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	<title>Blog.Ebookreader-Vergleich.de</title>
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	<description>News, Testberichte, Erfahrungen rund um eBook Reader</description>
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		<title>Tablet-Neuheiten: Samsung Galaxy Tab präsentiert &#8211; das iPad bekommt teure Konkurrenz</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/09/tablets-samsung-galaxy-tab-prasentiert-das-ipad-bekommt-harte-konkurrenz/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jomi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am gestrigen Donnerstag, einen Tag vor der heutigen Eröffnung der IFA in Berlin, hat Samsung sein mit Spannung erwartetes Tablet Galaxy Tab der Öffentlichkeit präsentiert. Das mit 7 Zoll (ca. 17,8 cm) recht handliche und 380 Gramm leichte Tablet ermöglicht überall den drahtlosen Zugang ins Internet sowie das Telefonieren. Zwei Kameras an Vorder- und Rückseite, Platz für eine SD-Speicherkarte, Flash-Fähigkeit - das Galaxy Tab nutzt gekonnt die Schwächen des iPad aus. Schade ist allerdings, dass Samsung auf die Vorzüge eines OLED-Displays verzichtet hat: das Galaxy Tab besitzt einen TFT-Flüssigkristallbildschirm. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2327" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/09/GalaxyTab_2-e1283501809640.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/09/GalaxyTab_2-e1283501809640.jpg" alt="" width="150" height="136" class="size-full wp-image-2327" /></a><p class="wp-caption-text">Das Galaxy Tab (Quelle: Samsung)</p></div>
<p>Am gestrigen Donnerstag, einen Tag vor der heutigen Eröffnung der IFA in Berlin, hat Samsung sein mit Spannung erwartetes Tablet Galaxy Tab der Öffentlichkeit präsentiert. Das mit 7 Zoll (ca. 17,8 cm) recht handliche und 380 Gramm leichte Tablet ermöglicht überall den drahtlosen Zugang ins Internet sowie das Telefonieren. Zwei Kameras an Vorder- und Rückseite, Platz für eine SD-Speicherkarte, Flash-Fähigkeit &#8211; das Galaxy Tab nutzt gekonnt die Schwächen des iPad aus. Schade ist allerdings, dass Samsung auf die Vorzüge eines OLED-Displays verzichtet hat: das Galaxy Tab besitzt einen TFT-Flüssigkristallbildschirm. <span id="more-2326"></span></p>
<p><br><script type="text/javascript"><!--
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<p>Offiziell ist das Galaxy Tab kein wirkliches Tablet &#8211; Samsung bezeichnet seine neueste Computergattung als Smart-Media-Gerät. Dieser Begriff zeigt bereits, dass das Galaxy Tab ebenso ein zu groß geratenes Smartphone wie ein kleiner PC ist. Fest steht: zusammen mit der Telefonfunktion (eine Frontkamera ermöglicht auch Videotelefonie) sind alle wichtigen Multimedia- und Kommunikationsfuktionen enthalten, die der Name „Smart-Media-Gerät“ erwarten lässt.</p>
<p>Mit 380 Gramm ist das Galaxy Tab nur ungefähr halb so schwer wie das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a>, das (in UMTS-Variante) 730 Gramm auf die Waage bringt. Zusammen mit 2,7 Zoll weniger Bilddiagonale kann Samsungs iPad-Konkurrent eindeutig mit seiner Handlichkeit punkten. Das Android 2.2-Betriebssystem wird von einem 1 GHz-Prozessor auf Touren gebracht; Zugriff auf den Android Market und andere Shops ermöglichen die Anwendung unzähliger Apps. WLAN, Bluetooth, GPS und 3G. So ist für eine ständige Internetanbindung gesorgt &#8211; wenn man den passenden UMTS-Vertrag hat.</p>
<p><object width="600" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sMvslvyWpbk&#038;border=1&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/sMvslvyWpbk&#038;border=1&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="600" height="350"></embed></object></p>
<p>Freunde des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/">eLesens</a> dürften sich auch über Samsungs Readers Hub freuen, der ebooks, eMagazine und eZeitungen auf das Tablet bringt. Leider hat Samsung beim Display die Erwartungen enttäuscht: der Konzern war beispielsweise mit dem Galaxy S-Smartphone als Wegbereiter der kontrastreichen, stromsparenden <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-und-tablets-farbig-stromsparend-und-ultradunn-wie-die-oled-technik-funktioniert/">OLED-Technologie</a> aufgetreten. Das Galaxy Tab hat nun jedoch kein AMOLED-Display erhalten, sondern ein TFT-Flüssigkristall-Display mit einer Auflösung von 1024 x 600 Pixeln.</p>
<p>Ab Mitte September stehen zwei Varianten des Galaxy Tab in Europa zum Verkauf; eine mit 16 GByte Speicher, eine mit 32 GByte interner Festplatte. Mit rund 800 Euro liegt der Preis für die kleinere Variante deutlich über dem Preis des 16 GByte-iPads (600 Euro). Dann müssten auch Bedienkomfort und Akkulaufzeit des Galaxy Tab sehr erfreulich ausfallen, um das iPad als Topseller abzulösen. Es geht aber auch billiger: O2 kündigte via Twitter an, ab Oktober das Galaxy Tab subventioniert und in Verbindung mit einem Vertrag für 99 Euro anzubieten. Die monatlichen Kosten beliefen sich dabei auf 27,50 Euro. Die einzelnen Leistungen des Vertrages (Datenmenge oder Flatrate usw.) stehen bislang noch nicht fest.</p>
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</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.pcgameshardware.de/aid,770769/IFA-2010-Samsung-Galaxy-Tab-nun-offiziell-vorgestellt/Notebook-Netbook/News/">PCGamesHardware</a>, <a href="http://samsung.de/de/news/read.aspx?pmguid=7b942200-c65e-4006-b42a-eaa1a8b2f652">Samsung</a></p>
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		<title>Tablet-Neuheiten: IFA 2010 bringt Tablet-Flut &#8211; die Spezifikationen der fünf neuen iPad-Konkurrenten</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/09/tablet-neuheiten-ifa-2010-bringt-tablet-flut-die-spezifikationen-der-funf-neuen-ipad-konkurrenten/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin, die am 3. September beginnt, wird ganz im Zeichen der Tablet-Computer stehen: Hatte das iPad bisher kaum ernstzunehmende Konkurrenten, werden auf der Messe gleich zahlreiche Tablets von unterschiedlichsten Herstellern präsentiert. Die meisten der angekündigten Tablets setzen dabei auf Googles Android als Betriebssystem, die Displays bewegen sich im Größenbereich zwischen 7 Zoll (ca. 17,8 cm) und 10,1 Zoll (gut 25,5 cm) und der Preis beträgt im Durchschnitt um 400 Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/09/IFA-Logo-Datum-e1283335675492.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2306" src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/09/IFA-Logo-Datum-e1283335675492.jpg" alt="" width="150" height="90" /></a></p>
<p>Die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin, die am 3. September beginnt, wird ganz im Zeichen der Tablet-Computer stehen: Hatte das iPad bisher kaum ernstzunehmende Konkurrenten, werden auf der Messe gleich zahlreiche Tablets von unterschiedlichsten Herstellern präsentiert. Die meisten der angekündigten Tablets setzen dabei auf Googles Android als Betriebssystem, die Displays bewegen sich im Größenbereich zwischen 7 Zoll (ca. 17,8 cm) und 10,1 Zoll (gut 25,5 cm) und der Preis beträgt im Durchschnitt um 400 Euro.<span id="more-2305"></span></p>
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<div id="attachment_1958" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Samsung-Galaxy-S-I9000-e1279444658229.jpg"><img class="size-full wp-image-1958 " src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/Samsung-Galaxy-S-I9000-e1279444658229.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Samsung Galaxy Tab - der große Bruder des Galaxy S Smartphone? (Quelle: Samsung)</p></div>
<p>Mit Spannung erwartet die Android- und Samsung-Fangemeinde das <strong>Samsung Galaxy Tab</strong>, quasi den großen Bruder des Smartphones Galaxy S. Mit 7 Zoll Bildschirmdiagonale kann das Galaxy Tab mit seiner Handlichkeit punkten; ein hochauflösendes Super-AMOLED-Display (1024 x 600 Bildpunkte mit <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/ereader-und-tablets-farbig-stromsparend-und-ultradunn-wie-die-oled-technik-funktioniert/">Organic-LED-Technik</a>) sorgt für extrem hohe Kontraste, große Blickwinkel und einen geringen Stromverbrauch.</p>
<p>Der ARM-Prozessor mit 1,2 GHz in Verbindung mit 512 MB Arbeitsspeicher dürfte das aktuellste Android-Betriebssystem 2.2 zu ansehnlichen Leistungen antreiben. Auch die Hardware überzeugt: neben vermutlich 16 Gigabyte Platz auf der Festplatte, erweiterbar durch microSD-Karten, steht eine Frontkamera zur Videotelefonie zur Verfügung. Via WLAN, UMTS, GPS und Bluetooth vernetzt, sollte sich eine Multimedia-Station ergeben, die kaum Wünsche offen lässt.</p>
<p>Mit dem <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/tablets-neues-android-tablet-interpad-aus-deutschland-angekundigt/"><strong>Interpad</strong></a> der Kölner Firma E-noa kommt vermutlich das erste deutsche Tablet auf den Markt. Das Interpad dürfte dabei in direkte Konkurrenz zu dem erst kürzlich angekündigten Tablet des taiwanesischen Unternehmens Hannspree treten: Beide Android-Computer sind 10,1 Zoll groß, gehen ausschließlich über WLAN ins Internet und werden mit 1 GHz getaktet. Beide Tablets sollen ab Herbst für ca. 400 Euro zu haben sein; Interpad will allerdings bis Weihnachten noch eine Version mit 3G-Verbindung, GPS und Kamera nachlegen.</p>
<div id="attachment_2142" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/interpad_image02-e1280399496526.jpg"><img class="size-full wp-image-2142" src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/interpad_image02-e1280399496526.jpg" alt="" width="150" height="93" /></a><p class="wp-caption-text">Das e-noa Interpad (Quelle: interpad.de)</p></div>
<p>Als direkter Konkurrent zu Samsungs Galaxy Tab tritt das <strong>ViewPad 7</strong> des amerikanischen Herstellers ViewSonic auf: ebenfalls mit 7 Zoll Display und im Grunde mit den gleichen Features ausgestattet wie das Galaxy Tab (Android 2.2, WLAN, UMTS, GPS, Bluetooth, Lagesensoren, Kamera). Die Kaufentscheidung könnte dann zur Geschmackssache werden &#8211; im Gegensatz zur Plastikhülle des Galaxy Tab setzt ViewSonic auf gebürstetes Aluminium.</p>
<p>Als einziges Tablet auf Windows-Basis läuft das <strong>WindPad</strong> von MSI mit Windows 7. Da Windows wesentlich ressourcenhungriger arbeitet als Android, muss der Intel-Prozessor mit 1,6 GHz takten und erhält 2 GB Arbeitsspeicher sowie eine 32 GB Flash-Festplatte zur Unterstützung. Eine UMTS-Verbindung gehört zur Grundausstattung; wie lange allerdings der Akku angesichts der Prozessorleistung durchhält, muss sich zeigen.</p>
<p>Auch Frankreich ist mit von der Partie: die Firma <strong>Archos</strong>, die derzeit das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/archos-home-tablet-7/">Archos Home Tablet 7</a> anbietet, wird gleich fünf neue Android-Tablets mit Displaygrößen zwischen winzigen 2,8 Zoll (zum Vergleich: das iPhone besitzt einen 3,5-Zoll-Bildschirm) und 10 Zoll präsentieren. Ob Toshiba auf der IFA sein bisher gut gehütetes Tablet-Geheimnis lüftet und das Folio 100 dabei hat, von dem kürzlich erste Bilder auftauchten, ist noch nicht bekannt.</p>
<p>So steigt die Konkurrenz für das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad </a> und das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">WeTab</a> sprunghaft an; scheinbar sollen Tablets der Renner im Weihnachtsgeschäft werden. Auf der IFA 2010 bringen sich die Hersteller schon einmal in Position.</p>
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</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.n-tv.de/technik/Tablets-blasen-zum-Angriff-article1389431.html">n-tv</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>eReader-Neuheiten: Acer LumiRead und iRiver Cover Story kommen zur IFA 2010</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/ereader-neuheiten-acer-lumiread-und-iriver-cover-story-kommen-zur-ifa-2010/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/ereader-neuheiten-acer-lumiread-und-iriver-cover-story-kommen-zur-ifa-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[+ Video]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Acer]]></category>
		<category><![CDATA[IFA 2010]]></category>
		<category><![CDATA[iRiver]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Freitag öffnet die IFA ihre Pforten. Zu sehen gibt es dort neben allerlei Verbrauchertechnik auch mehrere eReader. PocketBook bringt vier neue eBook Reader und ein Tablet auf den Markt. So steigt die Konkurrenz weiter. Auch Acer zeigt den LumiRead eReader auf der IFA 2010, in den Handel kommt der eBook Reader im Oktober. iRiver veröffentlicht ebenfalls einen eBook Reader, den iRiver Cover Story. Ein Überblick über die eReader-Neuheiten auf der IFA 2010.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2293" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/acer-lumiread.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/acer-lumiread.jpg" alt="" title="acer-lumiread" width="150" height="80" class="size-full wp-image-2293" /></a><p class="wp-caption-text">Der gut ausgestattet Acer LumiRead (Foto: Acer)</p></div>
<p>Am kommenden Freitag öffnet die IFA ihre Pforten. Zu sehen gibt es dort neben allerlei Verbrauchertechnik auch mehrere eReader. PocketBook bringt vier neue eBook Reader und ein Tablet auf den Markt. So steigt die Konkurrenz weiter. Auch Acer zeigt den LumiRead eReader auf der IFA 2010, in den Handel kommt der eBook Reader im Oktober. iRiver veröffentlicht ebenfalls einen eBook Reader, den iRiver Cover Story. <em>Ein Überblick über die eReader-Neuheiten auf der IFA 2010.</em> <span id="more-2285"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>PocketBook machte bereits letzte Woche auf ihre vier neuen eBook Reader und das neue Tablet aufmerksam. Kurz darauf folgte Acer. Der LumiRead wird dort ebenfalls dem breiten Publikum präsentiert, nachdem auf der Computex in Taiwan schon die Fachpresse einen Blick auf den neuen Acer eBook Reader werfen konnte. Im Gegensatz zur nächsten zur IFA 2010 angekündigten eBook Reader Neuheit, dem iRiver Cover Story, bietet Acer gleich zwei Alleinstellungsmerkmale.</p>
<p><strong>Die Spezifikationen zum Acer Lumi Read auf einen Blick</strong><br />
Scheinbar ist der Amazon Kindle das Maß aller Dinge für Acer. denn irgendwie erinnert der Acer Lumi Read stark an den US-Bestseller. Unter dem 6 Zoll großen eInk-Bildschirm mit einer Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten liegt eine QWERTY-Tastatur, wie der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle 3</a> verfügt der LumiRead über WLAN und eine 3G-Schnittstelle. Bei den Maßen will Acer Amazon wohl noch unterbieten, <a href="http://www.netzwelt.de/news/83824-e-book-reader-acer-stellt-lumiread-ifa.html">Netzwelt.de</a> zufolge sei der LumiRead &#8220;nur wenige Millimeter dick&#8221; und wiege nur &#8220;eine Handvoll Gramm&#8221;. </p>
<div id="attachment_2262" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/kindle31.jpeg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/kindle31.jpeg" alt="" title="kindle3" width="110" height="154" class="size-full wp-image-2262" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kindle 3, das Maß der eBook Reader (Foto: Amazon)</p></div>
<p>Acer setzt dabei auch auf ein umfangreiches eContent-Angebot. Mit dem Acer eBook Shop kann der LumiRead kostenlos verbunden werden, anschließend soll der User Zugriff auf einen der größten deutschsprachigen Online-Shops für eBooks haben. Dazu hat Acer u.a. eine Partnerschaft mit Libri.de an Land gezogen. Auch englischsprachige eBooks werden im Acer eBook Shop Sortiment verfügbar sein, dafür sorgt u.a. eine Kooperation mit Barnes&#038;Noble. Für rund 1.500 eBooks steht ein 2GB großer und erweiterbarer interner Speicher zur Verfügung.</p>
<p>Neben einem Browser bietet der Acer LumiRead zwei einmalige Funktionalistäten. Mit dem integrierten ISBN-Scanner kann nach der günstigsten eBook-Variante eines herkömmlichen haptischen Buches gesucht werden. Zudem unterstützt der LumiRead den DLNA-Standard. Der Acer eBook Reader kann damit eContent, wie eBooks und Audio Bücher mit anderen Geräten im Heimnetzwerk teilen, darunter Acer Notebooks, Desktop-PCs und Smartphones. Das setzt allerdings die Software clear.fi voraus, die als Gateway funktioniert und in Acers Revo-Produktfamilie integriert ist. Der Acer LumiRead wird wohl ab Oktober zu kaufen sein, soll aber mehr als der Kindle 3 WIFI+3G (189 US-Dollar) kosten. </p>
<p><object width="600" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oFnX0jZxzW8&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/oFnX0jZxzW8&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="600" height="350"></embed></object></p>
<p><strong>Auch iRiver bringt einen neuen eReader im Herbst auf den Markt</strong><br />
Wer sich auf der internationalen <a href="http://www.iriver.com/product/view.asp?pCode=002&#038;pNo=80">Internetseite von iRiver</a> in den vergangenen Tagen herumgetrieben hat, ist schnell auf den neuen eBook Reader des koreanischen Unternehmens aufmerksam geworden. Hier verlässt iRiver jedoch den mit dem aktuellen Modell, dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/iriver-story/">iRiver Story</a>, begangenen Amazon-Weg. So ist die QWERTY-Tastatur des iRiver Story beim Nachfolgemodell zugunsten eines Touchscreens wegrationalisiert worden, auf dem Eingaben mit den Fingern oder per Stylus möglich sind.</p>
<div id="attachment_2292" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/iriver-story-cover.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/iriver-story-cover.jpg" alt="" title="iriver story cover" width="140" height="140" class="size-full wp-image-2292" /></a><p class="wp-caption-text">Der iRiver Story Cover mit Schaltwippe und Touchscreen (Foto: iRiver)</p></div>
<p>Notizen können in Zukunft auch handschriftlich auf dem iRiver Story Cover verfasst werden. Die beiden auf den Markt kommenden Modelle unterscheiden sich nur in ihrer Konnektivität, der eine ist mit WLAN, der andere ohne ausgestattet. Der Vorteil des WLAN-Modells: Drahtlos können eBooks über den integrierten eBook Shop eingekauft werden, zudem steht ein eMail-Client bereit. Ein Browser ist zunächst nicht installiert, dürfte iRiver zufolge aber mit einem Software-Update nachgeliefert werden. Sonst bietet der iRiver Story Cover auf der Hardwareseite nicht viel Neues, lediglich der Lagesensor bringt ein bisschen Bewegung auf den 6 Zoll großen eInk-Bildschirm.</p>
<p>Sowohl bei der Dateikompatbilität als auch bei der Einsetzbarkeit gibt sich iRiver vielseitig. So können neben ePub- und pdf-Dateien (auch Adobe DRM-geschützte) mit dem integrierten Office-Viewer die gängigen Microsoft-Dateien angezeigt werden. Auch für Comics eignet sich der iRiver Story Cover dank des integrierten Comic Viewers. Wie die allermeisten anderen eReader ist der iRiver Story Cover auch als Musikplayer einsetzbar, eine Besonderheit ist darüber hinaus die Diktierfunktion (als MP3-Format). Zudem kündigt iRiver eine Software zum Download von Zeitungen an, wie die Funktion bzw. das Abo-Modell genau aussehen wird, lassen die Koreaner aber noch offen.</p>
<p><object width="600" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IylAax5JNLg?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/IylAax5JNLg?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="350"></embed></object></p>
<p><strong>Was sonst noch auf die IFA 2010 kommt</strong><br />
Mit dem drahtlosen und wohl kostenlosen Internetzugang via WLAN und 3G will Acer punkten. Die anderen Neuentwicklungen, wie den ISBN-Scanner oder die DLNA-Unterstützung halte ich jedoch für Spielerei. Interessant dürfte der Acer eBook Shop werden &#8211; wenn er tatsächlich eines der größten deutschsprachigen Angebote bereithält. Fraglich ist nur ob ein Preis an die 250€ tatsächlich angemessen ist, auch wenn der einzige aktuell verfügbare eReader mit WLAN+3G, der Kindle 3, trotz Mini-Preis (unter 200 US-Dollar) kaum mit deutschem Content befüllbar ist (keine ePub-Kompatibilität und keine Adobe DRM-Unterstützung) und damit für hiesige Kunden kaum eine Alternative darstellt.</p>
<div id="attachment_2191" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pro603-e1282313386774.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pro603-e1282313386774.jpg" alt="" title="pro603" width="150" height="139" class="size-full wp-image-2191" /></a><p class="wp-caption-text">Das PocketBook Pro 603 mit WLAN+3G (Foto: PocketBook Int.)</p></div>
<p>Dem iRiver Story Cover hingegen fehlt das 3G-Modul. Dafür unterscheidet ihn von anderen Modellen mit ähnlicher Funktionalität (Touchscreen, Handschrifterkennung, Diktierfunktion) die wählbare WLAN-Konnektivität. Sollte dieses Modell günstiger sein als beispielsweise der Hanvon <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/hanvon-wisereader-n-518/">WISEreader N518</a> oder der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/sony-prs-600-touch/">Sony PRS 600</a> Touch könnte sich iRiver bei reinen eLesekunden durchsetzen. Beide eReader wird es wohl auch bei größeren Buchhandelsketten geben. Hugendubel ist hierbei aussichtsreichster Kandidat. Das Unternehmen hatte bereits den iRiver Story zeitweise in ihrem Sortiment.</p>
<p>Abzuwarten sind ebenfalls die eBook Reader Neuheiten von Medion sowie von Archos, zu denen bislang noch keine weiteren Details bekannt sind. Dafür sind bereits die <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/ereader-neuheit-pocketbook-bringt-funf-neue-ereader-die-produktdetails-auf-einen-blick/">Produktspezifikationen der neuen PocketBooks publik</a>. Sony dürfte an ihren eLesegeräten PRS 300 und PRS 600 immerhin Updates vornehmen, so dass die Entwicklungskluft zu Marktführer Amazon und den vielen neuen eReadern nicht allzu groß wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tablets: 1&amp;1-Tablet SmartPad runderneuert &#8211; warten auf die neue SmartPad-Generation</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/tablets-11-tablet-smartpad-runderneuert-warten-auf-die-neue-smartpad-generation/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 15:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jomi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[1&1]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erst vor Kurzem auf dem Markt erschienene Tablet SmartPad von 1&#38;1 wird nicht weiter produziert. Als Begründung nennt 1&#38;1-Chef Ralph Dommermuth die lange Lieferzeit des asiatischen Herstellers von über einem Jahr. Vertreiber 1&#38;1, der das SmartPad-Tablet zur Zeit bei Vertragsabschluss eines 1&#038;1-DSL 16.000-Vertrages kostenlos dazugibt, wird allerdings weiter auf der Tablet-Schiene bleiben. In Zukunft sollen jedoch andere, teurere Tablets angeboten werden, die dann freilich nicht mehr umsonst zu haben wären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2281" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/SmartPad_Front-150x150.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/SmartPad_Front-150x150.jpg" alt="" title="SmartPad_Front-150x150" width="150" height="150" class="size-full wp-image-2281" /></a><p class="wp-caption-text">Das SmartPad der ersten Generation wird runderneuert (Foto: 1&#038;1) </p></div>
<p>Das erst vor Kurzem auf dem Markt erschienene Tablet SmartPad von 1&amp;1 wird nicht weiter produziert. Als Begründung nennt 1&amp;1-Chef Ralph Dommermuth die lange Lieferzeit des asiatischen Herstellers von über einem Jahr. Vertreiber 1&amp;1, der das SmartPad-Tablet zur Zeit bei Vertragsabschluss eines 1&#038;1-DSL 16.000-Vertrages kostenlos dazugibt, wird allerdings weiter auf der Tablet-Schiene bleiben. In Zukunft sollen jedoch andere, teurere Tablets angeboten werden, die dann freilich nicht mehr umsonst zu haben wären. <span id="more-2274"></span><br />
<!--adsense--></p>
<p>1&amp;1-Neukunden, die im August und September einen DSL 16.000-Vertrag abschließen, bekommen das SmartPad noch kostenlos mitgeliefert; so lange können auch Bestandskunden das Tablet noch für 299 Euro erwerben. Wenn die rund 25 000 SmartPads der ersten Generation verkauft sind, wird 1&amp;1 andere Tablet-Computer ins Angebot aufnehmen. Das SmartPad wurde nicht nachbestellt, Dommermuth zufolge wegen der besseren Verfügbarkeit anderer Geräte.</p>
<p>Das SmartPad, das erst am 1. Juli auf den Markt kam (wir <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/tablets-11-zeigt-smartpad-erster-ipad-konkurrent-kostenlos-mit-dsl-vertrag/">berichteten</a>), sei zwar besser bedienbar als andere Tablets der unteren Preisklasse, beispielsweise das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/archos-home-tablet-7/">Archos 7</a>. Mit Geräten wie Apples <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a> oder dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/fusion-garage-joojoo/">JooJoo</a> kann es sich jedoch nicht messen lassen, denn das 7 Zoll große SmartPad-Display lässt keine Multitouch-Gesten zu, Animationen, zoomen und scrollen wirken ruckelig, berichten Tester. Internet-Zugang ist zudem nur über WLAN möglich; UMTS, GPS sowie eine Kamera sind nicht an Bord.</p>
<p>Auch die Nachfolger des SmartPads werden wohl unter Android (evtl. 2.2) laufen, mit einer eigenen Bedienoberfläche ausgestattet sein und Apps aus dem hauseigenen 1&amp;1-Store beziehen &#8211; Dommermuth will also weiter aktiv auf dem Tablet-Markt mitmischen. Den Kunden kann es freuen, auch wenn die nächsten (hochwertigeren) 1&amp;1-Tablets nicht mehr kostenlos abgegeben werden. Schließlich ist Dommermuth für Billigangebote bekannt und hat durch das SmartPad zum Internetvertrag zuletzt zahlreiche neue Kunden zu 1&#038;1 geholt.<br />
<!--adsense#inline2--></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/1-1-laesst-SmartPad-auslaufen-1068272.html">Heise</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader: Kindle 3 im Test &#8211; Erfahrungsberichte zum neuen Amazon eBook Reader im Internet</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/ereader-kindle-3-im-test-erfahrungsberichte-uber-den-neuen-amazon-ebook-reader-im-internet/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[+ Video]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte August rückte Amazon mit dem Kindle 3 raus. Der vor allem auf der Hardwareseite verbesserte Amazon eBook Reader hat hierzulande die meisten Käufer noch gar nicht erreicht, weil es so viele Bestellungen gibt, dass Amazon mit der Auslieferung nicht hinterherkommt. Erste englischsprachige Testberichte zeigen, dass der Kindle 3 im Vergleich zum Vormodell leistungsstärker ist und geben eine klare Kaufempfehlung. Aber gilt das auch für deutsche Kunden? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2262" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/kindle31.jpeg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/kindle31.jpeg" alt="" title="kindle3" width="110" height="154" class="size-full wp-image-2262" /></a><p class="wp-caption-text">Kindle 3: evolutionär statt revolutionär (Foto: Amazon)</p></div>
<p>Mitte August rückte Amazon mit dem Kindle 3 raus. Der vor allem auf der Hardwareseite verbesserte Amazon eBook Reader hat hierzulande die meisten Käufer noch gar nicht erreicht, weil es so viele Bestellungen gibt, dass Amazon mit der Auslieferung nicht hinterherkommt. Erste englischsprachige Testberichte zeigen, dass der Kindle 3 im Vergleich zum Vormodell leistungsstärker ist und geben eine klare Kaufempfehlung. Aber gilt das auch für deutsche Kunden? <em>Ein Überblick über die ersten Kindle 3-Testberichte im Internet</em> <span id="more-2238"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>In unserem eigenen <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/category/ebook-reader-ereader/erfahrungsberichte-testberichte/">zweiteiligen Erfahrungsbericht zum Kindle 2</a> bemängelten wir vor allem das eContent-Problem des Amazon eBook Reader für deutsche Kunden. Er kann keine ePub-Dateien darstellen (schon gar keine Adobe DRM-geschützten) und auch DRM-geschützte mobi-Dateien machen dem Kindle 2 Probleme. Erst nach dem Senden der Datei an Amazon und der folgenden Konvertierung in das Amazon-eigene azw-Format sind die Dateien lesbar. Zudem ist die Auswahl an deutschen eBooks im Amazon eBook Store nicht gerade groß. </p>
<p><strong>Amazon legt mit Kindle 3 nach</strong><br />
Insgesamt stehen immerhin 600.000 eBooks zum Download zur Verfügung, wer also gerne englischsprachige Bücher liest, ist bei Amazon auch wegen des Drahtlos-Shop-Zugangs (kostenlos auch aus deutschland) gut aufgehoben. Die Internet-Zusatzfunktionen des Kindle 2 konnte uns in unserem Test nicht richtig überzeugen. Der Browser war langsam, die Seiten öffneten sich nicht im vom PC-gewohnten Format und ohne Bilder (text-only-Anzeige). </p>
<p>Amazon hat mittlerweile nachgelegt, den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle 3</a> gibt es, wie schon den Nook, entweder mit 3G-Modul und WLAN oder als WLAN-Version. Auch äußerlich hat sich der Kindle 3 verändert und kommt kleiner und leichter daher. Das Display ist kontrastreicher und glänzt mit schnelleren Ladezeiten. Das hat auch den Browser und damit die Surffunktion aufgewertet, wie folgendes Testvideo zeigt:</p>
<p><object width="600" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/otkmM3LjDXg?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/otkmM3LjDXg?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="350"></embed></object></p>
<p><strong>Die ersten Tests zum Kindle 3</strong><br />
Die meisten amerikanischen Tester geben eine eindeutige Kaufempfehlung für den Kindle 3. <a href="http://www.wired.com/reviews/product/pr_kindle3?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+wired%2Findex+%28Wired%3A+Index+3+%28Top+Stories+2%29%29">Wired</a> gibt der Kindle Latest Edition 9 von 10 möglichen Punkten. Den einen Punkt zur absoluten Topwertung verpasste Amazon wegen des Fehlens eines Touchscreens und der gewöhnungsbedürftigen Navigation mit dem neuen Vier-Wege-Steuerkreuz. Zudem sei der Kindle Zeitungskiosk, in dem es auch einige deutschsprachige Zeitungen gibt, weiterhin zu unübersichtlich. </p>
<p><a href="http://www.pcmag.com/article2/0,2817,2368075,00.asp">PC Magazine</a> bewertete den Kindle 3 mit 4 von 5 Punkten Der Kindle bleibe das beste Lesegerät auf dem Markt, lautet das Fazit. Dass der Kindle 3 weiterhin keine ePub-Dateien anzeigen kann, wurde hier negativ angerechnet, obwohl das hauptsächlich ein deutsches Problem ist. Wie schon erwähnt, im Kindle eBook Store stehen ca. 600.000 eBooks im proprietärem azw-Format zur Verfügung, so dass die Auswahl an Büchern in englischer Sprache groß genug ist. Wer jedoch hierzulande unbegrenzt eBooks zur Auswahl haben will, muss den Umweg über andere eBook Shops nehmen &#8211; und anschließend die Dateien von Amazon konvertieren lassen. Und das DRM-Problem mit Adobe und mobi-Dateien hat Amazon auch weiterhin nicht gelöst.</p>
<p><strong>Die Verbesserungen auf einen Blick</strong><br />
<a href="http://news.cnet.com/8301-17938_105-20014364-1.html">Cnet</a> bemerkt zunächst, dass sich der Kunde darüber im klaren sein soll, dass der Kindle 3 mehr eine &#8220;evolutionäre als eine revolutionäre&#8221; Verbesserung bedeutet. Gemeint ist damit, dass zwar viel an der Hülle und auch den Funktionen geändert wurde, aber ein Entwicklungssprung, beispielsweise hin zu einem augenschonenden Farbdisplay oder Zusatzfunktionen zum Arbeiten, habe nicht stattgefunden. Insgesamt kommt Cnet in ihrem ausführlichen Kindle Review zum Ergebnis, dass der &#8220;Kindle der iPod des eBook Reader Marktes&#8221; sei.</p>
<p>Obwohl der Kindle auch weiterhin keinen Steckplatz für eine externe Speicherkarte bietet, sich an der Dateikompatibilität nichts geändert hat und der Kindle 3 trotz WebKit-Browser und App Store lange nicht so unterhaltsam wie das iPad ist, fällt das Fazit der ersten Tester durch die Bank sehr gut aus. Das liegt vor allem an dem leichteren Gewicht (240g), dem kleineren äußeren Maßen (-27% im Vergleich zum Kindle 2), dem erweiterten Speicher, dem schnelleren WLAN-Modul, dem kontrastreicheren Display (+50 %), sowie der längeren Akkulaufzeit (bis zu einem Monat). (Hierzu folgende Testberichte sowie das Video: <a href="http://www.zdnet.com/blog/btl/review-my-20-minutes-with-amazons-latest-kindle/37252">ZDNet</a>, <a href="http://www.techradar.com/news/portable-devices/hands-on-new-amazon-kindle-review-706568">Techradar</a>, <a href="http://www.pcworld.com/reviews/product/587589/review/kindle_wifi3g_3rd_generation.html">PCWorld</a>, <a href="http://ireaderreview.com/2010/08/22/kindle-3-review-detailed-kindle-3-review/">iReaderreview</a>, und die britischen <a href="http://www.telegraph.co.uk/technology/amazon/7959715/Amazon-Kindle-review-the-e-reader-for-the-mass-market.html">Telegraph</a> und <a href="http://www.pcadvisor.co.uk/reviews/index.cfm?reviewid=3233672&#038;pn=1">PC Advisor</a>)</p>
<p><object width="600" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xs755bLrOvg?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xs755bLrOvg?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="350"></embed></object></p>
<p>Noch bevor der Kindle 3 auf den Markt kam, veröffentlichte Amazon den neuen <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/amazon-kindle-dx/">Kindle DX Graphite</a>. Die ersten Tests des Kindle DX haben schon gezeigt, dass Amazon mit dem neuen Pearl eInk Device und einem schlankeren Äußeren punkten kann (zum <a href="http://www.engadget.com/2010/08/09/amazon-kindle-dx-graphite-review/">Engadget-Kindle DX-Testbericht</a>). Dies ist Amazon den Testern zufolge auch mit dem Kindle 3 gelungen, der aber weiterhin vor allem für den englischsprachigen Raum hergestellt ist.</p>
<p><!--adsense#inline2--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tablets: HP-Tablet mit WebOS offiziell für Anfang 2011 angekündigt</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/tablets-hp-tablet-mit-webos-offiziell-fur-anfang-2011-angekundigt/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=2226</guid>
		<description><![CDATA[Nach der Übernahme des schwächelnden Palm-Konzerns durch HP war abzusehen, dass HP die Entwicklungen von Palm nicht einfach in der Versenkung verschwinden lässt; seit längerer Zeit wird ein HP-Tablet auf WebOS-Basis erwartet. Nun hat Todd Bradley, Vizepräsident der Personal Systems Group von HP, das WebOS-Tablet offiziell betsätigt: Es soll im ersten Quartal 2011 auf den Markt kommen. Technisch ist noch nicht viel bekannt - doch hat sich HP bereits im Juli die Marke „PalmPad“ schützen lassen, vermutlich wird das Tablet also unter diesem Namen erscheinen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2227" class="wp-caption alignright" style="width: 112px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/WebOS-e1282660926525.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/WebOS-e1282660926525.jpg" alt="" title="WebOS" width="102" height="150" class="size-full wp-image-2227" /></a><p class="wp-caption-text">Die WebOS-Benutzeroberfläche (Quelle: Palm)</p></div>
<p>Nach der Übernahme des schwächelnden Palm-Konzerns durch HP war abzusehen, dass HP die Entwicklungen von Palm nicht einfach in der Versenkung verschwinden lässt; seit längerer Zeit wird ein HP-Tablet auf WebOS-Basis erwartet. Nun hat Todd Bradley, Vizepräsident der Personal Systems Group von HP, das WebOS-Tablet offiziell bestätigt: Es soll im ersten Quartal 2011 auf den Markt kommen. Technisch ist noch nicht viel bekannt &#8211; doch hat sich HP bereits im Juli die Marke „PalmPad“ schützen lassen, vermutlich wird das Tablet unter diesem Namen erscheinen.<span id="more-2226"></span><br />
<!--adsense--></p>
<p>HP hatte bereits mehrfach Tablet-Computer angekündigt und verschoben, zuletzt den Slate 500 mit Windows 7 (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/tablets-lebenszeichen-von-hp-slate-500-produktspezifikationen-aufgetaucht/">wir berichteten</a>), der nun allerdings ausschließlich für Firmenkunden vorgesehen ist und laut Bradley „in naher Zukunft“ erscheinen soll. Anfang 2011 soll dann auch ein HP-Tablet auf WebOS-Basis für Privatkunden erhältlich sein.</p>
<p>Damit wird die Strategie, die HP mit der Palm-Übernahme verfolgt, nun eindeutig. Kurz zusammengefasst: Windows-Rechner im Businessbereich, WebOS für private Kunden und für Multimedia-Anwendungen. Auf diese Weise lassen sich die stärken beider Systeme in den Zielgruppen besser einsetzen.</p>
<p>Das PalmPad wird bei seiner Veröffentlichung allerdings bereits zahlreiche namhafte Konkurrenten vorfinden: neben den Nachfolgern des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a> und Tablets anderer Hersteller, die nun in größerer Zahl erscheinen werden (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/">hier</a> finden Sie aktuelle Tablet-Testberichte), will auch Google bis zum Weihnachtsgeschäft ein Chrome-Tablet auf den Markt bringen &#8211; das PalmPad wird sich seinen Platz also erkämpfen müssen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_investition_hardware_hewlett_packard_tablet_mit_webos_kommt_anfang_2011_story-39001021-41536669-1.htm">ZDNet</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>[Update] eReader-Neuheiten: PocketBook bringt fünf neue eReader &#8211; Die Produktdetails auf einen Blick</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/ereader-neuheit-pocketbook-bringt-funf-neue-ereader-die-produktdetails-auf-einen-blick/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[IFA 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pocketbook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=2181</guid>
		<description><![CDATA[Auf der Internationalen Funkausstellung Anfang September in Berlin wird PocketBook International fünf neue eReader vorstellen, die ab November 2010 in Online-Shops und Buchläden verfügbar sein werden. Neben vier herkömmlichen eLesegeräten mit eInk-Display, aber unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen, wie Displaygröße (6 Zoll und 10 Zoll), Touchscreen und Drahtlosschnittstellen (WLAN, Bluetooth und/oder 3G), bietet PocketBook auch einen 7 Zoll großen eReader mit Farbdisplay an. Was die neuen PocketBook eBook Reader alles können und wie das ukrainische Unternehmen die Marktführerschaft erobern will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2194" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/IQ.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/IQ-e1282313596943.jpg" alt="" title="IQ" width="150" height="104" class="size-full wp-image-2194" /></a><p class="wp-caption-text">Greift PocketBook mit dem IQ das iPad an? (Foto: PocketBook Int.)</p></div>
<p>Auf der Internationalen Funkausstellung Anfang September in Berlin wird PocketBook International fünf neue eReader vorstellen, die ab November 2010 in Online-Shops und Buchläden verfügbar sein werden. Neben vier herkömmlichen eLesegeräten mit eInk-Display, aber unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen, wie Displaygröße (6 Zoll und 10 Zoll), Touchscreen und Drahtlosschnittstellen (WLAN, Bluetooth und/oder 3G), bietet PocketBook auch ein 7 Zoll großes fast-Tablet mit Farbdisplay an. <em>Was die neuen PocketBook eReader alles bieten und warum das ukrainische Unternehmen die Marktführerschaft erobern könnte.</em> <span id="more-2181"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Produktionspartner von PocketBook für alle fünf neuen Modelle ist Foxconn Technology, der weltweite Marktführer für die Entwicklung und Produktion von Unterhaltungselektronik. Das taiwanesische Unternehmen fertigt bereits für Amazon den Kindle und für Barnes&#038;Noble den Nook. Auch Apple lässt das iPhone sowie das iPad bei Foxconn herstellen. Für technische Qualität ist daher wohl gesorgt.</p>
<p><strong>Die drei neuen PocketBook-Modelle im Überblick</strong><br />
<div id="attachment_2189" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pro602.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pro602-e1282313247738.jpg" alt="" title="pro602" width="150" height="187" class="size-full wp-image-2189" /></a><p class="wp-caption-text">Das PocketBook Pro 602 (Foto: Pocketbook Int.)</p></div></p>
<p>Die neuen <strong>PocketBook Einsteiger-Modelle Pro 602 und Pro 902</strong> unterscheiden sich nur in der Displaygröße (6 Zoll oder 10 Zoll). Beide Modelle sind standardmäßig mit Bluetooth und WLAN sowie einem Kopfhöreranschluss und einem internen Speicher von 2 GByte ausgestattet. Alle vier klassischen eBook Pro 6** und Pro 9** eReader sind mit dem aktuellen Vizplex eInk-Display ausgestattet, das 166 dpi bei einer Auflösung von 800&#215;600 anzeigt. Die Software der PocketBooks ermöglicht außerdem, die individuelle Anpassung der Schrift. So lässt sich beispielsweise Schriftart, Größe und Stil ändern, wie PocketBook Int. uns mitteilte.</p>
<p>Die beiden <strong>Premium-Modelle Pro 603 und Pro 903</strong> (ebenfalls mit 6 Zoll bzw. 10 Zoll-eInk-Display) verfügen zudem über ein 3G-Modul sowie einen Touchscreen. Bei dem aktuellen PocketBook-Modell mit Touchscreen, dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/pocketbook-302/">Pocketbook 302</a>, war dieser die größte Schwachstelle. Weil auf das Display für die Steuerung per Finger eine dünne Folie aufgezogen werden muss, ist der Bildschirm des PocketBook 302 besonders spiegelungsanfällig. Bei Wacom-Displays liegt der Touchsensor stattdessen unterhalb des Displays, so dass die neuen nur mit einem Stylus zu bedienenden eBook Reader mit einer guten eLesequalität glänzen dürften. </p>
<div id="attachment_2190" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pro902.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pro902-e1282313295760.jpg" alt="" title="pro902" width="150" height="100" class="size-full wp-image-2190" /></a><p class="wp-caption-text">Das PocketBook Pro 902 (Foto: PocketBook Int.)</p></div>
<p>Das dritte Modell, das <strong>PocketBook IQ Entertainment</strong>, eignet sich vor allem für die Freizeit und Unterhaltung und ist in drei Farben erhältlich. Das mit einem 7 Zoll großen TFT-Farb-Tochscreen (mit Finger steuerbar) ausgestattete PocketBook IQ ist ebenfalls mit einem WLAN- und Bluetooth-Modul bestückt. Auf Anfrage von uns erklärte PocketBook, dass der IQ schon fast in der Tablet-Klasse spielt. So sind Apps aus dem Google Marketplace auf dem mit Android 2.0 laufenden eReader ebenso abspielbar wie Videos und Musik. Zudem steht ein Browser zum Surfen sowie ein eMail Client bereit. </p>
<p><strong>Besondere Funktionen der neuen eReader</strong><br />
Auch die vier klassischen eBook Reader 6** und 9** glänzen unseren Informationen zufolge mit Zusatzfunktionen und bieten ebenso wie der IQ einen Browser und einen Terminkalender. Neben einem G-Lagesensor, der je nach Lage des eReader das Bild im Quer- oder Hochformat ausrichtet, verfügen alle fünf neuen PocketBooks zudem über eine text-to-speech-Funktion mit der eBooks vorgelesen werden können. Auch Hörbücher sind abspielbar. Zudem steht eine Notizfunktion (aktuell via virtuelle Tastatur, ein Software-Update zur Handschrifterkennung ist in Planung) bereit. Als besondere Option bietet PocketBook die Möglichkeit, Notizen in den Text einzubinden. </p>
<div id="attachment_2191" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pro603.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pro603-e1282313386774.jpg" alt="" title="pro603" width="150" height="139" class="size-full wp-image-2191" /></a><p class="wp-caption-text">Das PocketBook Pro 603 (Foto: PocketBook Int.)</p></div>
<p>Zudem werden erstmals in den eReadern Widgets eingesetzt, die auf der Arbeitsfläche vom User frei platziert werden können und den Schnellzugriff zu den vielfältigen Funktionen ermöglichen. Auch beim Thema Dateikompatibilität ist PocketBook mit 16 Dateiformaten vielseitig. So sind Adobe DRM-geschützte ePub-Dateien ebenfalls anzeigbar. Mit bookland.net hat PocketBook zudem einen eigenen eBook Store eröffnet, der aktuell zwar nur wenige eBooks bietet (vor allem Klassiker), aber kontinuierlich um Bücher erweitert werden soll. Bis zur Veröffentlichung der neuen eReader werden dort auch kommerzielle Titel zur Verfügung stehen. </p>
<p>Der kostenlose eContent auf <a href="http://www.bookland.net">bookland.net</a> steht aktuell vorwiegend im html, txt und ePub-Format bereit und ist damit auch mit anderen eBook Lesegeräten kompatibel. Nach der Ergänzung von kostenpflichtigen eBooks werden den Wünschen der Verlage entsprechend einige Titel mit Adobe DRM geschützt sein. Grundsätzlich wird PocketBook aber versuchen so viel wie möglich DRM-freie eBooks in den Store zu integrieren, wie uns auf Anfrage mitgeteilt wurde.</p>
<p><strong>Die neuen PocketBooks im Vergleich: Auf den ersten Blick echte Topprodukte</strong><br />
Seit Start des Unternehmens PocketBook im Jahr 2007 liegt ihr Fokus bei der eReader-Entwicklung auf der Softwareseite. Sie wurde als Open-Source-Software auf der Basis des Betriebssystems Linux aufgesetzt. Seitdem konnten die eReader kontinuierlich um Funktionalitäten und Features erweitert und verbessert werden. Die vier neuen eBook Reader glänzen gerade in diesem Bereich. </p>
<div id="attachment_2192" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pro903.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pro903-e1282313500478.jpg" alt="" title="pro903" width="150" height="135" class="size-full wp-image-2192" /></a><p class="wp-caption-text">Das PocketBook Pro 903 (Foto: PocketBook Int.)</p></div>
<p>Im Vergleich zur Konkurrenz, wie dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a>, den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/sony-prs-600-touch/">Sony eReader PRS 600 Touch</a>, dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/onyx-boox-60/">Onyx Boox 60</a> und dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/ei-bebook-neo/">EI BeBook Neo</a> steht bei den vier eInk-PocketBooks eine bisher ungekannte Funktionsvielfalt bereit &#8211; und das auch im großformatigen 10 Zoll-Format. Das fast-Tablet, der IQ, ist zudem speziell auf Multimedia-Anwendungen ausgelegt und könnte als Mediaplayer mit Internetzugang und Android Apps sogar dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">iPad</a> Konkurrenz machen. </p>
<p>Im September 2010 haben die fünf neuen Produkte ihre Weltpremiere auf der IFA in Berlin. Mittlerweile arbeiten 150 Mitarbeiter bei PocketBook International. Monatlich werden zurzeit weltweit mehr als 50.000 Geräte verkauft. Der Marktanteil von PocketBook beträgt derzeit in den GUS-Staaten 43 Prozent, weltweit 5 Prozent. Mit den neuen PocketBooks sollte sich dieser schnell steigern lassen &#8211; zumindest wenn der bislang noch nicht bekannt gegebene Preis für die funktionsreichen eLesegeräte nicht astronomisch hoch ausfällt.</p>
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		<item>
		<title>Tablets: Kleiner Bruder für das iPad noch in diesem Jahr?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/tablets-kleiner-bruder-fur-das-ipad-noch-in-diesem-jahr/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/tablets-kleiner-bruder-fur-das-ipad-noch-in-diesem-jahr/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 08:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple plant angeblich noch für 2010 die Einführung eines kleineren iPad-Modells. Die taiwanesische Zeitung Economic Daily News berichtet, dass das iPad Mini mit 7-Zoll-Bildschirm bereits in Arbeit sei. Das Blatt hatte bereits für das iPad zuerst die richtigen Informationen bei der Hand, so dass eine offizielle Präsentation auf dem iPod-Event im September durchaus möglich wäre. Das kleinere Display des iPad Mini soll die gleiche Pixelzahl wie das aktuelle iPad erhalten und hätte damit eine deutlich bessere Auflösung. Lesen Sie mehr über das iPad Mini]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/ipad-mini-e1282371482585.jpg" alt="Größenverhältnis: so würde das iPad Mini neben seinem großen Bruder aussehen (Quelle: Apple)" width="150" height="117" class="alignright size-full wp-image-2212" /></p>
<p>Apple plant angeblich noch für 2010 die Einführung eines kleineren iPad-Modells. Die taiwanesische Zeitung Economic Daily News berichtet, dass das iPad Mini mit 7-Zoll-Bildschirm bereits in Arbeit sei. Das Blatt hatte bereits zur iPad-Veröffentlichungen die richtigen Informationen bei der Hand, so dass eine offizielle Präsentation auf dem iPod-Event im September durchaus möglich scheint. Das kleinere Display des iPad Mini soll die gleiche Pixelzahl wie das aktuelle iPad erhalten und hätte damit eine deutlich bessere Auflösung. <span id="more-2211"></span><br />
<!--adsense--></p>
<p>Mit einer Bildschirmdiagonale von 7 Zoll (ca. 17,8 cm) wäre das iPad Mini knapp 30 Prozent kleiner als sein großer Bruder. Technisch soll es gleich bleiben (ein LC-Display mit IPS-Technik, die die Betrachtung aus größeren Blickwinkeln erlaubt). Das iPad Mini soll aber mit der gleichen Auflösung wie das aktuelle iPad arbeiten &#8211; 1024 x 768 Pixel &#8211; und damit schärfere Bilder auf dem kleineren Bildschirm liefern. Über weitere technische Eigenschaften und Ausstattungen ist bislang wenig bekannt, ebenso über den Preis.</p>
<p>Mit dem iPad Mini würde Apple die Lücke zwischen der Handlichkeit des iPhone und dem komfortablen iPad-Display schließen und auch an die Größe vieler <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/">eBook Reader</a> herankommen. Nachdem auch PocketBook im November einen 7 Zoll großen eReader mit Android-Betriebssystem und verschiedenen Tablet-Anwendungen auf den Markt bringen wird, wie wir gestern <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/ereader-neuheit-pocketbook-bringt-funf-neue-ereader-die-produktdetails-auf-einen-blick/">berichteten</a>, steigt nicht nur die Konkurrenz, sondern auch die Vielseitigkeit der eLesegeräte.</p>
<p>Die Konkurrenz für Kindle &amp; Co. dürfte weiter wachsen. Doch auch Apple bekommt langsam Konkurrenz auf dem Tablet-Markt: Wem bereits das iPad-Display zu klein ist, könnte auf den Start des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">WeTab</a> warten (wir <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/ereader-neuheiten-kindle-3-pearl-elyricon-reihe-neue-sony-ereader-und-das-wetab-im-media-markt-nur-plastic-logic-macht-schlapp/">berichteten</a>) oder sich für das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/fusion-garage-joojoo/">JooJoo</a> Tablet entscheiden; in der Größe von 7 Zoll wartet auch das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/archos-home-tablet-7/">Archos Home Tablet 7</a> auf Kunden.<br />
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<p>Quelle: <a href="http://www.connect.de/news/mini-version-des-ipad-soll-noch-2010-erscheinen-995236,287.html">connect.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader-Neuheiten: Kindle 3, Pearl eLyricon-Reihe, neue Sony eReader und das WeTab im Media Markt &#8211; nur Plastic Logic macht schlapp</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/ereader-neuheiten-kindle-3-pearl-elyricon-reihe-neue-sony-ereader-und-das-wetab-im-media-markt-nur-plastic-logic-macht-schlapp/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/08/ereader-neuheiten-kindle-3-pearl-elyricon-reihe-neue-sony-ereader-und-das-wetab-im-media-markt-nur-plastic-logic-macht-schlapp/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sony]]></category>
		<category><![CDATA[WeTab]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Sommerloch kann auf dem eBook Reader Markt keine Rede sein. Stattdessen hat sich seit Anfang August vieles getan. Amazon brachte den Kindle 3 raus, die Pearl eLyricon eReader sind verfügbar, Sony dürfte bald Updates ihrer eReader PRS 300 und PRS 600 Touch auf den Markt bringen. Wohl nicht nur wegen der neuen eReader auf dem Markt beendet Plastic Logic unterdessen die Produktion des proReader Que. Schließlich stehen für Business-Anwender mittlerweile Tablet-PCs bereit. Auch hier gibt es eine Neuigkeit. Das deutsche iPad-Pendant, das WeTab, hat einen namhaften Vertriebspartner an Land gezogen und ist ab September im Media Markt erhältlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2168" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pearl-500.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pearl-500-e1282126766775.jpg" alt="" title="pearl 500" width="150" height="112" class="size-full wp-image-2168" /></a><p class="wp-caption-text">Der Pearl tft.500 kann mehr als nur eBooks anzeigen (Foto: Pearl)</p></div>
<p>Von Sommerloch kann auf dem eBook Reader Markt keine Rede sein. Stattdessen hat sich seit Anfang August vieles getan. Amazon brachte den Kindle 3 raus, die Pearl eLyricon eReader sind verfügbar, Sony dürfte bald Updates ihrer eReader PRS 300 und PRS 600 Touch auf den Markt bringen. Wohl nicht nur wegen der neuen eReader auf dem Markt beendet Plastic Logic unterdessen die Produktion des proReader Que. Schließlich stehen für Business-Anwender mittlerweile Tablet-PCs bereit. Auch hier gibt es eine Neuigkeit. Das deutsche iPad-Pendant, das WeTab, hat einen namhaften Vertriebspartner an Land gezogen und ist ab September im Media Markt erhältlich. <span id="more-2156"></span><br />
<!--adsense--></p>
<p>Während in anderen Branchen der August zumeist eher ruhig verläuft, lassen sich die eReader- und Tablet-Hersteller nicht lumpen. Anfang September findet in Berlin die Internationale Funkausstellung statt, bis dahin wollen sich die Elektrohersteller natürlich in Position bringen. Auch wenn bislang lediglich PocketBook angekündigt hat, neue eReader auf der IFA zu zeigen, hat sich im August viel getan. <em>Ein Überblick</em></p>
<p><strong>Amazon will Vormachtstellung behalten</strong><br />
<div id="attachment_2161" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/kindle-3-1_width300.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/kindle-3-1_width300-e1281979174295.jpg" alt="" title="kindle-3-1_width300" width="110" height="154" class="size-full wp-image-2161" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kindle 3 hat auch eine WLAN-Schnittstelle (Foto: Amazon)</p></div> </p>
<p>Zuletzt war Amazon vor allem durch Barnes&#038;Noble immer mehr unter Druck geraten. Der Nook krazte in den USA am Topseller-Status des Kindle. Nach der Preissenkung des Nook und der Veröffentlichung einer WiFi-only-version geriet Amazon immer mehr unter Zugzwang. Zunächst verbilligte auch Amazon seinen eBook Reader, Anfang August legte der Versandriese dann auch auf der Hardwareseite nach &#8211; und veröffentlichte den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle 3</a>. Für 189 US-Dollar hat der Kindle 3 neben der bekannten UMTS-Schnittstelle nun auch ein WLAN-Modul an Bord. Über 50 US-Dollar günstiger ist das WiFi-only-Modell. </p>
<p>Auch an den äußeren Maßen hat Amazon geschraubt, der Kindle 3 ist kleiner und wiegt nur noch knapp 250g. Zudem ist der Kindle 3 mit der neuesten eInk-Display-Generation ausgestattet, die einen um 50% besseren Kontrast ermöglichen soll. Weiterhin hat der Kindle 3 keinen Touchscreen, Notizen und Anmerkungen sind über die QWERTY-Tastatur unterhalb des Bildschirms schreibbar. Die Funktionsvielfalt der Amazon eBook Reader ist hingegen ebenfalls erweitert worden, seit kurzem stehen im Kindle Store erste Spiele zum Download zur Verfügung. Als Antwort auf das iPad und den Apple App Store hatte Amazon bereits im Winter die Entwicklung eines eigenen App Stores für den Kindle angekündigt.</p>
<p><strong>Auch Pearl will was vom eLesekuchen abhaben</strong><br />
<div id="attachment_2167" class="wp-caption alignright" style="width: 116px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pearl-600.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/pearl-600-e1282126542837.jpg" alt="" title="pearl 600" width="106" height="172" class="size-full wp-image-2167" /></a><p class="wp-caption-text">Der Pearl eLyricon 600.eInk mit Tastatur (Foto: Pearl)</p></div></p>
<p>Auch Pearl will etwas vom eBook Reader Kuchen abhaben und hat <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-pearl-elyricon-prestigio-libretto-und-sovos-ereader-fur-knapp-100e-echte-ebook-reader-sind-anders/">zwei eLyricon eReader auf den Markt gebracht</a>. Der eLyricon 500.tft liegt bereits in unserer Redaktion, in den kommenden Tagen wird ein umfassender Erfahrungsbericht dazu veröffentlicht werden. Im Gegensatz zu seinem großen Bruder, dem eLyricon 600.eInk hat der 500.tft nicht nur ein kleineres Display, sondern kann auch Farbe und Bewegtbilder darstellen &#8211; weil Pearl auf einen herkömmliches LC-Display setzt.</p>
<p>So darf man vor allem auf das Lesegefühl mit dem eLyricon 500.tft gespannt sein, der eigentlich nicht nur zum eLesen, sondern auch zum Videos anschauen geeignet sein soll. Pearl bricht zudem mit seinen beiden eLesegeräten den aktuellen Niedrigpreis im eReader-Markt. Der sechs Zoll große eLyricon 600.eInk mit Tastatur kostet 169,90 Euro, das mit einem fünf Zoll großen Display etwas kleinere eLyricon 500.tft-Modell kostet 99,90 Euro &#8211; und ist aktuell damit der günstigste eReader auf dem Markt.</p>
<p><strong>Und was macht Sony: Update zu PRS 600 und PRS 300 wohl geplant</strong><br />
<div id="attachment_221" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/Reader-Pocket-Edition-von-Sony_Schwarz_07.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/Reader-Pocket-Edition-von-Sony_Schwarz_07-e1281979017440.jpg" alt="" title="Sony eBook PRS 300" width="110" height="146" class="size-full wp-image-221" /></a><p class="wp-caption-text">Der Sony eBook Reader PRS 300 bekommt wohl einen Touchscreen (Foto: Sony)</p></div> </p>
<p>In Deutschland war bislang Sony der Topseller. Auch wegen der Vertriebspartnerschaften mit <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=19">Libri</a> und <a href="http://www.thalia.at/shop/ebook_start/show/;jsessionid=fdc-nigmt3lcni3.tc3">Thalia</a>. Vor allem der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/">Mini-eReader</a> Sony PRS 300 mit einem 5 Zoll großen Display, aber ohne besondere Features, wie ein Touchscreen oder eine Drahtlosschnittstelle, verkauft sich aktuell recht gut. Doch nach der Preissenkung des Kindle, der Neueinführung der Pearl eReader und zuvor der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/hanvon-wisereader-n-518/">Hanvon WISEreader</a> sowie der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-exklusiv-pocketbook-bringt-im-oktober-vier-neue-ebook-reader-auf-den-markt/">PocketBook-Ankündigung, Anfang September auf der IFA neue eBook Reader vorzustellen</a>, gibt es preisgünstige und technisch sehr gut ausgestattete Alternativen zum größeren Sony-Modell, dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/sony-prs-600-touch/">PRS 600 Touch</a>.</p>
<p>So sollen zwei vor allem auf der Hardwarseite aufgerüstete Nachoflgemodelle zum PRS 300 und zum PRS 600 auf den Markt kommen, berichtet <a href="http://www.sonyinsider.com/2010/08/12/new-sony-reader-ebook-devices-coming-soon/">Sonyinsider</a>. Besonders kreativ ist Sony bei der Namensgebung nicht, die neuen heißen wohl schlicht PRS 350 und PRS 650. Der fünf Zoller soll ein Touchscreen erhalten &#8211; wobei zu hoffen ist, dass Sony technisch hier etwas Besseres abliefert als beim PRS 600, dessen Display auch als Spiegel durchgeht (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/06/im-test-erfahrungen-mit-dem-ebook-reader-sony-prs-600-touch-arbeitsgerat-gesucht/">hier</a> gehts zum Erfahrungsbericht mit dem Sony PRS 600 Touch). Der PRS 650 soll eine Drahtlos-Modem an Bord haben, eine WLAN-Konnektivität gilt als sicher und auch ein 3G-Anschluss liegt im Bereich des Möglichen. Allerdings müssen sich die Kunden wohl noch bis in den Herbst oder gar die Vorweihnachtszeit gedulden, bis die neuen Sony eReader erhältlich sein werden.</p>
<p><strong>Plastic Logic gibt auf &#8211; vorerst</strong><br />
<div id="attachment_69" class="wp-caption alignright" style="width: 162px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/01/newsletter1.png" alt="" title="Der Plastic Logic proReader Que" width="152" height="152" class="size-full wp-image-69" /></a><p class="wp-caption-text">Der Plastic Logic proReader Que wird wohl nie veröffentlicht (Foto: Plastic Logic)</p></div> </p>
<p>Gedulden mussten sich auch alle Plastic Logic proReader Que-Interessenten. Eigentlich hätte der Que schon längst veröffentlicht werden sollen, doch nach der mehrmaligen Verzögerung des Verkaufsstartes hat das englisch-britische Unternehmen mit Produktionsstätte in Dresden das projekt Que nun begraben. In einer <a href="http://www.engadget.com/2010/08/10/plastic-logic-kills-que-shifts-focus-to-second-generation-pro/">Pressemitteilung</a> heißt es, der Markt habe sich seit der ersten Ankündigung des Que auf der CES 2010 so rasant verändert, dass Plastic Logic nun ein neues eLesegreät entwickele statt den Que zu veröffentlichen. Zweimal musste Plastic Logic den Verkaufsstart des Que verschieben, <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/ereader-interead-schliest-die-tore-entourage-edge-in-deutschland-erhaltlich-und-der-que/">im Gespräch mit uns</a> wurden aber noch vor kurzem die Probleme klein geredet. </p>
<p>Zwar hieß es von Firmenseite schon damals, dass sich der eReader-Markt rasant gewandelt habe, aber dass der Que auf den Markt kommen werde, daran ließ die Pressestellle von Plastic Logic keinen Zweifel aufkommen. Nun ist es doch anders gekommen als mitgeteilt, obwohl Plastic Logic mit ihrer biegbaren Display-Technologie eigentlich einen Entwicklungsvorsprung für sich in Anspruch genommen hatte. Was mit den 180 Mitarbeitern in Dresden geschieht und ob wirklich ein &#8220;neuer Que&#8221; jemals das Licht der eLeswelt erblickt, ist bislang unklar. Einem <a href="http://www.ft.com/cms/s/2/7d02a1ea-a329-11df-8cf4-00144feabdc0.html">Bericht der Financial Times</a> zufolge habe die staatliche russische Holding Rusnano Interesse an einer Übernahme des Unternehmens. </p>
<p><strong>WePad bleibt am Ball &#8211; und findet im Media Markt einen starken Kooperationspartner</strong><br />
<div id="attachment_828" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/wepad_frontale-e1276533563406.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/03/wepad_frontale-e1276533563406.png" alt="" title="WePad-Frontansicht" width="150" height="101" class="size-full wp-image-828" /></a><p class="wp-caption-text">Das WeTab: iPad-Konkurrenz aus Berlin (Foto: Neofonie)</p></div> </p>
<p>Anders als Plastic Logic hat Neofonie mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/nefonie-wepad/">WeTab</a> scheinbar von Beginn an den richtigen Entwicklungszug genommen. Wie der reine proReader Que ebenfalls vorwiegend für Business-Kunden gemacht, soll das WeTab die Schwächen des iPad ausnutzen und besonders offen für Content und Anwendungen sein. So wird das WeTab &#8211; anders als das iPad &#8211; Flash-basierende Videos darstellen können (ca. 75% aller Videos im Internet sind Flash-Videos), mit Adobe Air kompatibel und multitasking-fähig sein.</p>
<p>Auch auf der Hardwareseite punktet das WeTab im Vergleich zum iPad und bietet eine WebCam, USB-Schnittstellen, einen Kartenleser sowie ein integriertes Mikrofon. Bei Anwendungen will Neofonie ebenfalls nicht hinten anstehen. So stehen im WeTab Meta-Store für das auf Linux basierende Tablet Apps aus verschiedenen Stores zur Verfügung (inkl. Google Marketplace mit Android Apps). Media Markt bietet beide WeTab-Modelle ab September, dem offiziellen Verkaufsstart, einer <a href="http://wetab.mobi/pressemitteilung-wetab-ab-september-auch-bei-media-markt">Pressemitteilung</a> zufolge an. Das WeTab mit 16 GB Speicher und WLAN kommt zu einem Basispreis von 449 Euro in die Märkte. Das WeTab 3G wird für 569 Euro angeboten, hat 32 GB Speicher, zeigt Videos in HD und kann, wie der Name schon sagt, neben WLAN auch über 3G mit der Welt kommunizieren.<br />
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]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tablets: Neues Android-Tablet Interpad aus Deutschland angekündigt</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/tablets-neues-android-tablet-interpad-aus-deutschland-angekundigt/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/tablets-neues-android-tablet-interpad-aus-deutschland-angekundigt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 09:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Interpad]]></category>
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		<description><![CDATA[Das bisher weitgehend unbekannte Unternehmen e-noa aus Köln bringt einen Tablet-Computer auf den Markt: Das Interpad hat ein 10 Zoll (ca. 25,4 cm) großes Multitouch-Display und läuft mit Android 2.1. Ob das Tablet aus Köln, das auf der Internationalen Funkausstellung Anfang September der Öffentlichkeit vorgestellt wird, im Vergleich zum Apples iPad bestehen kann, lesen Sie hier. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2142" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/07/interpad_image02-e1280399496526.jpg" alt="" width="150" height="93" class="size-full wp-image-2142" /><p class="wp-caption-text">Das e-noa Interpad (Foto: interpad.de)</p></div>
<p>Das bisher weitgehend unbekannte Unternehmen e-noa aus Köln bringt einen Tablet-Computer auf den Markt: Das Interpad hat ein 10 Zoll (ca. 25,4 cm) großes Multitouch-Display und läuft mit Android 2.1. Ob das Tablet aus Köln, das auf der Internationalen Funkausstellung Anfang September der Öffentlichkeit vorgestellt wird, im Vergleich zu Apples iPad bestehen kann, lesen Sie hier. <span id="more-2138"></span></p>
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<p>Damit steigt die Zahl der künftigen Konkurrenten zu Apples iPad weiter &#8211; trotzdem müssen sich zunächst wohl alle Tablet-Computer am iPad messen lassen (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/apple-ipad/">hier</a> finden Sie einen ausführlichen iPad-Erfahrungsbericht). Auf der Hardwareseite schneidet das Interpad gut ab: Mit 10 Zoll ist das multitouch-fähige HD-Display etwas größer als das iPad mit 9,7 Zoll, aber mit 660g dennoch leichter als der Konkurrent aus den USA. Eine Kamera ist beim Interpad nicht an Bord.</p>
<p>Ein 1 GHz-Prozessor erweckt das Android 2.1-Betriebssystem bei 1 GByte Arbeitsspeicher zum Leben; Eine Internetverbindung kann nur über WiFi hergestellt werden. Damit fällt die Nutzung von <a href="http://www.dsl-total.de/mobiles_internet.html">mobilem Internet</a> weg und das Interpad eignet sich vor Allem zur Nutzung auf dem heimischen Sofa. Der Akku hält laut Angaben 8-12 Stunden &#8211; Apple gibt die Laufzeit des iPad mit 10 Stunden im Surfbetrieb an.</p>
<p>Im Gegensatz zum iPad ist die Festplattenkapazität von 16 GByte über eine Mini-SD-Karte auf maximal 32GByte erweiterbar. Der Mini-USB-Port erlaubt zudem das Anschließen von herkömmlichen USB-Geräten, wie externen Festplatten, Kameras und ähnlichem.  Auf der IFA in Berlin vom 3.- 8. September wird man das Interpad live begutachten können; ab Oktober soll das Tablet dann für rund 400 € erhältlich sein.<br />
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<p>Quellen: <a href="http://www.interpad.de/">Interpad</a>, <a href="http://www.chip.de/news/Interpad-Deutscher-iPad-Konkurrent-von-e-noa_44016841.html">Chip</a></p>
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