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	<title>Blog.Ebookreader-Vergleich.de &#187; Asus</title>
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	<description>News, Testberichte, Erfahrungen rund um eBook Reader</description>
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		<title>Cebit 11: Asus DR-900 und EA-800 Eee Note spätestens im Mai in D verfügbar</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/03/cebit-2010-asus-dr-900-und-ea800-eee-note-spatestens-im-mai-verfugbar/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/03/cebit-2010-asus-dr-900-und-ea800-eee-note-spatestens-im-mai-verfugbar/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 14:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht viele Hersteller zeigten auf der diesjährigen Cebit eBook Reader Neuheiten. Eine der wenigen Ausnahmen ist Asus. Und die Taiwanesen überraschen mit einer Nachricht: Spätestens im Mai sollen der 9 Zoll große klassische eBook Reader Asus DR-900 und der 8 Zoll große LCD-eReader EA-800 auf den Markt kommen. Auch der Preis kann sich sehen lassen: Der DR 900 soll unter 300 Euro kosten, der EA-800 sogar für unter 200 Euro zu haben sein. Günstig, wenn man sich die Ausstattungsmerkmale der beiden eReader anschaut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3206" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeNote_1.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeNote_1-e1299603460313.jpg" alt="" title="Asus_EeNote_1" width="100" height="149" class="size-full wp-image-3206" /></a><p class="wp-caption-text">Das Asus Eee Note (Foto: jomi)</p></div>
<p>Nicht viele Hersteller zeigten auf der diesjährigen Cebit eBook Reader Neuheiten. Eine der wenigen Ausnahmen ist Asus. Und die Taiwanesen überraschen mit einer Nachricht: Spätestens im Mai sollen der 9 Zoll große klassische eBook Reader Asus DR-900 und der 8 Zoll große LCD-eReader EA-800 auf den Markt kommen. Auch der Preis kann sich sehen lassen: Der DR 900 soll unter 300 Euro kosten, der EA-800 sogar für unter 200 Euro zu haben sein. Günstig, wenn man sich die Ausstattungsmerkmale der beiden eReader anschaut.<span id="more-3184"></span></p>
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<div id="attachment_3207" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeeReader_DR900_6.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeeReader_DR900_6-e1299603568589.jpg" alt="" title="Asus_EeeReader_DR900_6" width="100" height="149" class="size-full wp-image-3207" /></a><p class="wp-caption-text">Der Asus DR-900 (Foto: jomi)</p></div>
<p>Schon ein wenig überraschend war die Nachricht, die wir am Asus-Stand an der Cebit bekommen haben. Demnach soll der bereits letztes Jahr vorgestellte Asus DR-900 noch im Frühjahr auf den deutschen Markt kommen und unter 300 Euro kosten, wie uns am Asus-Stand gesagt wurde.</p>
<p>Außerdem hat Asus das vergangene Jahr zur Entwicklung des Asus Eee Note EA-800 genutzt &#8211; und den Schreibblock 2.0 mit LC-Display auf der Cebit 2011 ganz offiziell vorgestellt. Der soll für unter 200 Euro zu haben sein. </p>
<div id="attachment_3209" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeeReader_DR900_3.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeeReader_DR900_3-e1299603796732.jpg" alt="" title="Asus_EeeReader_DR900_3" width="100" height="150" class="size-full wp-image-3209" /></a><p class="wp-caption-text">Das Menü des Asus DR-900 (Foto: jomi)</p></div>
<p><strong>Die Spezifikationen des Asus DR-900 auf einen Blick</strong><br />
Der Asus DR 900 kommt mit einem 9 Zoll großen SiPix-Touchdisplay daher, das mit den Fingern steuerbar ist. Ein WLAN-Modul sowie optional 3G sind ebenso an Bord wie ein integrierter eBook-Shop. </p>
<p>Auch Notizen zum Text können via virtuelle Tastatur gemacht werden. Auf weitere Specials, wie eine Diktierfunktion oder eine Handschrifterkennung, verzichtet Asus beim DR-900. Der klassische eBook Reader ist eben vornehmlich aufs eLesen ausgelegt und wegen dem großen Display vor allem für ePaper-Zeitungen geeignet.</p>
<div id="attachment_3208" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeNote_5.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeNote_5-e1299603663170.jpg" alt="" title="Asus_EeNote_5" width="100" height="149" class="size-full wp-image-3208" /></a><p class="wp-caption-text">Das Schreiben auf dem Asus Eee Note (Foto: jomi)</p></div>
<p><strong>Die Spezifikationen des Asus EA-800 Eee Note auf einen Blick</strong><br />
Der Asus EA-800 Eee Note kommt nicht mit einem elektronischen Tintendisplay, sondern mit einem klassischen und reaktionsschnellen LC-Display daher. Das Eee Note verfügt über einen per Stift oder Finger bedienbaren Touchscreen. Die Anzeige ist aber ausschließlich in schwarz-weiß möglich. </p>
<p>Der Vorteil gegenüber dem Asus DR-900: Das Eee Note ist nicht nur als eLesegerät, sondern auch als Schreibblock nutzbar. Dafür setzt Asus auf eine ausgefeilte Handschriftfunktion &#8211; und einen 4 GB großen internen Speicher für bis zu 20.000 handgeschriebene Seiten.</p>
<div id="attachment_3210" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeNote_6.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeNote_6-e1299603905318.jpg" alt="" title="Asus_EeNote_6" width="100" height="149" class="size-full wp-image-3210" /></a><p class="wp-caption-text">Die Tabellenvorlage auf dem Eee Note (Foto: jomi)</p></div>
<p>So können verschiedene Stifttypen ebenso wie diverse Dokument-Vorlagen (liniertes, kariertes oder leeres Papier, Vordruck für Tabellen und Schaubilder u.v.m) im Word-Stil individuell gewählt werden. Die Handschrift wird flüssig und genau auf dem Display angezeigt &#8211; kein Vergleich zur doch noch etwas wackligen eInk-Handschrifterkennung der Sony PRS-eBook-Reader. </p>
<p>Mit knapp 13 Stunden Akkulaufzeit eignet sich der Asus EA-800 als Notizblock vor allem in der Schule und der Universität. Dank der unterschiedlich einstellbaren Stiftdicke können auf ihm auch ausgefeilte Zeichnungen angefertigt werden, mit der integrierten Kamera auch Fotos gemacht werden.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2011%2F03%2Fcebit-2010-asus-dr-900-und-ea800-eee-note-spatestens-im-mai-verfugbar%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tablets: iOS, Windows 7 oder Linux? Multikulti beim Tablet-Betriebssystem</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/tablets-ios-4-0-windows-7-oder-linux-multikulti-bei-der-tablet-bedienung/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 19:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur Hardware-Hersteller wollen den aktuellen Hype um Tablet-Computer ausnutzen - auch Software-Anbieter drängen mit neuen Betriebssystemen auf den Markt. Die begrenzte Leistung der Tablets und der Wunsch nach langer Akkulaufzeit fordern andere Prioritäten als herkömmliche Computer. Auch in Fragen der Bedienbarkeit stellt ein Tablet-Computer neue Anforderungen an die Bedienoberfläche - schließlich müssen alle Anwendungen über Fingerbewegungen ausgeführt werden. Eine Reise durch die Tablet-Software-Welt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Binary2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1547" src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Binary2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nicht nur Hardware-Hersteller wollen den aktuellen Hype um Tablet-Computer ausnutzen &#8211; auch Software-Anbieter drängen mit neuen Betriebssystemen auf den Markt. Die begrenzte Leistung der Tablets und der Wunsch nach langer Akkulaufzeit fordern andere Prioritäten als herkömmliche Computer. Auch in Fragen der Bedienbarkeit stellt ein Tablet-Computer neue Anforderungen an die Bedienoberfläche &#8211; schließlich müssen alle Anwendungen über Fingerbewegungen ausgeführt werden. <em>Eine Reise durch die Tablet-Software-Welt<span id="more-1535"></span></em></p>
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<p>Tablets sind hauptsächlich für den mobilen Medienkonsum ausgelegt; wichtiger als extreme Rechenleistungen ist daher die einfache Bedienung sowie die optisch ansprechende und problemlose Wiedergabe von Filmen, Bildern und <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ebooks/">Texten</a>. Außerdem möchte man mit einem Ladezyklus wenigstens von der morgendlichen Zeitungslektüre bis zum Surfen vor dem Einschlafen durchkommen. Also sind schlanke Betriebssysteme gefordert, die das Prozessorherz schonen. </p>
<div id="attachment_1538" class="wp-caption alignright" style="width: 145px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Linux.gif"><img class="size-thumbnail wp-image-1538  " src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/Linux-150x150.gif" alt="" width="135" height="135" /></a><p class="wp-caption-text">Das Linux-Maskottchen - auf diesen Pinguin bauen viele Tablet-Betriebssysteme (Quelle: Linux)</p></div>
<p>Fast all diese Eigenschaften sind auch bei Smartphones gefordert. Viele User Interfaces (UI) dürften daher heutigen <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a>-Usern und zukünftig auch den Besitzern anderer Tablets von ihren Smartphones bekannt vorkommen: das iPad wird mit dem leicht angepassten iPhone OS (mittlerweile iOS) von Apple betrieben, und verschiedene Tablets sollen Googles Android verwenden, beispielsweise das wohl noch im Sommer auf den Markt kommende Samsung Galaxy Tab. </p>
<p>Viele Systeme setzen dabei auf eine Linux-Basis mit frei zugänglichem Quellcode (Open Source, OS). Neben Android sind das beispielsweise Nokias MeeGo, WeTab OS und Chrome OS, das im Herbst erscheinen soll und dessen „Eltern“ ein Linux-Kern und der Google-Browser Chrome sein werden. Auch Windows wird selbstverständlich ins Rennen gehen: das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/?s=eee+pad&amp;x=0&amp;y=0">Asus Eee Pad</a> läuft mit einer Tablet-Version von Windows 7.</p>
<p>Ein wirklicher Vergleich der Systeme ist leider noch nicht möglich &#8211; schließlich sind außer dem iPad fast nur pre-alpha-Versionen und Prototypen vorhanden. Fest steht allerdings, dass die Messlatte für intuitive Bedienbarkeit, Eleganz und Komfort hoch liegen wird &#8211; der Maßstab ist Apples iPhone OS, dessen Version 4.0 bereits im April vorgestellt wurde und bis Herbst auch auf dem iPad Anwendung finden wird.<br />
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</p>
<p>Am 21. Juni kommt die mittlerweile in Apple iOS umbenannte Firmware 4.0 auf den iPod. Die neuen Funktionen des iOS 4.0 werden aber vor allem auf dem iPad (und natürlich dem iPhone) Spaß machen. Dann ist Multi-Tasking und das Erstellen von Ordnern möglich, eine universelle Mailbox erweitert zudem die Businessfunktionen. Auch ein Game Center ist integriert. </p>
<p>Die Apple-Konkurrenz, die verspätet auf den Markt kommt, kann immerhin gezielt auf die verbliebenen Schwachstellen und Kritikpunkte am iPad reagieren und ein besseres OS dem User bereit stellen &#8211; es wird auf alle Fälle spannend zu beobachten, wer sich am Markt behaupten kann.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.android-os.de/content/view/16/29/">Android</a>, <a href="http://winfuture.de/news,55832.html">Winfuture (zu Chrome)</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F06%2Ftablets-ios-4-0-windows-7-oder-linux-multikulti-bei-der-tablet-bedienung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader: Asus Eee Tablet &#8211; ein eBook Reader als Arbeitsplatz</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-asus-eee-tablet-ein-ebook-reader-als-arbeitsplatz/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-asus-eee-tablet-ein-ebook-reader-als-arbeitsplatz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Asus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=1295</guid>
		<description><![CDATA[Netbook-Pionier Asus erweitert seine Produktreihe um Tablet-PCs. Auf der Computex in Taipeh, der zweitgrößten IT-Messe der Welt, zeigte Asus drei Devices, die zwischen eBook Reader und iPad angesiedelt sind. Während der Eee-Tablet als eBook Reader mit zahlreichen Zusatzfunktionen wie einer Handschrifterkennung, Diktierfunktion und einer Kamera ausgestattet ist, stehen die beiden Eee-Pads in direkter Konkurrenz zu Apples iPad.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1298" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/asus-eee-tablet-reader-press.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/asus-eee-tablet-reader-press.jpg" alt="" title="asus-eee-tablet-reader-press" width="160" height="140" class="size-full wp-image-1298" /></a><p class="wp-caption-text">Das Asus Eee-Tablet: Ein moderner Schreibblock (Foto: Asus</p></div>Netbook-Pionier Asus erweitert seine Produktreihe um Tablet-PCs. Auf der Computex in der taiwanesischen Haupstadt Taipeh, der zweitgrößten IT-Messe der Welt, zeigte Asus drei Devices, die zwischen eBook Reader und iPad angesiedelt sind. Während der Eee-Tablet als eBook Reader mit zahlreichen Zusatzfunktionen wie einer Handschrifterkennung, Diktierfunktion und einer Kamera ausgestattet ist, stehen die beiden Eee-Pads in direkter Konkurrenz zu Apples iPad. <span id="more-1295"></span></p>
<p><br><script type="text/javascript"><!--
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<p>Asus will mit seinem Eee-Tablet den eBook Reader Markt aufmischen. Schon auf der CeBit 2010 zeigte Asus mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/asus-dr-900/">DR-900</a> einen vorwiegend aufs Lesen ausgelegten eBook Reader. Beim Eee-Tablet geht der Notebook-Riese nun einen Schritt weiter &#8211; und setzt den hochauflösenden, nicht selbstleuchtenden TFT-Bildschirm als Schreibblock ein. Auf diesem soll das reale Schreibgefühl dank der Maximalauflösung von 2450dpi imitiert werden. Erste Tests an einem Prototyp sprechen dementsprechend auch von einer sehr genauen Stifteingabe. </p>
<p><div id="attachment_733" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0699.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0699.jpg" alt="" title="Asus DR 900" width="120" height="160" class="size-full wp-image-733" /></a><p class="wp-caption-text">Der auf der CeBit gezeigte Asus DR-900</p></div> Bislang sind auf dem Markt vorwiegend eBook Reader mit eInk-Display und Schreibfunktion verfügbar. Während mit dem Finger bedienbare Touchdisplays (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/sony-prs-600-touch/">Sony</a>, <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/pocketbook-302/">Pocketbook</a>) mit starken Spiegelungen beim Outdoor-Gebrauch im Gegenlicht zu kämpfen haben &#8211; weil eine dünne Touchfolie auf das Display gezogen wird &#8211; sind beispielsweise die <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-e-reader-hanvon-wise-ereader/">Hanvon eBook Reader</a> nur mit einem Wacom-Stift bedienbar. Der Vorteil: Der Touchsensor liegt unterhalb des Displays, es kommt zu keinen Spiegelungseffekten.</p>
<p>Asus hatte schon beim DR-900 nicht auf ein eInk-Display von Fast-Monopolist PVI gesetzt, sondern auf ein Konkurrenz-ePaper von SiPix. Zuletzt kamen immer mehr Hersteller mit TFT-Devices auf den Markt (nach First Mover <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/ectaco-jetbook/">Ectaco mit dem Jetbook</a>, nun auch <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/ereader-sovos-svebk5b-mit-videoanzeige-fur-12999e-preisbrecher-nach-unten-mit-entscheidendem-nachteil/">Sovos</a> und <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/ereader-im-schatten-des-ipad-ebook-reader-neuheiten-von-acer-pearl-und-sovos/">Pearl</a>). Den Vorteil spricht Asus in einer Pressemitteilung zum Eee-Tablet an: Mit einer Seitenladezeit von 0,1 Sekunden sei der im Eee-Tablet eingesetzte Bildschirm neun mal schneller als andere eReader-Displays, wodurch auch Animationen durchaus flüssig angezeigt werden können (siehe Video).</p>
<p><object width="500" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aHSfC4b49M8&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/aHSfC4b49M8&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="500" height="300"></embed></object></p>
<p>Das ermöglicht weitere Funktion auf dem Asus Eee-Tablet, wie die detailgetreue Bilderanzeige. Hier hat Asus eine einzigartige Innovation aus dem Hut gezaubert: Über die auf der Rückseite integrierte Kamera geschossene Fotos können direkt auf dem Display bearbeitet werden. Die Möglichkeit, Texte, Bücher, Bilder und Tafelanschriften per Kamera zu digitalisieren und anschließend mit Notizen zu ergänzen, dürfte nicht nur unter Studenten Freude hervorrufen. Auch über eine Sprachaufnahme-Funktion verfügt der Eee-Tablet.</p>
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</p>
<p>So könnte sich der Asus eReader zum perfekten Arbeits- und Studienbegleiter entwickeln; zumindest wenn mögliche Fehlerquellen bis zum Marktstart im Herbst (vorraussichtlich im Herbst, zunächst in den USA, und laut  deutlich günstiger als das iPad). Ersten Testern fiel eine mäßige Betriebsgeschwindigkeit ebenso negativ auf wie das hohe Gewicht des 8 Zoll großen Devices (>500g). Auch die Akkulaufzeit reicht mit knapp 10 Stunden maximal für einen Arbeitstag.</p>
<p><div id="attachment_31" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/HBHsBrkZ_Pxgen_r_380xA.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/HBHsBrkZ_Pxgen_r_380xA.jpg" alt="" title="Kindle DX" width="160" height="140" class="size-full wp-image-31" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kindle DX unterstütz auch die Anzeige von Grafiken  (Foto: Amazon)</p></div>Zudem hält sich Asus bei weiteren Produktspezifikationen noch zurück: Weder die Konnektivitätsfrage (WLAN und/oder UMTS-Modul), noch die Größe des internen Speichers ist bislang geklärt. Sicher ist nur, dass der Eee-Tablet neben einem USB-Anschluss zur Synchronisierung der digitalen Inhalte mit dem PC auch über einen Micro-SD-Kartenleser verfügt.</p>
<p>Auch die Dateikompatibilität ist ein Knackpunkt in der Profi eBook Reader-Sparte. Der Asus Eee-Tablet soll DRM-geschützte ePub-Dateien unterstützen, so dass die freie Wahl bei eBooks besteht. Nachdem mittlerweile auch Amazon im Format-Streit zurückrudert und auf dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/05/amazon-kindle-slim-kommt-im-sommer-web-2-0-update-lasst-auf-sich-warten/">nach Firmware-Update 2.5</a>) und dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/amazon-kindle-dx/">Kindle DX</a> pdf-Dateien komfortabel dargestellt werden können, dürfte die pdf-Kompatibilität beim Asus Eee-Tablet keine Frage sein. </p>
<p><div id="attachment_1299" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/asus-eee-pad.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/06/asus-eee-pad.jpg" alt="" title="asus-eee-pad" width="160" height="110" class="size-full wp-image-1299" /></a><p class="wp-caption-text">Das multimediale Asus Eee-Pad (Foto: Asus)</p></div>Ob Office- und Powerpoint-Dokumente angezeigt und bearbeitet werden können, ist hingegen nicht klar, auch wenn das eine absolute Grundbedingung dafür ist, den Arbeits- und Studiensektor mit einem eBook Reader mit umfassenden Arbeitsplatz-Funktionen zu erobern. </p>
<p>Und wer ein Multimediagerät sucht, ist mit der Asus Eee-Pad-Reihe gut versorgt. Die direkte <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a>-Konkurrenz soll ebenfalls im Herbst und <a href="http://www.n-tv.de/technik/computer/iPad-Konkurrenz-von-Asus-article900396.html">Kommentatoren zufolge</a> deutlich günstiger als das Apple Tablet auf den Markt kommen.</p>
<p>Quellen: Asus Pressemitteilung via <a href="http://en.akihabaranews.com/48848/tablet-pda/asus-eee-tablet-offers-2450-dpi-touchscreen-10-hours-battery-life">Akihabarnews</a>, Testeinschätzungen via <a href="http://www.engadget.com/2010/05/31/asus-eee-tablet-preview/">Endgadget</a> und <a href="http://www.golem.de/1005/75456.html">Golem.de</a>, Asus Eee-Pad via NTV.de und <a href="http://www.pcgameshardware.de/aid,749412/Eee-Pad-und-Eee-Tablet-im-Video-Asus-zeigt-Ipad-Konkurrenz-auf-der-Computex/Notebook-Netbook/News/">PC Games</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F06%2Fereader-asus-eee-tablet-ein-ebook-reader-als-arbeitsplatz%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>eReader-Neuheiten: Bis 2013 soll der eReader-Markt jährlich um 386 Prozent wachsen &#8211; nicht nur wegen des iPads</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade erst wurde das Kaufverhalten von deutschen Lesern von TNS Emnid unter die Lupe genommen, schon ist die nächste Studie zum Thema eReader-Markt veröffentlicht. Die Analysten des Branchendienstes DigiTimes Research erwarten, dass in den kommenden drei Jahren 28 Millionen eReader verkauft werden. Dafür sollen neben dem wachsenden chinesischen Markt - die Regierung fördert eLesen - auch die zahlreichen neuen eReader-Hersteller sorgen. Was die eReader-Neuheiten alles können...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erst wurde das Kaufverhalten von deutschen Lesern von <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/ereader-nur-zum-lesen-kauft-sich-keiner-einen-ereader-multimediale-lesegerate-sind-trumpf/">TNS Emnid</a> unter die Lupe genommen, schon ist die nächste Studie zum Thema eReader-Markt veröffentlicht. Die Analysten des Branchendienstes <a href="http://www.channelpartner.de/news/289105/">DigiTimes Research</a> erwarten, dass in den kommenden drei Jahren 28 Millionen eReader verkauft werden. Dafür sollen neben dem wachsenden chinesischen Markt &#8211; die Regierung fördert eLesen &#8211; auch die zahlreichen neuen eReader-Hersteller sorgen. Was die eReader-Neuheiten alles können&#8230; <span id="more-903"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Bislang bestimmen Amazon und Sony den eReader-Markt, auf dem US-Markt lässt sich der größte Umsatz machen &#8211; noch. Die Analysten aus Taiwan rechnen damit, dass China bis 2013 der zweitgrößte Markt für eReader werden wird, weil die chinesische Regierung bei ihrer Bildungsoffensive auf eLesegeräte und eBooks setzt und diese fördert. </p>
<p>Zudem enwtickeln immer mehr Elektronikhersteller, Start-Up-Unternehmen und auch Verlage eigene eReader. Im Mini-eReader-Segment dürfte wohl weiterhin der Sony Verkaufsschlager, die <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/sony-prs-300/">PRS 300 Pocket Edition</a>, eines der empfehelnswertesten Produkte für Leseratten und Riesende bleiben, doch der chinesische Hersteller Hanvon bietet mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/hanvon-wisereader-n-518/">WISEreader N518</a> einen 5 Zoll-eReader, der weit mehr kann als nur eBooks anzeigen. Neben einer Diktierfunktion sind weitere Features wie eine Schreibfunktion inkl. Handschrifterkennung ein Alleinstellungsmerkmal des Hanvon Mini-WISEreaders im Vergleich zur Mini-eReader-Konkurrenz.</p>
<p>Auch im Profi-eReader-Bereich gibt es mehrere eReader-Neuheiten. Das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a> ist zwar kein eReader im eigentlich Sinn, aber natürlich sind auch auf dem Apple Tablet eBooks (über den Apple iBook Store und wohl mit Apps von anderen eBook-Anbietern, u.a. Amazon) lesbar. Auf ein vollkommen offenes Content-Sytem setzt das eigentlich auf die Software-Entwicklung spezialisierte Berliner Unternehmen Nefonie. Das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">WePad</a> ist wie gemacht für Verlage (v.a. deutschsprachige), die ihre Zeitungen und Magazine dank des WePublishers als ePaper auf das Berliner Tablet zugeschnitten zur Verfügung stellen können.</p>
<p><!--adsense#inline2--></p>
<p>Dabei kann es gegen das iPad punkten, weil es mit Flash-Videos darstellen kann, multitasking-fähig ist, damit vor allem zum Surffen geeignet ist, und, anders als Apple, schon vor der Veröffentlichung (am 12. April wird der Verkaufsstart bekannt gegeben) mit Gruner+Jahr den ersten deutschen Content-Partner an Bord hat. Während der Verkaufsstart des WePad und des iPad (in den USA am 3. April, hierzulande Ende April) nicht mehr in weiter Ferne liegen, hat Plastic Logic lang angekündigte Einführung des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/plastic-logic-que/">Que</a> in den USA erstmal verschoben.</p>
<p>Zwar ist die Vollproduktion des selbst entwickelten und biegbaren Que-Displays wie geplant in Dresden angelaufen, dennoch kann das amerikanisch-britische Unternehmen den geplanten US-Verkaufsstart Anfang April nicht einhalten. Auf den deutschen Markt soll der superdünne Que, mit dem neben eMail und Kalender auch der eigene Dateidschungel verwaltet und bearbeitet werden kann, ohnehin erst 2011 kommen. </p>
<p>Auch Asus mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/asus-dr-900/">Digital Reader 900</a>, dessen auf der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/category/cebit-2010-ebook-reader-neuheiten/">CeBit 2010</a> gezeigter Prototyp eine RSS-Feed-Funktion via Mini-Browser bietet und ebenfalls über kein eInk-Touch-Display von fast-Monopolist PVI, sondern von SiPix (ebenfalls schwarz-weiß, aber keine Spiegelungen) verfügt, soll erstmal nur in den USA auf den Markt kommen. Nach dem Verkaufsstart im dritten Quartal werde man sehen, ab wann der Profi-eReader auch hierzulande erhältlich sein wird, erklärte Asus auf der CeBit.</p>
<p>In Zukunft wird es wohl auch immer mehr White-Label-Lösungen geben. Eine Lieferung an einen Verlag, der dann den eReader beispielsweise mit einer eBook- oder ePaper-Flatrate anbietet, könne sich auch Asus vorstellen. Ähnlich hat es in der Vergangenheit <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/03/cebit-2010-hanvon-startet-ereader-offensive-n-reihe-wird-um-touchmodell-und-8-zoll-reader-erweitert/">Hanvon</a> gemacht und ihre eReader-Entwicklungen unter anderem Namen, aber ohne Verlagskooperation, veröffentlichen lassen. </p>
<p>Ausreichend eReader-Neuheiten für den von DigiTimes Research vorhergesagten Verkaufsboom gibt es also schon jetzt &#8211; auch wenn Deutschland wie gewohnt etwas länger warten muss.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de">Ebookreader-Vergleich.de</a>, <a href="http://www.channelpartner.de">Channelpartner</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F03%2Fereader-neuheiten-bis-2013-soll-der-ereader-markt-jahrlich-um-386-prozent-wachsen-nicht-nur-wegen-des-ipads%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>CeBit 2010: Asus greift mit 9 Zoll großem eReader DR-900 Amazon an</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle 17 auf der CeBit ist fest in der Hand von Asus. Nicht nur vor dem eReader 9 Zoll großen DR-900 bildet sich tagtäglich eine Menschentraube. Aber das digitale Lesegerät ist eindeutig der Hingucker am Asus Stand. Auf die Frage, welche Erwartungen Asus an den eReader DR-900 stellt, folgte von einem Sprecher der Koreaner prompt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_733" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0699.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0699-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0699" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-733" /></a><p class="wp-caption-text">Der Asus DR-900 (Foto: Dontos.de)</p></div>Halle 17 auf der CeBit ist fest in der Hand von Asus. Nicht nur vor dem eReader 9 Zoll großen DR-900 bildet sich tagtäglich eine Menschentraube. Aber das digitale Lesegerät ist eindeutig der Hingucker am Asus Stand.</p>
<p>Auf die Frage, welche Erwartungen Asus an den eReader DR-900 stellt, folgte von einem Sprecher der Koreaner prompt eine Kampfansage an den US-Marktführer: &#8220;Amazon ist zu schlagen!&#8221; Gemeint ist vor allem der Kindle DX, der als eReader-Löusng nicht nur zum bloßen darstellen von eBooks, sondern auch zum Arbeiten geeignet ist. Mit dem DR-900 will Asus diesen nun toppen. <em>Von der CeBit 2010 in Hannover</em> <span id="more-720"></span></p>
<p><div id="attachment_736" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0696.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0696-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0696" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-736" /></a><p class="wp-caption-text">Die Funktionen des Asus DR-900 auf einen Blick (Foto: Dontos.de)</p></div> Die Technik, die Asus in dem eReader DR-900 verbaut hat, könnte dazu in der Lage sein: Das Touchdisplay kommt weitgehend ohne Spiegelungen aus, mit WLAN und optional UMTS-und HSDAP-Anschluss ist der DR-900 drahtlos beladbar, per RSS-Feed-Anzeige-Funktion bleibt man stets auf dem Laufenden im Weltgeschehen und eine virtuelle Tastatur ermöglicht das Schreiben.</p>
<p>Über einen abgespeckten Mini-Browser verfügt der Prototyp DR-900 ebenfalls. Das ebenso auf der CeBit gezeigte Onyx Boox 60 sowie der Hanvon WISEreader bieten den vollen Internetzugang, während die Surf-Funktion des Asus eReaders momentan lediglich die Darstellung von News-Feeds beinhaltet, die über eine URL-Adresszeile angesteuert werden können. </p>
<p><div id="attachment_740" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0697.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0697-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0697" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-740" /></a><p class="wp-caption-text">Der Mini-Browser des Asus DR-900 (Foto: Dontos.de)</p></div>Technisch kommt der DR-900 stark daher: Der maximal 4GByte große interne Speicher ist erweiterbar, der eReader kann neben pdf-, txt- und ePub-Dateien auch Musik im MP3-Format abspielen und natürlich Bilder anzeigen. </p>
<p>Das funktioniert allerdings nur schwarz-weiß. Anders als die meisten bisherigen eReader setzt Asus auf ein von SiPix hergestelltes Display, dem ersten Konkurrenten vom Panel-Monopolisten eInk. Dabei ist es SiPix gelungen, ein mit den Fingern steuerbaren Touchscreen herzustellen, der weitgehend ohne Spiegelungen auskommt.</p>
<p>Das ist bei den bisherigen Touch-eReader wie beispielsweise dem Sony PRS 600 Touch noch ein Problem. Da bei eInk-Touch-Displays eine dünne Folie über das Display gezogen wird, leidet die Darstellungsschärfe. Einfallendes Licht wird zudem stark reflektiert. Um dem bekannten Problem von eInk-Displays aus dem Weg zu gehen, setzen andere eReader-Hersteller wie beispielsweise Hanvon beim WISEreader auf eine Steuerung über einen Stylus-Stift. </p>
<p><div id="attachment_742" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0701.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0701-225x300.jpg" alt="" title="IMG_0701" width="110" height="160" class="size-medium wp-image-742" /></a><p class="wp-caption-text">Die virtuelle Tastatur des Asus DR-900 (Foto: Dontos.de)</p></div> Wann Verbraucher hierzulande in den Genuss des auch zum Arbeiten geeigneten Asus DR-900 kommen, ist bislang noch nicht sicher. Asus wird den DR-900 im dritten Quartal 2010 auf den US-Markt bringen, erklärte ein Sprecher, erst im Anschluss daran werde man sehen, wann die Markteinführung in Europa folge.</p>
<p>Momentan verhandle Asus mit Verlagen und Mobilfunkunternehmen über Kooperationen. Auch eine White-Lable-Lösung ist vorstellbar: So könnten Drittanbieter den Asus DR-900 auf das eigene Geschäftsfeld zugeschnitten subventioniert und damit günstiger zum Kauf anbieten. Wohl ein Grund dafür, dass Asus bislang noch keinen Preis für den DR-900 genannt hat.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Z1OAvkRfOfg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Z1OAvkRfOfg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><strong>Meiner Meinung nach</strong> geht Asus den richtigen Weg: Ein großzolliger eReader, der zum Arbeiten geeignet ist und via News-Feed-Abonnement ein Tor zur Außenwelt bereit hält. </p>
<p>Ob Asus einen Mini-Browser anbietet, wie ihn das sechs Zoll große Boox 60 sowie die größeren Nachfolgeprodukte von Onyx und auch der Hanvon WISEreader N800 haben, ist noch nicht endgültig geklärt. Immerhin eine News-Feed-Funktion bietet Asus.</p>
<p>Auf die Frage &#8220;wie verhindere ich Spiegelungen auf dem Touchdisplay?&#8221; scheint Asus dank des neuen Panel-Hersteller SiPix eine Antwort gefunden zu haben.</p>
<p>In Kürze folgt ein von uns produziertes Video zum Asus DR-900. </p>
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		<title>CeBit 2010: Der eBook Reader-Rundgang &#8211; welche Hersteller zeigen in Hannover ihre eReader-Neuheiten?</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CeBit 2010 öffnet kommende Woche ihre Pforten. In den vergangenen zehn Jahren sind die Besucherzahlen auf der CeBit um fast die Hälfte gesunken. Während die CES gleich am Anfang des Jahres Elektroniktrends setzt, versammelt sich die Mobilfunk-Elite beim Mobile World Congress in Barcelona. Die Verbraucher gehen lieber zur IFA nach Berlin, weil sie dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-4.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-4.png" alt="" title="Bild 4" width="160" height="109" class="alignright size-full wp-image-703" /></a>Die CeBit 2010 öffnet kommende Woche ihre Pforten. In den vergangenen zehn Jahren sind die Besucherzahlen auf der CeBit um fast die Hälfte gesunken. Während die <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/category/ces-2010-ebook-reader-neuheiten/">CES</a> gleich am Anfang des Jahres Elektroniktrends setzt, versammelt sich die Mobilfunk-Elite beim Mobile World Congress in Barcelona. Die Verbraucher gehen lieber zur IFA nach Berlin, weil sie dort die technischen Neuheiten gleich ausprobieren können.</p>
<p>Und womit glänzt die <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/category/cebit-2010-ebook-reader-neuheiten/">CeBit</a>? Sie ist immer noch die PC-Leitmesse, uns interessieren dort hauptsächlich die eBook Reader Neuheiten für das noch junge Jahr &#8211; und davon gibt es viele. Sehen sie hier, unseren CeBit 2010 Rundgang (Teil 1) und welche eReader-Hersteller ihre Produkte in Hannover zeigen. <span id="more-702"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Onyx setzt beim Boox 60 voll auf den drahtlosen Internetzugang. Auch ein Browser zum Surfen ist in dem eReader, der mehr kann als nur eBooks anzeigen, integriert. Das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-e-reader-onyx-boox-60/">Onyx Boox 60</a> schaue ich mir in Hannover genauer an, zu sehen ist es am Onyx-Stand in Halle 16, Stand A02.</p>
<p>Der bislang weitgehend unbekannte chinesische Elektronikhersteller Hanvon zeigt auf der CeBit 2010 die ersten unter dem eigenen Firmennamen vertriebenen eReader. Nachdem Hanvon bislang vor allem als Fertigungspartner von Microsoft, HP, und anderen Elektronikgiganten aufgetreten ist und für Hexaglot bereits einige eReader produziert hat, wollen die Chinesen den deutschen Markt alleine erobern. Startschuss ist die CeBit, in Halle 14, Stand H10 wird der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-e-reader-hanvon-wise-ereader/">Hanvon WISEreader</a> gezeigt. </p>
<p>Auch Samsung bringt eReader auf den deutschen Markt. Der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-ereader-samsung/">Samsung E60 und der E100</a> inkl. elektromagnetischem Schreibstift und Vorlesefunktion werden auf der CeBit ziemlich sicher am Samsung-Stand in Halle 14, Stand H26 gezeigt. </p>
<p>Auch Asus will auf dem eBook Reader Markt mitmischen &#8211; und setzt dabei voll auf Farbe. Dank eines Oled-Displays ist der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/ebook-reader-e-reader-asus/">Asus Digital Reader 570</a> dazu in der Lage, digitale Inhalte nicht nur in schwarz-weiß anzuzeigen. Doch bis das eLesegerät auf den Markt kommt, müssen sich die Verbraucher wohl noch mindestens bis Jahresende gedulden. Am Asus-Stand auf der Cebit in Halle 17, Stand H16 und L01 ist hoffentlich ein erster Blick auf den eReader möglich.</p>
<p>MSi ist ähnlich wie Asus eigentlich als Note- und Netbook-Hersteller bekannt. Nun berichtet <a href="http://www.techfieber.de/2010/02/26/cebit-msi-zeigt-gaming-laptop-flaggschiff-gt660-und-dual-screen-e-book-auf-der-cebit-2010/">TechFieber</a>, dass MSi einen Dual Book eReader auf der CeBit zeigen wird. Entourage hat mit dem Edge bereits auf der CES das erste Dual Book gezeigt, gestern wurden die ersten Einzelheiten zum Astri Dual Book bekannt. Nun folgt MSi dem <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/tag/dual-screen/">Dual Screen</a>-Trend und zeigt in Halle 17, Stand C38 sein eLese-Konzept.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.cebit.de">Cebit</a>, <a href="http://www.techfieber.de">TechFieber</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2010%2F02%2Fcebit-2010-der-ebook-reader-rundgang-welche-hersteller-zeigen-in-hannover-ihre-ereader-neuheiten%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Apple Tablet iPad vs. eBook Reader Neuheiten: Wie lese ich in Zukunft eBooks und Zeitungen?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/apple-tablet-ipad-vs-ebook-reader-neuheiten-wie-lese-ich-in-zukunft-ebooks-und-zeitungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorgestern war es endlich so weit. Apple hat in einer Mega-Show nach Jahren des vergebenen Wartens und der Entwicklung den ersten Apple Tablet mit dem Namen iPad vorgestellt. Das Mittelding zwischen einem MacBook und einem iPhone brilliert mit multimedialen Anwendungen und dem vollen Netzzugang (WLAN und/oder 3G). Angepreist hat ihn Steve Job als Multilösung zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<p>Vorgestern war es endlich so weit. Apple hat in einer Mega-Show nach Jahren des vergebenen Wartens und der Entwicklung den ersten Apple Tablet mit dem Namen iPad vorgestellt. Das Mittelding zwischen einem MacBook und einem iPhone brilliert mit multimedialen Anwendungen und dem vollen Netzzugang (WLAN und/oder 3G). Angepreist hat ihn Steve Job als Multilösung zum eBook und Zeitung lesen, zum Surfen sowie als Video- und Fernsehgerät.</p>
<p>Zum Arbeiten sei er eigentlich nicht gemacht, verkündet Jobs, obwohl Apple eine Works-Lösung anbietet.</p>
<p>Doch scheinbar gibt es einige Nachteile, das berichten zumindest die zahlreichen journalistischen Kommentatoren im Netz (<a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/250/501505/text/">SZ</a>, <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,674563,00.html">Spiegel Online</a>, <a href="http://www.chip.de/news/iPad-Apples-Multitouch-Tablet-ist-da_41131237.html">Chip</a>, <a href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/1/28/iptc-bdt-20100128-426-23699700xml">Die Zeit</a>). Weder ist das iPad Tablet multitasking-fähig noch kann Flash dargestellt werden. Noch ein kleiner Wermutstropfen: Mit 750g ist er fast so schwer, der LCD-Bildschirm mit 9,7 Zoll zudem fast so groß wie der von Notebooks. Aber die können alles, was ein PC auch kann.</p>
<p>So stellt sich die Frage, ob zum Lesen von Zeitungen und eBooks, Surfen, zur Videoanzeige und zum Arbeiten nicht eher eReader Neuheiten wie der Kindle DX, der Plastic Logic proReader Que, das Onyx Boox 60 oder der Edge von Entourage geeignet sind.</p>
<p>Lesen sie hier einen Vergleich zwischen dem Apple iPad Tablet und den eBook Reader Neuheiten.<span id="more-229"></span></p>
<p><strong>Kindle DX im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Seit dem 19. Januar läuft die Auslieferung des <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-kindle-dx-kommt-endlich-nach-deutschland/">Kindle DX</a> auch nach Deutschland. Zudem kündigte Amazon zuletzt an, für den Kindle von nun an auch Apps zur Verfügung zu stellen. Mit dem 9,7 Zoll großen Display sind auch Zeitungen anzeigbar, Amazon kooperiert mit zahlreichen Verlagen weltweit und hat damit das größte ePaper-Angebot. Zudem verfügt der Kindle DX über eine WLAN- und 3G-UMTS-Schnittstelle (in Deutschland noch nicht einsetzbar).</p>
<p>Damit spielt der Kindle DX (fast) in der Liga des Apple iPad. Weil die Kindle eBook Reader Reihe aber nur über einen reaktionslahmen eInk-Bildschirm verfügt, werden Spiele- (außer simple Spiele wie Sudoku und Kreuzworträtsel) und Video-Apps nicht verfügbar sein. Dafür wid Amazon wohl die Stärken des Kindle herausarbeiten und vor allem auf textbasierte Apps setzen, wie Reise- und Restaurantführer oder Stadtpläne und ähnliches setzen.</p>
<p>Im Lauf des Jahres sollen auf der neuen Amazon-App-Plattform, in die auch freie Entwickler ihre Apps stellen können, die ersten Kindle-Programme verfügbar sein. Ende des Jahres wird Amazon zudem wohl den dritten Kindle auf den Markt, der dann mit einem reaktionsschnellen Mirasol-Display  ausgestattet sein dürfte. Dann wird der &#8220;Kindle App Store&#8221; eine richtige Alternative zu den Apple Apps werden.</p>
<p><strong>Plastic Logic proReader Que im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-proreader-que-mit-technik-die-begeistert-ab-april-bestellbar/">Plastic Logic proReader Que</a> hat zwei Vorteile im Vergleich zum Apple iPad. Einerseits ist er ausgesprochen gut geeignet zum Arbeiten (lässt alle gängigen Works-Verarbeitungen zu, u.a. PowerPoint) zum anderen ist der Que leichter, dünner und biegbar (mit höherer Stabilität) als das iPad. Dafür hat auch der Plastic Logic proReader nur ein eInk-Display und kann keine Videos darstellen.</p>
<p>In puncto Schnittstellen sind der Que und das iPad gleichauf: Der Plastic Logic proReader verfügt in der günstigeren Variante (8,5 Zoll für 649$) über eine WLAN-Schnittstelle, in der größeren und teureren (11 Zoll für 799$) auch über eine 3G-UMTS-Schnittstelle.</p>
<p>Beim content setzt Plastic Logic nicht aufs unbegrenzte Surfen, Apps und Videos, sondern vor allem auf starke Verlagspartner. Nicht nur über einen eigenen Shop für eBooks sind so eZeitungen und eMagazine bequem downloadbar. Auf dem Que können auch Bilder und Grafiken dargestellt werden, so dass die ePaper-Darstellung der originalen gedruckten Zeitung entspricht. Das konnte der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/amazon_kindle.html">Kindle</a> noch nicht (text-only-Anzeige), der Kindle DX hingegen schon.</p>
<p><strong>Onyx Boox 60 im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Das <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-onyx-setzt-beim-boox-60-auf-wlan-und-touchscreen/">Onyx Boox 60</a> mit einem 6 Zoll eInk-Display ist kein wirklicher Tablet-Konkurrent, aber bietet dennoch weit mehr als ein herkömmlicher eBook Reader &#8211; und das zum minimalen Preis von 300€. Er ist über einen Stylus bedienbar, über WLAN beladbar und verfügt über einen Browser mit E-Mails-Client. Zudem bietet Onyx ein Entwickler-Kit an, ähnlich wie für Kindle-Apps.</p>
<p>Bald solle dann auch das Booy Power Pack kommen, wie Onyx ankündigt, eine umfangreichen Softwaresammlung, zu dem ein Internetradio-Player, ein Notizbuch, ein Adressbuch und ein wissenschaftlicher Taschenrechner gehören sollen. Nur Videos wird das Boox 60 mit eInk-Display nicht anzeigen können. Dafür ist das Onyx Boox 60 weitaus handlicher (weil kleiner) und leichter (&lt;300g) als das iPad.</p>
<p><strong>Der Entourage Edge und andere eBook Reader Neuheiten im Vergleich zum Apple iPad</strong></p>
<p>Der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-ces-zeigt-wohin-die-reise-bei-elesegeraten-geht/">Entourage Edge</a> könnte sich aus meiner Sicht tatsächlich tatsächlich bald zum iPad-Killer entwickeln. Er bietet alles, was das Apple iPad auch kann, aber in einem anderen Format: Wie ein Buch zusammenklappbar. Das 9,7 Zoll große Dual-Book mit einem eInk und einem LCD-Touch-Farbdisplay. Damit können einerseits Videos wie auf einem Laptop angesehen, andererseits eBooks auf eInk augenschonend gelesen werden. Wie augenschonend das Tablet iPad ist, können erst Tests mit dem LCD-Display zeigen.</p>
<p>Das Entourgae Edge Dual Book kann Musik, Videos und Filme abspielen, ist über WLAN (später auch 3G-UMTS) und dank des Google Android Betriebsystems zum unbegrenzten Internetsurfen geeignet (inkl-Flash-Seiten-Darstellung) und verfügt wie das iPad über einen Anschluss für eine externe Tastatur (via Bluetooth). Anders als das iPad kann der interne Speicher über eine SD-Karte erweitert werden.</p>
<p>Trotz all der Features ist das Entourage Edge Dual-Book (490$) billiger als das Apple iPad (billigste Variante für 499$).</p>
<p>In einer ganz anderen Nische will <strong>LG</strong> sich einen Platz erkämpfen. Die Koreaner kündigten unlängst an, ein DinA3 großen eReader auf den Markt bringen zu wollen. Zu diesem Zweck haben sie ein biegbares nur 0,7mm dünnes Display entwickelt. Mal sehen, ob <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-neuheit-lg-macht-mit-biegbarem-dina3-ebook-reader-das-digitale-zeitungslesen-salonfahig/">LG </a>ihre Ankündigung wahr machen. Dann wäre der Vorteil des iPad, Zeitungen wie gedruckt darzustellen, dahin.</p>
<p>Der enorme Medien-Hype um das iPad, maßgeblich verursacht durch die geniale Strategie von Apple, ist <strong>aus meiner Sicht </strong>nicht gerechtfertigt. Zwar kann das iPad viel, aber zur Perfektionieren fehlen ihm die letzten 10 bis 20 Prozent. So können User mit dem Apple Tablet nicht telefonieren, er ist nicht multitasking-fähig, hat nur ein LCD-Display (und eben kein <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-ebook-reader-neuheit-mit-mirasol-farb-display-kommt-im-herbst/">Mirasol-Display</a> oder <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/01/ereader-neuheit-asus-setzt-beim-dr-570-auf-den-gluhwurmchen-effekt-asus-dr-950-bleibt-schwarz-weis/">OLED-Display</a>, was wirklich zukunftsweisend wäre) und kann keine Flash-Sieten darstellen. So ist das Apple iPAd kein MacBook- oder iPhone-Ersatz.</p>
<p>Aber das sollte es laut Apple auch nicht sein, sondern eine Ergänzung zu den beiden Geräten. Ich glaube aber nicht, dass das reicht, um die Kunden zum Kauf zu animieren.</p>
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		<title>eReader Neuheit: Asus setzt beim DR-570 auf den Glühwürmchen-Effekt &#8211; Asus-DR-950 bleibt schwarz-weiß</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 20:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem auf der CES zahlreiche neue eReader, die mehr können als nur eBooks anzeigen, vorgestellt worden sind, setzt nun auch Asus beim Digital Reader 570 auf eine Mischung aus eBook Reader und Tablet-PC. Das multimediale 6 Zoll eLesegerät, das über ein OLED-Farb-Display verfügt, soll aber unter 500 $ kosten. Zudem plant der taiwanesische Hersteller, einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<p><div id="attachment_213" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/asus-e-book-reader.jpg"><img class="size-full wp-image-213" title="Der eBook Reader Asus DR-570" src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/asus-e-book-reader.jpg" alt="" width="110" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Der farbige Asus eReader DR-570 (Foto: Asus)</p></div> Nachdem auf der CES zahlreiche neue eReader, die mehr können als nur eBooks anzeigen, vorgestellt worden sind, setzt nun auch Asus beim Digital Reader 570 auf eine Mischung aus eBook Reader und Tablet-PC. Das multimediale 6 Zoll eLesegerät, das über ein OLED-Farb-Display verfügt, soll aber unter 500 $ kosten.</p>
<p>Zudem plant der taiwanesische Hersteller, einen zweiten eReader auf den Markt zu bringen. Der herkömmliche eBook Reader DR-950 setzt auf ein 9 Zoll schwarz-weiß-Display mit eInk-Technologie. Damit hat er im Vergleich zum DR-570 nicht nur einen wesentlich größeren Bildschirm, sondern zugleich eine längere Akkulaufzeit, weil ein eInk-Display stromsparender ist als ein OLED-Farb-Display. Doch beide Geräte dürften beim Kunden punkten <span id="more-211"></span></p>
<p><strong>Die Produktspezifikationen des eReader Asus DR-570 auf einen Blick</strong></p>
<p>Das verbaute OLED-Display im Asus DR-570 setzt auf den Glühwürmchen-Effekt. Ein besonderer Stoff wird von zwei Dioden unter Strom gesetzt und leuchtet anschließend farbig. Eben wie bei einem Glühwürmchen. Zwar benötigt die Technik nicht wie LCD-Bildschirm dauerhaft Strom aber doch mehr als ein eInk-Display (bei dem nur beim Seitenwechsel kurz Strom fließt, um die kleinen Teilchen im Display neu auszurichten). Asus spricht von einer Akkulaufzeit des Asus DR-570 von 122 Stunden, was einer dauerhaften Nutzung von gut fünf Tagen entspricht.</p>
<p>Zudem soll der eReader Asus DR-570 über eine WLAN- und eine 3G-(UMTS-)Schnittstelle verfügen und so kabellos mit digitalen Inhalten befüllt werden können. Aber es sollen nicht nur eBooks downgeloadet werden können, sondern zudem Flash-Videos zum Beispiel von You Tube angezeigt werden können. Zudem soll der Asus eReader dank einer text-to-speech-Engine eBooks vorlesen können. Über was für ein Betriebssystem der eReader DR-570 von Asus  verfügen wird, teilte der taiwanesische Hersteller bislang noch nicht mit. Damit ist auch noch nicht klar, ob über einen Browser zudem Internetseiten angezeigt werden können. Gegen Ende diesen Jahres soll der DR-570 auf den Markt kommen.</p>
<p><strong>Die Produktspezifikationen des eBook Reader Asus DR-950 auf einen Blick</strong></p>
<p><div id="attachment_212" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/4300244707_4302495c15.jpg"><img class="size-medium wp-image-212" title="Asus eReader Asus DR-950 (Foto: Asus)" src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/4300244707_4302495c15-300x200.jpg" alt="" width="160" height="110" /></a><p class="wp-caption-text">Der Asus DR-950 (Foto: Asus)</p></div> Der große Bruder des eReader Asus DR-570 wird wohl nur über ein schwarz-weiß-eInk Display verfügen, dafür mit 9 Zoll aber wesentlich größer sein &#8211; und damit im besten Fall auch pdf-Dateien, ePaper und eMagazine anzeigen können. Ob auch der eBook Reader Asus DR-950 über eine WLAN- und 3G-UMTS-Schnittstelle verfügen soll, ist bislang noch nicht sicher, aber doch sehr wahrscheinlich. Auch das Veröffentlichungsdatum und der Preis sind nicht bekannt. Videos werden auf dem eInk-Bildschirm aber nicht angezeigt werden können und auch die Anzeige von Internetseiten ist bei der trägen eInk-Darstellung wohl nicht möglich.</p>
<p><strong>Meine Meinung ist, dass</strong> die Unterschiede zwischen eReadern, Tablets, Smartphones und Netbooks mit dem Asus eReader DR-570 weiter verschwimmen werden. Der DR-950 hingegen könnte eine gute Alternative zum Amazon Kindle DX werden. Schade ist aber, dass der von Asus im vergangenen Jahr in Aussicht gestellte eReader mit zwei Displays, der wie ein herkömmliches Buch zusammenklappbar ist, nicht zu den jetzt angekündigten eReadern der Taiwanesen gehört. Darauf wird man wohl noch warten müssen &#8211; oder es war nur ein geschickter Versuch von Asus, die aufmerksam auf sich zu lenken.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.chip.de/news/_UPDATE_-Asus-DR-570-E-Book-Reader-mit-OLED_40836503.html">Chip Online</a>, <a href="http://www.netbooknews.de/12938/fotos-asus-dr-950-e-book-reader-in-bildern/">Netboonews</a>, <a href="http://uk.asus.com/">Asus UK</a></p>
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