Dafür punktet Sony erneut mit der hohen Dateikompatibilität des eLesegeräts – und den wenigen, aber genau auf die gewünschte Zielgruppe zugeschnittenen Funktionen der Sony Pocket Edition PRS 300. Sehen sie hier weitere Produktspezifikationen zum eBook Reader Sony PRS 300 und ein Testvideo zum Sony eBook Reader PRS 300.
Beladen kann der Sony eBook Reader PRS 300 nur via USB-Kabel vom PC oder Mac aus werden. Neben ePub-Dateien können BBeB Book, PDF, TXT, RTF und DOC Dateien gelesen werden. Der interne Speicher hat eine Größe von 512 MByte und soll an die 300 Bücher fassen. Die Akkulaufzeit beträgt 6.800 Seiten, die Neuladung knapp vier Stunden dauern. Wie beim Sony eBook Reader PRS 505 und 600 wird kein Ladegerät mitgeliefert. Die Sony eReader Akkus sind aber auch über das USB-Kabel aufladbar.
Nun darüber, was dem Sony eBook Reader PRS 300 fehlt – und warum das so ist: Weder verfügt der neueste Sony eReader über einen Speicherkarten-Slot, wodurch der Speicher erweiterbar wäre, noch können Musik- und Bilddateien angezeigt werden. Ein Touchscreen, eine Notizfunktion oder Tastatur hat er ebenfalls nicht. Sony wirbt damit, dass der PRS 300 besonders für Leseratten und Vielreiser gemacht worden sei und damit keine besonderen Gimmiks benötige.
Deswegen ist der eBook Reader PRS 300 wohl auch so günstig und handlich.
Meine Meinung ist, dass Sony mit dem eBook Reader PRS 300 nur auf die selbst genannte Zielgruppe setzt. Scheinbar hat das in Übersee gezogen, sonst wäre er wohl kaum auch hierzulande ab Februar erhältlich.
Zudem bringt Sony mit eBook Reader PRS 300 eine günstigere Alternative zum Booken Cybook Opus auf den Markt.
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