenklappbare Kombination aus augenschonendem eInk-Display und herkömmlichem LCD-Display. Während der schon jetzt vorbestellbare Entourage Edge mit einem 10 Zoll Display auch für großformatige Anwendungen geeignet sein soll, aber auch dementsprechend teuer ist und 499$ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-5.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-5.png" alt="" title="Bild 5" width="141" height="64" class="alignright size-full wp-image-707" /></a>Asus hatte einen Dual-Screen angekündigt, Entourage mit dem Edge den ersten veröffentlicht. Nun setzt auch der chinesische Hersteller Astri auf eine zusammenklappbare Kombination aus augenschonendem eInk-Display und herkömmlichem LCD-Display. </p>
<p>Während der schon jetzt vorbestellbare Entourage Edge mit einem 10 Zoll Display auch für großformatige Anwendungen geeignet sein soll, aber auch dementsprechend teuer ist und 499$ kostet, kommt der 5 Zoll große Astri MyID im Hosentaschenformat daher. Der Preis soll laut Einschätzungen von Branchen-Medien im Rahmen der Kosten für andere Mini eReader, wie den Sony PRS-300 oder den Cybook Opus, bei rund 200€ liegen. <span id="more-658"></span></p>
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<p>Das 5 Zoll große eLesegerät ist mit dem Android Betriebssystem ausgestattet und könnte daher auch zum normalen Surfen im Internet geeignet sein &#8211; wenn Astri alle Möglichkeiten ausnutzt, die Android bietet. Über eine WLAN- und eine Bluetooth-Schnittstelle verfügt der Astri MyID schon jetzt.</p>
<p>Mit einer virtuellen Tastatur sind Texte und Notizen verfassbar. Die Tastatur hält <a href="http://www.natesebooknews.com/2010/02/23/hands-on-video-of-the-astri-dual-screen-reader/">nate von natesebooknews.com</a>, der einen Astri MyID-Prototypen bereits in ihren Händen gehalten haben, aber für verbesserungswürdig. Dazu hat Astri ja noch Zeit. </p>
<p>Astri sei Nate zufolge dazu in der Lage eReader jeder Bildschirmgröße als Dual Screen herzustellen. So könnte der 10 Zoll große Entourage Edge doch noch eine direkte Konkurrenz bekommen. Bei einem größeren Dual Screen steigt der Fertigungs- und damit wohl auch der Verkaufspreis.</p>
<p>Beim Astri-Prototypen sind die Funktionen zwar noch lange nicht so vielfältig wie beim Entourage Edge, aber immerhin ein paar Features bietet der eReader MyID: Flash-Videos werden Nate zufolge flüssig dargestellt, als besonderes Feature nennt er die Möglichkeit, bis zu sechs eBooks parallel geöffnet haben zu können. </p>
<p>Der LCD-Bildschirm sei beim Astri MvID zwar hauptsächlich zur Navigation gedacht, doch zudem lassen sich auf ihm Video-, Bild- und Musikinhalte, die in digitalen Inhalten, wie eBooks, eZeitungen und eMagazinen eingearbeitet sind, bewegt und in Farbe darstellen. So könnten Anbieter von digitalen Inhalten eine neue Mischung aus virtuellen Bewegtbildern und redaktionellem Texten auf den Astri MyID bringen &#8211; vor allem für Zeitungs- und Magazinverlage relevant.</p>
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<p><strong>Meiner Meinung nach</strong> haben Dual Screen eReader einen großen Vorteil gegenüber herkömmlichen eInk-eReadern. Sie sind nicht nur zum Lesen von eBooks geeignet, sondern dienen als multimediales Anzeigegerät &#8211; dank des LCD-Bildschirms. </p>
<p>Wenn Android voll ausgenutzt wird, könnte auch Surfen, Telefonieren und das Anschauen von Filmen auf dem Astri MyID möglich werden. Dann wäre er eine Konkurrenz zu Apples iPad, das weder Flash darstellen kann, noch Telefonieren zulässt. </p>
<p>Das Display bei einem zusammenklappbarem Dual-Screen ist geschützter als bei herkömmlichen eReadern oder einem Tablet. Auch der Preis stimmt: <a href="http://www.slashgear.com/astri-myid-dual-display-ebook-reader-gets-video-demo-130-150-price-predicted-2475405/">Slashgear</a> hatte unter Berufung auf Nate davon berichtet, dass der eReader möglicherweise nur 150$ kosten könnte, weil die Herstellungskosten nur 65$ betragen würden. </p>
<p>Das wurde von Nate in seinem ebooknews-blog allerdings richtig gestellt. Doch so teuer wie das Apple iPad (knapp 500$ abhängig von den Hardware-Komponenten des gewünschten iPad) wird der Astri MyID Dual Screen wohl nicht werden. </p>
<p>Astri selbst hält sich mit Aussagen zurück. So ist bislang weder ein Preis noch ein mögliches Veröffentlichungsdatum des Astri MyID bekannt. Nachdem ich mir das Testvideo angeschaut habe, freue ich mich schon jetzt darauf, das Gerät bald selbst testen zu können &#8211; wenn sich Astri mit der Veröffentlichung beeilt.</p>
<p><object width="550" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XnUeFWWEj20&#038;rel=0&#038;border=1&#038;color1=0xe8e8e8&#038;color2=0xe8e8e8&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XnUeFWWEj20&#038;rel=0&#038;border=1&#038;color1=0xe8e8e8&#038;color2=0xe8e8e8&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="550" height="400"></embed></object></p>
<p>Quellen: <a href="http://www.natesebooknes.com">Natesebooknews.com</a>, <a href="http://www.slashgear.com">Slashgear.com</a></p>
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		<title>Apple Tablet iPad vs. eBook Reader Neuheiten: Wie lese ich in Zukunft eBooks und Zeitungen?</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorgestern war es endlich so weit. Apple hat in einer Mega-Show nach Jahren des vergebenen Wartens und der Entwicklung den ersten Apple Tablet mit dem Namen iPad vorgestellt. Das Mittelding zwischen einem MacBook und einem iPhone brilliert mit multimedialen Anwendungen und dem vollen Netzzugang (WLAN und/oder 3G). Angepreist hat ihn Steve Job als Multilösung zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<p>Vorgestern war es endlich so weit. Apple hat in einer Mega-Show nach Jahren des vergebenen Wartens und der Entwicklung den ersten Apple Tablet mit dem Namen iPad vorgestellt. Das Mittelding zwischen einem MacBook und einem iPhone brilliert mit multimedialen Anwendungen und dem vollen Netzzugang (WLAN und/oder 3G). Angepreist hat ihn Steve Job als Multilösung zum eBook und Zeitung lesen, zum Surfen sowie als Video- und Fernsehgerät.</p>
<p>Zum Arbeiten sei er eigentlich nicht gemacht, verkündet Jobs, obwohl Apple eine Works-Lösung anbietet.</p>
<p>Doch scheinbar gibt es einige Nachteile, das berichten zumindest die zahlreichen journalistischen Kommentatoren im Netz (<a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/250/501505/text/">SZ</a>, <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,674563,00.html">Spiegel Online</a>, <a href="http://www.chip.de/news/iPad-Apples-Multitouch-Tablet-ist-da_41131237.html">Chip</a>, <a href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/1/28/iptc-bdt-20100128-426-23699700xml">Die Zeit</a>). Weder ist das iPad Tablet multitasking-fähig noch kann Flash dargestellt werden. Noch ein kleiner Wermutstropfen: Mit 750g ist er fast so schwer, der LCD-Bildschirm mit 9,7 Zoll zudem fast so groß wie der von Notebooks. Aber die können alles, was ein PC auch kann.</p>
<p>So stellt sich die Frage, ob zum Lesen von Zeitungen und eBooks, Surfen, zur Videoanzeige und zum Arbeiten nicht eher eReader Neuheiten wie der Kindle DX, der Plastic Logic proReader Que, das Onyx Boox 60 oder der Edge von Entourage geeignet sind.</p>
<p>Lesen sie hier einen Vergleich zwischen dem Apple iPad Tablet und den eBook Reader Neuheiten.<span id="more-229"></span></p>
<p><strong>Kindle DX im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Seit dem 19. Januar läuft die Auslieferung des <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-kindle-dx-kommt-endlich-nach-deutschland/">Kindle DX</a> auch nach Deutschland. Zudem kündigte Amazon zuletzt an, für den Kindle von nun an auch Apps zur Verfügung zu stellen. Mit dem 9,7 Zoll großen Display sind auch Zeitungen anzeigbar, Amazon kooperiert mit zahlreichen Verlagen weltweit und hat damit das größte ePaper-Angebot. Zudem verfügt der Kindle DX über eine WLAN- und 3G-UMTS-Schnittstelle (in Deutschland noch nicht einsetzbar).</p>
<p>Damit spielt der Kindle DX (fast) in der Liga des Apple iPad. Weil die Kindle eBook Reader Reihe aber nur über einen reaktionslahmen eInk-Bildschirm verfügt, werden Spiele- (außer simple Spiele wie Sudoku und Kreuzworträtsel) und Video-Apps nicht verfügbar sein. Dafür wid Amazon wohl die Stärken des Kindle herausarbeiten und vor allem auf textbasierte Apps setzen, wie Reise- und Restaurantführer oder Stadtpläne und ähnliches setzen.</p>
<p>Im Lauf des Jahres sollen auf der neuen Amazon-App-Plattform, in die auch freie Entwickler ihre Apps stellen können, die ersten Kindle-Programme verfügbar sein. Ende des Jahres wird Amazon zudem wohl den dritten Kindle auf den Markt, der dann mit einem reaktionsschnellen Mirasol-Display  ausgestattet sein dürfte. Dann wird der &#8220;Kindle App Store&#8221; eine richtige Alternative zu den Apple Apps werden.</p>
<p><strong>Plastic Logic proReader Que im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-proreader-que-mit-technik-die-begeistert-ab-april-bestellbar/">Plastic Logic proReader Que</a> hat zwei Vorteile im Vergleich zum Apple iPad. Einerseits ist er ausgesprochen gut geeignet zum Arbeiten (lässt alle gängigen Works-Verarbeitungen zu, u.a. PowerPoint) zum anderen ist der Que leichter, dünner und biegbar (mit höherer Stabilität) als das iPad. Dafür hat auch der Plastic Logic proReader nur ein eInk-Display und kann keine Videos darstellen.</p>
<p>In puncto Schnittstellen sind der Que und das iPad gleichauf: Der Plastic Logic proReader verfügt in der günstigeren Variante (8,5 Zoll für 649$) über eine WLAN-Schnittstelle, in der größeren und teureren (11 Zoll für 799$) auch über eine 3G-UMTS-Schnittstelle.</p>
<p>Beim content setzt Plastic Logic nicht aufs unbegrenzte Surfen, Apps und Videos, sondern vor allem auf starke Verlagspartner. Nicht nur über einen eigenen Shop für eBooks sind so eZeitungen und eMagazine bequem downloadbar. Auf dem Que können auch Bilder und Grafiken dargestellt werden, so dass die ePaper-Darstellung der originalen gedruckten Zeitung entspricht. Das konnte der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/amazon_kindle.html">Kindle</a> noch nicht (text-only-Anzeige), der Kindle DX hingegen schon.</p>
<p><strong>Onyx Boox 60 im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-onyx-setzt-beim-boox-60-auf-wlan-und-touchscreen/">Onyx Boox 60</a> mit einem 6 Zoll eInk-Display ist kein wirklicher Tablet-Konkurrent, aber bietet dennoch weit mehr als ein herkömmlicher eBook Reader &#8211; und das zum minimalen Preis von 300€. Er ist über einen Stylus bedienbar, über WLAN beladbar und verfügt über einen Browser mit E-Mails-Client. Zudem bietet Onyx ein Entwickler-Kit an, ähnlich wie für Kindle-Apps.</p>
<p>Bald solle dann auch das Booy Power Pack kommen, wie Onyx ankündigt, eine umfangreichen Softwaresammlung, zu dem ein Internetradio-Player, ein Notizbuch, ein Adressbuch und ein wissenschaftlicher Taschenrechner gehören sollen. Nur Videos wird das Boox 60 mit eInk-Display nicht anzeigen können. Dafür ist das Onyx Boox 60 weitaus handlicher (weil kleiner) und leichter (&lt;300g) als das iPad.</p>
<p><strong>Der Entourage Edge und andere eBook Reader Neuheiten im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-ces-zeigt-wohin-die-reise-bei-elesegeraten-geht/">Entourage Edge</a> könnte sich aus meiner Sicht tatsächlich tatsächlich bald zum iPad-Killer entwickeln. Er bietet alles, was das Apple iPad auch kann, aber in einem anderen Format: Wie ein Buch zusammenklappbar. Das 9,7 Zoll große Dual-Book mit einem eInk und einem LCD-Touch-Farbdisplay. Damit können einerseits Videos wie auf einem Laptop angesehen, andererseits eBooks auf eInk augenschonend gelesen werden. Wie augenschonend das Tablet iPad ist, können erst Tests mit dem LCD-Display zeigen.</p>
<p>Das Entourgae Edge Dual Book kann Musik, Videos und Filme abspielen, ist über WLAN (später auch 3G-UMTS) und dank des Google Android Betriebsystems zum unbegrenzten Internetsurfen geeignet (inkl-Flash-Seiten-Darstellung) und verfügt wie das iPad über einen Anschluss für eine externe Tastatur (via Bluetooth). Anders als das iPad kann der interne Speicher über eine SD-Karte erweitert werden.</p>
<p>Trotz all der Features ist das Entourage Edge Dual-Book (490$) billiger als das Apple iPad (billigste Variante für 499$).</p>
<p>In einer ganz anderen Nische will <strong>LG</strong> sich einen Platz erkämpfen. Die Koreaner kündigten unlängst an, ein DinA3 großen eReader auf den Markt bringen zu wollen. Zu diesem Zweck haben sie ein biegbares nur 0,7mm dünnes Display entwickelt. Mal sehen, ob <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-neuheit-lg-macht-mit-biegbarem-dina3-ebook-reader-das-digitale-zeitungslesen-salonfahig/">LG </a>ihre Ankündigung wahr machen. Dann wäre der Vorteil des iPad, Zeitungen wie gedruckt darzustellen, dahin.</p>
<p>Der enorme Medien-Hype um das iPad, maßgeblich verursacht durch die geniale Strategie von Apple, ist <strong>aus meiner Sicht </strong>nicht gerechtfertigt. Zwar kann das iPad viel, aber zur Perfektionieren fehlen ihm die letzten 10 bis 20 Prozent. So können User mit dem Apple Tablet nicht telefonieren, er ist nicht multitasking-fähig, hat nur ein LCD-Display (und eben kein <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-ebook-reader-neuheit-mit-mirasol-farb-display-kommt-im-herbst/">Mirasol-Display</a> oder <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-neuheit-asus-setzt-beim-dr-570-auf-den-gluhwurmchen-effekt-asus-dr-950-bleibt-schwarz-weis/">OLED-Display</a>, was wirklich zukunftsweisend wäre) und kann keine Flash-Sieten darstellen. So ist das Apple iPAd kein MacBook- oder iPhone-Ersatz.</p>
<p>Aber das sollte es laut Apple auch nicht sein, sondern eine Ergänzung zu den beiden Geräten. Ich glaube aber nicht, dass das reicht, um die Kunden zum Kauf zu animieren.</p>
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		<title>eReader: Die eBook Reader Neuheiten von der CES auf einen Blick</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 10:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Plastic Logic]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Amazon und Sony müssen sich warm anziehen: Unzählige weitere Hersteller strömen auf den wachsenden eBook-Markt. Der Startschuss war die CES in Las Vegas. Der österreichische Kurier hat sich die Mühe gemacht, nahezu sämtliche Neuerscheinungen zu besprechen. Lesen sie hier meine Bewertung der beiden zukunftsträchtigsten eReader: Der Que, ein superdünner Alleskönner zum Arbeiten, und der eDGe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<p>Amazon und Sony müssen sich warm anziehen: Unzählige weitere Hersteller strömen auf den wachsenden eBook-Markt. Der Startschuss war die CES in Las Vegas. Der österreichische <a href="http://kurier.at/techno/1968337.php">Kurier</a> hat sich die Mühe gemacht, nahezu sämtliche Neuerscheinungen zu besprechen. Lesen sie hier meine Bewertung der beiden zukunftsträchtigsten eReader: Der Que, ein superdünner Alleskönner zum Arbeiten, und der eDGe, ein eReader mit Betriebssystem. Ein Zeichen für die eReader-Branche: Meiner Meinung nach werden eBook Reader 2010 zu multimedialen Mini-PCs &#8211; endlich. <span id="more-97"></span></p>
<p>Ganz vorne beim Neueuntwicklungen steht eindeutig der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-proreader-que-mit-technik-die-begeistert-ab-april-bestellbar/">Plastic Logic proReader Que</a>. Das 8mm dicke, biegbare DinA4-Touch-Display bietet alles, was zum Arbeiten von Nöten ist. Von powerpoint bis Word-Dateien, von ePubs bis pdf-Dokumente kann der Que alles komfortabel darstellen &#8211; und das nicht wie der Kindle DX nur im &#8220;text-only&#8221;-Format, sondern mit Bildern und Grafiken, wie im gedruckten Original. Leider kommt der Plastic Logic proReader Que erst 2011 nach Deutschland.</p>
<p>Ein weiterer eReader mit Zukunftspotential ist der <a href="http://www.entourageedge.com/devices/entourage-edge.html">enTourage eDGe</a> mit zwei Bildschirmen, die wie ein herkömmliches Buch zusammenklappbar sind. Das gleichnamige amerikanische Unternehmen Entourage Systems bietet damit das erste &#8220;Dual-Book&#8221; auf dem Markt. Der eine Screen ist ein LCD-Touch-Farbdisplay, der andere ein eInk-Bildschirm. Asus hatte schon im vergangenen Jahr einen eReader mit zwei Bildschirmen angekündigt, doch seitdem hört man nicht mehr aus Taiwan.</p>
<p>Das Besondere am eDGe: Er bietet mit Google Android ein Betriebssystem sowie WLAN und Bluetooth (um eine externe Tastatur anzuschließen), bald auch eine 3G-Schnittstelle, wie auf der Internetseit zu lesen ist. Der enTourage eDGe ist damit der erste eReader auf dem Markt, der wie ein herkömmliches Netbook zu gebrauchen ist. Das Display weist mit 9,7 Zoll auch ähnliche Maße auf wie ein Mini PC. Ab Februar wird der enTourage eDGe verschifft. Eine Vorbestellung für 490 $ ist bereits jetzt möglich.</p>
<div id="attachment_98" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/Entourage-Edge-SG.jpg"><img class="size-medium wp-image-98" title="Das erste Dual Book auf dem Markt, der enTourage eDGe SG" src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/Entourage-Edge-SG-300x258.jpg" alt="" width="300" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Das erste Dual Book auf dem Markt, der enTourage eDGe SG</p></div>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NIEYZSObWPM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="360" src="http://www.youtube.com/v/NIEYZSObWPM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Auch wenn sowohl der eDGe als auch der Que noch ziemlich teuer sind, ist klar, dass die Reise der eLesegeräte 2010 in Richtung Mini-PC gehen wird. Anders als Tablets nutzen eReader aber weiterhin die schwarz-weiß-eInk-Technologie: ein Vorteil beim Lesen, ein Nachteil beim Darstellen von Zeitungen, Filmen und Bildern. Während der Que auf Business-Kunden setzt, die das nicht unbedingt benötigen, baut der eDGe eine Brücke zwischen reinen eBook Lesegeräten, Tablets und Netbooks. Das wird meiner Meinung nach auch die Zukunft sein. Spätestens Anfang März auf der CEBIT werden wir mehr darüber erfahren. Ich bin gespannt.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.que.com">Que.com</a>, <a href="http://www.entourageedge.com/">Entourage Systems</a>, <a href="http://www.kurier.at">Kurier.at</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F01%2Fereader-ces-zeigt-wohin-die-reise-bei-elesegeraten-geht%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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