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	<title>Blog.Ebookreader-Vergleich.de &#187; eBook Reader</title>
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	<description>News, Testberichte, Erfahrungen rund um eBook Reader</description>
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		<title>Im Test: Erfahrungen mit dem eBook Reader Sony PRS-T1 WLAN &#8211; nur der eBook Shop fehlt (noch)</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2012/01/im-test-erfahrungen-mit-dem-ebook-reader-sony-prs-t1-wlan-nur-der-ebook-shop-fehlt-noch/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Sony war mit dem PRS 505 der Firstmover auf dem deutschen eBook Reader-Markt. Mittlerweile sind wir zwei Generationen weiter - und endlich ist mit dem eBook Reader PRS T1 auch der erste Sony eBook Reader mit WLAN auf dem Markt. Aber was ist das wert, solange Sony hierzulande seinen eigenen eBook Shop noch nicht gelauncht hat? Wer darauf vorerst verzichten kann und noch etwas Geduld mitbringt, findet im eBook Reader Sony PRS-T1 WLAN trotzdem einen starken eLesebegleiter - weil er technisch so einiges drauf hat. Was genau, lesen Sie in unserem Sony PRS-T1-Erfahrungsbericht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2012/01/Sony_Bewertung.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2012/01/Sony_Bewertung-e1327936545227.png" alt="" title="Sony_Bewertung" width="150" height="193" class="alignright size-full wp-image-3670" /></a></p>
<p>Sony war mit dem PRS 505 der Firstmover auf dem deutschen eBook Reader-Markt. Mittlerweile sind wir zwei Generationen weiter &#8211; und endlich ist mit dem eBook Reader PRS T1 auch der erste Sony eBook Reader mit WLAN auf dem Markt. Aber was ist das wert, solange Sony hierzulande seinen eigenen eBook Shop noch nicht gelauncht hat? Wer darauf vorerst verzichten kann und noch etwas Geduld mitbringt, findet im eBook Reader Sony PRS-T1 WLAN trotzdem einen starken eLesebegleiter &#8211; weil er technisch so einiges drauf hat. Was genau, lesen Sie in unserem Sony PRS-T1-Erfahrungsbericht. <span id="more-3662"></span></p>
<p>Äußerlich hat sich im Vergleich zum Vorgängermodell PRS 650 etwas getan. Der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-t1-wlan/" target="_blank">PRS 650-T1 WLAN</a> ist vollständig aus Kunststoff und dadurch aktuell mit nur 168g der Leichteste eBook Reader auf dem deutschen Markt. Auch die Maße wurden verschlankt, mit 173 x 110 x 9 mm passt er in jede Jackentasche. Bei der Verarbeitung hat Sony aber nicht gespart &#8211; kein Klappern, keine Billigelemente und kein umständliches Tastaturgefummel. </p>
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<p><strong>Wie war das gleich wieder mit der Bedienung?</strong><br />
Wer einmal den Sony PRS 650 in der Hand hatte, muss sich kaum umstellen. Für die bequeme und intuitive Steuerung sorgt auch beim Sony PRS-650-T1 WLAN der infrarotgesteuerte Pearl-eInk-Touchscreen, der mit schnellen Blätterzeiten und ohne Spiegelungseffekte überzeugen kann. Nur einen Unterschied gibt es zum Vorgängermodell: Zwar ist das Touchdisplay &#8211; anders als beim Kobo Touch &#8211; weiterhin mit den Fingern und einem Stylus-Stift steuerbar, aber der mitgelieferte Stift hat leider kein Aufbewahrungsfach im eBook Reader. So machen sich &#8211; trotz Halterung am Stylus, um ihn sich an das Rever zu heften &#8211; schnell Verlustängste breit.</p>
<p>Aber beginnen wir beim Lieferumfang: Der eBook Reader, natürlich, dann wie gesagt der Stylus und dazu ein USB-Kabel mehr nicht. Ein seperates Ladekabel fehlt also beim Sony. Am Sony sind an der Unterseite zwei Anschlüsse bereit, für Kopfhörer und für das USB-Kabel. Daneben liegt der Ein-Aus-Schalter. An der Seite ist zudem ein mit einem Kunststoff-Deckel verschlossener MicroSD-Karten-Slot angebracht. </p>
<p><strong>Und die inneren Werte?</strong><br />
Kommen wir nun zu den inneren Werten des Sony &#8211; und den zahlreichen Features, die er bietet. Wie der Name des PRS 650-T1 WLAN schon sagt, ist ein WLAN-Modul verbaut. Auf ein 3G-Modul zum überall-Netzzugang via Handynetz verzichtet Sony aber weiterhin. Das bietet in unseren Top-5-eBook Readern immer noch nur der Amazon Kindle keyboard. So kann der Sony eBook Reader nur in der Nähe eines WLAN-Spots drahtlos mit Bchern beladen werden. Dazu später mehr. Denn natürlich ist auch über die USB-Verbindung das Beladen des Sony PRS-T1 WLAN möglich. </p>
<p>Dafür steht auch eine eigenen Software zur Verfügung, die ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist. Wie beim Kobo Touch ist darin auch ein direkter Zugang zu einem eBook Shop möglich, aktuell zu Thalia, der Meyerschen Buchhandlung oder zum Libri.de eBook Shop. (<em>An dieser Stelle gilt es einen Dank an Libri zu sagen, da sie uns den Sony PRS-T1 WLAN zum Testen zur Verfügung gestellt haben.</em>). Einen eigenen Sony eBook Shop gibt es hierzulande bisher nicht, obwohl es eine Schnellzugrifftaste zum drahtlosen Beladen auf dem Display gibt. Drückt man diese heißt es jedoch nur &#8220;Coming soon&#8221; bzw. &#8220;Im Frühjahr 2012 verfügbar&#8221;. Auf den Frühling will ich nur deswegen aber nicht warten. Also gibt es einen kleinen Minuspunkt für Sony von uns. </p>
<p><strong>eBooks, Notizen und mehr auf dem Sony eBook Reader und am PC verwalten</strong><br />
Kommen wir zurück zur Sony eReading-Software. Die ist übersichtlich in Bibliothek, Store und eReader unterteilt. Das kennen wir ja schon vom Kobo. Klickt man auf &#8216;eReader&#8217; sieht man auf der rechten Seite direkt den verfügbaren Speicherplatz in absoluten Zahlen und prozentual. Von den 2 GB integriertem Speicher sind ab Werk rund 1,4 GB frei. Zudem kann man wählen, ob handschriftliche und Textnotizen synchronisiert werden sollen. Auf der linken Seite kann man auch einzelne Sparten (Periodika, eBooks, Audio, Sammlungen, Notizen und Favoriten) einzeln oder komplett mit der Software und dem PC synchronisieren. Einfach einfach, kann ich da nur sagen. </p>
<p>Natürlich kann der Sony auch per Drag&#038;Drop beladen werden. Schade ist dabei nur, dass die handschriftlichen Notizen als .note-Datei gespeichert werden und daher im Nachhinein nicht einfach so bearbeitet werden können. Dennoch bietet der Sony zahlreiche Notizverwaltungsmöglichkeiten, dazu schreibe ich gleich mehr. Die Software sucht im übrigen auch automatisch nach den neuesten Updates für den Sony eBook Reader PRS-T1 WLAN. Das kann in der Startleiste unter Bearbeiten nach Belieben eingestellt werden. Händisch kann dies über den ?-Button in der Startleiste gemacht werden. </p>
<p><strong>Was kann der Sony eBook Reader PRS-T1 WLAN?</strong><br />
Soviel also nun zu dem Drumherum, kommen wir nun zu den Funktionen des Sony PRS-T1 WLAN. Auf der Startseite des Sony eBook Reader PRS-T1 WLAN ist zunächst das zuletzt gelesene eBook sowie die neu hinzugefügten zu sehen. Unten ist ein Button für alle verfügbaren eBooks sowie Periodika und Sammlungen zu sehen. Der Button Reader Store nutzt bislang nichts, nach dem Klick heißt es &#8220;Eröffnung im Frühjahr 2012&#8243; wie ja bereits erwähnt. Auf Seite zwei des Startmenüs sind oben die Netzwerk-Optionen zu sehen.</p>
<p>Aber auch der Button Google Books nutzt wenig, nach dem Klicken erscheint dort &#8220;Coming soon&#8221;. Dafür ist der Browser mit entsprechender WLAN-Anbindung nutzbar. Er hat wie ein herkömmlicher PC-Browser umfangreiche Einstellungsoptionen, kann Lesezeichen setzen oder Screenshots schießen. Alles in schwarz weiß versteht sich bei dem eInk-Display von selbst. Auch die Ausrichtung kann von Hoch- in Querformat nach Belieben verändert werden. Gesteuert wird mit einem Touch bzw. einer virtuellen Tastatur für die Adresszeile oder die Eingabe von Suchanfragen. Aber natürlich ist ein Browser trotz der schnellen Reaktionsgeschwindigkeit des Sony-Display bei eInk-Displays nicht zu vergleichen mit der Nutzung auf PCs, Tablets oder Smartphones.</p>
<p><strong>Die Zusatzfunktionen &#8211; und die Notizfunktion beim Sony PRS 650-T1 WLAN</strong><br />
Anders als auf dem Kobo Touch kann der Sony PRS 650-T1 WLAN nicht nur Bilder anzeigen, sondern auch Musik abspielen. Und auch bei der Notizfunktion kann der Sony PRS-T1 WLAN mehr als der Kobo. So bietet er beispielsweise eine Handschrifterkennung. Auch bei der Verwaltung kann der Sony PRS-T1 WLAN punkten, handschriftliche Notizen oder Zeichnungen, die auf dem Notizblock angefertigt wurden, werden als jpg-Datei auf dem eBook Reader und bei Bedarf auch in der Software bzw. dem PC gespeichert.</p>
<p>Etwas unübersichtlicher läuft es hingegen bei Notizen in eBooks oder bei Markierungen im Fließtext. Will man diese am PC anschauen, reicht das Öffnen des eBooks in der Software nicht aus. Sehr schade, wie ich finde! Was hingegen möglich ist: Die Notizen und Markierungen (via virtuelle Tastatur oder Handschrift) auf einzelnen Seiten können auf den PC als rtf-Dokument übertragen werden. Das funktioniert wie folgt: Das eBook vom eReader in die eigene Bibliothek kopieren, öffnen und am unten rechten Rand in der Software &#8216;Handschriftliche Notizen und Textnotizen exportieren&#8217;. Die werden dann als Dwatei im rtf-Format und in Form einer Kopie der Seite, auf der die Markierung oder Notiz gemacht worden ist, gespeichert. Ein nachträgliches Bearbeiten ist damit ber nicht möglich. Auch hier heißt es: schade!</p>
<p><strong>Des Pudels Kern: eLesen auf dem Sony PRS 650 T1 WLAN</strong><br />
Beim eLesen gibt es nur minimale Schwächen. Auf dem neuen Sony eBook Reader können lediglich pdf-, ePub- und txt-Dateien angezeigt werden, also keine eigenen Word-Dokumente zum Beispiel. Bei der Anzeige gibt es dann zahlreiche Möglichkeiten, die Ansicht anzupassen, dank des multitouch-fähigen Displays ist zoomen kinderleicht. Wie schon beim PRS 650 kann der Text in verschiedene Spalten unterteilt werden, die beim Blättern dann nach und nach angezeigt werden. Das eignet sich vor allem für das eLesen mehrspaltiger pdf-Dateien. </p>
<p>Zudem kann mit der &#8216;Seitenbeschnitt&#8217;-Funktion der angezeigte Ausschnitt des Textes frei gewählt werden. Wo man sich auf der ganzen Seite gerade befindet, zeigt ein Rechteck am unteren Ende des Bildschirms. Zudem kann der Kontrast und die Helligkeit der Anzeige sowie die Schriftart selbst eingestellt werden, in ePub-Dateien kann zudem die Schriftgröße individuell angepasst werden. Insgesamt steht Sony mit seinem eBook Reader PRS-T1 WLAN im Bereich &#8216;Einstellungen zur bestmöglichen Lesbarkeit von Dateien&#8217; momentan meiner Meinung nach unangefochten an der Spitze. </p>
<p><strong>Fazit: eLesespitze &#8211; nur wenig fehlt zum Business-eReader</strong><br />
Der Sony eBook Reader PRS-T1 WLAN ist aus unserer Sicht vor allem wegen seiner technischen Features der aktuelle Top-eReader. Nur Mini-Schwächen zeigen sich, wie das Fehlen eines eigenen Sony eBook Store. Aber der soll ja noch kommen. Auch bei der Notizverwaltung und der Dateikompatibiltät könnte Sony noch was machen. Bis hierhin ist er war einer unser Top-eReader, aber (noch) nicht der perfekte Business-Begleiter.</p>
<p>Auch beim Preis (aktuell 149 Euro) lässt sich noch was rausholen für Sony. Auf der anderen Seite ist der PRS-T1 WLAN keinesfalls überteuert. Schließlich hat er WLAN an Bord, einen ausgezeichnet reagierenden Touchscreen mit multitouch-Funktion und bietet eine hervorragende Qualität beim eLesen &#8211; auch bei pdf-Dateien, was bei vielen anderen eBook Readern bisher ein Problem war.</p>
<p>Deswegen liegt der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-t1-wlan/" target="_blank">Sony eBook Reader PRS-T1 WLAN</a> auch klar vor dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle-keyboard/" target="_blank">Kindle keyboard</a> und knapp vor dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/kobo-ereader-touch/" target="_blank">Kobo Touch</a> &#8211; auch wenn der sich ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem PRS-T1 WLAN liefert. Für den Kobo (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2012/01/im-test-erfahrungen-mit-dem-kobo-ebook-reader-touch-edition-elese-technik-die-beigeistert/" target="_blank">hier gehts zum Kobo-Erfahrungsbericht</a>) spricht der integrierte eBook Shop und die Social Reading-Funktion, für den Sony die Handschrifterkennung, der integrierte Musikplayer und die Steuerung mittels Stylus-Stift &#8211; auch wenn der bei nicht wenigen zu verlustängsten führen dürfte. Angst sich mit dem Sony für den falschen eBook Reader zu entscheiden, muss aber niemand haben, ich persönlich kann ihn wirklich empfehlen. </p>
<p><em>In Kürze folgt hier noch eine umfangreiche Bilder-Galerie zum eBook Reader Kobo Touch Edition sowie ein Testvideo</em></p>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/2c531250ffeb46098f89ec5e267e8d76" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<item>
		<title>Im Test: Erfahrungen mit dem Kobo eBook Reader Touch Edition &#8211; ein eReader, der begeistern kann</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kobo]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht umsonst verkauft Media-Saturn den Kobo eReader Touch Edition in seinen Filialen und den neuen Online-Shops. Unser Test-Kobo kommt vom Online-Shop Redcoon.de, denen wir dafür hiermit unseren Dank aussprechen. Der Kobo eReader Touch Edition kostet bei allen Shops 129 Euro - und hat für das Geld eine Menge zu bieten. Wir sind von der Performance des Kobo eBook Reader zumindest begeistert. Warum, lesen Sie in unserem Kobo-Erfahrungstest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2012/01/Kobo_Bewertung.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2012/01/Kobo_Bewertung-e1326812356256.png" alt="" title="Kobo_Bewertung" width="150" height="190" class="alignright size-full wp-image-3650" /></a></p>
<p>Nicht umsonst verkauft Media-Saturn den Kobo eReader Touch Edition in seinen Filialen und den neuen Online-Shops. Unser Test-Kobo kommt vom Online-Shop Redcoon.de, denen wir dafür hiermit unseren Dank aussprechen. Der Kobo eReader Touch Edition kostet bei allen Shops 129 Euro &#8211; und hat für das Geld eine Menge zu bieten. Wir sind von der Performance des Kobo eBook Reader zumindest begeistert, er spielt in einer Liga mit dem Sony PRS-T1 WLAN. Warum, lesen Sie in unserem Testbericht, für den wir unsere User-Erfahrung mit dem Kobo eReader Touch Edition und einen Vergleich mit dem Sony PRS-T1 WLAN niedergeschrieben haben. <span id="more-3643"></span></p>
<p>Zunächst einmal zur den äußeren Werten des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/kobo-ereader-touch/" target="_blank">Kobo</a>. Mit 185g und Maßen von 16,5 x 11,4 x 1 cm ist der Kobo eBook Reader nicht nur leicht, sondern liegt auch gut in der Hand. Auf der Rückseite befindet sich ein Abdeckung mit Wabenstruktur, die in unterschiedlichen Farben erhältlich ist. Das stört ein bisschen die Optik des sonst sehr schlicht aussehende Kobo Touch, führt aber zu einem angenehmenen Gefühl in der Hand. </p>
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<p><strong>Stylisch, aber&#8230;</strong><br />
Ich nehme einmal an, dass der Kobo mit seiner besonderen Hülle besonders stylisch aussehen soll. Das gelingt aus meiner Sicht nicht. Schöner wäre es gewesen, wenn die unauffällige Voderseite auch bei der Abdeckung fortgesetzt werden würde. Damit liegt der größte Konkurrent des Kobo eReader Touch, der ebenfalls vollständig aus Kunststoff gefertigte <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-t1-wlan/" target="_blank">Sony PRS-T1 WLAN</a>, bei der Schönheitswertung leicht vorne. Der Sony PRS-T1 ist zudem um knapp 15g leichter. </p>
<p>Das kann man jedoch kaum zum Nachteil des Kobo werten, schließlich ist sonst nur noch der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle-keyboard/" target="_blank">Amazon Kindle german</a>, der aber auch weniger kann als der Kobo, leichter als der Kobo. Im Lieferumfang ist leider lediglich ein USB-Kabel enhalten. Zwar verfügt der Kobo eReader Touch Edition über ein WLAN-Modul und benötigt daher eigentlich kein USB-Kabel zum Beladen mit eBooks. Aber wegen des Fehlen eines Netzteils ist das USB-Kabel zum Akkuladen des Kobo notwendig. </p>
<p><strong>Die Funktionsweise des Kobo &#8211; einfach passt immer</strong><br />
Dem schlichten Aussehen entspricht die simple Bedienung des Kobo. Lediglich zwei Tasten befinden sich auf der Hülle. Die eine am oberen Ende des Kobo ist ein Schiebeschalter zum Ein- und Ausschalten, die andere ist ein Druckknopf unterhalb des sechs Zoll großen Display. Das arbeitet mit der schnellen Pearl-eInk-Technik und ist berührungsempfindlich. Wie beim Sony PRS-T1 WLAN funktioniert die Steuerung des Touchdisplays mit einem Infrarotsensor. Deswegen sind auch keine Spiegelungen selbst im starken Gegenlicht zu beklagen, die Eingabe mit dem Finger funktioniert flüssig und schnell. Ein Stylus-Stift wie beim Sony PRS T1-WLAN fehlt hingegen.</p>
<p>Aber beginnen wir am Anfang, bei der Frage, wie man den Kobo eReader Touch Edition in Betrieb nehmen kann. Zunächst einmal muss die Kobo Desktop-Software installiert werden. Zwar kann der interne Speicher von 2GB (verfügbar 1,4 GB) auch ganz einfach als externes Laufwerk beladen werden, aber die Software bietet schon Vorteile. So kann aus der Software direkt auf den Kobo-eBook Shop zugegriffen werden, in dem mehr als 2,2 Millionen Titel, davon über 80.000 deutsche eBooks, verfügbar sind. Das teilte mir Kobo heute via Twitter mit.  Leider können nur die im Kobo eBook Shop gekauften Titel in der Bibliothek geordnet oder auf dem Desktop gelesen werden.</p>
<p><strong>Die Kobo-Funktionsvielfalt &#8211; und ihre Grenzen</strong><br />
Ich habe den Kobo Touch Edition mit der Software-Version 1.9.16 vorliegen. Der Desktop wurde in dieser Version angepasst, die Blätterzeiten noch weiter verbessert. In Form einer Cloud ist meine Bibliothek auf dem Display zu sehen, am unteren Rand zudem Lese-Empfehlungen für mich. Oben ist ein Start-Button angezeigt, hinter dem sich der Shop, die Bibliothek, Reading Life, die Einstellungen und die Synchronisations-Taste befinden. </p>
<p>Unter Einstellungen finden sich die Extras, die sich laut der Anzeige noch im Teststadium befinden. Einen Musikplayer, wie ihn der Sony oder der Amazon Kindle bieten, hat der Kobo nicht. Dafür gibt es einen Browser, das Spiel Sudoku und das so genannte Sketchbook, mit dem handschriftliche Notizen oder Zeichnungen angefertigt werden können, die anschließend als png-Bild in meiner Bibliothek erscheinen. Ohne Stylus braucht man dazu aber schon eine gute Fingerfertigkeit und/oder Übung.</p>
<p><strong>eLesen auf dem Kobo Touch</strong><br />
Auch zum bequemen eLesen und um alle Funktionen des Kobo eReader Touch dabei nutzen zu können, ist etwas Übung nötig, weil alles über Touchbefehle läuft. Auch ein Blick in die mitgelieferte Bedienunganleitung hilft. Ein Beispiel beim Lesen in einer ePub-Datei: Blättern funktioniert intutiv mit einem Fingerwisch oder Berührung am linken oder rechten Rand des Textes. Will ich jedoch im Wörterbuch nachschlagen, ein Wort im Text suchen, zoomen, Notizen zu Markierungen anfertigen, Lesezeichen setzen oder Reading Life nutzen, muss ich einmal in der mittleren Spalte im Text drücken, damit das Menü am unteren Ende des Displays erscheint. </p>
<p>Um ein Wort oder eine Textpassage zu markieren, muss länger auf ein Wort getippt werden. Dann erscheint das angetippte Wort unterstrichen, links und rechts sind zwei kleine Greise zu sehen, die den Anfang und das Ende der zu markierenden Stelle anzeigen. Diese kann dann per Drag&#038;Drop beliebig verschoben werden (was allerdings etwas fummelig ist) und anschließend entweder als einfache Markierung gespeichert, via virtueller Tastatur mit einer Notiz versehen, übersetzt oder direkt via Facebook mit der eLese-Community geteilt werden. Markierungen oder Notizen können mit der Kobo Desktop Software beabeitet und ergänzt werden.</p>
<p><strong>Die Zusatzfunktionen in pdf-Dateien</strong><br />
Was bei ePub-Dateien nicht ganz so wichtig ist, da sich der Text automatisch an die Display-Größe anpasst, ist bei eigenen Dateien im pdf-Format entscheidend: Die Zoomfunktion. Aber auch hier möchte ich zunächst die Basics klären. Tippt man auf eine pdf-Datei öffnet sich am unteren Ende des Displays ebenfalls ein Menü. Dort kann man anders als in ePub-Dateien die Ausrichtung des Textes anpassen (Hoch- oder Querformat). Was in pdfs fehlt ist aber die Möglichkeit, Stellen via Facebook zu teilen. Auch die Zoomfunktion in pdf-Dateien ist anders als in ePubs. In ePub-Dateien kann die Schriftart gewählt sowie die Schriftgröße, der Zeilenabstand und die Ränder stufenlos geanpasst werden. </p>
<p>In pdf-Dateien kann hingegen lediglich stufenlos hinein- oder herausgezoomt werden. Dafür kann ich in pdfs mit einem Doppelklick in den zu vergrößernden Textabschnitt direkt heranzoomen, was vor allem bei mehrspaltigen pdf-Dateien, also z.B. Büchern, bei denen man zwei Seiten zusammen eingescannt hat, ein großer Vorteil ist. Am linken oberen Ende erscheint ein Mini-Bild, das das gesamte pdf-Dokument zeigt sowie den Zoomfaktor und den vergrößerten Ausschnitt in einem Rahmen. Eine pdf-Reflow-Funktion, also das automatische Anpassen der pdf-Seite an die Display-Größe, fehlt zwar. Dennoch ist das eLesen von pdf-Dateien auf dem Kobo Touch weitgehend komfrtabel möglich.</p>
<p><strong>Test-Fazit eBook Reader Kobo Touch Edition: Alleskönner mit Mini-Schwächen</strong><br />
Der Kobo Touch Edition ist ein eBook Reader, der das eLesen tatsächlich sehr bequem und komfortabel macht. Nur kleine Schwächen mindern den eLesespaß, naja, eigentlich einen möglichen Business-Einsatz des Kobo Touch. So ist die Kobo Desktop Software zum verwalten von ePubs notwendig, dort werden aber keine ePubs aus anderen eBook Shops oder eigene pdfs angezeigt. Und nur aus Kobo eBooks können so auch Markierungen und Notizen in der Kobo Desktop Software verwaltet werden. Zwar können auch handschriftliche Notizen und Zeichnungen angeferztigt werden, aber es fehlt ein Stylus-Stift. Zudem werden die eigenen Notizen im leider nur schwer auf einem PC bearbeitbaren png-Format gespeichert.</p>
<p>Wer aber einen tragbaren eBook Reader sucht, um möglichst viel zu lesen und seine Bibliothek immer dabei haben zu können, ist mit Kobo eReader Touch Edition nicht nur wegen des ausgezeichneten und riesiegen eBook Angebot im Kobo eBook Shop super bedient. Auch eigene Dateien werden, sofern sie denn als pdfs vorliegen, komfortabel vom Kobo angezeigt. Zudem bietet der Kobo eReader Touch Edition die Möglichkeit, seinen Lieblingslesestoff auf Facebook zu teilen, sich mit Freunden darüber auszutauschen und eLesestatistiken zu erstellen &#8211; Social Reading nicht nur für kommunikative eLeser also. Zwar gibt&#8217;s vom Kobo wegen der fehlenden Musikplayer-Funktion keinen Sound auf die Ohren, dafür hat er einen Comicviewer integriert.</p>
<p>Insgesamt ist der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-t1-wlan/" target="_blank">eBook Reader Kobo Touch Edition</a> für 129 Euro nicht nur ein leichtes und handliches eLesegerät auf dem neuesten technischen Stand. So ist der Kobo eine ausgezeichnete Alternative zum etwas günstigeren, aber auch klobigeren <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle-keyboard/" target="_blank">Amazon Kindle keyboard</a> sowie zum teureren, aber funktionstechnisch etwas stärkeren <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-t1-wlan/" target="_blank">Sony PRS-T1 WLAN</a>.  </p>
<p><em>In Kürze folgt hier noch eine umfangreiche Bilder-Galerie zum eBook Reader Kobo Touch Edition sowie ein Testvideo</em> </p>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/fa2b6e24d0cc4d06bdc4a725d3f505fe" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>ebookreader-vergleich.de-Top-5 der besten eBook Reader: Unsere Preis-Leistungsbewertung</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/11/die-ebookreader-vergleich-de-top-5-bewertung-der-besten-ebook-reader/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 13:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Herbstzeit ist eBook-Reader-Neuheiten-Zeit. Auch in diesem Jahr haben die großen eBook Reader Hersteller, allen voran Sony mit dem PRS 650-T1 WLAN und Amazon mit dem Kindle german, neue Produkte auf den Markt gebracht. Und andere eReader-Hersteller, wie Thalia beim Oyo und Acer bzw. Libri beim LumiRead, haben die Preise für ihre eBook Reader gesenkt. Für uns Grund genug vor dem Weihnachtsgeschäft im dritten Quartla 2011 unsere Preis-Leistungsbewertung der besten eBook Reader auf dem deutschen Markt zu aktualisieren. Hier die Ergebnisse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/sony_header.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/sony_header-e1320584732940.png" alt="" title="sony_header" width="250" height="251" class="alignright size-full wp-image-3623" /></a></p>
<p>Herbstzeit ist eBook-Reader-Neuheiten-Zeit. Auch in diesem Jahr haben die großen eBook Reader Hersteller, allen voran Sony mit dem PRS 650-T1 WLAN, Amazon mit dem Kindle german und Kobo mit der eReader Touch Edition, neue Produkte auf den Markt gebracht. Andere eReader-Hersteller, wie Thalia beim Oyo und Acer bzw. Libri beim LumiRead, haben die Preise für ihre eBook Reader gesenkt. Für uns Grund genug vor dem Weihnachtsgeschäft unsere Preis-Leistungsbewertung der besten eBook Reader für das dritte Quartal 2011 auf dem deutschen Markt zu aktualisieren. <em>Hier die Ergebnisse.</em></p>
<p><!--adsense--></p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/sony.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/sony-e1320584529829.png" alt="" title="sony" width="150" height="216" class="alignright size-full wp-image-3617" /></a></p>
<p><strong>Platz 1: Der Sony PRS 650-T1 WLAN &#8211; weil die Technik einmalig ist</strong><br />
&#8220;Auch diesmal hat Sony einen der technisch ausgereiftesten eBook Reader auf den Markt gebracht. Wieder mit an Bord ist das spiegelungsfreie Infrarot-Touchscreen Pearl eInk-Display. Und dank des verbauten WLAN-Moduls und dem integrierten eBook Shop kommt der passende eContent jetzt auch drahtlos. Dank des intergrierten Browsers können auch eBooks von anderen eBook Shops bezogen werden&#8221;, heißt es in unserem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-t1-wlan/">Sony PRS 650-T1 WLAN-Testbericht</a></p>
<p>Und was bietet Sony sonst noch: Mit nur 168g nicht nur einen der leichtesten eBook Reader. Aber dennoch ist er auf der Softwareseite einen der vielseitigsten eReader. So sind weiter handschriftliche Notizen , die anschließend auf dem PC verwaltet werden können, sowie umfangreiche Zoomfunktionen möglich. Und obendrein ist das Display des Sony PRS-T1 WLAN auch noch dualtouch-fähig. Beim Preis hat Sony zwar noch nicht die magische 100 Euro-Grenze unterboten. Aber im Vergleich zum Vorgängermodell PRS 650 Touch ohne WLAN-Modul wurde der Preis dennoch deutlich auf 149 Euro gesenkt. </p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit für den Sony PRS-T1:</strong><br />
5 Sterne bei der technischen Ausstattung und 4 Sterne für den Preis. </p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/kobo.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/kobo-e1320584568614.png" alt="" title="kobo" width="150" height="239" class="alignright size-full wp-image-3618" /></a></p>
<p><strong>Platz 2: Kobo eReader Touch Edition &#8211; alles aufs eLesen ausgelegt</strong><br />
Wer ausschließlich einen eReader zum eLesen sucht und auf Schnickschnack wie eine Handschrifterkennung oder einen Musikplayer verzichten kann, der kann mit gutem Gewissen zum <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/kobo-ereader-touch/">Kobo eReader Touch</a> greifen. Mit dem integrierten WLAN-Modul kann auf den hauseigenen Kobo eBook Store mit rund 80.000 deutschen eBooks &#8211; einem der größten Angebote auf dem hiesiegen Markt &#8211; zugegriffen werden. Und mit der Reading Life-Funktion können die eigenen Lieblingstextpassagen im Soziale Netzwerke geteilt werden.</p>
<p>Auch technisch ist der Kobo eReader Touch auf der Höhe der Zeit. Wie beim Sony PRS ist ein Pearl eInk Display verbaut, die Touchfunktion funktioniert ebenfalls über einen Infrarotsensor &#8211; eine flüssigere Fingersteuerung als mit dieser Technologie gibt es aktuell nicht auf dem Markt. Auch beim Preis von <del datetime="2011-11-09T16:25:35+00:00">149</del> 129 Euro ist der Kobo nach der Preissenkung 20 Euro günstiger als der Sony eBook Reader. Der einzige kleine Makel: Notizen und Markierungen können lediglich in ePub-Dateien angefertigt werden. </p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit für den Kobo Touch:</strong><br />
4,5 Sterne für die eLesefunktionen, 4,5 Sterne für den Preis</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/amazon_k.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/amazon_k-e1320584605304.png" alt="" title="amazon_k" width="150" height="204" class="alignright size-full wp-image-3619" /></a></p>
<p><strong>Platz 3: Der Kindle keyboard &#8211; weil der Preis stimmt</strong><br />
Auf Platz drei bei unserer eBook Reader Preis-Leistungsbewertung landet diesmal der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle-keyboard/">Amazon Kindle keyboard</a> &#8211; vor allem weil Amazon den Preis für seinen WLAN-eBook Reader auf 119 Euro gesenkt hat. Wer 159 Euro zahlt, bekommt die UMTS-Version, mit der weiterhin überall drahtlos auf den integrierten Amazon eBook Store zugegriffen werden kann. Auch hier ist ein Pearl eInk-Display verbaut. Was hingegen weiter fehlt, ist eine Touchsteuerung. Auch ohne deutsche Menüführung ist weiterhin nicht an Board des Kindle keyboard.</p>
<p>Auch sonst hat sich nicht viel verändert. Notizen können weiter nur mit der Tastatur angefertigt werden. Diese können ebenso wie die Lieblingspassagen aus einem mit der Social Reading-Funktionen dafür auch weiterhin auf Facebook und Twitter weiter verbreitet werden. Was immer noch felt: Die Dateikompatibilität des Kindle ist weiter eingeschränkt, ePub-Dateien können auf dem Kindle keyboard immer noch nicht gelesen werden. Schade, dass Amazon weiter auf ein geschlossenen eBook-Ökosystem setzt, kann man da nur sagen.</p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit für den Amazon Kindle keyboard:</strong><br />
4 Sterne für die Technik, 5 Sterne für den Preis</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/amazon_g.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/amazon_g-e1320584630953.png" alt="" title="amazon_g" width="150" height="201" class="alignright size-full wp-image-3620" /></a></p>
<p><strong>4. Platz: Der Kindle german &#8211; endlich: er spricht deutsch</strong><br />
Amazon hat aber auch eine Neuheit auf den Markt gebracht, den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle-german/">Amazon Kindle german</a> mit deutscher Menüführung. Zugleich ist die Tastatur unterhalb des 6 Zoll großen Displays verschwunden, wodurch der Kindle german 18 Prozent kleiner und mit nur 170g sogar 30 Prozent leichter als der Kindle keyboard wurde. Ein handliches Leichtgewicht also. Und ganz nebenbei hat Amazon für seine eBook Reader-Neuheit auch einen neuen Preis genannt: Für unter 100 Euro gibt&#8217;s von nun an einen Kindle. </p>
<p>Dafür muss der User auf manches Feature verzichten. So fehlt sowohl ein UMTS-Modul als auch die Musikplayer- und text-to-speech-Funktion. Und auch die Schreibfunktion ist nicht so komfortabel wie auf dem Kindle keyboard und schon gar nicht so simple steuerbar wie auf den Touchreadern von Sony und Kobo. Auch bei der Akkulaufzeit hat Amazon abgespeckt. Nur beim Display, einem Pearl eInk-Display, ist der Kindle german voll auf Höhe der Zeit.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/acer.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/acer-e1320584661982.png" alt="" title="acer" width="100" height="170" class="alignright size-full wp-image-3621" /></a></p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit zum Amazon Kindle german:</strong><br />
3 Sterne für die Funktionen, 5 Sterne für den Preis</p>
<p><strong>5. Platz: Der Acer LumiRead und der Bookeen Cybook Orizon &#8211; weil auch hier der Preis stimmt</strong><br />
Den fünften Platz teilen sich diesmal zwei eBook Reader: der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/acer-lumiread/">Acer LumiRead</a> und der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/bookeen-cybook-orizon/">Bookeen Cybook Orizon</a>. Zwar hat Acer bzw. Libri nichts an der Funktionvielfalt des LumiRead geändert. Dafür aber den Preis für die WLAN-Version auf unter 100 Euro, für die WLAN-UMTS-Version auf unter 150 Euro gesenkt. Das ist doch schon mal was.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/bookeen.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/bookeen-e1320584693917.png" alt="" title="bookeen" width="100" height="130" class="alignright size-full wp-image-3622" /></a></p>
<p>Auch der Preis des Bookeen Cybook Orizon, der technisch unter anderem wegen seinem multitouch-Display, dem integrierten Ciando-eBook-Store und dem WLAN- <em>und</em> Bluetooth-Modul punktet, wurde auf unter 150 Euro gesenkt. Das loben wir uns ebenfalls.</p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit zum Acer LumiRead:</strong><br />
3 Sterne für Hard- und Software,  5 Sterne für den Preis</p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit zum Bookeen Cybook Orizon:</strong><br />
4 Sterne für die technischen Features, 4 Sterne für den Preis</p>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader-Neuheiten auf der IFA: Sony WiFi PRS-T1, Kobo eReader Touch und Medion Life eBook Reader im Kurztest</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/09/ereader-neuheiten-auf-der-ifa-sony-wifi-prs-t1-kobo-ereader-und-medion-ebook-reader-im-kurztest/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 19:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[IFA 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Kobo]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesem Jahr ist die gestern in Berlin zuende gegangene IFA der Ort gewesen, an dem die Hersteller ihre neuesten eBook Reader vorstellen. Zu nennen sind dabei vor allem Sony mit dem eBook Reader PRS-T1, Kobo mit dem eReader Touch und Medion mit dem eBook Reader Life P6213. Während der Sony PRS-T1 sowie der Kobo eReader Touch Anfang Oktober zu Kampfpreisen von rund 150 Euro erhältlich sein werden, hat Medion lediglich von einem Verkaufsstart im vierten Quartal gesprochen. Aber auch bei dem Medion eBook Reader dürfen sich die Kunden wohl auf einen günstigen Preis freuen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/Ifa.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/Ifa-e1315510867392.png" alt="" title="Ifa" width="150" height="106" class="alignright size-full wp-image-3606" /></a></p>
<p>In diesem Jahr ist die gestern in Berlin zuende gegangene IFA der Ort gewesen, an dem die Hersteller ihre neuesten eBook Reader vorstellen. Zu nennen sind dabei vor allem Sony mit dem eBook Reader PRS-T1, Kobo mit der eReader Touch Edition und Medion mit dem eBook Reader Life P6213. Während der Sony PRS-T1 sowie der Kobo eReader Touch Anfang Oktober zu Kampfpreisen von rund 150 Euro erhältlich sein werden, hat Medion lediglich von einem Verkaufsstart im vierten Quartal gesprochen. Aber auch bei dem Medion eBook Reader dürfen sich die Kunden wohl auf einen günstigen Preis freuen. <span id="more-3583"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Ob da wohl ein <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a>-Killer in den Startlöchern steht? Immerhin wollen alle drei eBook Reader Hersteller ebenso wie Amazon mit dem Kindle mit einem vollständigen eBook-Ökosystem punkten. Das heißt ein drahtloser eBook Shop Zugang wird ebenso möglich sein wie die dort gekauften elektronischen Bücher via App auf anderen Endgeräten zu lesen. Und auch bei Steuertechnik und Drahtlosschnittstellen ähneln sich der Kobo eReader, der Sony PRS-T1 und der Medion eBook Reader Life P6213.</p>
<div id="attachment_3507" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo11-e1310673871734.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo11-e1310673871734.png" alt="" title="kobo1" width="150" height="156" class="size-full wp-image-3507" /></a><p class="wp-caption-text">Den Kobo-eReader gibt's in vier Farben (Foto: Kobo)</p></div>
<p><strong>Der superleichte Kobo eReader</strong><br />
Der Kobo eReader könnte <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/07/ereader-hat-der-kobo-ebook-reader-das-zeug-zum-kindle-killer-auch-sony-greift-an/">aus meiner Sicht</a> dem Amazon Kindle schon den Platz als eBook Reader Topseller streitig machen. So stehen zum Verkaufsstart der deutschen Version am 1. Oktober auf Redcoon.de bereits rund 80.000 deutschsprachige eBooks im eBook Shop zur Verfügung. Die können entweder auf dem eBook Reader oder via App auf Smartphones, Tablets und Desktop-PCs gelesen werden. Das ist auch beim Kindle möglich. Aber Kindle eBook Shop stehen aktuell nur rund 42.000 deutschsprachige eBooks bereit. </p>
<p>„Buchfreunde finden heute bereits mehr als 80.000 deutsche eBooks bei Kobo, mehr als anderswo, und die Zahl steigt weiter“, betont dementsprechend Nina Kreutzfeldt, Director Content Management von Kobo EU <a href="http://blog.kobobooks.com/">im hauseigenen Blog</a>. „Die riesige Auswahl an deutschen Titeln kommt bei den Besuchern auf der IFA sehr gut an.“  Und auch die technischen Fertigkeiten dürften gut ankommen. Ebenso wie der Kindle verfügt der Kobo eReader über ein reaktionsschnelles Pearl eInk-Display. Den amerikanischen Topseller übertrifft der Kobo eReader Touch, wie der Name schon sagt, aber mit seinem präzise arbeitenden Touchdisplay. </p>
<p><iframe width="550" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/Ms3My-qpAl0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch beim Gewicht unterbietet Kobo Amazon: Mit 185g ist er einer der leichtesten 6 Zoll eBook Reader auf dem Markt. Dafür fehlt dem Kobo eReader eine UMTS-Schnittstelle, eBooks shoppen und im Internet surfen geht nur in der Nähe eines WLAN-Hotspots. Punkten kann Kobo dafür wiederum bei den Social Media Funktionen. So können die User beispielsweise auf Facebook oder Twitter ihre Meinung zu Büchern mitteilen und sich darüber austauschen. eBooks kann der Kobo eReader im ePub-, pdf- (beide mit DRM), Mobi- sowie im txt-, rtf und html-Format lesen. Er bietet zu diesem Zweck sieben verschiedene Schriftarten und 17 Zoomstufen . Ein Musikplayer fehlt hingegen, Bilder sowie Comics in den gängigen Formaten kann der Kobo dafür ebenfalls anzeigen.</p>
<div id="attachment_3576" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/Sony-e1314703265547.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/Sony-e1314703265547.jpg" alt="" title="Sony" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3576" /></a><p class="wp-caption-text">So dürfte der neue Sony eBook Reader aussehen (Foto: Sony)</p></div>
<p><strong>Der Sony PRS mit WLAN: Technisch wieder top</strong><br />
Auch Sony hat einen neuen eBook Reader gezeigt, der ebenso Anfang Oktober für rund 150 Euro zu haben sein soll. Der größte Unterschied zum Vorgängermodell: Statt aus Alu besteht die Hülle aus Kunststoff. Dadurch hat sich Sony mit nur 168 Gramm aber zugleich den Titel des leichtesten eBook Reader gesichert. Ebenfalls neu auf dem deutschen Markt ist das im Sony PRS-T1 verbaute WLAN-Modul und der integrierte Browser, mit dem gegooglet und auf Wikipedia nachgeschaut werden darf. Ein solches hatte bislang lediglich die in den USA verfügbare Daily Edition an Bord. Auf ein Modell mit UMTS-Adapter müssen Sony-Kunden aber weiterhin verzichten.</p>
<p>Und noch eine Neuerung gibt&#8217;s vom Sony eBook Reader T1: Das Display ist multitouchfähig. Ansonsten bleibt Sony dem Vorgängermodell <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650-touch/">PRS 650</a> (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/02/im-test-erfahrungsbericht-zum-sony-prs-650-touch-und-zum-prs-350-eine-starke-ebook-reader-performance/">hier geht&#8217;s zum Erfahrungsbericht inkl. Testvideo</a>) treu und bietet weiterhin ein 6 Zoll großes Touch-Display mit Infrarotsteuerung. Das Schriftbild ist damit klar und kontrastreich, das Display spiegelt auch im Gegenlicht nicht. Zudem sind die bereits bekannten und auf dem eReader-Markt bisher unerreichten Zoomfunktionen an Bord, was vor allem die Lesbarkeit von pdf-Dateien einmalig macht. Und auch bei der Dateikompatibilität zeigt sich der neue Sony gewohnt stark.</p>
<p><iframe width="550" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/EGHLZLGk-18" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Neue Kernkompetenz des Sony PRS-T1 ist natürlich der WLAN-Adapter und ein integrierter eBook Shop. Wer die Inhalte des neuen Sony eBook Shops liefert, wurde auf der Ifa noch nicht verraten. Das will Sony erst zur Frankfurter Buchmesse, die in rund fünf Wochen startet, bekannt geben.  Spätestens dann dürfte Sony auch eBook Apps für Android, iOS und PC/Mac aufwarten. In den USA hat Sony für die Dailyedition analog zum Kindle bereits solche Anwendungen veröffentlicht. Insgesamt kann also von einer neue Sony-Strategie gesprochen werden. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde vor allem auf der Hardwareseite nachgelegt sowie der Preis um immerhin 80 Euro gesenkt. </p>
<div id="attachment_3603" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/Medion.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/Medion-e1315510708747.jpg" alt="" title="Medion" width="150" height="108" class="size-full wp-image-3603" /></a><p class="wp-caption-text">Auch Medion bietet einen eBook Reader mit integriertem Shop an (Foto: Medion)</p></div>
<p><strong>Und wie günstig wird der eBook Reader Life P6213</strong><br />
Der unlängst von Lenovo übernommene Technik-Hersteller Medion ist bislang auf dem eBook Reader Markt lediglich als Zulieferer für Thalia (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Oyo</a>) in Erscheinung getreten. Im vierten Quartal kommt nun ein eigener eBook Reader auf den Markt. Und was kann der? Nicht zu wenig. So verfügt der eBook Reader Medion Life P6213 über einen Touchscreen sowie eine WLAN-Schnittstelle. Mit der soll drahtlos auf den Medion eBook Shop zugegriffen werden können. Ein deutscher Buchhändler mit größerem E-Book-Portfolio soll die Inhalte im kopiergeschütztem ePub-Format liefern, den Namen verriet Medion aber &#8211; ebenso wie Sony &#8211; noch nicht.</p>
<p>Auch bei der Dateikompatibilität punktet Medion. Neben ePub- und pdf-Dateien mit und ohne Kopierschutz können auch HTML-, Doc- und Mobipocket (ohne Kopierschutz) dargestellt werden. Eine Reflowfunktion, die PDF-Dokumente an die jeweilige Bildschirmgröße anpasst, fehlt jedoch. Zudem kann der Medion eBook Reader diegängigen Bildformate anzeigen und &#8211; im Gegensatz zum Kobo eReader &#8211; MP3-Dateien abspielen. Auf dem 6 Zoll großen Display können zudem per Stylus handschriftliche Notizen verfasst werden, über die eInk-Pearl-Technik der neusten Generation verfügt er aber nicht. </p>
<p>Ende November oder Anfang Dezember wird der Medion eBook Reader Life P6213 wohl auf den Markt kommen. Der Preis soll deutlich unter 200 Euro liegen. Im kommenden Jahr soll dann eine Version mit UMTS-Schnittstelle auf den Markt kommen. Dann konkurriert Medion direkt mit dem Kindle sowie mit Thalia, die gerade einen Oyo mit UMTS-Schnittstelle auf den Markt gebracht haben. Ob auch der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/08/ereader-thalia-kundigt-neuen-ebook-reader-an-gibts-auch-probleme-beim-oyo-ii/">gerade angekündigte Oyo II.</a> mit einem UMTS-Modul ausgestattet sein wird, ist bislang noch nicht bekannt. </p>
<p>Generell wird sich erst im Weihnachtsgeschäft zeigen, ob eBook Hersteller, die in ihren Geräten lediglich ein WLAN-Modul verbaut haben, punkten können. Beim drahtlosen-überall-eBook-Shop-Zugang hat Amazon mit dem Kindle immer noch die Nase vorn. Bei der Technik (Gewicht, Touchdisplay, Zoom) hingegen liegt Sony mittlerweile vorn, beim eBook Content (Shop mit über 80.000 deutschen eBooks) Kobo. Es wird wohl mindestens zu einem eBook Reader Dreikampf im Weihnachtsgeschäft kommen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader: Produktdetails und -bilder zum neuen Sony eBook Reader PRS-T1 versehentlich online gestellt</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/08/ereader-produktdetails-und-bilder-zum-neuen-sony-ebook-reader-prs-t1-online-gestellt/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/08/ereader-produktdetails-und-bilder-zum-neuen-sony-ebook-reader-prs-t1-online-gestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=3575</guid>
		<description><![CDATA[Versehentlich hat Bol.com noch vor der offiziellen Vorstellung des neuen Sony eBook Reader PRS-T1 die Produktseite im hauseigenen eBook Reader Store online geschalten. Vermutlich wird Sony die dort angegebenen und gezeigten Produktdetails und -bilder erst auf der am Freitag beginnenden IFA in Berlin bekannt geben. Aber schon jetzt sind die Features und der Preis des neuen Sony eBook Reader PRS-T1 öffentlich: Neue Funktionen und ein günstiger Preis sind demnach die Stärken des neuen Sony eBook Readers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3576" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/Sony.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/Sony-e1314703265547.jpg" alt="" title="Sony" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3576" /></a><p class="wp-caption-text">So dürfte der neue Sony eBook Reader aussehen (Foto: Sony)</p></div>
<p>Versehentlich hat die niederländische Bol.com-Internetseite noch vor der offiziellen Vorstellung des neuen Sony eBook Reader PRS-T1 die Produktseite im hauseigenen eBook Reader Store online geschalten. Vermutlich wird Sony die dort angegebenen und gezeigten Produktdetails und -bilder erst auf der am Freitag beginnenden IFA in Berlin bekannt geben. Aber schon jetzt sind die Features und der Preis des neuen Sony eBook Reader PRS-T1 öffentlich: Neue Funktionen und ein günstiger Preis sind demnach die Stärken des neuen Sony eBook Readers. <span id="more-3575"></span></p>
<p>Bislang punktet Sony vor allem mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650-touch/">eBook Reader PRS-650</a>. Die gröten Probleme: Ihm fehlt eine Drahtlosschnittstelle und mit einem Preis von über 200 Euro ist er schlicht zu teuer im Vergleich zum <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> &#038; Co. Beide Schwachstellen sollen beim neuen Sony eBook Reader PRS-T1 ausgemerzt sein.</p>
<p>So verfügt der neue Sony eBook Reader mit einem sechs Zoll Display über eine WLAN-Schnittstelle. Die versehentlich online gestellte Produktseite auf bol.com hat zudem einen Preis von 164,95 Euro angezeigt. Günstig, lässt sich da nur sagen. Und was bietet der Sony PRS-T1 sonst noch?</p>
<p>Das Gewicht wird mit nur 168 Gramm angegeben, was für einen 6 Zoll eBook Reader enorm leicht ist. Die Gewichtsersparnis gelingt durch den Wechsel auf ein Kunststoffgehäuse. Die Sony-Reader-Vorgänger hatten noch ein Aluminium-Gehäuse. Bleibt nur zu hoffen, dass die neue Bauweise nichts an der bisher so guten Stabilität der Sony eReader ändert.</p>
<p>Weiterhin werden auf dem Infrarot-Touchscreen (multitouchfähig) Notizen angefertigt werden können. Zudem soll der PRS-T1 über 12 Wörterbücher verfügen. Ein 3,5mm Kopfhöreranschluss ist ebenfalls wieder dabei. Aber Kleinigkeiten ändern sich doch: Der 2GB große interne Speicher kann statt mit einer SD-Karte in Zukunft mit einer  Micro-SD-Karte ergänzt werden. </p>
<p>Ebenfalls neu ist der integrierte Browser, mit dem in Reichweite eines WLAN-Spots Wikipedia und Google angewählt werden können. Ob das alles reicht, um gegen die steigende eBook Reader Konkurrenz, wie den <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/08/ereader-thalia-kundigt-neuen-ebook-reader-an-gibts-auch-probleme-beim-oyo-ii/">Oyo II.</a> oder den <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/07/ereader-hat-der-kobo-ebook-reader-das-zeug-zum-kindle-killer-auch-sony-greift-an/">Kobo eReader</a> zu bestehen, bleibt abzuwarten. Wahrscheinlich auf der IFA werden wir mehr erfahren. </p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2011%2F08%2Fereader-produktdetails-und-bilder-zum-neuen-sony-ebook-reader-prs-t1-online-gestellt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Update &#8211; eReader: Thalia bringt Oyo eBook Reader WLAN+3G doch noch</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Thalia Oyo]]></category>

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		<description><![CDATA[Update - Als hätte uns Thalia gehört: Mit einem halben Jahr Verspätung veröffentlicht Thalia doch noch einen Oyo mit 3G/UMTS-Schnittstelle. Er kostet 179 Euro und ist damit 10 Euro günstiger als der Kindle WLAN+3G. Mit der integrierten Medion SIM-Karte kann mit dem Oyo WLAN+3G aber nur auf die eBook Shops von Thalia, Buch.de und Bol zugegriffen werden - das ist allerdings kostenlos. Nur im Ausland kostet das eBook Shoppen 99 Cent Roaming-Gebühr. Hier ist Thalia also teurer als Amazon mit dem Kindle. Wie beim Kindle kann auch in den Oyo 3G keine eigene SIM-Karte eingebaut werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3560" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/oyo-II_thalia_montage.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/oyo-II_thalia_montage-e1313398990245.jpg" alt="" title="oyo II_thalia_montage" width="150" height="212" class="size-full wp-image-3560" /></a><p class="wp-caption-text">Äußerlich wird der Oyo II. nicht viel anders aussehen als der Oyo I. (Bild: Thalia)</p></div>
<p>Update &#8211; Als hätte uns Thalia gehört: Mit einem halben Jahr Verspätung veröffentlicht Thalia doch noch einen Oyo mit 3G/UMTS-Schnittstelle. Er kostet 179 Euro und ist damit 10 Euro günstiger als der Kindle WLAN+3G. Mit der integrierten Medion SIM-Karte kann mit dem Oyo WLAN+3G aber nur auf die eBook Shops von Thalia, Buch.de und Bol zugegriffen werden &#8211; das ist allerdings kostenlos. Nur im Ausland kostet das eBook Shoppen 99 Cent Roaming-Gebühr. Hier ist Thalia also teurer als Amazon mit dem Kindle. Wie beim Kindle kann auch in den Oyo 3G keine eigene SIM-Karte eingebaut werden. <span id="more-3547"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Eigentlich sollte der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Oyo WLAN+3G</a> bereits im März auf den Markt kommen. Thalia erklärt die Verzögerung bei der Veröffentlichung des Oyo WLAN+UMTS mit der Konzentration auf Firmware-Updates für den Oyo mit WLAN-Funktion zur Verbesserung der integrierten Software, weswegen die Entwicklung der 3G-Version hintangestellt wurde. In Kürze soll aber auch schon der Oyo II. auf den Markt kommen. Ob es auch ihn als WLAN+3G-Version geben wird, ist bislang noch nicht klar.</p>
<p>Klar ist hingegen, dass Thalia eine neue eBook Reader Offensive plant. Der Buchhändler kündigte die Veröffentlichung eines zweiten eBook Readers an, den Oyo II. Die Facebook-Community glaubt aber nicht an den großen Oyo-Durchbruch, nachdem die erste Version doch einige Mängel aufweist. Zudem hat Thalia textunes erworben und will mit einer neuen Smart-Reading-Strategie inkl. eLese-App überzeugen. Ob die eBook Reader Offensive von Thalia und der neuerliche Angriffe auf die Marktführerschaft des Amazon Kindle gelingt, wird sich aber frühestens zur Veröffentlichung des Oyo II. im Herbst zeigen. </p>
<p>&#8220;Wir können sehr gut nachvollziehen, dass ihr auf genauere Informationen von uns zu OYO II und die damit verbundenen Updates wartet. Wir wollten euch bestimmt nicht verärgern. Wir haben eure Kritikpunkte gesammelt und klären sie intern, um die Fragen und Anregungen an dieser Stelle in einigen Tagen beantworten zu können&#8221;, verkündete das Oyo-Team auf ihrem Facebook-Account, nachdem dort einige Kritik an Thalia geäußert worden war. </p>
<p><strong>Die Community ärgern die ungenauen Angaben</strong><br />
Ein User antwortete wie folgt auf die Thalia-Ankündigung des Oyo II.: &#8220;Immer die gleiche Masche: Vertrösten, vertrösten, vertrösten&#8230;Gebt endlich mal Butter bei die Fische!!!(wie man in Norddeutschland sagt)!!!&#8221; Ein anderer User schreibt dazu: &#8220;Ich hoffe, dass das keine Hinhaltetaktik des OYO-Teams ist, um die kritischen Stimmen verstummen zu lassen. Aber ich werde Ihnen mal eine Chance geben, sich zu äußern.&#8221; </p>
<div id="attachment_3403" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/oyo-e1305755569414.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/oyo-e1305755569414.png" alt="" title="oyo" width="150" height="217" class="size-full wp-image-3403" /></a><p class="wp-caption-text">Der Oyo von Thalia hat in unserem Test immerhin vier von fünf Sterne bekommen</p></div>
<p>Das sollte jedoch bald geschehen, denn die <a href="http://de-de.facebook.com/mein.oyo">Facebook-Community</a> zeigt bislang wenig Verständnis für die maue Informationspolitik von Thalia. Bislang wurde lediglich eine recht uninformative Pressemitteilung von Thalia zum Oyo II. herausgegeben, die von verschiedenen Blogs zum Thema digitales Lesen nahezu kritiklos aufgegriffen wurde (beispielsweise <a href="http://www.e-book-news.de/thalia-uebernimmt-textunes-reading-app-oyo-ii-angekuendigt/">hier</a>, <a href="http://ebook-fieber.de/e-reader/thalia-schnellerer-oyo-ii-und-ereading-app-angekundigt-ubernahme-von-textunes/">hier</a> und <a href="http://www.e-leseratte.de/2011/08/09/thalia-modernisiert-oyo/">hier</a>).</p>
<p>In der Pressemitteilung wird von einem vorraussichtichen Veröffentlichungsdatum im Herbst gesprochen. Etwas genauer hätte Thalia da schon sein können. Auch ein Preis wird nicht genannt. Es heißt lediglich, dass sich der Preis des Oyo II. am Preis des Oyo orientieren wird. Ein Grund für den Unmut der Facebook-Community könnte sein, dass Thalia im Frühjahr einen Oyo mit 3G-Schnittstelle mit ähnlich unklaren Worten angekündigt, um ihn dann kurzerhand doch nicht zu veröffentlichen. Wir hoffen, dass Thalia beim Oyo II. (der ernuet nicht mit einer 3G-Schnittstelle, sondern nur mit WLAN ausgestattet ist) nun nicht ein ähnliches Missgeschick unterläuft.</p>
<p><strong>Die Oyo-Entwicklung: kranker eBook Reader ohne Heilungschancen?</strong><br />
Ebenso hofft unsere Redaktion, dass der Oyo II. nicht ähnliche Probleme wie der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Thalia Oyo I.</a> aufweist. Zumindest darauf weist die Pressemitteilung hin. So heißt es, dass der Oyo II. in Hinblick auf die Akkulaufzeit verbessert daherkommt. Nun soll der Akku mindestens zwei Wochen halten &#8211; bei anderen eBook Readern schon lange Standard. </p>
<p>Auch die Prozessorleistung sei erhöht worden, auf &#8220;nun 533 MHz&#8221;. Das sorge &#8220;für eine schnellere Reaktion des Lesegeräts und bietet mehr Komfort beim Blättern und Navigieren.&#8221; Die lagsame Blätterzeit war in unserem Erfahrungsbericht auch einer der Hauptkritikpunkte am Oyo. Vor allem auf der Oyo-Facebook-Seite sind aber leicht weitere Kritikunkte am Oyo zu finden. So besteht bei einigen Nutzern ein schwarzes-Rand-Problem, andere User berichten von gebrochenen Displays bei ganz normaler Nutzung und von unterschiedlichsten Software-Fehlern. </p>
<p>Bis heute sind die Probleme des Oyo I. nicht gelöst, so dass ein anderer User, Thalia auf Facebook sogar vorwirft, den &#8216;kranken&#8217; Oyo I. gar nichr retten zu wollen: &#8220;Die Ankündigung des OYO 2 zeigt doch, warum wir auf jedes Update so lange warten mussten bzw. müssen: OYO bzw. Medion ist schon seit längerer Zeit beim OYO 2 am werkeln. Denn ganz sicher haben die sich das nicht zwischen Ostern und Pfingsten überlegt, dass man ja mal einen neuen OYO herausbringen könnte, weil der Alte nicht zu kurieren ist.&#8221;</p>
<p><strong>Kann die &#8216;Smart-Reading-Strategie&#8217; überzeugen &#8211; und textunes helfen?</strong><br />
Wirklich neu ist hingegen die parallel zum Launch des OYO II. von Thalia angekündigte eReading-App, Teil der &#8216;Smart-Reading-Strategie&#8217; von Thalia. Die Thalia-App wird zunächst für Android-Smartphones und -Tablets verfügbar sein. Thalia arbetet eigenen Angaben zufolge aber auch an einer iPhone-Version. Die Thalia-Oyo-App soll eReader- und eBook-Shop-Tools enthalten. Damit die technische Umsetzung problemlos klappt, hat Thalia den Berliner eBook-Spezialisten textunes übernommen.</p>
<div id="attachment_3352" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/kindle.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/kindle.jpg" alt="" title="kindle" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3352" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kindle leibt das Maß aller Dinge - vorerst (Foto: cai)</p></div>
<p>&#8220;Das gemeinsame Ziel von textunes und Thalia ist es, eine aktive Rolle auf dem eBook-Markt zu spielen und den Marktanteil weiter zu steigern&#8221;, erklärt textunes-Chef Simon Seeger im <a href="http://www.buchreport.de/nachrichten/handel/handel_nachricht/datum/0/0/0/beratung-des-lesers-ist-die-zukunft.htm">Interview mit Buchreport.de</a>. Als Besonderheit wird die gemeinsam von Thalia und textunes entwickelte App wohl eine ausgefeilte Social Reading Funktion anbieten. &#8220;Mit einer am Kundenbedürfnis ausgerichteten Empfehlungsfunktion werden Kunden sowohl über den OYO II als auch über die eReading-App individuell angesprochen und erhalten kompetente Beratung – beispielsweise Tipps und Empfehlungen zu Leseinhalten, die ihrem persönlichen Interesse entsprechen&#8221;, heißt es in der Pressemitteilung. </p>
<p>Das sei Seeger zufolge auch die Zukunft für den eBook Markt: &#8220;Aus unserer Sicht liegt die Zukunft des eBook Marktes in der kompetenten Beratung des Lesers.&#8221; Das gelinge textunes schon jetzt mit den umfangreichen &#8220;Social-Reading Funktionen, mit denen sich Leser untereinander austauschen und Bücher empfehlen können&#8221;. Das umfassende &#8220;Filialnetz von Thalia mit ihren kompetenten Buchhändlern&#8221; sei dafür die ideale Ergänzung, findet Seeger. </p>
<p>Ob Thalia auf diesem Weg Marktführer Amazon und den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> angreifen kann, bleibt abzuwarten. Amazon bietet schon seit langem eine eLeseapp für nahezu sämtliche Endgeräte an &#8211; und mit dem Kindle einen wirklich starken eBook Reader sowie den passenden eContent zum günstigen Preis. Der Oyo I. konnte da vor allem technisch nicht mithalten &#8211; auch wenn er in unserem <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/01/im-test-erfahrungen-mit-dem-thalia-oyo-ebook-reader-elesen-und-nicht-mehr/">umfangreichen Test</a> ganz gut abgeschnitten hat. Die bei uns hinterlassenen Kommentare zum Oyo waren da nicht so positiv. Aber die gute Verarbeitung eines <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650-touch/">Sony PRS 650</a> oder die starke eLese-Perfromance des Kindle oder des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/acer-lumiread/">Acer LumiRead</a> kann der Oyo nicht bieten. Vielleicht holt Thalia mit dem Oyo II. nun wenigstens in einem Bereich auf. </p>
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		<title>eReader: Hat der Kobo eBook Reader das Zeug zum Kindle-Killer? Auch Sony greift an</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/07/ereader-hat-der-kobo-ebook-reader-das-zeug-zum-kindle-killer-auch-sony-greift-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 20:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kobo]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Wallstreet Journal sollen im Herbst zwei neue Kindle-Varianten auf den Markt kommen. Und auch Sony soll noch im August zwei neue eBook Reader Versionen auf den Markt bringen, berichtet Bloomberg. Ist das etwa eine doppelte Antwort auf den Kobo-eReader? Könnte sein, denn die Kanadier haben auf dem heimischen Markt bereits den technisch besser ausgestatteten Kobo-eReader veröffentlicht. Noch im August soll der potentielle Kindle-Killer auch hierzulande erhältlich sein. Ein Vergleich zwischen dem Amazon Kindle  eBook Reader, dem Kobo-eReader und der Sony PRS-Reihe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3507" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo11.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo11-150x150.png" alt="" title="kobo1" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3507" /></a><p class="wp-caption-text">Den Kobo-eReader gibt's in vier Farben (Foto: Kobo)</p></div>
<p>Laut Wallstreet Journal sollen im Herbst zwei neue Kindle-Varianten auf den Markt kommen. Und auch Sony soll noch im August zwei neue eBook Reader Versionen auf den Markt bringen, berichtet Bloomberg. Ist das etwa eine doppelte Antwort auf den Kobo-eReader? Könnte sein, denn die Kanadier haben auf dem heimischen Markt bereits den technisch besser ausgestatteten Kobo-eReader veröffentlicht. Noch im August soll der potentielle Kindle-Killer auch hierzulande erhältlich sein. <em>Ein Vergleich zwischen dem Amazon Kindle  eBook Reader, dem Kobo-eReader und der Sony PRS-Reihe.</em> <span id="more-3491"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Beim Preis hat Kobo Amazons Kindle bereits unterboten. Er ist für 129 US-Dollar erhältlich. Ein Startpreis für Deutschland ist demgegenüber noch nicht öffentlich gemacht worden, laut <a href="http://ebook-fieber.de/e-reader/kobo-startet-deutsches-ebook-und-app-angebot-kobo-ereader-touch-edition-kommt-im-august/">eBook-Fieber.de</a> soll der Kobo aber im August in Deutschland erscheinen. </p>
<p><strong>Was Kobo ist und was sie bieten</strong><br />
Gestern öffnete bereits der deutschsprachige eBook Shop von Kobo seine Online-Pforten (<a href="http://www.kobobooks.de">kobobooks.de</a>). Dort stehen rund 80.000 deutschsprachige eBooks bereit, die meisten davon aus dem libreka-Angebot. Kobo hat aber erklärt, dass auch andere eBook Händler ihr Sortiment im Kobo Shop anbieten. Ähnlich wie im Amazon eBook Store stehen unter kobobooks zudem Klassiker kostenlos zum Download bereit. </p>
<p>Dort kann auch die deutschsprachige Kobo App für Blackberry, Andoroid, iOS oder Desktop-PCs downgeloadet werden. Ein besonderes Feature der Kobo-App sind die umfangreichen Social-Reading-Funktionen (siehe Video). Dass Kobo nun auch hierzulande durchstartet, hat einen einfachen Grund: “Die europäischen Leser sind hungrig nach eBooks. Mit unserem Marktstart in Deutschland verwirklichen wir unsere Vision, lokale Inhalte und eindringliche eReading-Erlebnisse immer mehr Lesern zu vermitteln, indem wir eBooks auf immer mehr Plattformen und in immer mehr Länder auf der ganzen Welt bringen”, sagte Michael Serbinis, CEO von Kobo Inc. </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/24116021?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="550" height="350" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/24116021">Kobo eReader Touch Edition Demo Video</a> from <a href="http://vimeo.com/kobo">Kobo</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>In Kürze soll der Kobo dann auch in weiteren europäischen Ländern verfügbar sein, er steht auch vor den Toren Spaniens, Frankreichs, Italiens und der Niederlande. Mit dem jeweiligen Marktstart werden auch länderspezifische Ausgaben der Kobo-App inklusive Kobo Reading Life, der Social-Reading-Plattform von Kobo, gelauncht werden. </p>
<div id="attachment_3498" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo2.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo2-300x256.png" alt="" title="kobo2" width="200" height="150" class="size-medium wp-image-3498" /></a><p class="wp-caption-text">Suchen und schreiben via virtuelle Tastatur (Foto: Kobo)</p></div>
<p><strong>Die technischen Details des Kobo-eReaders</strong><br />
Wie im Werbevideo zu sehen, überzeugt der Kobo vor allem durch sein ansehnliches Design und sein 6 Zoll großes Touchdisplay. Mit der Pearl-eInk-Generation ist der Kobo technisch gleichauf mit dem Kindle, mit der Infrarot-Touchtechnik auf einer Stufe mit den Sony eReadern. Zusammen genommen kommt beim Kobo ein absolut klares Bild mit schnellen Reaktionszeiten und intuitiver Finger-Steuerung heraus.</p>
<p>Weil der Kobo auch über ein WLAN-Modul verfügt, kann im integrierten Kobo eBook Shop drahtlos eingekauft werden. Das bietet die Sony PRS-Reihe nicht. Im Vergleich zum Kindle fehlt aber eine 3G/UMTS-Schnittstelle, mit der überall kostenlos eBooks eingekauft werden können. Dafür ist der Kobo eReader mit 187g mehr als 50g leichter als der Kindle.<br />
Auch bei den äußeren Maßen hat der Kobo eBook Reader im Vergleich zum Kindle die Nase vorn. Mit (165x114x10mm) ist er aber nur unwesentlich handlicher als der Kindle (190x123x9mm). </p>
<p>Die beiden größten Vorteile im Vergleich zum Kindle sind die Möglichkeit ePub-Dateien (auch Adobe-DRM-geschützt) anzuzeigen und die einfachere Zoomfunktion: Statt mit Tasten funktioniert die Zoomfunktion mit einem Doppelklick, was vor allem bei eigenen Dokumenten oder eZeitungen und eMagazinen, die im pdf-Format vorliegen ein Vorteil ist.</p>
<div id="attachment_3497" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo3.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo3-300x265.png" alt="" title="kobo3" width="200" height="150" class="size-medium wp-image-3497" /></a><p class="wp-caption-text">Schlichtes Design, intuitive Steuerung: Der Kobo-eReader (Foto: Kobo)</p></div>
<p><strong>Und was kann der Kobo-eReader sonst noch was der Kindle und Sony nicht können?</strong><br />
Wie bei den Sony eReadern wird mit einem Fingerwisch umgeblättert, wie beim Kindle können Worte im Lexikon nachgeschlagen werden &#8211; allerdings ebenfalls mit einem Fingertouch und ohne Umweg über die Tastatur. Auf dieselbe Art sind kinderleicht Markierungen im Fließtext anbringbar. Auch wer sich Notizen machen will oder eine bestimmte Stelle im eBook sucht, kommt ohne echte Tastatur aus. </p>
<p>Stattdessen blendet sich im Bedarfsfall eine virtuelle Tastatur ein. Handschriftliche Notizen wie auf dem Sony eBook Readern sind hingegen nicht möglich. Beim integrierten Speicher gibt es kaum Unterschiede zwischen den drei eReadern. Zwar bietet der Kindle mit 4GB die doppelte Spichergröße vom Kobo-eReader. Dafür kann der 2GB große Kobo-Speicher, wie beim Sony PRS 650, via SD-Karte erwitert werden.</p>
<p>Insgesamt ist der Kobo-eReader genau an der Schnittstelle zwischen dem Amazon Kindle und dem Sony PRS 650 anzusiedeln. Was der Sony PRS nicht bietet (Drahtlosschnittstelle und einen integrierten eBook Shop) hat der Kobo an Bord, was dem Kindle fehlt (Touchscreen mit Infrarottechnik und einem kinderleicht zu bedienendem Zoom) bietet er ebenfalls. Nun bleibt nur noch abzuwarten, wie und wann Sony und Amazon ihre eBook Reader nachrüstet &#8211; denn aktuell liegt der Kobo-eReader vor allem technisch eine Nasenlänge vorne</p>
<p><a href="http://flattr.com/thing/257581/ebookreader-vergleich-de-on-Flattr" target="_blank"><br />
<img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" alt="Flattr this" title="Flattr this" border="0" /></a></p>
<p><strong>Die Produktdetails des Kobo-eReader auf einen Blick</strong></p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo4-e1310673192550.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo4-e1310673192550.png" alt="" title="kobo4" width="550" height="546" class="aligncenter size-full wp-image-3496" /></a></p>
<p><!--adsense#inline2--></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.ebookreader-vergleich.de%2F2011%2F07%2Fereader-hat-der-kobo-ebook-reader-das-zeug-zum-kindle-killer-auch-sony-greift-an%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader: Google auf Amazons Spuren &#8211; iRiver Story HD besser als der Kindle?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/07/ereader-google-auf-amazons-spuren-iriver-story-hd-besser-als-der-kindle/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 12:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[iRiver]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=3476</guid>
		<description><![CDATA[Google wandelt auf Amazons Spuren und plant einen eBook Reader mit Zugang zum hauseigenen Google eBook Store zu veröffentlichen. Auch beim Preis imitiert Google den eBook Reader Marktführer Amazon: Der iRiver Story mit WLAN, der ab 17. Juli in den USA verfügbar sein wird, soll rund 140 US-Dollar kosten. Ob und wann der Google eBook Reader auch in Europa und Deutschland erhältlich sein wird, ist bislang aber nicht klar. Dafür plant Google auch weitere eBook Reader mit dem hauseigenen eBook Shop auszustatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3486" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/Story-HD_011.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/Story-HD_011-227x300.jpg" alt="" title="Story HD_01" width="150" height="197" class="size-medium wp-image-3486" /></a><p class="wp-caption-text">Ob der iRiver HD mit integriertem Google eBookstore auch in D erhältlich sein wird, ist noch nicht klar (Foto: iRiver)</p></div>
<p>Google wandelt auf Amazons Spuren und plant einen eBook Reader mit Zugang zum hauseigenen Google eBook Store zu veröffentlichen. Auch beim Preis imitiert Google den eBook Reader Marktführer Amazon: Der Google iRiver Story mit WLAN, der in den USA ab 17. Juli verfügbar sein wird, soll rund 140 US-Dollar kosten. Ob und wann der Google eBook Reader auch in Europa und Deutschland erhältlich sein wird, ist bislang aber nicht klar. Dafür plant Google auch weitere eBook Reader mit dem hauseigenen eBook Shop auszustatten. <span id="more-3476"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Google-Buch-Produktmanager Pratip Banerji erklärte zur eBook Reader Offensive: &#8220;Es werden weitere Geräte mit der Google-eBooks-Funktion auf den Markt kommen. Bleibt dran!&#8221; Bis es soweit ist, ist der in wenigen Tage veröffentlichte iRiver Story HD der einzige eBook Reader, mit dem via WLAN auf die rund 3 Millionen kostenlosen und weitere Hunderttausende kostenpflichtige eBooks im Google eBook Store zugegriffen werden kann. Bislang können aber nur in den USA eBooks bei Google gekauft werden.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/google.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/google.png" alt="" title="google" width="266" height="50" class="alignright size-full wp-image-3479" /></a></p>
<p><strong>Die Vorteile des Google eBook Readers beim eBook lesen</strong><br />
Auch andere eBook Reader Hersteller können den Google eBook Store integrieren, da die Google Bücher API für Gerätehersteller geöffnet werden soll. Die eLeser des Google iRiver Story HD können ihre eBook-Bibliothek zudem in der Google-Cloud speichern und so auch von anderen Geräten darauf zugreifen. Bereits jetzt können Google Books, die im Adobe-DRM-geschützten PDF- und ePub-Format vorliegen, über jeden Browser, über Android- und iOS-Apps auf Smartphones und Tablets sowie auf anderen eBook Readern gelesen werden. </p>
<p>Mit dem integrierten eBook Shop im iRiver Story HD versucht Google auf den lukrativen eLesezug vollends aufzuspringen. Amazon hat mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> vorgemacht, wie mit einem eBook Reader mit integriertem eBook Shop die Verkaufszahlen für eBooks angekurbelt werden können. Auch äußerlich wirkt der Google eBook Reader aus dem Hause iRiver auf den ersten Blick wie ein Amazon-Klon.</p>
<div id="attachment_3478" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/iriver.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/iriver-300x132.png" alt="" title="iriver" width="300" height="132" class="size-medium wp-image-3478" /></a><p class="wp-caption-text">Die Auflösung des Story HD ist besser als beim Kindle (Foto: iRiver)</p></div>
<p><strong>Der Google iRiver Story auf einen Blick</strong><br />
So liegt unterhalb des 6 Zoll großen Displays eine QWERTY-Tastatur. Was dem iRiver Story HD im Vergleich zum Kindle jedoch fehlt ist eine 3G-UMTS-Schnittstelle, also die Möglichkeit über das Handynetz überall eBooks zu kaufen. Dafür hat der iRiver Story HD, wie der Name schon sagt, eine bessere Auflösung zu bieten. </p>
<p>Statt 600&#215;800 Pixel, wie die allermeisten anderen eBook Reader, kann das eInk-Display des Story HD eine Auflösung von 748&#215;1200 Pixel anzeigen, wodurch eBooks deutlich schärfer dargestellt werden. Zudem ist der iRiver Story HD mit 207g um 40 Gramm leichter als der Amazon Kindle. Anders als der Kindle kann der Story HD auch ePub-Dateien anzeigen, der Speicher ist zudem via SD-Karte erweiterbar.</p>
<div id="attachment_2292" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/iriver-story-cover.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/iriver-story-cover.jpg" alt="" title="iriver story cover" width="140" height="140" class="size-full wp-image-2292" /></a><p class="wp-caption-text">Der in D erhältliche iRiver Cover Story hat anders als der Story HD einen Touchscreen (Foto: iRiver)</p></div>
<p><strong>Unsere Einschätzung zum neuen Google eBook Reader</strong><br />
Solange der Google iRiver Story HD mit integriertem Google eBook Shop nicht in Deutschland erhältlich ist bzw. keine Google eBooks hierzualnde gekauft werden können, stehen bessere Alternativen zur Verfügung &#8211; nicht nur der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a>. So können zum Beispiel mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/acer-lumiread/">Acer LumiRead</a> via WLAN und UMTS direkt eBooks im Libri-Shop gekauft werden. </p>
<p>Mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Oyo</a> können via WLAN eBooks aus dem Thalia-Shop bezogen werden und auf dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/bookeen-cybook-orizon/">Cybook Orizon</a>, dem ersten multitouchfähigen eBook Reader, kann via WLAN auf den ciando eBook Shop zugegriffen werden. Auf der anderen Seite sind Bookeen mit der iRiver-Reihe durchaus qualitativ hochwertige eBook Reader gelungen.Vor allem der iRiver <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/iriver-cover-story/">Story Cover</a> kann sich sehen lassen  &#8211; und ist mit einem Touchscreen und optional WLAN ausgestattet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader: Kindle öffne dich &#8211; für ePub-Dateien und eBook-Leihe</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/05/ereader-kindle-offne-dich-fur-epub-dateien-und-ebook-leihe/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[eContent]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher war der größte Nachteil des Amazon Kindle sein geschlossenes eBook-Ökosystem. In seiner ursprünglichen Variante konnte er noch nicht mal pdf-Dateien lesen, bis heute ist es unmöglich Word-Dateien oder das europäische eBook-Stabdard-Format ePub anzuzeigen. Eigene Dateien mussten bzw. müssen stattdessen erst in die USA geschickt werden, wo sie anschließend in das hauseigene azw-Format konvertiert werden. Diese Cloudlösung könnte nun gelockert werden, Medienberichten zufolge will sich Amazon dem ePub-Format öffnen. Das dürfte der Ausweitung des Kindle-Angebots auf Bibliothekstitel geschuldet sein, vermuten Tech-Journalisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3443" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/Kindle1.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/Kindle1-e1306225107936.png" alt="" title="Kindle" width="150" height="206" class="size-medium wp-image-3443" /></a><p class="wp-caption-text">Wann kann der Kindle endlich ePub-Dateien anzeigen? (Foto: Amazon)</p></div>
<p>Bisher war der größte Nachteil des Amazon Kindle sein geschlossenes eBook-Ökosystem. In seiner ursprünglichen Variante konnte er noch nicht mal pdf-Dateien lesen, bis heute ist es unmöglich Word-Dateien oder das europäische eBook-Stabdard-Format ePub anzuzeigen. Eigene Dateien mussten bzw. müssen stattdessen erst in die USA geschickt werden, wo sie anschließend in das hauseigene azw-Format konvertiert werden. Diese Cloudlösung könnte nun gelockert werden, Medienberichten zufolge will sich Amazon dem ePub-Format öffnen. Das dürfte der Ausweitung des Kindle-Angebots auf Bibliothekstitel geschuldet sein, vermuten Tech-Journalisten. <span id="more-3441"></span></p>
<p><!--adsense#kindle--></p>
<p>Der Amazon <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> und der hauseigene eBook Store boomt. Vergangene Woche meldete das Online-Kaufhaus via <a href="http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=176060&#038;p=irol-newsArticle&#038;ID=1565581&#038;highlight=">Pressemitteilung</a>, in den USA mehr eBooks als gedruckte Bücher verkauft zu haben. Zwischen dem 01. April und dem 19. Mai habe das Verhältnis von gedruckten (Taschenbücher+Hardcover) zu digitalen Büchern im Amazon eBook Store 1:1,05 betragen. Insgesamt wurden 2011 drei mal mehr eBooks verkauft als im Referenzzeitraum 2010. </p>
<p>Auch in Großbritannien zieht das Geschäft an. Weniger als ein nach der Einführung des UK-Kindle wurden mehr als doppelt so viele eBooks verkauft als Hardcover-Bücher &#8211; obwohl Amazon im gedruckten Buchgeschäft weiter wächst. Und Amazon hat noch mehr positive Nachrichten zu verkünden. Der durch Werbung quersubventionierte und erst vor fünf Wochen veröffentlichte Kindle Special Offer für 114 US-Dollar ist bereits jetzt der meistverkaufte eBook Reader aus der Kindle-Familie in den USA.</p>
<p><strong>Neue Möglichkeiten mit dem Kindle I: ePub-Dateien lesen</strong><br />
Die positiven Nachrichten beflügen das Online-Kaufhaus anscheinend. Amazon-Chef Jeff Bezos hat nun denn auch eine Kindle-Neuerung in Aussicht gestellt, die den Kunden glücklich machen dürfte. Im Gespräch mit Verlagen soll er erklärt haben, dass der Kindle in Zukunft das in Europa bevorzugte eBook-Format ePub akzeptieren werde. </p>
<p>Demnach könnten Nutzer des hauseigenen eReaders schon in naher Zukunft auch eBooks im ePub-Format auf dem Kindle lesen bzw. analog dazu Verleger über das Kindle-Programm ihre Titel auch als Epub anbieten, berichtet <a href="http://www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2011/05/20/adieu-mobipocket.htm">Buchreport.de</a> unter Berufung aus US-Tech-Seiten (z.B. <a href="http://www.thebookseller.com/news/amazon-accept-epub-files.html">hier</a>). Eine vollständige Trennung vom hauseigenen mobipocket- oder dem kopiergeschützten azw-Format könnte folgen, heißt es dort, auch wenn ich persönlich mir eine vollständige Öffnung des bisher geschlossenen Kindle-Ökosystems nicht vorstellen kann. </p>
<p><strong>Neue Möglichkeiten mit dem Kindle II: eBooks leihen statt kaufen</strong><br />
Warum ist der Schritt denn dann geplant, fragt sich die eBook-Community. Erste Antwort: Amazon verkündete Ende April, dass US-Kunden bald eBooks aus 11.000 Bibliotheken leihen könnten (<a href="http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=176060&#038;p=irol-newsArticle&#038;ID=1552678&#038;highlight=">Kindle library lending</a>). Die ePub-Öffnung wird das Angebot an Titeln enorm steigern, weil die meisten Bibliotheken ihren Bestand im eBook-Standard-Format haben. </p>
<p>Schon seit Jahresbeginn können US-Kunden ihre eBooks 14 Tage an Freunde und Bekannte verleihen. Sowohl das bisherige als auch das kommende Leihangebot wird dabei nicht auf den Kindle beschränkt sein, sondern auch mit den zahlreichen Kindle-Apps (for PC, Mac und Smartphones) funktionieren. Und damit kommen wir auch gleich zum zweiten angenommenen Grund für die ePub-Öffnung: Die Weiterentwicklung des ePub-Formats zur Version 3.0. Dieses ermöglicht die Bücher mit Inhalten anzureichern, die über den reinen Buchtext hinausgehen.</p>
<p>Zwar hat das für den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle eBook Reader</a> wenig Sinn, weil das reaktionslahme eInk-Display weder farbfähig ist, noch Bewegtbilder adequat anzeigen kann. Dafür sind enhanced/enriched eBooks mit Hilfe der Kindle-Apps auf dem PC, Mac oder Smartphones in voller Pracht zu genießen &#8211; wenn Amazon sich denn tatsächlich dem ePub-Format öffnet und die Verlage ihr Angebot an angereicherten eBooks wie <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=tz&#038;dig=2011%2F03%2F19%2Fa0211&#038;cHash=6dfebbc94b">angekündigt</a> auch tatsächlich vergrößern.  </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Top eBook Reader im Überblick: Unsere Bewertung der besten eLesegeräte (inkl. Testvideos)</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/05/top-ebook-reader-im-uberblick-unsere-bewertung-der-besten-elesegerate/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 21:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[im Video]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Acer]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>
		<category><![CDATA[Pocketbook]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
		<category><![CDATA[Thalia Oyo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=3388</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Kindle kommt Bewegung in den deutschen eBook Reader Markt. Der amerikanische Topseller aus den USA hat sich bei uns auch gleich an die Spitze der Top eBook Reader, die wir monatlich küren, gesetzt. Auf den Plätzen liegen aber weiter alte Bekannte. Unsere Top-5-eBook-Reader im Überblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/top1.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/top1.png" alt="" title="top" width="104" height="86" class="alignright size-full wp-image-3421" /></a></p>
<p>Mit dem Kindle kommt Bewegung in den deutschen eBook Reader Markt. Der amerikanische Topseller aus den USA hat sich bei uns auch gleich an die Spitze der Top eBook Reader, die wir monatlich küren, gesetzt. Auf den Plätzen liegen aber weiter alte Bekannte. <em>Unsere Top-5-eBook-Reader im Überblick.</em> <span id="more-3388"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Ein Vergleich der aktuellen eBook Reader ist immer noch ein schweres Unterfangen, schließlich haben sich bisher weder technische noch eContent-Standards durchgesetzt. So kommen die einen mit einer drahtlosen Verbindung daher, andere setzen auf einen Touchscreen und erste Arbeitsplatzfunktionen. Auch beim Thema eContent gibt es noch kein einheitliches Konzept. </p>
<p>Zwar unterstützen mittlerweile die meisten eBook Reader ePub-Dateien und den Adobe-DRM-Schutz. Aber bei der Frage wie der eContent auf den eReader kommt, gibt es immer noch unterschiedliche Antworten. Worauf je nach individuellem Bedürfniss vor dem Kauf zu achten, erklären wir bei der Zusammenstellung unserer Top-5-eBook-Reader. </p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/kindle4.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/kindle4-e1305756207360.png" alt="" title="kindle" width="150" height="231" class="alignright size-full wp-image-3416" /></a></p>
<p><strong>1. Der Amazon Kindle: Fünf Sterne beim Preis, vier für die Leistung</strong><br />
Unser am besten bewerteter eBook Reader ist der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a>, der seit wenigen Wochen über Amazon.de (ab 139 Euro) bestellt werden kann. Das Pearl eInk-Display sorgt für eine klare Ansicht, schnelle Blätterzeiten und einen hohen Kontrast. Zudem verfügt er über ein WLAN-Modul sowie optional über eine UMTS-Anbindung. Mit dieser kann überall und ohne weitere Kosten eContent geladen werden.</p>
<p>Aber genau hier bestehen immer noch Probleme. So stehen im Kindle eBook Store bisher zwar rund 25.000 deutschsprachige eBooks bereit. Aber Amazon setzt weiter auf ein geschlossenen eBook-Ökosystem. So unterstützt der Amazon eBook Reader auch weiterhin keine ePub-Dateien, mit dem gängigen Adobe-DRM-Schutz versteht er sich ebenfalls nicht. Zwei Nachteile, weil Kunden so vorwiegend auf eBooks aus dem Amazon eBook Store angewiesen sind und nicht bei anderen eBook Shops ihren eContent beziehen können.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/04/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-ebook-reader-kindle-3-schwachen-verbessert-starken-ausgespielt/">Zum Kindle 3 Erfahrungsbericht</a></p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/LQ2uQRd0S6E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/acer.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/acer-e1305755687423.png" alt="" title="acer" width="150" height="230" class="alignright size-full wp-image-3405" /></a></p>
<p><strong>2. Der Acer LumiRead: Vier Sterne bei Preis und Leistung</strong><br />
Acer setzt beim gemeinsam mit Buchhändler Libri entwickelten <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/acer-lumiread/">LumiRead</a> (ab rund 150 Euro) ebenfalls auf das Kindle-Prinzip. So liegt unter dem non-Touch-Display eine Tastatur, mit der auch Notizen angefertigt werden können. Ebenso integriert ist ein WLAN-Modul sowie optional eine UMTS-Anbindung. Was im direkten Vergleich zum Kindle jedoch fehlt, ist die neueste eInk-Display-Generation (Pearl).</p>
<p>Ebenso wie beim Kindle ist beim eBook Reader von Acer ein eBook Shop integriert, von Libri.de. Dort stehen über 150.000 eBooks im ePub- oder pdf-Format zum Download bereit, die allermeisten davon sind mit dem Adobe-DRM-Kopierschutz versehen. Aber anders als beim Kindle ist der eBook-Download via UMTS aber nicht kostenlos. Weil sich der Acer LumiRead sowohl mit ePubs- als auch mit dem Adobe-DRM-Schutz versteht, kann eContent auch von anderen eBook Shops bezogen werden. Über den integrierten Browser funktioniert das auch drahtlos.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/04/im-test-erfahrungen-mit-dem-ebook-reader-acer-lumiread-die-kindle-strategie-zieht/">Zum Acer LumiRead Erfahrungsbericht</a></p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/oB9twnBDmLk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><!--adsense#inline2--></p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/oyo.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/oyo-e1305755569414.png" alt="" title="oyo" width="150" height="217" class="alignright size-full wp-image-3403" /></a></p>
<p><strong>3. Der Thalia Oyo: Fünf Sterne beim Preis, drei für die Leistung</strong><br />
Ebenfalls mit insgesamt vier Sternen bewerten wir den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Thalia Oyo</a>. Er ist neben dem Kindle der günstigste eInk-eBook-Reader auf dem deutschen Markt (139 Euro). Dafür gibt es ihn lediglich in einer Ausführung, nämlich mit WLAN-Modul. Die zunächst angekündigte UMTS-Version kam bisher nicht auf den Markt. Im Gegensatz zum Kindle verfügt der Oyo über einen Touchscreen, aber nicht über die neueste eInk-Display-Generation (Pearl). Das merkt man schließlich auch bei der Performance. </p>
<p>Zwar hat Thalia mit einem Update mittlerweile die Blättergeschwindigkeit des Oyo erhöht, aber an den Kontrast und die klare Ansicht der Pearl-Displays kommt der Thalia eBook Reader dennoch nicht heran. Dafür verfügt auch der Oyo über einen integrierten Shop, den von Thalia. Die eBooks stehen zumeist im ePub-Format zur Verfügung und sind mit Adobe-DRM-Kopierschutz versehen. Über den integrierten Browser können auch beim Oyo eBooks aus anderen Shops drahtlos bezogen werden.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/01/im-test-erfahrungen-mit-dem-thalia-oyo-ebook-reader-elesen-und-nicht-mehr/">Zum Thalia Oyo Erfahrungsbericht</a></p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/n2Lc2TczwZQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/pocketbook.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/pocketbook-e1305755529663.png" alt="" title="pocketbook" width="150" height="231" class="alignright size-full wp-image-3402" /></a></p>
<p><strong>4. Das Pocketbook 603: Fünf Sterne für die Leistung, drei beim Preis</strong><br />
Pocketbook ist der eBook Reader Marktführer in den ehemaligen GUS-Staaten. Nachdem die alten Modelle ziemlich viele Probleme aufwiesen (schlechter Touchscreen, schlechte Ansicht) will der ukrainische Hersteller nun mit zwei neuen Modellen punkten, dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Pocketbook 603</a> und dem schlechter ausgestatteten, aber auch günstigerem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/pocketbook-602/">602</a>. Das Pocketbook 603 (für 269 Euro) kommt mit einem Touchscreen, WLAN, UMTS und Bluetooth daher und verfügt überdies über eine riesige Dateikompatibilität (16 Formate werden unterstützt). Auch Adobe-DRM-geschützte eBooks werden unterstützt. </p>
<p>Auch Pocketbook setzt auf einen integrierten eBook Shop. Via eBookS-App kann auf den Libri eBook Shop zugegriffen werden. Mit dem integrierten Browser können auch eBooks aus anderen Shops bezogen werden. Wie beim Acer LumiRead und anders als beim Kindle ist der eBook-Download via UMTS aber nicht kostenlos, zudem muss für den unbegrenzten Internetzugang eine eigene SIM-Karte eingelegt werden. Was dem Pocketbooks im Vergleich zum Kindle ebenfalls fehlt, ist die neueste eInk-Display-Generation Pearl.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/sony.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/sony-e1305755492414.png" alt="" title="sony" width="150" height="220" class="alignright size-full wp-image-3401" /></a></p>
<p><strong>5. Die Sony PRS-Reihe: Vier Sterne für die Leistung, drei bzw. vier Sterne beim Preis</strong><br />
Dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650-touch/">Sony PRS 650</a> (ab 229 Euro) und dem funktionsgleichen, aber nur mit einem fünf Zoll Display ausgestatteten <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/mini-ereader/sony-prs-350-pocket/">Sony PRS 350</a> (für rund 180 Euro) fehlt eine Drahtlosverbindung und daher auch ein eBook Shop Zugang. Dafür punktet er bei der Verarbeitung(Alu-Hülle) und den Zusatzfunktionen. So können handschriftliche Notizen auf dem Pearl-Touchscreen mit Infrrotsensoren angefertigt werden, was sonst kein Top eBook Reader kann. </p>
<p>Mit der besonderen Zoomfunktion sind zudem eigene Dateien (Word oder auch pdf-Dateien) beosnders komfortabel lesbar. So kann die Datei z.B. in mehrere Spalten geglidert werden, die nacheinander erscheinen. Eine weitere Besonderheit ist der intelligent Zoom, mit dem ein Bereich des Dokuments via Doppelklick herangezoomt werden kann. Diese Funtkion bringt vor allem für das Lesen von ePaper-zeitungen und -Magazinen einen großen Vorteil. Auch bei der Dateikompatibilität (alle gängigen Typen inkl. Adobe-DRM-geschützten eBooks) punkten die Sony eBook Reader.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/02/im-test-erfahrungsbericht-zum-sony-prs-650-touch-und-zum-prs-350-eine-starke-ebook-reader-performance/">Zum Sony PRS Erfahrungsbericht</a></p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/YPCnNQfMKhI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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