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eReader Neuheit: Samsung bringt eBook Reader E60 und E100 nach Deutschland

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Der Samsung Slider E60 (Foto: Samsung)

Auf dem heimischen südkoreanischen Markt ist der SNE-60K (alias E6 alias E60) bereits verfügbar, auf der CES hatte Samsung vier weitere eReader für den US-Markt vorgestellt, auf der Integrated Systems in den Niederlanden wurden zuletzt die eReader E61 und E101 gezeigt. Nun dürfen sich auch die deutschen eReader-User freuen, Samsung kündigte in einer Pressemitteilung den Verkaufsstart der eReader E60 und E100 an.

Technisch unterscheiden sich die beiden neuesten Samsung eReader nur wenig von den zuletzt auf der Integrated Systems schon gezeigten eLesegeräten (E61, E101). So verfügen sie über eine Drahtlosschnittstelle, einen Touchscreen, der mit einem elektromagnetischen Stift (nicht mit den Fingern) bedient werden kann, über eine Notiz- und Kalender- sowie eine Vorlesefunktion. Während der Slider-eReader E60 ein 6 Zoll eInk-Display hat, ist der E100 9,7 Zoll groß



Auf die Bedienbarkeit über den elektromagnetischen Stift ist Samsung besonders stolz. In der Pressemitteilung wird die besonders gute Handhabung beim Arbeiten betont: “Eingaben mit dem Stift sind sehr präzise. Die Schriftstärke lässt sich je nach den persönlichen Vorlieben und Anwendungsfeldern des Nutzers einstellen, zum Beispiel um Skizzen zu erstellen, Absätze zu markieren oder Texte zu schreiben.”

Bei der 9,7 Zoll Variante sind die Arbeitsfunktionen erweitert: “Der Samsung E100 bietet zusätzlich einen druckempfindlichen Stift sowie Kalligraphie- und Überarbeitungsfunktionen (Cut, Copy und Paste).”

Dazu gibt’ den drahtlos-überall-Netzzugang via WLAN. Dabei sind die Samsung eReader kompatibel mit eBooks aus verschiedensten Quellen und verfügen über einen uneingeschränkten Internetzugang. Bei der Kindle-Familie kann man beispielsweise nur auf den Kindle-Store zugreifen. Beide eBook Reader unterstützen die gängigen eBook-Formate ePub, pdf und txt.


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Zudem verfügen die eReader über einen integrierten MP3-Player und eine Vorlesefunktion von eBooks (Text to Speech Engine). Auch ein beschreibbarer Kalender ist integriert.

So nehmen die schon lange gehegten Samsung-Pläne, den hiesigen Markt zu erobern, langsam Form an, auch wenn die Südkoreaner weder ein genaues Veröffentlichungsdatum, noch ein einen Preis bislang genannt hat.

Meiner Meinung nach wird es sehr interessant zu sehen, wie der elektromagentische Stift, den Samsung zur Steuerung des Touchscreens liefert, zum Schreiben geeignet ist.

Denn bislang hapert es noch an adäquaten Eingabeformen für Notizen in digitale Inhalte von eReadern. Während sich der Touchscreen des Sony PRS 600 Touch nicht besonders konfortabel beschreiben lässt, verfügen der Kindle und der Kindle DX über eine QWERTY-Tastaur.

Quelle: Samsung

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