Eine überraschende Meldung aus den USA: Steve Jobs hat zwei absolute Top-Feature des iPad bislang geheim gehalten. Am heutigen Donnerstag, zwei Tage vor der Veröffentlichung des iPad am 3. April, wurden die Zusatzfunktion bekannt gegeben. Das iPad verfügt über einen integrierten Scanner, mit dem gedruckte Bücher direkt in eBooks umgewandelt werden können. Auch das Flash-Anzeigeproblem wurde dank eines 3D-Projektors endgültig gelöst.
Die Technik stammt aus der Zahnmedizin. Mit einem Laser werden die gedruckten Bücher abgescannt, die Oberflächenstruktur eins-zu-eins auf dem Bildschirm des iPad abgebildet. Für die Funktion wird Apple eine weitere iPad-Variante, das 1/4, veröffentlichen, die über einen verformbaren Bildschirm verfügt.
Schon seit langem wurde spekuliert, dass Apple an einem haptischem Bildschirm dem auch das echte Schreibgefühl einer Tastatur imitiert werden kann. Schaltet man bei der neuen iPad-Variante die virtuelle Tastatur an, bilden sich kleine Druckknöpfe ab, auf denen bequem geschrieben werden kann.
Apple punktet beim iPad 1/4 also doch mit Open-Source: Jeder Besitzer eines Apple iPad i/4 kann seine Bücher zu Hause einscannen und bequem in ein eBook verwandeln, inklusive Grafiken, Diagrammen, Bildern usw.
Auch das Flash-Anzeigeproblem ist bei der neuen iPad-Variante endlich gelöst: Mit einem 3D-Projektor kann das iPad 1/4 Videos in die Luft oder an Wände projezieren, eine 3D-Brille ist zum räumlichen genuss des Films nicht mehr nötig.
Quelle: Meine persönliche Apple-iPad-Utopie zum 1. April
