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	<title>Blog.Ebookreader-Vergleich.de &#187; Neuheiten</title>
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	<description>News, Testberichte, Erfahrungen rund um eBook Reader</description>
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		<title>ebookreader-vergleich.de-Top-5 der besten eBook Reader: Unsere Preis-Leistungsbewertung</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 13:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Herbstzeit ist eBook-Reader-Neuheiten-Zeit. Auch in diesem Jahr haben die großen eBook Reader Hersteller, allen voran Sony mit dem PRS 650-T1 WLAN und Amazon mit dem Kindle german, neue Produkte auf den Markt gebracht. Und andere eReader-Hersteller, wie Thalia beim Oyo und Acer bzw. Libri beim LumiRead, haben die Preise für ihre eBook Reader gesenkt. Für uns Grund genug vor dem Weihnachtsgeschäft im dritten Quartla 2011 unsere Preis-Leistungsbewertung der besten eBook Reader auf dem deutschen Markt zu aktualisieren. Hier die Ergebnisse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/sony_header.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/sony_header-e1320584732940.png" alt="" title="sony_header" width="250" height="251" class="alignright size-full wp-image-3623" /></a></p>
<p>Herbstzeit ist eBook-Reader-Neuheiten-Zeit. Auch in diesem Jahr haben die großen eBook Reader Hersteller, allen voran Sony mit dem PRS 650-T1 WLAN, Amazon mit dem Kindle german und Kobo mit der eReader Touch Edition, neue Produkte auf den Markt gebracht. Andere eReader-Hersteller, wie Thalia beim Oyo und Acer bzw. Libri beim LumiRead, haben die Preise für ihre eBook Reader gesenkt. Für uns Grund genug vor dem Weihnachtsgeschäft unsere Preis-Leistungsbewertung der besten eBook Reader für das dritte Quartal 2011 auf dem deutschen Markt zu aktualisieren. <em>Hier die Ergebnisse.</em></p>
<p><br><script type="text/javascript"><!--
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<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/sony.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/sony-e1320584529829.png" alt="" title="sony" width="150" height="216" class="alignright size-full wp-image-3617" /></a></p>
<p><strong>Platz 1: Der Sony PRS 650-T1 WLAN &#8211; weil die Technik einmalig ist</strong><br />
&#8220;Auch diesmal hat Sony einen der technisch ausgereiftesten eBook Reader auf den Markt gebracht. Wieder mit an Bord ist das spiegelungsfreie Infrarot-Touchscreen Pearl eInk-Display. Und dank des verbauten WLAN-Moduls und dem integrierten eBook Shop kommt der passende eContent jetzt auch drahtlos. Dank des intergrierten Browsers können auch eBooks von anderen eBook Shops bezogen werden&#8221;, heißt es in unserem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-t1-wlan/">Sony PRS 650-T1 WLAN-Testbericht</a></p>
<p>Und was bietet Sony sonst noch: Mit nur 168g nicht nur einen der leichtesten eBook Reader. Aber dennoch ist er auf der Softwareseite einen der vielseitigsten eReader. So sind weiter handschriftliche Notizen , die anschließend auf dem PC verwaltet werden können, sowie umfangreiche Zoomfunktionen möglich. Und obendrein ist das Display des Sony PRS-T1 WLAN auch noch dualtouch-fähig. Beim Preis hat Sony zwar noch nicht die magische 100 Euro-Grenze unterboten. Aber im Vergleich zum Vorgängermodell PRS 650 Touch ohne WLAN-Modul wurde der Preis dennoch deutlich auf 149 Euro gesenkt. </p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit für den Sony PRS-T1:</strong><br />
5 Sterne bei der technischen Ausstattung und 4 Sterne für den Preis. </p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/kobo.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/kobo-e1320584568614.png" alt="" title="kobo" width="150" height="239" class="alignright size-full wp-image-3618" /></a></p>
<p><strong>Platz 2: Kobo eReader Touch Edition &#8211; alles aufs eLesen ausgelegt</strong><br />
Wer ausschließlich einen eReader zum eLesen sucht und auf Schnickschnack wie eine Handschrifterkennung oder einen Musikplayer verzichten kann, der kann mit gutem Gewissen zum <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/kobo-ereader-touch/">Kobo eReader Touch</a> greifen. Mit dem integrierten WLAN-Modul kann auf den hauseigenen Kobo eBook Store mit rund 80.000 deutschen eBooks &#8211; einem der größten Angebote auf dem hiesiegen Markt &#8211; zugegriffen werden. Und mit der Reading Life-Funktion können die eigenen Lieblingstextpassagen im Soziale Netzwerke geteilt werden.</p>
<p>Auch technisch ist der Kobo eReader Touch auf der Höhe der Zeit. Wie beim Sony PRS ist ein Pearl eInk Display verbaut, die Touchfunktion funktioniert ebenfalls über einen Infrarotsensor &#8211; eine flüssigere Fingersteuerung als mit dieser Technologie gibt es aktuell nicht auf dem Markt. Auch beim Preis von <del datetime="2011-11-09T16:25:35+00:00">149</del> 129 Euro ist der Kobo nach der Preissenkung 20 Euro günstiger als der Sony eBook Reader. Der einzige kleine Makel: Notizen und Markierungen können lediglich in ePub-Dateien angefertigt werden. </p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit für den Kobo Touch:</strong><br />
4,5 Sterne für die eLesefunktionen, 4,5 Sterne für den Preis</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/amazon_k.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/amazon_k-e1320584605304.png" alt="" title="amazon_k" width="150" height="204" class="alignright size-full wp-image-3619" /></a></p>
<p><strong>Platz 3: Der Kindle keyboard &#8211; weil der Preis stimmt</strong><br />
Auf Platz drei bei unserer eBook Reader Preis-Leistungsbewertung landet diesmal der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle-keyboard/">Amazon Kindle keyboard</a> &#8211; vor allem weil Amazon den Preis für seinen WLAN-eBook Reader auf 119 Euro gesenkt hat. Wer 159 Euro zahlt, bekommt die UMTS-Version, mit der weiterhin überall drahtlos auf den integrierten Amazon eBook Store zugegriffen werden kann. Auch hier ist ein Pearl eInk-Display verbaut. Was hingegen weiter fehlt, ist eine Touchsteuerung. Auch ohne deutsche Menüführung ist weiterhin nicht an Board des Kindle keyboard.</p>
<p>Auch sonst hat sich nicht viel verändert. Notizen können weiter nur mit der Tastatur angefertigt werden. Diese können ebenso wie die Lieblingspassagen aus einem mit der Social Reading-Funktionen dafür auch weiterhin auf Facebook und Twitter weiter verbreitet werden. Was immer noch felt: Die Dateikompatibilität des Kindle ist weiter eingeschränkt, ePub-Dateien können auf dem Kindle keyboard immer noch nicht gelesen werden. Schade, dass Amazon weiter auf ein geschlossenen eBook-Ökosystem setzt, kann man da nur sagen.</p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit für den Amazon Kindle keyboard:</strong><br />
4 Sterne für die Technik, 5 Sterne für den Preis</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/amazon_g.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/amazon_g-e1320584630953.png" alt="" title="amazon_g" width="150" height="201" class="alignright size-full wp-image-3620" /></a></p>
<p><strong>4. Platz: Der Kindle german &#8211; endlich: er spricht deutsch</strong><br />
Amazon hat aber auch eine Neuheit auf den Markt gebracht, den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle-german/">Amazon Kindle german</a> mit deutscher Menüführung. Zugleich ist die Tastatur unterhalb des 6 Zoll großen Displays verschwunden, wodurch der Kindle german 18 Prozent kleiner und mit nur 170g sogar 30 Prozent leichter als der Kindle keyboard wurde. Ein handliches Leichtgewicht also. Und ganz nebenbei hat Amazon für seine eBook Reader-Neuheit auch einen neuen Preis genannt: Für unter 100 Euro gibt&#8217;s von nun an einen Kindle. </p>
<p>Dafür muss der User auf manches Feature verzichten. So fehlt sowohl ein UMTS-Modul als auch die Musikplayer- und text-to-speech-Funktion. Und auch die Schreibfunktion ist nicht so komfortabel wie auf dem Kindle keyboard und schon gar nicht so simple steuerbar wie auf den Touchreadern von Sony und Kobo. Auch bei der Akkulaufzeit hat Amazon abgespeckt. Nur beim Display, einem Pearl eInk-Display, ist der Kindle german voll auf Höhe der Zeit.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/acer.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/acer-e1320584661982.png" alt="" title="acer" width="100" height="170" class="alignright size-full wp-image-3621" /></a></p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit zum Amazon Kindle german:</strong><br />
3 Sterne für die Funktionen, 5 Sterne für den Preis</p>
<p><strong>5. Platz: Der Acer LumiRead und der Bookeen Cybook Orizon &#8211; weil auch hier der Preis stimmt</strong><br />
Den fünften Platz teilen sich diesmal zwei eBook Reader: der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/acer-lumiread/">Acer LumiRead</a> und der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/bookeen-cybook-orizon/">Bookeen Cybook Orizon</a>. Zwar hat Acer bzw. Libri nichts an der Funktionvielfalt des LumiRead geändert. Dafür aber den Preis für die WLAN-Version auf unter 100 Euro, für die WLAN-UMTS-Version auf unter 150 Euro gesenkt. Das ist doch schon mal was.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/bookeen.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/11/bookeen-e1320584693917.png" alt="" title="bookeen" width="100" height="130" class="alignright size-full wp-image-3622" /></a></p>
<p>Auch der Preis des Bookeen Cybook Orizon, der technisch unter anderem wegen seinem multitouch-Display, dem integrierten Ciando-eBook-Store und dem WLAN- <em>und</em> Bluetooth-Modul punktet, wurde auf unter 150 Euro gesenkt. Das loben wir uns ebenfalls.</p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit zum Acer LumiRead:</strong><br />
3 Sterne für Hard- und Software,  5 Sterne für den Preis</p>
<p><strong>Unser eBook Reader-Testfazit zum Bookeen Cybook Orizon:</strong><br />
4 Sterne für die technischen Features, 4 Sterne für den Preis</p>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader-Neuheiten auf der IFA: Sony WiFi PRS-T1, Kobo eReader Touch und Medion Life eBook Reader im Kurztest</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/09/ereader-neuheiten-auf-der-ifa-sony-wifi-prs-t1-kobo-ereader-und-medion-ebook-reader-im-kurztest/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/09/ereader-neuheiten-auf-der-ifa-sony-wifi-prs-t1-kobo-ereader-und-medion-ebook-reader-im-kurztest/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 19:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[IFA 2011]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesem Jahr ist die gestern in Berlin zuende gegangene IFA der Ort gewesen, an dem die Hersteller ihre neuesten eBook Reader vorstellen. Zu nennen sind dabei vor allem Sony mit dem eBook Reader PRS-T1, Kobo mit dem eReader Touch und Medion mit dem eBook Reader Life P6213. Während der Sony PRS-T1 sowie der Kobo eReader Touch Anfang Oktober zu Kampfpreisen von rund 150 Euro erhältlich sein werden, hat Medion lediglich von einem Verkaufsstart im vierten Quartal gesprochen. Aber auch bei dem Medion eBook Reader dürfen sich die Kunden wohl auf einen günstigen Preis freuen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/Ifa.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/Ifa-e1315510867392.png" alt="" title="Ifa" width="150" height="106" class="alignright size-full wp-image-3606" /></a></p>
<p>In diesem Jahr ist die gestern in Berlin zuende gegangene IFA der Ort gewesen, an dem die Hersteller ihre neuesten eBook Reader vorstellen. Zu nennen sind dabei vor allem Sony mit dem eBook Reader PRS-T1, Kobo mit der eReader Touch Edition und Medion mit dem eBook Reader Life P6213. Während der Sony PRS-T1 sowie der Kobo eReader Touch Anfang Oktober zu Kampfpreisen von rund 150 Euro erhältlich sein werden, hat Medion lediglich von einem Verkaufsstart im vierten Quartal gesprochen. Aber auch bei dem Medion eBook Reader dürfen sich die Kunden wohl auf einen günstigen Preis freuen. <span id="more-3583"></span></p>
<p><br><script type="text/javascript"><!--
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<p>Ob da wohl ein <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a>-Killer in den Startlöchern steht? Immerhin wollen alle drei eBook Reader Hersteller ebenso wie Amazon mit dem Kindle mit einem vollständigen eBook-Ökosystem punkten. Das heißt ein drahtloser eBook Shop Zugang wird ebenso möglich sein wie die dort gekauften elektronischen Bücher via App auf anderen Endgeräten zu lesen. Und auch bei Steuertechnik und Drahtlosschnittstellen ähneln sich der Kobo eReader, der Sony PRS-T1 und der Medion eBook Reader Life P6213.</p>
<div id="attachment_3507" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo11-e1310673871734.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo11-e1310673871734.png" alt="" title="kobo1" width="150" height="156" class="size-full wp-image-3507" /></a><p class="wp-caption-text">Den Kobo-eReader gibt's in vier Farben (Foto: Kobo)</p></div>
<p><strong>Der superleichte Kobo eReader</strong><br />
Der Kobo eReader könnte <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/07/ereader-hat-der-kobo-ebook-reader-das-zeug-zum-kindle-killer-auch-sony-greift-an/">aus meiner Sicht</a> dem Amazon Kindle schon den Platz als eBook Reader Topseller streitig machen. So stehen zum Verkaufsstart der deutschen Version am 1. Oktober auf Redcoon.de bereits rund 80.000 deutschsprachige eBooks im eBook Shop zur Verfügung. Die können entweder auf dem eBook Reader oder via App auf Smartphones, Tablets und Desktop-PCs gelesen werden. Das ist auch beim Kindle möglich. Aber Kindle eBook Shop stehen aktuell nur rund 42.000 deutschsprachige eBooks bereit. </p>
<p>„Buchfreunde finden heute bereits mehr als 80.000 deutsche eBooks bei Kobo, mehr als anderswo, und die Zahl steigt weiter“, betont dementsprechend Nina Kreutzfeldt, Director Content Management von Kobo EU <a href="http://blog.kobobooks.com/">im hauseigenen Blog</a>. „Die riesige Auswahl an deutschen Titeln kommt bei den Besuchern auf der IFA sehr gut an.“  Und auch die technischen Fertigkeiten dürften gut ankommen. Ebenso wie der Kindle verfügt der Kobo eReader über ein reaktionsschnelles Pearl eInk-Display. Den amerikanischen Topseller übertrifft der Kobo eReader Touch, wie der Name schon sagt, aber mit seinem präzise arbeitenden Touchdisplay. </p>
<p><iframe width="550" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/Ms3My-qpAl0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch beim Gewicht unterbietet Kobo Amazon: Mit 185g ist er einer der leichtesten 6 Zoll eBook Reader auf dem Markt. Dafür fehlt dem Kobo eReader eine UMTS-Schnittstelle, eBooks shoppen und im Internet surfen geht nur in der Nähe eines WLAN-Hotspots. Punkten kann Kobo dafür wiederum bei den Social Media Funktionen. So können die User beispielsweise auf Facebook oder Twitter ihre Meinung zu Büchern mitteilen und sich darüber austauschen. eBooks kann der Kobo eReader im ePub-, pdf- (beide mit DRM), Mobi- sowie im txt-, rtf und html-Format lesen. Er bietet zu diesem Zweck sieben verschiedene Schriftarten und 17 Zoomstufen . Ein Musikplayer fehlt hingegen, Bilder sowie Comics in den gängigen Formaten kann der Kobo dafür ebenfalls anzeigen.</p>
<div id="attachment_3576" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/Sony-e1314703265547.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/Sony-e1314703265547.jpg" alt="" title="Sony" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3576" /></a><p class="wp-caption-text">So dürfte der neue Sony eBook Reader aussehen (Foto: Sony)</p></div>
<p><strong>Der Sony PRS mit WLAN: Technisch wieder top</strong><br />
Auch Sony hat einen neuen eBook Reader gezeigt, der ebenso Anfang Oktober für rund 150 Euro zu haben sein soll. Der größte Unterschied zum Vorgängermodell: Statt aus Alu besteht die Hülle aus Kunststoff. Dadurch hat sich Sony mit nur 168 Gramm aber zugleich den Titel des leichtesten eBook Reader gesichert. Ebenfalls neu auf dem deutschen Markt ist das im Sony PRS-T1 verbaute WLAN-Modul und der integrierte Browser, mit dem gegooglet und auf Wikipedia nachgeschaut werden darf. Ein solches hatte bislang lediglich die in den USA verfügbare Daily Edition an Bord. Auf ein Modell mit UMTS-Adapter müssen Sony-Kunden aber weiterhin verzichten.</p>
<p>Und noch eine Neuerung gibt&#8217;s vom Sony eBook Reader T1: Das Display ist multitouchfähig. Ansonsten bleibt Sony dem Vorgängermodell <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650-touch/">PRS 650</a> (<a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/02/im-test-erfahrungsbericht-zum-sony-prs-650-touch-und-zum-prs-350-eine-starke-ebook-reader-performance/">hier geht&#8217;s zum Erfahrungsbericht inkl. Testvideo</a>) treu und bietet weiterhin ein 6 Zoll großes Touch-Display mit Infrarotsteuerung. Das Schriftbild ist damit klar und kontrastreich, das Display spiegelt auch im Gegenlicht nicht. Zudem sind die bereits bekannten und auf dem eReader-Markt bisher unerreichten Zoomfunktionen an Bord, was vor allem die Lesbarkeit von pdf-Dateien einmalig macht. Und auch bei der Dateikompatibilität zeigt sich der neue Sony gewohnt stark.</p>
<p><iframe width="550" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/EGHLZLGk-18" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Neue Kernkompetenz des Sony PRS-T1 ist natürlich der WLAN-Adapter und ein integrierter eBook Shop. Wer die Inhalte des neuen Sony eBook Shops liefert, wurde auf der Ifa noch nicht verraten. Das will Sony erst zur Frankfurter Buchmesse, die in rund fünf Wochen startet, bekannt geben.  Spätestens dann dürfte Sony auch eBook Apps für Android, iOS und PC/Mac aufwarten. In den USA hat Sony für die Dailyedition analog zum Kindle bereits solche Anwendungen veröffentlicht. Insgesamt kann also von einer neue Sony-Strategie gesprochen werden. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde vor allem auf der Hardwareseite nachgelegt sowie der Preis um immerhin 80 Euro gesenkt. </p>
<div id="attachment_3603" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/Medion.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/09/Medion-e1315510708747.jpg" alt="" title="Medion" width="150" height="108" class="size-full wp-image-3603" /></a><p class="wp-caption-text">Auch Medion bietet einen eBook Reader mit integriertem Shop an (Foto: Medion)</p></div>
<p><strong>Und wie günstig wird der eBook Reader Life P6213</strong><br />
Der unlängst von Lenovo übernommene Technik-Hersteller Medion ist bislang auf dem eBook Reader Markt lediglich als Zulieferer für Thalia (<a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Oyo</a>) in Erscheinung getreten. Im vierten Quartal kommt nun ein eigener eBook Reader auf den Markt. Und was kann der? Nicht zu wenig. So verfügt der eBook Reader Medion Life P6213 über einen Touchscreen sowie eine WLAN-Schnittstelle. Mit der soll drahtlos auf den Medion eBook Shop zugegriffen werden können. Ein deutscher Buchhändler mit größerem E-Book-Portfolio soll die Inhalte im kopiergeschütztem ePub-Format liefern, den Namen verriet Medion aber &#8211; ebenso wie Sony &#8211; noch nicht.</p>
<p>Auch bei der Dateikompatibilität punktet Medion. Neben ePub- und pdf-Dateien mit und ohne Kopierschutz können auch HTML-, Doc- und Mobipocket (ohne Kopierschutz) dargestellt werden. Eine Reflowfunktion, die PDF-Dokumente an die jeweilige Bildschirmgröße anpasst, fehlt jedoch. Zudem kann der Medion eBook Reader diegängigen Bildformate anzeigen und &#8211; im Gegensatz zum Kobo eReader &#8211; MP3-Dateien abspielen. Auf dem 6 Zoll großen Display können zudem per Stylus handschriftliche Notizen verfasst werden, über die eInk-Pearl-Technik der neusten Generation verfügt er aber nicht. </p>
<p>Ende November oder Anfang Dezember wird der Medion eBook Reader Life P6213 wohl auf den Markt kommen. Der Preis soll deutlich unter 200 Euro liegen. Im kommenden Jahr soll dann eine Version mit UMTS-Schnittstelle auf den Markt kommen. Dann konkurriert Medion direkt mit dem Kindle sowie mit Thalia, die gerade einen Oyo mit UMTS-Schnittstelle auf den Markt gebracht haben. Ob auch der <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/08/ereader-thalia-kundigt-neuen-ebook-reader-an-gibts-auch-probleme-beim-oyo-ii/">gerade angekündigte Oyo II.</a> mit einem UMTS-Modul ausgestattet sein wird, ist bislang noch nicht bekannt. </p>
<p>Generell wird sich erst im Weihnachtsgeschäft zeigen, ob eBook Hersteller, die in ihren Geräten lediglich ein WLAN-Modul verbaut haben, punkten können. Beim drahtlosen-überall-eBook-Shop-Zugang hat Amazon mit dem Kindle immer noch die Nase vorn. Bei der Technik (Gewicht, Touchdisplay, Zoom) hingegen liegt Sony mittlerweile vorn, beim eBook Content (Shop mit über 80.000 deutschen eBooks) Kobo. Es wird wohl mindestens zu einem eBook Reader Dreikampf im Weihnachtsgeschäft kommen. </p>
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<i>... oder erst unseren <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2010/07/im-test-erfahrungen-mit-dem-amazon-kindle-ebook-reader-ii-%E2%80%93-unbegrenzte-elese-moglichkeiten/">Amazon Kindle Erfahrungsbericht</a> lesen.</i></p>
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		<title>eReader: Produktdetails und -bilder zum neuen Sony eBook Reader PRS-T1 versehentlich online gestellt</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/08/ereader-produktdetails-und-bilder-zum-neuen-sony-ebook-reader-prs-t1-online-gestellt/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Versehentlich hat Bol.com noch vor der offiziellen Vorstellung des neuen Sony eBook Reader PRS-T1 die Produktseite im hauseigenen eBook Reader Store online geschalten. Vermutlich wird Sony die dort angegebenen und gezeigten Produktdetails und -bilder erst auf der am Freitag beginnenden IFA in Berlin bekannt geben. Aber schon jetzt sind die Features und der Preis des neuen Sony eBook Reader PRS-T1 öffentlich: Neue Funktionen und ein günstiger Preis sind demnach die Stärken des neuen Sony eBook Readers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3576" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/Sony.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/Sony-e1314703265547.jpg" alt="" title="Sony" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3576" /></a><p class="wp-caption-text">So dürfte der neue Sony eBook Reader aussehen (Foto: Sony)</p></div>
<p>Versehentlich hat die niederländische Bol.com-Internetseite noch vor der offiziellen Vorstellung des neuen Sony eBook Reader PRS-T1 die Produktseite im hauseigenen eBook Reader Store online geschalten. Vermutlich wird Sony die dort angegebenen und gezeigten Produktdetails und -bilder erst auf der am Freitag beginnenden IFA in Berlin bekannt geben. Aber schon jetzt sind die Features und der Preis des neuen Sony eBook Reader PRS-T1 öffentlich: Neue Funktionen und ein günstiger Preis sind demnach die Stärken des neuen Sony eBook Readers. <span id="more-3575"></span></p>
<p>Bislang punktet Sony vor allem mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650-touch/">eBook Reader PRS-650</a>. Die gröten Probleme: Ihm fehlt eine Drahtlosschnittstelle und mit einem Preis von über 200 Euro ist er schlicht zu teuer im Vergleich zum <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> &#038; Co. Beide Schwachstellen sollen beim neuen Sony eBook Reader PRS-T1 ausgemerzt sein.</p>
<p>So verfügt der neue Sony eBook Reader mit einem sechs Zoll Display über eine WLAN-Schnittstelle. Die versehentlich online gestellte Produktseite auf bol.com hat zudem einen Preis von 164,95 Euro angezeigt. Günstig, lässt sich da nur sagen. Und was bietet der Sony PRS-T1 sonst noch?</p>
<p>Das Gewicht wird mit nur 168 Gramm angegeben, was für einen 6 Zoll eBook Reader enorm leicht ist. Die Gewichtsersparnis gelingt durch den Wechsel auf ein Kunststoffgehäuse. Die Sony-Reader-Vorgänger hatten noch ein Aluminium-Gehäuse. Bleibt nur zu hoffen, dass die neue Bauweise nichts an der bisher so guten Stabilität der Sony eReader ändert.</p>
<p>Weiterhin werden auf dem Infrarot-Touchscreen (multitouchfähig) Notizen angefertigt werden können. Zudem soll der PRS-T1 über 12 Wörterbücher verfügen. Ein 3,5mm Kopfhöreranschluss ist ebenfalls wieder dabei. Aber Kleinigkeiten ändern sich doch: Der 2GB große interne Speicher kann statt mit einer SD-Karte in Zukunft mit einer  Micro-SD-Karte ergänzt werden. </p>
<p>Ebenfalls neu ist der integrierte Browser, mit dem in Reichweite eines WLAN-Spots Wikipedia und Google angewählt werden können. Ob das alles reicht, um gegen die steigende eBook Reader Konkurrenz, wie den <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/08/ereader-thalia-kundigt-neuen-ebook-reader-an-gibts-auch-probleme-beim-oyo-ii/">Oyo II.</a> oder den <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/07/ereader-hat-der-kobo-ebook-reader-das-zeug-zum-kindle-killer-auch-sony-greift-an/">Kobo eReader</a> zu bestehen, bleibt abzuwarten. Wahrscheinlich auf der IFA werden wir mehr erfahren. </p>
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		</item>
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		<title>Update &#8211; eReader: Thalia bringt Oyo eBook Reader WLAN+3G doch noch</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/08/ereader-thalia-kundigt-neuen-ebook-reader-an-gibts-auch-probleme-beim-oyo-ii/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Thalia Oyo]]></category>

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		<description><![CDATA[Update - Als hätte uns Thalia gehört: Mit einem halben Jahr Verspätung veröffentlicht Thalia doch noch einen Oyo mit 3G/UMTS-Schnittstelle. Er kostet 179 Euro und ist damit 10 Euro günstiger als der Kindle WLAN+3G. Mit der integrierten Medion SIM-Karte kann mit dem Oyo WLAN+3G aber nur auf die eBook Shops von Thalia, Buch.de und Bol zugegriffen werden - das ist allerdings kostenlos. Nur im Ausland kostet das eBook Shoppen 99 Cent Roaming-Gebühr. Hier ist Thalia also teurer als Amazon mit dem Kindle. Wie beim Kindle kann auch in den Oyo 3G keine eigene SIM-Karte eingebaut werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3560" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/oyo-II_thalia_montage.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/08/oyo-II_thalia_montage-e1313398990245.jpg" alt="" title="oyo II_thalia_montage" width="150" height="212" class="size-full wp-image-3560" /></a><p class="wp-caption-text">Äußerlich wird der Oyo II. nicht viel anders aussehen als der Oyo I. (Bild: Thalia)</p></div>
<p>Update &#8211; Als hätte uns Thalia gehört: Mit einem halben Jahr Verspätung veröffentlicht Thalia doch noch einen Oyo mit 3G/UMTS-Schnittstelle. Er kostet 179 Euro und ist damit 10 Euro günstiger als der Kindle WLAN+3G. Mit der integrierten Medion SIM-Karte kann mit dem Oyo WLAN+3G aber nur auf die eBook Shops von Thalia, Buch.de und Bol zugegriffen werden &#8211; das ist allerdings kostenlos. Nur im Ausland kostet das eBook Shoppen 99 Cent Roaming-Gebühr. Hier ist Thalia also teurer als Amazon mit dem Kindle. Wie beim Kindle kann auch in den Oyo 3G keine eigene SIM-Karte eingebaut werden. <span id="more-3547"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Eigentlich sollte der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Oyo WLAN+3G</a> bereits im März auf den Markt kommen. Thalia erklärt die Verzögerung bei der Veröffentlichung des Oyo WLAN+UMTS mit der Konzentration auf Firmware-Updates für den Oyo mit WLAN-Funktion zur Verbesserung der integrierten Software, weswegen die Entwicklung der 3G-Version hintangestellt wurde. In Kürze soll aber auch schon der Oyo II. auf den Markt kommen. Ob es auch ihn als WLAN+3G-Version geben wird, ist bislang noch nicht klar.</p>
<p>Klar ist hingegen, dass Thalia eine neue eBook Reader Offensive plant. Der Buchhändler kündigte die Veröffentlichung eines zweiten eBook Readers an, den Oyo II. Die Facebook-Community glaubt aber nicht an den großen Oyo-Durchbruch, nachdem die erste Version doch einige Mängel aufweist. Zudem hat Thalia textunes erworben und will mit einer neuen Smart-Reading-Strategie inkl. eLese-App überzeugen. Ob die eBook Reader Offensive von Thalia und der neuerliche Angriffe auf die Marktführerschaft des Amazon Kindle gelingt, wird sich aber frühestens zur Veröffentlichung des Oyo II. im Herbst zeigen. </p>
<p>&#8220;Wir können sehr gut nachvollziehen, dass ihr auf genauere Informationen von uns zu OYO II und die damit verbundenen Updates wartet. Wir wollten euch bestimmt nicht verärgern. Wir haben eure Kritikpunkte gesammelt und klären sie intern, um die Fragen und Anregungen an dieser Stelle in einigen Tagen beantworten zu können&#8221;, verkündete das Oyo-Team auf ihrem Facebook-Account, nachdem dort einige Kritik an Thalia geäußert worden war. </p>
<p><strong>Die Community ärgern die ungenauen Angaben</strong><br />
Ein User antwortete wie folgt auf die Thalia-Ankündigung des Oyo II.: &#8220;Immer die gleiche Masche: Vertrösten, vertrösten, vertrösten&#8230;Gebt endlich mal Butter bei die Fische!!!(wie man in Norddeutschland sagt)!!!&#8221; Ein anderer User schreibt dazu: &#8220;Ich hoffe, dass das keine Hinhaltetaktik des OYO-Teams ist, um die kritischen Stimmen verstummen zu lassen. Aber ich werde Ihnen mal eine Chance geben, sich zu äußern.&#8221; </p>
<div id="attachment_3403" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/oyo-e1305755569414.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/05/oyo-e1305755569414.png" alt="" title="oyo" width="150" height="217" class="size-full wp-image-3403" /></a><p class="wp-caption-text">Der Oyo von Thalia hat in unserem Test immerhin vier von fünf Sterne bekommen</p></div>
<p>Das sollte jedoch bald geschehen, denn die <a href="http://de-de.facebook.com/mein.oyo">Facebook-Community</a> zeigt bislang wenig Verständnis für die maue Informationspolitik von Thalia. Bislang wurde lediglich eine recht uninformative Pressemitteilung von Thalia zum Oyo II. herausgegeben, die von verschiedenen Blogs zum Thema digitales Lesen nahezu kritiklos aufgegriffen wurde (beispielsweise <a href="http://www.e-book-news.de/thalia-uebernimmt-textunes-reading-app-oyo-ii-angekuendigt/">hier</a>, <a href="http://ebook-fieber.de/e-reader/thalia-schnellerer-oyo-ii-und-ereading-app-angekundigt-ubernahme-von-textunes/">hier</a> und <a href="http://www.e-leseratte.de/2011/08/09/thalia-modernisiert-oyo/">hier</a>).</p>
<p>In der Pressemitteilung wird von einem vorraussichtichen Veröffentlichungsdatum im Herbst gesprochen. Etwas genauer hätte Thalia da schon sein können. Auch ein Preis wird nicht genannt. Es heißt lediglich, dass sich der Preis des Oyo II. am Preis des Oyo orientieren wird. Ein Grund für den Unmut der Facebook-Community könnte sein, dass Thalia im Frühjahr einen Oyo mit 3G-Schnittstelle mit ähnlich unklaren Worten angekündigt, um ihn dann kurzerhand doch nicht zu veröffentlichen. Wir hoffen, dass Thalia beim Oyo II. (der ernuet nicht mit einer 3G-Schnittstelle, sondern nur mit WLAN ausgestattet ist) nun nicht ein ähnliches Missgeschick unterläuft.</p>
<p><strong>Die Oyo-Entwicklung: kranker eBook Reader ohne Heilungschancen?</strong><br />
Ebenso hofft unsere Redaktion, dass der Oyo II. nicht ähnliche Probleme wie der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Thalia Oyo I.</a> aufweist. Zumindest darauf weist die Pressemitteilung hin. So heißt es, dass der Oyo II. in Hinblick auf die Akkulaufzeit verbessert daherkommt. Nun soll der Akku mindestens zwei Wochen halten &#8211; bei anderen eBook Readern schon lange Standard. </p>
<p>Auch die Prozessorleistung sei erhöht worden, auf &#8220;nun 533 MHz&#8221;. Das sorge &#8220;für eine schnellere Reaktion des Lesegeräts und bietet mehr Komfort beim Blättern und Navigieren.&#8221; Die lagsame Blätterzeit war in unserem Erfahrungsbericht auch einer der Hauptkritikpunkte am Oyo. Vor allem auf der Oyo-Facebook-Seite sind aber leicht weitere Kritikunkte am Oyo zu finden. So besteht bei einigen Nutzern ein schwarzes-Rand-Problem, andere User berichten von gebrochenen Displays bei ganz normaler Nutzung und von unterschiedlichsten Software-Fehlern. </p>
<p>Bis heute sind die Probleme des Oyo I. nicht gelöst, so dass ein anderer User, Thalia auf Facebook sogar vorwirft, den &#8216;kranken&#8217; Oyo I. gar nichr retten zu wollen: &#8220;Die Ankündigung des OYO 2 zeigt doch, warum wir auf jedes Update so lange warten mussten bzw. müssen: OYO bzw. Medion ist schon seit längerer Zeit beim OYO 2 am werkeln. Denn ganz sicher haben die sich das nicht zwischen Ostern und Pfingsten überlegt, dass man ja mal einen neuen OYO herausbringen könnte, weil der Alte nicht zu kurieren ist.&#8221;</p>
<p><strong>Kann die &#8216;Smart-Reading-Strategie&#8217; überzeugen &#8211; und textunes helfen?</strong><br />
Wirklich neu ist hingegen die parallel zum Launch des OYO II. von Thalia angekündigte eReading-App, Teil der &#8216;Smart-Reading-Strategie&#8217; von Thalia. Die Thalia-App wird zunächst für Android-Smartphones und -Tablets verfügbar sein. Thalia arbetet eigenen Angaben zufolge aber auch an einer iPhone-Version. Die Thalia-Oyo-App soll eReader- und eBook-Shop-Tools enthalten. Damit die technische Umsetzung problemlos klappt, hat Thalia den Berliner eBook-Spezialisten textunes übernommen.</p>
<div id="attachment_3352" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/kindle.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/kindle.jpg" alt="" title="kindle" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3352" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kindle leibt das Maß aller Dinge - vorerst (Foto: cai)</p></div>
<p>&#8220;Das gemeinsame Ziel von textunes und Thalia ist es, eine aktive Rolle auf dem eBook-Markt zu spielen und den Marktanteil weiter zu steigern&#8221;, erklärt textunes-Chef Simon Seeger im <a href="http://www.buchreport.de/nachrichten/handel/handel_nachricht/datum/0/0/0/beratung-des-lesers-ist-die-zukunft.htm">Interview mit Buchreport.de</a>. Als Besonderheit wird die gemeinsam von Thalia und textunes entwickelte App wohl eine ausgefeilte Social Reading Funktion anbieten. &#8220;Mit einer am Kundenbedürfnis ausgerichteten Empfehlungsfunktion werden Kunden sowohl über den OYO II als auch über die eReading-App individuell angesprochen und erhalten kompetente Beratung – beispielsweise Tipps und Empfehlungen zu Leseinhalten, die ihrem persönlichen Interesse entsprechen&#8221;, heißt es in der Pressemitteilung. </p>
<p>Das sei Seeger zufolge auch die Zukunft für den eBook Markt: &#8220;Aus unserer Sicht liegt die Zukunft des eBook Marktes in der kompetenten Beratung des Lesers.&#8221; Das gelinge textunes schon jetzt mit den umfangreichen &#8220;Social-Reading Funktionen, mit denen sich Leser untereinander austauschen und Bücher empfehlen können&#8221;. Das umfassende &#8220;Filialnetz von Thalia mit ihren kompetenten Buchhändlern&#8221; sei dafür die ideale Ergänzung, findet Seeger. </p>
<p>Ob Thalia auf diesem Weg Marktführer Amazon und den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> angreifen kann, bleibt abzuwarten. Amazon bietet schon seit langem eine eLeseapp für nahezu sämtliche Endgeräte an &#8211; und mit dem Kindle einen wirklich starken eBook Reader sowie den passenden eContent zum günstigen Preis. Der Oyo I. konnte da vor allem technisch nicht mithalten &#8211; auch wenn er in unserem <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/01/im-test-erfahrungen-mit-dem-thalia-oyo-ebook-reader-elesen-und-nicht-mehr/">umfangreichen Test</a> ganz gut abgeschnitten hat. Die bei uns hinterlassenen Kommentare zum Oyo waren da nicht so positiv. Aber die gute Verarbeitung eines <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/sony-prs-650-touch/">Sony PRS 650</a> oder die starke eLese-Perfromance des Kindle oder des <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/acer-lumiread/">Acer LumiRead</a> kann der Oyo nicht bieten. Vielleicht holt Thalia mit dem Oyo II. nun wenigstens in einem Bereich auf. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>eReader: Hat der Kobo eBook Reader das Zeug zum Kindle-Killer? Auch Sony greift an</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/07/ereader-hat-der-kobo-ebook-reader-das-zeug-zum-kindle-killer-auch-sony-greift-an/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/07/ereader-hat-der-kobo-ebook-reader-das-zeug-zum-kindle-killer-auch-sony-greift-an/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 20:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kobo]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Wallstreet Journal sollen im Herbst zwei neue Kindle-Varianten auf den Markt kommen. Und auch Sony soll noch im August zwei neue eBook Reader Versionen auf den Markt bringen, berichtet Bloomberg. Ist das etwa eine doppelte Antwort auf den Kobo-eReader? Könnte sein, denn die Kanadier haben auf dem heimischen Markt bereits den technisch besser ausgestatteten Kobo-eReader veröffentlicht. Noch im August soll der potentielle Kindle-Killer auch hierzulande erhältlich sein. Ein Vergleich zwischen dem Amazon Kindle  eBook Reader, dem Kobo-eReader und der Sony PRS-Reihe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3507" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo11.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo11-150x150.png" alt="" title="kobo1" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-3507" /></a><p class="wp-caption-text">Den Kobo-eReader gibt's in vier Farben (Foto: Kobo)</p></div>
<p>Laut Wallstreet Journal sollen im Herbst zwei neue Kindle-Varianten auf den Markt kommen. Und auch Sony soll noch im August zwei neue eBook Reader Versionen auf den Markt bringen, berichtet Bloomberg. Ist das etwa eine doppelte Antwort auf den Kobo-eReader? Könnte sein, denn die Kanadier haben auf dem heimischen Markt bereits den technisch besser ausgestatteten Kobo-eReader veröffentlicht. Noch im August soll der potentielle Kindle-Killer auch hierzulande erhältlich sein. <em>Ein Vergleich zwischen dem Amazon Kindle  eBook Reader, dem Kobo-eReader und der Sony PRS-Reihe.</em> <span id="more-3491"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Beim Preis hat Kobo Amazons Kindle bereits unterboten. Er ist für 129 US-Dollar erhältlich. Ein Startpreis für Deutschland ist demgegenüber noch nicht öffentlich gemacht worden, laut <a href="http://ebook-fieber.de/e-reader/kobo-startet-deutsches-ebook-und-app-angebot-kobo-ereader-touch-edition-kommt-im-august/">eBook-Fieber.de</a> soll der Kobo aber im August in Deutschland erscheinen. </p>
<p><strong>Was Kobo ist und was sie bieten</strong><br />
Gestern öffnete bereits der deutschsprachige eBook Shop von Kobo seine Online-Pforten (<a href="http://www.kobobooks.de">kobobooks.de</a>). Dort stehen rund 80.000 deutschsprachige eBooks bereit, die meisten davon aus dem libreka-Angebot. Kobo hat aber erklärt, dass auch andere eBook Händler ihr Sortiment im Kobo Shop anbieten. Ähnlich wie im Amazon eBook Store stehen unter kobobooks zudem Klassiker kostenlos zum Download bereit. </p>
<p>Dort kann auch die deutschsprachige Kobo App für Blackberry, Andoroid, iOS oder Desktop-PCs downgeloadet werden. Ein besonderes Feature der Kobo-App sind die umfangreichen Social-Reading-Funktionen (siehe Video). Dass Kobo nun auch hierzulande durchstartet, hat einen einfachen Grund: “Die europäischen Leser sind hungrig nach eBooks. Mit unserem Marktstart in Deutschland verwirklichen wir unsere Vision, lokale Inhalte und eindringliche eReading-Erlebnisse immer mehr Lesern zu vermitteln, indem wir eBooks auf immer mehr Plattformen und in immer mehr Länder auf der ganzen Welt bringen”, sagte Michael Serbinis, CEO von Kobo Inc. </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/24116021?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="550" height="350" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/24116021">Kobo eReader Touch Edition Demo Video</a> from <a href="http://vimeo.com/kobo">Kobo</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>In Kürze soll der Kobo dann auch in weiteren europäischen Ländern verfügbar sein, er steht auch vor den Toren Spaniens, Frankreichs, Italiens und der Niederlande. Mit dem jeweiligen Marktstart werden auch länderspezifische Ausgaben der Kobo-App inklusive Kobo Reading Life, der Social-Reading-Plattform von Kobo, gelauncht werden. </p>
<div id="attachment_3498" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo2.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo2-300x256.png" alt="" title="kobo2" width="200" height="150" class="size-medium wp-image-3498" /></a><p class="wp-caption-text">Suchen und schreiben via virtuelle Tastatur (Foto: Kobo)</p></div>
<p><strong>Die technischen Details des Kobo-eReaders</strong><br />
Wie im Werbevideo zu sehen, überzeugt der Kobo vor allem durch sein ansehnliches Design und sein 6 Zoll großes Touchdisplay. Mit der Pearl-eInk-Generation ist der Kobo technisch gleichauf mit dem Kindle, mit der Infrarot-Touchtechnik auf einer Stufe mit den Sony eReadern. Zusammen genommen kommt beim Kobo ein absolut klares Bild mit schnellen Reaktionszeiten und intuitiver Finger-Steuerung heraus.</p>
<p>Weil der Kobo auch über ein WLAN-Modul verfügt, kann im integrierten Kobo eBook Shop drahtlos eingekauft werden. Das bietet die Sony PRS-Reihe nicht. Im Vergleich zum Kindle fehlt aber eine 3G/UMTS-Schnittstelle, mit der überall kostenlos eBooks eingekauft werden können. Dafür ist der Kobo eReader mit 187g mehr als 50g leichter als der Kindle.<br />
Auch bei den äußeren Maßen hat der Kobo eBook Reader im Vergleich zum Kindle die Nase vorn. Mit (165x114x10mm) ist er aber nur unwesentlich handlicher als der Kindle (190x123x9mm). </p>
<p>Die beiden größten Vorteile im Vergleich zum Kindle sind die Möglichkeit ePub-Dateien (auch Adobe-DRM-geschützt) anzuzeigen und die einfachere Zoomfunktion: Statt mit Tasten funktioniert die Zoomfunktion mit einem Doppelklick, was vor allem bei eigenen Dokumenten oder eZeitungen und eMagazinen, die im pdf-Format vorliegen ein Vorteil ist.</p>
<div id="attachment_3497" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo3.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo3-300x265.png" alt="" title="kobo3" width="200" height="150" class="size-medium wp-image-3497" /></a><p class="wp-caption-text">Schlichtes Design, intuitive Steuerung: Der Kobo-eReader (Foto: Kobo)</p></div>
<p><strong>Und was kann der Kobo-eReader sonst noch was der Kindle und Sony nicht können?</strong><br />
Wie bei den Sony eReadern wird mit einem Fingerwisch umgeblättert, wie beim Kindle können Worte im Lexikon nachgeschlagen werden &#8211; allerdings ebenfalls mit einem Fingertouch und ohne Umweg über die Tastatur. Auf dieselbe Art sind kinderleicht Markierungen im Fließtext anbringbar. Auch wer sich Notizen machen will oder eine bestimmte Stelle im eBook sucht, kommt ohne echte Tastatur aus. </p>
<p>Stattdessen blendet sich im Bedarfsfall eine virtuelle Tastatur ein. Handschriftliche Notizen wie auf dem Sony eBook Readern sind hingegen nicht möglich. Beim integrierten Speicher gibt es kaum Unterschiede zwischen den drei eReadern. Zwar bietet der Kindle mit 4GB die doppelte Spichergröße vom Kobo-eReader. Dafür kann der 2GB große Kobo-Speicher, wie beim Sony PRS 650, via SD-Karte erwitert werden.</p>
<p>Insgesamt ist der Kobo-eReader genau an der Schnittstelle zwischen dem Amazon Kindle und dem Sony PRS 650 anzusiedeln. Was der Sony PRS nicht bietet (Drahtlosschnittstelle und einen integrierten eBook Shop) hat der Kobo an Bord, was dem Kindle fehlt (Touchscreen mit Infrarottechnik und einem kinderleicht zu bedienendem Zoom) bietet er ebenfalls. Nun bleibt nur noch abzuwarten, wie und wann Sony und Amazon ihre eBook Reader nachrüstet &#8211; denn aktuell liegt der Kobo-eReader vor allem technisch eine Nasenlänge vorne</p>
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<p><strong>Die Produktdetails des Kobo-eReader auf einen Blick</strong></p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo4-e1310673192550.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/kobo4-e1310673192550.png" alt="" title="kobo4" width="550" height="546" class="aligncenter size-full wp-image-3496" /></a></p>
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		</item>
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		<title>eReader: Google auf Amazons Spuren &#8211; iRiver Story HD besser als der Kindle?</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/07/ereader-google-auf-amazons-spuren-iriver-story-hd-besser-als-der-kindle/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 12:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[iRiver]]></category>

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		<description><![CDATA[Google wandelt auf Amazons Spuren und plant einen eBook Reader mit Zugang zum hauseigenen Google eBook Store zu veröffentlichen. Auch beim Preis imitiert Google den eBook Reader Marktführer Amazon: Der iRiver Story mit WLAN, der ab 17. Juli in den USA verfügbar sein wird, soll rund 140 US-Dollar kosten. Ob und wann der Google eBook Reader auch in Europa und Deutschland erhältlich sein wird, ist bislang aber nicht klar. Dafür plant Google auch weitere eBook Reader mit dem hauseigenen eBook Shop auszustatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3486" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/Story-HD_011.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/Story-HD_011-227x300.jpg" alt="" title="Story HD_01" width="150" height="197" class="size-medium wp-image-3486" /></a><p class="wp-caption-text">Ob der iRiver HD mit integriertem Google eBookstore auch in D erhältlich sein wird, ist noch nicht klar (Foto: iRiver)</p></div>
<p>Google wandelt auf Amazons Spuren und plant einen eBook Reader mit Zugang zum hauseigenen Google eBook Store zu veröffentlichen. Auch beim Preis imitiert Google den eBook Reader Marktführer Amazon: Der Google iRiver Story mit WLAN, der in den USA ab 17. Juli verfügbar sein wird, soll rund 140 US-Dollar kosten. Ob und wann der Google eBook Reader auch in Europa und Deutschland erhältlich sein wird, ist bislang aber nicht klar. Dafür plant Google auch weitere eBook Reader mit dem hauseigenen eBook Shop auszustatten. <span id="more-3476"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Google-Buch-Produktmanager Pratip Banerji erklärte zur eBook Reader Offensive: &#8220;Es werden weitere Geräte mit der Google-eBooks-Funktion auf den Markt kommen. Bleibt dran!&#8221; Bis es soweit ist, ist der in wenigen Tage veröffentlichte iRiver Story HD der einzige eBook Reader, mit dem via WLAN auf die rund 3 Millionen kostenlosen und weitere Hunderttausende kostenpflichtige eBooks im Google eBook Store zugegriffen werden kann. Bislang können aber nur in den USA eBooks bei Google gekauft werden.</p>
<p><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/google.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/google.png" alt="" title="google" width="266" height="50" class="alignright size-full wp-image-3479" /></a></p>
<p><strong>Die Vorteile des Google eBook Readers beim eBook lesen</strong><br />
Auch andere eBook Reader Hersteller können den Google eBook Store integrieren, da die Google Bücher API für Gerätehersteller geöffnet werden soll. Die eLeser des Google iRiver Story HD können ihre eBook-Bibliothek zudem in der Google-Cloud speichern und so auch von anderen Geräten darauf zugreifen. Bereits jetzt können Google Books, die im Adobe-DRM-geschützten PDF- und ePub-Format vorliegen, über jeden Browser, über Android- und iOS-Apps auf Smartphones und Tablets sowie auf anderen eBook Readern gelesen werden. </p>
<p>Mit dem integrierten eBook Shop im iRiver Story HD versucht Google auf den lukrativen eLesezug vollends aufzuspringen. Amazon hat mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> vorgemacht, wie mit einem eBook Reader mit integriertem eBook Shop die Verkaufszahlen für eBooks angekurbelt werden können. Auch äußerlich wirkt der Google eBook Reader aus dem Hause iRiver auf den ersten Blick wie ein Amazon-Klon.</p>
<div id="attachment_3478" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/iriver.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/07/iriver-300x132.png" alt="" title="iriver" width="300" height="132" class="size-medium wp-image-3478" /></a><p class="wp-caption-text">Die Auflösung des Story HD ist besser als beim Kindle (Foto: iRiver)</p></div>
<p><strong>Der Google iRiver Story auf einen Blick</strong><br />
So liegt unterhalb des 6 Zoll großen Displays eine QWERTY-Tastatur. Was dem iRiver Story HD im Vergleich zum Kindle jedoch fehlt ist eine 3G-UMTS-Schnittstelle, also die Möglichkeit über das Handynetz überall eBooks zu kaufen. Dafür hat der iRiver Story HD, wie der Name schon sagt, eine bessere Auflösung zu bieten. </p>
<p>Statt 600&#215;800 Pixel, wie die allermeisten anderen eBook Reader, kann das eInk-Display des Story HD eine Auflösung von 748&#215;1200 Pixel anzeigen, wodurch eBooks deutlich schärfer dargestellt werden. Zudem ist der iRiver Story HD mit 207g um 40 Gramm leichter als der Amazon Kindle. Anders als der Kindle kann der Story HD auch ePub-Dateien anzeigen, der Speicher ist zudem via SD-Karte erweiterbar.</p>
<div id="attachment_2292" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/iriver-story-cover.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2010/08/iriver-story-cover.jpg" alt="" title="iriver story cover" width="140" height="140" class="size-full wp-image-2292" /></a><p class="wp-caption-text">Der in D erhältliche iRiver Cover Story hat anders als der Story HD einen Touchscreen (Foto: iRiver)</p></div>
<p><strong>Unsere Einschätzung zum neuen Google eBook Reader</strong><br />
Solange der Google iRiver Story HD mit integriertem Google eBook Shop nicht in Deutschland erhältlich ist bzw. keine Google eBooks hierzualnde gekauft werden können, stehen bessere Alternativen zur Verfügung &#8211; nicht nur der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a>. So können zum Beispiel mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/acer-lumiread/">Acer LumiRead</a> via WLAN und UMTS direkt eBooks im Libri-Shop gekauft werden. </p>
<p>Mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/thalia-oyo/">Oyo</a> können via WLAN eBooks aus dem Thalia-Shop bezogen werden und auf dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/bookeen-cybook-orizon/">Cybook Orizon</a>, dem ersten multitouchfähigen eBook Reader, kann via WLAN auf den ciando eBook Shop zugegriffen werden. Auf der anderen Seite sind Bookeen mit der iRiver-Reihe durchaus qualitativ hochwertige eBook Reader gelungen.Vor allem der iRiver <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/iriver-cover-story/">Story Cover</a> kann sich sehen lassen  &#8211; und ist mit einem Touchscreen und optional WLAN ausgestattet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>eBook Reader Kindle kommt nach Deutschland &#8211; 25.000 deutsche eBooks schon verfügbar</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/04/ebook-reader-kindle-kommt-nach-deutschland-25-000-deutsche-ebooks-schon-verfugbar/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 10:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon auf der Leipziger Buchmesse pfiffen es die Spatzen von den Dächern, nun ist es endlich soweit: Der Kindle kommt nach Deutschland. Für 139 Euro gibt's den W-Lan Kindle, 189 Euro kostet der Amazon Kindle 3G. Auch wenn das Lesegerät selbst weiter nur englisch kann, hat Amazon zur Eroberung des deutschen eLesemarktes einen deutschen eBook Shop mit rund 25.000 Titeln online gestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3352" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/kindle.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/04/kindle.jpg" alt="" title="kindle" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3352" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kindle ist nun auch über Amazon.de erhältlich (Foto: cai)</p></div>
<p>Schon auf der Leipziger Buchmesse pfiffen es die Spatzen von den Dächern, nun ist es endlich soweit: Der Kindle kommt nach Deutschland. Für 139 Euro gibt&#8217;s den W-Lan Kindle, 189 Euro kostet der Amazon Kindle 3G. Auch wenn das Lesegerät selbst weiter nur englisch kann, hat Amazon zur Eroberung des deutschen eLesemarktes einen deutschen eBook Shop mit rund 25.000 Titeln online gestellt. <span id="more-3337"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>„Seit über 12 Jahren verkauft Amazon.de gedruckte Bücher &#8211; heute freuen wir uns, Millionen Kunden nun auch den größten eBook Shop Deutschlands zu bieten”, verkündete Greg Greeley, Vice President European Retail bei Amazon, gestern via Pressemitteilung. Insgesamt stehen 650.000 eBooks bereit, darunter 71 der 100 Spiegel-Bestseller, mehr als 25.000 deutschsprachige Bücher und rund 5.000 (urheberrechtsfreie) deutsche Klassiker, die nur für den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> gratis zum Download verfügbar sind.</p>
<p>„Schon seit langem wünschen sich Amazon-Kunden, den Kindle der neuesten Generation auch direkt in Deutschland kaufen zu können – deshalb freuen wir uns sehr darüber, ihn jetzt auch über Amazon.de anzubieten“, so Greeley. „Außerdem können deutsche Kunden jetzt auch mit jedem Smartphone, Tablet-Computer oder PC mit Kindle Lese-App eBooks im Kindle-Shop kaufen und lesen.“</p>
<p><strong>Kindle eBooks und eZeitungen für verschiedene Endgeräte</strong><br />
Das heißt auch die kostenlosen Kindle-Apps für iPad, iPod touch, iPhone, PC, Mac sowie android-basierte Endgeräte stehen nun in Deutschland zur Verfügung. Damit können Amazon eBooks nicht nur auf dem Kindle, sondern auch auf anderen Endgeräten gelesen werden. Die Apps für die jeweiligen Endgeräte und der Kindle eReader synchronisieren sich automatisch mit dem eigenen Kindle Account. So sind neben eBooks auch Lesezeichen und persönliche Hervorhebungen auf sämtlichen Endgeräten anzeig- und lesbar.</p>
<div id="attachment_3125" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0217-e1298198749380.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0217-e1298198749380.jpg" alt="" title="IMG_0217" width="150" height="112" class="size-full wp-image-3125" /></a><p class="wp-caption-text">Bestes eLesegefühl dank des Pearl eInk-Displays (Foto: cai)</p></div>
<p>Neben eBooks sind im deutschen Kindle Shop auch Tages- und Wochenzeitungen verfügbar. Neben internationalen Titel sind beispielsweise die Frankfurter Allgemeine Zeitung, das Handelsblatt oder Die Zeit auf Amazon.de einzeln zu kaufen oder als Abonnement zu bestellen. Das dafür eigentlich gemachte Endgerät, der großzollige <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/profi-ereader/amazon-kindle-dx/">Kindle DX</a>, ist derzeit nicht auf Amazon.de bestellbar, sondern kann weiter nur über Amazon.com bezogen werden.</p>
<p><strong>Das alte Kindle Format-Problem</strong><br />
Ohnehin ist der German Kindle kein wirklich deutsches Endgerät. Die Tastatur sowie die Menüsprache ist weiterhin in englisch gehalten. Bislang waren aber nur wenige Tausend Titel auf deutsch verfügbar, nun steigt das Angebot. Und der eBook-Download via UMTS ist kostenlos &#8211; ebenso wie das UMTS-Surfen auf dem integrierten Browser, der in Deutschland vorerst aber nur Wikipedia öffnen kann (via W-Lan-Netz auch andere Seiten wie z.B. Google). </p>
<p>Wegen der Buchpreisbindung sind die eBooks bei Amazon.de aber nicht günstiger als bei anderen eBook Shops, wo sie zudem vorwiegend im von mehreren Lesegeräten anzeigbaren ePub-Format vorliegen. Amazon setzt stattdessen wie gewohnt auf das hauseigene azw-Format. Mit Adobe DRM-geschützten Dateien versteht sich der Kindle auch weiterhin nicht. </p>
<p>Dennoch könnte der Kindle, der schon jetzt das meistverkaufte Amazon-Produkt aller Zeiten ist, auch in Deutschland bald zum Bestseller werden. Nicht nur geeignet für eLeseratten, sondern auch für kleinere Verlage und Autoren &#8211; weil im Amazon Store über die Kindle Direct Publishing Plattform jeder sein Werk selbst veröffentlichen kann. Schon jetzt sind Tausende selbst publizierte eBooks für den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/amazon-kindle/">Kindle</a> verfügbar.</p>
<p><!--adsense#kindle--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cebit 11: Archos eReader 70b angetestet &#8211; Android eBook Player punktet nicht nur mit Preis</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/03/cebit-11-archos-ereader-70b-angetestet-android-ereader-punktet/</link>
		<comments>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/03/cebit-11-archos-ereader-70b-angetestet-android-ereader-punktet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 17:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Archos]]></category>
		<category><![CDATA[CeBit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ebookreader-vergleich.de/?p=3196</guid>
		<description><![CDATA[Wir hatten die Gelegenheit auf der Cebit 11 den Android eReader 70b in Händen zu halten - und wurden positiv überrascht. Zwar spiegelt das LC-Farb-Touchscreen im Gegenlicht, aber dafür sind neben eBooks, auch Filme und Apps abspielbar. Auch das Internet sowie die eigenen eMails sind dank des WLan-Moduls auf dem Archos 70b verfügbar. Und der Preis von 130 Euro kann sich ebenfalls sehen lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3219" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Archos706Ereader_4.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Archos706Ereader_4-e1299606397269.jpg" alt="" title="Archos706Ereader_4" width="150" height="100" class="size-full wp-image-3219" /></a><p class="wp-caption-text">Der erste eBook Player mit WLan und Internetzugang (Foto: jomi)</p></div>
<p>Wir hatten die Gelegenheit auf der Cebit 11 den Android eReader 70b in Händen zu halten &#8211; und wurden positiv überrascht. Zwar spiegelt das LC-Farb-Touchscreen im Gegenlicht, aber dafür sind neben eBooks, auch Filme und Apps abspielbar. Auch das Internet sowie die eigenen eMails sind dank des WLan-Moduls auf dem Archos 70b verfügbar. Und der Preis von 130 Euro kann sich ebenfalls sehen lassen. <span id="more-3196"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Gleich einmal vorne weg: Der Archos 70b ist kein klassischer eBook Reader, sondern fast schon ein Tablet. Aber dennoch: aufs eLesen versteht er sich, zumindest mit dem Standardformat ePub. Auch mit pdf-Dateien sowie dem DRM-Schutz von Adobe kann er gut. </p>
<p>Zudem kann der Archos 70b elf Videoformate, vier Musikdateitypen (MP3, Wav, Flac, OGG) sowie JPG- und BMP-Bilddateien anzeigenr. Apps können über den von Archos selbst betriebenen AppLib-Store bezogen werden.</p>
<div id="attachment_3218" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Archos706Ereader_5.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Archos706Ereader_5-e1299606335406.jpg" alt="" title="Archos706Ereader_5" width="150" height="100" class="size-full wp-image-3218" /></a><p class="wp-caption-text">Funktionsvielfalt dank Android die große Stärke (Foto: jomi)</p></div>
<p><strong>Multimedial</strong><br />
Ein Zugang zum Android Marketplace ist mit dem Android 2.1 Eclair-Betriebssystem nicht möglich. Der 7 Zoll große resistive Touchscreen löst mit 800&#215;480 Pixel auf &#8211; so entsteht nicht gerade ein stechend scharfes Bild. Aber dafür können auch 720p-Filme abgespielt werden, was tatsächlich recht flüssig funktioniert. </p>
<p>Mit seinen 370 Gramm ist der Archos 70b auch nicht besonders schwer und ein adäquater überall-Begleiter. Leider fehlt jedoch eine Halterung zum Aufstellen, wie sie die Franzosen beispielsweise beim gleich großen Tablet liefern.</p>
<div id="attachment_3216" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Archos706Ereader_7.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Archos706Ereader_7-e1299606244176.jpg" alt="" title="Archos706Ereader_7" width="150" height="100" class="size-full wp-image-3216" /></a><p class="wp-caption-text">Der Touchscreen funktioniert nicht ganz so flüssig wie beim iPad (Foto: jomi)</p></div>
<p>Bei der Laufzeit ist der Archos 70b-eReader nicht gerade Spitze. Nach acht Stunden Websurfen ist der Akku leer, beim Film schauen wird es noch ein bisschen schneller gehen, eLesen sollte dafür etwas länger möglich sein (ca. 10 Stunden). Das macht dann auch tatsächlich Spaß. </p>
<p><strong>Eben ein eBook Player &#8211; mit Internet</strong><br />
Mit den einstellbaren Schriftgrößen, einem Nacht‐Lesemodus (mit Hintergrundbeleuchtung) und der Möglichkeit, Lesezeichen zu setzen, ist die Basis zum eLesen gelegt. Mit der Newspaper App aus dem AppLib-Store und einem WLan-Anschluss kommt die tägliche ePaper-Zeitung dann auch flott und bequem online nach Hause.</p>
<div id="attachment_3215" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Archos706Ereader_2.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Archos706Ereader_2.jpg" alt="" title="Archos706Ereader_2" width="100" height="150" class="size-full wp-image-3215" /></a><p class="wp-caption-text">Archos 70b mit eBook-Zugang (Foto: jomi)</p></div>
<p>Weitere Spielereien sind die installierte App für den aktuellen Wetterbericht, der Wecker und die integrierten Lautsprecher. Im Lieferumfang enthalten sind neben einem Netzteil, ein USB-2.0-Kabel sowie Ohrhörer. </p>
<p>Insgesamt ist der Archos 70b durchaus ein empfehleswertes Produkt &#8211; wenn man einen eBook Player &#8211; der Archos 70b ist übrigens der erste mit WLan &#8211; und keinen klassischen eBook Reader sucht. Andererseits ist der 70b aber auch kein vollständiger Tablet-PC, mit einem Preis von 130 Euro dafür um ein Vielfaches billiger.</p>
<p><!--adsense#inline2--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cebit 11: Asus DR-900 und EA-800 Eee Note spätestens im Mai in D verfügbar</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/03/cebit-2010-asus-dr-900-und-ea800-eee-note-spatestens-im-mai-verfugbar/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 14:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Asus]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht viele Hersteller zeigten auf der diesjährigen Cebit eBook Reader Neuheiten. Eine der wenigen Ausnahmen ist Asus. Und die Taiwanesen überraschen mit einer Nachricht: Spätestens im Mai sollen der 9 Zoll große klassische eBook Reader Asus DR-900 und der 8 Zoll große LCD-eReader EA-800 auf den Markt kommen. Auch der Preis kann sich sehen lassen: Der DR 900 soll unter 300 Euro kosten, der EA-800 sogar für unter 200 Euro zu haben sein. Günstig, wenn man sich die Ausstattungsmerkmale der beiden eReader anschaut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3206" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeNote_1.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeNote_1-e1299603460313.jpg" alt="" title="Asus_EeNote_1" width="100" height="149" class="size-full wp-image-3206" /></a><p class="wp-caption-text">Das Asus Eee Note (Foto: jomi)</p></div>
<p>Nicht viele Hersteller zeigten auf der diesjährigen Cebit eBook Reader Neuheiten. Eine der wenigen Ausnahmen ist Asus. Und die Taiwanesen überraschen mit einer Nachricht: Spätestens im Mai sollen der 9 Zoll große klassische eBook Reader Asus DR-900 und der 8 Zoll große LCD-eReader EA-800 auf den Markt kommen. Auch der Preis kann sich sehen lassen: Der DR 900 soll unter 300 Euro kosten, der EA-800 sogar für unter 200 Euro zu haben sein. Günstig, wenn man sich die Ausstattungsmerkmale der beiden eReader anschaut.<span id="more-3184"></span></p>
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<div id="attachment_3207" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeeReader_DR900_6.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeeReader_DR900_6-e1299603568589.jpg" alt="" title="Asus_EeeReader_DR900_6" width="100" height="149" class="size-full wp-image-3207" /></a><p class="wp-caption-text">Der Asus DR-900 (Foto: jomi)</p></div>
<p>Schon ein wenig überraschend war die Nachricht, die wir am Asus-Stand an der Cebit bekommen haben. Demnach soll der bereits letztes Jahr vorgestellte Asus DR-900 noch im Frühjahr auf den deutschen Markt kommen und unter 300 Euro kosten, wie uns am Asus-Stand gesagt wurde.</p>
<p>Außerdem hat Asus das vergangene Jahr zur Entwicklung des Asus Eee Note EA-800 genutzt &#8211; und den Schreibblock 2.0 mit LC-Display auf der Cebit 2011 ganz offiziell vorgestellt. Der soll für unter 200 Euro zu haben sein. </p>
<div id="attachment_3209" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeeReader_DR900_3.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeeReader_DR900_3-e1299603796732.jpg" alt="" title="Asus_EeeReader_DR900_3" width="100" height="150" class="size-full wp-image-3209" /></a><p class="wp-caption-text">Das Menü des Asus DR-900 (Foto: jomi)</p></div>
<p><strong>Die Spezifikationen des Asus DR-900 auf einen Blick</strong><br />
Der Asus DR 900 kommt mit einem 9 Zoll großen SiPix-Touchdisplay daher, das mit den Fingern steuerbar ist. Ein WLAN-Modul sowie optional 3G sind ebenso an Bord wie ein integrierter eBook-Shop. </p>
<p>Auch Notizen zum Text können via virtuelle Tastatur gemacht werden. Auf weitere Specials, wie eine Diktierfunktion oder eine Handschrifterkennung, verzichtet Asus beim DR-900. Der klassische eBook Reader ist eben vornehmlich aufs eLesen ausgelegt und wegen dem großen Display vor allem für ePaper-Zeitungen geeignet.</p>
<div id="attachment_3208" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeNote_5.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeNote_5-e1299603663170.jpg" alt="" title="Asus_EeNote_5" width="100" height="149" class="size-full wp-image-3208" /></a><p class="wp-caption-text">Das Schreiben auf dem Asus Eee Note (Foto: jomi)</p></div>
<p><strong>Die Spezifikationen des Asus EA-800 Eee Note auf einen Blick</strong><br />
Der Asus EA-800 Eee Note kommt nicht mit einem elektronischen Tintendisplay, sondern mit einem klassischen und reaktionsschnellen LC-Display daher. Das Eee Note verfügt über einen per Stift oder Finger bedienbaren Touchscreen. Die Anzeige ist aber ausschließlich in schwarz-weiß möglich. </p>
<p>Der Vorteil gegenüber dem Asus DR-900: Das Eee Note ist nicht nur als eLesegerät, sondern auch als Schreibblock nutzbar. Dafür setzt Asus auf eine ausgefeilte Handschriftfunktion &#8211; und einen 4 GB großen internen Speicher für bis zu 20.000 handgeschriebene Seiten.</p>
<div id="attachment_3210" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeNote_6.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/03/Asus_EeNote_6-e1299603905318.jpg" alt="" title="Asus_EeNote_6" width="100" height="149" class="size-full wp-image-3210" /></a><p class="wp-caption-text">Die Tabellenvorlage auf dem Eee Note (Foto: jomi)</p></div>
<p>So können verschiedene Stifttypen ebenso wie diverse Dokument-Vorlagen (liniertes, kariertes oder leeres Papier, Vordruck für Tabellen und Schaubilder u.v.m) im Word-Stil individuell gewählt werden. Die Handschrift wird flüssig und genau auf dem Display angezeigt &#8211; kein Vergleich zur doch noch etwas wackligen eInk-Handschrifterkennung der Sony PRS-eBook-Reader. </p>
<p>Mit knapp 13 Stunden Akkulaufzeit eignet sich der Asus EA-800 als Notizblock vor allem in der Schule und der Universität. Dank der unterschiedlich einstellbaren Stiftdicke können auf ihm auch ausgefeilte Zeichnungen angefertigt werden, mit der integrierten Kamera auch Fotos gemacht werden.</p>
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		<title>Neue eBook Reader Testberichte: Mit dem Icarus Go und dem Icarus Sense hoch hinaus</title>
		<link>http://blog.ebookreader-vergleich.de/2011/02/neue-ebook-reader-testberichte-mit-dem-icarus-go-und-dem-icarus-sense-hoch-hinaus/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 17:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Icarus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende letzten Jahres sind zwei neue eBook Reader erschienen: Der Icarus Go E600 und der Icarus Sense E650. Beide sind mit einem 6 Zoll Display ausgestattet, kommen aber mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen daher. Wer zwischen 150 und 200 Euro für einen eBook Reader zahlen will, sollte sich die beiden neuen eBook Reader Testberichte auf eBookreader-Vergleich.de genauer anschauen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3132" class="wp-caption alignright" style="width: 127px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/icarus_sense_black_lowq_z1.png"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/icarus_sense_black_lowq_z1.png" alt="" title="icarus_sense_black_lowq_z1" width="117" height="150" class="size-full wp-image-3132" /></a><p class="wp-caption-text">Der Icarus Sense E650 </p></div>
<p>Ende letzten Jahres sind zwei neue eBook Reader erschienen: Der Icarus Go E600 und der Icarus Sense E650. Beide sind mit einem 6 Zoll Display ausgestattet, kommen aber mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen daher. Wer zwischen 150 und 200 Euro für einen eBook Reader zahlen will, sollte sich die beiden neuen eBook Reader Testberichte auf eBookreader-Vergleich.de genauer anschauen. <span id="more-3129"></span></p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/icarus-go-e600/">Icarus Go E600</a> ist vorwiegend zum eLesen gemacht. Auch wer hauptsächlich Audiobooks hört, ist mit dem Go E600 wegen seiner großen Musikdateikompatibilität gut versorgt. Weitere Besonderheiten: Mit seinem Gewicht von 170g und kleinen äußeren Maßen passt er &#8211; wie sonst nur Mini-eReader &#8211; auch in kleine Taschen. Und auch mit dem Preis von ca. 170 Euro spielt der Go E600 eigentlich in der Mini-eReader-Klasse.</p>
<div id="attachment_3133" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/icarus-go-front1_z1.jpg"><img src="http://blog.ebookreader-vergleich.de/wp-content/uploads/2011/02/icarus-go-front1_z1.jpg" alt="" title="icarus-go-front1_z1" width="110" height="150" class="size-full wp-image-3133" /></a><p class="wp-caption-text">Der Icarus Go E600</p></div>
<p>Der <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/ereader/standard-ereader/icarus-sense-e650/">Icarus Sense E650</a> ist hingegegn vornehmlich ein eLesegerät für anspruchsvolle Nutzer. Mit einem WLAN-Modul sowie einem Browser ist er zukunftsfähig ausgestattet. Auf dem mit den Fingern steuerbaren Touchdisplay aus dem Hause SiPix sind auch multitouch-Gesten möglich &#8211; das kann bislang nur der Cybook Orizon. Und auch mit dem Preis von 199 Euro ist er durchaus konkurrenzfähig.</p>
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