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	<title>Blog.Ebookreader-Vergleich.de &#187; Kindle</title>
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	<description>News, Testberichte, Erfahrungen rund um eBook Reader</description>
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		<title>ebookreader-vergleich.de-Top-5 der besten eBook Reader: Unsere Preis-Leistungsbewertung</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 13:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herbstzeit ist eBook-Reader-Neuheiten-Zeit. Auch in diesem Jahr haben die großen eBook Reader Hersteller, allen voran Sony mit dem PRS 650-T1 WLAN und Amazon mit dem Kindle german, neue Produkte auf den Markt gebracht. Und andere eReader-Hersteller, wie Thalia beim Oyo und Acer bzw. Libri beim LumiRead, haben die Preise für ihre eBook Reader gesenkt. Für uns Grund genug vor dem Weihnachtsgeschäft im dritten Quartla 2011 unsere Preis-Leistungsbewertung der besten eBook Reader auf dem deutschen Markt zu aktualisieren. Hier die Ergebnisse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/sony_header.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/sony_header-e1320584732940.png" alt="" title="sony_header" width="250" height="251" class="alignright size-full wp-image-3623" /></a></p>
<p>Herbstzeit ist eBook-Reader-Neuheiten-Zeit. Auch in diesem Jahr haben die großen eBook Reader Hersteller, allen voran Sony mit dem PRS 650-T1 WLAN, Amazon mit dem Kindle german und Kobo mit der eReader Touch Edition, neue Produkte auf den Markt gebracht. Andere eReader-Hersteller, wie Thalia beim Oyo und Acer bzw. Libri beim LumiRead, haben die Preise für ihre eBook Reader gesenkt. Für uns Grund genug vor dem Weihnachtsgeschäft unsere Preis-Leistungsbewertung der besten eBook Reader für das dritte Quartal 2011 auf dem deutschen Markt zu aktualisieren. <em>Hier die Ergebnisse.</em></p>
<p><br><script type="text/javascript"><!--
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<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/sony.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/sony-e1320584529829.png" alt="" title="sony" width="150" height="216" class="alignright size-full wp-image-3617" /></a></p>
<p><strong>Platz 1: Der Sony PRS 650-T1 WLAN &#8211; weil die Technik einmalig ist</strong><br />
&#8220;Auch diesmal hat Sony einen der technisch ausgereiftesten eBook Reader auf den Markt gebracht. Wieder mit an Bord ist das spiegelungsfreie Infrarot-Touchscreen Pearl eInk-Display. Und dank des verbauten WLAN-Moduls und dem integrierten eBook Shop kommt der passende eContent jetzt auch drahtlos. Dank des intergrierten Browsers können auch eBooks von anderen eBook Shops bezogen werden&#8221;, heißt es in unserem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-t1-wlan/">Sony PRS 650-T1 WLAN-Testbericht</a></p>
<p>Und was bietet Sony sonst noch: Mit nur 168g nicht nur einen der leichtesten eBook Reader. Aber dennoch ist er auf der Softwareseite einen der vielseitigsten eReader. So sind weiter handschriftliche Notizen , die anschließend auf dem PC verwaltet werden können, sowie umfangreiche Zoomfunktionen möglich. Und obendrein ist das Display des Sony PRS-T1 WLAN auch noch dualtouch-fähig. Beim Preis hat Sony zwar noch nicht die magische 100 Euro-Grenze unterboten. Aber im Vergleich zum Vorgängermodell PRS 650 Touch ohne WLAN-Modul wurde der Preis dennoch deutlich auf 149 Euro gesenkt. </p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit für den Sony PRS-T1:</strong><br />
5 Sterne bei der technischen Ausstattung und 4 Sterne für den Preis. </p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/kobo.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/kobo-e1320584568614.png" alt="" title="kobo" width="150" height="239" class="alignright size-full wp-image-3618" /></a></p>
<p><strong>Platz 2: Kobo eReader Touch Edition &#8211; alles aufs eLesen ausgelegt</strong><br />
Wer ausschließlich einen eReader zum eLesen sucht und auf Schnickschnack wie eine Handschrifterkennung oder einen Musikplayer verzichten kann, der kann mit gutem Gewissen zum <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/kobo-ereader-touch/">Kobo eReader Touch</a> greifen. Mit dem integrierten WLAN-Modul kann auf den hauseigenen Kobo eBook Store mit rund 80.000 deutschen eBooks &#8211; einem der größten Angebote auf dem hiesiegen Markt &#8211; zugegriffen werden. Und mit der Reading Life-Funktion können die eigenen Lieblingstextpassagen im Soziale Netzwerke geteilt werden.</p>
<p>Auch technisch ist der Kobo eReader Touch auf der Höhe der Zeit. Wie beim Sony PRS ist ein Pearl eInk Display verbaut, die Touchfunktion funktioniert ebenfalls über einen Infrarotsensor &#8211; eine flüssigere Fingersteuerung als mit dieser Technologie gibt es aktuell nicht auf dem Markt. Auch beim Preis von <del datetime="2011-11-09T16:25:35+00:00">149</del> 129 Euro ist der Kobo nach der Preissenkung 20 Euro günstiger als der Sony eBook Reader. Der einzige kleine Makel: Notizen und Markierungen können lediglich in ePub-Dateien angefertigt werden. </p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit für den Kobo Touch:</strong><br />
4,5 Sterne für die eLesefunktionen, 4,5 Sterne für den Preis</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/amazon_k.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/amazon_k-e1320584605304.png" alt="" title="amazon_k" width="150" height="204" class="alignright size-full wp-image-3619" /></a></p>
<p><strong>Platz 3: Der Kindle keyboard &#8211; weil der Preis stimmt</strong><br />
Auf Platz drei bei unserer eBook Reader Preis-Leistungsbewertung landet diesmal der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle-keyboard/">Amazon Kindle keyboard</a> &#8211; vor allem weil Amazon den Preis für seinen WLAN-eBook Reader auf 119 Euro gesenkt hat. Wer 159 Euro zahlt, bekommt die UMTS-Version, mit der weiterhin überall drahtlos auf den integrierten Amazon eBook Store zugegriffen werden kann. Auch hier ist ein Pearl eInk-Display verbaut. Was hingegen weiter fehlt, ist eine Touchsteuerung. Auch ohne deutsche Menüführung ist weiterhin nicht an Board des Kindle keyboard.</p>
<p>Auch sonst hat sich nicht viel verändert. Notizen können weiter nur mit der Tastatur angefertigt werden. Diese können ebenso wie die Lieblingspassagen aus einem mit der Social Reading-Funktionen dafür auch weiterhin auf Facebook und Twitter weiter verbreitet werden. Was immer noch felt: Die Dateikompatibilität des Kindle ist weiter eingeschränkt, ePub-Dateien können auf dem Kindle keyboard immer noch nicht gelesen werden. Schade, dass Amazon weiter auf ein geschlossenen eBook-Ökosystem setzt, kann man da nur sagen.</p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit für den Amazon Kindle keyboard:</strong><br />
4 Sterne für die Technik, 5 Sterne für den Preis</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/amazon_g.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/amazon_g-e1320584630953.png" alt="" title="amazon_g" width="150" height="201" class="alignright size-full wp-image-3620" /></a></p>
<p><strong>4. Platz: Der Kindle german &#8211; endlich: er spricht deutsch</strong><br />
Amazon hat aber auch eine Neuheit auf den Markt gebracht, den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle-german/">Amazon Kindle german</a> mit deutscher Menüführung. Zugleich ist die Tastatur unterhalb des 6 Zoll großen Displays verschwunden, wodurch der Kindle german 18 Prozent kleiner und mit nur 170g sogar 30 Prozent leichter als der Kindle keyboard wurde. Ein handliches Leichtgewicht also. Und ganz nebenbei hat Amazon für seine eBook Reader-Neuheit auch einen neuen Preis genannt: Für unter 100 Euro gibt&#8217;s von nun an einen Kindle. </p>
<p>Dafür muss der User auf manches Feature verzichten. So fehlt sowohl ein UMTS-Modul als auch die Musikplayer- und text-to-speech-Funktion. Und auch die Schreibfunktion ist nicht so komfortabel wie auf dem Kindle keyboard und schon gar nicht so simple steuerbar wie auf den Touchreadern von Sony und Kobo. Auch bei der Akkulaufzeit hat Amazon abgespeckt. Nur beim Display, einem Pearl eInk-Display, ist der Kindle german voll auf Höhe der Zeit.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/acer.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/acer-e1320584661982.png" alt="" title="acer" width="100" height="170" class="alignright size-full wp-image-3621" /></a></p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit zum Amazon Kindle german:</strong><br />
3 Sterne für die Funktionen, 5 Sterne für den Preis</p>
<p><strong>5. Platz: Der Acer LumiRead und der Bookeen Cybook Orizon &#8211; weil auch hier der Preis stimmt</strong><br />
Den fünften Platz teilen sich diesmal zwei eBook Reader: der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/acer-lumiread/">Acer LumiRead</a> und der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/bookeen-cybook-orizon/">Bookeen Cybook Orizon</a>. Zwar hat Acer bzw. Libri nichts an der Funktionvielfalt des LumiRead geändert. Dafür aber den Preis für die WLAN-Version auf unter 100 Euro, für die WLAN-UMTS-Version auf unter 150 Euro gesenkt. Das ist doch schon mal was.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/bookeen.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/bookeen-e1320584693917.png" alt="" title="bookeen" width="100" height="130" class="alignright size-full wp-image-3622" /></a></p>
<p>Auch der Preis des Bookeen Cybook Orizon, der technisch unter anderem wegen seinem multitouch-Display, dem integrierten Ciando-eBook-Store und dem WLAN- <em>und</em> Bluetooth-Modul punktet, wurde auf unter 150 Euro gesenkt. Das loben wir uns ebenfalls.</p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit zum Acer LumiRead:</strong><br />
3 Sterne für Hard- und Software,  5 Sterne für den Preis</p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit zum Bookeen Cybook Orizon:</strong><br />
4 Sterne für die technischen Features, 4 Sterne für den Preis</p>
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		</item>
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		<title>eReader: Hat der Kobo eBook Reader das Zeug zum Kindle-Killer? Auch Sony greift an</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/07/ereader-hat-der-kobo-ebook-reader-das-zeug-zum-kindle-killer-auch-sony-greift-an/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/07/ereader-hat-der-kobo-ebook-reader-das-zeug-zum-kindle-killer-auch-sony-greift-an/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 20:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Wallstreet Journal sollen im Herbst zwei neue Kindle-Varianten auf den Markt kommen. Und auch Sony soll noch im August zwei neue eBook Reader Versionen auf den Markt bringen, berichtet Bloomberg. Ist das etwa eine doppelte Antwort auf den Kobo-eReader? Könnte sein, denn die Kanadier haben auf dem heimischen Markt bereits den technisch besser ausgestatteten Kobo-eReader veröffentlicht. Noch im August soll der potentielle Kindle-Killer auch hierzulande erhältlich sein. Ein Vergleich zwischen dem Amazon Kindle  eBook Reader, dem Kobo-eReader und der Sony PRS-Reihe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3507" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo11.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo11-150x150.png" alt="" title="kobo1" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3507" /></a><p class="wp-caption-text">Den Kobo-eReader gibt's in vier Farben (Foto: Kobo)</p></div>
<p>Laut Wallstreet Journal sollen im Herbst zwei neue Kindle-Varianten auf den Markt kommen. Und auch Sony soll noch im August zwei neue eBook Reader Versionen auf den Markt bringen, berichtet Bloomberg. Ist das etwa eine doppelte Antwort auf den Kobo-eReader? Könnte sein, denn die Kanadier haben auf dem heimischen Markt bereits den technisch besser ausgestatteten Kobo-eReader veröffentlicht. Noch im August soll der potentielle Kindle-Killer auch hierzulande erhältlich sein. <em>Ein Vergleich zwischen dem Amazon Kindle  eBook Reader, dem Kobo-eReader und der Sony PRS-Reihe.</em> <span id="more-3491"></span></p>
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<p>Beim Preis hat Kobo Amazons Kindle bereits unterboten. Er ist für 129 US-Dollar erhältlich. Ein Startpreis für Deutschland ist demgegenüber noch nicht öffentlich gemacht worden, laut <a href="http://ebook-fieber.de/e-reader/kobo-startet-deutsches-ebook-und-app-angebot-kobo-ereader-touch-edition-kommt-im-august/">eBook-Fieber.de</a> soll der Kobo aber im August in Deutschland erscheinen. </p>
<p><strong>Was Kobo ist und was sie bieten</strong><br />
Gestern öffnete bereits der deutschsprachige eBook Shop von Kobo seine Online-Pforten (<a href="http://www.kobobooks.de">kobobooks.de</a>). Dort stehen rund 80.000 deutschsprachige eBooks bereit, die meisten davon aus dem libreka-Angebot. Kobo hat aber erklärt, dass auch andere eBook Händler ihr Sortiment im Kobo Shop anbieten. Ähnlich wie im Amazon eBook Store stehen unter kobobooks zudem Klassiker kostenlos zum Download bereit. </p>
<p>Dort kann auch die deutschsprachige Kobo App für Blackberry, Andoroid, iOS oder Desktop-PCs downgeloadet werden. Ein besonderes Feature der Kobo-App sind die umfangreichen Social-Reading-Funktionen (siehe Video). Dass Kobo nun auch hierzulande durchstartet, hat einen einfachen Grund: “Die europäischen Leser sind hungrig nach eBooks. Mit unserem Marktstart in Deutschland verwirklichen wir unsere Vision, lokale Inhalte und eindringliche eReading-Erlebnisse immer mehr Lesern zu vermitteln, indem wir eBooks auf immer mehr Plattformen und in immer mehr Länder auf der ganzen Welt bringen”, sagte Michael Serbinis, CEO von Kobo Inc. </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/24116021?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="550" height="350" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/24116021">Kobo eReader Touch Edition Demo Video</a> from <a href="http://vimeo.com/kobo">Kobo</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>In Kürze soll der Kobo dann auch in weiteren europäischen Ländern verfügbar sein, er steht auch vor den Toren Spaniens, Frankreichs, Italiens und der Niederlande. Mit dem jeweiligen Marktstart werden auch länderspezifische Ausgaben der Kobo-App inklusive Kobo Reading Life, der Social-Reading-Plattform von Kobo, gelauncht werden. </p>
<div id="attachment_3498" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo2.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo2-300x256.png" alt="" title="kobo2" width="200" height="150" class="size-medium wp-image-3498" /></a><p class="wp-caption-text">Suchen und schreiben via virtuelle Tastatur (Foto: Kobo)</p></div>
<p><strong>Die technischen Details des Kobo-eReaders</strong><br />
Wie im Werbevideo zu sehen, überzeugt der Kobo vor allem durch sein ansehnliches Design und sein 6 Zoll großes Touchdisplay. Mit der Pearl-eInk-Generation ist der Kobo technisch gleichauf mit dem Kindle, mit der Infrarot-Touchtechnik auf einer Stufe mit den Sony eReadern. Zusammen genommen kommt beim Kobo ein absolut klares Bild mit schnellen Reaktionszeiten und intuitiver Finger-Steuerung heraus.</p>
<p>Weil der Kobo auch über ein WLAN-Modul verfügt, kann im integrierten Kobo eBook Shop drahtlos eingekauft werden. Das bietet die Sony PRS-Reihe nicht. Im Vergleich zum Kindle fehlt aber eine 3G/UMTS-Schnittstelle, mit der überall kostenlos eBooks eingekauft werden können. Dafür ist der Kobo eReader mit 187g mehr als 50g leichter als der Kindle.<br />
Auch bei den äußeren Maßen hat der Kobo eBook Reader im Vergleich zum Kindle die Nase vorn. Mit (165x114x10mm) ist er aber nur unwesentlich handlicher als der Kindle (190x123x9mm). </p>
<p>Die beiden größten Vorteile im Vergleich zum Kindle sind die Möglichkeit ePub-Dateien (auch Adobe-DRM-geschützt) anzuzeigen und die einfachere Zoomfunktion: Statt mit Tasten funktioniert die Zoomfunktion mit einem Doppelklick, was vor allem bei eigenen Dokumenten oder eZeitungen und eMagazinen, die im pdf-Format vorliegen ein Vorteil ist.</p>
<div id="attachment_3497" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo3.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo3-300x265.png" alt="" title="kobo3" width="200" height="150" class="size-medium wp-image-3497" /></a><p class="wp-caption-text">Schlichtes Design, intuitive Steuerung: Der Kobo-eReader (Foto: Kobo)</p></div>
<p><strong>Und was kann der Kobo-eReader sonst noch was der Kindle und Sony nicht können?</strong><br />
Wie bei den Sony eReadern wird mit einem Fingerwisch umgeblättert, wie beim Kindle können Worte im Lexikon nachgeschlagen werden &#8211; allerdings ebenfalls mit einem Fingertouch und ohne Umweg über die Tastatur. Auf dieselbe Art sind kinderleicht Markierungen im Fließtext anbringbar. Auch wer sich Notizen machen will oder eine bestimmte Stelle im eBook sucht, kommt ohne echte Tastatur aus. </p>
<p>Stattdessen blendet sich im Bedarfsfall eine virtuelle Tastatur ein. Handschriftliche Notizen wie auf dem Sony eBook Readern sind hingegen nicht möglich. Beim integrierten Speicher gibt es kaum Unterschiede zwischen den drei eReadern. Zwar bietet der Kindle mit 4GB die doppelte Spichergröße vom Kobo-eReader. Dafür kann der 2GB große Kobo-Speicher, wie beim Sony PRS 650, via SD-Karte erwitert werden.</p>
<p>Insgesamt ist der Kobo-eReader genau an der Schnittstelle zwischen dem Amazon Kindle und dem Sony PRS 650 anzusiedeln. Was der Sony PRS nicht bietet (Drahtlosschnittstelle und einen integrierten eBook Shop) hat der Kobo an Bord, was dem Kindle fehlt (Touchscreen mit Infrarottechnik und einem kinderleicht zu bedienendem Zoom) bietet er ebenfalls. Nun bleibt nur noch abzuwarten, wie und wann Sony und Amazon ihre eBook Reader nachrüstet &#8211; denn aktuell liegt der Kobo-eReader vor allem technisch eine Nasenlänge vorne</p>
<p><a href="http://flattr.com/thing/257581/ebookreader-vergleich-de-on-Flattr" target="_blank"><br />
<img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" alt="Flattr this" title="Flattr this" border="0" /></a></p>
<p><strong>Die Produktdetails des Kobo-eReader auf einen Blick</strong></p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo4-e1310673192550.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo4-e1310673192550.png" alt="" title="kobo4" width="550" height="546" class="aligncenter size-full wp-image-3496" /></a></p>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader: Kindle öffne dich &#8211; für ePub-Dateien und eBook-Leihe</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/05/ereader-kindle-offne-dich-fur-epub-dateien-und-ebook-leihe/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/05/ereader-kindle-offne-dich-fur-epub-dateien-und-ebook-leihe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=3441</guid>
		<description><![CDATA[Bisher war der größte Nachteil des Amazon Kindle sein geschlossenes eBook-Ökosystem. In seiner ursprünglichen Variante konnte er noch nicht mal pdf-Dateien lesen, bis heute ist es unmöglich Word-Dateien oder das europäische eBook-Stabdard-Format ePub anzuzeigen. Eigene Dateien mussten bzw. müssen stattdessen erst in die USA geschickt werden, wo sie anschließend in das hauseigene azw-Format konvertiert werden. Diese Cloudlösung könnte nun gelockert werden, Medienberichten zufolge will sich Amazon dem ePub-Format öffnen. Das dürfte der Ausweitung des Kindle-Angebots auf Bibliothekstitel geschuldet sein, vermuten Tech-Journalisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3443" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/Kindle1.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/Kindle1-e1306225107936.png" alt="" title="Kindle" width="150" height="206" class="size-medium wp-image-3443" /></a><p class="wp-caption-text">Wann kann der Kindle endlich ePub-Dateien anzeigen? (Foto: Amazon)</p></div>
<p>Bisher war der größte Nachteil des Amazon Kindle sein geschlossenes eBook-Ökosystem. In seiner ursprünglichen Variante konnte er noch nicht mal pdf-Dateien lesen, bis heute ist es unmöglich Word-Dateien oder das europäische eBook-Stabdard-Format ePub anzuzeigen. Eigene Dateien mussten bzw. müssen stattdessen erst in die USA geschickt werden, wo sie anschließend in das hauseigene azw-Format konvertiert werden. Diese Cloudlösung könnte nun gelockert werden, Medienberichten zufolge will sich Amazon dem ePub-Format öffnen. Das dürfte der Ausweitung des Kindle-Angebots auf Bibliothekstitel geschuldet sein, vermuten Tech-Journalisten. <span id="more-3441"></span></p>
<p><!--adsense#kindle--></p>
<p>Der Amazon <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> und der hauseigene eBook Store boomt. Vergangene Woche meldete das Online-Kaufhaus via <a href="http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=176060&#038;p=irol-newsArticle&#038;ID=1565581&#038;highlight=">Pressemitteilung</a>, in den USA mehr eBooks als gedruckte Bücher verkauft zu haben. Zwischen dem 01. April und dem 19. Mai habe das Verhältnis von gedruckten (Taschenbücher+Hardcover) zu digitalen Büchern im Amazon eBook Store 1:1,05 betragen. Insgesamt wurden 2011 drei mal mehr eBooks verkauft als im Referenzzeitraum 2010. </p>
<p>Auch in Großbritannien zieht das Geschäft an. Weniger als ein nach der Einführung des UK-Kindle wurden mehr als doppelt so viele eBooks verkauft als Hardcover-Bücher &#8211; obwohl Amazon im gedruckten Buchgeschäft weiter wächst. Und Amazon hat noch mehr positive Nachrichten zu verkünden. Der durch Werbung quersubventionierte und erst vor fünf Wochen veröffentlichte Kindle Special Offer für 114 US-Dollar ist bereits jetzt der meistverkaufte eBook Reader aus der Kindle-Familie in den USA.</p>
<p><strong>Neue Möglichkeiten mit dem Kindle I: ePub-Dateien lesen</strong><br />
Die positiven Nachrichten beflügen das Online-Kaufhaus anscheinend. Amazon-Chef Jeff Bezos hat nun denn auch eine Kindle-Neuerung in Aussicht gestellt, die den Kunden glücklich machen dürfte. Im Gespräch mit Verlagen soll er erklärt haben, dass der Kindle in Zukunft das in Europa bevorzugte eBook-Format ePub akzeptieren werde. </p>
<p>Demnach könnten Nutzer des hauseigenen eReaders schon in naher Zukunft auch eBooks im ePub-Format auf dem Kindle lesen bzw. analog dazu Verleger über das Kindle-Programm ihre Titel auch als Epub anbieten, berichtet <a href="http://www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2011/05/20/adieu-mobipocket.htm">Buchreport.de</a> unter Berufung aus US-Tech-Seiten (z.B. <a href="http://www.thebookseller.com/news/amazon-accept-epub-files.html">hier</a>). Eine vollständige Trennung vom hauseigenen mobipocket- oder dem kopiergeschützten azw-Format könnte folgen, heißt es dort, auch wenn ich persönlich mir eine vollständige Öffnung des bisher geschlossenen Kindle-Ökosystems nicht vorstellen kann. </p>
<p><strong>Neue Möglichkeiten mit dem Kindle II: eBooks leihen statt kaufen</strong><br />
Warum ist der Schritt denn dann geplant, fragt sich die eBook-Community. Erste Antwort: Amazon verkündete Ende April, dass US-Kunden bald eBooks aus 11.000 Bibliotheken leihen könnten (<a href="http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=176060&#038;p=irol-newsArticle&#038;ID=1552678&#038;highlight=">Kindle library lending</a>). Die ePub-Öffnung wird das Angebot an Titeln enorm steigern, weil die meisten Bibliotheken ihren Bestand im eBook-Standard-Format haben. </p>
<p>Schon seit Jahresbeginn können US-Kunden ihre eBooks 14 Tage an Freunde und Bekannte verleihen. Sowohl das bisherige als auch das kommende Leihangebot wird dabei nicht auf den Kindle beschränkt sein, sondern auch mit den zahlreichen Kindle-Apps (for PC, Mac und Smartphones) funktionieren. Und damit kommen wir auch gleich zum zweiten angenommenen Grund für die ePub-Öffnung: Die Weiterentwicklung des ePub-Formats zur Version 3.0. Dieses ermöglicht die Bücher mit Inhalten anzureichern, die über den reinen Buchtext hinausgehen.</p>
<p>Zwar hat das für den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle eBook Reader</a> wenig Sinn, weil das reaktionslahme eInk-Display weder farbfähig ist, noch Bewegtbilder adequat anzeigen kann. Dafür sind enhanced/enriched eBooks mit Hilfe der Kindle-Apps auf dem PC, Mac oder Smartphones in voller Pracht zu genießen &#8211; wenn Amazon sich denn tatsächlich dem ePub-Format öffnet und die Verlage ihr Angebot an angereicherten eBooks wie <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=tz&#038;dig=2011%2F03%2F19%2Fa0211&#038;cHash=6dfebbc94b">angekündigt</a> auch tatsächlich vergrößern.  </p>
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<img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" alt="Flattr this" title="Flattr this" border="0" /></a></p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Top eBook Reader im Überblick: Unsere Bewertung der besten eLesegeräte (inkl. Testvideos)</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/05/top-ebook-reader-im-uberblick-unsere-bewertung-der-besten-elesegerate/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 21:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Kindle kommt Bewegung in den deutschen eBook Reader Markt. Der amerikanische Topseller aus den USA hat sich bei uns auch gleich an die Spitze der Top eBook Reader, die wir monatlich küren, gesetzt. Auf den Plätzen liegen aber weiter alte Bekannte. Unsere Top-5-eBook-Reader im Überblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/top1.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/top1.png" alt="" title="top" width="104" height="86" class="alignright size-full wp-image-3421" /></a></p>
<p>Mit dem Kindle kommt Bewegung in den deutschen eBook Reader Markt. Der amerikanische Topseller aus den USA hat sich bei uns auch gleich an die Spitze der Top eBook Reader, die wir monatlich küren, gesetzt. Auf den Plätzen liegen aber weiter alte Bekannte. <em>Unsere Top-5-eBook-Reader im Überblick.</em> <span id="more-3388"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Ein Vergleich der aktuellen eBook Reader ist immer noch ein schweres Unterfangen, schließlich haben sich bisher weder technische noch eContent-Standards durchgesetzt. So kommen die einen mit einer drahtlosen Verbindung daher, andere setzen auf einen Touchscreen und erste Arbeitsplatzfunktionen. Auch beim Thema eContent gibt es noch kein einheitliches Konzept. </p>
<p>Zwar unterstützen mittlerweile die meisten eBook Reader ePub-Dateien und den Adobe-DRM-Schutz. Aber bei der Frage wie der eContent auf den eReader kommt, gibt es immer noch unterschiedliche Antworten. Worauf je nach individuellem Bedürfniss vor dem Kauf zu achten, erklären wir bei der Zusammenstellung unserer Top-5-eBook-Reader. </p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/kindle4.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/kindle4-e1305756207360.png" alt="" title="kindle" width="150" height="231" class="alignright size-full wp-image-3416" /></a></p>
<p><strong>1. Der Amazon Kindle: Fünf Sterne beim Preis, vier für die Leistung</strong><br />
Unser am besten bewerteter eBook Reader ist der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a>, der seit wenigen Wochen über Amazon.de (ab 139 Euro) bestellt werden kann. Das Pearl eInk-Display sorgt für eine klare Ansicht, schnelle Blätterzeiten und einen hohen Kontrast. Zudem verfügt er über ein WLAN-Modul sowie optional über eine UMTS-Anbindung. Mit dieser kann überall und ohne weitere Kosten eContent geladen werden.</p>
<p>Aber genau hier bestehen immer noch Probleme. So stehen im Kindle eBook Store bisher zwar rund 25.000 deutschsprachige eBooks bereit. Aber Amazon setzt weiter auf ein geschlossenen eBook-Ökosystem. So unterstützt der Amazon eBook Reader auch weiterhin keine ePub-Dateien, mit dem gängigen Adobe-DRM-Schutz versteht er sich ebenfalls nicht. Zwei Nachteile, weil Kunden so vorwiegend auf eBooks aus dem Amazon eBook Store angewiesen sind und nicht bei anderen eBook Shops ihren eContent beziehen können.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/04/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-ebook-reader-kindle-3-schwachen-verbessert-starken-ausgespielt/">Zum Kindle 3 Erfahrungsbericht</a></p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/LQ2uQRd0S6E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/acer.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/acer-e1305755687423.png" alt="" title="acer" width="150" height="230" class="alignright size-full wp-image-3405" /></a></p>
<p><strong>2. Der Acer LumiRead: Vier Sterne bei Preis und Leistung</strong><br />
Acer setzt beim gemeinsam mit Buchhändler Libri entwickelten <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/acer-lumiread/">LumiRead</a> (ab rund 150 Euro) ebenfalls auf das Kindle-Prinzip. So liegt unter dem non-Touch-Display eine Tastatur, mit der auch Notizen angefertigt werden können. Ebenso integriert ist ein WLAN-Modul sowie optional eine UMTS-Anbindung. Was im direkten Vergleich zum Kindle jedoch fehlt, ist die neueste eInk-Display-Generation (Pearl).</p>
<p>Ebenso wie beim Kindle ist beim eBook Reader von Acer ein eBook Shop integriert, von Libri.de. Dort stehen über 150.000 eBooks im ePub- oder pdf-Format zum Download bereit, die allermeisten davon sind mit dem Adobe-DRM-Kopierschutz versehen. Aber anders als beim Kindle ist der eBook-Download via UMTS aber nicht kostenlos. Weil sich der Acer LumiRead sowohl mit ePubs- als auch mit dem Adobe-DRM-Schutz versteht, kann eContent auch von anderen eBook Shops bezogen werden. Über den integrierten Browser funktioniert das auch drahtlos.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/04/im-test-erfahrungen-mit-dem-ebook-reader-acer-lumiread-die-kindle-strategie-zieht/">Zum Acer LumiRead Erfahrungsbericht</a></p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/oB9twnBDmLk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><!--adsense#inline2--></p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/oyo.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/oyo-e1305755569414.png" alt="" title="oyo" width="150" height="217" class="alignright size-full wp-image-3403" /></a></p>
<p><strong>3. Der Thalia Oyo: Fünf Sterne beim Preis, drei für die Leistung</strong><br />
Ebenfalls mit insgesamt vier Sternen bewerten wir den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Thalia Oyo</a>. Er ist neben dem Kindle der günstigste eInk-eBook-Reader auf dem deutschen Markt (139 Euro). Dafür gibt es ihn lediglich in einer Ausführung, nämlich mit WLAN-Modul. Die zunächst angekündigte UMTS-Version kam bisher nicht auf den Markt. Im Gegensatz zum Kindle verfügt der Oyo über einen Touchscreen, aber nicht über die neueste eInk-Display-Generation (Pearl). Das merkt man schließlich auch bei der Performance. </p>
<p>Zwar hat Thalia mit einem Update mittlerweile die Blättergeschwindigkeit des Oyo erhöht, aber an den Kontrast und die klare Ansicht der Pearl-Displays kommt der Thalia eBook Reader dennoch nicht heran. Dafür verfügt auch der Oyo über einen integrierten Shop, den von Thalia. Die eBooks stehen zumeist im ePub-Format zur Verfügung und sind mit Adobe-DRM-Kopierschutz versehen. Über den integrierten Browser können auch beim Oyo eBooks aus anderen Shops drahtlos bezogen werden.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/01/im-test-erfahrungen-mit-dem-thalia-oyo-ebook-reader-elesen-und-nicht-mehr/">Zum Thalia Oyo Erfahrungsbericht</a></p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/n2Lc2TczwZQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/pocketbook.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/pocketbook-e1305755529663.png" alt="" title="pocketbook" width="150" height="231" class="alignright size-full wp-image-3402" /></a></p>
<p><strong>4. Das Pocketbook 603: Fünf Sterne für die Leistung, drei beim Preis</strong><br />
Pocketbook ist der eBook Reader Marktführer in den ehemaligen GUS-Staaten. Nachdem die alten Modelle ziemlich viele Probleme aufwiesen (schlechter Touchscreen, schlechte Ansicht) will der ukrainische Hersteller nun mit zwei neuen Modellen punkten, dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Pocketbook 603</a> und dem schlechter ausgestatteten, aber auch günstigerem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/pocketbook-602/">602</a>. Das Pocketbook 603 (für 269 Euro) kommt mit einem Touchscreen, WLAN, UMTS und Bluetooth daher und verfügt überdies über eine riesige Dateikompatibilität (16 Formate werden unterstützt). Auch Adobe-DRM-geschützte eBooks werden unterstützt. </p>
<p>Auch Pocketbook setzt auf einen integrierten eBook Shop. Via eBookS-App kann auf den Libri eBook Shop zugegriffen werden. Mit dem integrierten Browser können auch eBooks aus anderen Shops bezogen werden. Wie beim Acer LumiRead und anders als beim Kindle ist der eBook-Download via UMTS aber nicht kostenlos, zudem muss für den unbegrenzten Internetzugang eine eigene SIM-Karte eingelegt werden. Was dem Pocketbooks im Vergleich zum Kindle ebenfalls fehlt, ist die neueste eInk-Display-Generation Pearl.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/sony.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/sony-e1305755492414.png" alt="" title="sony" width="150" height="220" class="alignright size-full wp-image-3401" /></a></p>
<p><strong>5. Die Sony PRS-Reihe: Vier Sterne für die Leistung, drei bzw. vier Sterne beim Preis</strong><br />
Dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650-touch/">Sony PRS 650</a> (ab 229 Euro) und dem funktionsgleichen, aber nur mit einem fünf Zoll Display ausgestatteten <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/sony-prs-350-pocket/">Sony PRS 350</a> (für rund 180 Euro) fehlt eine Drahtlosverbindung und daher auch ein eBook Shop Zugang. Dafür punktet er bei der Verarbeitung(Alu-Hülle) und den Zusatzfunktionen. So können handschriftliche Notizen auf dem Pearl-Touchscreen mit Infrrotsensoren angefertigt werden, was sonst kein Top eBook Reader kann. </p>
<p>Mit der besonderen Zoomfunktion sind zudem eigene Dateien (Word oder auch pdf-Dateien) beosnders komfortabel lesbar. So kann die Datei z.B. in mehrere Spalten geglidert werden, die nacheinander erscheinen. Eine weitere Besonderheit ist der intelligent Zoom, mit dem ein Bereich des Dokuments via Doppelklick herangezoomt werden kann. Diese Funtkion bringt vor allem für das Lesen von ePaper-zeitungen und -Magazinen einen großen Vorteil. Auch bei der Dateikompatibilität (alle gängigen Typen inkl. Adobe-DRM-geschützten eBooks) punkten die Sony eBook Reader.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/02/im-test-erfahrungsbericht-zum-sony-prs-650-touch-und-zum-prs-350-eine-starke-ebook-reader-performance/">Zum Sony PRS Erfahrungsbericht</a></p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/YPCnNQfMKhI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kindle zum Muttertag: Amazon mit eBook Reader Marketing Offensive</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/05/der-kindle-zum-muttertag-amazon-mit-ebook-reader-marketing-offensive/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=3377</guid>
		<description><![CDATA[Das Ostergeschäft hat Amazon noch verpasst - weil der 'German Kindle' nur wenige Tage vor dem Ostersonntag veröffentlicht worden ist. Nun setzt Amazon auf den Muttertag zur Steigerung des Kindle-Absatzes. Das zeigt: Die bevorzugte Nutzergruppe des Amazon eBook Readers ist schon lange nicht mehr nur jung und technikaffin. Stattdessen sollen auch ältere Semester vom neuen eLesegefühl auf elektronischem Papier profitieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3379" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/Kindle-Zoom.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/Kindle-Zoom-e1304420020914.jpg" alt="" title="Kindle Zoom" width="200" height="150" class="size-full wp-image-3379" /></a><p class="wp-caption-text">Die Kindle-Zoom-Funktion: Auch ohne Brille eLesen (Foto: cai)</p></div>
<p>Das Ostergeschäft hat Amazon noch verpasst &#8211; weil der &#8216;German Kindle&#8217; nur wenige Tage vor dem Ostersonntag veröffentlicht worden ist. Nun setzt Amazon auf den Muttertag zur Steigerung des Kindle-Absatzes. Das zeigt: Die bevorzugte Nutzergruppe des Amazon eBook Readers ist schon lange nicht mehr nur jung und technikaffin. Stattdessen sollen auch ältere Semester vom neuen eLesegefühl auf elektronischem Papier profitieren. <span id="more-3377"></span></p>
<p><!--adsense#kindle--></p>
<p>In fünf Tagen ist Muttertag &#8211; und passend dazu hat Amazon einen Werbenewsletter verschickt. &#8220;<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> &#8211; Das schönste Geschenk zum Muttertag&#8221;, heißt es darin. Neben den Lesegeräten werden auch die passenden Kindle eBooks, die Gratis Leseapps und Kindle Zubehör angepriesen.</p>
<p>So gibt es beispielsweise eine Lederschutzhüllen für den Kindle ab knapp 35 Euro. Zu empfehlen, weil das elekrtonische Papier-Display doch etwas bruch- und kratzeranfällig ist. Wer ca. 60 Euro hinlegt bekommt eine Kindle Lederschutzhülle mit integriertem Licht. Weil das Pearl eInk-Display des Kindle selbst nicht beleuchtet ist, ist eine Lampe vor allem fürs eLesen am Abend oder der Nacht nötig. </p>
<p>Neopren-Schutzhüllen, die wasserdicht sind, gibt es ab rund 30 Euro, einfache Leselampen für das eLesen im Dunkeln auf dem Kindle ab 15 Euro. Ein USB-Kabel mit EU-Strom-Adapter kostet rund 20 Euro. Wer das Geld dafür nicht zahlen will, ist zum Aufladen des Kindle-Akkus auf das mitgelieferte USB-Kabel und einen PC angewiesen.</p>
<p><strong>Ein eBook Reader auch für ältere Semester</strong><br />
Unabhängig von dem angepriesenen Zubehör zeigt die von Amazon verschickte Kindle-Werbung, dass eBook Reader nicht mehr länger nur etwas für junge, technikaffine Mäner sind, die gerne elektronische Spielzeuge ihr Eigen nennen. Stattdessen profitieren auch ältere Semester von einem eBook Reader. Bei Kindle eBooks sind beispielsweise acht Schriftgrößen einstellbar, so dass das eLesen auch ohne Brille möglich ist. An die umfangreichen Zoomfunktionen des Sony <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650-touch/">PRS 650</a> und des 5 Zoll großen <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/sony-prs-350-pocket/">PRS 350</a> kommt Amazon mit dem Kindle aber nicht ran.</p>
<p>Im Vergleich zum Kindle 2 hat Amazon auch an der Steuerung etwas verändert: Der Joystick ist einem Steuerkreuz gewichen, das wesentlich einfacher zu bedienen ist als z.B. der Joystick des ebenfalls ohne Touchscreen daherkommenden <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/acer-lumiread/">Acer LumiRead</a>. </p>
<p>Vor allem die Social Media Funktionen des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> sind hingegen gerade für junge User gedacht &#8211; aber auch der eine oder andere ältere Kunde dürfte sich damit bald vertraut machen und seine Lieblingsbuchpassagen auf Facebook oder Twitter posten.</p>
<p><strong>Update:</strong> Am heutigen Donnerstag kam eine weitere Werbung von Amazon in unser Postfach. Den Kindle &#8211; als Amazon Topseller angepriesen &#8211; gibt&#8217;s zum Muttertag versandkostenfrei als Premiumversand (Bestellung heute, Lieferung morgen). </p>
<p>Hier geht&#8217;s zum <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/04/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-ebook-reader-kindle-3-schwachen-verbessert-starken-ausgespielt/">Kindle 3 Erfahrungsbericht</a>, in dem sämtliche Kindle-Funktionen erklärt werden.</p>
<p><!--adsense--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Test: Erfahrungen mit dem Amazon eBook Reader Kindle 3 &#8211; Schwächen ausgemerzt, Stärken ausgespielt</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/04/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-ebook-reader-kindle-3-schwachen-verbessert-starken-ausgespielt/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 10:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=3110</guid>
		<description><![CDATA[Endlich ist die deutsche Version des Kindle 3 erhältlich - und rund 25.000 eBooks auf deutsch. Und auch sonst kann der Amazon eBook Reader vollauf überzeugen. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wann der Kindle auch hier zum Bestseller wird. Unser Erfahrungsbericht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3126" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0213.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0213-e1298198872309.jpg" alt="" title="IMG_0213" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3126" /></a><p class="wp-caption-text">Der Amazon eBook Reader Kindle 3 im Test (Foto: cai)</p></div>
<p>Endlich ist die deutsche Version des Kindle 3 erhältlich &#8211; und rund 25.000 eBooks auf deutsch. Und auch sonst kann der Amazon eBook Reader vollauf überzeugen. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wann der Kindle auch hier zum Bestseller wird. <em>Unser Erfahrungsbericht</em> <span id="more-3110"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Von Beginn an überzeugt der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle 3</a> im Vergleich zu seinem Vorgänger. Er ist leichter, kleiner, hat ein besseres Display und ist gut zu bedienen. Immer noch setzt Amazon auf das Kindle-Prinzip, einen Touchscreen, wie ihn die beispielsweise die Sony eBook Reader PRS bieten, hat er nicht. Und er ist auch etwas schwerer und größer als die Alu-eReader. Aber was der Kindle hat, ist einen drahtlosen Shopzugang. Zwar sind auf dem Kindle auch weiterhin nur Amazon-eBooks lesbar, ePub-Dateien &#8211; geschweige denn Adobe-DRM-geschützte Dateien &#8211; kann er weiter nicht anzeigen.</p>
<div id="attachment_3125" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0217.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0217-e1298198749380.jpg" alt="" title="IMG_0217" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3125" /></a><p class="wp-caption-text">Spiegelungsfrei dank des Pearl Displays (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>Größter Nachteil: der eContent</strong><br />
In unserem zweiteiligen Kindle 2 Erfahrungsbericht (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-ebook-reader-kindle-i-update-2-5-3-bringt-pdf-zoom-und-internet/">1. Teil</a> &#8211; <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-kindle-ebook-reader-ii-%E2%80%93-unbegrenzte-elese-moglichkeiten/">2. Teil</a>) war unser größter, aber fast einziger Kritikpunkt noch die mangelhafte Verfügbarkeit von deutscher Literatur. Da gab es schon eine <a href="http://www.amazon.com/s/ref=nb_sb_noss?url=search-alias%3Daps&#038;field-keywords=german+edition&#038;x=0&#038;y=0">German Edition</a>, einige deutsche <a href="http://www.amazon.com/kindle-store-ebooks-newspapers-blogs/b?ie=UTF8&#038;node=133141011">eZeitungen und eMagazine</a>; aber im Verhältnis zum Kindle-eBook-Bestand insgesamt (weit über eine halbe Millione eBooks) war deutsch-sprachige Literatur Mangelware. Nun ist aber (endlich) der &#8216;German Kindle&#8217; &#8211; leider weiterhin nur mit englischer Menüführung &#8211; und dazu rund 25.000 deutsche eBooks inkl. einiger Bestseller veröffentlicht worden.</p>
<p>Bei der Bedienoberfläche hat sich im Vergleich zum Kindle 2 verändert. Der etwas wacklige Joystick wurde durch ein Steuerkreuz ersetzt, insgesamt reagiert die Tastatur flüssig und genau &#8211; was ein Vorteil gegenüber oftmals nur schwer bedienbaren virtuellen Tastaturen von Touchscreen-eReadern ist. Deswegen ist Amazon wohl auch von seinem bewährten Design nicht abgerückt. </p>
<div id="attachment_3123" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0212.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0212-e1298198585548.jpg" alt="" title="IMG_0212" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3123" /></a><p class="wp-caption-text">Die Zoom-Funktion des Kindle 3 (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>Das Pearl-eInk-Display: Blitz-blank</strong><br />
Weil Amazon von Beginn an keine Touchdisplays verbaut hat, kämpfte der Kindle auch nicht mit Spiegelungen. Mit der neuen Pearl-eInk-Display-Generation hat sich nun auch der Kontrast und die Blättergeschwindigkeit spürbar verbessert. Dennoch: Die Sony eBook Reader <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650/">PRS 650</a> und <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">350</a> haben ebenfalls das Pearl-eInk-Display &#8211; und einen Touchscreen, der dank der ihn steuernden Infratottechnik sowohl mit einem Stylus als auch einem Stift bedienbar ist, aber dennoch nicht spiegelt.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="550" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/LQ2uQRd0S6E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer eBooks lieber hören will, kann sich mit der text-to-speech-Funktion auch die eBooks vorlesen lassen &#8211; das aber dann lieber mit englischen eBooks, wegen des Vorleser-Akzents. Auch weiterhin können Bilder und Musik im MP3-Format angezeigt bzw. abgespielt werden. Weiterhin ist der interne Kindle-Speicher (4 GB) nicht erweiterbar.</p>
<div id="attachment_3120" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0215.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0215-e1298197896164.jpg" alt="" title="IMG_0215" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3120" /></a><p class="wp-caption-text">Die Zusatzfunktionen des Amazon Kindle 3 (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>Die Zusatzfunktionen</strong><br />
Nun aber zu den Stärken, die auf der Funktionsseite liegen. So können mit der Tastatur natürlich Notizen gemacht werden, die anhand von Fußnoten den eBook-Fließtext ergänzen. Auch Markierungen können gemacht werden, was aber nicht ganz so komfortabel wie auf den Sony eBook Readern mit dem Stylus und einer Ziehbewegung funktioniert. Ebenfalls dabei: Ein Wörterbuch und eine Lexikon-Funktion. </p>
<p>Dank des integrierten Browsers und dem Wikipedia-Zugang (in D sind über UMTS noch keine weiteren Seiten darstellbar) können zudem Begriffe direkt aus dem eBook heraus nachgesehen werden. Und als erster eBook Reader verfügt der Kindle auch über Social Media Funktionen. So gelangen beispielsweise einzelne Textpassagen und Bewertungen über Twitter und Facebook mit einem Klick ins Internet. </p>
<div id="attachment_3121" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0214.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0214-e1298198047247.jpg" alt="" title="IMG_0214" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3121" /></a><p class="wp-caption-text">Das Menü des Amazon Kindle 3 (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>Das Update 3.1.: Noch mehr Software-Features</strong><br />
Und passend zum neuen deutschen eContent ist auch ein neues Update verfügbar. Der Kindle hat mit dem <a href="http://www.amazon.com/gp/tagging/tag/kindle/forum?ie=UTF8&#038;cdForum=Fx1D7SY3BVSESG&#038;ref_=cm_cd_tfp_ef_tft_tp&#038;cdThread=Tx1LTITBVYJBJPM&#038;displayType=tagsDetail">Update 3.1.</a> einiges dazu gelernt hat. Zum Ersten: Bisher was das eBook lesen auf dem Kindle ein bisschen wie ein Blindflug im Vergleich zum &#8220;echten&#8221; Buch lesen, denn die Seitenzahlen haben gefehlt. Die so genannten Locations, fest nummerierte Stellen im eBook, wurden nun ergänzt. </p>
<p>“Unsere Kunden haben uns berichtet, sie wollten echte Seitenzahlen haben, die denen in gedruckten Büchern entsprechen, damit sie im Unterricht oder im Lesezirkel Passagen leicher nachschlagen oder zitieren können”, beschreibt der Kindle-Blog die Motivation von Amazon. Zunächst werden aber nicht alle digitalen Titel damit ausgestattet sein. Mit der neuen Firmware können außerdem auch eigene Notizen zu Textpassagen oder ganzen Büchern im Internet (nach dem Twitter-Prinzip) verbreitet werden &#8211; wenn der User das will. </p>
<div id="attachment_3122" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0216.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0216-e1298198485900.jpg" alt="" title="IMG_0216" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3122" /></a><p class="wp-caption-text">Mit dem Kindle 3 online gehen (Foto: cai)</p></div>
<p>Besonders sinnvoll dürften die neuen eZeitungen und eMagazine-Funktionen sein; die text-only-Ansicht weicht einem <a href="http://www.amazon.com/gp/help/customer/display.html/ref=hp_k3land_sub?nodeId=200505570#navigate">Layout</a>, das wenigstens ein bisschen Zeitungslike aussieht. Zudem stehen in Zukunft immer mehr Möglichkeiten bereit, Inhalte zu bewerten oder online zu teilen. Schon jetzt ist dafür ein Update für den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle 3</a> <a href="http://www.amazon.com/gp/help/customer/display.html/?nodeId=200529700#download">herunterladbar</a>.  </p>
<p><a href="http://flattr.com/thing/257581/ebookreader-vergleich-de-on-Flattr" target="_blank"><br />
<img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" alt="Flattr this" title="Flattr this" border="0" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>eBook Reader Kindle kommt nach Deutschland &#8211; 25.000 deutsche eBooks schon verfügbar</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/04/ebook-reader-kindle-kommt-nach-deutschland-25-000-deutsche-ebooks-schon-verfugbar/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 10:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=3337</guid>
		<description><![CDATA[Schon auf der Leipziger Buchmesse pfiffen es die Spatzen von den Dächern, nun ist es endlich soweit: Der Kindle kommt nach Deutschland. Für 139 Euro gibt's den W-Lan Kindle, 189 Euro kostet der Amazon Kindle 3G. Auch wenn das Lesegerät selbst weiter nur englisch kann, hat Amazon zur Eroberung des deutschen eLesemarktes einen deutschen eBook Shop mit rund 25.000 Titeln online gestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3352" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/kindle.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/kindle.jpg" alt="" title="kindle" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3352" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kindle ist nun auch über Amazon.de erhältlich (Foto: cai)</p></div>
<p>Schon auf der Leipziger Buchmesse pfiffen es die Spatzen von den Dächern, nun ist es endlich soweit: Der Kindle kommt nach Deutschland. Für 139 Euro gibt&#8217;s den W-Lan Kindle, 189 Euro kostet der Amazon Kindle 3G. Auch wenn das Lesegerät selbst weiter nur englisch kann, hat Amazon zur Eroberung des deutschen eLesemarktes einen deutschen eBook Shop mit rund 25.000 Titeln online gestellt. <span id="more-3337"></span></p>
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<p>„Seit über 12 Jahren verkauft Amazon.de gedruckte Bücher &#8211; heute freuen wir uns, Millionen Kunden nun auch den größten eBook Shop Deutschlands zu bieten”, verkündete Greg Greeley, Vice President European Retail bei Amazon, gestern via Pressemitteilung. Insgesamt stehen 650.000 eBooks bereit, darunter 71 der 100 Spiegel-Bestseller, mehr als 25.000 deutschsprachige Bücher und rund 5.000 (urheberrechtsfreie) deutsche Klassiker, die nur für den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> gratis zum Download verfügbar sind.</p>
<p>„Schon seit langem wünschen sich Amazon-Kunden, den Kindle der neuesten Generation auch direkt in Deutschland kaufen zu können – deshalb freuen wir uns sehr darüber, ihn jetzt auch über Amazon.de anzubieten“, so Greeley. „Außerdem können deutsche Kunden jetzt auch mit jedem Smartphone, Tablet-Computer oder PC mit Kindle Lese-App eBooks im Kindle-Shop kaufen und lesen.“</p>
<p><strong>Kindle eBooks und eZeitungen für verschiedene Endgeräte</strong><br />
Das heißt auch die kostenlosen Kindle-Apps für iPad, iPod touch, iPhone, PC, Mac sowie android-basierte Endgeräte stehen nun in Deutschland zur Verfügung. Damit können Amazon eBooks nicht nur auf dem Kindle, sondern auch auf anderen Endgeräten gelesen werden. Die Apps für die jeweiligen Endgeräte und der Kindle eReader synchronisieren sich automatisch mit dem eigenen Kindle Account. So sind neben eBooks auch Lesezeichen und persönliche Hervorhebungen auf sämtlichen Endgeräten anzeig- und lesbar.</p>
<div id="attachment_3125" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0217-e1298198749380.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0217-e1298198749380.jpg" alt="" title="IMG_0217" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3125" /></a><p class="wp-caption-text">Bestes eLesegefühl dank des Pearl eInk-Displays (Foto: cai)</p></div>
<p>Neben eBooks sind im deutschen Kindle Shop auch Tages- und Wochenzeitungen verfügbar. Neben internationalen Titel sind beispielsweise die Frankfurter Allgemeine Zeitung, das Handelsblatt oder Die Zeit auf Amazon.de einzeln zu kaufen oder als Abonnement zu bestellen. Das dafür eigentlich gemachte Endgerät, der großzollige <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/amazon-kindle-dx/">Kindle DX</a>, ist derzeit nicht auf Amazon.de bestellbar, sondern kann weiter nur über Amazon.com bezogen werden.</p>
<p><strong>Das alte Kindle Format-Problem</strong><br />
Ohnehin ist der German Kindle kein wirklich deutsches Endgerät. Die Tastatur sowie die Menüsprache ist weiterhin in englisch gehalten. Bislang waren aber nur wenige Tausend Titel auf deutsch verfügbar, nun steigt das Angebot. Und der eBook-Download via UMTS ist kostenlos &#8211; ebenso wie das UMTS-Surfen auf dem integrierten Browser, der in Deutschland vorerst aber nur Wikipedia öffnen kann (via W-Lan-Netz auch andere Seiten wie z.B. Google). </p>
<p>Wegen der Buchpreisbindung sind die eBooks bei Amazon.de aber nicht günstiger als bei anderen eBook Shops, wo sie zudem vorwiegend im von mehreren Lesegeräten anzeigbaren ePub-Format vorliegen. Amazon setzt stattdessen wie gewohnt auf das hauseigene azw-Format. Mit Adobe DRM-geschützten Dateien versteht sich der Kindle auch weiterhin nicht. </p>
<p>Dennoch könnte der Kindle, der schon jetzt das meistverkaufte Amazon-Produkt aller Zeiten ist, auch in Deutschland bald zum Bestseller werden. Nicht nur geeignet für eLeseratten, sondern auch für kleinere Verlage und Autoren &#8211; weil im Amazon Store über die Kindle Direct Publishing Plattform jeder sein Werk selbst veröffentlichen kann. Schon jetzt sind Tausende selbst publizierte eBooks für den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> verfügbar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader: Sony PRS 650, Hanvon N516 und Pocketbook Pro ausverkauft &#8211; die eBook Reader Alternativen auf einen Blick</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/01/ereader-sony-prs-650-hanvon-n516-und-pocketbook-pro-ausverkauft-die-ebook-reader-alternativen-auf-einen-blick/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/01/ereader-sony-prs-650-hanvon-n516-und-pocketbook-pro-ausverkauft-die-ebook-reader-alternativen-auf-einen-blick/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 12:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Hanvon]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbild]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=3000</guid>
		<description><![CDATA[Topprodukte verkaufen sich gut. Auf dem eBook Reader Markt sind das vor allem der Sony PRS 650, die Hanvon WISEreader und die neuen Pocketbooks Pro. Weil der Verkauf im Weihnachtsgeschäft ordentlich angezogen hat, sind die Hersteller nun in Nöten: Ihnen sind die eBook Reader ausgegangen. Wer nicht warten will, bis Hanvons N516, Sonys PRS 650 oder die Pocketbook Pro-Reihe wieder verfügbar ist, der kann aktuell immerhin wieder den Kindle 3 aus Deutschland bestellen. Und auch andere Hersteller bieten gute eBook Reader Alternativen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3002" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/kindle-3-1_width3001.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/kindle-3-1_width3001-e1295354778901.jpg" alt="" title="kindle-3-1_width300" width="110" height="154" class="size-full wp-image-3002" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kindle 3 ist wieder nach Deutschland lieferbar (Foto: Amazon)</p></div>
<p>Topprodukte verkaufen sich gut. Auf dem eBook Reader Markt sind das vor allem der Sony PRS 650, die Hanvon WISEreader und die neuen Pocketbooks Pro. Weil der Verkauf im Weihnachtsgeschäft ordentlich angezogen hat, sind die Hersteller nun in Nöten: Ihnen sind die eBook Reader ausgegangen. Wer nicht warten will, bis Hanvons N516, Sonys PRS 650 oder die Pocketbook Pro-Reihe wieder verfügbar ist, der kann aktuell immerhin wieder den Kindle 3 aus Deutschland bestellen. Und auch andere Hersteller bieten gute eBook Reader Alternativen. <span id="more-3000"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650/">Sony PRS 650</a> eBook Reader zeichnet sich nicht nur durch eine gute Verarbeitung, sondern auch durch neueste Technik aus. So ist das verbaute Pearl eInk Display reaktionsschnell und kontraststark, die Touchfunktion funktioniert über einen auf dem eBook Reader Markt bislang einzigartigen Infrarotsensor. Unangenehme Spiegelungseffekte, wie bei eLesegeräten, auf deren Display lediglich eine Touchfolie angebracht ist, sind daher beim Sony PRS 650 nicht zu bemängeln. Der eigentlich für 229 Euro zu kaufende Sony eBook Reader ist im hauseigenen <a href="http://www.sony.de/product/rd-reader-ebook/prs-650">Sony Shop</a> aktuell aber (leider) nicht verfügbar.</p>
<div id="attachment_3001" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/prs650-1.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/prs650-1-e1295354733645.png" alt="" title="prs650-1" width="110" height="156" class="size-full wp-image-3001" /></a><p class="wp-caption-text">Der Sony PRS 650 ist aktuell ausverkauft (Foto: Sony)</p></div>
<p><strong>Die Alternativen zum Sony PRS 650: Der Sony PRS 350 und der wieder lieferbare Kindle 3</strong><br />
Als Alternative ist entweder der weitgehend funktionsgleiche, aber mit einem 5 Zoll großen Display ausgestattete <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/sony-prs-350-pocket/">Sony PRS 350</a> zu empfehlen. Auch auf dem kleineren Sony eBook Reader für 179 Euro können Notizen angefertigt werden, die anschließend auf dem PC angezeigt und verwaltet werden können. Eine andere Alternative ist der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle 3,</a> der mittlerweile wieder nach deutschland geliefert wird.</p>
<p>Der Amazon eBook Reader ist in puncto Ausstattung sogar etwas besser als der Sony PRS 650 &#8211; bei gleichem Display (ohne Touchfunktion) und etwas günstigerem Preis.  Während der Kindle 3 WiFi nur 139 US-Dollar kostet, ist der mit kostenlosem 3G-Anschluss an den Kindle Shop angebundene und ebenfalls mit WiFi ausgestattete Kindle 3 für 189  US-Dollar + Versand nach Deutschland zu haben. Das Problem des Kindle 3 ist und bleibt der magere deutschsprachige eContent und die kleinere Dateikompatibilität im Vergleich zu den Sony eBook Readern. So sind z.B. keine Adobe DRM geschützten eBooks auf dem Topseller aus den USA lesbar. </p>
<div id="attachment_2191" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pro603-e1282313386774.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pro603-e1282313386774.jpg" alt="" title="pro603" width="150" height="139" class="size-full wp-image-2191" /></a><p class="wp-caption-text">Das PocketBook Pro 603 mit WLAN+3G (Foto: PocketBook Int.)</p></div>
<p><strong>Auch Pocketbook und Hanvon mit Lieferproblemen</strong><br />
Ein in puncto Ausstattung und deutschem eLesestoff eindeutig besser ausgestatteter eBook Reader im Vergleich zum Amazon Kindle 3 ist das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/pocketbook-603/">Pocketbook 603 Pro</a>. Eine riesige Dateikompatibilität, ein 3G-Modul mit kostenloser O2 Sim-Karte, WLAN und Bluetooth, ein integrierter Shopzugang zu <a href="http://www.bookland.net">bookland.net</a>, ein Touchscreen und zahlreiche Programme macehn das Pocketbook Pro 603 zum High-End-eReader. Nur leider ist die Nachfrage so groß, dass die pro-Reihe (es gibt auch eine <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/pocketbook-903/">großzollige Variante</a> von Pocketbook) aktuell nicht lieferbar ist.</p>
<p>Das ist auch das Problem des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/hanvon-wise-n516/">Hanvon WISEreader N516</a>, der zuletzt mit 99,98 Euro der günstigste eBook Reader auf dem deutschen Markt war. Anders als der ebenfalls für unter 100 Euro zu habende Aluratek Libre von Weltbild ist der Hanvon WISEreader N516 mit einem 5 Zoll großen eInk-Display ausgestattet statt mit einem nicht-selbstleuchtenden LC-Display. Ansonsten nehmen sich die beiden einfachen eBook Reader in puncto Funktionsvielfalt nicht viel. Lediglich die Diktierfunktion des Hanvon WISEreader macht ihn etwas besonders. </p>
<div id="attachment_2817" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/12/thalia-oyo2.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/12/thalia-oyo2-e1295354623554.jpg" alt="" title="thalia-oyo2" width="100" height="156" class="size-full wp-image-2817" /></a><p class="wp-caption-text">Der günstige Thalia Oyo (Foto: Thalia)</p></div>
<p>Ein anderer einfacher, mit einem eInk-Display (inkl. Touchfunktion) und sogar WLAN ausgestatteter eBook Reader, der kaum mehr als 100 Euro kostet, ist der unserem <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/01/im-test-erfahrungen-mit-dem-thalia-oyo-ebook-reader-elesen-und-nicht-mehr/">Erfahrungsbericht</a> zufolge zum reinen eLesen empfehlenswerte <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Thalia Oyo</a>. Wer mehr Funktionsvielfalt sucht, sollte sich ein bisschen umschauen und kann durchaus zum <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/acer-lumiread/">Acer LumiRead</a>, zum <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/iriver-cover-story/">iRiver Cover Story</a> oder zum <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/ei-bebook-neo/">BeBook Neo</a> greifen &#8211; auch wenn die nicht gerade mit Mini-Preisen glänzen.</p>
<p><!--adsense#inline2--></p>
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		<title>eReader: Kindle 3 goes Europe &#8211; Stellengesuche legen Verkaufsstart in D und Fr nahe</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/01/ereader-kindle-3-goes-europe-stellengesuche-legen-verkaufsstart-in-d-und-fr-nahe/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 14:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Amazon seit 6. Januar einen leitenden Mitarbeiter sucht, um den französischsprachigen eBook Markt für den Kindle zu öffnen, wird nun auch für den Standort München nach einem “Head of Content acquisition Kindle DE (m/f)” Ausschau gehalten. Das legt die Vermutung nahe, dass der Kindle - gut 17 Monate nachdem Kunden weltweit den Amazon eBook Reader beziehen konnten - nun auch mit deutsch- und französischsprachigem eContent versorgt werden soll. Eine offizielle Bestätigung gibt es bislang aber noch nicht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2953" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/kindle-3-1_width300.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/kindle-3-1_width300.jpg" alt="" title="kindle-3-1_width300" width="150" height="200" class="size-full wp-image-2953" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kindle 3 dürfte endlich nach Deutschland kommen (Foto: Amazon)</p></div>
<p>Nachdem Amazon seit 6. Januar einen leitenden Mitarbeiter sucht, um den französischsprachigen eBook Markt für den Kindle zu öffnen, wird nun auch für den Standort München nach einem “Head of Content acquisition Kindle DE (m/f)” Ausschau gehalten. Das legt die Vermutung nahe, dass der Kindle &#8211; gut 17 Monate nachdem Kunden weltweit den Amazon eBook Reader beziehen konnten &#8211; nun auch mit deutsch- und französischsprachigem eContent versorgt werden soll. Eine offizielle Bestätigung gibt es bislang aber noch nicht. <span id="more-2952"></span></p>
<p>Im November 2007 veröffentlichte Amazon den ersten Kindle speziell für den amerikanischen Markt. Der hardwareseitig stark verbesserte Kindle 2 wurde im Februar 2009 veröffentlicht, seit vergangenem Jahr steht mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle 3</a> und dem Kindle WiFi ein erneut stark verbesserter eBook Reader bereit. Aber erst seit 19. Oktober 2009 ist der Kindle auch weltweit verfügbar &#8211; auch wenn Bestellung und Versand weiter über die US-Internetseite <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=9">Amazon.com</a> laufen. </p>
<p>Das Problem für europäische wie asiatische Kunden liegt derzeit weiter auf der eContent-Seite. So stehen derzeit im Kindle eBook Store zwar fast 550.000 eBooks zum Download bereit, doch die wenigsten sind auch für nicht des Englischen mächtigen Kunden ein Gewinn. So stehen aktuell nur rund <a href="http://www.amazon.com/gp/search/ref=sr_kk_1?rh=i%3Adigital-text%2Ck%3Abooks+in+german&#038;keywords=books+in+german&#038;ie=UTF8&#038;qid=1295014231">2.500 eBooks in deutscher Sprache</a> im Kindle eBook Store zur Verfügung. </p>
<p>Auch beim Angebot an <a href="http://www.amazon.com/Kindle-Newspapers/b/ref=sv_kinc_2?ie=UTF8&#038;node=1263068011">eZeitungen</a> und <a href="http://www.amazon.com/Kindle-Magazines/b/ref=sv_kinc_4?ie=UTF8&#038;node=1263069011">eMagazinen</a>, vor allem auf dem großzolligen <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/amazon-kindle-dx/">Kindle DX</a> ein Gewinn, ist das nicht-englischsprachige Angebot eher klein &#8211; obgleich immerhin sieben von 20 eZeitungen aus dem deutschen, spanischen, portugiesischen oder französischem Zeitungsmarkt stammen. Von zwölf eMagazinen ist hingegen lediglich eines auf deutsch verfügbar, alle anderen sind in englischer Sprache.</p>
<p>Das dürfte sich nun bald ändern. Seit 6. Januar ist eine <a href="https://de-amazon.icims.com/jobs/129434/job?in_iframe=1">Amazon-Stellenanzeige</a> online, die nach einer Führungskraft zum Ausbau der Zusammenarbeit mit &#8220;französischen eBook Publishern und anderen Kindle-eContent-Anbietern&#8221; sucht. Bereits seit 29. Dezember sucht Amazon einen &#8220;Head of Content acquisition Kindle DE (m/f)&#8221;, also für den deutschen Markt. </p>
<p>Wann schließlich tatsächlich ein deutscher Kindle Store &#8211; nach dem Prinzip des britischen Kindle Stores &#8211; geöffnet wird, ist aber weiter unklar. Schließlich bestehe der Stellenausschreibung zufolge die &#8220;Hauptaufgabe des Head of Content acquisition Kindle DE&#8221; im &#8220;Aufbau und der Leitung eines Teams, das mit den eBook Publishern zur Erweiterung der hierzulande verfügbaren Titel für den Kindle&#8221; betraut sein soll. Dazu sollen Kooperation mit Publishern und Verlagen aufgebaut werden, um eBook-Rechte für eine Kindle-Veröffentlichung zu erwerben. </p>
<p>Im Umkehrschluss heißt das dann wohl, dass bislang gerade an dieser Front weitgehend Flaute herrscht. Eine baldige Kindle-Deutschland-Version dürfte damit (noch) nicht in den Schubladen von Amazon bereit liegen. So hüllt sich Amazon Deutschland bei der Frage, wann den nun ein &#8220;echter&#8221; deutscher Kindle kommt, in Schweigen und nennt weder Details, noch einen Marktstart. </p>
<p>Ein weiteres Problem neben der mangelnden eContent-Vielfalt war bisher die Übertragung der drahtlosen und in den USA kostenlosen Kindle-3G-Konnektivität zum hauseigenen eBook Store auch auf den hiesigen Markt. So waren im Juni 2009 noch die Verhandlungen mit den deutschen Mobilfunkriesen über eine Kooperation gescheitert. </p>
<p>Doch nachdem mit Pocketbook im Oktober 2010 der erste Kindle-Konkurrent einen kostenfreien 3G-Zugang (via O2-Netz) zum eigenen eBook Shop <a href="http://www.bookland.net">bookland.net</a> (mit immerhin 30.000 deutschen eBooks) für Deutschland <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/10/ereader-pocketbook-kooperiert-mit-libreka-und-o2-kostenloser-zugriff-auf-uber-30-000-deutsche-ebooks/">angekündigt hat</a>, dürfte sich die Amazon-Verhandlungsbasis mittlerweile verbessert haben &#8211; und der Kindle auch hierzulande bald mit mehr als nur ein wenig deutschem eContent drahtlos über das Handynetz beladen werden können.   </p>
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		<title>eReader: Kein Amazon Kindle unter dem Weihnachtsbaum &#8211; aber es gibt Alternativen</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/11/ereader-kein-amazon-kindle-unter-dem-weihnachtsbaum-aber-es-gibt-alternativen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 15:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer dieses Jahr gerne einen Amazon Kindle eBook Reader zu Weihnachten verschenkt hätte, muss sich jetzt eine Alternative suchen: Der Amazon Kindle wird für deutsche Nutzer erst in sieben bis neun Wochen verschickt, wie man auf der Internetseite von Amazon.com nachlesen kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/11/amazon-kindle.jpg" alt="" title="amazon-kindle" width="150" height="100" class="alignright size-full wp-image-2777" /></p>
<p>Wer dieses Jahr gerne einen Amazon Kindle eBook Reader zu Weihnachten verschenkt hätte, muss sich jetzt eine Alternative suchen: Der Amazon Kindle wird für deutsche Nutzer erst in sieben bis neun Wochen verschickt, wie man auf der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=9" target="_blank">Internetseite von Amazon.com</a> nachlesen kann. </p>
<p><span id="more-2775"></span></p>
<p>Von dieser langen Lieferzeit betroffen ist allerdings nur die internationale Version des Amazon Kindle sowohl in der WLAN-only als auch in der 3G+WLAN-Version &#8211; Käufer in den USA erhalten den Kindle weiterhin pünktlich zum Weihnachtsfest. </p>
<p><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/11/amazon-kindle-lieferschwierigkeiten.jpg" alt="" title="amazon-kindle-lieferschwierigkeiten" width="550" height="201" class="alignright size-full wp-image-2776" /><br />
<i>Mit sieben bis neun Wochen Lieferzeit überrascht Amazon.com derzeit internationale Kunden auf der Amazon Kindle Seite</i></p>
<p>Wer also einen eBook Reader zu Weihnachten verschenken will, muss sich eine Alternative zum <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Amazon Kindle</a> suchen. Besonders beliebt in unserem eBook Reader Vergleich sind die eReader von Sony: Der 6 Zoller PRS 650 für 229 Euro und der kleinere Sony PRS 350. Beide können direkt im <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=44" target="_blank">Online-Shop von Sony.de</a> bestellt werden Über WLAN verfügen die Sony eReader im Gegensatz zum Amazon Kindle allerdings nicht &#8211; dafür sind beide komfortabel über ein eInk- Touchscreen-Display bedienbar.</p>
<p><b>Auch eine Amazon Kindle Alternative: Der Thalia Oyo</b><br />
<img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/09/thalia-oyo-thaliade.jpg" style="float:right" border=0>Eine weitere beliebte Alternative zum Amazon Kindle ist der Thalia Oyo (hier unser <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Thalia Oyo Test</a>), den es bei <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=37" target="_blank">Thalia.de</a> für 139 Euro zu kaufen gibt. Der Thalia Oyo verfügt über WLAN und hat eine Schnittstelle zum Thalia eBook Shop integriert, wo man &#8211; ähnlich wie beim Amazon Kindle &#8211; direkt eBooks kaufen kann.</p>
<p>Wer von den Alternativen zum Amazon Kindle nicht überzeugt ist, sollte mit der Bestellung des Amazon eBook Readers bis ins Frühjahr 2011 warten: Da soll der deutsche Amazon Kindle Shop starten.</p>
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