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	<title>Blog.Ebookreader-Vergleich.de &#187; im Video</title>
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	<description>News, Testberichte, Erfahrungen rund um eBook Reader</description>
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		<title>eReader-Neuheiten auf der IFA: Sony WiFi PRS-T1, Kobo eReader Touch und Medion Life eBook Reader im Kurztest</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 19:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Jahr ist die gestern in Berlin zuende gegangene IFA der Ort gewesen, an dem die Hersteller ihre neuesten eBook Reader vorstellen. Zu nennen sind dabei vor allem Sony mit dem eBook Reader PRS-T1, Kobo mit dem eReader Touch und Medion mit dem eBook Reader Life P6213. Während der Sony PRS-T1 sowie der Kobo eReader Touch Anfang Oktober zu Kampfpreisen von rund 150 Euro erhältlich sein werden, hat Medion lediglich von einem Verkaufsstart im vierten Quartal gesprochen. Aber auch bei dem Medion eBook Reader dürfen sich die Kunden wohl auf einen günstigen Preis freuen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/Ifa.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/Ifa-e1315510867392.png" alt="" title="Ifa" width="150" height="106" class="alignright size-full wp-image-3606" /></a></p>
<p>In diesem Jahr ist die gestern in Berlin zuende gegangene IFA der Ort gewesen, an dem die Hersteller ihre neuesten eBook Reader vorstellen. Zu nennen sind dabei vor allem Sony mit dem eBook Reader PRS-T1, Kobo mit der eReader Touch Edition und Medion mit dem eBook Reader Life P6213. Während der Sony PRS-T1 sowie der Kobo eReader Touch Anfang Oktober zu Kampfpreisen von rund 150 Euro erhältlich sein werden, hat Medion lediglich von einem Verkaufsstart im vierten Quartal gesprochen. Aber auch bei dem Medion eBook Reader dürfen sich die Kunden wohl auf einen günstigen Preis freuen. <span id="more-3583"></span></p>
<p><br><script type="text/javascript"><!--
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<p>Ob da wohl ein <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a>-Killer in den Startlöchern steht? Immerhin wollen alle drei eBook Reader Hersteller ebenso wie Amazon mit dem Kindle mit einem vollständigen eBook-Ökosystem punkten. Das heißt ein drahtloser eBook Shop Zugang wird ebenso möglich sein wie die dort gekauften elektronischen Bücher via App auf anderen Endgeräten zu lesen. Und auch bei Steuertechnik und Drahtlosschnittstellen ähneln sich der Kobo eReader, der Sony PRS-T1 und der Medion eBook Reader Life P6213.</p>
<div id="attachment_3507" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo11-e1310673871734.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo11-e1310673871734.png" alt="" title="kobo1" width="150" height="156" class="size-full wp-image-3507" /></a><p class="wp-caption-text">Den Kobo-eReader gibt's in vier Farben (Foto: Kobo)</p></div>
<p><strong>Der superleichte Kobo eReader</strong><br />
Der Kobo eReader könnte <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/07/ereader-hat-der-kobo-ebook-reader-das-zeug-zum-kindle-killer-auch-sony-greift-an/">aus meiner Sicht</a> dem Amazon Kindle schon den Platz als eBook Reader Topseller streitig machen. So stehen zum Verkaufsstart der deutschen Version am 1. Oktober auf Redcoon.de bereits rund 80.000 deutschsprachige eBooks im eBook Shop zur Verfügung. Die können entweder auf dem eBook Reader oder via App auf Smartphones, Tablets und Desktop-PCs gelesen werden. Das ist auch beim Kindle möglich. Aber Kindle eBook Shop stehen aktuell nur rund 42.000 deutschsprachige eBooks bereit. </p>
<p>„Buchfreunde finden heute bereits mehr als 80.000 deutsche eBooks bei Kobo, mehr als anderswo, und die Zahl steigt weiter“, betont dementsprechend Nina Kreutzfeldt, Director Content Management von Kobo EU <a href="http://blog.kobobooks.com/">im hauseigenen Blog</a>. „Die riesige Auswahl an deutschen Titeln kommt bei den Besuchern auf der IFA sehr gut an.“  Und auch die technischen Fertigkeiten dürften gut ankommen. Ebenso wie der Kindle verfügt der Kobo eReader über ein reaktionsschnelles Pearl eInk-Display. Den amerikanischen Topseller übertrifft der Kobo eReader Touch, wie der Name schon sagt, aber mit seinem präzise arbeitenden Touchdisplay. </p>
<p><iframe width="550" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/Ms3My-qpAl0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch beim Gewicht unterbietet Kobo Amazon: Mit 185g ist er einer der leichtesten 6 Zoll eBook Reader auf dem Markt. Dafür fehlt dem Kobo eReader eine UMTS-Schnittstelle, eBooks shoppen und im Internet surfen geht nur in der Nähe eines WLAN-Hotspots. Punkten kann Kobo dafür wiederum bei den Social Media Funktionen. So können die User beispielsweise auf Facebook oder Twitter ihre Meinung zu Büchern mitteilen und sich darüber austauschen. eBooks kann der Kobo eReader im ePub-, pdf- (beide mit DRM), Mobi- sowie im txt-, rtf und html-Format lesen. Er bietet zu diesem Zweck sieben verschiedene Schriftarten und 17 Zoomstufen . Ein Musikplayer fehlt hingegen, Bilder sowie Comics in den gängigen Formaten kann der Kobo dafür ebenfalls anzeigen.</p>
<div id="attachment_3576" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/Sony-e1314703265547.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/Sony-e1314703265547.jpg" alt="" title="Sony" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3576" /></a><p class="wp-caption-text">So dürfte der neue Sony eBook Reader aussehen (Foto: Sony)</p></div>
<p><strong>Der Sony PRS mit WLAN: Technisch wieder top</strong><br />
Auch Sony hat einen neuen eBook Reader gezeigt, der ebenso Anfang Oktober für rund 150 Euro zu haben sein soll. Der größte Unterschied zum Vorgängermodell: Statt aus Alu besteht die Hülle aus Kunststoff. Dadurch hat sich Sony mit nur 168 Gramm aber zugleich den Titel des leichtesten eBook Reader gesichert. Ebenfalls neu auf dem deutschen Markt ist das im Sony PRS-T1 verbaute WLAN-Modul und der integrierte Browser, mit dem gegooglet und auf Wikipedia nachgeschaut werden darf. Ein solches hatte bislang lediglich die in den USA verfügbare Daily Edition an Bord. Auf ein Modell mit UMTS-Adapter müssen Sony-Kunden aber weiterhin verzichten.</p>
<p>Und noch eine Neuerung gibt&#8217;s vom Sony eBook Reader T1: Das Display ist multitouchfähig. Ansonsten bleibt Sony dem Vorgängermodell <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650-touch/">PRS 650</a> (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/02/im-test-erfahrungsbericht-zum-sony-prs-650-touch-und-zum-prs-350-eine-starke-ebook-reader-performance/">hier geht&#8217;s zum Erfahrungsbericht inkl. Testvideo</a>) treu und bietet weiterhin ein 6 Zoll großes Touch-Display mit Infrarotsteuerung. Das Schriftbild ist damit klar und kontrastreich, das Display spiegelt auch im Gegenlicht nicht. Zudem sind die bereits bekannten und auf dem eReader-Markt bisher unerreichten Zoomfunktionen an Bord, was vor allem die Lesbarkeit von pdf-Dateien einmalig macht. Und auch bei der Dateikompatibilität zeigt sich der neue Sony gewohnt stark.</p>
<p><iframe width="550" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/EGHLZLGk-18" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Neue Kernkompetenz des Sony PRS-T1 ist natürlich der WLAN-Adapter und ein integrierter eBook Shop. Wer die Inhalte des neuen Sony eBook Shops liefert, wurde auf der Ifa noch nicht verraten. Das will Sony erst zur Frankfurter Buchmesse, die in rund fünf Wochen startet, bekannt geben.  Spätestens dann dürfte Sony auch eBook Apps für Android, iOS und PC/Mac aufwarten. In den USA hat Sony für die Dailyedition analog zum Kindle bereits solche Anwendungen veröffentlicht. Insgesamt kann also von einer neue Sony-Strategie gesprochen werden. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde vor allem auf der Hardwareseite nachgelegt sowie der Preis um immerhin 80 Euro gesenkt. </p>
<div id="attachment_3603" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/Medion.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/Medion-e1315510708747.jpg" alt="" title="Medion" width="150" height="108" class="size-full wp-image-3603" /></a><p class="wp-caption-text">Auch Medion bietet einen eBook Reader mit integriertem Shop an (Foto: Medion)</p></div>
<p><strong>Und wie günstig wird der eBook Reader Life P6213</strong><br />
Der unlängst von Lenovo übernommene Technik-Hersteller Medion ist bislang auf dem eBook Reader Markt lediglich als Zulieferer für Thalia (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Oyo</a>) in Erscheinung getreten. Im vierten Quartal kommt nun ein eigener eBook Reader auf den Markt. Und was kann der? Nicht zu wenig. So verfügt der eBook Reader Medion Life P6213 über einen Touchscreen sowie eine WLAN-Schnittstelle. Mit der soll drahtlos auf den Medion eBook Shop zugegriffen werden können. Ein deutscher Buchhändler mit größerem E-Book-Portfolio soll die Inhalte im kopiergeschütztem ePub-Format liefern, den Namen verriet Medion aber &#8211; ebenso wie Sony &#8211; noch nicht.</p>
<p>Auch bei der Dateikompatibilität punktet Medion. Neben ePub- und pdf-Dateien mit und ohne Kopierschutz können auch HTML-, Doc- und Mobipocket (ohne Kopierschutz) dargestellt werden. Eine Reflowfunktion, die PDF-Dokumente an die jeweilige Bildschirmgröße anpasst, fehlt jedoch. Zudem kann der Medion eBook Reader diegängigen Bildformate anzeigen und &#8211; im Gegensatz zum Kobo eReader &#8211; MP3-Dateien abspielen. Auf dem 6 Zoll großen Display können zudem per Stylus handschriftliche Notizen verfasst werden, über die eInk-Pearl-Technik der neusten Generation verfügt er aber nicht. </p>
<p>Ende November oder Anfang Dezember wird der Medion eBook Reader Life P6213 wohl auf den Markt kommen. Der Preis soll deutlich unter 200 Euro liegen. Im kommenden Jahr soll dann eine Version mit UMTS-Schnittstelle auf den Markt kommen. Dann konkurriert Medion direkt mit dem Kindle sowie mit Thalia, die gerade einen Oyo mit UMTS-Schnittstelle auf den Markt gebracht haben. Ob auch der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/08/ereader-thalia-kundigt-neuen-ebook-reader-an-gibts-auch-probleme-beim-oyo-ii/">gerade angekündigte Oyo II.</a> mit einem UMTS-Modul ausgestattet sein wird, ist bislang noch nicht bekannt. </p>
<p>Generell wird sich erst im Weihnachtsgeschäft zeigen, ob eBook Hersteller, die in ihren Geräten lediglich ein WLAN-Modul verbaut haben, punkten können. Beim drahtlosen-überall-eBook-Shop-Zugang hat Amazon mit dem Kindle immer noch die Nase vorn. Bei der Technik (Gewicht, Touchdisplay, Zoom) hingegen liegt Sony mittlerweile vorn, beim eBook Content (Shop mit über 80.000 deutschen eBooks) Kobo. Es wird wohl mindestens zu einem eBook Reader Dreikampf im Weihnachtsgeschäft kommen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader: Hat der Kobo eBook Reader das Zeug zum Kindle-Killer? Auch Sony greift an</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/07/ereader-hat-der-kobo-ebook-reader-das-zeug-zum-kindle-killer-auch-sony-greift-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 20:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Wallstreet Journal sollen im Herbst zwei neue Kindle-Varianten auf den Markt kommen. Und auch Sony soll noch im August zwei neue eBook Reader Versionen auf den Markt bringen, berichtet Bloomberg. Ist das etwa eine doppelte Antwort auf den Kobo-eReader? Könnte sein, denn die Kanadier haben auf dem heimischen Markt bereits den technisch besser ausgestatteten Kobo-eReader veröffentlicht. Noch im August soll der potentielle Kindle-Killer auch hierzulande erhältlich sein. Ein Vergleich zwischen dem Amazon Kindle  eBook Reader, dem Kobo-eReader und der Sony PRS-Reihe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3507" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo11.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo11-150x150.png" alt="" title="kobo1" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3507" /></a><p class="wp-caption-text">Den Kobo-eReader gibt's in vier Farben (Foto: Kobo)</p></div>
<p>Laut Wallstreet Journal sollen im Herbst zwei neue Kindle-Varianten auf den Markt kommen. Und auch Sony soll noch im August zwei neue eBook Reader Versionen auf den Markt bringen, berichtet Bloomberg. Ist das etwa eine doppelte Antwort auf den Kobo-eReader? Könnte sein, denn die Kanadier haben auf dem heimischen Markt bereits den technisch besser ausgestatteten Kobo-eReader veröffentlicht. Noch im August soll der potentielle Kindle-Killer auch hierzulande erhältlich sein. <em>Ein Vergleich zwischen dem Amazon Kindle  eBook Reader, dem Kobo-eReader und der Sony PRS-Reihe.</em> <span id="more-3491"></span></p>
<p><br><script type="text/javascript"><!--
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<p>Beim Preis hat Kobo Amazons Kindle bereits unterboten. Er ist für 129 US-Dollar erhältlich. Ein Startpreis für Deutschland ist demgegenüber noch nicht öffentlich gemacht worden, laut <a href="http://ebook-fieber.de/e-reader/kobo-startet-deutsches-ebook-und-app-angebot-kobo-ereader-touch-edition-kommt-im-august/">eBook-Fieber.de</a> soll der Kobo aber im August in Deutschland erscheinen. </p>
<p><strong>Was Kobo ist und was sie bieten</strong><br />
Gestern öffnete bereits der deutschsprachige eBook Shop von Kobo seine Online-Pforten (<a href="http://www.kobobooks.de">kobobooks.de</a>). Dort stehen rund 80.000 deutschsprachige eBooks bereit, die meisten davon aus dem libreka-Angebot. Kobo hat aber erklärt, dass auch andere eBook Händler ihr Sortiment im Kobo Shop anbieten. Ähnlich wie im Amazon eBook Store stehen unter kobobooks zudem Klassiker kostenlos zum Download bereit. </p>
<p>Dort kann auch die deutschsprachige Kobo App für Blackberry, Andoroid, iOS oder Desktop-PCs downgeloadet werden. Ein besonderes Feature der Kobo-App sind die umfangreichen Social-Reading-Funktionen (siehe Video). Dass Kobo nun auch hierzulande durchstartet, hat einen einfachen Grund: “Die europäischen Leser sind hungrig nach eBooks. Mit unserem Marktstart in Deutschland verwirklichen wir unsere Vision, lokale Inhalte und eindringliche eReading-Erlebnisse immer mehr Lesern zu vermitteln, indem wir eBooks auf immer mehr Plattformen und in immer mehr Länder auf der ganzen Welt bringen”, sagte Michael Serbinis, CEO von Kobo Inc. </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/24116021?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="550" height="350" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/24116021">Kobo eReader Touch Edition Demo Video</a> from <a href="http://vimeo.com/kobo">Kobo</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>In Kürze soll der Kobo dann auch in weiteren europäischen Ländern verfügbar sein, er steht auch vor den Toren Spaniens, Frankreichs, Italiens und der Niederlande. Mit dem jeweiligen Marktstart werden auch länderspezifische Ausgaben der Kobo-App inklusive Kobo Reading Life, der Social-Reading-Plattform von Kobo, gelauncht werden. </p>
<div id="attachment_3498" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo2.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo2-300x256.png" alt="" title="kobo2" width="200" height="150" class="size-medium wp-image-3498" /></a><p class="wp-caption-text">Suchen und schreiben via virtuelle Tastatur (Foto: Kobo)</p></div>
<p><strong>Die technischen Details des Kobo-eReaders</strong><br />
Wie im Werbevideo zu sehen, überzeugt der Kobo vor allem durch sein ansehnliches Design und sein 6 Zoll großes Touchdisplay. Mit der Pearl-eInk-Generation ist der Kobo technisch gleichauf mit dem Kindle, mit der Infrarot-Touchtechnik auf einer Stufe mit den Sony eReadern. Zusammen genommen kommt beim Kobo ein absolut klares Bild mit schnellen Reaktionszeiten und intuitiver Finger-Steuerung heraus.</p>
<p>Weil der Kobo auch über ein WLAN-Modul verfügt, kann im integrierten Kobo eBook Shop drahtlos eingekauft werden. Das bietet die Sony PRS-Reihe nicht. Im Vergleich zum Kindle fehlt aber eine 3G/UMTS-Schnittstelle, mit der überall kostenlos eBooks eingekauft werden können. Dafür ist der Kobo eReader mit 187g mehr als 50g leichter als der Kindle.<br />
Auch bei den äußeren Maßen hat der Kobo eBook Reader im Vergleich zum Kindle die Nase vorn. Mit (165x114x10mm) ist er aber nur unwesentlich handlicher als der Kindle (190x123x9mm). </p>
<p>Die beiden größten Vorteile im Vergleich zum Kindle sind die Möglichkeit ePub-Dateien (auch Adobe-DRM-geschützt) anzuzeigen und die einfachere Zoomfunktion: Statt mit Tasten funktioniert die Zoomfunktion mit einem Doppelklick, was vor allem bei eigenen Dokumenten oder eZeitungen und eMagazinen, die im pdf-Format vorliegen ein Vorteil ist.</p>
<div id="attachment_3497" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo3.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo3-300x265.png" alt="" title="kobo3" width="200" height="150" class="size-medium wp-image-3497" /></a><p class="wp-caption-text">Schlichtes Design, intuitive Steuerung: Der Kobo-eReader (Foto: Kobo)</p></div>
<p><strong>Und was kann der Kobo-eReader sonst noch was der Kindle und Sony nicht können?</strong><br />
Wie bei den Sony eReadern wird mit einem Fingerwisch umgeblättert, wie beim Kindle können Worte im Lexikon nachgeschlagen werden &#8211; allerdings ebenfalls mit einem Fingertouch und ohne Umweg über die Tastatur. Auf dieselbe Art sind kinderleicht Markierungen im Fließtext anbringbar. Auch wer sich Notizen machen will oder eine bestimmte Stelle im eBook sucht, kommt ohne echte Tastatur aus. </p>
<p>Stattdessen blendet sich im Bedarfsfall eine virtuelle Tastatur ein. Handschriftliche Notizen wie auf dem Sony eBook Readern sind hingegen nicht möglich. Beim integrierten Speicher gibt es kaum Unterschiede zwischen den drei eReadern. Zwar bietet der Kindle mit 4GB die doppelte Spichergröße vom Kobo-eReader. Dafür kann der 2GB große Kobo-Speicher, wie beim Sony PRS 650, via SD-Karte erwitert werden.</p>
<p>Insgesamt ist der Kobo-eReader genau an der Schnittstelle zwischen dem Amazon Kindle und dem Sony PRS 650 anzusiedeln. Was der Sony PRS nicht bietet (Drahtlosschnittstelle und einen integrierten eBook Shop) hat der Kobo an Bord, was dem Kindle fehlt (Touchscreen mit Infrarottechnik und einem kinderleicht zu bedienendem Zoom) bietet er ebenfalls. Nun bleibt nur noch abzuwarten, wie und wann Sony und Amazon ihre eBook Reader nachrüstet &#8211; denn aktuell liegt der Kobo-eReader vor allem technisch eine Nasenlänge vorne</p>
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<img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" alt="Flattr this" title="Flattr this" border="0" /></a></p>
<p><strong>Die Produktdetails des Kobo-eReader auf einen Blick</strong></p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo4-e1310673192550.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo4-e1310673192550.png" alt="" title="kobo4" width="550" height="546" class="aligncenter size-full wp-image-3496" /></a></p>
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</p>
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		<title>Top eBook Reader im Überblick: Unsere Bewertung der besten eLesegeräte (inkl. Testvideos)</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/05/top-ebook-reader-im-uberblick-unsere-bewertung-der-besten-elesegerate/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/05/top-ebook-reader-im-uberblick-unsere-bewertung-der-besten-elesegerate/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 21:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Acer]]></category>
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		<category><![CDATA[Thalia Oyo]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Kindle kommt Bewegung in den deutschen eBook Reader Markt. Der amerikanische Topseller aus den USA hat sich bei uns auch gleich an die Spitze der Top eBook Reader, die wir monatlich küren, gesetzt. Auf den Plätzen liegen aber weiter alte Bekannte. Unsere Top-5-eBook-Reader im Überblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/top1.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/top1.png" alt="" title="top" width="104" height="86" class="alignright size-full wp-image-3421" /></a></p>
<p>Mit dem Kindle kommt Bewegung in den deutschen eBook Reader Markt. Der amerikanische Topseller aus den USA hat sich bei uns auch gleich an die Spitze der Top eBook Reader, die wir monatlich küren, gesetzt. Auf den Plätzen liegen aber weiter alte Bekannte. <em>Unsere Top-5-eBook-Reader im Überblick.</em> <span id="more-3388"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Ein Vergleich der aktuellen eBook Reader ist immer noch ein schweres Unterfangen, schließlich haben sich bisher weder technische noch eContent-Standards durchgesetzt. So kommen die einen mit einer drahtlosen Verbindung daher, andere setzen auf einen Touchscreen und erste Arbeitsplatzfunktionen. Auch beim Thema eContent gibt es noch kein einheitliches Konzept. </p>
<p>Zwar unterstützen mittlerweile die meisten eBook Reader ePub-Dateien und den Adobe-DRM-Schutz. Aber bei der Frage wie der eContent auf den eReader kommt, gibt es immer noch unterschiedliche Antworten. Worauf je nach individuellem Bedürfniss vor dem Kauf zu achten, erklären wir bei der Zusammenstellung unserer Top-5-eBook-Reader. </p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/kindle4.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/kindle4-e1305756207360.png" alt="" title="kindle" width="150" height="231" class="alignright size-full wp-image-3416" /></a></p>
<p><strong>1. Der Amazon Kindle: Fünf Sterne beim Preis, vier für die Leistung</strong><br />
Unser am besten bewerteter eBook Reader ist der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a>, der seit wenigen Wochen über Amazon.de (ab 139 Euro) bestellt werden kann. Das Pearl eInk-Display sorgt für eine klare Ansicht, schnelle Blätterzeiten und einen hohen Kontrast. Zudem verfügt er über ein WLAN-Modul sowie optional über eine UMTS-Anbindung. Mit dieser kann überall und ohne weitere Kosten eContent geladen werden.</p>
<p>Aber genau hier bestehen immer noch Probleme. So stehen im Kindle eBook Store bisher zwar rund 25.000 deutschsprachige eBooks bereit. Aber Amazon setzt weiter auf ein geschlossenen eBook-Ökosystem. So unterstützt der Amazon eBook Reader auch weiterhin keine ePub-Dateien, mit dem gängigen Adobe-DRM-Schutz versteht er sich ebenfalls nicht. Zwei Nachteile, weil Kunden so vorwiegend auf eBooks aus dem Amazon eBook Store angewiesen sind und nicht bei anderen eBook Shops ihren eContent beziehen können.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/04/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-ebook-reader-kindle-3-schwachen-verbessert-starken-ausgespielt/">Zum Kindle 3 Erfahrungsbericht</a></p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/LQ2uQRd0S6E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/acer.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/acer-e1305755687423.png" alt="" title="acer" width="150" height="230" class="alignright size-full wp-image-3405" /></a></p>
<p><strong>2. Der Acer LumiRead: Vier Sterne bei Preis und Leistung</strong><br />
Acer setzt beim gemeinsam mit Buchhändler Libri entwickelten <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/acer-lumiread/">LumiRead</a> (ab rund 150 Euro) ebenfalls auf das Kindle-Prinzip. So liegt unter dem non-Touch-Display eine Tastatur, mit der auch Notizen angefertigt werden können. Ebenso integriert ist ein WLAN-Modul sowie optional eine UMTS-Anbindung. Was im direkten Vergleich zum Kindle jedoch fehlt, ist die neueste eInk-Display-Generation (Pearl).</p>
<p>Ebenso wie beim Kindle ist beim eBook Reader von Acer ein eBook Shop integriert, von Libri.de. Dort stehen über 150.000 eBooks im ePub- oder pdf-Format zum Download bereit, die allermeisten davon sind mit dem Adobe-DRM-Kopierschutz versehen. Aber anders als beim Kindle ist der eBook-Download via UMTS aber nicht kostenlos. Weil sich der Acer LumiRead sowohl mit ePubs- als auch mit dem Adobe-DRM-Schutz versteht, kann eContent auch von anderen eBook Shops bezogen werden. Über den integrierten Browser funktioniert das auch drahtlos.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/04/im-test-erfahrungen-mit-dem-ebook-reader-acer-lumiread-die-kindle-strategie-zieht/">Zum Acer LumiRead Erfahrungsbericht</a></p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/oB9twnBDmLk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><!--adsense#inline2--></p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/oyo.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/oyo-e1305755569414.png" alt="" title="oyo" width="150" height="217" class="alignright size-full wp-image-3403" /></a></p>
<p><strong>3. Der Thalia Oyo: Fünf Sterne beim Preis, drei für die Leistung</strong><br />
Ebenfalls mit insgesamt vier Sternen bewerten wir den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Thalia Oyo</a>. Er ist neben dem Kindle der günstigste eInk-eBook-Reader auf dem deutschen Markt (139 Euro). Dafür gibt es ihn lediglich in einer Ausführung, nämlich mit WLAN-Modul. Die zunächst angekündigte UMTS-Version kam bisher nicht auf den Markt. Im Gegensatz zum Kindle verfügt der Oyo über einen Touchscreen, aber nicht über die neueste eInk-Display-Generation (Pearl). Das merkt man schließlich auch bei der Performance. </p>
<p>Zwar hat Thalia mit einem Update mittlerweile die Blättergeschwindigkeit des Oyo erhöht, aber an den Kontrast und die klare Ansicht der Pearl-Displays kommt der Thalia eBook Reader dennoch nicht heran. Dafür verfügt auch der Oyo über einen integrierten Shop, den von Thalia. Die eBooks stehen zumeist im ePub-Format zur Verfügung und sind mit Adobe-DRM-Kopierschutz versehen. Über den integrierten Browser können auch beim Oyo eBooks aus anderen Shops drahtlos bezogen werden.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/01/im-test-erfahrungen-mit-dem-thalia-oyo-ebook-reader-elesen-und-nicht-mehr/">Zum Thalia Oyo Erfahrungsbericht</a></p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/n2Lc2TczwZQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/pocketbook.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/pocketbook-e1305755529663.png" alt="" title="pocketbook" width="150" height="231" class="alignright size-full wp-image-3402" /></a></p>
<p><strong>4. Das Pocketbook 603: Fünf Sterne für die Leistung, drei beim Preis</strong><br />
Pocketbook ist der eBook Reader Marktführer in den ehemaligen GUS-Staaten. Nachdem die alten Modelle ziemlich viele Probleme aufwiesen (schlechter Touchscreen, schlechte Ansicht) will der ukrainische Hersteller nun mit zwei neuen Modellen punkten, dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Pocketbook 603</a> und dem schlechter ausgestatteten, aber auch günstigerem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/pocketbook-602/">602</a>. Das Pocketbook 603 (für 269 Euro) kommt mit einem Touchscreen, WLAN, UMTS und Bluetooth daher und verfügt überdies über eine riesige Dateikompatibilität (16 Formate werden unterstützt). Auch Adobe-DRM-geschützte eBooks werden unterstützt. </p>
<p>Auch Pocketbook setzt auf einen integrierten eBook Shop. Via eBookS-App kann auf den Libri eBook Shop zugegriffen werden. Mit dem integrierten Browser können auch eBooks aus anderen Shops bezogen werden. Wie beim Acer LumiRead und anders als beim Kindle ist der eBook-Download via UMTS aber nicht kostenlos, zudem muss für den unbegrenzten Internetzugang eine eigene SIM-Karte eingelegt werden. Was dem Pocketbooks im Vergleich zum Kindle ebenfalls fehlt, ist die neueste eInk-Display-Generation Pearl.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/sony.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/sony-e1305755492414.png" alt="" title="sony" width="150" height="220" class="alignright size-full wp-image-3401" /></a></p>
<p><strong>5. Die Sony PRS-Reihe: Vier Sterne für die Leistung, drei bzw. vier Sterne beim Preis</strong><br />
Dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650-touch/">Sony PRS 650</a> (ab 229 Euro) und dem funktionsgleichen, aber nur mit einem fünf Zoll Display ausgestatteten <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/sony-prs-350-pocket/">Sony PRS 350</a> (für rund 180 Euro) fehlt eine Drahtlosverbindung und daher auch ein eBook Shop Zugang. Dafür punktet er bei der Verarbeitung(Alu-Hülle) und den Zusatzfunktionen. So können handschriftliche Notizen auf dem Pearl-Touchscreen mit Infrrotsensoren angefertigt werden, was sonst kein Top eBook Reader kann. </p>
<p>Mit der besonderen Zoomfunktion sind zudem eigene Dateien (Word oder auch pdf-Dateien) beosnders komfortabel lesbar. So kann die Datei z.B. in mehrere Spalten geglidert werden, die nacheinander erscheinen. Eine weitere Besonderheit ist der intelligent Zoom, mit dem ein Bereich des Dokuments via Doppelklick herangezoomt werden kann. Diese Funtkion bringt vor allem für das Lesen von ePaper-zeitungen und -Magazinen einen großen Vorteil. Auch bei der Dateikompatibilität (alle gängigen Typen inkl. Adobe-DRM-geschützten eBooks) punkten die Sony eBook Reader.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/02/im-test-erfahrungsbericht-zum-sony-prs-650-touch-und-zum-prs-350-eine-starke-ebook-reader-performance/">Zum Sony PRS Erfahrungsbericht</a></p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/YPCnNQfMKhI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://flattr.com/thing/257581/ebookreader-vergleich-de-on-Flattr" target="_blank"><br />
<img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" alt="Flattr this" title="Flattr this" border="0" /></a></p>
<p><!--adsense#kindle--></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2011%2F05%2Ftop-ebook-reader-im-uberblick-unsere-bewertung-der-besten-elesegerate%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Test: Erfahrungen mit dem Amazon eBook Reader Kindle 3 &#8211; Schwächen ausgemerzt, Stärken ausgespielt</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/04/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-ebook-reader-kindle-3-schwachen-verbessert-starken-ausgespielt/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/04/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-ebook-reader-kindle-3-schwachen-verbessert-starken-ausgespielt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 10:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[im Video]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist die deutsche Version des Kindle 3 erhältlich - und rund 25.000 eBooks auf deutsch. Und auch sonst kann der Amazon eBook Reader vollauf überzeugen. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wann der Kindle auch hier zum Bestseller wird. Unser Erfahrungsbericht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3126" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0213.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0213-e1298198872309.jpg" alt="" title="IMG_0213" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3126" /></a><p class="wp-caption-text">Der Amazon eBook Reader Kindle 3 im Test (Foto: cai)</p></div>
<p>Endlich ist die deutsche Version des Kindle 3 erhältlich &#8211; und rund 25.000 eBooks auf deutsch. Und auch sonst kann der Amazon eBook Reader vollauf überzeugen. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wann der Kindle auch hier zum Bestseller wird. <em>Unser Erfahrungsbericht</em> <span id="more-3110"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Von Beginn an überzeugt der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle 3</a> im Vergleich zu seinem Vorgänger. Er ist leichter, kleiner, hat ein besseres Display und ist gut zu bedienen. Immer noch setzt Amazon auf das Kindle-Prinzip, einen Touchscreen, wie ihn die beispielsweise die Sony eBook Reader PRS bieten, hat er nicht. Und er ist auch etwas schwerer und größer als die Alu-eReader. Aber was der Kindle hat, ist einen drahtlosen Shopzugang. Zwar sind auf dem Kindle auch weiterhin nur Amazon-eBooks lesbar, ePub-Dateien &#8211; geschweige denn Adobe-DRM-geschützte Dateien &#8211; kann er weiter nicht anzeigen.</p>
<div id="attachment_3125" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0217.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0217-e1298198749380.jpg" alt="" title="IMG_0217" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3125" /></a><p class="wp-caption-text">Spiegelungsfrei dank des Pearl Displays (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>Größter Nachteil: der eContent</strong><br />
In unserem zweiteiligen Kindle 2 Erfahrungsbericht (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-ebook-reader-kindle-i-update-2-5-3-bringt-pdf-zoom-und-internet/">1. Teil</a> &#8211; <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-kindle-ebook-reader-ii-%E2%80%93-unbegrenzte-elese-moglichkeiten/">2. Teil</a>) war unser größter, aber fast einziger Kritikpunkt noch die mangelhafte Verfügbarkeit von deutscher Literatur. Da gab es schon eine <a href="http://www.amazon.com/s/ref=nb_sb_noss?url=search-alias%3Daps&#038;field-keywords=german+edition&#038;x=0&#038;y=0">German Edition</a>, einige deutsche <a href="http://www.amazon.com/kindle-store-ebooks-newspapers-blogs/b?ie=UTF8&#038;node=133141011">eZeitungen und eMagazine</a>; aber im Verhältnis zum Kindle-eBook-Bestand insgesamt (weit über eine halbe Millione eBooks) war deutsch-sprachige Literatur Mangelware. Nun ist aber (endlich) der &#8216;German Kindle&#8217; &#8211; leider weiterhin nur mit englischer Menüführung &#8211; und dazu rund 25.000 deutsche eBooks inkl. einiger Bestseller veröffentlicht worden.</p>
<p>Bei der Bedienoberfläche hat sich im Vergleich zum Kindle 2 verändert. Der etwas wacklige Joystick wurde durch ein Steuerkreuz ersetzt, insgesamt reagiert die Tastatur flüssig und genau &#8211; was ein Vorteil gegenüber oftmals nur schwer bedienbaren virtuellen Tastaturen von Touchscreen-eReadern ist. Deswegen ist Amazon wohl auch von seinem bewährten Design nicht abgerückt. </p>
<div id="attachment_3123" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0212.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0212-e1298198585548.jpg" alt="" title="IMG_0212" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3123" /></a><p class="wp-caption-text">Die Zoom-Funktion des Kindle 3 (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>Das Pearl-eInk-Display: Blitz-blank</strong><br />
Weil Amazon von Beginn an keine Touchdisplays verbaut hat, kämpfte der Kindle auch nicht mit Spiegelungen. Mit der neuen Pearl-eInk-Display-Generation hat sich nun auch der Kontrast und die Blättergeschwindigkeit spürbar verbessert. Dennoch: Die Sony eBook Reader <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650/">PRS 650</a> und <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">350</a> haben ebenfalls das Pearl-eInk-Display &#8211; und einen Touchscreen, der dank der ihn steuernden Infratottechnik sowohl mit einem Stylus als auch einem Stift bedienbar ist, aber dennoch nicht spiegelt.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="550" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/LQ2uQRd0S6E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer eBooks lieber hören will, kann sich mit der text-to-speech-Funktion auch die eBooks vorlesen lassen &#8211; das aber dann lieber mit englischen eBooks, wegen des Vorleser-Akzents. Auch weiterhin können Bilder und Musik im MP3-Format angezeigt bzw. abgespielt werden. Weiterhin ist der interne Kindle-Speicher (4 GB) nicht erweiterbar.</p>
<div id="attachment_3120" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0215.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0215-e1298197896164.jpg" alt="" title="IMG_0215" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3120" /></a><p class="wp-caption-text">Die Zusatzfunktionen des Amazon Kindle 3 (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>Die Zusatzfunktionen</strong><br />
Nun aber zu den Stärken, die auf der Funktionsseite liegen. So können mit der Tastatur natürlich Notizen gemacht werden, die anhand von Fußnoten den eBook-Fließtext ergänzen. Auch Markierungen können gemacht werden, was aber nicht ganz so komfortabel wie auf den Sony eBook Readern mit dem Stylus und einer Ziehbewegung funktioniert. Ebenfalls dabei: Ein Wörterbuch und eine Lexikon-Funktion. </p>
<p>Dank des integrierten Browsers und dem Wikipedia-Zugang (in D sind über UMTS noch keine weiteren Seiten darstellbar) können zudem Begriffe direkt aus dem eBook heraus nachgesehen werden. Und als erster eBook Reader verfügt der Kindle auch über Social Media Funktionen. So gelangen beispielsweise einzelne Textpassagen und Bewertungen über Twitter und Facebook mit einem Klick ins Internet. </p>
<div id="attachment_3121" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0214.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0214-e1298198047247.jpg" alt="" title="IMG_0214" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3121" /></a><p class="wp-caption-text">Das Menü des Amazon Kindle 3 (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>Das Update 3.1.: Noch mehr Software-Features</strong><br />
Und passend zum neuen deutschen eContent ist auch ein neues Update verfügbar. Der Kindle hat mit dem <a href="http://www.amazon.com/gp/tagging/tag/kindle/forum?ie=UTF8&#038;cdForum=Fx1D7SY3BVSESG&#038;ref_=cm_cd_tfp_ef_tft_tp&#038;cdThread=Tx1LTITBVYJBJPM&#038;displayType=tagsDetail">Update 3.1.</a> einiges dazu gelernt hat. Zum Ersten: Bisher was das eBook lesen auf dem Kindle ein bisschen wie ein Blindflug im Vergleich zum &#8220;echten&#8221; Buch lesen, denn die Seitenzahlen haben gefehlt. Die so genannten Locations, fest nummerierte Stellen im eBook, wurden nun ergänzt. </p>
<p>“Unsere Kunden haben uns berichtet, sie wollten echte Seitenzahlen haben, die denen in gedruckten Büchern entsprechen, damit sie im Unterricht oder im Lesezirkel Passagen leicher nachschlagen oder zitieren können”, beschreibt der Kindle-Blog die Motivation von Amazon. Zunächst werden aber nicht alle digitalen Titel damit ausgestattet sein. Mit der neuen Firmware können außerdem auch eigene Notizen zu Textpassagen oder ganzen Büchern im Internet (nach dem Twitter-Prinzip) verbreitet werden &#8211; wenn der User das will. </p>
<div id="attachment_3122" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0216.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0216-e1298198485900.jpg" alt="" title="IMG_0216" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3122" /></a><p class="wp-caption-text">Mit dem Kindle 3 online gehen (Foto: cai)</p></div>
<p>Besonders sinnvoll dürften die neuen eZeitungen und eMagazine-Funktionen sein; die text-only-Ansicht weicht einem <a href="http://www.amazon.com/gp/help/customer/display.html/ref=hp_k3land_sub?nodeId=200505570#navigate">Layout</a>, das wenigstens ein bisschen Zeitungslike aussieht. Zudem stehen in Zukunft immer mehr Möglichkeiten bereit, Inhalte zu bewerten oder online zu teilen. Schon jetzt ist dafür ein Update für den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle 3</a> <a href="http://www.amazon.com/gp/help/customer/display.html/?nodeId=200529700#download">herunterladbar</a>.  </p>
<p><a href="http://flattr.com/thing/257581/ebookreader-vergleich-de-on-Flattr" target="_blank"><br />
<img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" alt="Flattr this" title="Flattr this" border="0" /></a></p>
<p><!--adsense#kindle--></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2011%2F04%2Fim-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-ebook-reader-kindle-3-schwachen-verbessert-starken-ausgespielt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Test: Erfahrungen mit dem eBook Reader Acer LumiRead &#8211; Die Kindle-Strategie zieht</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/04/im-test-erfahrungen-mit-dem-ebook-reader-acer-lumiread-die-kindle-strategie-zieht/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/04/im-test-erfahrungen-mit-dem-ebook-reader-acer-lumiread-die-kindle-strategie-zieht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 13:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Acer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=3316</guid>
		<description><![CDATA[Wie der Kindle hat der von Acer in Zusammenarbeit mit Libri entwickelte LumiRead nicht nur W-Lan und UMTS an Bord, sondern bietet auch einen integrierten eBook Shop. Der ist zwar nicht so prall gefüllt wie der Kindle eBook Store, aber dennoch: für eLeseratten war selten einfacher den eContent ihrer Wahl zu finden. Auch beim Display muss der LumiRead-Kunde Abstriche hinnehmen. Dafür bietet Acer ein bislang einzigartiges Technikfeature: Mit dem ISBN-Scanner wird das gedruckte Werk in der digitalen Welt wie von alleine gefunden. Nicht nur deswegen lohnt sich ein genauer Blick auf den eBook Reader Acer LumiRead, den wir in unserem Erfahrungsbericht geworfen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3332" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_02711.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_02711-e1303132962942.jpg" alt="" title="IMG_0271" width="200" height="150" class="size-full wp-image-3332" /></a><p class="wp-caption-text">Der Acer LumiRead: Ein Kindle-Klon? (Foto: cai)</p></div>
<p>Wie der Kindle hat der von Acer in Zusammenarbeit mit Libri entwickelte LumiRead nicht nur W-Lan und UMTS an Bord, sondern bietet auch einen integrierten eBook Shop. Der ist zwar nicht so prall gefüllt wie der Kindle eBook Store, aber dennoch: für eLeseratten war selten einfacher den eContent ihrer Wahl zu finden. Auch beim Display muss der LumiRead-Kunde Abstriche hinnehmen. Dafür bietet Acer ein bislang einzigartiges Technikfeature: Mit dem ISBN-Scanner wird das gedruckte Werk in der digitalen Welt wie von alleine gefunden. Nicht nur deswegen lohnt sich ein genauer Blick auf den eBook Reader Acer LumiRead, den wir in unserem Erfahrungsbericht geworfen haben. <span id="more-3316"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<div id="attachment_3325" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0261.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0261-e1303132465785.jpg" alt="" title="IMG_0261" width="150" height="200" class="size-full wp-image-3325" /></a><p class="wp-caption-text">Der Lieferumfang des Acer LumiRead (Foto: cai)</p></div>
<p>Äußerlich erinnert der sechs Zoll große <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/acer-lumiread/">Acer LumiRead</a> unweigerlich an den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a>. Unter dem nicht-touchfähigen Display liegt eine Tastatur, durchs Menü kann mit einem Mini-Joystick gesteuert werden. Zwar ist der LumiRead komplett aus Plastic, das ist der Kindle aber auch. Und die Verarbeitung und Stabilität lässt keinesfalls zu Wünschen übrig. Bei den äußeren Maßen hat sich Acer ein anderes Format überlegt als Amazon beim Kindle. Der LumiRead ist mit rund 20cm etwas länger als der Kindle (19cm), mit 11cm Breite dafür aber auch schmaler (Kindle: 12cm).</p>
<p>Der interne Speicher ist mit 2GB zwar nur halb so groß wie beim Kindle, aber per MicroSD-Karte auf maximal 32 GB erweiterbar. Im Lieferumfang enthalten ist neben einem USB-Kabel auch ein Stromadapter sowie der Acer LumiRead eBook Manager, mit dem er via PC mit dem passenden eContent beladen werden kann.</p>
<p><strong>Die inneren Werte überzeugen</strong><br />
Der eigentlich Clou am Acer LumiRead ist seine riesige Funktionsvielfalt. Das fängt schon bei der Dateikompatibilität an. Anders als der Kindle kann er mit ePubs umgehen, auch Adobe DRM geschützte Dateien sind kein Problem. Zudem sind eigene Dateien im pdf-, txt-, rtf-, doc- und docx- lesbar sowie eBooks im chm-, mobi- und html-Format darstellbar. Klasse, kann man da nur sagen.</p>
<div id="attachment_3326" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0268.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0268-e1303132555630.jpg" alt="" title="IMG_0268" width="200" height="150" class="size-full wp-image-3326" /></a><p class="wp-caption-text">Die Markier- und Notizfunktion (Foto: cai)</p></div>
<p>Zudem sind Grafiken (jpeg, png, bmp, gif und tiff) sowie Musik (mp3, aac, wma) anzeigbar bzw. abspielbar. Auch Zip-Dateien können auf den Acer LumiRead gespielt werden, in eigenen Ordnern können die Dateien anschließend übersichtlich verwaltet werden. Das alles sind Vorteile gegenüber dem Kindle, für den &#8211; wenn man an dem hauseigenen Dateiformat azw und dem Kindle eBooK Store vorbeikommen will &#8211; die Dateien/eBooks erst an Amazon zur Konvertierung geschickt werden müssen &#8211; wenn denn kein DRM-Schutz drüber liegt.</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/oB9twnBDmLk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch Notizen und Markierungen können im LumiRead angefertigt werden. Dafür muss im Buchtext die Stelle mit einem Joystick-Klick markiert werden. Markierungen erscheinen anschließend als Unterstreichungen, Notizen in Form von Fußnoten. Mit der Suchfunktion kann zum schnellen Auffinden anschließend nicht nur der gesamte Text, sondern eben auch Markierungen und Notizen durchforstet werden. Die Zoom-Funktion überzeugt hingegen nicht &#8211; vor allem im Vergleich zu den Sony eLesegeräten.</p>
<p><strong>Mit dem integrierten eBook Shop drahtlos den passenden eContent beziehen</strong><br />
So stehen lediglich fünf Schriftgrößen zur Auswahl. In unserem Test ist die Anzeige eines eigenen pdf- und Worddokuments aber erstaunlich gut gelungen. Dafür ist der eBook-Bezug via integriertem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=19">Libri eBook Shop</a> besonders einfach. Und solange es keinen &#8216;German Kindle&#8217; gibt, ist die Auswahl mit knapp 150.000 deutschen und internationalen Titeln bei weitem größer als im <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/cgi-bin/er/click.cgi?id=20">Amazon eBook Store</a>, die nur wenige Tausend eBooks in deutscher Sprache anbieten.</p>
<div id="attachment_3327" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0262.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0262-e1303132642331.jpg" alt="" title="IMG_0262" width="200" height="150" class="size-full wp-image-3327" /></a><p class="wp-caption-text">Der Browser des LumiRead (Foto: cai)</p></div>
<p>Der Downlaod via W-Lan ist natürlich kostenlos, über UMTS &#8211; anders als beim Kindle &#8211; nicht unbedingt. In Kooperation mit Tchibo mobil bietet Libri ein kostenloses Datenvolumen von 50 MB zur Verfügung. Damit können LumiRead-User nach eBooks suchen und den gewünschten Titel umgehend herunterladen. Für jeden E-Book-Kauf wird dem Kunden anschließend dann ein verbrauchsabhängiges Datenvolumen gutgeschrieben. Wer hingegen ein Vielsurfer ist, muss sich weitere Megabyte bei Tchibo mobil sichern. </p>
<p>Surfen ist auf dem LumiRead also auch möglich. Per Schnellzugrifftaste öffnet sich der Browser. Klar, der Surfspaß hält sich auf dem reaktionslahmen eInk-Display in Grenzen, aber vor allem textlastige Internetseiten lassen sich gut darstellen. Mit dem integrierten RSS-Reader können zudem Feeds abonniert und gelesen werden. Und noch eine Zusatzfunktion bietet der LumiRead: Einen ISBN-Scanner auf der Rückseite. Dieses auf dem eBook Reader Markt bisher einmalige Feature ermöglicht den Scan eines gedruckten Buches und die anschließende Online-Suche nach dem Titel als eBook. </p>
<div id="attachment_3328" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0270.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0270-e1303132723534.jpg" alt="" title="IMG_0270" width="200" height="150" class="size-full wp-image-3328" /></a><p class="wp-caption-text">Die Zoomfunktion für alle Dateitypen (Foto: cai)</p></div>
<p>Im Vergleich zur Konkurrenz muss sich der Acer LumiRead also keineswegs verstecken. Zwar verfügt er nicht über das bisher nur im Sony <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650/">PRS 650</a> und <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/sony-prs-350-pocket/">350</a> sowie im <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle 3</a> verbaute reaktionschnellere und kontrastreichere Pearl eInk-Display. Aber die Blätterzeiten sind dennoch nicht als lahm zu bezeichnen &#8211; wie es zum Beispiel beim <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Thalia Oyo</a> vor dem aktuellen Update der Fall war. Ein Touchscreen zur intuitiven Bedienung fehlt. Übung ist also notwendig, um den LumiRead mit Tastatur und Mini-Joystick zu steuern. Dafür war der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/acer-lumiread/">Acer LumiRead</a> der erste UMTS-Reader (optional), der dank des Libri eBook Shop Zugangs auch deutsch sprechen kann. Der Preis von um die 200 Euro je nach Ausstattung ist insgesamt also durchaus angemessen.</p>
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<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2011%2F04%2Fim-test-erfahrungen-mit-dem-ebook-reader-acer-lumiread-die-kindle-strategie-zieht%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Test: Erfahrungen mit dem Archos eReader 70b &#8211; Der (fast) Alleskönner</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/04/im-test-erfahrungen-mit-dem-archos-ereader-70b-der-fast-alleskonner/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 11:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[im Video]]></category>
		<category><![CDATA[Archos]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist kein eBook Reader, obwohl auf dem Archos eReader 70b eBooks gelesen werden können. Es ist aber auch kein Tablet, obwohl sowohl zahlreiche Apps als auch ein Browser und ein eMail-Client zur Verfügung stehen. Auch Videos und Bilder können auf dem 7 Zoll großen TFT-Farbbildschirm dargestellt werden. Stattdessen preist Archos sein auf der CeBit vorgestelltes Gerät als eReader an. Wir nennen den Archos eReader 70b dann lieber eBook Player - und genau in diesem Marktsegment bietet Archos einige Features, die bislang kein anderer Hersteller hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3311" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0249.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0249-e1302435360970.jpg" alt="" title="IMG_0249" width="200" height="150" class="size-full wp-image-3311" /></a><p class="wp-caption-text">Der Archos eReader 70b Startbildschirm (Foto: cai)</p></div>
<p>Es ist kein eBook Reader, obwohl auf dem Archos eReader 70b eBooks gelesen werden können. Es ist aber auch kein Tablet, obwohl sowohl zahlreiche Apps als auch ein Browser und ein eMail-Client zur Verfügung stehen. Auch Videos und Bilder können auf dem 7 Zoll großen TFT-Farbbildschirm dargestellt werden. Stattdessen preist Archos sein auf der CeBit vorgestelltes Gerät als eReader an. Wir nennen den Archos eReader 70b dann lieber eBook Player &#8211; und genau in diesem Marktsegment bietet Archos einige Features, die bislang kein anderer Hersteller hat. <span id="more-3283"></span></p>
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<p>Zunächst einmal zu den äußeren Werten: Archos gibt das Gewicht mit 370g an, unsere Waage zeigte nur 349g an. Zwar ist das Gehäuse vollständig aus Plastik, aber billig verarbeitet erscheint der Archos eReader 70b keineswegs. Mit seinem Gewicht ist der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/ebook-player/archos-70b-ereader/">Archos eReader 70b</a> nicht nur leichter als die eBook Player Konkurrenz, sondern natürlich auch als Tablets wie das iPad. </p>
<p>Bei einem Blick auf den Inhalt wird schnell klar: Der Archos eReader 70b kann mehr als die <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/ebook-player/">eBook Player</a> Konkurrenz, wie beispielsweise der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/ebook-player/trekstor-player-77m/">Trekstor eBook Player 7M</a> oder der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/ebook-player/prestigio-libretto-3072b/">Prestigio Libretto 3072B</a> &#8211; und spielt schon fast in der Tablet-Klasse. Dennoch ist die unverbindliche Preisempfehlung mit 129 Euro recht günstig.</p>
<p><strong>Android 2.1. (Eclair) bringt nicht nur eBooks</strong><br />
Startet man den Archos eReader 70b erscheinen in der oberen Leiste die Funktionen. Er kann Videos und Musik abspielen, Fotos anzeigen und dank des W-Lan-Moduls auch online gehen. Unterhalb der Funktionsleiste erscheint die Historie der zuletzt gelesenen Bücher, darunter die eigene Bibliothek. </p>
<div id="attachment_3310" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0250.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0250-e1302435266824.jpg" alt="" title="IMG_0250" width="200" height="150" class="size-full wp-image-3310" /></a><p class="wp-caption-text">Das Menü auf einen Blick (Foto: cai)</p></div>
<p>Per Touchscreen kann durch das Bücherregal gescrollt werden &#8211; oder das Menu, das am unteren Bildschirm-Rand aufploppt, angewählt werden. Dort sind die Stärken des Archos eReader 70b direkt zu sehen. So kann mit dem Android 2.1. Betriebssystem zwar nicht auf den Google Appstore zugegriffen werden, dafür stehen über Archos AppsLib-Anwendungen bereit. </p>
<p>Zudem ist auf dem Archos eReader 70b neben einem Browser, einem eMail-Client sowie einem Videoplayer auch eine Rechner-, eine Sudoku-, eine Wecker- und eine global-Time-App vorinstalliert. Auch als virtueller Bilderrahmen (für JPEG, BMP-Dateien) kann der Archos eReader benutzt werden, leider fehlt aber die Möglichkeit, den eReader aufzustellen.</p>
<p><strong>Die Archos-Alleinstellungsmerkmale im eBook Player Bereich</strong><br />
Zudem kann mit der Tageszeitungs-App auf die mobilen News-Angebote aus zwölf Ländern zugegriffen werden, für deutschsprachige Kunden sind die mobilen Angebote von acht deutschen und vier schweizer Zeitungen verfügbar. Ebenso besonders für einen eBook Player ist der resistive Touchscreen, der tatsächlich recht flüssig und schon bei einer leichten Fingerberührung reagiert. </p>
<div id="attachment_3309" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0253.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0253-e1302435134809.jpg" alt="" title="IMG_0253" width="200" height="150" class="size-full wp-image-3309" /></a><p class="wp-caption-text">Das deutschsprachige Zeitungsangebot mit der Archos Zeitungsapp (Foto: cai)</p></div>
<p>Natürlich, das iPad reagiert schneller, aber die meisten eBook Reader mit elektronischem Tintendisplay langsamer. Auch hier zeigt sich der Archos eReader 70b als Zwischending zwischen Tablet und eBook Reader. Obwohl die Bildschirm-Auflösung mit 800x480Px nicht gerade hoch ist, kann der Archos eReader 70b auch HD-Videos abspielen (720p in folgenden Formaten: MPEG-4 AVI, FLV, MPG, RM, RMVB, FLV, MP4, DAT, VOB, MKV, MOV). Auch wenn einige Tester von ausgewaschenen Farben sprechen.</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/icgIzrtfkZw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>Unser Eindruck ist ein anderer. Klar, das Bild auf einem HD-Fernseher ist schärfer, aber für ein mobiles Endgerät ist die Ansicht durchaus gut. Auch als Musik-Player ist der Archos 70b eReader einsetzbar, Sound kommt im MP3-, Flac-, OGG- und Wav-Format über die eingebauten Lautsprecher, wer eine bessere Ton-Qualität will, sollte aber unbedingt zu den mitgelieferten Ohrhörern greifen. </p>
<p><strong>Und die eLesequalitäten?</strong><br />
Natürlich hat ein TFT-Bildschirm Nachteile gegenüber einem elektronischen Tintendisplay. Dafür kann im Lesemodus der vom Buch bekannte Blättereffekt imitiert werden. Auch mit Videos angereicherte enhanced eBooks oder farbige Comics kommen auf dem 7 Zoller gut. Ebenfalls ein Vorteil: <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/04/ebook-verlage-entwickeln-neue-erzahlkonzepte-fur-die-ebuchmarkt/">eBooks mit neuen Erzählkonzepten</a>, wie multiperspektivische Geschichten oder Libroids, können auf einem Farb-eReader, der obendrein noch touch- und internetfähig ist, ihre Stärken voll ausspielen. </p>
<div id="attachment_3308" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0251.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0251-e1302435021328.jpg" alt="" title="IMG_0251" width="200" height="150" class="size-full wp-image-3308" /></a><p class="wp-caption-text">Die pdf-Zoomfunktion (Foto: cai)</p></div>
<p>Leider ist aber die eBook-Dateikompatibilität des Archos eReader 70b nicht gerade riesig. So können lediglich FB2, ePubs und pdfs dargestellt werden, letztere aber auch mit Adobe DRM-Schutz. Auch die eLese-Funktionen sind nicht gerade riesig. Zwar verfügt der Archos 70b eReader über eine virtuelle Tastatur &#8211; um eMails zu schreiben oder den Browser zu benutzen &#8211; aber eine Notizfunktion in eBooks steht nicht bereit. </p>
<p>Immerhin Lesezeichen können gesetzt sowie die Helligkeit des Bildschirms eingestellt werden. Das ändert aber nichts daran, dass der Bildschirm vor allem im Gegenlicht stark spiegelt. Bei klassischen eBook Readern mit Touchdisplay, wie dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650/">Sony PRS 650</a>, ist das nicht der Fall. Dafür verfügt der Archos eReader über einen Nachtlesemodus.</p>
<p><strong>Fazit: Multimedia und Online oder doch nur eLesen?</strong><br />
Das eLesen selbst gestaltet sich recht komfortabel. In ePub-dateien stehen fünf verschiedene Schriftgrößen von S bis XXL zur Verfügung. Wer nicht mit einem Touch blättern will, kann auch die beiden am Rand gelegenen Tasten benutzen. In eigenen pdf-Dateien kann die Schriftgröße nicht angepasst werden, dafür steht ein prozentualer Zoom zur verfügung. Von der Originalgröße kann in 25-Prozent-Schritten bis maximal auf 200 Prozent gezoomt werden. Wer Zeitungen lesen will, für den ist der pdf-Zoom keineswegs perfekt gelöst. </p>
<div id="attachment_3307" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0258.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0258-e1302434914863.jpg" alt="" title="IMG_0258" width="200" height="150" class="size-full wp-image-3307" /></a><p class="wp-caption-text">Der Archos App Store (Foto: cai)</p></div>
<p>Dann sollte man doch lieber auf die vorinstallierten mobilen-Apps der Wunschzeitschrift zurückgreifen. Zum Zeitung lesen, Video gucken, zum Surfen und zum eMail-Verwalten &#8211; mit einer Akkuladung immerhin rund acht Stunden möglich &#8211; lohnt sich der Android <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/ebook-player/archos-70b-ereader/">eReader 70b aus dem Hause Archos</a> mit W-Lan-Modul und Touchdisplay mit Sicherheit &#8211; auch weil er ein gutes Stück günstiger ist als ein natürlich leistungsfähigeres Tablet. </p>
<p>Wer aber eigentlich nur eBooks lesen will und vielleicht die ein oder andere Zusatzfunktion, beispielsweise zum Notizen anfertigen, sucht sollte dann doch lieber zu einem nur wenig teureren <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/">eBook Reader</a> greifen &#8211; dann hält der Akku auch länger als zehn Stunden, wie beim Archos 70b eReader.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache: Erste eBook Reader Test-Videos von ebookreader-vergleich.de online</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/03/in-eigener-sache-erste-testvideos-von-ebookreader-vergleich-de-online/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 18:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[im Video]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange hat es gedauert, nun ist es endlich soweit: Die Redaktion von ebookreader-vergleich.de hat die ersten vier selbst produzierten Video-Testberichte online gestellt. Getestet wurden von uns der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/01/im-test-erfahrungen-mit-dem-thalia-oyo-ebook-reader-elesen-und-nicht-mehr/">Thalia Oyo</a>, der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/02/im-test-erfahrungsbericht-zum-sony-prs-650-touch-und-zum-prs-350-eine-starke-ebook-reader-performance/">Sony PRS 650 und der PRS 350</a>, der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/02/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-ebook-reader-kindle-3-schwachen-verbessert-starken-ausgespielt/">Kindle 3</a> sowie der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/01/im-test-erfahrungen-mit-dem-trekstor-ebook-player-7m-ich-bin-ein-ebook-reader-und-noch-viel-mehr/">Trekstor eBook Player 7M</a>. Sie sind sowohl in den Erfahrungsberichten in unserem Blog als auch in den Testberichten auf <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de">ebookreader-vergleich.de</a> eingestellt und können zudem auf <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=ebookreader-vergleich.de&#038;search=Search&#038;sa=X&#038;oi=spell&#038;resnum=0&#038;spell=1">YouTube</a> angesehen oder von anderen Webseiten eingebettet werden. Viel Spaß beim eBook Reader Test-Video gucken, wünscht euch unsere Redaktion. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/testvideos.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/testvideos-e1299263811750.png" alt="" title="testvideos" width="150" height="95" class="alignright size-full wp-image-3174" /></a></p>
<p>Lange hat es gedauert, nun ist es endlich soweit: Die Redaktion von ebookreader-vergleich.de hat die ersten vier selbst produzierten Video-Testberichte online gestellt. Getestet wurden von uns der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/01/im-test-erfahrungen-mit-dem-thalia-oyo-ebook-reader-elesen-und-nicht-mehr/">Thalia Oyo</a>, der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/02/im-test-erfahrungsbericht-zum-sony-prs-650-touch-und-zum-prs-350-eine-starke-ebook-reader-performance/">Sony PRS 650 und der PRS 350</a>, der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/02/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-ebook-reader-kindle-3-schwachen-verbessert-starken-ausgespielt/">Kindle 3</a> sowie der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/01/im-test-erfahrungen-mit-dem-trekstor-ebook-player-7m-ich-bin-ein-ebook-reader-und-noch-viel-mehr/">Trekstor eBook Player 7M</a>. Sie sind sowohl in den Erfahrungsberichten in unserem Blog als auch in den Testberichten auf <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de">ebookreader-vergleich.de</a> eingestellt und können zudem auf <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=ebookreader-vergleich.de&#038;search=Search&#038;sa=X&#038;oi=spell&#038;resnum=0&#038;spell=1">YouTube</a> angesehen oder von anderen Webseiten eingebettet werden. Viel Spaß beim eBook Reader Test-Video gucken, wünscht euch unsere Redaktion. <span id="more-3173"></span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2011%2F03%2Fin-eigener-sache-erste-testvideos-von-ebookreader-vergleich-de-online%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Test: Erfahrungsbericht zum Sony PRS 650 Touch und zum PRS 350 &#8211; eine starke eBook Reader Performance</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/02/im-test-erfahrungsbericht-zum-sony-prs-650-touch-und-zum-prs-350-eine-starke-ebook-reader-performance/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 16:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[im Video]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Der eBook Reader Sony PRS 650 Touch sowie sein kleiner Bruder, der Sony PRS 350, finden einen starken Absatz. Das ist leicht verständlich und schnell erklärt: Kaum andere eBook Reader bieten eine so ausgefeilte Technik und eine so gute Verarbeitung wie die neuen Sony eBook Reader. Zwar sind die beiden Sony Lesegeräte nicht die günstigsten auf dem Markt, aber bei der Ausstattung lohnt sich auch der Aufpreis. In unserem Erfahrungsbericht erklären wir die vielen Stärken und wenigen Schwächen der Sony eBook Reader.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3066" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0198.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0198-e1297009448534.jpg" alt="" title="IMG_0198" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3066" /></a><p class="wp-caption-text">Sony liefert zu seinen eLesegeräten lediglich ein USB-Kabel mit (Foto: cai)</p></div>
<p>Der eBook Reader Sony PRS 650 Touch sowie sein kleiner Bruder, der Sony PRS 350, finden einen starken Absatz. Das ist leicht verständlich und schnell erklärt: Kaum andere eBook Reader bieten eine so ausgefeilte Technik und eine so gute Verarbeitung wie die neuen Sony eBook Reader. Zwar sind die beiden Sony Lesegeräte nicht die günstigsten auf dem Markt, aber bei der Ausstattung lohnt sich auch der Aufpreis. <em>In unserem Erfahrungsbericht erklären wir die vielen Stärken und wenigen Schwächen der Sony eBook Reader.</em> <span id="more-3061"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Die Unterschiede zwischen dem 229 Euro teuren Standard-eBook Reader <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650/">Sony PRS 650 Touch</a> und dem Mini-eReader <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/sony-prs-350-pocket/">Sony PRS 350</a> sind schnell erklärt. Der eine bietet ein 6 Zoll großes Display, der andere ein 5 Zoll Display. </p>
<p>Während der 2GB große interne Speicher des PRS 650 mit einer externen Speicherkarte auf 32 GB erweiterbar und auch eine Musik Player (für MP3- und aac-Dateien) Funktion integriert ist, richtet sich beim PRS 350 alles auf den einfachen eLeser.</p>
<div id="attachment_3065" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0200.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0200-e1297009351406.jpg" alt="" title="IMG_0200" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3065" /></a><p class="wp-caption-text">Notizen können via Handschrifterkennung und virtuelle Tastatur angefertigt werden (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>Die Hardware-Features der Sony eBook Reader</strong><br />
Beide Sony eBook Reader kommen mit einem Touchscreen daher, beide sind zudem &#8211; wie auch der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle 3</a> &#8211; mit der neuesten Pearls eInk-Panel ausgestattet, die schnellere Ladezeiten und einen höheren Kontrast verspricht. War der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/sony-prs-600-touch/">Sony PRS 600</a> noch reichlich spiegelungsanfällig, wurde nun gekonnt nachgearbeitet. </p>
<p>Weil die Touchsteuerung über einen Infrarotsensor und nicht mehr über eine Touchfolie läuft, ist die Ansicht auf dem Sony PRS 650 und dem Sony PRS 350 spiegelungsfrei und auch im Gegenlicht gut lesbar. Auch die Reaktionszeit nach der Toucheingabe per Fingur oder mitgeliefertem Stylus ist &#8211; beispielsweise im Vergleich zum Thalia Oyo &#8211; wesentlich schneller, das Display reagiert zudem wesentlich sensibler.</p>
<p>Das zeigt sich vor allem bei der Handschrifterkennung. Schon auf dem PRS 600 konnten Notizen mit dem Stylus geschrieben werden. Diese Funktion wurde ebenfalls verbessert, auch wenn ein echtes Schreibgefühl auf dem eInk-Display noch nicht entsteht. Ich bevorzuge für Notizen weiterhin einen &#8220;simplen&#8221; Schreibblock und einen einfachen Füllfederhalter. </p>
<p>Dennoch: mit ein bisschen Übung und einer ruhigen Hand können sowohl kurze Gedanken sowie Zeichnungen auf den Sony eLesegeräten angefertigt werden, die anschließend mit der <a href="http://ebookstore.sony.com/download/">Sony Reader Library Software</a> auf dem PC verwaltet, bearbeitet und gespeichert werden können. Zudem besteht die Möglichkeit in eBooks oder seperat Notizen via virtuelle Tastatur zu erstellen. Werden diese auf den PC exportiert werden sie aber lediglich als plain text, also ohne Buchinhalt, angezeigt.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="550" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/YPCnNQfMKhI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div id="attachment_3064" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0203.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0203-e1297009252203.jpg" alt="" title="IMG_0203" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3064" /></a><p class="wp-caption-text">Die Zoomfunktionen der Sony eBook Reader (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>Die Software-Stärke: Die Zoom-Funktion</strong><br />
Neben ePub-Dateien (auch Adobe-DRM-geschützt) können der Sony eBook Reader PRS 650 und der PRS 350 auch einfache txt-, rtf-, Microsoft-Word- und natürlich pdf-Dateien anzeigen. </p>
<p>Die Besonderheit: Mit neuen Zoomfunktionen sind endlich auch eigenen Textdateien, die sich nicht wie ePub-Dateien auf die Bildschirmgröße des eReaders selbst anpassen, gut lesbar. Dafür hat Sony gleich meherere neue Zoomfunktionen &#8211; die fixe Segmentierung, den intelligent Zoom und den Randschnitt &#8211; in den PRS 650 und PRS 350 integriert. </p>
<p>Die Schriftgröße selbst kann in sechs Stufen agepasst werden. Anders als beim Kindle 3 kann aber der Zeilenabstand nicht verändert werden, weitere Schriftarten stehen ebenfalls nicht zur Verfügung, obwohl dies sogar der funktionstechnisch weitgehend abgespeckte <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Thalia Oyo</a> kann.</p>
<p>Für mehrspaltige Dateien eignet sich vor allem die fixe Segmentierung. Damit wird der Textkörper in vier, respektive sechs Teile unterteilt, anschließend können die Segmente beim Umblättern von oben nach unten gelesen werden. Mit dem Randschnitt zoomen die Sony eBook Reader den Text so an, dass lediglich der beschriebene Teil des Dokuments angezeigt wird. Vor allem für schmale Textkörper eignet sich diese Zoomfunktion. </p>
<p>Die größte Besonderheit ist jedoch der intelligent Zoom. Durch einen Doppelklick kann eine bestimmte Stelle des Dokuments vergrößert werden. Diese Funktion eignet sich vor allem für ePaper-Zeitungen im pdf-Format. So kann der User per Doppelklick direkt auf den Artikel seiner Wahl in der im Originallayout angezeigten Zeitungsseite zugreifen lästiges Scrollen und vergrößern entfällt damit &#8211; und auch das von ePub-Zeitungen bekannte Weiterblättern zum nächsten Artikel kann damit umgangen werden.</p>
<div id="attachment_3063" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0208.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0208-e1297009131446.jpg" alt="" title="IMG_0208" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3063" /></a><p class="wp-caption-text">Spiegelungsfrei: Der Sony PRS 650 Touch (Foto:cai)</p></div>
<p><strong>Testfazit zum Sony PRS 650 Touch und dem PRS 350</strong><br />
Insgesamt sind die Sony eBook Reader aktuel technisch völlig auf der Höhe der Zeit. Dank des infrarotgesteuerten Touchscreens kann punktgenau geblättert, geschrieben, gezeichnet und navigiert werden, Spiegelungseffekte wie bei der ersten Touchscreen-Generation gehören ebenfalls der Vergangenheit an. </p>
<p>Zwar funktioniert die Handschrifterkennung nicht so flüssig und genau wie bei Wacom-Touchdisplays, der z.B. im <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/hanvon-wise-n610/">Hanvon N610</a> zum Einsatz kommt, dafür können die Sony eBook Reader nicht nur per Stylus, sondern auch mit dem Finger gesteuert werden. </p>
<p>Leider fehlt dem Sony PRS 650 sowie dem PRS 350 eine Drahtlosschnittstelle (WLAN und 3G). Insofern ist der Preis von 229 Euro bzw. 179 nicht gerade günstig. Der Kindle 3 WLAN+3G kostet nur 189 US-Dollar, der Oyo WLAN+3G 189 Euro und der<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/acer-lumiread/"> Acer LumiRead WLAN+3G</a> 229 Euro. </p>
<p>Dafür ist kaum ein anderer eBook Reader so stabil (Alugehäuse) und gut verarbeitet. Auch mit den äußeren Maßen glänzen die Sony eBook Reader: Während der PRS 350 mit etwas über 150g wirklich federleicht ist, ist der PRS 650 mit 220g ebenfalls kein Schwergewicht auf dem eBook Reader Markt. Auf&#8217;s Gewicht bezogen, nicht auf die verbaute Technik.</p>
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<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2011%2F02%2Fim-test-erfahrungsbericht-zum-sony-prs-650-touch-und-zum-prs-350-eine-starke-ebook-reader-performance%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Test: Erfahrungen mit dem Trekstor eBook Player 7M &#8211; Ich bin ein eBook Reader und noch viel mehr</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/01/im-test-erfahrungen-mit-dem-trekstor-ebook-player-7m-ich-bin-ein-ebook-reader-und-noch-viel-mehr/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 12:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[im Video]]></category>
		<category><![CDATA[TrekStor]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Trekstor eBook Player gibt es in verschiedenen Varianten. Der größte Unterschied: Der eBook Player 5 kommt mit einem 5 Zoll großen und farbigem LC-Display daher, der Trekstor 7 der selben Logik folgend mit einem 7 Zoll Display. In jeder Geräteklasse stehen zudem eine videofähige - die M wie Movie-Version - und eine nicht videofähige Variante bereit. Wer rund 150 Euro hinlegt, bekommt die Trekstor 7M-Variante, die wir aktuell testen. Dann bekommt man nicht nur einen eBook Reader, sondern auch einen MP3-Player, einen Foto-Viewer und einen Movie-Player im Jackentaschenformat geliefert. Ob sich das all-in-one-Gerät wirklich lohnt, lesen Sie im folgenden Erfahrungsbericht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3049" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_01891.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_01891-e1295698786599.jpg" alt="" title="IMG_0189" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3049" /></a><p class="wp-caption-text">Der Startbildschirm des Trekstor eBook Player 7M (Foto: cai)</p></div>
<p>Den Trekstor eBook Player gibt es in verschiedenen Varianten. Der größte Unterschied: Der eBook Player 5 kommt mit einem 5 Zoll großen und farbigem LC-Display daher, der Trekstor 7 der selben Logik folgend mit einem 7 Zoll Display im 16:9-Format. In jeder Geräteklasse stehen zudem eine videofähige &#8211; die M wie Movie-Version &#8211; und eine nicht videofähige Variante bereit. Wer rund 150 Euro hinlegt, bekommt die Trekstor 7M-Variante, die wir aktuell testen. Dann bekommt man nicht nur einen eBook Reader, sondern auch einen MP3-Player, einen Foto-Viewer und einen Movie-Player im Jackentaschenformat geliefert. <em>Ob sich das all-in-one-Gerät wirklich lohnt, lesen Sie im folgenden Erfahrungsbericht.</em> <span id="more-3029"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Nach dem öffnen des Pakets wird in großen Lettern zunächst erklärt, was der Trekstor eBook Player 7M alles kann. &#8220;Ich bin ein eBook Reader für stundenlanges Lesen, ein MP3-Player für ihre Musiksammlung, ein Foto-Viewer für ihre Lieblingsbilder und ein Movie-Player für mobiles Entertainment&#8221;, preist sich der eBook Player selbst an. Zudem sind aktuell 3 Bestseller Gratis mit dabei, nämlich &#8220;Das Rätsel der Templer&#8221;, &#8220;Der Atem des Jägers&#8221; und &#8220;Das System&#8221;. Aber hält der Trekstor eBook Player auch, was er verspricht?</p>
<div id="attachment_3042" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0195.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0195-e1295698068717.jpg" alt="" title="IMG_0195" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3042" /></a><p class="wp-caption-text">Das Menü des Trekstor eBook Player 7M (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>Medienmonster oder low-budget-eReader?</strong><br />
Ein Medienmonster ist der Trekstor eBook Player natürlich nur in der Movie-Variante. Dann sind neben Textdateien im ePub-, pdf- (auch Adobe DRM-geschützte Dateien) und txt-Format sowie Musikdateien in den Formaten MP3, WMA, Wav und OGG (auch während des eLesens möglich) auch Bilder (jpg, bmp, gif und png) sowie Filme in zehn verschiedenen Datei-Formaten abspielbar. Das bietet sonst in der selben Geräteklasse, also bei videofähigen eBook Playern, kein anderes Produkt. </p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="550" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/J_1atL9D7Dw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aber beginnen wir am Anfang, beim Lieferumfang. Neben Sennheiser-Ohrhörern liegt lediglich ein USB-Kabel im Lieferumfang bei. Ein Ladekabel, um den eBook Player auch an der Steckdose aufladen zu können, fehlt leider. Das passende Netzteil kostet bei <a href="http://www.amazon.de/Netzteil-f%C3%BCr-Trekstor-Book-Steckerlader/dp/B004GP4F1U/ref=pd_bxgy_ce_text_b">Amazon</a> rund 10 Euro, wodurch sich natürlich der Schnäppchen-Preis für den Trekstor eBook Player 7/7M erhöht.</p>
<div id="attachment_3041" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0197.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0197-e1295697897975.jpg" alt="" title="IMG_0197" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3041" /></a><p class="wp-caption-text">Videos werden immer im 16:9 Breitbildformat angezeigt. Dafür ist die Display-Helligkeit ist einstellbar (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>Die inneren und äußeren Werte des Trekstor eBook Player 7M</strong><br />
Über eine Drahtlosschnittstelle, einen Touchscreen oder eine Tastatur verfügt der Trekstor eBook Player nicht. Als Arbeitsgerät ist er damit also keinesfalls geeignet, vielmehr dient er vorwiegend zur multimedialen Unterhaltung. Dementsprechend einfach ist auch das Menü gehalten. Direkt nach dem Starten des eBook Player erscheint die eigenen Bibliothek inkl. Anzeige, ob das eBook auf dem internen Speicher (2 GB) oder auf der externen Karte (SD, SDHC oder MMC-Speicherkarte mit bis zu 32 GB) liegt. Auch das Format der eBooks wird angezeigt. </p>
<div id="attachment_3046" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0190.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0190-e1295698485688.jpg" alt="" title="IMG_0190" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3046" /></a><p class="wp-caption-text">Die Zoomfunktionen des Trekstor eBook Players in eBooks (Foto: cai)</p></div>
<p>Mit einem Klick auf die links unten liegende Menütaste öffnet sich das Menü. Mit dem Steuerkreuz kann anschließend der Video- oder Musikplayer der Datei-Explorer oder die Einstellungen und bereits gesetzten Lesezeichen geöffnet werden. Auf diesem Weg kann auch der Foto-Viewer geöffnet werden. Zudem kann die Bibliothek unterschiedlich sortiert werden, so dass der eigene eContent-Bestand entweder nach Titeln, Autor, Kategorien, dem Datum oder dem Format durchsucht werden kann. Auch ein Schnellzugiff auf eine bestimmte Seite des zuletzt gelesenen eBooks ist möglich. Insgesamt ist mir direkt aufgefallen, dass der eBook Player mit seinen wenigen Tasten (vier Schnellzugrifftasten unten links und rechts, ein Steuerkreuz und zwei große Blättertasten am Rand) trotz des 16:9-Displayformats recht gut in der Hand liegt. Nur das Gewicht von fast 370g stört beim längeren eLesen.</p>
<div id="attachment_3040" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0194.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0194-e1295697717831.jpg" alt="" title="IMG_0194" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3040" /></a><p class="wp-caption-text">Die prozentuale Vergrößerung in pdf-Dateien (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>eBooks und Videos auf dem Trekstor eBook Player 7M: Reine Ansichtssache</strong><br />
Die Nachteile und Vorteile von LC-eReadern mit einem TFT- statt einem eInk-Display liegen auf der Hand. Einmal ist das eLesegefühl keinefalls wie auf Papier, zum anderen sind die Akkulaufzeiten wesentlich geringer. So macht der Trekstor eBook Player 7M nach spätestens acht Stunden Dauerlesen schlapp, in unserem Test waren Videos mit einer Akkuladung maximal drei Stunden ansehbar. Musik hingegen soll laut Herstellerangaben 40 Stunden genossen werden können. Der Vorteil hingegen ist, dass Bewegtbilder überhaupt dargestellt werden können &#8211; und eBooks in Farbe daherkommen, also auch in der digitalen Version im Originallayout lesbar sind. </p>
<p>Die Farbfähigkeit ist vor allem ein Vorteil bei enhanced eBooks, die beispielsweise mit Interviews mit dem Autor, Bildern der vorkommenden Personen oder Karten angereichert sind. Auch für Sachbücher mit Grafiken und Tabellen eignen sich farbige eReader besonders. Insgesamt sind eBooks auf dem Trekstor eBook Player 7M gut lesbar &#8211; auch wenn im Gegenlicht der selbstleuchtende Bildschirm ein kleines Problem darstellt. Mit der Zoomfunktion, die über eine eigene Taste direkt angesteuert werden kann, stehen fünf Schriftgrößen zur Auswahl. Dann verändert sich jedoch das Layout, so dass mindestens zwei mal zum Lesen von einer &#8220;echten&#8221; Seite umgeblättert werden muss. Zudem kann die Seite auf 150 Prozent, 200 Prozent und 250 prozent vergrößert werden, wodurch aber zum Lesen umständlich nach rechts und unten gescrollt werden muss. </p>
<div id="attachment_3039" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0192.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0192-e1295697554613.jpg" alt="" title="IMG_0192" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3039" /></a><p class="wp-caption-text">Die Schriftvergrößerung in pdf-Dateien (Foto: cai)</p></div>
<p>Vor allem bei eigenen pdf-Dateien ist die Veränderung der Schriftgröße kaum zu gebrauchen, da sich zugleich das Layout ändert. Dafür ist die prozentuale Vergrößerung in pdf-Dateien gut gelungen und bringt einen echten Mehrwert mit sich. Insgesamt halten sich die Vor- und Nachteile des mit einem TFT-Displays ausgestatteten Trekstor eBook Players die Waage. Je nach Anwendungsgebiet lohnt sich ein Kauf durchaus &#8211; vor allem, wenn man nicht nur eBooks lesen, sondern auch Filme anschauen will. Dann ist allerdings nur die M wie Movie-Variante zu empfehlen. Ein letzter kleiner Nachteil: Ein Ständer zum Aufsteller des Trekstor eBook Player, wie sie beispielsweise bei digitalen Bilderrahmen angebracht sind, fehlt leider. Wer also z.B. im Zug oder Flugzeug einen Film gucken will, muss den eBook Player ständig in der Hand halten &#8211; was bei dem nicht gerade geringen Gewicht nach einigen Stunden durchaus ermüdend ist.</p>
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		<title>Im Test: Erfahrungen mit dem Thalia Oyo eBook Reader &#8211; eLesen und nicht mehr</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 14:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Thalia Oyo]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Thalia Oyo ist aktuell einer der günstigsten eBook Reader auf dem deutschen Markt. Die Buchhandelskette Thalia erklärte, beim eBook Reader Oyo alles auf die Bedürfnisse von eLeseratten ausgelegt zu haben. So bildet das Zentrum des Oyo der 6 Zoll große Touchscreen. Via WLAN-Verbindung kann zudem drahtlos der passende eContent aus dem Thalia eBook Shop bezogen werden. Trotz dieser Stärken ist der Thalia Oyo nicht für jeden geeignet. Im ebookreader-vergleich.de Erfahrungsbericht erklären wir Ihnen die Stärken und Schwächen eines der aktuell günstigsten eBook Reader mit einer Drahtlosverbindung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2993" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0160.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0160-e1295186310564.jpg" alt="" title="IMG_0160" width="150" height="112" class="size-full wp-image-2993" /></a><p class="wp-caption-text">Das Menü des Thalia Oyo (Foto: cai)</p></div>
<p>Der Thalia Oyo ist aktuell einer der günstigsten eBook Reader auf dem deutschen Markt. Die Buchhandelskette Thalia erklärte, beim eBook Reader Oyo alles auf die Bedürfnisse von eLeseratten ausgelegt zu haben. So bildet das Zentrum des Oyo der 6 Zoll große Touchscreen. Via WLAN-Verbindung kann zudem drahtlos der passende eContent aus dem Thalia eBook Shop bezogen werden. Trotz dieser Stärken ist der Thalia Oyo nicht für jeden geeignet. <em>Im ebookreader-vergleich.de Erfahrungsbericht erklären wir Ihnen die Stärken und Schwächen eines der aktuell günstigsten eBook Reader mit einer Drahtlosverbindung.</em> <span id="more-2981"></span></p>
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<p>Übersichtlichkeit ist der Trumpf des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Thalia Oyo</a>-Menüs. Mit einem Touch sind neben dem eigenen Bücherregal, die zuletzt gelesenen eBooks, der Thalia Shop und die Extras (Browser, Bildbetrachter und Musik-Player) zu öffnen. Doch schon hier wird ein erster kleiner Makel ersichtlich. Das Display mit elektronischer Tinte stammt von SiPix und zeichnet sich nicht gerade durch eine besonders schnelle Ladezeiten aus. Auch die Touchsteuerung reagiert etwas zeitverzögert, so dass der User bei der Benutzung ein wenig Geduld aufbringen muss.</p>
<div id="attachment_2984" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0156.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0156-e1295185293950.jpg" alt="" title="IMG_0156" width="150" height="112" class="size-full wp-image-2984" /></a><p class="wp-caption-text">Der Thalia Oyo Lieferumfang (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>Der Lieferumfang und der Oyo-Startbildschirm</strong><br />
Der Lieferumfang des Oyo ist spartanisch gehalten. Neben dem eLesegerät selbst liegt lediglich eine Kurzanleitung und ein USB-Kabel inkl. Netzadapter zum einfachen Aufladen an einer Steckdose bei. Weder eine Speicherkarte noch eine Schutzhülle liegen bei. Auch ein Steuerstift zur bequemeren Eingabe wird nicht mitgeliefert; der Touchscreen ist damit lediglich mit den Fingern bedienbar. Dafür ist der Preis mit 139 Euro im Vergleich zu ähnlich ausgestatteten eBook Readern recht günstig. </p>
<p>Nach dem Starten des Oyo dauert es beinahe eine Minute bis das Menü auch tatsächlich erscheint. Bei der ersten Inbetriebnahme fragt der Oyo, ob der Kunde ein WLAN-Netz anwählen möchte. In Thalia-Filialen verbindet sich der Oyo selbst und kostenlos mit dem dort verfügbaren Netzwerk, zu Hause muss der Kunde auf einer virtuell eingeblendeten Tastatur, die wegen der Mini-Größe nicht gerade komfortabel zu bedienen ist, den eigenen Netzwerkschlüssel eingeben. Auch die Texteingabe dauert seine Zeit.</p>
<div id="attachment_2985" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0161.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0161-e1295185493697.jpg" alt="" title="IMG_0161" width="150" height="112" class="size-full wp-image-2985" /></a><p class="wp-caption-text">Die Extras des Thalia Oyo (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>Die Zusatzfunktionen auf einen Blick</strong><br />
Neben dem in nahezu allen eLesegeräten verfügbaren Musik-Player (für MP3-Dateien + Kopfhöreranschluss) und dem Bildbetrachter, liefert Thalia auch einen Browser mit. Der Surfspaß hält sich jedoch weitgehend in Grenzen. Google und Wikipedia lassen sich direkt anwählen, alle weiteren Seiten können via virtuelle Tastatur angesteuert werden. Auch hier dauert es seine Zeit, bis die gewünschte Webseite im auf das Display des Oyo optimierten Layout angezeigt wird. So können beispielsweise Nachrichtenseiten durchstöbert oder auch die eigenen eMails auf der Providerseite sowohl im Hoch- als auch im Querformat gelesen werden. Mit der virtuellen Tastatur sind auch eMails schreibbar, auch wenn sich aufgrund der langen Ladezeiten die Frage stellt, ob man zu Hause nicht lieber seinen PC oder Laptop hochfährt und bequem auf einer echten Tastatur seine eMail schreibt.</p>
<div id="attachment_2992" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0163.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0163-e1295186213766.jpg" alt="" title="IMG_0163" width="150" height="112" class="size-full wp-image-2992" /></a><p class="wp-caption-text">Die virtuelle Tastatur auf dem Oyo (Foto: cai)</p></div>
<p>Mit der Zoomfunktion kann weitgehend beliebig herangezoomt werden, so dass die dargestellten Texte gut leserlich sind. Zugleich sind größere Internetseiten aber nicht auf einer ganzen Seite darstellbar (in unserem Fall sz.de), so dass mit der am Rand gelegenen Leiste gescrollt werden muss, um sämtliche Inhalte zu überblicken. In unserem Test stellte sich das zum Teil als problematisch dar, weil die Scrolltaste nur schwer berührt werden kann und nicht besonders flüssig reagiert. Gerade bei Newsseiten passierte es uns immer wieder, dass man &#8220;abrutschte&#8221; und sich ein Artikel geöffnet hat, den man eigentlich gar nicht bewusst angeklickt hat.</p>
<div id="attachment_2986" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0166.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0166-e1295185612935.jpg" alt="" title="IMG_0166" width="150" height="112" class="size-full wp-image-2986" /></a><p class="wp-caption-text">Das Internet auf dem Oyo (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>Der Zugang zum Thalia eBook Shop</strong><br />
Thalia erklärte, dass alles beim Oyo auf die Bedürfnisse des eLesers ausgerichtet sei. Aber zugleich ist der von Medion produzierte Oyo auch ganz klar auf die Bedürfnisse der Buchhandelskette Thalia ausgelegt, die dem Oyo-Kunden natürlich möglichst viele eBooks aus dem eigenen Shop verkaufen möchte. So stehen im <a href="http://thalia.de">Thalia eBook Shop</a> keine kostenlosen eBooks bereit; selbst Klassiker, deren Urheberrecht schon lange ausgelaufen sind und die beispielsweise bei <a href="http://books.google.de/">Google Books</a> oder anderen <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ebooks/ebooks-gratis/">gratis eBook Shops</a> kostenlos verfügbar sind, kosten hier ein paar Euro. Natürlich können über den Umweg des Browsers oder den PC auch kostenlose eBooks auf den Thalia Oyo geladen werden, solange sie im ePub, pdf (auch Adobe DRM-geschützte Titel) oder txt-Format vorliegen.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="550" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/n2Lc2TczwZQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dafür ist die eBook Shop Gestaltung auf dem Oyo recht gut gelungen. Mit einer Suchleiste kann nach spezifischen eBooks, nach allen verfügbaren Werken eines Autors oder der ISBN-Nummer gesucht werden. Darunter zeigt Thalia die aktuellen Topseller an. Zudem können verschiedenen eBook-Kategorien durchstöbert werden, so dass beispielsweise alle verfügbaren Romane, Sachbücher oder auch die aktuellen Preishits schnell und übersichtlich dargetsellt werden. Hat man erstmal ein Buch gewählt, erscheint ein ebenfalls übersichtlich gehaltener Bildschirm, der weitere Hintergrundinformationen zu dem eBook liefert (Dateiformat, Erscheinungsdatum, Verlag, Sprache und die durchschnittliche Kundenbewertung). Zudem stehen ausführliche Kundenrezensionen, der Buchklappentext und für einige eBooks auch eine Leseprobe bereit.</p>
<div id="attachment_2987" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0169.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0169-e1295185722163.jpg" alt="" title="IMG_0169" width="150" height="112" class="size-full wp-image-2987" /></a><p class="wp-caption-text">Der Thalia eBook Shop auf dem Oyo (Foto: cai)</p></div>
<p><strong>eBooks lesen auf dem Oyo</strong><br />
Der Kauf selbst funktioniert nach einer einaligen Anmedlung bei Thalia. Hierbei ist zu empfehlen, die Anmeldung lieber am heimischen PC auf der Thalia.de-Webseite vorzunehmen, weil die Eingabe der Kundendaten, wie Name, eMail-Adresse und Zahlungsweg auf der virtuellen Tastatur wegen des relativ reaktionslahmen Bildschirms einige Nerven kosten kann. Hat man sich einmal bei Thalia angemeldet, ist für jeden eBook-Kauf lediglich das eigene Passwort einzugeben &#8211; und schon steht einem die weite Thalia-eBook-Welt zur Verfügung. Hier ist aber darauf hinzuweisen, dass Thalia anders als z.B. Amazon in ihrem <a href="http://www.amazon.com/Kindle-eBooks/b/ref=sv_kinc_1?ie=UTF8&#038;node=1286228011">eBook Shop</a> keine Zahlen zu verfügbaren eBooks angibt. Wie groß und breit das eBook Angebot ist, kann damit also nicht mit Sicherheit gesagt werden.</p>
<div id="attachment_2988" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0176.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0176-e1295185831370.jpg" alt="" title="IMG_0176" width="150" height="112" class="size-full wp-image-2988" /></a><p class="wp-caption-text">Die eBook-Lesefunktionnen des Oyo (Foto: cai)</p></div>
<p>Wie schon erwähnt können neben ePub und pdf-Dateien auch einfache txt-Dateien angezeigt werden. Wirklich groß, vor allem für eigene Dokumente, ist die Dateikompatibilität damit also nicht. Dafür ist die Anzeige von eBooks wirklich komfortabel. Dank des Lagesensors können die Buchseiten sowohl im Hoch- als auch Querformat angezeigt werden, der Bildschirm ist weitgehend spiegelungsfrei, blättern kann der Leser entweder mit einer Wischbewegung oder zwei schlanken Tasten am rechten Rand des Oyo. Dank der Zoomfunktion kann der Text in sechs verschiedenen Größen angezeigt werden &#8211; egal, ob die Datei im ePub- pdf- oder txt-Format vorliegt. Im Menü können zudem Lesezeichen gesetzt, direkt zu einer bestimmten Seite gesprungen oder das Inhaltsverzeichnis und weitere Informationen zum eBook angezeigt werden. Zudem steht eine Suchfunktion nach einzelnen Worten, die ebenfalls mit der virtuellen Tastatur eingegebn werden können, zur Verfügung.     </p>
<p><strong>Das Fazit zu unserem Thalia Oyo eBook Reader Test: Zum eLesen gut geeignet</strong><br />
Wer einen eBook Reader zum eLesen sucht, ist mit dem Oyo ganz gut bedient. Der interne Speicher von 2GB bietet genug Platz für die eigene Bibliothek und ist im Bedarfsfall mit einer Micro-SD- oder Micro-DSHC-Karte auch noch erweiterbar. Mit seinen minimalen äußeren Maßen von 124 x 154 x 11 mm, seinem Mini-Gewicht von 240g und dem Bildschirm, der beinahe die ganze Fläche des Oyo einnimmt, ist der Oyo tatsächlich der (nahezu) perfekte überall-Begleiter. Auf der anderen Seite gibt es aber auch einige Kritikpunkte. </p>
<div id="attachment_2989" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0174.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0174-e1295185933413.jpg" alt="" title="IMG_0174" width="150" height="112" class="size-full wp-image-2989" /></a><p class="wp-caption-text">Die eBook-Anzeige auf dem Oyo (Foto: cai)</p></div>
<p>So ist das drahtlose eBook Shoppen eigentlich nur zu Hause (weil via WLAN) möglich, obgleich der Oyo vornehmlich auf den eBook Shop von Thalia hin konzipiert wurde. Der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/acer-lumiread/">Acer LumiRead</a> oder das <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/pocketbook-603/">Pocketbook 603</a> kommen auch mit einem integrierten Shop daher, der aber auch unterwegs via 3G-Netz angewählt werden kann. So erfüllt der Oyo nicht nur die Wünsche des Oyo, sondern vor allem die Verkaufswünsche von Thalia, die in ihrem eBook Shop auch keine kostenlosen eBooks anbieten. Auch der Bildschirm entspricht nicht der neuesten Technik: Anders als der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle 3</a> oder der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650/">Sony PRS 650</a> ist das Thalia Oyo Display nicht mit der wesentlich reaktionschnelleren Pearl eInk-Generation ausgestattet.  </p>
<p>Auch bei der Dateikompatibilität und den Zusatzfunktionen geizt Thalia. Wer also einen wirklichen überall-begleiter sucht, mit dem auch handschriftliche Notizen angefertigt oder eigene Arbeitsdokumente angezeigt werden können, sollten etwas mehr Geld in die Hand nehemen. Dennoch: Wer ein schlichtes eLesegerät sucht, für den sind die 139 Euro für den Thalia Oyo eBook Reader gut investiert.</p>
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